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Am 29.12.2014
gab ein junger Mann im Alter zwischen 21-28 diesen Traum ein:

Finger essen Ritual

Ich bin im Wohnzimmer meiner Eltern. Ein freund ist da. Wir machen ein Ritual. Ich soll mir etwas fürs neue Jahr wünschen. Dazu nehmen wir würste und bilden Daraus eine Hand. Eine Hand aus Nahrung. Dann schneiden wir von dieser Hand die Finger ab. Ich soll diese Finger nun essen. Und mit jeden gegessenen Finger kann ich mir etwas wünschen. Ich habe mir gewünscht: Gesundheit, gesund bleiben, Finanziellen Erfolg, Dreier mit Chrissi
stabile Freundschaften

ESSEN = die Einverleibung von Erfahrungen, Detailsein grundlegender Nährstoff oder ein Feedback, das fehlt

Assoziation: Ernährung, Befriedigung, Genuß.
Fragestellung: Welchen Teil von mir nähre ich?
 
Essen im Traum steht allgemein für Bedürfnisbefriedigung. Es kann als körperliches Signal auftreten, wenn man tatsächlich Hunger hat; dann soll der Schlaf durch die Scheinbefriedigung im Traum gesichert werden. Allgemein bedeutet Essen im Traum die Einverleibung von Erfahrungen, Erkenntnissen und geistigen Werten. Spielt Nahrungsaufnahme im Traum eine Rolle, so kann dies ein Hinweis darauf sein, dass uns ein grundlegender Nährstoff oder ein Feedback im Leben fehlt.
 
Man versuche sich zu erinnern, was man gegessen hat, um daraus seine Schlüsse zu ziehen, denn die Traumspeise ist oft gleichzusetzen mit der geistigen Nahrung, die uns abgehen könnte und nach der man sich heißhungrig drängt.

Oft treten Träume mit Mahlzeiten auch während einer Schlankheits- oder Fastenkur sowie bei Menschen mit suchtartigen Eßstörungen {Magersucht, Eß-Brechsucht} auf und weisen in den letzten Fällen auf die psychischen Hintergründe hin, die in der Regel aber nur vom Therapeuten analysiert werden können.
 
Spirituell: Es heißt: "Der Mensch ist, was er ißt", und daher sollte man auf der spirituellen Ebene die beste Nahrung zu sich nehmen, die man bekommen kann.
 
Siehe Abendessen Appetit Diät Dick Dünn Fasten Fett Fleisch Frühstück Gabel Gemüse Herd Hunger Kannibale Kantine Kauen Koch Kochen Küche Löffel Magen Mahlzeit Magerkeit Messer Mittagessen Mund Nachtisch Nahrung Nudeln Obst Restaurant Schlucken Suppe Teller Tier Trinken Verdorben Wirtshaus Zähne Zunge

  • Wenn es nicht schmeckt kann es für Arroganz {man selbst oder jemand anderes} stehen, besonders . Oder es reflektiert das Gezwungensein zu etwas, das man überhaupt nicht mag.
  • Reichlich Essen allein rasch verschlingen zeigt Besitzgier und mangelndes Mitgefühl für andere an.
  • Zu viel Essen kann Verwöhntsein oder zu viel nachdenken bedeuten. Zu viel des Guten.
  • Kärgliches Essen, das nicht schmeckt, weist darauf hin, dass man einen geringen Erfolg erzielt, an dem man sich nicht freuen kann; manchmal kommen darin auch Schuldgefühle zum Ausdruck.
  • Einladung zum Essen soll auf bevorstehende unruhige Zeiten hinweisen.
  • Von einem Wettessen träumen weist auf Wettbewerbsdruck und Konkurrenzkampf im wachen Leben hin.
  • Geht es im Traum darum, dass man nicht ißt oder die Nahrungsaufnahme verweigert, dann zeigt dies ein vermeiden von Wachstum und Veränderung an, also gegen irgend etwas in unserem Leben, das es zu überwinden gilt. Vielleicht versucht man, sich von anderen Menschen fernzuhalten oder sich zu isolieren. Oder aber man ist mit sich selbst uneinig, weil man mit seinem Körper unzufrieden ist.
  • Wird im Traum jemand verspeist, so symbolisiert dies seine Erkenntnis, dass man von seinen eigenen Gefühlen und Ängsten oder von jenen anderer Menschen verzehrt wird.
  • Von einem wilden Tier gefressen zu werden, läßt darauf schließen, dass man von seiner eigenen animalischen Natur "aufgefressen" wird.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • entweder Nottraum oder Ersatz für Abneigung gegen Essen im Wachen; man fühlt sich sexuell unbefriedigt und hungrig.
  • alleine essen: deutet auf Verlust und melancholische Stimmung hin.
  • an einer großen Tafel speisen: Wunsch nach mehr Geselligkeit.
  • Essen in Gesellschaft: mit angenehmen Geschäftsklima und erfolgreichen Unternehmungen rechnen dürfen.
  • trägt die Tochter die Fleischplatte fort, bevor man mit essen fertig ist: Ärger oder Probleme mit den Untergebenen bekommen; dasselbe gilt, wenn dies ein Kellner(in) tut.
  • andere essen sehen: läßt Freude und Erfolg in Unternehmungen erwarten.
  • verbranntes Essen: bringt unangenehme Nachrichten.
  • sehr eilig essen: bringt Gesundheit.
  • ein reichliches Essen alleine einnehmen: man macht sich durch eine Rücksichtslosigkeit oder einen Mangel an Mitgefühl unbeliebt.
  • ein kärgliches Essen einnehmen: man empfindet über etwas Reue.
  • essen und nicht satt werden: besagt, daß man auf allen Reichtum verzichten muß.
  • ein Essen einnehmen wollen, aber nichts zu essen finden: bringt eine Veränderung im Leben.
  • Obst essen: deutet auf Küsse, die man gerne in Empfang nimmt.
  • Ananas essen: man wird zu einem Fest eingeladen werden;
  • einen schönen roten Apfel essen: kündigt ein erfreuliches Liebeserlebnis an; für Single bedeutet es einen neuen Partner und für Verheiratete neue Glücksgefühle in der Liebe;
  • Apfelsine essen: man wird sich zum Vorteil verändern; ein angenehmes Liebeserlebnis steht einem bevor.
  • Suppe essen: verheißt sorglose Tage;
(arab.):
  • Essen zu sich nehmen: hüte dich vor Krankheit.
  • sich selbst mit anderen bei einem üppigen Mahl essen sehen: man sollte seine Genußsucht mäßigen.
  • sich selbst mit anderen bei einem dürftigen Mahl essen sehen: man wird unter Schmerzen zu leiden haben, die einem von befreundeten oder gar geliebten Menschen zugefügt werden.
  • zu einem Essen eingeladen werden: ehrende Beachtung.
  • gute Speisen essen: du wirst keine Not haben.
  • schlechte Speisen essen: Unzufriedenheit, Krankheit.
  • im Freien essen: Unwohlsein.
  • verbranntes Essen sehen: es besteht reelle Brandgefahr.
  • Essen verweigern: man möchte jeder Veränderung der Lebensumstände aus dem Wege gehen.
  • Essen nur riechen: es steht eine schlechte Nachricht ins Haus.
  • süße Äpfel essen: frohe Erlebnisse, Liebesgenuß;
  • saure Äpfel essen: Traurigkeit, falsche Freunde; Streit und Widerwärtigkeiten;
  • Apfelsine essen: Liebesgenuß.
  • heiße Suppe essen: Mäßigkeit kann dir nur nützen; man sollte mit einem Vorgesetzten etwas vorsichtiger umgehen;
(persisch):
  • Im Traum zu essen oder jemandem beim Essen zusehen kündigt eine gesicherte soziale Stellung an, sofern Sie jetzt Ihre Möglichkeiten wahrnehmen und entsprechend handeln. Das Zeichen empfiehlt, sich bewußter in den Kreislauf des Lebens einzubringen, mutiger zu sein und mehr und Größeres zu wagen und zu tun.
(indisch):
  • zum Essen eingeladen werden: unruhige Zeiten machen sich bemerkbar.
  • Essen sehen: Einladung.
  • Suppe essen: dein Glück kehrt wieder zurück;

FINGER = Sensibilität und Achtsamkeit, Detailsetwas aufspüren oder erspüren können

Assoziation: Tastsinn, Sensibilität, Achtsamkeit.
Fragestellung: Was berühre ich?
 
Finger im Traum stellen die Fähigkeit dar, etwas aufzuspüren oder zu erspüren. Einzelne Finger können bestimmte Bedeutungen haben: Der Zeigefinger steht für Autorität, der Ringfinger für Engagement, der Mittelfinger für Ablehnung und der kleine Finger für Vertrauen.
 
In den Fingern kommt oft die Intuition zum Ausdruck, mit der man andere Menschen und Sachverhalte spontan beurteilt und versteht. Weitere Bedeutungen sind aus folgenden Begleitumständen erkennbar:

Die Finger bedeuten im Traum Geschicklichkeit oder stehen ganz einfach für Gemütsregungen. Manchmal können sie als Phallussymbol sexuelle Bedürfnisse anzeigen, die man mehr ausleben sollte. Sie sind der Sitz des Tastsinns und Teile der Hand, die den Wunsch nach größerer Handlungsfreiheit signalisieren können. Mit den Fingern kann man im Traum spielen, weshalb es wichtig ist, den Gegenstand zu kennen, mit dem sie spielen.
 
Spirituell: Der Finger auf dem Mund steht für das Schweigen.
 
Siehe Daumen Fingernagel Hand Ring Röntgenbild Zeigefinger

  • Der erhobene Finger kann als Hinweis oder Warnung vor Fehlern verstanden werden; dabei kommt es darauf an, was vorher und nachher im Traum geschieht.
  • Von einem Finger zu träumen, der auf uns zeigt, bedeutet Selbstbezichtigung und Schuldgefühle. Vielleicht haben wir kürzlich etwas falsch gemacht und schämen uns dafür. Wenn wir selbst auf etwas zeigen, deutet dies darauf hin, dass wir diesen bestimmten Gegenstand begehren.
  • Ein ausgestreckter Finger kann ebenfalls als Hinweis, aber auch als Anklage wegen persönlicher Schuld interpretiert werden.
  • Wenn uns etwas durch die Finger rutscht, verlieren wir den Überblick über unser Leben. Vielleicht rutscht etwas für uns Wertvolles weg. Es kann sich dabei auch um eine Beziehung handeln, bei der das Gespräch ins Unkontrollierbare abrutscht.
  • Überkreuzt man den Zeigefinger mit dem Mittelfinger, bezeichnet dies typischerweise eine Art Betrug oder Täuschung. Vielleicht behält man etwas geheim oder verbreitet Lügen über sich.
  • Ein Fingerabdruck steht für Individualität, die persönliche Note,- man muss dann beachten, wo sich der Abdruck genau befindet.
  • Der Traum, einen Ring am Finger zu tragen, bezieht sich normalerweise auf Engagement und Kommunikation innerhalb der Familie. Siehe auch unter Ring.
  • Ein schöner Finger kann für Ansehen, Ehre oder sexuelle Attraktivität stehen, die man sich wünscht oder bereits hat.
  • Schmutzige Finger warnen oft vor Intrigen, die man selbst spinnt oder vor denen man sich hüten muss. Sich die Finger schmutzig machen, bedeutet entweder Mühe und Not, eine schwere Arbeit hinter sich bringen müssen, oder man ist von Menschen umgeben, die Unmögliches von uns verlangen.
  • In den Finger schneiden zeigt oft an, dass sich Pläne gegen einen selbst wenden können, manchmal warnt dieses Symbol auch vor übler Nachrede.
  • Ein abgeschnittener Finger kann einen Erfolg ankündigen, für den man jedoch persönliche Opfer bringen muss. Ein Verlust der Finger ist deshalb immer als Gefahrensignal zu verstehen.
  • Wer einen Finger verliert, der könnte im Wachleben danebengreifen.
  • Hat man sechs Finger oder einen fremdartigen Finger, haben wir vielleicht etwas Neues entdeckt. Es kann sich dabei um eine Fähigkeit oder Idee handeln, von der wir nie gedacht haben, dass wir sie haben.
  • Sieht man seine Finger übergroß, möchte man wohl etwas ergreifen, was nur schwer zu erlangen ist, eventuell eine finanzielle Besserstellung.
  • Lange Finger übersetzen kaum den Langfinger, den Dieb, sondern vielmehr das Ergreifen einer günstigen Gelegenheit. Aber man kann sich natürlich auch daran die Finger verbrennen.
  • Schneidet man die Fingernägel, muss man nach Ansicht indischer Traumforscher bald Schweres durchmachen.
  • Grüne Finger können eine Zeit persönlichen Wachstums oder von Kreativität voraussagen.
  • Mit seinen Fingern an einer fremden Vagina spielen, kann bedeuten, dass man jemand ein gutes Gefühl vermitteln, oder durch gute Gefühle beeinflussen will. Es kann auch ein Amüsement sein, das sich als gefährlicher herausstellen könnte, als man glaubt. Der Ansicht sein, sich mit wenig Beteiligung gut amüsieren zu können. Sich darüber bewusst sein, jemanden für seine Lust zu benutzen.
  • Spielt jemand mit seinen Fingern an unserer Vagina, bedeutet das, dass wir von jemandem manipuliert werden, der Freude und Aufregung als Köder verwendet. Die Gefahr, von einer mächtigen oder attraktiven Person benutzt zu werden.
  • Träumt man von einer Röntgenaufnahme der Finger, sollte man die Art und Weise, wie man mit Dingen umgeht, genau untersuchen. Man achte auf die besonderen Merkmale des Röntgenbilds. Diese können symbolische Hinweise geben, die in einem der Finger versteckt sein könnten.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • einen großen Finger sehen: unbewußte Sehnsucht nach Liebe und Sexualität haben (vor allem in Frauenträumen).
  • schmutzige oder mißgestaltete Finger: drohen mit Gefahr und Streit; man wird in eine üble Angelegenheit verwickelt werden.
  • zerkratzte Finger und es fließt Blut dabei: es begegnet einem viel Ärger und Leid, man wird die Hoffnung aufgeben, dass Leben zu meistern.
  • schöne, wohlgestaltete Finger haben: du wirst geehrt, man wird begehrt werden.
  • reine, wohlgepflegte Finger: deuten auf treue Freunde.
  • schöne Hände mit weißen Fingern: die Liebe wird erwidert werden und man wird für seine Wohltätigkeit bekannt werden.
  • Finger mit vielen Ringen: sagen eine Verlobung oder einen Heiratsantrag vorher.
  • Finger verlieren: Schaden.
  • sich in einen Finger schneiden: bringt so manches Mißgeschick und üble Nachrede.
  • Finger blutig schneiden: du wirst geachtet und geliebt.
  • Finger verletzen: kündigt Verluste an; auch: Streit mit Freunden oder jemanden aus dem Familienkreis.
  • glatt abgetrennte Finger: Vermögen und Erbe durch Feinde verlieren.
  • wenn ein Finger fehlt: es fehlt eine entsprechende Charaktereigenschaft.
  • Daumen: steht für Mut, Selbstvertrauen und kämpferischen Geist.
  • Zeigefinger: steht für Ziele, Geduld, Ehrgeiz, Stolz und Geist des Besitzers.
  • Mittelfinger: steht für Erfolg, Beruf, Geschäft, langfristige Pläne, Arbeitsmoral, Vorsicht.
  • Ringfinger: steht für Kunst, Schönheit, Musik, Gemeinschaftssinn, Emotionen und Sympathien des Besitzers.
  • Kleine Finger: steht für Verstand, Sprache, Intellekt, materielle Werte, Literarisches.
(arab.):
  • Finger verwundet haben: krank werden.
  • sich in den Finger schneiden: ein hochtrabender Plan wird sich als falsch erweisen.
  • sich den Finger blutig schneiden: Mißgeschick und Schaden erleiden.
  • Finger verlieren: schwere Leiden und Verluste.
  • schmutzige Finger: Ärger, Widerwärtigkeiten und Verdächtigungen.
  • ein großen Finger sehen: man sehnt sich nach Liebe.
  • Dünkt es einen, dass seine Finger kleiner geworden sind, wird sein Knecht ihn betrügen und hassen.
  • Finger heben: Warnung vor einer Gefahr, sei auf der Hut.
  • Finger zeigen: du darfst etwas Wichtiges nicht übersehen.
  • Finger gerade halten: du wirst bestohlen werden.
  • Finger falten: du erhältst einen Heiratsantrag.
  • Finger naß machen: du gehst zu einem Festessen.
(persisch):
  • Die allgemeine Botschaft dieses Omens ist, dass wir die hinter gegenwärtigen Entwicklungen wirkenden Kräfte verkennen. Wir sollten achtsamer sein, damit uns die Wirklichkeit nicht unangenehm überrascht. Möglicherweise sind derzeit intrigante Machenschaften gegen uns im Gange. Ansonsten ist das Symbol mit den übrigen Hinweisen des Traumes in Beziehung zu setzen.
(indisch):
  • schöne Finger: Ehre und Ruhm werden dir zuteil.
  • Finger abschneiden und Blut sehen: du hast große Pläne, und sie werden dir auch gelingen, wenn du klug handelst.

RITUAL = Alltagsrituale, Detailsdie man immer wieder zelebriert, ohne darüber nachzudenken

Rituale im Traum sind fast immer ein Sinnbild für Alltagsrituale, die wir immer wieder "zelebrieren", ohne darüber nachzudenken, ob sie in unserem Leben {noch} einen Sinn ergeben. Solche Träume dürfen wir als Signal aus dem Unterbewußtsein deuten, dass wir mehr Lebendigkeit und Spontaneität in unseren "ritualhaften Abläufen" zulassen sollten.

Die meisten Menschen brauchen Rituale im Leben - als Markierung für Veränderungen und Aufstieg. Sie geben uns ein Gefühl der Geborgenheit, vor allem wenn sie mit Gleichgesinnten vollzogen werden.
 
Siehe Beerdigung Eucharistie Hexe Initiation Magie Messe Opfer Orgie Priester Prozession Taufe Wahrsagen Zauberer Zeremonie

  • Wenn wir im Traum von einem Ritual ausgeschlossen werden oder ein Ritual nicht ausgeführt werden kann, aus welchen Gründen auch immer, hegen wir geheime Schuld- und Schamgefühle, weil wir gegen wichtige Regeln verstoßen haben.
  • Ritual als Zeremoniell, deutet meist auf übertriebene Förmlichkeit und Höflichkeit hin, die zur leeren Form erstarrt ist; dann sollten wir uns wieder offener und aufrichtiger verhalten.
  • Träume von Ritualmorden deuten darauf hin, dass wir momentan hauptsäcjlich von niederen Leidenschaften geleitet werden. Nehmen wir freiwillig im Traum an einem blutigen Opfer teil, bedeutet dies Unterwerfung {auch unbewusst} unter den unfreundlichen Willen eines anderen.
  • Die Symbolik eines Traums von einem Hexenzirkel mit Orgien und Ritualen, spiegelt unseren Wunsch wider, über die gewöhnliche Existenz hinauszugehen.
  • Wenn wir im Traum einen Fremden beobachten, der irgendwelche obskuren rituellen Manipulationen vornimmt, laufen wir Gefahr, Opfer einer negativen Agenda zu werden und uns dem Willen anderer Personen unterwerfen zu müssen.
  • Von einem Initiationsritual träumen, sind wir wahrschewinlich im realen Leben mit spirituellem Suchen beschäftigt, und haben es wirklich in einem Traum bestanden. Für gewöhnliche Menschen ist dies ein Symbol für Ausdauer und Leistung.
  • Gezwungen sein, im Traum rituelle Handlungen ausführen zu müssen, ist der Hinweis, dass die Lösung eines Problems einen nicht trivialen Ansatz erfordert.
  • Im Traum ein ungewöhnliches seltsames Ritual persönlich durchzuführen, bedeutet, dass es an der Zeit ist, wilde Vorurteile abzubauen und einen anderen Blick auf die Welt zu erlangen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Ritual der Kranzniederlegung auf dem Grab: Mit einem langjährigen Feind Frieden schließen.
  • Dämonen rufen: Dunkle Gedanken, gefährliche Spiele;
  • Jemanden verfluchen: Schlechte Absichten hegen, Wunsch zu dominieren;
  • Liebeszauber: Problemlösung, Gegenwart;
  • Heilungsritual: Gute Handlungen, Schutz;
  • Wahrsagen: Ungeprüfte Informationen, Angst.
FREUND = Zuversichtlichkeit, DetailsFähigkeiten oder Erfahrungen, die einem das Leben einfacher machen

Assoziation: Aspekt des Selbst, der bereit ist, integriert zu werden. Fragestellung: Welchen Teil von mir integriere ich im Augenblick?   Freund im Traum steht für Charaktereigenschaften, die auf den ehrlichsten Empfindungen beruhen. Dabei kommt es darauf an, welche Erinnerungen oder Gefühle von ihm ausgingen, um sie ins eigene Leben integrieren zu können. Traum-Freunde representieren oft unbewusste Vorwürfe - ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Vielleicht war man der Ansicht bereits alles zu kennen, ... weiter
HAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft, Detailssein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten

Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe. Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?   Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder ... weiter
WURST = ein gutes Gefühl, Detailsweil man sich positiv mit seinen Problemen auseinandersetzen kann

Wurst im Traum stellt das gute Gefühl zu wissen dar, dass es leicht sein wird, sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen. Dabei wird es umso einfacher werden, je früher man damit beginnt. Man darf darauf vertrauen, dass man mit Ehrlichkeit schnell ans Ziel kommen wird, auch wenn es einem schwer fallen mag die Wahrheit zu sagen. Man hat das gute Gefühl, mit etwas Schwierigem fertig zu werden. Wurst in Form eines ... weiter
SCHNEIDEN = Trennung, Detailssich entweder von Menschen, Zielen, Idealen oder Hoffnungen lösen

Schneiden im Traum deutet man meist als Trennung; das kann sich auf Menschen, die Vergangenheit oder Ziele, Ideale, Hoffnungen und Werte beziehen, von denen man sich löst. Manchmal weist es auch darauf hin, dass man sich in einer Angelegenheit "geschnitten" hat, also keinen Erfolg erzielen wird. Sich selbst im Traum schneiden, bedeutet, dass man glaubt verachtet, misshandelt oder im Stich gelassen zu werden. Man ist der ... weiter
ELTERN = das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit, DetailsSituationen in denen man auf Hilfe hofft

Eltern im Traum stehen für das Bedürfnis nach Rat, Hilfe, Sicherheit, Geborgenheit und aufrichtige Gefühle. Je nachdem, wie das Verhältnis zu den eigenen Eltern ist {war}, sind aber auch individuell andere Deutungen möglich.Sie können die Gefühle und Erinnerungen über unsere nächsten Verwandten ausdrücken. Die Bedeutung eines solchen Traums kann geklärt werden, indem die Rolle der Eltern und die Art des Umgangs des ... weiter
NEU = verweist auf einen Neuanfang, Detailsdie Dinge anders betrachten

Neu im Traum verweist auf einen Neuanfang, auf eine neue Art, die Dinge zu betrachten und mit Situationen umzugehen, oder vielleicht auch auf eine neue Paarbeziehung. Neue Schuhe stehen für das Betreten eines neuen Weges und einen verstärkten Bodenkontakt. Ein neuer Hut symbolisiert einen neuen gedanklichen Ansatz, während eine neue Brille für eine veränderte Sehweise steht. Wenn man in seinem Traum etwas erneuert, ... weiter
ERFOLG = den Wunsch eines Erfolges, Detailsim Zusammenhang des jeweiligen Traumes

Wer von Erfolg träumt, wünscht sich ein Erfolgserlebnis - im Zusammenhang des jeweiligen Traumes.   Siehe Gewinn Glück Pech

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Nahrung Wunsch Freundschaft Gesundheit

 

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04.09.2020  Eine Frau zwischen 42-49 träumte:
 
Mittelfinger
Ich war mit meinem Mann essen es war schön das Essen war gutals mich ein Kleiner Hund in den Mittelfinger biss nach einiger Zeit tat mir mein Mittefinger weh ich drückte den finger und es kam eine grün gelbliche dicke Flüssigkeit aus meinem Finger als alles draussen war war meine der finger voller kleiner Maden ich versuchte sie abzuschütteln aber es wurden immmer mehr
 

03.10.2019  Eine Frau zwischen 63-70 träumte:
 
Blutender Finger
Ich wohne mit vielen Leuten in einer Burg. Ich organisiere das Essen. Dabei schneide ich mich in den Finger. Es blutet stark. Ein Mann macht mir einen Verband.
 

03.11.2012  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
Finger
Ich wollte mit meinem Partner verreisen und wir hielten an einem Schnellimbiss, um etwas zu essen. Ausser einem Hotdog und einem Hamburger bot man uns auch Blaubeeren an. Sie waren in einem Behälter mit Wasser und wurden von dort in kleine Schalen gefüllt. Ich kaufte eine davon und als ich dort in der Schale 2 halbe Finger entdeckte, sagte man mir, das es die Finger von Klosterfrauen seien.
 
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