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Datum: 08.07.2011
Eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 gab folgenden Todestraum ein:

Kopfschuss - Tod

Ich möchte mich gegen eine Ungerechtigkeit wehren, der Mann den ich verteidigen möchte kommt auf mich zu, hält mir eine Pistole nahe an den Kopf und drückt ab. Ich spüre den Schmerz in meinem Kopf, es riecht nach verbranntem Fleisch, das Blut fliesst mir in den Mund und ich kippe nach vorne und scheine zu sterben, ich realisiere im Traum, dass dies das Ende ist. Dann schlage ich die Augen auf und bin wach.
TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit neuen Hoffnungen in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus.
Fragestellung: Was ist vorüber?
 
Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muß. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.
 
Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, dass Träume vom Tode nie den leiblichen Tod verkünden, sie also nicht dunkle Voraussage sind.
  • Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als dass seelisch etwas tot ist, dass die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt.
  • Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, dass das Leben aus ihr entwichen ist.
  • Gerade an der Lebenswende, wenn man die Scheitelhöhe des Daseins erwandert hat und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, dass im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.
  • Es kann vorkommen, dass wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, "im Leide" sind. Nur selten kommt es vor, dass wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgend ein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist.
  • Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
  • Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Man wird sich seiner Chancen bewußt, die man nicht genutzt hat, und es wird einem klar, dass es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, dass man seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Man setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander.
So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, dass in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte; sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut.
 
In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, dass vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder dass eine Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.
 
Siehe Asche Beerdigung Friedhof Galgen Grab Grabrede Grabstein Gruft Henker Inkarnation Knochen Krankheit Kreislauf Krematorium Leiche Leichenwagen Mord Mörder Sarg Scheintod Sense Sensenmann Skelett Sterben Toter Totengräber Totenkopf Töten Totenglocke Todesnachricht Todesanzeige Todesurteil Unfall Unglück Unsterblichkeit Urne Verstorbener Witwe
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Tod allgemein: klarer Abschluß eines Lebenskapitels.
  • von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt.
  • den Tod als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an.
  • Tod sehen: gilt für ein langes Leben.
  • einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation.
  • lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend.
  • Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten.
  • mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen.
  • den Tod berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten.
  • an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können.
  • um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase.
(arab.):
  • steht der Tod vor der Tür: lebe nicht so in den Tag hinein, denk an dein Alter.
  • Tod als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,.
(indisch):
  • Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
  • sich selbst tot sehen: Vergnügen und gutes Leben.
  • tot sein und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen.
SCHUSS = endgültige Entscheidungen, Detailsdie rasch getroffen werden müssen, um ein Ziel zu erreichen

Schuß im Traum steht für endgültige Entscheidungen. Es muss eine Änderung beschlossen werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Schuß un Schießerei im Traum kann auch anstehende Entscheidungen versinnbildlichen, die rasch getroffen werden müssen. Auch: Der Konkurrenz mit mehr Entschlossenheit und Härte begegnen sollen.
 
Alternativ kann eine Schießerei auch das Bewusstwerden für etwas im Leben reflektieren, das abgesagt, abgebrochen oder absichtlich zum Scheitern gebracht werden muß.
  • Wird man in seinem Traum erschossen, ist dies ein Hinweis auf verletzte Gefühle. Im Traum einer Frau kann dieses Traumsymbol auch für den Geschlechtsakt stehen. Darüber hinaus zeigt das Traumsymbol an, dass man fürchtet, zum Opfer oder Ziel der Wut anderer Menschen zu werden.
  • Manchmal kann dabei der Schuß nach hinten losgehen, was unsere mangelnde Energie aufzeigt, Ordnung in eine bestimmte Angelegenheit zu bringen.
  • Hören wir einzelne Schüsse, kündigt sich vielleicht ein umwälzendes Ereignis an; Einen Schuss hören kann auch zeigen, dass man sich bewusst ist, dass eine bekannte Person eine weitreichende Entscheidung getroffen oder eine deutliche Zurechtweisung gemacht hat.
  • ist eine regelrechte Schießerei im Gange, werden wir in eine verzwickte Lage kommen.
  • Wenn man selbst im Traum schießt, muß man vielleicht lernen, mit seinen Ängsten zurechtzukommen. Dabei könnte es sich um eine vorbeugende Maßnahme handeln, durch die man vermeidet, den Teilen seiner Persönlichkeit zu begegnen, die man ablehnt.
  • Befindet man sich auf einem Schießstand, läßt dies vermuten, dass man es in seinem bisherigen Leben an Genauigkeit hat fehlen lassen.
  • An einer Schusswunde zu sterben weist darauf hin, dass man von etwas überwältigt oder überrascht wurde. Man kam mit einer sehr mächtigen, einfallsreichen oder einschüchternden Kraft oder Person in Kontakt. Dieses Traumsymbol erscheint oft bei Kündigungen, oder wenn ein Partner die Beziehung abbricht. Man hat das Gefühl absichtlich ausgeschlossen, rausgeschmissen oder gefeuert worden sein.
Spirituell: Wenn man in seinem Traum einen Schuß oder Schießen bemerkt, heißt dies aus spiritueller Sicht, dass man sich der Notwendigkeit gelenkter starker Energie bewußt ist.
 
Siehe Erschießung Explosion Gewehr Knall Munition Pistole Pulver Revolver Schießen
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Schuß hören: man wird eine traurige Erfahrung machen;
  • selbst versuchen ein Lebewesen zu töten: ist ein schlechtes Omen;
  • schießen und das Lebewesen verfehlen: man wird seine Schwierigkeiten überwinden;
  • erschossen werden und sterben: man wird durch Mißverständnisse mit Freunden unerwarteten Schwierigkeiten gegenüberstehen;
  • dem Tod entkommen durch Erwachen: man wird sich später mit seinen Freunden vollständig aussöhnen;
  • von einem Priester erschossen werden: ein Freund wird einem verärgern, der eine andere Meinung vertritt als man selbst.
(arab.):
  • Schuß hören: sich über etwas wundern; auch: von einem Freund um Hilfe gebeten werden.
  • selbst einen Schuß abgeben: man fühlt sich von seinen Mitmenschen zu wenig beachtet und möchte Aufmerksamkeit mit allen Mitteln erregen.
  • angeschossen oder erschossen werden: zutiefst verletzte Gefühle durch eine erlittene Enttäuschung.
(indisch):
  • Schuß hören: du wirst dich verlieben.
SCHLAGEN = Aggression und rohe Gewalt, Detailsmit allen Mitteln einen Einfluß erzwingen wollen

Assoziation: Arbeit an kindlicher Wut. Fragestellung: Welcher Teil von mir will erwachsen werden?   Wenn der Träumende in seinem Traum einen anderen Menschen oder auf einen Gegenstand schlägt, stellt dies sein Bedürfnis dar, durch Aggression und rohe Gewalt Einfluß zu erzwingen. Schläge, die man im Traum erhält, sind nach altindischer Deutung ein Zeichen dafür, dass man gefördert und begünstigt wird. Wann immer im Traum ... weiter
AUGE = Bewußtsein und Beobachtung, Detailswie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist

Assoziation: Sehvermögen, Vision, Bewußtsein, Klarheit. Fragestellung: Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt?   Augen im Traum stehen für Beobachtung, Urteilsvermögen und Bewusstsein. Die Art und Weise, wie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist.   Nach neuerer Erkenntnis sagt das Symbol etwas über unseren seelischen Gesamtzustand und unsere Stellung zum zukünftigen Geschehen ... weiter
VERBRENNEN = etwas aus dem Leben tilgen wollen, Detailssich durch Gedankenlosigkeit die Finger verbrennen

Assoziation: Intensive, leidenschaftliche Gefühle; Mangel an Empathie; Fragestellung: Bin ich zu hart, verletzend oder unsensibel zu jemanden?   Verbrennen im Traum bedeutet (man beachte die in Flammen stehenden Symbole), dass man aus seinem bewußten Leben etwas tilgen will. Verbrennen kündigt oft an, dass man sich durch voreiliges oder unüberlegtes Verhalten in einer Sache "die Finger verbrennt". Manchmal reflektiert ... weiter
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt; aktiv. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem fremden Mann ... weiter
BLUT = Lebensenergie, Detailssich mutig und energisch seinen Herausforderungen stellen

Assoziation: Energie, Vitalität, Lebenskraft. Fragestellung: Wie gesund und stark fühle ich mich zur Zeit?   Blut im Traum symbolisiert Lebensenergie, Kraft und Gesundheit. Es bedeutet, dass man sich mutig seinen Herausforderungen stellt. Die gleiche Bedeutung haben nicht blutende Wunden, durch Adern fließendes Blut oder das Blut eines Widersachers. Blutüberströmt sein, Blutverlust, Blutungen oder Blutlachen zeigen ... weiter
KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes. Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?   Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei Kopfschmerzen, ... weiter
FLEISCH = Machtgefühle, Detailsalles unter Kontrolle haben, seinen Willen durchsetzen können

Assoziation: Essentielles Nahrungsmittel, manchmal überlebenswichtig. Fragestellung: Was muß ich tun, um überleben zu können? Wo bin ich bereit zu vertrauen?   Fleisch im Traum kann als körperbedingter Trauminhalt auftreten, der das reale Bedürfnis nach Fleisch anzeigt; das kommt zum Beispiel bei Durchführung einer Diät und Vegetariern vor. Häufig verkörpert Fleisch aber auch die materiellen, körperlichen und teilweise ... weiter
STERBEN = Wandel und Umbruch, Detailseinen neuen Lebensabschnitt beginnen

Assoziation: Wandel, Umbruch, neuer Lebensabschnitt; Fragestellung: Was verändert sich zum Guten oder zum Schlechten?   Sterben im Traum gilt ein Hinweis auf einen neuen Lebensabschnitt. Irgend etwas aus der Vergangenheit muß nun endgültig hinter sich gelassen werden, damit man sich unbelastet neuen Aufgaben oder Menschen widmen kann. Eine Ära ist zu Ende gegangen, die Rollen werden neu verteilt. Träume vom ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Mund Pistole Naehe Ende Banknote Verteidigung Wachzustand Vorderseite

 

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