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Am 13.02.2015
gab ein junger Mann im Alter zwischen 21-28 diesen Traum ein:

Streit mit totem Vater

Ich war in meinem Elternhaus. Ich stand vor unserem Badezimmer, schaute aber in Richtung Flur. Da kam mein toter Vater die Treppe hoch und war nun auch auf dem Flur, wo ich war. Es schien so als ob er mich zunächst gar nicht bemerkte. Er ging in Richtung von seinem Schlafzimmer. Aus irgendeinem Grund wusste ich genau, dass das sein Todestag war. Ich wusste es waren seine letzten lebendigen Momente. Wenn er sich erst ins Bett legen würde, so wie er es vor hatte, würde er sterben. Er hatte kaum etwas an. Nur eine hellblaue Unterhose mit dunkelblauen Mustern. Ich ging zu ihm und wollte mich bemerkbar machen. Aber nicht aus dem Grund, weil ich ihn retten wollte, bzw. verhindern wollte das er starb. Ich wollte ihm die Meinung geigen. Ich schrie ihn an, was ihm einfallen würde, sich einfach so aus dem leben zu schleichen. Ich schlug ihn mit den Fäusten ins Gesicht und schrie weiter, was er für ein Arschloch gewesen war. Ich konnte zwar mit meinem Verhalten verhindern, dass er weiter Richtung Schlafzimmer ging, doch er ignorierte mich völlig. Egal was ich machte, er bemerkte mich nicht. Ich konnte zwar sehen, wie meine Schläge trafen und auch an seinem Körper Verletzungen hinterließen, aber er schien nichts zu bemerken. Er schaute irgendwie durch mich hindurch und schien auch den Schmerz nicht zu spüren. Jetzt schrie ich noch lauter und sagte ihm, was er für ein Versager war. Ein dämlicher Feigling und nichts weiter. Ein Penner, der mir im Leben nichts gebracht hatte. Das einzige was er Zustande brachte, war mir Leid zu zufügen. Nicht nur durch seinen Tod, sondern vor allem zu seinen Lebzeiten. Es nützte alles nichts, ohne mich zu bemerken ging er, mit starken Blessuren am Körper, in Richtung seines Bettes, nachdem ich von ihm abließ. Komischerweise war ich während der gesamten Zeit nicht traurig, dass er sterben würde, nicht froh, ihn wieder zu sehen und auch nicht verwirrt ihn überhaupt zu sehen. Ich war wütend auf ihn, verspürte Hass und hatte nur Verachtung für ihn übrig. Und je länger der Traum dauerte, desto wütender wurde ich auf ihn. Auch die Tatsache, dass er mich nicht bemerkte, verstärkte die Wut und den Hass, auf ihn, noch mehr. Es kam mir vor als würde ich gleich explodieren. Als er sich dann ins Bett lag um zu sterben, war die Wut so groß, das ich aufwachte.

VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich.
Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?
 
Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die wir bereits gefällt haben, oder zu fällen gedenken. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum eigenen Vater und die Probleme, die wir mit ihm haben. Auch: Uns behaupten oder bewähren können; tüchtig sein; unsereAufgaben gut bewältigen können; realitätsnah und praktisch veranlagt sein.
 
Aber auch: An seinen Entscheidungen zweifeln; eine Auswahl treffen müssen, bei der wir uns unwohl fühlen; eine Entscheidung treffen müssen, die uns überhaupt nichts nutzt und nur Probleme verursachen wird; eine völlig falsche Entscheidung getroffen haben; einen großen Fehler begangen haben. Jemand anderer trifft für uns die Entscheidungen, die oft nicht in unserem Interesse sind.

Frauen träumen weit häufiger von der archetypischen Vaterfigur, die in Frauenträumen auftauchen und nicht unbedingt den leiblichen Vater darstellen muss. Dies ist typisch für das Sicherheitsstreben der Frau {die sich als kleines Mädchen vom Vater beschützt und versorgt fühlte}. Demgegenüber gilt aber der Vater im Traum auch als das personifizierte schlechte Gewissen {besonders wenn die Mutter den Vater immer als den Strafenden fungieren ließ}, besonders angesichts häufiger Partnerwechsel.
 
Der Traum-Vater verdeutlicht jene Wesenszüge, die er durch seine Erziehung beeinflußt hat; dahinter verbergen sich nicht selten neurotische Störungen, die in der Kindheit begründet wurden. Er kann aber auch auf ein starken Einfluß durch eine Vaterfigur bei einer unreifen Persönlichkeit hinweisen. Allgemein symbolisiert er Männlichkeit, Energie und Tatkraft.
 
Der Vater ist im Traum ein Symbol für traditionelle Ordnung und natürliche Autorität. Der archetypische Vertreter des Rationellen, Funktion des tätigen Bewußtseins und des Willens. Er ist meist der Vermittler der an den Verstand gebundenen Lebensinhalte, aber auch Element des Traditionellen.
 
Haben oder hatten wir ein gutes Verhältnis zum Vater, baut dieser durch das Unbewußte Konflikte ab und führt uns gewissermaßen an seiner Hand sicher auf den richtigen Weg. In den Träumen Erwachsener tritt der Vater entweder als hilfreiche Figur, die die längst vergessenen Lehren des einstigen Vaters ins Gedächtnis zurückruft, oder als die vom Vater geprägte Persönlichkeitsseite auf.
 
Generell muss aber der gesamte Traum sehr eingehend betrachtet werden, denn der Vater ist ein sehr vieldeutiges Traumsymbol.
 
Siehe Archetyp Chef Diktator Eltern Großvater Held König Lehrer Mann Mutter Prinz Richter Schwiegervater Sohn Soldat Stiefvater

  • Den Vater sehen, symbolisiert Autorität und Schutz, Führung und Anerkennung, Männlichkeit und Energie. Es wird daher vorgeschlagen, dass wir viel mehr Vertrauen in uns selbst und in unsere Stärken haben müssen.
    • Wenn wir mit unserem Vater streiten, ringen wir mit einer Entscheidung im realen Leben. Oder wir müssen für uns selbst kämpfen, um keine Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
    • Den Vater töten, zeigt unsere rebellische Ader, zur Ablehnung von Autorität und Regeln. Wir weigern uns, demjenigen zu unterwerfen, der versucht, uns zu dominieren. In einer anderen Interpretation kann ein solcher Traum die symbolische Tötung eines Aspekts unserer Persönlichkeit darstellen, weil wir Angst davor haben, wie unser Vater zu werden, was uns überhaupt nicht gefällt.
    • Wenn wir vom verstorbenen Vater träumen, mit dem wir zu Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis hatten, erhalten wir Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage. Oft steht er auch für das Gewissen, es sei denn, wir hatten Probleme mit ihm, die nicht aufgearbeitet wurden.
    • Ist der Vater wütend oder traurig, sind wir über eine gemachte Entscheidung enttäuscht oder verärgert. Wir ärgern uns über einen Fehler oder eine dumme Entscheidung.
    • Taucht der Vater an ungewöhnlichen Orten auf, wo er eigentlich nichts zu suchen hat, mischen sich seine Ängst in unser Leben ein. Wir trauen uns etwas nicht zu, weil unser Vater dies aus Angst niemals tun würde. Es gibt für uns jedoch keinen vernünftigen Grund, es nicht zu riskieren.
    • Unseren Vater heiraten kann aussagen, dass dauerhafte Entscheidungen getroffen werden müssen. Oder wir müssen mit einer unerfreulichen Lage auskommen, wenn wir eine bestimmte Entscheidung treffen.
    • In den Träumen Jugendlicher ist der Vater im Traum meist ein Gegenspieler. Mit diesem Bild kann ein Generationskonflikt ausgedrückt werden, wenn der Vater in anderer als natürlicher Gestalt auftritt. Das Traumbewußtsein will dadurch helfen, uns von kindlichen Vatervorstellungen zu trennen und den Vater als Menschen wie andere auch zu erkennen.
    • Im Traum Erwachsener ist der Vater mit Macht verbunden. Das mag andeuten, dass wir im Leben beschützt werden. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir andere beherrschen und mit unseren Beziehungen umgehen, werden wir erkennen, dass er im Grunde unsere Macht oder Autorität in unseren Beziehungen verkörpert.
    • Bei Söhnen ist er mehr die Autoritätsfigur, das Vorbild, aber auch der Rivale, der Gatte der geliebten Mutter. {Was Freud auf den Ödipuskomplex schließen ließ, denn Ödipus hat bekanntlich seinen Vater getötet und seine Mutter geheiratet.}
    • Bei Töchtern übersetzt er oft den ersten Geliebten, bei Frauen allgemein auch den Gatten oder - in schlecht verlaufenden Ehen - die Sehnsucht nach einer neuen Lebensgemeinschaft und läßt das durch ihn geprägte Wunschbild eines Partners erkennen.
  • Wenn der Vater eine Geliebte hat, auch wenn er noch mit der Mutter verheiratet ist, bedeutet dies, dass wir uns emotional von unserem Vater getrennt haben.
  • Wenn der Vater stirbt, steht er für moralischen Verfall. Die Fähigkeit positive Entscheidungen zu treffen ist abhanden gekommen. Wir trauen uns nicht mehr, uns unseren Problemen zu stellen, sind ängstlich oder gewissenlos in unseren Entscheidungen. Er kann aber auch für falsche Entscheidungen oder begangene Fehler stehen.
    • Wenn wir träumen, dass unser Vater tot ist, deutet dies darauf hin, dass wir in einer finanziellen oder beruflichen Angelegenheit besonders vorsichtig sein müssen.
  • Werden wir selbst zum Vater, auch wenn das im Wachleben gar nicht zutreffen sollte, haben wir im Lebensalltag vielleicht eine zündelnde Idee, für die es sich lohnt, sich mit tatkräftigem Bemühen einzusetzen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • bei Mädchen und Frauen Revolte oder Mahnung der männlichen Natur; sehr oft auch Neigung oder Wertschätzung für Erzieher, Lehrer, Pfarrer usw., auf das Vaterbild übertragen; bei Männern häufig Auseinandersetzung mit aufgezwungenen, vorgesetzten, mitunter lästigen, meist unangenehmen Gewalten.
  • Vater sehen: ist ein sicheres Zeichen, dass er dich liebt; auch: man wird bald in ein Problem hineingezogen werden und einen wohlgemeinten Rat benötigen.
  • mit dem Vater sprechen: ein Zeichen kommenden Glücks.
  • Vater stumm bleibend und krank sehen: man muss mit kommenden Schwierigkeiten rechnen.
  • den lebenden Vater sehen: man ist im Begriff, Schande über die Familie zu bringen, und wird an die Schuldigkeit seinem Elternhaus gegenüber ermahnt.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung.
  • Vater sterben oder tot sehen: läßt auf ein langes Leben deines Vaters schließen.
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Vater sehen: dein Vorhaben ist ungünstig.
  • Vater sprechen: etwas Gutes erfahren, du wirst Glück und Erfolg haben.
  • Vater nicken sehen: dein Wunsch wird in Erfüllung gehen.
  • Vater lachen sehen: du wirst ein Kind bekommen.
  • Vater verlieren oder nicht finden: in eine große Verlegenheit geraten.
  • Vater sterben sehen: Unglück und Kummer.
  • selbst Vater werden: man wird sich einen neuen Tätigkeitsbereich erschließen.
  • selbst Vater sein: man wird in nächster Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben.
(indisch):
  • Vater werden: Ledigen verkündet es baldige Heirat, Verheiraten brave Kinder, schönes Eheleben.
  • Vater sehen oder sprechen: Glück.
  • Vater sterben sehen: Unglück.
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.

STREIT = einen inneren Konflikt haben, Detailssich über ein ungelöstes Problem große Sorgen machen

Streit im Traum, stellt entweder einen inneren Konflikt oder ein ungelöstes Problem dar, über das man sich große Sorgen macht. Etwas, dass einen gedanklich sehr beschäftigt, weil einem vielleicht die Gewissheit fehlt. Man tut etwas, von dem man nicht so richtig überzeugt ist. Man glaubt, dass irgend etwas nicht völlig in Ordnung ist. Womöglich ist man gerade nicht in der Lage seine wahren Gefühle zu bekunden.

Der Streit im Traum ist wie in der Wirklichkeit eine Auseinandersetzung, bei der die Worte die Waffen sind. Oft kommt ein Streit im Traum vor, wenn unsere Gefühle, Gedanken oder Handlungen sich widersprechen. Abhängig von anderen Inhalten des Traums, kann ein Streit auf einen Konflikt hindeuten, zwischen dem, was wir gelernt haben, und dem, was wir glauben. Oft kann ein solcher Konflikt nur durch einen Gefühlsausbruch gelöst werden.
 
Spirituell: Ein spiritueller Konflikt oder ein Konflikt zwischen dem spirituellen und dem physischen Selbst kann im Traum als Streit zum Ausdruck kommen.
 
Siehe Ärger Kampf Schimpfen Schrei Drohung Beleidigung Schlacht Ringkampf Boxen Prügelei Stoß Schläge Diskussion Scheidung Krieg Richter Gericht Anwalt Polizist Bestrafen

  • Wenn ein Traum davon handelt, dass man mit einer Person streitet, weist dies auf einen inneren Konflikt hin. Oder man hat mit jemand im realen Leben gerade eine Meinungsverschiedenheit. Gegebenenfalls sollte man auch fremde Meinungen auf ihre Richtigkeit überprüfen, auch wenn man die gegenteilige Meinung vertritt. Oder bei Ungewissheit, den Rat eines Experten hinzuziehen.
  • Streitet ein Mann mit einer Frau oder umgekehrt, ist dies ein Zeichen für einen Konflikt zwischen Trieb und Intuition.
  • Streit mit einer Autorität, wie etwa der Polizei, ist ein Hinweis auf einen Konflikt zwischen Recht und Unrecht.
  • Sieht man aber zwei fremde Menschen miteinander streiten, hat man das Bedürfnis nach Harmonie und Ruhe.
  • Streitet man im Traum selbst mit einer realen Person, sollte man sein Verhältnis zu dieser überdenken.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Streit verheißt einen Prozeß, den man verlieren wird.
  • Streit erleben: bedeutet bevorstehende Versöhnung.
  • wegen einer Kleinigkeit streiten: sagt schlechte gesundheitliche Verfassung und Unfairneß gegenüber anderen voraus.
  • sich mit gebildeten Leuten streiten: steht für gewisse Fähigkeiten, die man aber nur schwerfällig entwickelt.
  • andere sich streiten hören: bedeutet unbefriedigte Geschäfte und enttäuschenden Handel.
  • Bei einer jungen Frau ist Streit ein Zeichen für große Unannehmlichkeiten; bei einer verheirateten Frau weist es auf Trennung oder dauerhafte Unstimmigkeiten hin.
(arab.):
  • Streit allgemein: sagt ein wechselvolles Schicksal für die kommenden Jahre voraus.
  • Streit haben: einen ärgerlichen Verlust erleiden - auch: du hörst die Meinung anderer über dich.
(indisch):
  • Streit haben: wechselvolle Verhältnisse.
  • einen Streit hören: Versöhnung.

TOTEM = Hierachie und Macht, Detailsein mahnender Hinweis des Ranges oder der Unterordnung

{Von Naturvölkern als Urahn gedachtes und deshalb verehrtes tierisches oder pflanzliches Wesen}
{Totemglaube - Glaube an übernatürliche Kraft des Totem und seine Verehrung}
 
Totempfahl im Traum kann als ein mahnender Hinweis des Ranges oder der Unterordnung verstanden werden. Man muß zur Kenntnis nehmen, wer in dieser Region am Schalthebel der Macht steht. Ansonsten kann das Totem auch anzeigen, wofür man selbst im Leben steht. Es enthält sozusagen alle Errungenschaften und Leistungen im Lebens, die zu unserem heutigen sozialen Status beigetragen haben.
 
Im Traum kann man durch einen Totempfahl zu seinen Grundbedürfnissen nach Schutz zurückgeführt werden. Dabei handelt es sich nicht um den Schutz, den ein Stärkerer einem Schwächeren bietet, sondern um jenen, der es gestattet, unsere eigenen "spirituellen und magischen" Kräfte nutzbringend einzusetzen.
 
Ein Gegenstand, der geweiht ist und durch gemeinschaftlichen Glauben mit Energie ausgestattet ist, entwickelt eine Eigendynamik. Beim Totempfahl handelt es sich um ein solches Objekt. Wenn er im Traum erscheint, bedeutet dies, dass man vor allem jene Lebensräume näher betrachten sollte, die etwas mit unserem Glauben zu tun haben.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Totempfahl im Traum ein Symbol für Schutz, Stärke und Macht.
 
Siehe Fabelwesen Indianer Macht Obelisk Pfahl Ritual Zauberer Zauberspruch

keine Details gefunden

keine volkstümliche Deutung vorhanden.

TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit Hoffnung in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus. Fragestellung: Was ist vorüber?   Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muss. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.   Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in ... weiter
SCHREI = Schock und Entsetzen, Detailssich einer schlimmen Situation gewahr werden

Assoziation: Entsetzen, Hilflosigkeit, Wut oder Frustration. Fragestellung: Mit welcher Situation stoße ich an meine Grenzen?   Schrei im Traum ist immer ein Warntraum! Man soll den Schrei hören und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnert man sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was "nach einem schreit".   Schreien kann auch Schock oder Unglauben darüber ... weiter
RETTUNG = Vermeidung von Eskalation, Detailsder verzweifelte Versuch einem Problem zu entkommen

Rettung im Traum kann auf Angst deuten, aber auch eine reale Gefahr ankündigen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Die Rettung aus einer bedrohlichen Situation, die uns das Traumbild zeigt, kann durchaus auf eine Gefahr im Wachleben aufmerksam machen, ebenso auf eine Krankheit, die im Anzug ist. Gerettet werden weist auf Hilfe von Anderen oder Gelegenheiten, in denen man etwas wieder gut machen kann. Es ... weiter
SCHLAGEN = Aggression und rohe Gewalt, Detailsmit allen Mitteln einen Einfluß erzwingen wollen

Assoziation: Arbeit an kindlicher Wut. Fragestellung: Welcher Teil von mir will erwachsen werden?   Schlagen im Traum, wenn man einen anderen Menschen oder auf einen Gegenstand schlägt, stellt das Bedürfnis dar, durch Aggression und rohe Gewalt Einfluß zu erzwingen. Schläge, die man im Traum erhält, sind nach altindischer Deutung ein Zeichen dafür, dass man gefördert und begünstigt wird. Wann immer im Traum eine ... weiter
BETT = sich nach Ruhe sehnen, Detailsum Schwierigkeiten erst mal zu überschlafen

Assoziation: Schlaf; Ruhe; Rückzug von allen Aktivitäten; Fundament. Fragestellung: Wovon möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben?   Bett im Traum stellt ein Problem dar, von dem wir kaum berührt werden oder gegen das wir nicht mehr ankämpfen wollen. Problematische Situationen, die wir erdulden oder tolerieren, weil wir inzwischen gut damit zurechtkommen. Schwierigkeiten erst mal überschlafen ... weiter
GESICHT = die Merkmale der Persönlichkeit, Detailsdas Erkennen eigener oder fremder Charaktereigenschaften

Assoziation: Identität, Ego, Selbstbild. Fragestellung: Wie erscheine oder wirke ich auf andere?   Gesicht im Traum stellt die Persönlichkeit dar. Es kann das allmähliche Begreifen der eigenen Persönlichkeitseigenschaften, oder die eines anderen wiederspiegeln. Dabei ist entscheidend, welche Empfindungen die Gesichtszüge auslösen. Oft hält uns das Traumbild einen Spiegel vors Gesicht, damit wir Schwächen unseres ... weiter
BLAU = Wahrheit, Harmonie, seelische Gelöstheit, Detailsalles ist gut

Assoziation: Harmonie, Spiritualität, Innerer Frieden; Ergebenheit. Fragestellung: Welches ist die Quelle meines inneren Friedens?   Blau im Traum ist die Farbe der Wahrheit, der seelischen Gelöstheit und der geistigen Überlegenheit. Träume in Blau sind also positiv zu bewerten. Blau symbolisiert Ruhe, Ideale, religiöse und andere Gefühle, so träumen oft sensible, in sich zurückgezogene Menschen. Im Traum wird ... weiter
TREPPE = einen schrittweisen Fortschritt, Detailses geht voran, wenn auch nur langsam

Assoziation: Langsamer oder schrittweiser Fortschritt. Fragestellung: Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinabbegeben?   Treppe im Traum kann ein Nachlassen oder Zuwachs an Zuversicht, Erkenntnis oder Vernunft verkörpern. Geht es aufwärts, kommt man voran, wenn auch nur langsam. Oft ist Geduld gefragt oder ein langer Lernprozess, bevor eine schwierige Aufgabe in Angriff genommen werden kann. ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Traum Sterben Elternhaus Unterhose Toter Verletzung Koerper Wut Explosion Gehen After Schlafzimmer Hass Badezimmer Gross Zeit Schmerzen Traurigkeit Flur Stehen Verwirrung Leben Richtung Verachtung Penner Verhalten Geige Schleichen Grund Schlaege Muster Faust Versagen Lang Feigheit

 

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