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Am 22.06.2015
gab eine Frau im Alter zwischen 35-42 diesen Alptraum ein:

gequälte Tiere

Ich fuhr in einem Bus mit mehreren Menschen durch meine Geburtsstadt. Am Straßenrand verendeten viele Tiere. Es waren Hirsche und Rehe, die bei lebendigem Leib ausgeweidet wurden. Viele Pferde, die mit Messern und Spießen dalagen und alles war voller Blut. Sterbende Tiere, die weinten und ihre Babys kuschelten sich hilfesuchend an die sterbenden Mütter. Diese Schlächter waren überall unterwegs und metzelten Tiere auf grausamste Weise. Ich hatte so große Angst und Ekel, dass ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Ich versteckte mein Gesicht hinter meinen Händen und weinte und schrie. Den anderen Fahrgäste schien das alles völlig egal zu sein, als würden sie nicht sehen, was ich sehe. Ich erkannte meinen Exmann, dessen Hand ich versuchte zu nehmen. Er sagte nur etwas davon, dass er mit mir keinen Kontakt möchte. Während er zur Fahrertür ging um auszusteigen, wurde er jünger bis er ein Teenager war.
Einer der Schächter stand im Bus direkt neben mir und zog sich eine schwarze Sturmmaske an, bevor er ausstieg. Ich hatte so unsagbare Angst und es taten mir die vielen Tiere so leid, die man quälte.
Ich stieg aus, weil ich sah, dass mein Bus in eine falsche Richtung fuhr.
Es war dunkel und die Polizei und verschiedene Radio und Fernsehsender waren vor Ort. Aufräumaktion liefen und man räumte die toten Tiere weg und auch das viele Blut.
Die Straßen waren teilweise menschenleer und den Rest der Bevölkerung schien nicht zu stören, was passiert war. Sie lachten und machten Witze.
Ich lief unter einer Brücke her und rannte um mein Leben. Plötzlich fuhren Gitter runter und der Ausweg war mir versperrt. Kurz zuvor floh ich noch vor zwei großen Lastwagen, wo ebenfalls Schächter drin saßen und als Trophäe die toten Tiere aufgespießt auf der Motorhaube hatten. Ich schrie um Hilfe und es hörte mich Niemand. Mein Mann fand mich dann und zeigte mir, dass ich nicht eingesperrt war, denn die Gitter fuhren an den Seiten nur zu zwei Drittel runter. Ich hätte fliehen können. Ich sagte ihm, dass ich weg will aus dieser Welt. Ganz schnell ! Ich wollte mein Zeug nehmen und verschwinden. Er hingegen sagte mir, welch guten Job ich hier auf dieser Erde hatte.
Ich hatte unterdessen - kurz zuvor - geträumt, dass unsere gemeinsame Tochter sich Gebäck auf einem Schulausflug klaute und in sich rein schlang. Sie fraß es förmlich auf. Als ich sie ansprach, sagte sie, dass sie es dürfe. Ich war sicher, dass sie log. Mein Mann kam dann und leckte unserer gemeinsamen Tochter den Zucker aus dem Gesicht. Ich fand das widerlich und wollte ihn zur Rede stellen. er jedoch lachte nur und nahm mich nicht ernst. Ich wollte ihn verlassen.

Dein Traum scheint sehr emotional und beunruhigend zu sein, mit starken Bildern von Gewalt, Grausamkeit und Hilflosigkeit. Hier sind einige mögliche Interpretationen der Symbole in deinem Traum:

  • Geburtsstadt und Busfahrt:

    Die Fahrt durch deine Geburtsstadt im Bus könnte auf eine Reise durch deine Vergangenheit oder durch verschiedene Lebensabschnitte hinweisen. Der Bus repräsentiert möglicherweise gemeinsame Erfahrungen oder Lebenswege mit anderen Menschen.
  • Grausame Szene mit Tieren:

    Die Gewalt gegen Tiere in deinem Traum könnte metaphorisch für schmerzhafte oder zerstörerische Erfahrungen stehen, die du in der Vergangenheit gemacht hast oder gegenwärtig erlebst. Es könnte auch auf eine allgemeine Empfindlichkeit gegenüber Grausamkeit oder Unrecht hinweisen.
  • Unbeteiligte Menschen im Bus:

    Die anderen Fahrgäste, die scheinbar unbeteiligt sind, könnten auf Gefühle der Isolation oder Unverständnis in deinem Umfeld hinweisen. Es könnte sein, dass du dich von anderen nicht verstanden oder unterstützt fühlst.
  • Exmann, der jünger wird:

    Die Verjüngung deines Exmannes könnte darauf hindeuten, dass sich die Beziehung zu ihm verändert oder dass du bestimmte Aspekte deiner Vergangenheit in einem neuen Licht betrachtest.
  • Flucht und Dunkelheit:

    Deine Flucht vor den grausamen Szenen und die Dunkelheit könnten auf den Wunsch nach einer Flucht vor schwierigen Emotionen oder Situationen in deinem Leben hinweisen. Die Dunkelheit könnte auch Unsicherheit oder Unklarheit repräsentieren.
  • Polizei und Medien:

    Die Präsenz der Polizei und der Medien könnte auf den Wunsch nach Gerechtigkeit oder öffentlicher Aufmerksamkeit für Missstände in deinem Leben hinweisen. Es könnte auch darauf hindeuten, dass du nach Unterstützung suchst, um mit schwierigen Situationen umzugehen.
  • Entscheidung zwischen Flucht und Verantwortung:

    Die Konversation mit deinem Mann über die Flucht aus dieser Welt und seine Betonung deines "guten Jobs" könnte auf einen inneren Konflikt zwischen dem Wunsch nach Flucht vor Problemen und der Verantwortung für das, was du in deinem Leben erreicht hast, hinweisen.


Diese Deutung wurde mit dem Sprachmodell (ChatGPT, Version 3.5 oder höher) erstellt.
Die Deutung wurde überprüft und bearbeitet.



 
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