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Am 16.01.2011
gab eine Frau im Alter zwischen 49-56 diesen Alptraum ein:

verfolgt vom Tod

werde vom Tod verfolgt - will nach mir greifen, bin jedoch immer auf der Flucht

TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit Hoffnung in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus.
Fragestellung: Was ist vorüber?
 
Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muss. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.
 
Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, dass Träume vom Tode nie den leiblichen Tod verkünden, sie also nicht dunkle Voraussage sind.

So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt, wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, dass in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte; sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut.
 
In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, dass vielleicht bald eine Geburt stattfinden oder dass eine Veränderung der Lebensbedingungen oder den Menschen in unserem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung.
 
Siehe Alptraum Angst Asche Beerdigung Friedhof Galgen Grab Grabrede Grabstein Gruft Henker Herzinfarkt Inkarnation Knochen Krankheit Krebskrankheit Kreislauf Krematorium Leiche Leichenwagen Mord Mörder Sarg Scheintod Selbstmord Sense Sensenmann Skelett Sterben Todesanzeige Todesnachricht Todesurteil Töten Totenglocke Totengräber Totenkopf Toter Unfall Unglück Unsterblichkeit Urne Verstorbener Witwe

  • Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, wir sterben müssen oder dem eigenen Begräbnis beiwohnen, besagen, dass etwas in uns seelisch tot ist. Die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, sind für unser Leben entbehrlich geworden.
  • Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, dass das Leben aus ihr entwichen ist.
  • Gerade an der Lebenswende, wenn man die Scheitelhöhe des Daseins erwandert hat und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, dass im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt.
  • Es kann vorkommen, dass wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, "im Leide" sind. Nur selten kommt es vor, dass wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgend ein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist.
  • Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, dass sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, dass man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen.
  • Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muss, um den Lebenskampf zu bestehen. Man wird sich seiner Chancen bewußt, die man nicht genutzt hat, und es wird einem klar, dass es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, dass man seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Man setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Oder es bedeutet, dass große Veränderungen bevorstehen. Wir gehen zu neuen Anfängen über und lassen die Vergangenheit hinter uns. Diese Änderungen bedeuten nicht unbedingt eine negative Wendung der Ereignisse.
  • Vom bevorstehenden Tod träumen, soll das Gerücht umgehen, dass dies nicht möglich sei, weil es den totalen Verlust des Egos bedeuten würde. Viele Menschen haben dennoch davon geträumt und wir können die Bedeutung dieser Bilder genauso erforschen, wie alle anderen, die in unseren Träumen vorkommen. Der Psychotherapeut J. Sumber sagte, dass Träume vom Tod das symbolische Ende von etwas bedeuten, sei es ein Job oder eine Beziehung. Es bedeutet nicht, dass man tatsächlich unmittelbar sterben wird. Im Traum zu sterben, symbolisiert innere Veränderungen, Transformation, Selbstfindung und positive Entwicklungen, die in uns oder unserem Leben stattfinden. Wir befinden uns in einer Übergangsphase und werden erleuchteter oder spiritueller daraus hervorgehen.
  • Wenn wir träumen, dass wir bald sterben werden, weil wir zum Beispiel träumen, dass wir Krebs im Endstadium haben, kann dies bedeuten, dass wir unter Druck gesetzt werden, eine wichtige Änderung oder Entscheidung zu treffen. Wir sind dabei, ein neues Lebensabenteuer zu beginnen.
  • Kurz vor dem Sterben aufwachen, könnte bedeuten, dass uns zunächst einfach die Vorstellungskraft und Erfahrung mit dem Tod fehlt. Wir verstehen nicht wirklich, was mit uns passiert, nachdem unser Körper gestorben ist. Träume vom Tod enden normalerweise abrupt vor oder nach dem tödlichen Ereignis - wenn der Hai uns in zwei Hälften beißt oder die Waffe an unseren Kopf gehoben wird. Der Computer des Geistes hat einfach nicht genug Daten, um die Simulation abzuschließen.
  • Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Vom Tod eines geliebten Menschen zu träumen, kann weitaus egoistischer sein, als man denkt. Es bedeutet, dass uns ein bestimmter Aspekt oder eine bestimmte Eigenschaft fehlt, die der geliebte Mensch verkörpert. Fragen wir uns, was diese Person so besonders macht oder was wir an ihr mögen. Es ist genau diese Qualität, die uns in unserer eigenen Beziehung oder unseren eigenen Umständen fehlt. Alternativ zeigt der Traum, dass alles, was diese Person darstellt, keine Rolle mehr in unserem Leben spielt.
    • Vom Tod unserer lebenden Eltern träumen bedeutet, dass eine bedeutende Veränderung in unserem Wachleben stattfindet oder bevorsteht. Unsere Beziehung zu unseren Eltern hat sich zu einem neuen Lebensbereich entwickelt.
    • Wenn wir vom Tod eines Kindes träumen, bedeutet dies, dass wir unsere Unreife loslassen und ernsthafter werden müssen.
    • Vom Tod eines Freundes zu träumen bedeutet oft, dass etwas in der Freundschaft endet oder dass sich die Freundschaft als solche verändert. Wie ist unsere Beziehung zu diesem Freund im wirklichen Leben? Braucht unsere Freundschaft mehr Aufmerksamkeit? Denken wir auch darüber nach, wie wir die Person sahen - fehlten bestimmte Merkmale oder änderten sie sich?
    • Vom Tod eines Tieres träumen, hängt von der Art des Tieres und unserer Beziehung dazu ab. Zum Beispiel kann das Träumen von einem sterbenden Haustier die Veränderung einer Kameradschaft oder Freundschaft symbolisieren. Ein wildes, sterbendes Tier, kann die Überwindung einer Angst oder eines Hindernisses darstellen. Denken wir auch an die Eigenschaften, mit denen wir das geträumte Tier beschreiben würden. Gibt es Eigenschaften, mit denen wir uns identifizieren, oder die sich ändern könnten?
  • Der Gedanke, dass wir unseren eigenen Tod vorhersagen können, ist anscheinend "ein sehr klassischer Mythos der Popkultur", sagt Sumber und fügt hinzu, dass wir diese Macht "in der Matrix haben könnten, aber in unserer gegenwärtigen Existenz nicht wahrnehmen". Anscheinend ist ein Traum vom Tod eine gute Sache, also brauchen wir keine Angst davor zu haben.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Tod allgemein: klarer Abschluß eines Lebenskapitels.
  • von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt.
  • den Tod als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an.
  • Tod sehen: gilt für ein langes Leben.
  • einen unbekannten Toten sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation.
  • lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend.
  • Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten.
  • mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen.
  • den Tod berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten.
  • an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können.
  • um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase.
(arab.):
  • steht der Tod vor der Tür: lebe nicht so in den Tag hinein, denk an dein Alter.
  • Tod als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,.
(indisch):
  • Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude.
  • sich selbst tot sehen: Vergnügen und gutes Leben.
  • tot sein und wieder lebendig werden: Ehre und Ansehen.

VERFOLGUNG = ungelöste Probleme, Detailsvon einem Geschehen gedanklich nicht loslassen können

Assoziation: Problemen aus dem Weg gehen wollen.
Fragestellung: Mit welchen Schwierigkeiten will ich nicht konfrontiert werden?
 
Verfolgung im Traum stellt ungelöste Probleme aus der Vergangenheit dar, die psychische Störungen verursachen, welche oft durch Veränderungen der Stimmungslage gekennzeichnet sind. Es kann auch bedeuten, dass man von einem Geschehen nicht loslassen kann {seelischer Schock, böse Erinnerungen, Angst oder Schuld}. Verfolgung macht manchmal auch auf Verleumdung durch andere aufmerksam.
 
Man glaubt, dass es unmöglich ist, bestimmte Schwierigkeiten zu überwinden oder sie zu bekämfen, und fühlt sich deshalb im Wachleben gestresst oder bedroht. Man versucht also das Problem oder eine Person zu vermeiden. Manchmal bedeutet verfolgt werden aber auch, dass man sich eine unangenehme Tatsache nicht eingestehen will oder sie nicht wahrhaben will. Man hat vor etwas große Angst, fühlt sich deshalb nicht mehr sicher und manchmal sogar schuldig dafür.

Verfolgt zu werden, oder der Versuch zu fliehen, sind zwei der häufigsten Traumgeschehen. In der Regel versucht man einer Verantwortung oder seinem Gefühl versagt zu haben, zu entkommen; auch Ängste oder Emotionen, mit denen man nicht fertig wird, können hier gemeint sein.
 
Verfolgung im Traum sind in den mannigfaltigsten Variationen überaus häufig, wobei die unbewußten Inhalte als eine Lehre ins Bewußtsein drängen, die man beherzigen sollte. Sie müssen so gedeutet werden, dass man das, was einen verfolgt, annehmen soll. Es handelt sich dabei fast immer um unbewußte Inhalte, die in das Bewußtsein zu gelangen versuchen, und daher Beachtung verdienen.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene deutet Verfolgung im Traum auf die Angst des Träumenden vor seinen eigenen Handlungen hin.
 
Siehe Flucht Jagd Monster Mörder Polizist Raubtier Schatten Schlange Tier Vampir Verbrecher

  • Vom Vater verfolgt werden, zeigt die Unfähigkeit mit einem Mißerfolg klarzukommen oder das zu tun was richtig ist. Es kann auch bedeuten, dass man die Folgen vermeiden will, die man durch eigene falsche Entscheidungen ins Leben gerufen hat.
  • Wenn man von einem Menschen des anderen Geschlechts verfolgt wird, sollte man versuchen, seine Angst im erotischen Bereich abzubauen, weil man sonst zum rechten Einzelgänger werden könnte.
  • Von Personen verfolgt zu werden - egal ob von Fremden oder Bekannten, hängt davon ab, warum wir diese Personen fürchten. Vielleicht sind es Verfolger, die sehr kritisch sind. Das könnte bedeuten, dass wir vor unseren eigenen überkritischen Impulsen fliehen. Wenn man die Eigenschaften erkennt, die der Verfolger darstellt, kann man feststellen, welche Aspekte wir an uns selbst unterdrücken oder bisher geleugnet haben.
  • Wird man von der Polizei verfolgt, handelt es sich um ein Problem, das wir uns nicht eingestehen wollen, weil wir davor Angst haben, für unsere Handlungen beurteilt oder verurteilt zu werden.
  • Jemanden verfolgen, soll ein Unrecht, das man an einem anderen begangen hat, wieder gutmachen, sich mit ihm vertragen und aussöhnen. Es kann auch den Versuch darstellen, einen Einfluß auf etwas oder jemand zu bekommen. Ein Ziel, das sich einem entzieht oder ein schwieriges Problem, das man trotz härtester Bemühungen nicht in den Griff bekommt.
  • Wenn man von Schatten verfolgt wird, zeigt dies das Bedürfnis, etwa einer unterdrückten traumatischen Erfahrung aus der Kindheit zu entfliehen.
  • Von einem Tier verfolgt werden, verweist im allgemeinen darauf, dass man mit seiner Leidenschaft nicht im Einklang ist. Es kann eine Rolle spielen, um welches Tier es sich dabei handelt. Oft steht dahinter der Wunsch, etwas Unpopuläres, Unappetitliches, oder nicht dem persönlichen Geschmack entsprechendes vermeiden zu wollen.
  • Von einem Bär verfolgt werden, könnte ein überbegeisterter Partner sein oder ein widersinniger Job, der uns Angst einjagt. Alternativ könnte es unser eigener Instinkt sein, sich auf Dinge einzulassen, die uns aufzufressen drohen.
  • Von einer Schlange verfolgt werden: jemanden aus dem Weg gehen wollen, dem man überhaupt nicht vertraut. Warnt vor großem Verlust oder völligem Versagen.
  • Von etwas Großem oder Gewaltigem verfolgt werdem weist auf Vermeidung von Schwierigkeiten, die zu mächtig oder überwältigend sind, um damit konfrontiert zu werden.
  • Von etwas Vagem oder Unbestimmbaren verfolgt werden zeigt große Angst vor noch unklaren Problemen, denen man auf jeden Fall aus dem Weg gehen will.
  • Beim davonlaufen auf eine Wand stoßen oder in eine Sackgasse gejagt werden, zeigt, dass man sich im Wachleben bereits mit der stressigen Situation auseinandersetzt. Man sollte sich überlegen, wie man das Problem, welches den Traum ausgelöst hat, direkter angehen kann.
  • In einem Gebäude verfolgt werden, weist auf unsere eigene innere Welt, da Gebäude den innerseelischen Bereich darstellen. Ein unbekanntes Gebäude kann also für Eigenschaften von uns selbst stehen, die uns fremd sind - Elemente unserer Persönlichkeit, die wir leugnen, unterdrücken oder ablehnen.
  • Wird man im Freien verfolgt, achte man auf die Landschaft, und berücksichtige deren wichtigsten Merkmale. Da Landschaften ebenfalls Aspekte unseres Selbst darstellen, frage man sich: Hätte diese Landschaft eine Persönlichkeit, welche wäre das?" Wüste zum Beispiel ließe auf Trostlosigkeit und Langeweile schließen. Hat man vielleicht Angst, langweilig zu sein oder fürchtet die innere Leere? Man achte auch auf das Wetter, da dieses auf unseren emotionalen Zustand verweist.
  • Von einem Auto verfolgt zu werden, ist abhängig davon, um was für ein Auto es sich handelt oder wer es fährt. Man erstelle eine Bestandsaufnahme der Traumszene und frage sich: Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, dass ich davonlaufe? War es ein schrottreifes Auto, rennt man vielleicht vor der Angst davon, alt und gebrechlich zu werden. War es ein Sportwagen, fürchtet man sich davor, zu mächtig zu sein.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • verfolgt werden: zeigt Kämpfe an; jemand, der einem Unrecht getan hat, versucht es wieder gutzumachen;.
  • jemanden verfolgen: einen gemachten Fehler vermag man nicht wieder gutzumachen.
(arab.):
  • verfolgt werden: Widerwärtigkeiten; mit Ärger und übler Nachrede rechnen müssen.
  • auch: man sollte seine bisherigen Entschlüsse in beruflichen Angelegenheiten nochmals gründlich überdenken.
  • nicht entkommen können: man wird an den gegebenen Tatsachen nichts mehr ändern können.
  • jemanden verfolgen: man läuft Gefahr sich auf eine Sache einzulassen, die man später bereuen würde.
(indisch):
  • verfolgt werden: man sagt nichts Gutes über dich.
  • jemanden verfolgen: Ruhe und Freude.
  • Verfolger sehen: trübe Tage kommen ins Haus.
FLUCHT = Schuld und Gewissenskonflikt, Detailseiner unangenehmen Sache entfliehen wollen

Flucht im Traum bedeutet, dass man versucht schwierigen Gefühlen auszuweichen. Möglicherweise will man sich einer Verantwortung oder Verpflichtung entziehen. Flucht verspricht im einfachsten Fall, dass man eine Gefahr rechtzeitig wahrnehmen wird und ihr noch entgehen kann. Diese Gefahr kann auch aus dem eigenen Selbst kommen, zum Beispiel ein ins Unbewußte verdrängter psychischer Inhalt, vor dem man Angst hat und dem man ... weiter

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