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Am 27.12.2014
gab eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 diesen Alptraum ein:

Verstorbene mit schmutzigem Gesicht

In meinem Traum habe ich in der Dunkelheit einen Unfall mit Brand beobachtet. Plötzlich erschien neben dem Unfallort eine Frau in einem weißen Kleid, welche ihr Gesicht jedoch von mir abgewendet hatte. Als sie sich zu mir drehte, sah ich ihr Gesicht, welches schmutzig war mit schwarzen Flecken. Die Frau war meine verstorbene Tante. Sie schaute mich ängstlich/hilflos oder vorwurfsvoll an.

VERSTORBENER = starke Emotionen zum Verstorbenen haben, Detailshilfreichen Rat erwarten oder suchen

Verstorbene im Traum verweisen in der Regel auf starke positive oder negative Emotionen, die man im Zusammenhang mit diesen Menschen erlebt hat. Anlaß für solche Träume können noch nicht verarbeitete Schuldgefühle oder Aggressionen sein. Auf diese Weise von Verstorbenen zu träumen, ist die einzige Möglichkeit, noch nachträglich einen Schlußstrich unter die Beziehung zu setzen.
 
Visitationsträume Verstorbener sind in der Regel klar, lebendig, intensiv und werden oft als echte Besuche erlebt, wenn man erwacht. Man wird durch die Erfahrung irgendwie verändert.

Erinnerungen können jahrelang im Unbewußten "begraben" sein, und oft wird man an andere Zeiten, Orte oder Beziehungen erinnert, wenn im Traum Menschen auftauchen, die gestorben sind. Dies hilft uns, mit der Gegenwart besser zurechtzukommen.
 
Spirituell: Wenn man von Menschen träumt, die gestorben sind, kann dies auf eine Verbindung der eigenen Spiritualität mit längst vergessenen Vorfahren hinweisen.
 
Siehe Geist Geister Großmutter Großvater Mutter Stimmen Toter Vater Vorfahren

  • Wer einen Verstorbenen im Traum sieht, erwartet oder sucht im Wachleben Rat, der hilfreich sein könnte. Oft kündigt ein solcher Traum auch Heilung von Krankheit oder Rettung aus einer Gefahr an.
  • Wenn man den verstorbenen Eltern begegnet, wird das als ein Rat suchen gewertet, man braucht Hilfestellung in einer prekären Lage.
  • Im Altertum glaubte man, wer längst verstorben Freunde sehe, erhalte eine wichtige und für ihn sehr nützliche Nachricht.
  • Die verstorbenen Großeltern erscheinen uns meist als Beschützer, die uns möglicherweise vor einer Dummheit bewahren.
  • Träumt man von der bereits verstorbenen Mutter, ist das eine Warnung, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird.
  • Wer vom verstorbenen Vater träumt, mit dem ihn zu dessen Lebzeiten ein Vertrauensverhältnis verband, erhält Rat und Hilfe in einer verzwickten Lage.
  • Hören wir die Stimme eines Verstorbenen, macht eine Deutung nur dann Sinn, wenn wir den Inhalt der Nachricht noch erinnern können. Handelt es sich um Ratschläge, befolge man diese. Wenn der Tote uns ruft, ihm zu folgen, ist dies ein Zeichen von Lebensgefahr. Das Schicksal wird uns schweren Prüfungen unterziehen, und der Sieg über die Umstände hängt nur von unserer Selbstbeherrschung und Ausdauer ab.
    • Wenn wir die Stimme unserer verstorbenen Großmutter hören, haben wir ihr Talent geerbt und viel Verantwortung liegt bei uns. Wenn wir Anweisungen von ihr gehört haben, müssen wir diese befolgen, so wird es uns gelingen, das Familienunternehmen fortzusetzen.
    • Wenn wir die Stimme unser verstorbenen Mutter hören, sagt dies den Beginn von Frieden und Harmonie in familiären Beziehungen voraus. Wenn uns jedoch der Tonfall nicht gefällt und wir vor ihr Angst haben, müssen wir uns vor Feinden hüten oder selbst herausfinden, ob wir alles richtig machen.
    • Die Stimme einer kürzlich verstorbenen Person hören, gilt als Warnung vor einem bevorstehenden Konflikt. Höchstwahrscheinlich hat sich die Konfliktsituation schon lange vorher gebildet, aber jetzt ist der Höhepunkt der Aggression erreicht, die sowohl physische als auch psychische Traumata verursachen kann.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Verstorbene Allgemein: frohe Nachrichten und die Erfüllung langgehegter Hoffnungen.
  • Verstorbene sehen: bringt meist unerwartete Hilfe oder Rettung aus schwieriger Situation.
  • einen Verstorbenen auferstehen sehen: etwas sehr Bedrückendes wird von einem genommen werden; als religiös erlebter Vorgang kann dies ein Neubeginn im Leben anzeigen, eine Wende zum Besseren;
  • Bild von verstorbenen Eltern oder Freunden sehen: Befreiung aus einer drückenden Lage, Hilfe oder Unterstützung;
  • verstorbene Eltern sehen: kündet gute Familiennachrichten an; auch: unerwartete Hilfe bei Probleme die auf einem zukommen.
  • einen verstorbenen Freund sehen: bedeutet unerwartete Neuigkeit;
  • verstorbene Geschwister sehen: bringt langes, gesundes Leben;
  • die Stimme eines Verstorbenen hören (Grammophon, Radio...): kündet einen Witterungswechsel an.
  • das eigene verstorbene Kind sehen: verheißt Sorgen und Enttäuschungen in naher Zukunft;
  • einen Verstorbenen küssen: verkündet reiche Nachkommenschaft;
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas;
  • die Stimme Verstorbener rufen hören: kann eine Warnung vor der eigenen schweren Erkrankung sein, oder es stehen durch geschäftliche Fehleinschätzungen Verluste ins Haus. (Das Unterbewußtsein ist ein Echo der Zukunft und bedient sich der Stimme eines verstorbenen Vorfahren, weil es vor Gott keine Zeit gibt).
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung;
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Verstorbene sehen: mit vielen Personen verkehren.
  • mit Verstorbenen sprechen: Man bekommt etwas mitgeteilt, wodurch man geschützt oder gefördert wird. Auch kann eine langgehegte Hoffnung ihre Erfüllung finden.
  • die verstorbenen Eltern sehen oder sprechen: Frohsinn und Glück werden dich erfreuen; eine positive Nachricht erhalten; in einem Notfall unerwartete Hilfe erhalten;
  • einen verstorbenen Freund sehen: eine unerwartete Neuigkeit erfahren; Glück in allen Lebenslagen;
  • verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
(indisch):
  • die verstorbenen Eltern sehen: gute Zeiten werden für dich kommen;
  • verstorbene Geschwister sehen: du musst vorsichtig sein, denn der Tod lauert auf dich.
  • verstorben Kamerad sehen: große Neuigkeit;
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben;
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.

GESICHT = die Merkmale der Persönlichkeit, Detailsdas Erkennen eigener oder fremder Charaktereigenschaften

Assoziation: Identität, Ego, Selbstbild.
Fragestellung: Wie erscheine oder wirke ich auf andere?
 
Gesicht im Traum stellt die Persönlichkeit dar. Es kann das allmähliche Begreifen der eigenen Persönlichkeitseigenschaften, oder die eines anderen wiederspiegeln. Dabei ist entscheidend, welche Empfindungen die Gesichtszüge auslösen. Oft hält uns das Traumbild einen Spiegel vors Gesicht, damit wir Schwächen unseres Ich daraus ablesen können.

Am meisten kann man über andere Menschen erfahren, wenn man ihr Gesicht betrachtet. Das Traum-Gesicht kann den Versuch darstellen, Kenntnisse und Informationen zu erlangen, die auf anderem Wege nicht zu bekommen sind. Die linke Gesichtsseite deutet dabei auf die logischen oder rechtschaffenden Merkmale einer Persönlichkeit. Die rechte Gesichtsseite zeigt die kreativen oder unehrlichen Komponenten einer Persönlichkeit.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht das Gesicht im Traum für die Elementarkräfte.
 
Siehe Akne Auge Bart Falten Frau Grimasse Kopf Mann Maske Mund Nase Ohr Spiegel Spiegelbild Stirn Wangen Warzen

  • Das eigene Gesicht im Traum zu sehen, repräsentiert die Person, die wir der Welt zeigen, im Gegensatz zu unserem wirklichen Ich. Es kann sich darauf beziehen, wie wir Probleme angehen und mit ihnen umgehen.
    • Das eigene Gesicht attraktiv sehen, verweist auf positive Gefühle über die eigene Persönlichkeit.
    • Das eigene Gesicht häßlich sehen bedeutet, man hat negative Gefühle von sich selbst.
    • Wenn wir in den Spiegel geschaut haben und unser eigenes Gesicht nicht gesehen haben, kommt eine Situation auf uns zu, die uns entmutigen und in eine Schockstarre führen kann.
  • Schöne Gesichter repräsentieren die positive Eigenschaften der Persönlichkeit oder die Seiten, die man gut findet. Sehen wir Menschen mit schönen Gesichtern, werden wir wahrscheinlich sehr bald erfolgreich sein. Dies gilt sowohl für den geschäftlichen als auch den privaten Bereich. Wahrscheinlich werden wir befördert.
  • Häßliche Gesichter symbolisieren unangenehmen Charaktereigenschaften oder Eigenarten, die man nicht mag. Sie mögen manchmal eine Reihe von Unglücksfällen im Leben vorhersagen. Denken wir jedoch daran, dass dies nur vorübergehend ist und jeder im Laufe seines Lebens einige Male damit konfrontiert wird.
  • Lange Gesichter deuten auf Entäuschung, Verärgertsein, Lustlosigkeit und Traurigkeit oder etwas, das einem überhaupt nicht gefällt.
  • Wenn sich ein Tier im Traum verändert, also beispielsweise ein menschliches Gesicht bekommt, ist das ein sehr positives Zeichen: Man wird sich seiner Animalität bewußt.
  • Auch im Traum kann man sein Gesicht verlieren - ein Warnzeichen für das Wachleben, dass irgend etwas in der Psyche in Unordnung geriet, vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass man sich und seine Leistung mehr in den Vordergrund rücken und sich profilieren sollte.
    • Eine Person ohne Gesicht mag ankündigen, dass wir in einer Situation möglicherweise unser Gesicht verlieren. Vielleicht haben wir die Chance verstreichen lassen, Wiedergutmachung zu leisten oder etwas nicht getan, das zwar peinlich gewesen wäre, aber uns wieder Respekt verschafft hätte. Gesichtslosigkeit kann auch unser unbekanntes Potenzial verkörpern. Wenn der Traum keine Angst oder Unbehagen verursacht hat, kontrollieren wir gekonnt unsere eigenen negativen Emotionen und Gefühle, die wir jedoch besser loswerden sollten. Wenn wir Angst vor der gesichtslosen Person hatten, ist dies ein Zeichen dafür, dass eine unzureichende Wahrnehmung einen fatalen Fehler verursachen wird.
    • Jemanden ohne Mund, Nase und Augen zu sehen, kann eine Botschaft sein, dass wir mit unserer Kommunikation mit anderen oder uns selbst nicht natürlich, authentisch oder empfänglich genug sind.
    • Ein Mann ohne Gesicht zeigt, dass wir riskieren, in eine Sekte zu geraten oder unter dem Einfluss unserer eigenen dekadenten Stimmung stehen.
    • Wenn wir jemanden ohne Gesicht gesehen haben, der vor langer Zeit verstorben ist, sollten wir uns auf den Tod eines Verwandten oder Freundes vorbereiten. Manchmal ist dies ein Hinweis, dass es wichtig ist, grundlegende Änderungen des Charakters anzustreben. Dies mag unsere Ideologie betreffen, oder unsere Lebensziele.
  • Sich das Gesicht waschen, bedeutet, dass wir eine Handlung aus der Vergangenheit bereuen werden. Seien wir also aufmerksam, wenn wir mit Menschen kommunizieren. Wir könnten sonst Wörter auswählen, die beleidigend sind und Gefühle verletzen, auch wenn wir nichts Böses beabsichtigen. Benehmen wir uns in jeder Situation und in jedem Personenkreis so vernünftig wir möglich.
  • Ein Gesicht, das sich auflöst, deutet auf eine Täuschung oder große Lüge hin. Wir sind nicht in der Lage, unser Gesicht zu wahren und stehen kurz vor der Exposition.
  • Hat man zwei Gesichter oder sieht eine Person mit zwei Gesichtern, oder sieht, wie sich die Gesichter von einer Person zur anderen ändern, bedeutet dies Unzuverlässigkeit. Man selbst oder sonst jemand in unserem Leben handelt doppeldeutig.
  • Ein verschwommenes Gesicht zeigt, dass wir keine Ahnung haben, mit wem wir es zu tun haben. Unser Unterbewusstsein sagt uns, dass wir dieser Person nicht vertrauen dürfen. Wir werden möglicherweise von ihr getäuscht.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Ein blasses Gesicht kündigt schlechte Nachrichten an, ein frisches gebe freie Fahrt für die Liebe.
  • ein schönes Gesicht verspricht Freude, Glück und Erfolg, ein häßliches Gesicht Leiden, Sorgen und Mißerfolg.
  • Wer das Gesicht im Traum schminkt, will möglicherweise eine Charakterschwäche überdecken oder hat die Absicht zu betrügen und zu täuschen.
  • Maskenhaft erstarrte Gesichter bedeuten oft blockierte bzw. verleugnete Gefühle und das man sich anders gibt, als man eigentlich ist. Man maskiert sich für andere und zeigt ihnen nur das, was für sie bestimmt ist - eben nicht das wahre Gesicht.
  • Wer das Gesicht wäscht, will sich möglicherweise von einer Schuld reinwaschen.
  • Wenn sich der Träumende in seinem Traum auf das Gesicht eines Menschen konzentriert, dann versucht er, diese Person zu verstehen.
  • Von verschiedenen, undeutlich verschwommenen Gesichtern zu träumen, kann als Hinweis verstanden werden, dass man auf der Suche nach der eigenen Identität ist.
  • Betrachtet der Träumende sein eigenes Gesicht, so bemüht er sich vielleicht, mit der Art ins reine zu kommen, wie er sich im normalen Alltag zum Ausdruck bringt.
  • Ist das Gesicht im Traum verhüllt, steht es für verborgene Kräfte oder für die Weigerung, die eigenen Fähigkeiten anzuerkennen.
  • Ein geschwollenes Gesicht steht für Wichtigtuerei und ein verunstaltetes für ein Charakterfehler, von dem wir befürchten, dass andere ihn bemerken.
  • man muss versuchen, die Person zu finden, auf die das Gesicht im Traum Bezug nimmt.
  • Gesicht eines befreundeten Mannes sehen: verheißt Unannehmlichkeiten.
  • Gesicht einer Freundin: Glück und Frauengunst.
  • ein schönes Gesicht im Wasser sehen: Symbol für ein langes, harmonisches Leben.
  • ein hübsches Gesicht im Spiegel sehen: deine Wünsche werden erfüllt werden; Ehre und Liebe.
  • ein schönes Gesicht sehen: bedeutet Freude; Hoffnungen die sich erfüllen.
  • eins mit aufrichtigen Gesichtsausdruck sehen: verheißt eine glückliche Zukunft.
  • leuchtende Gesichter: weisen auf unerledigte Dinge im privaten wie geschäftlichen Bereich hin.
  • überglückliche und strahlende Gesichter sehen: verheißt Gutes.
  • entstellte oder häßliche Gesichter sehen: Konflikte mit anderen Menschen bringen Sorgen mit sich.
  • seltsames und grausiges Gesicht sehen: von Feinden und Unglück umgeben sein.
  • ein verhärmtes Gesicht sehen: Unglück und Enttäuschungen stehen bevor.
  • das eigene Gesicht als verhärmt und sorgenvoll empfinden: Frauengeschichten können einem an der vernünftigen Führung der Geschäfte hindern.
  • sein eigenes Gesicht sehen: verheißt Unglück; bei Verheiratete sind Scheidungsdrohungen die Folge.
  • das eigene Gesicht im Spiegel erblicken: mit sich selbst unzufrieden sein, weil man seine Aufstiegspläne nicht verwirklichen kann; die Achtung der Freunde einbüßen, weil man sich zu wichtig nimmt.
  • sein eigenes Gesicht malen: ist als guter, erfolgbringender Traum zu betrachten.
  • ein blasses Gesicht sehen: Vorzeichen einer Krankheit in der Umgebung oder einer Todesnachricht.
  • ein hübsches Gesicht haben: Geschäfte und Unternehmungen gehen gut; eine Hoffnung wird sich erfüllen.
  • ein häßliches haben: viel Kummer und Kämpfe; bedeutet Sorgen.
  • ein geschminktes Gesicht: deutet auf falsche Freunde.
  • sich das Gesicht waschen: Reue wegen gewisser Handlungen oder Gedanken.
  • bei jungen Menschen prophezeit ein häßliches Gesicht Streitigkeiten unter Liebenden.
  • das Gesicht der Geliebten alt sehen: eine Trennung steht bevor.
(arab.):
  • ein schönes Gesicht sehen: bald eine angenehme Nachricht erhalten; auch: es winken Glück und Liebeserfüllung.
  • ein häßliches Gesicht sehen: man wird in Zukunft allerlei Ärger haben.
  • viele abstoßende Gesichter sehen: man hat sich mit der eigenen Kehrseite und dämonische Einschlägen auseinanderzusetzen.
  • Gesicht eines Kindes: es steht eine erfolgreiche Zeit bevor.
  • Gesicht wahren: zeige nicht, wie es dir zumute ist.

SCHMUTZ = Schuldgefühle und Peinlichkeiten, Detailssich wegen des unfairen Lebens schlecht fühlen

Assoziation: Schuldgefühle, Peinlichkeiten
Fragestellung: Was muß ich {be-}reinigen?
 
Schmutz im Traum stellt Probleme dar, die behandelt werden müssen. Sich wegen des schweren oder unfairen Lebens unangenehm fühlen. Komplizierte Verstrickungen. Man glaubt dass man unbeliebt ist. Schmutz tritt oft bei Minderwertigkeits- und Schuldgefühlen auf, wenn man sich als unansehnlich oder unmoralisch empfindet; darüber hilft zum Teil nur eine Psychotherapie hinweg.

Mitunter wird man im Traum darauf hingewiesen, dass man sich körperlich unwohl fühlt, wenn man schmutzig ist. Handelt man nicht nach seinen eigenen Prinzipien oder wird man von einem anderen Menschen in eine Situation gebracht, in der man sich kompromittiert fühlt, kommt man sich in seinem Traum schmutzig vor.
 
Spirituell: Schlechte und negative Impulse werden im Traum häufig als Dinge oder Menschen gezeigt, die schmutzig sind.
 
Siehe Abfall Asche Dreck Fleck Kot Jauche Müll Öl Putzen Reinigen Scherben Schlamm Staub Teer

  • Wenn man von einer Person, die man kennt, beschmutzt wurde, verweist dies darauf, dass man diesem Menschen besser nicht trauen sollte.
  • Schmutz entsorgen, deutet auf Schuld, die man anderen in die Schuhe schiebt. Ein Zeichen von Bitterkeit oder Boshaftigkeit.
  • Schmutz essen, spiegelt die Gefühle wider, wie schrecklich es ist, sehr unangenehme Bedingungen akzeptieren zu müssen.
  • Schmutz wegschaufeln stellt unangenehme Gefühle dar, die bei der Beseitigung eines Problems eine Rolle spielen.
  • Mit Schmutz beworfen werden stellt dar, dass man gezwungen wird, sich mit einem peinlichen und unangenehmem Problem auseinanderzusetzen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Schmutz kündet einen Vorteil oder Gewinn an; im Leben ist noch sehr viel zu säubern, wenn alles glattgehen soll;
  • Schmutz sehen: bedeutet einen Gewinn;
  • frisch verstreuten Schmutz um Blumen oder Bäume herum sehen: es bestehen wirtschaftliche günstige und förderliche Bedingungen in Hülle und Fülle;
  • verschmutzte Kleidung: man muß sich vor ansteckenden Krankheiten schützen; beinhaltet Kummer;
  • selbst verschmutzt oder ungewaschen sein: bedeutet Krankheit;
  • mit Schmutz beworfen werden: Feinde werden einen Angriff auf Ihre Persönlichkeit unternehmen;
  • etwas im Schmutz suchen, ohne es zu finden: man wird seine Situation durch ein unvorsichtiges Unternehmen gefährden;
  • Geld im Schmutz finden: mahnt zur guten Verwahrung der Brieftasche vor Dieben;
  • in Schmutz hineintreten: kündet Widerwärtigkeiten an;
  • in Schmutz hineinfallen: Krankheit, Unglück, Gefahr der persönlichen Ehre;
  • jemanden in Schmutz hineintreten sehen: man wird ungewollt einem anderen Ärger bereiten.
(arab.):
  • um sich herum Schmutz haben: häßliche Erlebnisse, man sollte sich von schlechter Gesellschaft befreien.
  • schmutzige Kleidung sehen: man sollte seinen Gesundheitszustand überprüfen.
  • Schmutz an den Kleidern: man verleumdet dich.
  • Schmutz an den Händen: dein Vorhaben bringt dir keine Ehre.
  • in Schmutz hineintreten: Gewinn im Spiel.
  • in Schmutz hineinfallen: die Lebensumstände werden sich erheblich verschlechtern.
  • mit Schmutz werfen oder beworfen werden: es droht eine harte und intrigenreiche Auseinandersetzung.
  • Schmutz wegputzen: Arbeit ohne Gewinn.
(persisch):
  • Ein schlechtes Omen: Schmutzige Kleidung ist eine Empfehlung, den Gesundheitszustand zu überprüfen. In den Schmutz zu fallen ist ein Signal für eine erhebliche Verschlechterung der Lebensumstände. Mit Dreck zu werfen oder damit beworfen zu werden bedeutet, daß eine harte und intrigenreiche Auseinandersetzung bevorsteht. Ganz allgemein will das Symbol ausdrücken, daß man sich zu leicht mitreißen läßt. Man sollte auf seinen Umgang achten - und seinen eigenen Willen häufiger durchzusetzen versuchen.
(indisch):
  • in Schmutz waten: großer Geldgewinn; großer Lotteriegewinn.
  • in Schmutz hineinfallen: Glück.
  • Schmutz beseitigen: schlechte Gesellschaft.
BRAND = Verzehrung und Entkräftung, Detailsvon heftigen Gefühlsausbrüchen völlig überrannt werden

Assoziation: Schwierigkeiten, die viel Energie verzehren. Fragestellung: Welche Probleme drohen mich zu entkräften?   Brand im Traum stellt Probleme dar, die zur seelischen oder körperlichen Erschöpfung führen können. Das mag eine ungezügelte Leidenschaft oder auch eine ungesunde Sucht sein. Oft symbolisiert der Brandtraum Wut, Verbitterung oder Eifersucht, die weit über ein gesundes Maß hinausgehen, und einen ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
BEOBACHTET = Neutralität, Detailssich einer Situation, Person, oder des eigenen Handelns bewusst werden

Beobachten im Traum kann bedeuten, dass man einer Situation mit Neutralität und Objektivität begegnet. Man wird sich bewusst gegenüber einer Situation, dem Verhalten einer Person, oder des eigenen Handelns.   In Träumen erlebt man sich oft als Beobachter. Es ist im Alltag vernünftig, eine Situation oder Person erst zu beobachten, bevor man zur Tat schreitet. Aber man darf bei all dem Beobachten selbst das Handeln ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge ... weiter
KLEID = Bedürfnisse, Erwartungen und Eigenschaften, Detailsdie etwas nach außen oder innen darstellen

Assoziation: Selbstbild, weibliches Selbst. Fragestellung: Wer bin ich? Wie weiblich bin ich?   Kleid im Traum hat viel mit dem zu tun, was wir in der Psychologie "Persona" nennen, nämlich mit dem, was wir selbst nach außen oder nach innen darstellen und vorstellen. Der gut Angezogene ist, wie der Mann mit entsprechender Berufskleidung - etwa als Mechaniker, als Verkäuferin, als Arzt oder als Geistlicher - ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter
SCHWARZ = Unausgewogenheit und Ausschweifung, Detailssich in einer unangenehmen Lage befinden

Assoziation: Isolation, Begrenzung, Trennung. Fragestellung: Wovon schneide ich mich ab?   Schwarz im Traum deutet auf Unausgewogenheit oder Ausschweifung hin. Eine schädliche Denkweise oder eine unangenehme Situation, die sich deutlich von der Normalität unterscheidet. Hinter schwarz können sich ungute Gefühle wie Angst, Hass oder Trauer verbergen - oder Verhaltensweisen, wo es deutlich an Mäßigung fehlt. Auch: ... weiter
DUNKELHEIT = Angst und Unwissenheit, Detailseine missliche Lage bei der nichts positives geschieht

Assoziation: Angst, Unwissenheit, Ungerechtigkeit. Fragestellung: Welche Krise kommt auf mich zu?   Dunkelheit im Traum steht für eine unangenehme Situation bei der überhaupt nichts positives geschieht. Dies kann auch etwas ehemals Positives sein, das eine schlimme Wendung genommen hat. Auch das Böse, Tod und Unglück oder eine breite Ungewißheit kann sich dahinter verbergen. Man sollte mit dem Schlimmsten rechen. ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Unfall Tante Fleck Erscheinungen

 

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ich verlor im Traum den Ehering meines verstorbenen Mannes. er kullerte immer vor mir her. viel in gitterroste und kellerfenster. ich buddelte in schmutzigem sand nach ihm - fand jedoch andere goldene ringe und dinge. am ende des traums stand entfernt mein verstorbender mann und hatte seinen ring am finger. er hielt ihn hoch, um es mir zu zeigen - dann erwachte ich.
 
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