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Am 03.02.2015
gab eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 diesen Alptraum ein:

Mutter wurde böse

Wir hatten ein großes helles Haus. Mit einem kaltem Keller.In der mitte des Hauses waren Küche,Wohn und Schlafzimmer meiner Eltern.Oben schliefen meine Geschwister und ich .Ich hatte auch noch einen Hund.Ich war mit meiner Mutter in der Küche.Sie wollte mir was sagen doch Steuerte eine Tür an.Ihre Augen waren glasig und sie redete wirres Zeug.Ich machte mir Sorgen.Dann lag sie plötzlich auf dem Boden und zuckte herum.Auf einmal sprang sie auf und sagte zu mir das wir ja jetzt loslegen können.Einige Zeit später kam ich ins Wohnzimmer und sie lag wieder auf dem Boden und zuckte.Dann sprang meine Mutter auf und redete und benahm sich wie ein Kleinkind.Sie sagte mir wir wolle umbeding ein Eis essen gehen und nahm mich an die Hand.Als wir rausgehen wollten wurde sie wieder normal.Ich wollte einen Krankewagen anrufen wusste die Nummer aber nicht.Ich bat Oma die mit am Tisch sass den Krankenwagen zu rufen.Sie gab das Telefon weiter an Opa und er rief an.Zeitsprung.Meine Mutter kam wieder nach Hause sie hatte ein Kind gekriegt.Ein Mädchen das oben schlief.Meine Mutter sah nicht mehr aus wie sie.Sie war Dick und hatte einen Dicken Leberfleck an der Lippe.Meine Mutter lauerte mir überall auf und bedrohte mich mit einem grossen Küchenmesser.Sie wollte mich umbringen.Aber mein Hund beschützte mich immer.Eines Tages sah ich das sie meine Grosseltern vergiftet hat.Und um sie herumtanzte.Ich wollte meine 4 Geschwister holen und dort abhauen.Da sah ich wie meine Mutter hochging und hörte und sah die Schatten wie sie das Baby beschimpfte,würgte und rumwarf.
Ich ging in mein Zimmer.Dort war mein Hund.Er konnte nicht mehr stehen.Verdrehte die Augen und starb.Ich schliech durchs Haus und suchte meinen Papa.Da sah ich das meine Mutter eine meiner Schwestern vergiftet hat. Ich hörte meine Mutter wie sie wirres Zeug redet.

MUTTER = unsere Intuition die zeigt, Detailswie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
 
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, müssen wir sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.

Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
 
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit oder Jugend mit unserer Mutter gemacht haben, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie wir zu unserer Mutter stehen oder gestanden haben. Die Mutter, mit der wir uns nicht gut verstehen oder verstanden haben, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
 
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater

  • Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr wir sie vermissen.
  • Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder wir bereuen bereits gemachte Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, uns selbst anlügen oder einem Problem aus dem Weg gehen.
  • Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie wir uns entscheiden, es scheint, als ob wir nicht zur Ruhe kommen oder geradewegs vom Pech verfolgt werden. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
  • Unsere Mutter töten, stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf unsere Zukunft auswirken werden. Wir schneiden uns selbst von unseren Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
  • Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass wir unseren Sinn für Intuition verloren haben oder andauernd schlechte Entscheidungen treffen. Es fällt uns besonders schwer, Lösungen für unsere Probleme zu finden oder unsere Mißgeschicke zu beenden.
  • Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene Mutter die unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau.
  • Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
  • Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder wir werden vom Glück gesegnet. Neue Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.
  • Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
  • Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens, und stellt die unsere unbewußten Schattenseiten dar.
  • Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
  • Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
  • träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
  • Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
  • die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin.
  • die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
  • Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
  • Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
  • Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
  • Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
  • eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, dass man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
  • Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
  • ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
  • träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
  • Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
  • lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
  • Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
  • Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
  • kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
  • sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
  • verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
  • verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
  • verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
  • Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
  • Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
  • Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
  • Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.

BOSHAFTIGKEIT = negative Triebregungen, Detailswie Ängste, Begierden, Hass, Neid, Eifersucht oder Schuld

Boshaftigkeit im Traum stellt einen negativen Teil von uns selbst dar. Das können schlechte Denkmuster oder Gefühle sein. Dabei kann es sich um Ängste, Begierden, Hass, Wut, Eifersucht, oder Schuld handeln. Auch die eigenen kranken Absichten gegenüber jemand anderem können gemeint sein.
 
Wenn man imTraum Böses erlebt, heißt dies in der Regel, dass uns die Triebregungen bewußt werden, die man ablehnt. Solch ein Traum fordert deshalb dazu auf, sich diesen zu stellen, da nur eine Konfrontation diese Ängste und Alpträume ausschalten kann.

Die Eigenschaft "böse" kann nicht "wegerklärt" werden. Jede gewaltsame Handlung kann als böse gedeutet werden. Viele Menschen sehen zwischen der Dunkelheit und dem Bösen eine enge Verbindung.
 
Spirituell: Das Böse geht Hand in Hand mit dem Teufel.
 
Siehe Aggression Besessenheit Dämon Drohung Eifersucht Erpressung Faulheit Folter Geist Geiz Gewalt Gier Haß Mord Neid Satan Sucht Teufel Verbrechen Vergewaltigung Wollust Zorn

  • Alternativ kann ein böser Mensch oder böse Situationen, auch einen realen Menschen symbolisieren, der hinter uns her ist oder uns einschüchtern will. Böse Menschen im Traum weisen oft auch auf Schwierigkeiten mit unüberwindbaren Süchten. Wenn wir von Personen träumen, die uns böswillig ausnutzen, will uns ein Feind in freundlicher Manier Schaden zufügen, oder jemand, der uns nahe steht, missbraucht unser Vertrauen.
  • Sich mit einer bösen Person unterhalten, bedeutet, dass unsere Freunde eine schlechte Meinung über uns haben, weil sie unser unkontrolliertes Temperament nicht leiden können. Versuchen wir, unsere Leidenschaft besser in Schach zu halten.
  • Zu träumen, dass man selbst böse ist, und dies schrecklich und ekelhaft findet, bedeutet, dass man etwas falsch macht oder Schuld und Bedauern für etwas empfindet, was man getan hat.
    • Wenn wir gegenüber anderen böswillig handeln, spiegelt dies unsere Gefühle bezüglich einer Person, Situation oder Beziehung wider. Wir unterdrücken im realen Leben starke, negative Emotionen wie Hass und Wut. Oder der Traum weist auf einen unterdrückten oder verbotenen Aspekt von uns selbst hin. Dieser Teil sucht vielleicht nach mehr Anerkennung.
  • Den bösen Geist eines lebenden Verwandten oder Freundes sehen, bedeutet, dass wir der Bosheit eines Freundes ausgesetzt sind, und davor gewarnt werden, unsere Angelegenheiten streng unter persönlicher Aufsicht zu halten. Wenn jedoch der Geist mehr ausgezehrt als böse erscheint, kann dies ein Hinweis auf den frühen Tod dieses Freundes sein.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Boshaftigkeit einem Menschen entgegenbringen: Freunde haben keine hohe Meinung von Ihnen;
  • von Personen die Sie kennen in boshafter Weise benutzt werden: ein Feind fügt Ihnen Schaden zu;
  • von unbekannten Personen Bosheit erfahren: je größer die Bosheit, der Sie im Traum ausgesetzt sind, desto besser wird es Ihnen gehen.
(arab.)
  • Boshaftigkeit: ganz unerwartetes Mißgeschick durch Nahestehende.
  • böse sein: ein Irrtum kostet deine Liebe.
HUND = emotionale Verteidigung, Detailssich gegen heftige Gefühlsregungen oder Probleme zur Wehr setzen

Assoziation: Gehorsamkeit, Loyalität und Zuverlässigkeit; Fragestellung: Wie schütze ich mich vor mulmigen Gefühlen?   Hund im Traum symbolisiert die empfindlichen Bereiche des Lebens, die besonderen Schutz bedürfen. Er zeigt auch an, wie man sich gegen seelische Verletzungen abschirmen oder zur Wehr setzen kann. Manchmal taucht er als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert. ... weiter
TUER = Zugang, Option oder Wechsel, Detailsdie Chance bekommen, etwas anderes zu machen

Assoziation: Zugang, neue Aussichten oder Wechsel. Fragestellung: Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit?   Tür im Traum kann eine nunmehr verfügbare Möglichkeit bedeuten. Die Chance, etwas anderes zu machen. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen,wie etwa der Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Sehr wahrscheinlich bieten sich jetzt Chancen, über die man eine bewußte Entscheidung ... weiter
SUCHEN = Ermangelung und Defizit, Detailses fehlt irgendwas oder wird dringend benötigt

Assoziation: Erkennen von Wünschen oder Bedürfnissen; Anerkennung von Bedürfnissen. Fragestellung: Was bin ich endlich zu finden bereit?   Suchen im Traum zeigt an, dass im Leben irgendwas fehlt oder vehement benötigt wird. Ähnlich dem Suchen nach Liebe, spiritueller Erleuchtung, Frieden oder einer Problemlösung im wachen Leben. Auch die Suche nach dem Sinn des Lebens oder eine fehlende Charaktereigenschaft kann ... weiter
KIND = neue Möglichkeiten und Chancen, Detailsein kreativer Bereiche des Lebens, der sich gerade entfaltet

Assoziation: Unschuld; das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?   Kind im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum tatsächlich ... weiter
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst. Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?   Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie wir unsere aktuellen Lebensumstände beurteilen. Wobei wir versuchen, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.   Die verschiedenen ... weiter
AUGE = Bewußtsein und Beobachtung, Detailswie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist

Assoziation: Sehvermögen, Vision, Bewußtsein, Klarheit. Fragestellung: Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt?   Augen im Traum stehen für Beobachtung, Urteilsvermögen und Bewusstsein. Die Art und Weise, wie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist. Augen werden oft als Fenster der Seele beschrieben und können ein Indikator für tiefere Reflexion oder Verbindung mit den eigenen ... weiter
BABY = Neubeginn, Detailsinnovative Ideen, geläuterte innere Einstellung, neues Projekt, kreatives Potential

Assoziation: Neustart, innovative Ideen, geläuterte innere Einstellung, neues Projekt, kreatives Potential oder Entwicklungen. Fragestellung: Was wird in mir geboren? Welche neue Fähigkeiten stehen mir zur Verfügung?   Baby im Traum kann bedeuten, dass wir mehr Verantwortung oder Aufgaben übernehmen müssen, die einer ständigen Pflege bedürfen, oder für den Beginn von etwas Neuem stehen. Baby ist das Symbol der ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Vielleicht war man der Ansicht bereits alles zu kennen, ... weiter
TOETEN = auf Probeme heftig reagieren, Detailsdas Bedürfnis nach Gewalt haben

Töten im Traum oder geötet werden, ist eine extreme Reaktion auf ein Problem. Findet im Traum eine solche abschließende Tat statt, kann sie häufig das Bedürfnis nach Gewalt {besonders solche, die sich gegen uns selbst richtet} symbolisieren. Vielleicht kommt es uns in einer bestimmten Situation so vor, dass die einzig mögliche Lösung eines Problems darin besteht, einen Teil von uns selbst "abzutöten".   Das Töten ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Springen Vater Dick Messer Krankenwagen Sterben Anruf Boden Tisch Essen Kueche Hand Schwester Maedchen Telefon Keller Schlafen Grossvater Rufen Grossmutter Gehen Sitzen Eis Schlafzimmer Leberflecken Zeit Gross Lippen Eltern Kaelte Stehen Hoeren Schatten Rede Vier Vergiftung Zuhause Tag Oben Wolle Nummern Grosseltern Mittelpunkt Geschwister Beschimpfung

 

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