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Am 27.07.2015
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Todestraum ein:

⏳ zeittraum

Eine Familie in einer Stadt ist glücklich. Viele gute Beziehungen. In einer fremden Familie tötet sich ein rothaariger Sohn. Warum? Ich bin männlich und ein Beobachter und sehe in einer Jugendveranstaltung ein junges Mädchen südländischen Typs. Eine Reise und die Familie trifft sich wieder in einem Haus. Das Mädchen ist auch ein Teil der Familie. Diese soll über irgendetwas eine Auskunft geben und ein Kristall-Turm steht im Mittelpunkt. Man kann ihn auseinander nehmen. Ich sehe wie in einzelne Teile auseinander genommen wird. Die Spitze fällt auf einen Steinfußboden und bricht ab. Splittert nicht eher wie Wachs. Dann kommt ein junger Mann südländischen Typs zu dem Mädchen und will sie heiraten. Alle sind in einem großen Wahrenlager. Zeitlich verändert bin ich nun der Vater des Mädchens und begehre das Mädchen. Ich spreche mit meiner Tochter. Mein Kopf lehnt an einem kalten Fenster. Es regnet. Ich habe lockige schwarze Haare, die mir in die Stirn fallen. Ich frage das Mädchen ob meine Haare gut aussehen.Ich bin in einem Raum. Dort liegt ein Toter aufgebahrt. Er hat eine Glatze und ist von vielen Blumen umgeben. Ein indisches Ritual anscheinend. Als Offstimme höre ich: "Früher, wenn die Menschen noch nicht geboren sind gibt es einen Brauch. Um einem Mädchen liebreiz und Verführungskünste auf seinen Lebensweg mitzugeben wird eine Knolle Ingwer zu Pulver verrieben und über das Mädchen gestreut." Ich habe nun Ingwer in der Hand und reibe es mit meinen Händen zu Staub und verstreue es über den Oberkörper des Toten. Der Unterkörper ist von einem gitterähnlichen Deckel bedekt. Und streue das restliche Pulver über das Gitter. Ich fühle, dass ich dabei beobachtet werde. Ich stehe hinter mir als älterer Mann und sehe die Szene. Jetzt bin ich in der Natur. Mein Freund neigt sich vor und Maßregelt einen mir bekannten Mann der vor einer großen Hecke Zierfichten steht. Er spricht so mit ihm wie mein ehemaliger Lebensgefährte. Er summt den Hochzeitsmarsch. Er sagt: "Ich muss den Mast finden." Dann bin ich in einem Raum. Ein älteres Pärchen sitzt auf einem Sofa. Sie sind entspannt. Er erzählt etwas und sagt von dem jungen Mädchen mit den schwarzen Haaren sie ist auch krank. Sie hat Trichosnophobie. Die Frau korrigiert ihn und sagt: "Ich weiß das, ich bin ja schon so lange im Gesundheitswesen tätig". Gleichzeitig ist eine Gruppe weißgekleideter Menschen an einem Waldrand unterwegs. Ein dunkler Hintergrund. Auf einer Bank sitzt ein alter Mann. Die anderen sagen: "Opa stirbt".Ich bin nun wieder in einem sonnendurchfluteten Draußen. Die Bäume blühen. Mein Freund sucht auf dem Computer im Internet einen Stahlmast. Anfangs langsam, dann immer schneller ließt er die Hinweise. Als er alles gefunden hatte ging er los. Ich beobachte ihn und bin plötzlich er. Ich gehe eine Wiesenweg hoch. Eine große Kirche eher Synagoge steht auf dem Berg. Hinter der Synagoge sieht man die Spitze des gesuchten Mastes. Ich und Ich gehen weiter den Berg hoch.....ich wache auf



 
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