joakirsoft.de - Traumsuche und Traumtagebuch

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienung des Traumtagebuches zu erleichtern. Details

akzeptieren    ablehnen

facebookLeser 749
twitter Traum bewerten :rating

 
Datum: 03.01.2018
Eine Frau im Alter zwischen 49-56 gab ein:

mit meinem verstorbenen Vater schwimmen

Mein verstorbener Vater ruft mich ins schöne Wasser als ich am Ufer stehe und ich schwimme mit ihm im klaren wasser
VERSTORBENER = starke Emotionen zum Verstorbenen haben, Detailshilfreichen Rat erwarten oder suchen

Verstorbene im Traum verweisen in der Regel auf starke positive oder negative Emotionen, die man im Zusammenhang mit diesen Menschen erlebt hat. Anlaß für solche Träume können noch nicht verarbeitete Schuldgefühle oder Aggressionen sein. Auf diese Weise von Verstorbenen zu träumen, ist die einzige Möglichkeit, noch nachträglich einen Schlußstrich unter die Beziehung zu setzen.
 
Visitationsträume Verstorbener sind in der Regel klar, lebendig, intensiv und werden oft als echte Besuche erlebt, wenn man erwacht. Man wird durch die Erfahrung irgendwie verändert. Erinnerungen können jahrelang im Unbewußten "begraben" sein, und oft wird man an andere Zeiten, Orte oder Beziehungen erinnert, wenn im Traum Menschen auftauchen, die gestorben sind. Dies hilft uns, mit der Gegenwart besser zurechtzukommen.
 
Spirituell: Wenn man von Menschen träumt, die gestorben sind, kann dies auf eine Verbindung der eigenen Spiritualität mit längst vergessenen Vorfahren hinweisen.
 
Siehe Geist Geister Großmutter Großvater Mutter Stimmen Toter Vater Vorfahren
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Verstorbene Allgemein: frohe Nachrichten und die Erfüllung langgehegter Hoffnungen.
  • Verstorbene sehen: bringt meist unerwartete Hilfe oder Rettung aus schwieriger Situation.
  • einen Verstorbenen auferstehen sehen: etwas sehr Bedrückendes wird von einem genommen werden; als religiös erlebter Vorgang kann dies ein Neubeginn im Leben anzeigen, eine Wende zum Besseren;
  • Bild von verstorbenen Eltern oder Freunden sehen: Befreiung aus einer drückenden Lage, Hilfe oder Unterstützung;
  • verstorbene Eltern sehen: kündet gute Familiennachrichten an; auch: unerwartete Hilfe bei Probleme die auf einem zukommen.
  • einen verstorbenen Freund sehen: bedeutet unerwartete Neuigkeit;
  • verstorbene Geschwister sehen: bringt langes, gesundes Leben;
  • die Stimme eines Verstorbenen hören (Grammophon, Radio...): kündet einen Witterungswechsel an.
  • das eigene verstorbene Kind sehen: verheißt Sorgen und Enttäuschungen in naher Zukunft;
  • einen Verstorbenen küssen: verkündet reiche Nachkommenschaft;
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas;
  • die Stimme Verstorbener rufen hören: kann eine Warnung vor der eigenen schweren Erkrankung sein, oder es stehen durch geschäftliche Fehleinschätzungen Verluste ins Haus. (Das Unterbewußtsein ist ein Echo der Zukunft und bedient sich der Stimme eines verstorbenen Vorfahren, weil es vor Gott keine Zeit gibt).
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung;
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Verstorbene sehen: mit vielen Personen verkehren.
  • mit Verstorbenen sprechen: Man bekommt etwas mitgeteilt, wodurch man geschützt oder gefördert wird. Auch kann eine langgehegte Hoffnung ihre Erfüllung finden.
  • die verstorbenen Eltern sehen oder sprechen: Frohsinn und Glück werden dich erfreuen; eine positive Nachricht erhalten; in einem Notfall unerwartete Hilfe erhalten;
  • einen verstorbenen Freund sehen: eine unerwartete Neuigkeit erfahren; Glück in allen Lebenslagen;
  • verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
(indisch):
  • die verstorbenen Eltern sehen: gute Zeiten werden für dich kommen;
  • verstorbene Geschwister sehen: du musst vorsichtig sein, denn der Tod lauert auf dich.
  • verstorben Kamerad sehen: große Neuigkeit;
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben;
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.
VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich.
Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?
 
Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum eigenen Vater und die Probleme, die man mit ihm hat. Auch: sich behaupten oder bewähren können; tüchtig sein; seine Aufgaben gut bewältigen können; realitätsnah und praktisch veranlagt sein.
 
Aber auch: An seinen Entscheidungen zweifeln; eine Auswahl treffen müssen, bei der man sich unwohl fühlt; eine Entscheidung treffen müssen, die einem überhaupt nichts nutzt und nur Probleme verursachen wird; eine völlig falsche Entscheidung getroffen haben; einen großen Fehler begangen haben. Jemand anderer trifft für einen die Entscheidungen, die oft nicht im eigenen Interesse sind. Frauen träumen weit häufiger von der archetypischen Vaterfigur, die in Frauenträumen auftauchen und nicht unbedingt den leiblichen Vater darstellen muss. Dies ist typisch für das Sicherheitsstreben der Frau (die sich als kleines Mädchen vom Vater beschützt und versorgt fühlte). Demgegenüber gilt aber der Vater im Traum auch als das personifizierte schlechte Gewissen (besonders wenn die Mutter den Vater immer als den Strafenden fungieren ließ), besonders angesichts häufiger Partnerwechsel.
 
Der Traum-Vater verdeutlicht jene Wesenszüge, die er durch seine Erziehung beeinflußt hat; dahinter erkennt man nicht selten neurotische Störungen, die in der Kindheit begründet wurden. Er kann aber auch auf ein starken Einfluß durch eine Vaterfigur bei einer unreifen Persönlichkeit hinweisen. Allgemein symbolisiert er Männlichkeit, Energie und Tatkraft.
 
Der Vater ist im Traum ein Symbol für traditionelle Ordnung und natürliche Autorität. Der archetypische Vertreter des Rationellen, Funktion des tätigen Bewußtseins und des Willens. Er ist meist der Vermittler der an den Verstand gebundenen Lebensinhalte, aber auch Element des Traditionellen.
 
Hat oder hatte man ein gutes Verhältnis zum eigenen Vater, baut dieser durch das Unbewußte Konflikte ab und führt uns gewissermaßen an seiner Hand sicher auf den richtigen Weg. In den Träumen Erwachsener tritt der Vater entweder als hilfreiche Figur, die die längst vergessenen Lehren des einstigen Vaters ins Gedächtnis zurückruft, oder als die vom Vater geprägte Persönlichkeitsseite auf.
 
Generell muss aber der gesamte Traum sehr eingehend betrachtet werden, denn der Vater ist ein sehr vieldeutiges Traumsymbol.
 
Siehe Archetyp Chef Diktator Eltern Großvater Held König Lehrer Mann Mutter Prinz Richter Schwiegervater Sohn Soldat Stiefvater
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • bei Mädchen und Frauen Revolte oder Mahnung der männlichen Natur; sehr oft auch Neigung oder Wertschätzung für Erzieher, Lehrer, Pfarrer usw., auf das Vaterbild übertragen; bei Männern häufig Auseinandersetzung mit aufgezwungenen, vorgesetzten, mitunter lästigen, meist unangenehmen Gewalten.
  • Vater sehen: ist ein sicheres Zeichen, dass er dich liebt; auch: man wird bald in ein Problem hineingezogen werden und einen wohlgemeinten Rat benötigen.
  • mit dem Vater sprechen: ein Zeichen kommenden Glücks.
  • Vater stumm bleibend und krank sehen: man muss mit kommenden Schwierigkeiten rechnen.
  • den lebenden Vater sehen: man ist im Begriff, Schande über die Familie zu bringen, und wird an die Schuldigkeit seinem Elternhaus gegenüber ermahnt.
  • den verstorbenen Vater sehen: kündet eine unerwartete Freude oder Hilfe an; die Geschäfte entwickeln sich stürmisch, und man benötigt Umsicht zu deren Bewältigung.
  • Vater sterben oder tot sehen: läßt auf ein langes Leben deines Vaters schließen.
  • Sieht eine junge Frau ihren verstorbenen Vater, treibt ihr Geliebter ein falsches Spiel mit ihr, oder er wird sie betrügen.
(arab.):
  • Vater sehen: dein Vorhaben ist ungünstig.
  • Vater sprechen: etwas Gutes erfahren, du wirst Glück und Erfolg haben.
  • Vater nicken sehen: dein Wunsch wird in Erfüllung gehen.
  • Vater lachen sehen: du wirst ein Kind bekommen.
  • Vater verlieren oder nicht finden: in eine große Verlegenheit geraten.
  • Vater sterben sehen: Unglück und Kummer.
  • selbst Vater werden: man wird sich einen neuen Tätigkeitsbereich erschließen.
  • selbst Vater sein: man wird in nächster Zeit die Freude an einer eigenen Schöpfung erleben.
(indisch):
  • Vater werden: Ledigen verkündet es baldige Heirat, Verheiraten brave Kinder, schönes Eheleben.
  • Vater sehen oder sprechen: Glück.
  • Vater sterben sehen: Unglück.
  • verstorbenen Vater sehen: in deiner Familie wird es zu Veränderungen kommen.
SCHWIMMEN = Erkundung komplexer Gefühle, DetailsProblemen mit Leichtigkeit begegnen wollen

Assoziation: Bewunderung durch Gefühle hindurch; oftmals von einem Erfolgsgefühl begleitet; Emotionen als Umfeld.
Fragestellung: Welcher emotionale Zustand schenkt mir tiefe Befriedigung?
 
Schwimmen im Traum steht für die Erkundung komplexer Gefühle. Man unternimmt den Versuch seinen Problemen objektiv und mit Leichtigkeit zu begegnen. Man will eine Veränderung und strengt sich an, etwas Besonderes zu erreichen. Alternativ weist es darauf hin, wie man sich durch unsichere oder negative Situationen auf eigene Faust durchkämpft. Manchmal steht dahinter der Wunsch, sich selbst herauszufordern oder neue unerforschte Möglichkeiten zu erkunden.
 
Schwimmen im Traum kommt häufig bei Menschen vor, die gerade eine Therapie machen, oder auf der Suche nach psychischer Hilfe sind. Je nach den weiteren Begleitumständen ergeben sich folgende Bedeutungen: Man fühlt sich von einer Woge des Lebens getragen und im Einklang mit sich selbst und anderen. Schwimmen im Traum steht in engem Zusammenhang mit dem Untertauchen. Schwimmen (Schwimmer/in) kann sich auf unbewußte Instinkte, Triebe und Gefühle beziehen, mit denen man entweder in Einklang lebt oder in Widerspruch steht. Deshalb kommt es bei der Deutung sehr darauf an, ob man im Traum in klaren oder trüben Wasser schwimmt.
 
Bei der Traumdeutung muß auch berücksichtigt werden, um welche Art Gewässer es sich handelt. Auch Farbe und Zustand des Wassers geben Aufschluß.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert Schwimmen im Traum ein Aufgehen, ja vielleicht sogar ein Ertrinken in Gefühlen. Gefühle aber sind im menschlichen Dasein nur ein Aspekt neben vielen anderen und dürfen weder unterbewertet noch überbewertet werden.
 
Siehe Ertrinken Fisch Nichtschwimmer Schweben Schwimmbecken See Strand Stromschnellen Tauchen Treiben Untertauchen Wasser Wasserfall
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • in klarem Wasser schwimmen: Glück und gute Geschäfte; man wird zum Ziel gelangen.
  • schwimmen und untergehen: Unglück; es wird einem große Unzufriedenheit prophezeit.
  • unter Wasser schwimmen: sagt Ängste und Kämpfe voraus.
  • in trüben Wasser schwimmen: Angst und Sorgen.
  • beim schwimmen gegen Wellen ankämpfen: man sollte sich von anstehenden schwierigen Aufgaben nicht entmutigen lassen.
  • andere schwimmen sehen: in einer Angelegenheit muß man sich mit anderen bereden.
  • einen Säugling schwimmen sehen: deutet auf ein glückliches Entkommen aus einer Affäre hin.
  • Schwimmt eine Frau mit einer Freundin, die meisterhaft schwimmt, wird sie für ihren Charme geliebt. Ihre kleinen Liebesaffären werden von ihren Freunden geduldet.
  • Schwimmt eine Frau nackt im klarem Wasser, hat sie Affären; dafür wird sie mit Krankheit und dem Verlust ihrer Reize bestraft. Sieht sie nackte Männer im klarem Wasser schwimmen, prophezeit dies viele Verehrer. Ist das Wasser schmutzig, wird sie ein eifersüchtiger Verehrer verleumden.
(arab.):
  • in reinem, klaren Wasser schwimmen: glücklicher Fortgang deiner Geschäfte, du wirst ohne Sorgen leben.
  • im Teich schwimmen: kleine Freuden mit Hindernissen.
  • im See schwimmen: nette neue Bekanntschaften machen.
  • im Meer schwimmen: du wirst eine große Reise machen.
  • mit einer Welle zu kämpfen haben: es wird gut sein, sich von einer schwierigen Aufgabe nicht entmutigen zu lassen.
  • schwimmen und untergehen: du wirst dem Unglück erliegen.
  • in ganz flachem Wasser schwimmen: ein mühseliger Lebensweg.
  • in trüben Wasser schwimmen: Unannehmlichkeiten erleiden, Widerwärtigkeiten.
  • in reißendem Wasser schwimmen: du wirst einen verwegenen Streich begehen.
  • schwimmen und jemand retten: du wirst einer drohenden Gefahr entgehen.
  • sich schwimmen sehen: man wird gut voran kommen, wenn man sich von diesem Element tragen läßt.
  • sich im klaren Wasser schwimmen sehen: dein Wunsch geht in Erfüllung; Erfolg in Liebesdingen.
  • sich in trüben Wasser schwimmen sehen: Unheil und Krankheit steht bevor.
(indisch):
  • in hellem Wasser schwimmen: Glück und Gesundheit.
  • in trüben Wasser schwimmen: du wirst dein Vorhaben nur mühsam ausführen können.
  • schwimmen und untergehen: du wirst eine Strafe erhalten.
  • jemanden schwimmen sehen: du wirst das Gewünschte erhalten.
  • schwimmen und ans Ziel kommen: du wirst eine Anerkennung erhalten.
  • schwimmen und nicht ans Ziel kommen: hüte dich vor bösen Menschen.
  • schwimmen und vom Sturm bedroht werden: deine Sorgen sind groß.
  • schwimmen und untertauchen: du mußt klug vorgehen, wenn du Herr der Situation sein willst.
  • schwimmen und mit einem Fisch kämpfen müssen: man will dir Unrechtes zufügen.
  • mit einem Geretteten schwimmen: man will dich in eine Falle locken.
  • neben einem Schiff schwimmen: man wird dir Hilfe bringen.
  • schwimmen bei Wellengang: versuche dich zu beherrschen.
  • schwimmen und dabei von Menschen behindert werden: man will dich verleumden.
WASSER = Unberechenbarkeit, Detailsmit schwierigen Lebensumständen zu tun haben

Assoziation: Unvorhersehbare Situation. Fragestellung: Wovor habe ich Angst oder welche üblen Aussichten stehen bevor?   Wasser im Traum sagt aus, dass man sich auf einem schwierigen Weg befindet, bei dem es darum geht, eine unsichere oder gefährliche Angelegenheit durchstehen zu müssen. Es deutet meist auf Situationen, die ungewiss oder ungewohnt sind, bei denen man auf Hindernisse stößt oder die unerwünschte ... weiter
RUFEN = das Wecken der Aufmerksamkeit, Detailsum auf Risiken im Alltag hingewiesen zu werden

Assoziation: Aufmerksamkeit wecken; Fragestellung: Was drohe ich zu übersehen?   Rufen im Traum kann Erkenntnisse aus dem Unbewußten anzeigen, die oft auf reale Risiken im Alltag hinweisen. Manchmal wird man auch auf einen anderen Menschen aufmerksam gemacht, dem man helfen sollte, eine schwierige Phase zu überwinden. In der traditionellen Deutung bedeutet im Traum gerufen werden, einen "schlechten Ruf" bekommen; ... weiter
UFER = Verunsicherung und Zweifel, Detailssich aus einer vertrauten Umgebung entfernen

Assoziation: Unsicherheit, Ungewissheit; Fragestellung: Von welcher vertrauten Umgebung löse ich mich?   Ufer im Traum kann bedeuten, dass man mit einer harten Realität konfrontiert wird, an die man zunächst nicht geglaubt hat. Es kann auch einen Übergang von einer vertrauten Umgebung in ein unbekanntes Umfeld darstellen. Hält man sich am Ufer eines Flusses auf, hat man Angst vor eventuellen Entwicklungen; oder ... weiter
SCHOENHEIT = alles soll schöner werden, Detailsmit harten Herausforderungen nichts anfangen können

In der traditionellen Deutung galt alles besonders Schöne (Mensch, Tier, Natur, Gegenstand) als Glücksomen. In der psychologischen Interpretation: Man wünscht sich, alles sollte "schöner" werden, man ist harmoniebedürftig und kann mit harten Herausforderungen oder schwierigen Leuten in dieser Phase absolut nichts anfangen. Fürs nächste will man lieber die "geschönte" Version von allem präsentiert bekommen.  

Ähnliche Träume:
 
21.08.2021  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
Videotelefonie mit meinem verstorbenen Vater
Mein verstorbenen Vater rief mich über das Videotelefonie an. Ich fragte ihn wie es ihm geht und er antwortete: Mir geht es sehr gut!...Er sass an einem wunderschönen, grossen blau-grünen Marmortisch und ich fragte ihn wo er ist... Er machte einen Rundgang bzw. er zeigte mir am Videotelefonie wo er ist... dort wo er sich befand, sah aus wie in einem Palast, all die Antikemöbel, Wände und Teppiche sind Blau, Grün und Gold fiziert. Plötzlich sah ich ein riesiger Käfig und drinnen lagen 2 geschlossenen Holzsärge mit einem goldenen Kreuz auf dem Sargdeckel, mit Asche übersteut auf dem Boden. Die ...
 

07.03.2020  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
Verstorbener Vater im Traum lebendig abholen
Im Traum unterhalte ich mich kurz mit meiner Mutter, dieses Gespräch bringt mich im Traum darauf meinen (in der Realität verstorbenen) Vater abzuholen. Im Traum lebt er wohnt aber seit einiger Zeit nicht mehr bei uns. Er freut sich mich zu sehen, lächelt und umarmt mich. Das Zimmer in dem er sich aufhält ist weiß, fast wie ein Krankenzimmer nurfriedlicher und strahlend, seine Kleidung ist weiß. Ich nehme seine Tasche und sehe mich um im Zimmer befindet sich ein Weißes Bett und eine weiße Kommode, die Kommode liegt in Einzelteilen da. Wir lächeln und wollen nach Hause aufbrechen. Damit endet ...
 

18.01.2019  Eine Frau zwischen 49-56 träumte:
 
verstorbener Vater steht vor weisser offener Tür
Mein verstorbener Vater stand neben einer weissen, breiten Türe. Er blickte mich an und sagte nichts zu mir. Er schaute mich nur an und ich ihn. Ich dachte es geht Dir gut, gut siehst Du aus. Du sagst nichts..so kenne ich dich. Er stand weiter neben der Türe und ich bewegte mich auch nicht von der Stelle. Danach wachte ich auf. Mein Vater starb vor 18Mt.
 
Anmerkung: comment
Was hat er für eine Bedeutung. Beziehungsweise wie ist der Traum zu deuten?

28.09.2018  Eine Frau zwischen 49-56 träumte:
 
Verstorbener Vater
Habe heute Nacht von meinem verstorbenen Vater geträumt. Er lag auf der Pritsche und wurde von meiner Mutter seziert. Auf dem Boden krabbelten Kakerlaken herum. Kurz vor seinem Tod sei er auf einer Party tanzen gewesen, hätte meine Mutter festgestellt.
 
Impressum: joakirsoft.de   78647 Trossingen   Deutschland
mugwa



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

Beachten Sie, dass eine Änderung des Datums die Sortierung beeinflusst.


1
2
3
4
5
6
1
2
3
4
5
6
x