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Am 24.12.2014
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Todestraum ein:

Der Tod steht vor der Tür

Ich sehe im Traum die Schrift:Der Tod steht vor der Haustür. Wieso?xx

TUER = Zugang, Option oder Wechsel, Detailsdie Chance bekommen, etwas anderes zu machen

Assoziation: Zugang, neue Aussichten oder Wechsel.
Fragestellung: Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit?
 
Tür im Traum kann eine nunmehr verfügbare Möglichkeit bedeuten. Die Chance, etwas anderes zu machen. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen,wie etwa der Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Sehr wahrscheinlich bieten sich jetzt Chancen, über die man eine bewußte Entscheidung treffen muss. Auch: Bewegung aus einem Bereich in einen anderen.
 
Man beachte auch den römischen Gott der Türen und Übergänge genannt "Janus", der zwei Gesichter besitzt, von denen eines in die Vergangenheit und das andere in die Zukunft blickt.

Durch die Tür verschafft man sich Zugang zu bestimmten Orten oder Räumen. Diese Bedeutung hat die Tür auch als Traumsymbol. Es soll der Zugang zu einem bestimmten Problem gezeigt werden. Entsprechend lassen sich verschlossene Türen deuten.
 
Spirituell: Auf dieser Ebene ist die Tür im Traum ein spirituelles Symbol für den schützenden Aspekt der Großen Mutter. Die Tür, das Tor, die Pforte sind immer auch Symbole des Überganges, eine Schwelle zwischen zwei Bereichen. Der Wechsel zwischen zwei Seinszuständen.
 
Siehe Eingang Fenster Haus Keller Knauf Riegel Schlüssel Schlüsselloch Schwelle Tor Zimmer

  • Als Haustür kann sie eine Öffnung im Körper bezeichnen, aber ebenso Ausblicke und Möglichkeiten, wie man aus einer mehr oder weniger prekären Lage herauskommen kann. Je nachdem, ob die Tür offen oder geschlossen ist. Sie ist auch ein Zugang zu dem Menschen, den man liebt.
    • Vor der Tür des eigenen Haus ausgesperrt sein stellt unliebsame Einflüsse oder Probleme dar, die große Unsicherheit verursachen. Man glaubt, dass es nie wieder so wird wie bisher.
    • Wenn Kriminelle oder Menschen, die man haßt, vor der eigenen Tür stehen, stellt das negatives Denken, schlechte Gewohnheiten oder Angst dar, die sich im Leben breit machen will. Es kann auch ein Zeichen dafür sein, dass man sich zu nah an etwas Negatives harangewagt hat.
    • Wie sicher war die Traum-Tür? Bot sie den erforderlichen Schutz, oder war sie alt und morsch? Letzteres läßt vermuten, dass man nur ein schwach ausgeprägtes Selbstbewußtsein besitzt.
  • Ist die Tür verschlossen oder schwer zu öffnen, dann ist dies ein Hinweis darauf, dass man sich selbst Hindernisse schafft; Chancen oder Veränderungen, die einem nicht mehr zur Verfügung stehen. Oder die verschlossene Tür steht für die Initiative, die man braucht, damit sich eine neue Chance bietet. Die Aussicht auf Änderung hängt davon ab, für was man man sich entscheidet.
    • Vor einer verriegelten Tür stehen, stellt Möglichkeiten, Änderungen oder den Zugang zu etwas im Leben dar, von dem man bislang abgeschnitten ist. Man fühlt sich abgelehnt oder glaubt, dass man im Leben nicht weiterkommt. Es fehlt die Bereitschaft offener für andere zu sein oder weist sogar auf anti-soziales Verhalten hin.
    • Das Verschließen der Tür wird normalerweise als Wunsch interpretiert, Frieden zu finden und eine Weile in der Abgeschiedenheit zu verbleiben. Es kann auch unsere Unwilligkeit widerspiegeln, anstehende Probleme sofort zu lösen. Wenn man die Tür mit einem Schlüssel abschließt, verspricht dies eine bevorstehende Ehe oder ein Treffen mit einer Person, die unser Lebenspartner wird.
    • Das Schließen der Tür von innen zeigt an, dass man seine eigenen Ängste bekämpfen muss. Für eine Frau bedeutet dieser Traum Angst vor einer unerwünschter Schwangerschaft oder Betrug durch den Partner. Einem Mann wird ein unangenehmes Gespräch vorausgesagt, vielleicht wird er sogar mit seinem Partner Schluss machen, wenn er seine Probleme nicht aufrichtig bespricht.
    • Eine Tür, die sich nicht schließen läßt symbolisiert eine Veränderung, auf die man keinen Einfluß hat, oder die man nicht mehr rückgängig machen kann. Wenn man die Tür nicht schließen kann, egal wie sehr man es versucht, bedeutet der Traum, dass man seinen Verpflichtungen nicht entkommen wird.
    • Nur wenn die Tür dazu dient, die Welt auszusperren oder sich selbst in der eigenen Umwelt einzuschließen, hat dies eine andere Bedeutung. Es kann ein Hinweis darauf sein, wie sicher oder unsicher man sich im Leben fühlt.
    • Wird einem die Tür vor der Nase zugeknallt, stellt das Ausgeschlossensein dar oder man wird von den anderen ignoriert.
    • Eine Schlafzimmertür schließen, kann die Entscheidung darstellen, bestimmte Themen privat zu halten und darüber nicht mehr offen zu diskutieren.
  • Ist die Tür geöffnet, kann man zuversichtlich weitergehen. Offene Türen stellen neue Möglichkeiten oder Optionen bereit. Man ist offen für neue Ideen oder neue Situationen.
    • Wird die Tür gewaltsam geöffnet, so gibt es entweder eine Frau, die der Mann endlich ganz besitzen möchte, oder aber es schlummern sexuelle gewalttätige Züge in uns.
    • Hat man die falsche Tür geöffnet oder öffnet sich plötzlich eine Tür, die geschlossen bleiben sollte, stellt das die neuen Möglichkeiten dar, die man nicht will - oder zu denen man gezwungen sein wird. Oder man hat versehentlich Kontakt zu Menschen bekommen, die man nicht mag. Möglicherweise hat man sich der falschen Person geöffnet und viel mehr geteilt, als man wollte.
    • Knarrt die Tür beim öffnen, geht man zu zaghaft an die Lösung eines Probleme heran.
    • Wer im Traum eilenden Schrittes durch eine Tür stürmt, rennt wohl im Wachleben offene Türen ein.
    • Das Öffnen einer Tür im Traum, speziell einer, die in einen neuen Raum führt, bedeutet im allgemeinen neue Möglichkeiten oder Aufbruch.
    • Das Öffnen der Schlafzimmertür, kann die Bereitschaft darstellen, mit anderen Menschen über private oder intime Probleme zu sprechen.
  • Wird man an der Tür begrüßt oder betritt einen Raum, stellt dies Ideen, Gewohnheiten oder Lebenslagen dar, die man gezwungenermaßen ändern muss. Man will auf einem bestimmten Gebiet anerkannt werden, oder hat eine schlechte Angewohnheit, der man nicht widerstehen kann.
  • Bleibt man vor der Türschwelle stehen, hat man vielleicht Angst vor neuen Herausforderungen.
  • Es kommt recht oft vor, dass eine Tür gänzlich fehlt. Damit will das Traumbewußtsein sagen, dass man sein Problem solange von allen Seiten her betrachten soll, bis man die verborgene Tür findet.
  • Eine rote Tür bedeutet Wut oder Leidenschaft, die sich in uns angestaut hat. Wenn man die rote Tür öffnet, wird man mit diesen unangenehmen Emotionen konfrontiert.
  • Eine schwarze Tür symbolisiert den Zugang zu unseren persönlichen und verborgenen Geheimnisse. Öffnen wir die schwarze Tür, setzen wir uns einer großen Gefahr aus. Wir nähern uns trotz Risikos einer sehr gefährlichen Angelegenheit.
  • Die Autotür bedeutet, dass andere Menschen mit uns das Leben teilen, wenn man selbst der Fahrer ist. Sie fungiert als ein natürlicher Schutzschild zwischen uns und der Welt. Lässt sie sich nicht öffnen, weil sie beschädigt oder weil man den Schlüssel verloren hat, deutet dies auf einen Machtverlust hin, nämlich nicht mehr dorthin gehen zu können, wo man will.
  • Steht eine Kirchentür im Fokus unseres Traums, deutet dies auf bestimmte Fehler in Bezug auf unseren Glauben hin. Wir setzen unsere Chancen aufs Spiel, wenn wir uns nicht voll und ganz engagieren. Der Traum deutet jedoch auch an, dass wir uns an einem Wendepunkt befinden, bevor wir wirklich an bestimmte Werte glauben.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Tür am Haus: Sexualorgan.
  • eine geöffnete Türe sehen: eine "Liebe" erwartet einem schon.
  • durch eine geöffnete Türe gehen: eine Sache wird sich wie von selbst erledigen.
  • eine Türe öffnen und hindurch gehen: bedeutet Schmähungen und Feinde, denen man nicht entfliehen kann.
  • dies gilt für alle Türen außer für die des Hauses, in dem man als Kind gewohnt hat.
  • geht man durch die Tür des Elternhauses, wird man ein erfülltes Leben haben.
  • bei Nacht und Regen durch eine Türe schreiten: verheißt bei einer Frau unverzeihliche Eskapaden; bei einem Mann zeigt es an, dass er schamlos seine Fähigkeiten ausnutzt; außerdem kommen neue Aufgaben auf einem zu.
  • andere durch einen Torweg gehen sehen: man wird erfolglos versuchen, seine Angelegenheiten voranzutreiben; außerdem bedeutet es Veränderungen für Landwirte und Politiker.
  • für einen Autor bedeutet ein Torweg, dass er von seinem Lesepublikum für seine Aussagen getadelt wird, indem es seine neuen Werke nicht mehr liest.
  • ein Zimmer mit viele Türen: man sei vor Spekulationen auf der Hut, oder es droht Geldverlust.
  • vor einer geschlossenen Tür stehen: man hat zu den Menschen in der Umgebung immer noch keinen rechten Kontakt gefunden.
  • Tür nicht öffnen können: ernsthafte geschäftliche Schwierigkeiten erwarten einem.
  • eine Tür schließen, so dass sie aus den Angeln fällt und einen Freund verletzt: dieser wird durch bösartige Kräfte bedroht. daran Schuld sind Ihre falschen Ratschläge; wenn eine andere Person die Tür schließt, wird man vom Pech oder Unglück eines Freundes hören und kann ihm nicht helfen.
  • öffnet ein Mann gewaltsam eine Tür: entweder eine Frau will ihn endlich für sich ganz alleine besitzen oder in ihm schlummern sexuell gewaltsame Züge.
  • schlüpft ein Mann heimlich durch eine Tür: Zeichen für einen deutlichen Wunsch nach einem Seitensprung.
(arab.):
  • offene Tür: baldiger willkommener Besuch.
  • vor einer offenen Tür stehen: man mag gewiß sein, dass die Werbung ein geneigtes Ohr finden wird.
  • durch eine offene Tür hindurch gehen: irgend etwas wird sich von selbst erledigen,.
  • ist die Tür versperrt: man wird dich mit leeren Redensarten abspeisen.
  • vor einer verschlossenen Tür verharren: man hat bis jetzt zu seiner Umgebung noch keinen Kontakt gefunden.
  • knarrende Türe: unangenehmer Besuch.
  • Türe brennen sehen: du wirst Freunde bekommen.
(indisch):
  • Türe brennen sehen: Freunde werden dich besuchen.
  • Tür offen sehen: du wirst erwartet.
  • Tür zu sehen: es hat gar keinen Zweck, dass du anfragst, man will dich nicht einlassen.

TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit Hoffnung in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus.
Fragestellung: Was ist vorüber?
 
Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muss. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.
 
Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, dass Träume vom Tode nie den leiblichen Tod verkünden, sie also nicht dunkle Voraussage sind.

So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, dass in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte; sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut.
 
In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, dass vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder dass eine Veränderung der Lebensbedingungen oder den Menschen in unserem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.
 
Siehe Alptraum Angst Asche Beerdigung Friedhof Galgen Grab Grabrede Grabstein Gruft Henker Herzinfarkt Inkarnation Knochen Krankheit Krebskrankheit Kreislauf Krematorium Leiche Leichenwagen Mord Mörder Sarg Scheintod Selbstmord Sense Sensenmann Skelett Sterben Todesanzeige Todesnachricht Todesurteil Töten Totenglocke Totengräber Totenkopf Toter Unfall Unglück Unsterblichkeit Urne Verstorbener Witwe

  • Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, wir sterben müssen oder dem eigenen Begräbnis beiwohnen, besagen, dass etwas in uns seelisch tot ist. Die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, sind für unser Leben entbehrlich geworden.
  • Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, dass das Leben aus ihr entwichen ist.
  • Gerade an der Lebenswende, wenn man die Scheitelhöhe des Daseins erwandert hat und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, dass im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.
  • Es kann vorkommen, dass wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, "im Leide" sind. Nur selten kommt es vor, dass wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgend ein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
  • Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muss, um den Lebenskampf zu bestehen. Man wird sich seiner Chancen bewußt, die man nicht genutzt hat, und es wird einem klar, dass es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, dass man seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Man setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Oder es bedeutet, dass große Veränderungen bevorstehen. Wir gehen zu neuen Anfängen über und lassen die Vergangenheit hinter uns. Diese Änderungen bedeuten nicht unbedingt eine negative Wendung der Ereignisse.
  • Vom bevorstehenden Tod träumen, soll das Gerücht umgehen, dass dies nicht möglich sei, weil es den totalen Verlust des Egos bedeuten würde. Viele Menschen haben dennoch davon geträumt und wir können die Bedeutung dieser Bilder genauso erforschen, wie alle anderen, die in unseren Träumen vorkommen. Der Psychotherapeut J. Sumber sagte, dass Träume vom Tod das symbolische Ende von etwas bedeuten, sei es ein Job oder eine Beziehung. Es bedeutet nicht, dass man tatsächlich unmittelbar sterben wird. Im Traum zu sterben, symbolisiert innere Veränderungen, Transformation, Selbstfindung und positive Entwicklungen, die in uns oder unserem Leben stattfinden. Wir befinden uns in einer Übergangsphase und werden erleuchteter oder spiritueller daraus hervorgehen.
  • Wenn wir träumen, dass wir bald sterben werden, weil wir zum Beispiel träumen, dass wir Krebs im Endstadium haben, kann dies bedeuten, dass wir unter Druck gesetzt werden, eine wichtige Änderung oder Entscheidung zu treffen. Wir sind dabei, ein neues Lebensabenteuer zu beginnen.
  • Kurz vor dem Sterben aufwachen, könnte bedeuten, dass uns zunächst einfach die Vorstellungskraft und Erfahrung mit dem Tod fehlt. Wir verstehen nicht wirklich, was mit uns passiert, nachdem unser Körper gestorben ist. Träume vom Tod enden normalerweise abrupt vor oder nach dem tödlichen Ereignis - wenn der Hai uns in zwei Hälften beißt oder die Waffe an unseren Kopf gehoben wird. Der Computer des Geistes hat einfach nicht genug Daten, um die Simulation abzuschließen.
  • Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Vom Tod eines geliebten Menschen zu träumen, kann weitaus egoistischer sein, als man denkt. Es bedeutet, dass uns ein bestimmter Aspekt oder eine bestimmte Eigenschaft fehlt, die der geliebte Mensch verkörpert. Fragen wir uns, was diese Person so besonders macht oder was wir an ihr mögen. Es ist genau diese Qualität, die uns in unserer eigenen Beziehung oder unseren eigenen Umständen fehlt. Alternativ zeigt der Traum, dass alles, was diese Person darstellt, keine Rolle mehr in unserem Leben spielt.
    • Vom Tod unserer lebenden Eltern träumen bedeutet, dass eine bedeutende Veränderung in unserem Wachleben stattfindet oder bevorsteht. Unsere Beziehung zu unseren Eltern hat sich zu einem neuen Lebensbereich entwickelt.
    • Wenn wir vom Tod eines Kindes träumen, bedeutet dies, dass wir unsere Unreife loslassen und ernsthafter werden müssen.
    • Vom Tod eines Freundes zu träumen bedeutet oft, dass etwas in der Freundschaft endet oder dass sich die Freundschaft als solche verändert. Wie ist unsere Beziehung zu diesem Freund im wirklichen Leben? Braucht unsere Freundschaft mehr Aufmerksamkeit? Denken wir auch darüber nach, wie wir die Person sahen - fehlten bestimmte Merkmale oder änderten sie sich?
    • Vom Tod eines Tieres träumen, hängt von der Art des Tieres und unserer Beziehung dazu ab. Zum Beispiel kann das Träumen von einem sterbenden Haustier die Veränderung einer Kameradschaft oder Freundschaft symbolisieren. Ein wildes, sterbendes Tier, kann die Überwindung einer Angst oder eines Hindernisses darstellen. Denken wir auch an die Eigenschaften, mit denen wir das geträumte Tier beschreiben würden. Gibt es Eigenschaften, mit denen wir uns identifizieren, oder die sich ändern könnten?
  • Der Gedanke, dass wir unseren eigenen Tod vorhersagen können, ist anscheinend "ein sehr klassischer Mythos der Popkultur", sagt Sumber und fügt hinzu, dass wir diese Macht "in der Matrix haben könnten, aber in unserer gegenwärtigen Existenz nicht wahrnehmen". Anscheinend ist ein Traum vom Tod eine gute Sache, also brauchen wir keine Angst davor zu haben.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Tod allgemein: klarer Abschluß eines Lebenskapitels.
  • von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt.
  • den Tod als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an.
  • Tod sehen: gilt für ein langes Leben.
  • einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation.
  • lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend.
  • Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten.
  • mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen.
  • den Tod berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten.
  • an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können.
  • um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase.
(arab.):
  • steht der Tod vor der Tür: lebe nicht so in den Tag hinein, denk an dein Alter.
  • Tod als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,.
(indisch):
  • Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
  • sich selbst tot sehen: Vergnügen und gutes Leben.
  • tot sein und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen.
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter

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