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Am 22.01.2011
gab eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 diesen Alptraum ein:

tod auf der straße

Ich war am hellen Tag irgentwo und hab bedient. Da waren dan auf einmal 2 Mädchen die uns bedroht haben, 2 Glässer kaputt gemacht haben und meine Tasche klauen wollten. Mein Arbeitskollege hat es verhindert. Er wurde nieder geschlagen. Ich hab dan gesehen wie jemand entführt wurde ich bin hinterher um denjenigen zu retten. Der Entführer hat geschossen geschossen. Ich bin ausgewichen und hab auch geschossen geschossen. Ich hab denn Entführer verfällt. Er kam dan zu mir her gerannt und ich lief weg. Ich hab es nicht geschafft und wurde erschossen. Dann bin ich aufgewacht.

TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit Hoffnung in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus.
Fragestellung: Was ist vorüber?
 
Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muss. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.
 
Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, dass Träume vom Tode nie den leiblichen Tod verkünden, sie also nicht dunkle Voraussage sind.

So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, dass in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte; sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut.
 
In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, dass vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder dass eine Veränderung der Lebensbedingungen oder den Menschen in unserem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.
 
Siehe Alptraum Angst Asche Beerdigung Friedhof Galgen Grab Grabrede Grabstein Gruft Henker Herzinfarkt Inkarnation Knochen Krankheit Krebskrankheit Kreislauf Krematorium Leiche Leichenwagen Mord Mörder Sarg Scheintod Selbstmord Sense Sensenmann Skelett Sterben Todesanzeige Todesnachricht Todesurteil Töten Totenglocke Totengräber Totenkopf Toter Unfall Unglück Unsterblichkeit Urne Verstorbener Witwe

  • Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, wir sterben müssen oder dem eigenen Begräbnis beiwohnen, besagen, dass etwas in uns seelisch tot ist. Die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, sind für unser Leben entbehrlich geworden.
  • Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, dass das Leben aus ihr entwichen ist.
  • Gerade an der Lebenswende, wenn man die Scheitelhöhe des Daseins erwandert hat und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, dass im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.
  • Es kann vorkommen, dass wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, "im Leide" sind. Nur selten kommt es vor, dass wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgend ein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
  • Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muss, um den Lebenskampf zu bestehen. Man wird sich seiner Chancen bewußt, die man nicht genutzt hat, und es wird einem klar, dass es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, dass man seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Man setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Oder es bedeutet, dass große Veränderungen bevorstehen. Wir gehen zu neuen Anfängen über und lassen die Vergangenheit hinter uns. Diese Änderungen bedeuten nicht unbedingt eine negative Wendung der Ereignisse.
  • Vom bevorstehenden Tod träumen, soll das Gerücht umgehen, dass dies nicht möglich sei, weil es den totalen Verlust des Egos bedeuten würde. Viele Menschen haben dennoch davon geträumt und wir können die Bedeutung dieser Bilder genauso erforschen, wie alle anderen, die in unseren Träumen vorkommen. Der Psychotherapeut J. Sumber sagte, dass Träume vom Tod das symbolische Ende von etwas bedeuten, sei es ein Job oder eine Beziehung. Es bedeutet nicht, dass man tatsächlich unmittelbar sterben wird. Im Traum zu sterben, symbolisiert innere Veränderungen, Transformation, Selbstfindung und positive Entwicklungen, die in uns oder unserem Leben stattfinden. Wir befinden uns in einer Übergangsphase und werden erleuchteter oder spiritueller daraus hervorgehen.
  • Wenn wir träumen, dass wir bald sterben werden, weil wir zum Beispiel träumen, dass wir Krebs im Endstadium haben, kann dies bedeuten, dass wir unter Druck gesetzt werden, eine wichtige Änderung oder Entscheidung zu treffen. Wir sind dabei, ein neues Lebensabenteuer zu beginnen.
  • Kurz vor dem Sterben aufwachen, könnte bedeuten, dass uns zunächst einfach die Vorstellungskraft und Erfahrung mit dem Tod fehlt. Wir verstehen nicht wirklich, was mit uns passiert, nachdem unser Körper gestorben ist. Träume vom Tod enden normalerweise abrupt vor oder nach dem tödlichen Ereignis - wenn der Hai uns in zwei Hälften beißt oder die Waffe an unseren Kopf gehoben wird. Der Computer des Geistes hat einfach nicht genug Daten, um die Simulation abzuschließen.
  • Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Vom Tod eines geliebten Menschen zu träumen, kann weitaus egoistischer sein, als man denkt. Es bedeutet, dass uns ein bestimmter Aspekt oder eine bestimmte Eigenschaft fehlt, die der geliebte Mensch verkörpert. Fragen wir uns, was diese Person so besonders macht oder was wir an ihr mögen. Es ist genau diese Qualität, die uns in unserer eigenen Beziehung oder unseren eigenen Umständen fehlt. Alternativ zeigt der Traum, dass alles, was diese Person darstellt, keine Rolle mehr in unserem Leben spielt.
    • Vom Tod unserer lebenden Eltern träumen bedeutet, dass eine bedeutende Veränderung in unserem Wachleben stattfindet oder bevorsteht. Unsere Beziehung zu unseren Eltern hat sich zu einem neuen Lebensbereich entwickelt.
    • Wenn wir vom Tod eines Kindes träumen, bedeutet dies, dass wir unsere Unreife loslassen und ernsthafter werden müssen.
    • Vom Tod eines Freundes zu träumen bedeutet oft, dass etwas in der Freundschaft endet oder dass sich die Freundschaft als solche verändert. Wie ist unsere Beziehung zu diesem Freund im wirklichen Leben? Braucht unsere Freundschaft mehr Aufmerksamkeit? Denken wir auch darüber nach, wie wir die Person sahen - fehlten bestimmte Merkmale oder änderten sie sich?
    • Vom Tod eines Tieres träumen, hängt von der Art des Tieres und unserer Beziehung dazu ab. Zum Beispiel kann das Träumen von einem sterbenden Haustier die Veränderung einer Kameradschaft oder Freundschaft symbolisieren. Ein wildes, sterbendes Tier, kann die Überwindung einer Angst oder eines Hindernisses darstellen. Denken wir auch an die Eigenschaften, mit denen wir das geträumte Tier beschreiben würden. Gibt es Eigenschaften, mit denen wir uns identifizieren, oder die sich ändern könnten?
  • Der Gedanke, dass wir unseren eigenen Tod vorhersagen können, ist anscheinend "ein sehr klassischer Mythos der Popkultur", sagt Sumber und fügt hinzu, dass wir diese Macht "in der Matrix haben könnten, aber in unserer gegenwärtigen Existenz nicht wahrnehmen". Anscheinend ist ein Traum vom Tod eine gute Sache, also brauchen wir keine Angst davor zu haben.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Tod allgemein: klarer Abschluß eines Lebenskapitels.
  • von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt.
  • den Tod als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an.
  • Tod sehen: gilt für ein langes Leben.
  • einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation.
  • lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend.
  • Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten.
  • mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen.
  • den Tod berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten.
  • an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können.
  • um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase.
(arab.):
  • steht der Tod vor der Tür: lebe nicht so in den Tag hinein, denk an dein Alter.
  • Tod als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,.
(indisch):
  • Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
  • sich selbst tot sehen: Vergnügen und gutes Leben.
  • tot sein und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen.

STRASSE = Lebensweg und Lebenssituation, Detailsunterwegs zu einem Ziel sein

Assoziation: Richtung; der Weg des Lebens.
Fragestellung: Zu welchem Ziel bin ich unterwegs?
 
Straße im Traum verkörpert den Lebensweg, die Richtung, die das Leben nimmt. Sie weist auf unsere Lebenseinstellung und richtet das Hauptaugenmerk auf unsere Vorhaben. Am Zustand und der Umgebung kann man ablesen, wie man sich gerade fühlt, und sein Leben führt, oder in welcher Art man mit seinen Mitmenschen umgeht und handelt, während man sich auf seine Ziele konzentriert. Dabei sollte man immer darauf achten, ob die Straße bergauf oder bergab führt oder auf dem gleichem Niveau bleibt.

Wichtig für die Traumdeutung sind die Fahrzeuge, in denen man sich auf diesen Straßen oder Wegen fortbewegt, und wie die Fahrt verläuft. Straßen und Wege verweisen im Traum auf unseren Lebensweg, auf die gesamte Wegstrecke oder auf bestimmte Abschnitte des Weges. Man beachte bei diesen Traumsymbolen, wo der Weg oder die Straße herkommt und wo sie hinführt. Wie ist der Zustand des Weges und wie sehr ist die Straße befahren?
 
Siehe Autobahn Bergab Bergauf Einbahnstraße Gasse Glatteis Kreuzung Kurve Landstraße Sackgasse Verkehr Weg

  • Eine asphaltierte Straße mag darauf hinweisen, dass das Leben einfach und mühelos vonstatten geht. Man hat eine klare Vorstellung von der eingeschlagenen Richtung und ist dabei gut versorgt. Alles läuft glatt über die Bühne, ohne dass einem etwas in die Quere kommt. Auch: Eine heikle Zeit, bei der man dem Alltäglichen nicht entkommen kann, oder ein Leben das zu einfach oder monoton ist.
    • Führt die Straße bergauf, verweist dies auf eine Entwicklung zur geistigen und bewußten Klarheit.
    • Straße bergab deutet auf eine Entwicklung zum ungehemmteren Ausdruck der Gefühle und Triebe. Egal, ob wir bergab fahren oder gehen, es werden ungünstige Veränderungen auf uns warten, was mit der Zeit zu einer Abnahme unserer Ausdauer und Beweglichkeit führen kann.
    • Bleibt die Straße auf einer Höhenlage, kommt es auf die Umgebung an. Diese Straße mag einen langweiligen Lebensweg beschreiben oder auch ein Bild dafür sein, dass man sein Leben glücklicherweise vereinfacht hat.
  • Schlechte Straßen und Straßenverhältnisse zeigen Abneigung oder Angst vor der eingeschlagenen Richtung an. Man will nicht das tun, was andere Leute für einen vorgesehen haben. Gezwungen sein, sich an getroffene Entscheidungen zu halten. Zu viel darüber nachdenken, was andere Leute über unseren eingeschlagenen Lebenweg denken.
    • Gefährliche Straßen spiegeln Angst, Unsicherheit oder Hilflosigkeit wider. Der Überzeugung sein, dass andere Menschen schwierig im Umgang sind oder nicht mit uns kooperieren wollen.
    • Schwierige und gewundene Straßen geben auch eine schwierige Lebenssituation wieder, die meist durch mehr Klarheit vereinfacht werden kann. Wenn die Straße kurvenreich oder holprig ist, werden wir beim Erreichen unserer Ziele auf viele Hindernisse, unerwartete Schwierigkeiten und Rückschläge stoßen.
    • Von engen Straßen träumen, deutet an, dass wir uns eingeengt fühlen und mit unangenehmen Situationen im Leben zu kämpfen haben. Der Traum weist auch auf Kleingeistigkeit hin. Gehen oder fahren wir auf der schmalen Straße spazieren, sollten wir uns auf eine Reise begeben, um unser Streben nach Ruhm, Stabilität und einem respektablen sozialen Status besser befriedigen zu können. Wenn die Straße gerade und schmal ist, wird unser Weg zum Erfolg wie geplant verlaufen.
    • Eine unbefestigte Straße steht für einen schwierigen, turbulenten oder problematischen Lebensweg. Es kann eine Menge harte Arbeit von uns verlangt werden.
    • Auf einer staubigen Straße fahren oder gehen bedeutet, dass wir von Menschen umgeben sind, die trügerisch und opportunistisch sind. Diese Menschen versuchen, sich einen Vorteil gegenüber uns zu verschaffen, indem sie unseren Ruf für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen.
    • Unterwegs auf einer nassen Straße sein, ist ein Zeichen für bevorstehendes Unglück. Dieser Traum sagt Zeiten der Traurigkeit oder Umstände voraus, die uns in Tränen und Trauer versetzen werden.
    • Schneebedeckte Straßen bedeuten, dass man sich seiner Umgebung voll bewusst ist und alle Schwierigkeiten im Leben überwinden wird. Wenn Schnee auf die Straße fällt, zeigt dies, dass wir Erfolg haben werden, jedoch hält sich unsere Freude in Grenzen. Auf einer verschneiten Straße fahren, kann auch ein Zeichen dafür sein, dass wir viel Zeit mit unbedeutenden und leeren Gefühlen verschwenden.
    • Nachts auf der Straße unterwegs sein, oder die in Dunkelheit gebettete Straße, spiegelt unsere umstrittenen oder beängstigenden Entscheidungen wider. Zweifelhafte Optionen, die wir getroffen haben oder bald treffen werden.
  • Eine unbekannte Straße, repräsentiert einen Weg, der noch nicht beschritten wurde. Eine Straße sehen zeigt an, wie die nächste Zukunft verläuft, oft wird sie als das Symbol der Hoffnungen verstanden.
  • Auf einer Nebenstraße gehen oder fahren bedeutet, dass schon bald einige bedeutende Veränderungen oder Entwicklungen stattfinden werden, die den Weg, den unser Leben einschlägt, stark beeinflussen werden. Straßen in der Stadt können sehr belebt oder auch menschenleer sein:
    • Menschenleere Straßen sind häufig beängstigend. Sie weisen oft auf eine Atmosphäre auf, die uns an surreale Bilder, wie beispielsweise von Salvador Dali, erinnern. Diese Traumsituation deutet meistens daraufhin, dass man sich einsam und/oder verlassen fühlt.
    • Häufig träumen wir von, mit Fußgängern belebten Straßen, wenn wir uns entweder mehr persönliche Kontakte wünschen oder uns lieber für eine Zeit aus dem Getriebe der Welt zurückziehen sollten.
    • Ein mit Autos oder Menschen überfüllte Straße bedeutet, dass unser Leben derzeit voller unnötiger Sorgen, Ängste und Unsicherheiten ist, die einem Fortschritt beim Erreichen unserer Lebensziele im Wege stehen.
    • Befindet sich ein Monster auf der Straße, entspricht dies einer feindseligen Situation/Person, der wir im Wachleben begegnen werden. Es ist ein Hindernis, das wir überwinden müssen, egal wie einschüchternd die Situation oder Person auch erscheinen mag.
    • Einbahnstraßen sind ein häufig im Traum auftretendes Symbol, und verweisen auf unsere Eindimensionalität und Starrheit.
    • Sieht man im Traum Straßenschilder oder Wegweiser, so sind diese tatsächlich zur Orientierung für Psyche und Geist gedacht.
  • Die Fahrspur repräsentiert unsere Lebensrichtung, während wir uns mit anderen Themen befassen oder mit Menschen, die das Gleiche tun wie wir selbst.
    • Ein Spurwechsel kann eine Änderung der Einstellung oder des Denkstils widerspiegeln. Es kann auch unseren Wunsch widerspiegeln, die Lehren einer anderen Person zu befolgen.
  • Kreuzungen oder -gabelungen weisen auf die Notwendigkeit hin, eine Entscheidung zu treffen.
  • Küstenstraßen stellen immer die Frage nach der Verbindung zwischen Erdung und Gefühl {Wasser}. Sie sind oft gewundene und schwer zu fahrende Straßen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Die Straße, an der man selbst baut, weist zum Beispiel einen guten Weg in die fernere Zukunft.
  • Schlängelt sich die Straße kurvenreich durchs Gebirge (siehe dort), gibt sie Auskunft über die Schwierigkeiten, die sich uns auf dem Weg nach oben, zum Erfolg, entgegenstellen.
  • Straßen, die innere Komplexe des Träumers freilegen, führen meist durch einen Wald (siehe dort).
  • Lauern im Traum Gefahren, Räuber, Wegelagerer oder wilde Tiere am Straßenrand, meint dieses Bild, wir müssen die Menschen, die unserem Fortkommen im Wege stehen und die uns der Traum in vielerlei Gestalt vorgaukelt, erkennen lernen, um uns vor ihnen im Alltag schützen zu können.
  • Schlechte Straße oder enge Pfade behindern unser Fortkommen ebenfalls.
  • Straße voller Menschen kann das Bedürfnis nach Geselligkeit anzeigen, aber auch vor schwerwiegenden Konflikten warnen.
  • Verlassene Straße bedeutet, dass man sich nur auf sich selbst verlassen darf, mit keiner Hilfe von außen rechnen kann.
  • Breite Straße, oft mit schönen Gebäuden oder Blumen, verheißt eine glückliche, erfolgreiche und zufriedene Zukunft.
  • Enge Straße kann auf Schwierigkeiten hinweisen, man wird eingeengt und behindert.
  • Von der Straße abweichen warnt vor der bisherigen Lebensrichtung, die nicht im Einklang mit der Persönlichkeit steht.
  • Traum erotischer Prägung; Mahnung, sich nicht einfach wegzugeben.
  • eine lange Straße mit vielen Häusern sehen und entlanggehen: verheißt Neuigkeiten und Glück.
  • eine lange Straße entlanggehen: es steht einem noch ein mühevoller Weg bevor; jetzt braucht man vor allem Ausdauer und Geduld.
  • eine dunkle Straße sehen: es liegen noch viele Schwierigkeiten vor einem und zu deren Überwindung benötigt man vor allem Mut.
  • Straße mit vielen Menschen sehen: Besserung der Geschäfte; interessante Neuigkeiten.
  • eine kleine enge und wenig belebte Straße: bringt Klatscherein.
  • eine krumme Straße: man sollte überprüfen, ob man sich auf dem rechten Weg befindet.
  • durch menschenleere Straßen einsam gehen oder irren: kündet eine böse Überraschung an, bei der man völlig auf sich angewiesen ist.
  • Straße bei dunkler Nacht auf offener leerer sein: Gefahr und unangenehme Überraschungen.
  • sich auf einer bekannten Straße bei scheinbarer Dunkelheit in einer weitentfernten Stadt befinden: man wird bald eine Reise unternehmen, die aber nicht den gewünschten Erfolg bringt; ist diese Straße hell erleuchtet: man wird sich schnell vergehenden Vergnügen hingeben.
  • eine völlig unbekannte Straße: man wird viele Reisen unternehmen, die einem Wohlstand bringen.
  • eine Straße entlang gehen und Angst vor Verbrechen haben: man wird sich in privaten oder beruflichen Plänen aufs Glatteis begeben.
(arab.):
  • eine lange Straße mit großen schönen Häusern hinabblicken: großen Veränderungen entgegengehen.
  • breite Straße: dir stehen viele Möglichkeiten offen.
  • schmale Straße: Sieh zu, dass du ohne Schaden durchkommst.
  • gerade Straße: du hast eine glückliche Zukunft.
  • krumme Straße: dein Ziel ist nur auf Umwegen zu erreichen; auch: gib acht, dass du dich noch auf rechtem Wege befindest.
  • eine dunkle Straße: warnt uns vor Schwierigkeiten, die noch vor uns liegen; man wird Mut brauchen, um sie zu überwinden.
  • Straße mit kleinen und verfallenen Häusern: Unannehmlichkeiten durch Familienmitglieder.
  • Straße mit einigen Menschen: du wirst Besuch bekommen.
  • Straße mit vielen Menschen sehen: große Zerstreuung.
  • auf einer langen Straße gehen: es steht einem ein mühevoller Weg bevor, auf dem Geduld und Ausdauer benötigt.
(indisch):
  • Straße sehen: du kannst hoffen.
  • eine lange Straße entlang gehen: du wirst viel Glück haben.
  • Straße mit wenigen Menschen: du wirst mit der Behörde zu tun bekommen.
  • Straße mit sehr vielen Menschen: du wirst gute Geschäfte machen.
  • breite Straße: du kannst nach Gutdünken handeln.
RETTUNG = Vermeidung von Eskalation, Detailsder verzweifelte Versuch einem Problem zu entkommen

Rettung im Traum kann auf Angst deuten, aber auch eine reale Gefahr ankündigen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Die Rettung aus einer bedrohlichen Situation, die uns das Traumbild zeigt, kann durchaus auf eine Gefahr im Wachleben aufmerksam machen, ebenso auf eine Krankheit, die im Anzug ist. Gerettet werden weist auf Hilfe von Anderen oder Gelegenheiten, in denen man etwas wieder gut machen kann. Es ... weiter
SCHLAGEN = Aggression und rohe Gewalt, Detailsmit allen Mitteln einen Einfluß erzwingen wollen

Assoziation: Arbeit an kindlicher Wut. Fragestellung: Welcher Teil von mir will erwachsen werden?   Schlagen im Traum, wenn man einen anderen Menschen oder auf einen Gegenstand schlägt, stellt das Bedürfnis dar, durch Aggression und rohe Gewalt Einfluß zu erzwingen. Schläge, die man im Traum erhält, sind nach altindischer Deutung ein Zeichen dafür, dass man gefördert und begünstigt wird. Wann immer im Traum eine ... weiter
ENTFUEHRUNG = Zweifel und Verunsicherung, Detailsvon wichtigen Aufgaben oder Zielen abgelenkt werden

Assoziation: Empfindliche Störung der Unabhängigkeit und Freiheit. Fragestellung: Welche Verantwortungen will ich übernehmen oder fürchte ich zu übernehmen?   Entführung im Traum warnt vor Gefahren wie in eine Falle geraten, von etwas oder jemandem eingeengt oder abgelenkt zu werden. Durch eine heikle Situation in seiner Konzentration und Aufmerksamkeit von wichtigen Aufgaben oder Zielen abgelenkt werden. Zu etwas ... weiter
ERSCHIESSUNG = Macht und Kontrolle, Detailsbei einem Steit oder Kampf eine Niederlage befürchten

Erschießung im Traum stellt das Bedürfnis dar, andere kontrollieren zu wollen. Man befürchtet, dass man einen Steit oder Kampf verlieren wird. Man selbst oder jemand anderes will eine endgültige Entscheidung treffen. Sich nicht mehr mit Personen abgeben, die gegen die eigenen Bestrebungen sind.   Auch: Ein Prokjekt, das beendet oder absichtlich zum Scheitern gebracht wird; durch einen plötzlichen Verlust oder ... weiter
MAEDCHEN = Empfänglichkeit und Unerfahrenheit, Detailssich in einer Angelegenheit nicht durchsetzen können

Assoziation: Empfänglichkeit, Unschuld, Sympathie, Hilfsbereitschaft Fragestellung: Wo im Leben bin ich unerfahren, dünnhäutig oder angepaßt?   Mädchen im Traum repräsentieren Facetten des Selbst, die passiv, empfänglich, sympathisch, kooperativ, fürsorglich oder angepaßt sind. Auch alle gebenden und schenkenden Aspekte. Im ungünstigen Fall kommt darin eine zu leichte Beeinflußbarkeit oder mangelndes ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
TASCHE = Entscheidungen treffen, Detailssich Gedanken über seine Bedürfnisse machen

Assoziation: Die weiblichen Elementen der Identität. Fragestellung: Kann ich mich auf meine Erfahrungen verlassen?   Tasche im Traum symbolisiert meist Erfahrungen, Gefühle, Energien und geistige Besitztümer, die in einem Menschen ruhen und mehr genutzt werden sollen. Manchmal steht sie auch für sexuelle Bedürfnisse. Die richtige Deutung hängt davon ab, um welche Art von Tasche es sich handelt, etwa um eine ... weiter
ZWEI = Streit und Zwist, Detailsim Alltag mit Widerständen rechnen müssen

Assoziation: Dualität, Zwei{fel}; Opposition, Konflikt; Fragestellung: Wer oder was streitet mit wem?   Zwei im Traum deutet auf eine Auseinandersetzung mit unserer Einstellung zu etwas, oder auf einen Konflikt in unserer Gefühlswelt. Man ringt mit sich widersprechenden Ideen und Überzeugungen oder wird von seinen Entscheidungen hin und her gerissen. Schwierigkeiten behindern das Erreichen von Ergebnissen. ... weiter
LAUFEN = Geschwindigkeit und Fluß, Detailsetwas am laufen halten wollen

Assoziation: Geschwindigkeit und Fluß. Fragestellung: Was darf nicht zu Stehen kommen?   Laufen im Traum deutet auf eine gewisse Kopflosigkeit, die Hemmungen aufzeigt. Zeit und Ort haben in solchen Träumen eine wichtige Bedeutung. Dort, wo man hinläuft, stößt man vielleicht auf den Grund, warum Tempo notwendig ist. Einer der möglichen Gründe, um zu laufen, kann sein, dass man verfolgt wird. Etwas am Laufen ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Rennen Schiessen Tag Bedienung Verfall Geschoss

 

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Anmerkung: comment
Ich kann mich jetzt noch genau an meine Emotionen erinnern und sie fühlen.
Der Traum wirkte von den Gefühlen her sehr real, auch das was ich sehen konnte war sehr detailgetreu doch manchmal war es ein wenig verschwommen.

Der Traum war meistens aus der Erzähler Perspektive, in einigen (wenigen) Momenten jedoch auch aus meiner.

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