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Am 06.04.2015
gab ein junger Mann im Alter zwischen 21-28 diesen Initationstraum ein:

Neue Entscheidung neue Erlebnisse

Ich war zum Teil in der Serie Dr. Quinn. Ich war nur als Zuschauer da. Die Charaktäre nahmen mich nicht war. Ich sah wie sich Mikaela, Sully und Brain unterhielten. Das Geschehen fand auf Mikaelas Anwesen statt. Sie sprachen zum Teil deutsch, aber auch sehr viel englisch. Daher verstand ich nicht jedes Wort. Am Abend legte ich mich ins Bett. Ich lag auf der linken Seite, des Ehebetts. Der Raum wo ich war, erinnerte mich an das Schlafzimmer, meiner Eltern. Auf der rechten Seite des Betts, lag ein großer Hund. Es war ein Schwarz brauner, kurzhaariger Schäferhund. Ich glaube, es war ein Rüde. Ich streichelte ihn und spielte mit ihm. Er war etwas grob und er schien nicht wirklich, spielen zu wollen. Er kaute mir leicht, auf meiner rechten Hand herum. Er biss nicht zu, aber dennoch spürte ich seine Zähne deutlich, auf meiner Hand. Am nächsten Tag, sah ich wieder Mikaela, Sully und Brain. Sie unterhielten sich über, Brains toten Hund, Pup. Ich hörte es aber nicht nur, sondern ich sah es auch. Als Brain über ihn redete, ging rechts neben seinem Kopf, eine Gedankenblase auf und ich sah Pup. Für kurze Zeit, nahm die Blase, mein gesamtes Sichtfeld ein. Pup hatte bereits Tollwut und war sichtlich erregt. Ich dachte so zu mir, dass er es zwar ist, aber dennoch etwas anders aussieht, als ich ihn in Erinnerung hatte. Pup schien nun auch mich zu sehen und knurrte mich an. Ich dachte weiter:´´ Ja ja, das kenne ich schon. Willst du es wirklich darauf anlegen?`` Wie dem auch sei, ich hatte kein Interesse mehr, an der Gedankenblase. Ich hätte Pup töten können, ihn verhöhnen können oder ihn einfach wegschicken können. Ich entschied mich jedoch dafür, einfach Brains Gedankenblase zu verlassen. Ich winkte Pup noch einmal kurz zu und dann war die Blase, auch schon nicht mehr existent. Ich entschloss mich diesen Weg zu wählen, weil ich ihn so, noch nicht beschritten hatte. Macht, Kampf und Hohn, hatte ich schon häufig eingesetzt. Die Traumlandschaft einfach zu verlassen, war eine willkommenen Abwechslung. Ich war jetzt wieder einfacher Zuschauer und hörte ihnen weiter zu. Am Abend ging ich wieder ins gleiche Bett. Der Schäferhund war auch wieder zu meiner Rechten. Diesem Mal jedoch, war er feinfühliger und wollte selber auch spielen. Ich streichelte ihm den Kopf und er rollte sich mehrfach, hin und her. Außerdem nahm er auch wieder meine Hand in sein Maul. Er balgte mit mir, wie mit einem anderen Hund. Auch dieses Mal, spürte ich seine Zähne, deutlich auf meinen Händen. Derweilen machte sich leichte Skepsis, in mir breit. Ich drehte mich kurz, von ihm, weg, um mich zu zudecken. Da berührte mich meine Ehefrau. Ich drehte mich wieder um. Der Hund war weg. Aus dem Hund, wurde meine Ehefrau. Ohne ein Wort, ging sie unter, die von mir, immer noch, erhobene, Decke. Sie fing an, mich oral zu verwöhnen, aber sehr langsam und intensiv. Auch hier waren die Empfindungen und Gefühle sehr stark. Ich dachte zu mir:´´ Sehr starke Gefühle, für einen Traum. Warum spüre ich das nur so deutlich?`` Ich wachte auf. Mit einem Atemzug, war die Erregung vom Traum, wieder verschwunden.



 
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