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Am 10.02.2015
gab ein junger Mann im Alter zwischen 21-28 diesen Traum ein:

Auto fahren mit Goofy als Vater

Ich war in einem Cartoon. In der Stadt Hundshausen glaube ich. Ich war in einem Raum, anscheinend mein Zimmer. Goofy kam herein, es war früh am morgen. Aus irgendeinen Grund wusste ich sofort, dass Goofy mein Vater ist. Ich stellte es auch nicht in Frage, es war für mich das natürlichste auf der Welt. Mein Vater ( Goofy ) wollte, dass ich aufstehe und zur Schule gehe. Ich sagte ich gehe heute nicht zur Schule, sondern werde zu einer Behörde gehen, wo Praktikumsstellen vergeben werden. Darauf hin sagte er, er würde mich fahren. auf dem weg zum Auto sah ich , dass er müde und fertig aussah. Als wir losfuhren fuhr er auch dementsprechend. Er fuhr zu schnell und konnte die Spur nicht halten. Dann sah ich eine Polizeikontrolle und schrie ihn an er soll vernünftig Fahren. Seltsamerweise waren die Polizeiwagen und auch der Blitzer real, also kein Cartoon. Mein Vater (Goofy) fuhr dennoch viel zu schnell in die Kontrolle und nur durch Glück bauten wir keinen Unfall. Dann wachte ich auf

AUTO = die Fähigkeit zur Entscheidung, Detailsum die Richtung seines Lebens zu bestimmen

Assoziation: Status, persönliche Macht, Ego.
Fragestellung: Besitze ich genug, um respektiert oder gerettet zu werden?
 
Auto im Traum weist auf unsere Fähigkeit, Entscheidungen in einer bestimmten Situation zu treffen, oder inwieweit wir in der Lage sind, die Kontrolle über die Richtung unseres Lebens zu bestimmen. Das Auto wird wegen des Motors mit motorischer Energie in Verbindung gebracht {wie Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit & Koordination}, kann aber auch für unser Ich stehen, das es zu beherrschen gilt.

Träume vom Autofahren oder vom Auto selbst sind Symbole für den Rausch der Freiheit, für Unabhängigkeit, Energie, Antriebe und Potenz. Traumszenarios mit Autos verarbeiten häufig die Art, wie man auf der psychischen oder emotionalen Ebene mit sich selbst umgeht. Ein Auto steht häufig für den persönlichen Raum, für die Erweiterung unseres Seins. Viele Angstträume hängen mit dem Automobil zusammen. Sie beweisen, dass wir unseren Lebensstil ändern sollten, um keine Verluste zu erleiden.
 
Da das Auto in der Realität oft als Statussymbol angesehen wird, kennzeichnet es im Traum je nach Größe und Marke auch, wie man gerne von seiner Umwelt gesehen werden möchte. Wichtiger jedoch ist es, wie man im Traum mit dem Fahrzeug umgeht oder was bei der Fahrt geschieht. Eine Autofahrt versinnbildlicht immer ein Stück der Lebensreise.
 
Spirituell: Ein Auto symbolisiert spirituelle Richtung und Motivation.
 
Siehe Autokennzeichen Autorennen Autoschlüssel Bremsen Fahrzeug Farben Garage Jeep Kofferraum Lastwagen Lenkrad Lieferwagen Limousine Motor Oldtimer Panne Sportwagen Stau Taxi Überholen Unfall Verkehr Wagen Weiß Werkstatt

  • In einem Auto fahren, ruft unseren persönlichen Antrieb ins Bewußtsein. Diese Symbolik kennzeichnet oft unsere Person - hier wird es als fahrbares Haus geschildert - oder was wir im Alltagsleben darstellen möchten.
    • Selbst ein Auto lenken zeigt an, dass wir eine Angelegenheit fest im Griff haben und sie zu einem erfolgreichen Abschluß bringen werden, zum Teil werden wir dadurch aber auch aufgefordert, mehr Aktivitäten zu entwickeln, um das Leben zu verändern und neue Ziele anzustreben. Das Lenken eines Fahrzeuges wird mehr mit der Richtung und dem Ziel in Verbindung gebracht.
    • Wenn wir allein im Auto sind, deutet dies auf Unabhängigkeit hin.
    • Auf dem Rücksitz eines Autos zu sitzen, kann bedeuten, dass wir keinerlei Kontrolle über eine Situation haben, die wir gerade erleben. Wir glauben, dass andere Menschen die Richtung unseres Lebens bestimmen - oder Entscheidungen, die wir getroffen haben, nicht aufzuhalten sind. Oder wir haben das Gefühl, nicht über unser eigenes Schicksal bestimmen zu können, oder dass die Richtung unseres Lebens von jemand beeinträchtigt wird.
    • Nicht mit dem eigenen Auto fahren, wird oft bei Arbeitsplatzwechsel geträumt. Menschen bei denen eine berufliche Veränderung bevorsteht, fahren oft mit fremden Autos.
    • Kommen wir mit dem Auto gut voran, dann wird es auch im bewußten Leben gut vorwärtsgehen.
    • Eine offene Straße entlang zu fahren, kann ein Gefühl der Freiheit und einer lebenslangen Reise zur Befreiung kennzeichnen.
    • Träumen wir, dass wir unser Auto wenden oder fahren damit rückwärts, ist dies ein Hinweis darauf, dass wir in einer Angelegenheit rückfällig werden oder eine Entscheidung rückgängig machen müssen.
    • Eine falsche Bedienung des Autos bedeutet, wir machen auch im Wachzustand manches nicht richtig.
    • Wird das Auto hingegen von jemand anderem überholt, dann bedeutet dies, dass wir uns vernachlässigt fühlen.
  • Andere Menschen, die unser Auto fahren, stellen eigene Aspekte oder Projektionen von anderen Menschen dar, die bei der Entscheidungsfindung eine Rolle spielen. Ist es die Mutter, der Vater, der Lehrer, der Chef? Dann hat man ihre Überzeugungen zu den eigenen gemacht. Man hat etwa von der Mutter gelernt, dass eine gute Frau immer darauf achten sollte, wie sie aussieht, oder vom Vater, dass ein Mann seinen Erfolg im Job unter Beweis stellen muss, so dass uns dieser Glaube jetzt antreibt.
    • Menschen die im Auto mitfahren, zeigen die Aspekte unserer Persönlichkeit, die verantwortlich für unsere Entscheidungen sind, oder sie stehen für Probleme, die sich unserem Ziel entgegenstellen.
    • Beifahrer in einem Auto sein verkünden meist, dass man Hilfe von außen in einer Angelegenheit erwarten darf, die bereits im Gange ist; vielleicht wird man dadurch aber auch auf eine übermäßige Beeinflussung und Fremdbestimmung durch andere hingewiesen, die man abbauen sollte. Manchmal will man auch nur die Verantwortung für sein Leben auf einen anderen Menschen übertragen.
    • Ein Mitfahrer auf dem Rücksitz, der darauf besteht, dass man als Fahrer einen bestimmten Weg nimmt, kann die Existenz einer solchen Kraft oder Person im Leben bedeuten die versucht, einem in eine Richtung zu stoßen, die man selbst nicht gehen will. Hörte man auf den Besserwisser, überlege man, ob jemand oder etwas einem im Wachleben manipuliert.
    • Auf mangelnde Verantwortung verweisen Träume, in denen man in seinem Auto sitzt, das {von einem selbst oder von einer anderen Person} unvorsichtig gefahren wird.
  • Autos, vor allem schnelle Sportwagen, die in Träumen von Männern auftauchen, symbolisieren daher ihre augenblickliche Beziehung zum Sex.
    • Das rasante Fahren steht in diesem Fall für Bewegungsfreiheit und Geschwindigkeitsrausch und damit für die Sexualität, speziell für die freie Liebe.
    • Ein zu schnelles Auto warnt vor Übermut, Leichtsinn und Oberflächlichkeit. Vor allem das Überschreiten der Geschwindigkeitsbegrenzung kann bedeuten, dass die Fähigkeit auf Details mehr zu achten einem hilft, im Leben Erfolg zu haben.
    • Das Dahinrasen in einem schnellen Auto bedeutet die Sehnsucht nach einem sexuellen Rauscherlebnis. Waren Sie im Fahrersitz? Dann bedeutet es Selbstsicherheit. Wenn dabei ein Unfall passierte, wohin wollten Sie fahren oder auf welcher Straße befanden Sie sich zur Zeit des Unfalls?
    • Sieg in einem Autorennen bedeutet, dass man bei der Verwirklichung von Zielen alle Konkurrenten und Hindernisse aus dem Weg räumen wird.
  • Wem sein Fahrzeug ausser Kontrolle gerät, der glaubt, dass seine Ziele nicht erreichbar sind oder hat Angst vor Kontrollverlust.
    • Jemanden überfahren kann bedeuten, dass man mit seinem Plan auf Widerstand stoßen wird.
    • Selbst ein Verkehrsunfall zu verursachen verweist auf Versagensängste im Leben. Sie sind Symbole für Konflikte und Verwirrung im Leben. Man überlege, was am Unfallort geschah. Wer war in den Unfall verwickelt? Konnte man dem Opfer helfen?
    • Autopannen und Unfälle, die einem an der Weiterfahrt behindern, machen auf Hindernisse bei der Verwirklichung von Zielen aufmerksam, beispielsweise auf Konkurrenten; dann sollte man versuchen, diese Behinderungen zu erkennen und auszuschalten.
  • Die Automarke stellt Einstellungen und Strategien dar, die man anwendet, um die erwünschten Ziele zu erreichen. Sie spiegelt auch die Gefühle wider, die bei den Entscheidungen maßgeblich beteiligt sind. Je teuerer und protziger es im Traum erscheint, umso angesehener wird man von seiner Umgebung wahrgenommen.
    • Ein gepflegtes, schnelles und fahrsicheres Auto versinnbildlicht aktives, selbstbewußtes und erfolgreiches persönliches und berufliches Leben oder die Sehnsucht danach.
    • Ein ungepflegtes, fahrbehindertes oder fahruntüchtiges Auto deutet behindertes Vorwärtskommen, Mißerfolge und Rückschläge, aber auch Unsicherheit, Hemmungen und Minderwertigkeitsgefühle an. Günstige oder heruntergekommene Autos deuten auf Schwachstellen, oder einen Mangel an Ressourcen hin.
    • Teure oder leistungsstarke Autos spiegeln Effizienz, oder eine Richtung im Leben, die nicht mehr aufzuhalten ist.
    • Sitzt man in einem besonders fremden schicken Auto, möchte man möglicherweise mehr scheinen, als man in Wirklichkeit ist.
  • Kauft man ein Auto, weist das oft darauf hin, dass man im Begriff steht, das Leben zu verändern, und verheißt zugleich einen günstigen Ausgang der in Angriff genommenen Pläne.
  • Wer sein Auto nicht findet, traf Entscheidungen die nicht zum gewünschten Ziel führten. Man hat nicht das bekommen, was man sich erhofft hat, oder ist mit dem Ergebnis seiner Entscheidung unzufrieden. Es kann auch sein, dass man nicht weiß, was man mit seinem Leben anfangen soll, oder wohin man gehen will. Mehr Infos unter dem Symbol: Verirren.
  • Ein gestohlenes Auto stellt bewährte Verhaltensweisen dar, von denen man sich abgewendet hat. Die Fähigkeit effektive Entscheidungen zu treffen, mag abhanden gekommen sein. Es kann den Verlust des Arbeitsplatzes, eine gescheiterte Beziehung, oder eine Situation widerspiegeln, bei der man das Gefühl hat, dass die Durchsetzungskraft oder die Einflußnahme stark beeinträchtigt ist. Es kann auch bedeuten, dass man in naher Zukunft identitätsbezogene Probleme haben wird.
  • Brennende Autos, die in hellen Flammen stehen, sind Anzeichen für Erfolge.
  • Qualmende Autos warnen vor Mißerfolgen und körperlichen oder emotionalen Streß.
  • Verschiedene Autoteile können mit verschiedenen Aspekten der Persönlichkeit verbunden werden.
    • Die Autotür bedeutet, dass andere Menschen mit uns das Leben teilen, wenn man selbst der Fahrer ist. Sie fungiert als ein natürlicher Schutzschild zwischen uns und der Welt. Lässt sie sich nicht öffnen, weil sie beschädigt oder weil man den Schlüssel verloren hat, deutet dies auf einen Machtverlust hin, nämlich nicht mehr dorthin gehen zu können, wo man will.
    • Die Scheinwerfer können mit der allgemeinen Richtung des Lebenspfades in Verbindung stehen.
    • Die Tankuhr mit dem Energieniveau.
    • Das Steuer des Autos hängt mit Vertrauen, Unabhängigkeit und Selbstkontrolle zusammen.
    • Der Motor symbolisiert die wesentlichen Triebe, mit denen wir konfrontiert sind.
    • Handelt ein Traum von den Bremsen des Autos, dann zeigt dies die Fähigkeit, eine Situation unter Kontrolle zu halten. Die Verwendung der Bremsen, steht für den Wunsch, eine Situation oder Beziehung zu verlangsamen. Man hat Angst davor, wie schnell eine Situation voran schreitet.
      • Wenn die Bremsen nicht funktionieren, dann glaubt man nicht mehr in der Lage zu sein, ein Ereignis im Leben kontrollieren zu können oder die Richtung zu bestimmen, in der es sich entwickelt. In ernsthafte Schwierigkeiten kommen, falls man nicht sofort eine Angelegenheit aus dem Weg räumen kann.
    • Ein verbeulter Kotflügel, bedeutet, dass jemand versucht, unseren Charakter anzugreifen und unseren Stolz zu brechen. Beschädigen wir den Kotflügel eines anderen, müssen wir lernen, gegenüber anderen weniger kritisch zu sein.
  • Verbotsschilder, die man übersieht verweisen auf die Lebensangst, die man durch allzu forsches Auftreten überwinden möchte.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • nur ein Auto sehen: wichtige Neuigkeiten.
  • in einem Auto mitfahren: Erfolg, Aufschwung, bessere Verhältnisse.
  • Auto selbst lenken: man hat die eigene Sache fest in der Hand; Suche nach neuen Möglichkeiten, seinem Lebensziel näherzukommen.
  • sehr geschickt und sicher ein Auto steuern: verspricht Erfolge aus eigener Kraft.
  • ein Auto kaufen: Anbahnen eines neuen Unternehmens, das erfolgreich ist; beruflich rasch vorankommen.
  • aus einem Auto aussteigen: das Ansehen nimmt Schaden; die Kompetenz wird in Frage gestellt; Rückschläge und Stagnation.
  • ein Auto brennen sehen: gute Bedeutung, wenn man nur die Flammen sieht, schlechte Bedeutung bei schwarzen Rauch.
  • Autopanne: eine Reise wird vergeblich sein; der Spaß an einer Sache am Ende wird doch nicht so groß wie erwartet sein.
  • Autounfall: finanzieller Verlust.
  • in einem Autounfall verwickelt werden: man muss in einer bestimmten Angelegenheit mit starker Konkurrenz rechnen.
  • einen Zusammenstoß erleben: symbolisiert einen Rückschlag, weil man zu egoistisch an seinen Vorteilen bedacht war.
  • Autorennen gewinnen: man kommt seinen Konkurrenten oder Rivalen zuvor.
  • versuchen, einem fahrenden Autos auszuweichen: man tut gut daran, in Zukunft Rivalen so weit wie möglich aus dem Weg zu gehen, wie man es guten Gewissens verantworten kann.
  • Sucht eine junge Frau nach einem Auto, wird sie es nicht schaffen, die Aufmerksamkeit eines bestimmten Mannes auf sich zu lenken.
(arab.):
  • Auto allgemein: Dein Ansehen wächst, damit vergrößert sich auch dein Einkommen.
  • Auto sehen: wichtige Neuigkeiten erhalten.
  • sicher mit einem Auto fahren: verspricht Erfolge aus eigener Kraft
  • ein Auto kaufen: in beruflicher Hinsicht rasch vorwärtskommen.
  • einen Autounfall haben: ein Rückschlag in den Plänen steht bevor.
(indisch):
  • Autos fahren sehen: du wirst Neues erfahren.
  • selbst Auto fahren: du wirst Mißerfolg haben.

VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich.
Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?
 
Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum eigenen Vater und die Probleme, die man mit ihm hat. Auch: sich behaupten oder bewähren können; tüchtig sein; seine Aufgaben gut bewältigen können; realitätsnah und praktisch veranlagt sein.
 
Aber auch: An seinen Entscheidungen zweifeln; eine Auswahl treffen müssen, bei der man sich unwohl fühlt; eine Entscheidung treffen müssen, die einem überhaupt nichts nutzt und nur Probleme verursachen wird; eine völlig falsche Entscheidung getroffen haben; einen großen Fehler begangen haben. Jemand anderer trifft für einen die Entscheidungen, die oft nicht im eigenen Interesse sind.

Frauen träumen weit häufiger von der archetypischen Vaterfigur, die in Frauenträumen auftauchen und nicht unbedingt den leiblichen Vater darstellen muss. Dies ist typisch für das Sicherheitsstreben der Frau {die sich als kleines Mädchen vom Vater beschützt und versorgt fühlte}. Demgegenüber gilt aber der Vater im Traum auch als das personifizierte schlechte Gewissen {besonders wenn die Mutter den Vater immer als den Strafenden fungieren ließ}, besonders angesichts häufiger Partnerwechsel.
 
Der Traum-Vater verdeutlicht jene Wesenszüge, die er durch seine Erziehung beeinflußt hat; dahinter erkennt man nicht selten neurotische Störungen, die in der Kindheit begründet wurden. Er kann aber auch auf ein starken Einfluß durch eine Vaterfigur bei einer unreifen Persönlichkeit hinweisen. Allgemein symbolisiert er Männlichkeit, Energie und Tatkraft.
 
Der Vater ist im Traum ein Symbol für traditionelle Ordnung und natürliche Autorität. Der archetypische Vertreter des Rationellen, Funktion des tätigen Bewußtseins und des Willens. Er ist meist der Vermittler der an den Verstand gebundenen Lebensinhalte, aber auch Element des Traditionellen.
 
Hat oder hatte man ein gutes Verhältnis zum eigenen Vater, baut dieser durch das Unbewußte Konflikte ab und führt uns gewissermaßen an seiner Hand sicher auf den richtigen Weg. In den Träumen Erwachsener tritt der Vater entweder als hilfreiche Figur, die die längst vergessenen Lehren des einstigen Vaters ins Gedächtnis zurückruft, oder als die vom Vater geprägte Persönlichkeitsseite auf.
 
Generell muss aber der gesamte Traum sehr eingehend betrachtet werden, denn der Vater ist ein sehr vieldeutiges Traumsymbol.
 
Siehe Archetyp Chef Diktator Eltern Großvater Held König Lehrer Mann Mutter Prinz Richter Schwiegervater Sohn Soldat Stiefvater

  • In den Träumen Jugendlicher ist der Vater im Traum meist ein Gegenspieler. Mit diesem Bild kann ein Generationskonflikt ausgedrückt werden, wenn der Vater in anderer als natürlicher Gestalt auftritt. Das Traumbewußtsein will dadurch helfen, sich von kindlichen Vatervorstellungen zu trennen und den Vater als Menschen wie andere auch zu erkennen.
  • Im Traum Erwachsener ist der Vater mit Macht verbunden. Das mag andeuten, dass wir im Leben beschützt werden. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir andere beherrschen und mit unseren Beziehungen umgehen, werden wir erkennen, dass er im Grunde unsere Macht oder Autorität in unseren Beziehungen verkörpert.
  • Bei Söhnen ist er mehr die Autoritätsfigur, das Vorbild, aber auch der Rivale, der Gatte der geliebten Mutter. {Was Freud auf den Ödipuskomplex schließen ließ, denn Ödipus hat bekanntlich seinen Vater getötet und seine Mutter geheiratet.}
  • Bei Töchtern übersetzt er oft den ersten Geliebten, bei Frauen allgemein auch den Gatten oder - in schlecht verlaufenden Ehen - die Sehnsucht nach einer neuen Lebensgemeinschaft und läßt das durch ihn geprägte Wunschbild eines Partners erkennen.
  • Seinen Vater heiraten kann aussagen, dass dauerhafte Entscheidungen getroffen werden müssen. Oder man muss mit einer unerfreulichen Lage auskommen, wenn man eine bestimmte Entscheidung trifft.
  • Wenn man vom verstorbenen Vater träumt, mit dem man zu Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis hatte, erhält man Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage. Oft steht er auch für das Gewissen, es sei denn, man hatte Probleme mit ihm, die nicht aufgearbeitet wurden.
  • Wenn der Vater stirbt, steht er für moralischen Verfall. Die Fähigkeit positive Entscheidungen zu treffen ist abhanden gekommen. Man traut sich nicht mehr, sich seinen Problemen zu stellen, ist ängstlich oder gewissenlos in seinen Entscheidungen. Er kann aber auch für falsche Entscheidungen oder begangene Fehler stehen.
  • Wenn man mit seinem Vater streitet, ringt man mit einer Entscheidung im realen Leben. Oder man muss für sich selbst kämpfen, um keine Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
  • Ist der Vater wütend oder traurig, ist man über eine gemachte Entscheidung enttäuscht oder verärgert. Man ärgert sich über einen Fehler oder eine dumme Entscheidung.
  • Taucht der Vater an Orten auf, wo er nichts zu suchen hat, mischen sich seine Ängst in unser Leben ein. Wir trauen uns etwas nicht zu, weil unser Vater dies aus Angst niemals tun würde. Es gibt für uns keinen vernünftigen Grund, es nicht zu riskieren.
  • Wer selbst zum Vater wird, auch wenn das im Wachleben gar nicht zutreffen sollte, hat im Lebensalltag vielleicht eine zündelnde Idee, für die es sich lohnt, sich mit tatkräftigem Bemühen einzusetzen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • bei Mädchen und Frauen Revolte oder Mahnung der männlichen Natur; sehr oft auch Neigung oder Wertschätzung für Erzieher, Lehrer, Pfarrer usw., auf das Vaterbild übertragen; bei Männern häufig Auseinandersetzung mit aufgezwungenen, vorgesetzten, mitunter lästigen, meist unangenehmen Gewalten.
  • Vater sehen: ist ein sicheres Zeichen, dass er dich liebt; auch: man wird bald in ein Problem hineingezogen werden und einen wohlgemeinten Rat benötigen.
  • mit dem Vater sprechen: ein Zeichen kommenden Glücks.
  • Vater stumm bleibend und krank sehen: man muss mit kommenden Schwierigkeiten rechnen.
  • den lebenden Vater sehen: man ist im Begriff, Schande über die Familie zu bringen, und wird an die Schuldigkeit seinem Elternhaus gegenüber ermahnt.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung.
  • Vater sterben oder tot sehen: läßt auf ein langes Leben deines Vaters schließen.
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Vater sehen: dein Vorhaben ist ungünstig.
  • Vater sprechen: etwas Gutes erfahren, du wirst Glück und Erfolg haben.
  • Vater nicken sehen: dein Wunsch wird in Erfüllung gehen.
  • Vater lachen sehen: du wirst ein Kind bekommen.
  • Vater verlieren oder nicht finden: in eine große Verlegenheit geraten.
  • Vater sterben sehen: Unglück und Kummer.
  • selbst Vater werden: man wird sich einen neuen Tätigkeitsbereich erschließen.
  • selbst Vater sein: man wird in nächster Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben.
(indisch):
  • Vater werden: Ledigen verkündet es baldige Heirat, Verheiraten brave Kinder, schönes Eheleben.
  • Vater sehen oder sprechen: Glück.
  • Vater sterben sehen: Unglück.
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.

FAHREN = im Leben weiterkommen wollen, Detailsnach echten Werten streben

Assoziation: Arbeit an Energie und Kraft.
Fragestellung: Wie weit kann ich kommen? Welches ist mein Wunschziel?
 
Fahren im Traum hängt in seiner Bedeutung davon ab, welches Fahrzeug man benutzt, immer ist damit eine Veränderung im Leben verbunden. Deutet immer das Weiterkommen wollen auf der Lebensfahrt an, das Streben nach echten Werten.

Siehe Auto Autobahn Bus Bremsen Eisenbahn Fahrgast Fahrkarte Fahrschein Fahrpreis Fahrrad Fahrstuhl Fahrzeug Geleise Geschwindigkeit Glatteis Kutsche Kurve Lastwagen Lokomotive Motorrad Omnibus Rad Reise Rollstuhl Straße Unfall Wagen Weg Zug

  • Rückwärts fahren verdeutlicht, dass wir uns zurückwenden sollten, um uns klar zu machen, woher wir kommen; oder dass wir uns auf dem Weg in die Regression {Zurückfallen in kindliches Verhalten} befinden. Besonders wichtig: Der Rücken ist der klassische Ort des Schattens.
  • Rückwärts schauen, heißt nicht nur, in die Vergangenheit blicken, sondern auch, die Kehrseite, die andere Seite der Medaille, eben die sonst nicht beachtete oder unsichtbare Schattenseite zu betrachten. Beim Rückwärtsschauen beachtet man diese Seite bewußt. Oder man sollte dies tun.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Fahren zeigt einen Besuch an; weist auf angenehme Stunde hin;
  • auf einer Fahrt verunglücken: bevorstehendes Leid;
  • im Wagen fahren: Mißhelligkeiten;
  • in einem eleganten Wagen fahren: Ehre, Macht, Umgang mit feinen Leuten;
  • einen Wagen selbst fahren: ungerechte Kritik an der scheinbaren Arroganz; man wird gezwungen, Dinge gegen seinen Willen zu tun;
  • fährt man ein Taxi: steht für niedere Arbeiten ohne Aussicht auf berufliche Verbesserungen; ist es ein Kombifahrzeug, wird man für kurz mittellos bleiben;
  • von anderen gefahren werden: durch größeres Wissen anderen voraus sein und immer einen Ausweg finden; einem Mann kündigt dieser Traum an, daß er in der Liebe schnell ans Ziel seiner Wünsche gelangt; bei einer Frau bedeutet er, daß sie einen Geliebten nicht mehr so wichtig nimmt, nachdem sie ihn für sich gewonnen hat.
(arab.):
  • fahren oder gefahren werden: Sehnsucht nach einer Veränderung der jeweiligen Lebenslage.
  • mit einem Auto fahren: du wirst im Spiel gewinnen.
  • mit dem Rad fahren: ein langsamer, mühsamer Weg, doch Erfolg.
  • mit Pferdewagen fahren: man kommt dir zu gratulieren; große Ehre.
  • in einem Wagen fahren auf der Landstraße: es wird dir Wohlergehen.
  • fahren und dabei umgeworfen werden: ein bevorstehender Unglücksfall.
  • auf einer Fahrt über den Fluß fahren: deine eigene Klugheit wird dich schützen.
  • mit dem Schiff fahren: eine große Reise steht vor dir.
(indisch):
  • fahren in einem Wagen: du wirst einen Verlust erleiden, aber du bist selbst schuld daran.
  • in der Post-Kutsche oder mit dem Bus fahren: unfreiwilliger Reiseaufenthalt.
  • Kutsche mit mehreren Pferden fahren: Reichtum.
  • wenn Menschen den Wagen ziehen: Ruhm und Macht.
  • beim Fahren umgeworfen werden: Unzufriedenheit.
  • jemanden überholen: du wirst länger Leben als der andere.
SCHREI = Schock und Entsetzen, Detailssich einer schlimmen Situation gewahr werden

Assoziation: Entsetzen, Hilflosigkeit, Wut oder Frustration. Fragestellung: Mit welcher Situation stoße ich an meine Grenzen?   Schrei im Traum ist immer ein Warntraum! Man soll den Schrei hören und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnert man sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was "nach einem schreit".   Schreien kann auch Schock oder Unglauben darüber ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Vielleicht war man der Ansicht bereits alles zu kennen, ... weiter
UNFALL = Unachtsamkeit und Leichtsinn, Detailsüber seine Handlungen zu wenig nachgedacht haben

Assoziation: Unaufmerksamkeit, Unachtsamkeit; Leichtsinn. Fragestellung: Was habe ich falsch gemacht?   Unfall im Traum zeigt, dass man in seiner Urteilsfindung falsch lag oder Fehler gemacht hat. Auch: Seine Aufsichtspflicht vernachlässigt haben; über seine Handlungen zu wenig nachgedacht haben; das Aufeinandertreffen von gegensätzlichen Plänen oder Meinungen mit anderen Menschen. Andererseits ist der Unfall auch ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
SCHULE = soziale Ängste und zwischenmenschliche Sorgen, Detailswie man von anderen wahrgenommen wird

Assoziation: Soziale Belange, Unsicherheiten, Ängste und Sorgen. Fragestellung: Wovor und warum mache ich mir Sorgen?   Schule im Traum deutet auf unsere Sorgen, wie wir von den anderen beurteilt werden, oder mit unserem Leben zurechtkommen. Sie kann auf einen besonders wichtigen Umstand hinweisen, der Besonnenheit erfordert, und peinlich sein könnte, sollte es zu Unregelmäßigkeiten kommen. Schulen versinnbildlichen ... weiter
STADT = die Auseinandersetzung mit der Umwelt, Detailssich nach Geselligkeit und Abwechslung sehnen

Assoziation: Soziale Interaktion mit anderen Menschen; Fragestellung: Wie komme ich mit anderen aus? Für wen sorge ich?   Stadt im Traum gibt uns, besonders wenn es sich um eine bekannte Stadt handelt, einen Hinweis auf unsere Gemeinschaft oder Gruppenzugehörigkeit. Eine Traum-Stadt bringt oft das Bedürfnis nach Geselligkeit und Abwechslung zum Ausdruck. Sie steht für das Geben und Nehmen in Beziehungen und zeigt, ... weiter
UEBERWACHUNG = Machtspiele, Detailsin einer Situation eine untergeordnete Rolle ausüben

Überwachung im Traum kann die unparteiische Haltung gegenüber einer Situation veranschaulichen. Sich einer Situation bewusst werden. Klarheit über das Verhalten einer anderen Person gewinnen. Im Traum von etwas oder jemand überwacht werden, kann eine Person im Wachleben widerspiegeln, die manipulativ oder überheblich ist. Es mag auch sein, dass man machtlos oder unfähig ist, etwas in Frage zu stellen. Oft hat man das ... weiter
RAUM = die Entfaltungsmöglichkeit im Lebensraum, Detailsoft auch das kollektive Unbewußte

Raum im Traum verkörpert oft das kollektive Unbewußte oder symbolisiert die Entfaltung im Lebensraum, der einem Menschen zur Verfügung steht. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen. Oft braucht man mehr Raum, um seine Möglichkeiten wirklich optimal nutzen zu können. Man muß sich mehr darum bemühen, seine Vorstellungen von der Begrenztheit seines Ichs zu überwinden. Der Raum kann auch ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Gehen Fragen Bauen Welt Glueck Wache Morgen Grund Faehrte Behoerde Cartoon

 

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