joakirsoft.de - Traumsuche und Traumtagebuch

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienung des Traumtagebuches zu erleichtern. Details

akzeptieren    ablehnen

facebookLeser 471
twitter Traum bewerten :rating

 
Datum: 05.09.2018
Ein Mann im Alter zwischen 56-63 gab folgenden luziden Traum ein:

Tod oder Totenkopf

Bin in einer Kirche und sehe einen Totenkopf in Form einer Skulptur. Dabei merke ich, dass es ein Klartraum ist. Beobachte die herumstehenden Menschen. Es sind ältere Männer, so um die 60.
TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit Hoffnung in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus.
Fragestellung: Was ist vorüber?
 
Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muss. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.
 
Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, dass Träume vom Tode nie den leiblichen Tod verkünden, sie also nicht dunkle Voraussage sind. So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, dass in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte; sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut.
 
In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, dass vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder dass eine Veränderung der Lebensbedingungen oder den Menschen in unserem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.
 
Siehe Alptraum Angst Asche Beerdigung Friedhof Galgen Grab Grabrede Grabstein Gruft Henker Herzinfarkt Inkarnation Knochen Krankheit Krebskrankheit Kreislauf Krematorium Leiche Leichenwagen Mord Mörder Sarg Scheintod Selbstmord Sense Sensenmann Skelett Sterben Todesanzeige Todesnachricht Todesurteil Töten Totenglocke Totengräber Totenkopf Toter Unfall Unglück Unsterblichkeit Urne Verstorbener Witwe
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Tod allgemein: klarer Abschluß eines Lebenskapitels.
  • von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt.
  • den Tod als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an.
  • Tod sehen: gilt für ein langes Leben.
  • einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation.
  • lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend.
  • Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten.
  • mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen.
  • den Tod berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten.
  • an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können.
  • um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase.
(arab.):
  • steht der Tod vor der Tür: lebe nicht so in den Tag hinein, denk an dein Alter.
  • Tod als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,.
(indisch):
  • Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
  • sich selbst tot sehen: Vergnügen und gutes Leben.
  • tot sein und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen.
TOTENKOPF = Todesgefahr, gescheitertes Erlebnis, Detailsin einer gefährlichen Sackgasse gestrandet sein

Assoziation: Todesgefahr; Sackgasse;
Fragestellung: Welche Gefahr kann unmittelbar zum Tod führen?
 
Totenkopf im Traum stellt ein völlig gescheitertes Erlebnis dar, oder es bedeutet, dass man in einer sehr gefährlichen Sackgasse gestrandet ist. Ein seelischer Aspekt der unterdrückt oder abgelehnt wurde. Aufgegebene Ziele oder Wünsche. Auch Verrat oder Versprechen, die nie gehalten wurden. Spirituell: Der Totenkopf ist Attribut der kontemplativen Buße, des Überdenkens der Vergänglichkeit alles Irdischen. Totenköpfe sind deshalb immer auch als dringliche Warnung vor dem wirklichen Tod zu verstehen.
 
Siehe Ende Knochen Leiche Pirat Schädel Sensenmann Skelett Tod
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Der Totenkopf bürgt für ein Gelingen der Unternehmungen, wobei noch verschiedene Geheimnisse aufgedeckt werden.
  • Totenkopf als bildliche Darstellung sehen: in einer Angelegenheit wird es um Biegen oder Brechen gehen.
(arab.):
  • Totenkopf sehen: verworrene Dinge werden dich traurig stimmen,- auch: du solltest nicht leichtsinnig sein.
(indisch):
  • Feindschaft.
STATUE = Idealisierung und Bewunderung, Detailsetwas erhöhen oder auf ein Podest stellen

Assoziation: Darstellung; Abbild.
Fragestellung: Welchem Inhalt will ich Form geben?
 
Statue im Traum stellt die teilnahmslose, kalte Seite der menschlichen Natur dar. Möglicherweise verehrt oder liebt man eine Person, die auf unser Werben nicht reagiert. Statue steht für Gefühlskälte, Gleichgültigkeit und Überheblichkeit; diese Eigenschaften sollte man mildern. Mitunter kommen darin Gefühle der Leere zum Ausdruck, weil ein ungewöhnliches Problem nicht beseitigt werden kann. Jeder Mensch sehnt sich im Grunde seines Herzens nach einem Idol, zu dem er aufschauen kann. Dieses Bedürfnis kann im Traum durch eine Statue zum Ausdruck kommen. Mitunter verkörpert die Statue nicht unbedingt eine Person, sondern eine Idee oder ein Konzept. Es ist hilfreich, wenn man versucht, den Hintergrund des Traumsymbols zu verstehen.
 
Spirituell: Während der spirituellen Entwicklung gelangt man möglicherweise zu der Erkenntnis, dass man einer Sache oder einem Zustand Wert zugeschrieben hat, etwa einer Beziehung, die ihre Bedeutung verloren hat. Sie ist verfestigt und daher tot. Falls die Statue wieder zum Leben erwacht, kann auch die Beziehung gerettet werden.
 
Siehe Berühmtheit Buddha Denkmal Eis Gipsfigur Grabstein Idol Marmor
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Statuen bedeuten Entfremdung von geliebten Personen und wenig Energie für die Erfüllung der eigenen Wünsche;
  • Statue bewundern: Ehre genießen sowie Vertrauen;
  • Statue sehen: du wirst keine Gegenliebe finden;
  • Statue aus Marmor sehen: man liebt einen Menschen, doch bei diesem stößt man auf keine Gegenliebe;
  • Statue sich bewegen sehen: bedeutet Reichtum;
  • selbst eine Statue sein: man ist zu hart und steif geworden, vor allem dort, wo man jetzt viel zugänglicher sein sollte.
(arab.):
  • Statue: du hast ein kaltes Herz;
  • eine Statue aus Marmor sehen: man wird keine Gegenliebe finden bei jemanden, den man liebt;
  • eine große Statue haben: du wirst dich mit deinen Prahlereien nicht über andere erheben, sondern nur unausstehlich machen;
  • selbst durch eine Statue dargestellt werden: man hat sich unnötig versteift, wo man zugänglicher sein sollte.
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt. Aktivität. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem fremden ... weiter
BEOBACHTET = Neutralität, Detailssich einer Situation, Person, oder des eigenen Handelns bewusst werden

Beobachten im Traum kann bedeuten, dass man einer Situation mit Neutralität und Objektivität begegnet. Man wird sich bewusst gegenüber einer Situation, dem Verhalten einer Person, oder des eigenen Handelns.   In Träumen erlebt man sich oft als Beobachter. Es ist im Alltag vernünftig, eine Situation oder Person erst zu beobachten, bevor man zur Tat schreitet. Aber man darf bei all dem Beobachten selbst das Handeln nicht ... weiter
KIRCHE = auf der Suche nach dem Sinn des Lebens zu sein, Detailsoder sich in einer Lebenskrise befinden

Assoziation: Haus des Glaubens; Haus des lediglich vermuteten Gottes; Fragestellung: Was soll ich glauben? Worin liegt der Sinn des Lebens?   Kirche im Traum zeigt, dass man nach einer Antwort sucht, weil man sich beispielsweise inmitten einer Lebenskrise befindet. Man ist auf der Suche nach Offenbarung, Führung oder nach dem Sinn des Lebens. Weil man besser verstehen will, warum etwas mit einem geschieht, oder welchen ... weiter
MENSCH = Teilaspekte der Persönlichkeit, Detailsabhängig davon, ob man die Menschen kennt oder nicht

Assoziation: Haben oder Sein? Fragestellung: Warum ist mir Besitz so wichtig?   Mensch im Traum fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum auftreten, übernehmen Rollen, die man ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte unserer Persönlichkeit oder Projektionen unseres Innenlebens.   Um die ... weiter
KLARTRAUM = selten eine symbolische Bedeutung, Detailsaußer man wird sich einer drohenden Gefahr bewusst

Klartraum im Traum hat meist keine symbolische Bedeutung. Falls doch, wird man in einer kritischen Situation das Richtige tun, weil man sich einer drohenden Gefahr im Wachleben bewusst wird.   Beispiel: Ein Mann hatte folgenden luziden Traum. Er sprang vom obersten Stock eines Hochhauses in den Abgrund. Am Tag darauf bekam er erstmals einen Herzinfarkt, den er als solchen richtig diagnostizierte. Weil er sich seiner ... weiter

Ähnliche Träume:
 
22.04.2021  Eine Frau zwischen 35-42 träumte:
 
statue heilige maria
ich stehe im haus meiner eltern vor einer grossen statue der heiligen maria. ich fühle mich beklemmt, unwohl. im selben traum: hohe, dunkle vorhänge, die sich mitten im raum befinden, ziehe ich stück für stück auf
 

23.09.2019  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
Statue wird weggeräumt
Stelle in einer Stadt (V) eine Statue auf. Sie ist etwas größer als ein Mensch und zeigt einen Narren. Auf einmal kommt ein Fahrzeug und sie wird weggeräumt.
 

14.03.2019  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
Götterstatuen
Bin mit Susi auf den Kanarischen Inseln. Sie sagt, dass sie nicht gerne wandert. Wir kommen zum Palast der Märchen. Möchte ihn fotografieren. Das Handy funktioniert nicht, es kommt immer nur Facebook, aber die Kamerafunktion lässt sich nicht öffnen. Sehe viele Statuen von Göttern.
 

14.02.2018  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
Skulptur gemeisselt
Habe an einer Büste oder einer Skulptur aus Stein einer Frau gearbeitet. Ich habe die Augen fein säuberlich mit einem Werkzeug herausgearbeitet, das aussah wie eine Spachtel.
 
Impressum: joakirsoft.de   78647 Trossingen   Deutschland
mugwa



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

Beachten Sie, dass eine Änderung des Datums die Sortierung beeinflusst.


1
2
3
4
5
6
1
2
3
4
5
6
x