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Datum: 24.03.2018
Ein Mann im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Traum ein:

Das Ende der Familie Mafia

Nachdem ich meinen Tag damit verbracht habe, in dem Stadtteil meiner alten Schule ein Materie-Energie-Transportsystem über Planung der dafür erforderlichen Rohrsysteme und Überzeugung der Verantwortlichen zu realisieren, treffe ich mich am Abend wie geplant zu einem Abendessen mit der ehrenwerten Familie. Ich weiß, dass sich heute alle ehrenwerte Familien der Stadt treffen. Und alle sind eine große Familie. Aber alle misstrauen einander. Die Familie, der ich angehöre trifft sich im Haus meiner Eltern. Im Raum, der in der Realität das Wohnzimmer war und nach Süden ging, essen wir zu Abend. Die Szene ist düster und grau und fühlt sich unangenehm kühl und staubig an.

Die Familie besteht nur noch aus wenigen Mitgliedern. Anwesend sind nur der Pate und ich. Der Pate ist alt und müde und mürrisch und ich fühle mich noch nicht so recht wohl in meiner neuen Rolle als Mafiosi. Aber ich weiß um die Verantwortung, die Familie fortzuführen. Sie lastet schwer auf mir.

Wir essen Pasta mit Käse. Die Pasta ist von einem Fremden zubereitet, den ich allerdings schätze.
"Das war doch ganz gut", lobe ich die Pasta.
Der Pate macht nur eine wegwerfende Handbewegung und murmelt etwas Abfälliges. Dann widmet sich der Pate der Planung von möglichen Aktionen.
"Das Geld ist aufgebraucht", höre ich ihn sagen.
"Wenn wir nichts unternehmen, können wir uns solche Abendessen nicht mehr leisten."
Der Pate schleppt sich durch den Raum, kramt Dokumente und Listen hervor und beginnt immer wieder mit der Planung neuer Unternehmungen.
"Wenn ich bei den Leuten Geld eintreiben soll, gerne. Umbringen möchte ich sie lieber nicht", sage ich zu einem Plan und einer Liste, die mir der Pate vorlegt.

In mir kämpft die Angst vor dem Paten mit meinem Gewissen und der Verantwortung für die Familie. Ich denke an die anderen, größeren Familien, die es einfacher haben dürften.

Immer mehr Pläne, denen man anmerkt, dass sie die letzte Ressource sind, werden vom Paten vorgelegt, der selber immer gebrechlicher wirkt, als ich mir mehr und mehr klar werde, dass es sich bei dem Paten um meine Mutter handelt.

Die Worte des Paten werden immer leiser, die Sätze immer zusammenhangsloser. Nun mischt sich auch Sorge um den Paten mit meinen Gefühlen, Ängsten und Sorgen. Doch immer wieder verwahre ich mich dagegen, die skrupellosen Vorschläge, die aus einer fernen Vergangenheit zu kommen scheinen, umzusetzen. Ich denke kurz an mein futuristisches Projekt, wie es so gar nicht in dieses Konzept passen will, verwerfe den Gedanken aber wieder schnell.

Als ich mich umdrehe, liegt der Pate am Boden. Tatsächlich liegt sie im wahrscheinlich im Sterben.
"Geh zu Onkel - -", ist einer ihrer Anweisungen.
"Im Norden."
Ich soll dort Verhandlungen aufnehmen. Denn die Familie ist zu klein, um überleben zu können. Dies ist eine der letzten Aussagen, die ich von ihr höre. Es scheint mir zwecklos noch länger zu warten. Ich beschließe den Traum zu beenden und wache auf.
Anmerkung: comment
In Wirklichkeit ist meine Mutter tot, das Haus meiner Eltern verkauft.
FAMILIE = Gruppenzugehörigkeit, Detailsseine ehrlichsten Gefühle zum Ausdruck bringen

Assoziation: Verwandte, Gruppenzugehörigkeit.
Fragestellung: Womit bin ich bereit in Beziehung zu treten? Wo fühle ich mich zugehörig?
 
Familie im Traum steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung; entweder wünscht man sich das und sollte sich dann mehr darum bemühen, oder man erkennt darin, dass man mit seinen familiären Verhältnissen zufrieden und glücklich sein kann. Mit der Familie hängt die erste Vorstellung von grundlegender Sicherheit zusammen, die ein Kind entwickelt. Oft wird dieses Bild verzerrt durch Umstände, auf die das Kind keinen Einfluß hat.
  • Träume von der eigenen Familie können meist günstig ausgelegt werden, es sei denn, man hat sich im Traum mit ihr überworfen.
  • Familienangehörige stehen im Traum oft auch für gut- oder schlechtgesinnte Menschen im Privatleben.
  • Nahestehende Familienmitglieder ( Vater , Mutter , Sohn , Schwester ) stellen eine Charaktereigenschaft dar, die Ihre ehrlichsten Gefühle zum Ausdruck bringen.
  • Entfernte Familienmitglieder: (wie Cousin , Tante , Onkel ) stellen für gewöhnlich entweder sie selbst dar, oder sie sind Repräsentanten einzelner Persönlichkeitsmerkmale, welche man nicht zur Kenntnis nehmen will.
  • Bruder : Ein Bruder kann geistige Verwandtschaft und Rivalität zugleich darstellen. Ein älterer Bruder symbolisiert im Traum eines Mannes möglicherweise Erfahrung und Autorität, ein jüngerer hingegen Verletzbarkeit und möglicherweise fehlende Reife. Im Traum einer Frau kann ein jüngerer Bruder Rivalitätsgefühle zum Ausdruck bringen, aber auch Verletzbarkeit. Ein älterer Bruder repräsentiert ihr extrovertiertes Selbst.
  • Ehefrau / Lebenspartnerin: Die Qualität einer solchen Partnerschaft hängt stark davon ab, wie sich der Mann selbst wahrnimmt. Hatte er als Kind eine gute, ja sogar erfolgreiche Beziehung zu seiner Mutter, so wird er sich im Traum auch als guter Ehemann darstellen. Er erlebt den möglichen Verlust oder Tod seiner Partnerin auf dieselbe Weise wie den Verlust der Mutter.
  • Ehemann / Lebenspartner: In der Beziehung zwischen Beziehungspartnern ist es von entscheidender Wichtigkeit, wie die Frau ihre Sexualität und die Intimität ihres Körpers empfindet und wie sie sich seelisch-geistig fühlt. Ihre Selbstwahrnehmung ist geprägt durch die Verbindung mit ihrem Vater, und jede spätere Partnerschaft wird dadurch gefärbt sein. Bringt sie ihre Selbstzweifel und Ängste nicht auf gesunde Weise zum Ausdruck, dann kommen diese in Träumen als Verlust oder Tod ihres Partners an die Oberfläche, sie können aber auch auf die Männer anderer Frauen projiziert werden.
  • Großeltern: Träume von ihnen können sich direkt auf sie beziehen, aber auch auf die Traditionen und Glaubenshaltungen, die sie an uns weitergegeben haben. Großeltern erfahren erst dann, ob sie ihre Söhne oder Töchter richtig großgezogen haben, wenn diese selbst eigene Kinder haben.
  • Mutter : Die Beziehung eines Kindes zu seiner Mutter ist von zentraler Bedeutung für seine Entwicklung. Dies ist die erste Beziehung, die ein Kind entwickelt, und es sollte sie daher als nährend und führsorglich empfinden. Trifft dies nicht zu, können Ängste und Zweifel entstehen.
    • Im Leben eines Mannes kann dies zur Folge haben, dass er immer wieder Abhängigkeitsbeziehungen mit älteren Frauen eingeht oder sein Bedürfnis nach einer Beziehung leugnet.
    • Im Leben einer Frau färbt ihr Verhältnis zur Mutter ebenfalls alle übrigen Beziehungen. Sie fühlt sich vielleicht in die Rolle gedrängt, sich um den bedürftigen Mann zu kümmern, oder aber geht Beziehungen mit Männern und Frauen ein, in denen sie nicht auf ihre Kosten kommt.
    Es gibt viele Möglichkeiten, in Träumen die Beziehung mit der Mutter aufzuarbeiten, und derjenige, der sich mit der Deutung solcher Träume befaßt, kann hierdurch große Schritte in seiner Entwicklung machen.
  • Schwester : Eine Schwester stellt im Traum gewöhnlich unsere emotionale Seite dar. Man ist dazu in der Lage, mit diesem Bestandteil seines Selbst Verbindung aufzunehmen, vorausgesetzt, man bringt Verständnis für die Persönlichkeit der Schwester auf.
  • Eine ältere Schwester im Traum eines Mannes kann schikanierendes Verhalten, aber auch Fürsorge zum Ausdruck bringen. Handelt es sich um eine jüngere Schwester, dann verkörpert sie seine verletzbare Seite. Eine jüngere Schwester im Traum einer Frau steht für Rivalität und eine ältere für Fähigkeit.
  • Sohn : Ein Sohn kann im Traum unseren Wunsch nach Selbstausdruck und Extraversion darstellen. Oder aber er symbolisiert elterliche Verantwortung. Im Traum einer Mutter kann ein Sohn deren Ehrgeiz, Hoffnung und Potential repräsentieren. Im Traum eines Vaters kann er unerfüllte Hoffnungen zum Ausdruck bringen.
  • Tochter : Im Traum einer Frau verweist die Beziehung zur Tochter normalerweise auf eine gegenseitige Unterstützung, obwohl möglicherweise auch Rivalität und Eifersucht eine Rolle spielen. Im Traum eines Mannes kann die Tochter Ängste und Zweifel symbolisieren, die beim Umgang mit der eigenen Verletzbarkeit auftauchen können.
  • Vater : Ist die Beziehung zum Vater gesund, dann drückt sich dies durch ein positives Vaterbild auch im Traum aus. Der Vater repräsentiert Autorität und die konventionellen Formen von Recht und Ordnung. Im Leben eines Mannes übernimmt der Vater die gleichgeschlechtliche Vorbildrolle (oder auch nicht). Im Leben einer Frau stellt der Vater die Schablone dar, anhand derer sie alle zukünftigen Beziehungspartner bewertet. Reifere Beziehungen sind jedoch nur möglich, wenn sie sich beispielsweise mit Unterstützung der Traumarbeit, von ihrem Vater löst.
Auch der Kampf um die Individualität eines Menschen sollte im geschützten Bereich der Familie stattfinden. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. In Träumen manipuliert man das Bild der mitspielenden Familienmitglieder, um die eigenen Schwierigkeiten durcharbeiten zu können, ohne dabei jemanden zu schaden. Es ist übrigens bemerkenswert, dass es tiefgreifende Auswirkungen auf die Interaktionen und unbewußten Übereinkünfte zwischen anderen Familienmitgliedern haben kann, wenn ein Mitglied dieser Familie sich um die Deutung seiner Träume bemüht.
 
Spirituell: Auf dieser Ebene steht die Familie im Traum für das spirituelle Dreieck oder aber allgemein für eine spirituelle Gruppe, in der sich der Träumende geborgen fühlt.
 
Siehe Bruder Cousin Ehe Ehefrau Ehemann Eltern Enkel Großmutter Großvater Kind Mutter Onkel Schwester Sohn Tante Tochter Vater Verwandte
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • von seiner Familie umgeben sein: kündigt Glück und Zufriedenheit an, unter besonderen Umständen kann man auch auf einen Unglücksfall schließen.
  • glückliche Familie sehen: bedeutet Glück.
  • kranke Familie oder streitende Familie sehen: verheißt Unglück und Enttäuschung.
  • Familienzuwachs bekommen: einige Pläne scheitern, während andere gelingen.
  • Verlust eines Kindes: Pläne werden vereitelt werden, man bleibt frustriert zurück.
  • Verlust von Familienangehörigen oder Freunden: gut vorbereitete Pläne werden scheitern, man hat schlechte Zukunftsaussichten.
(arab.):
  • Familie bekommen: neue Unternehmungen und Pläne.
  • die eigene Familie sehen: ein wichtiges Familienereignis.
  • mit der Familie geschäftliche Vereinbarungen treffen: Vorsicht, man könnte Opfer seiner Gutgläubigkeit werden.
  • die heilige Familie: Seelenruhe, Zufriedenheit.
(persisch):
  • Familie allgemein: Ein gutes Omen: Das Symbol verspricht allgemeinen Aufschwung und Besserung, einerlei, in welcher Gestalt es auftritt und ob man tatsächlich eine Familie hat oder nicht.
  • Von einem Todesfall in der Familie zu träumen, ermahnt uns, unsere Freunde liebevoller und großzügiger zu behandeln.
  • Allgemein haben wir ein großes Bedürfnis nach Sicherheit, Geborgenheit und Nestwärme.
(indisch):
  • Familie sehen: der Friede kehrt in dein Haus ein.
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst. Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?   Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie man seine aktuellen Lebensumstände beurteilt. Wobei man versucht, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.   Die verschiedenen Räume und ... weiter
GELD = Selbstwert und Ich-Stärke, DetailsErfolg oder Mißerfolg beim Erreichens seiner Ziele haben

Assoziation: Die Kraft die nötig ist, um seine Ziele und Wünsche zu erreichen. Fragestellung: Habe ich genügend Potential, mir alle Bedürfnisse zu erfüllen?   Geld im Traum beschreibt den Erfolg oder Mißerfolg beim Erreichen selbst gesetzter Ziele. Es gibt zu verstehen, ob man im realen Leben mehr oder minder in der Lage ist, das eigene Verlangen und seine Wünsche zu befriedigen. Viellleicht wird man sich gerade bewußt, ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
MUTTER = unsere Intuition die zeigt, Detailswie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich; Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?   Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. ... weiter
TOETEN = auf Probeme heftig reagieren, Detailsdas Bedürfnis nach Gewalt haben

Töten im Traum oder geötet werden, ist eine extreme Reaktion auf ein Problem. Findet im Traum eine solche abschließende Tat statt, kann sie häufig das Bedürfnis nach Gewalt (besonders solche, die sich gegen uns selbst richtet) symbolisieren. Vielleicht kommt es uns in einer bestimmten Situation so vor, dass die einzig mögliche Lösung eines Problems darin besteht, einen Teil seiner selbst "abzutöten". Wenn man im Traum einen ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. Oder ... weiter
KAMPF = Konflikt und Auseinandersetzung, Detailsfür seine Ziele jetzt alle Kraftreseven benötigen

Assoziation: Konflikt und Auseinandersetzung. Fragestellung: Welcher Konflikt baut sich in mir auf? Welcher Konflikt löst sich? Welche Teile von mir befinden sich im Kriegszustand?   Kampf im Traum stellt einen Konflikt dar, mit dem man sich auseinandersetzt oder sich auseinandersetzen muss. Entweder kämpft man im Wachleben mit einer Person, mit einem Problem oder mit sich selbst. Letzeres kann als innerer Kampf mit ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
BODEN = unsere Lebensgrundlage und Sicherheit, Detailsden inneren und äußeren Halt im Leben

Assoziation: Fundament; Grundelemente. Fragestellung: Wo in meinem Leben möchte ich Stabilität schaffen?   Boden im Traum ist das Sinnbild für inneren und äußeren Halt. Boden versinnbildlicht auch die Grundlagen der Existenz, kann also für Sicherheit und Realitätssinn stehen: Verliert man ihn im Traum unter den Füßen, wird man fundamentale Überzeugungen aufgeben, ohne es wirklich zu wollen. Wenn man in den Boden ... weiter
STERBEN = Wandel und Umbruch, Detailseinen neuen Lebensabschnitt beginnen

Assoziation: Wandel, Umbruch, neuer Lebensabschnitt; Fragestellung: Was verändert sich zum Guten oder zum Schlechten?   Sterben im Traum gilt ein Hinweis auf einen neuen Lebensabschnitt. Irgend etwas aus der Vergangenheit muß nun endgültig hinter sich gelassen werden, damit man sich unbelastet neuen Aufgaben oder Menschen widmen kann. Eine Ära ist zu Ende gegangen, die Rollen werden neu verteilt. Träume vom ... weiter

 

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