joakirsoft Traumsuche Traumtagebuch

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienung des Traumtagebuches zu erleichtern. Details

akzeptieren    ablehnen

facebookLeser 1527
twitter Traum bewerten :rating

 
Am 12.01.2011
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen Alptraum ein:

mein böses baby

ich habe ein böses baby/kleinkind, was irgendwie besessen ist und mir angst macht. es ist mein eigenes baby

BABY = Neubeginn, Detailsinnovative Ideen, geläuterte innere Einstellung, neues Projekt, kreatives Potential

Assoziation: Neustart, innovative Ideen, geläuterte innere Einstellung, neues Projekt, kreatives Potential oder Entwicklungen.
Fragestellung: Was wird in mir geboren? Welche neue Fähigkeiten stehen mir zur Verfügung?
 
Baby im Traum kann bedeuten, dass wir mehr Verantwortung oder Aufgaben übernehmen müssen, die einer ständigen Pflege bedürfen, oder für den Beginn von etwas Neuem stehen. Baby ist das Symbol der unbewußten Sehnsucht nach Geborgenheit.

Das Baby kann im Traum einen realen Kinderwunsch ausdrücken oder mit einer Schwangerschaft oder Geburt im Zusammenhang stehen. Trifft dies nicht zu, symbolisiert es unsere Kindlichkeit und Unreife. Das bedeutet dann, dass bestimmte Wesenszüge von uns noch nicht oder erst ungenügend entwickelt sind und also gehegt und gepflegt werden wollen.
 
Nach der Geburt werden die biologischen Bedürfnisse des Kindes nicht mehr auf einer gleichbleibenden Basis befriedigt, auch ist das Kind nicht mehr automatisch vor starken Temperaturschwankungen, störenden Geräuschen, wechselnder Lichtstärke und unangenehmen taktilen Empfindungen geschützt. Seine weitere Entwicklung hängt jetzt weitgehend von der Qualität seiner Betreuung ab.
 
Siehe Abtreibung Babysitter Embryo Fehlgeburt Fötus Frühgeburt Geburt Kind Milch Schwangerschaft Stillen

  • Ein Baby im Traum zu sehen bedeutet Unschuld, Wärme und Neuanfang. Babys symbolisieren etwas in unserer eigenen inneren Natur, das rein, verletzlich, hilflos und unverdorben ist. Wer schöne Babys sieht, kann schöne Freundschaften schließen.
  • Wer ein Baby trägt, hat noch eine ganze Weile sein Päckchen zu tragen und erreicht gesteckte Ziele erst nach vielen Mühen.
  • Ein Baby stillen besagt, dass wir unsere Pflicht erfüllen sollten auch wenn es uns schwer fällt.
  • Das Baby fallen lassen, stellt die Angst dar, zu verantwortungslos mit einer neuen Lage oder Aufgabe umzugehen. Diese Traumsymbolik ist typisch für junge Mütter, weil sie fürchten eine verantwortungslose Mutter zu sein.
  • Unser Baby vergessen, stellt etwas Begonnenes im Leben dar, das aufgegeben wurde, obwohl viel Liebe und Arbeit darin investiert wurde. Vielleicht versuchen wir auch, unsere Schwachstellen zu verbergen. Alternativ stellt das Vergessen eines Babys einen positiven Aspekt von uns selbst dar, den wir aufgrund wechselnder Lebensumstände aufgegeben haben.
  • Wegen eines Babys frustriert oder gestresst zu sein, stellt Ärger dar, der bei der Bewältigung von neuen Schwierigkeiten oder zusätzlicher Verantwortung, uns das Leben schwer macht.
  • Im Traum ein Baby finden, deutet darauf hin, dass wir unser verborgenes Potenzial erkannt haben.
  • Auf dem Weg ins Krankenhaus zu sein, um ein Baby zu bekommen, bedeutet, dass wir von jemand abhängig sind und uns vollständig um dessen Wünsche kümmern müssen. Vielleicht versuchen wir, uns aus dieser Verantwortung zu befreien. Sind wir wirklich schwanger, bedeutet es, dass wir Angst haben, rechtzeitig ins Krankenhaus zu kommen.
  • Sich selbst oder jemanden als Baby im Traum zu sehen, bezieht sich auf unseren Wunsch, gepflegt und versorgt zu werden. Alternativ kann der Traum bedeuten, dass wir selbst oder sonst jemand, sich unreif verhält.
  • Das männliche Baby representiert etwas Neues, das über Unempfindlichkeit, Durchsetzungsvermögen, oder soziale Dominanz verfügt.
  • Ein weibliches Baby widerspiegelt Eigenschaften wie Sensibilitat, Sympathie und soziale Unterordnung.
  • Ein totes Baby stellt das Ende einer neuen Entwicklung dar. Etwas neu Begonnenes wurde gestoppt oder vergessen. Im positiven Sinne, kann es das glückliche Ende eines langwierigen Problems bedeuten, oder dass wir von lästiger Verantwortung befreit werden. Ein totes Baby symbolisiert manchmal auch das Ende von etwas, das einst ein Teil von uns selbst war. Wenn wir versuchen, ein totes Baby wiederzubeleben, bedeutet dies, dass wir uns weigern, in eine neue Lebensphase einzutreten. Wir halten uns zu sehr an der Vergangenheit fest.
  • Häßliche Babys deuten auf kleine Unebenheiten im eigenen Charakter hin.
  • Ein vernachlässigtes Baby weist auf die Vernachlässigung einer neuen Aufgabe oder Verantwortung hin. Es kann sich dabei auch um ein einschneidendes Problem handeln, um das wir uns zu wenig gekümmert haben. Es kann aber auch bedeuten, dass wir zu wenig auf uns selbst acht geben. Wir schöpfen unser volles Potenzial nicht aus. Alternativ könnten sich darin unsere Ängste vor den eigenen Kindern widerspiegeln, sie nicht ausreichend genug zu schützen, und für sie sorgen zu können.
  • Ein schreiendes Baby stellt eine Gegebenheit dar, die viel Aufmerksamkeit braucht. Es symbolisiert einen Teil von uns, dem die Aufmerksamkeit entzogen ist und der gepflegt werden muss. Alternativ repräsentiert es unsere unerfüllten Ziele und ein Gefühl des Mangels im Leben.
  • Ein hungerndes Baby bedeutet, dass wir von anderen abhängig sind. Es fehlt uns etwas im Leben, das sofortige Aufmerksamkeit und Befriedigung erfordert.
  • Ein Baby, das uns anlächelt, deutet darauf hin, dass wir pure Freude erleben. Wir verlangen nicht viel, um glücklich zu werden.
  • Ein Baby, das geht oder tanzt, bezieht sich auf das Potenzial und die Möglichkeiten, die das Leben für uns bereithält. Die Zukunft sieht rosig aus. Der Traum kann auch darauf anspielen, dass nur noch ein paar kleine Schritte in einer Beziehung nötig sind, um in einem Projekt erfolgreich zu werden. Wenn wir im wirklichen Leben ein Baby haben, spiegelt dieser Traum unsere Hoffnungen für dieses Baby wider.
  • Ein ertinkendes Baby stellt einen empfindlichen neuen Umstand dar, der mit vielen Unsicherheiten und negativen Gefühlen angehäuft ist und uns völlig überfordert.
  • Ein böses Baby bedeutet, dass wir uns große Sorgen um ein neues Projekt machen. Vielleicht übernehmen wir mehr Verantwortung, als wir bewältigen können.
  • Zu früh geborene Babies, stellen Umstände oder Probleme dar, die schneller als erwartet eintreten. Etwas früher tun müssen, als wir es geplant haben.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • besonders schönes und sauberes Baby: verheißt Liebe und Freundschaft.
  • Babys allgemein sehen: Unglück und Kummer.
  • ein schlafendes Baby: die Zukunft entwickelt sich bestens.
  • ein Baby füttern: es stehen noch manche Mühen bevor, bis man die Anerkennung der Umwelt erntet.
  • Baby schreien hören: schlechte Gesundheit und Enttäuschungen stehen bevor.
  • ein krankes Baby schreit: die Geschäfte sind im Moment rückläufig.
  • totes Baby: man wird bald von einem Todesfall hören.
  • selbst ein Baby zur Welt bringen: etwas Neues, eine neue Lebensrichtung oder Idee, wird in einem geboren.
  • eine Frau stillt ein Baby an ihrer Brust: entweder sie wünscht sich sehnlichst ein eigenes Kind.
  • oder sie möchte einem anderen Baby helfen, es betreuen und umsorgen.
  • Wenn eine Frau Ihr eigenes Baby stillt, wird Sie von demjenigen hintergangen, dem Sie am meisten vertraute.
  • Ihr fiebergeschütteltes Baby auf den Arm nehmen: psychische Qualen stehen bevor.
  • Wenn ein Baby ein drittes Auge am Hinterkopf hat, bedeutet dies, dass man erwischt werden wird. Man handelt nachlässig, weil man glaubt, dass niemand zuschaut.
(persisch):
  • Ein hübsches Baby steht für die Erfüllung eines großen Wunsches, wahrscheinlich ist mit einer unverhofften finanziellen Besserung oder mit Glück in Dingen der Liebe zu rechnen.
  • Ein häßliches oder krankes Baby im Traum besagt, dass Sie eine Person Ihres Vertrauens in Ihre Probleme einweihen sollten, weil Ihre gegenwärtige Lage weniger günstig ist, als Sie glauben.
(arab.) :
  • ein Baby wiegen: großes Glück ist vorhergesagt,.
  • ein Baby füttern müssen: es steht uns noch viel Mühe bevor, bis wir die Anerkennung der Umwelt erringen.
  • Baby füttern allgemein: dein Vermögen wird sich vergrößern.
  • ein Baby tragen: du wirst Mühe aber auch Erfolg haben,.
  • Baby ausfahren: du wirst viele Neider haben.

BOSHAFTIGKEIT = negative Triebregungen, Detailswie Ängste, Begierden, Hass, Neid, Eifersucht oder Schuld

Boshaftigkeit im Traum stellt einen negativen Teil von uns selbst dar. Das können schlechte Denkmuster oder Gefühle sein. Dabei kann es sich um Ängste, Begierden, Hass, Wut, Eifersucht, oder Schuld handeln. Auch die eigenen kranken Absichten gegenüber jemand anderem können gemeint sein.
 
Wenn man imTraum Böses erlebt, heißt dies in der Regel, dass uns die Triebregungen bewußt werden, die man ablehnt. Solch ein Traum fordert deshalb dazu auf, sich diesen zu stellen, da nur eine Konfrontation diese Ängste und Alpträume ausschalten kann.

Die Eigenschaft "böse" kann nicht "wegerklärt" werden. Jede gewaltsame Handlung kann als böse gedeutet werden. Viele Menschen sehen zwischen der Dunkelheit und dem Bösen eine enge Verbindung.
 
Spirituell: Das Böse geht Hand in Hand mit dem Teufel.
 
Siehe Aggression Besessenheit Dämon Drohung Eifersucht Erpressung Faulheit Folter Geist Geiz Gewalt Gier Haß Mord Neid Satan Sucht Teufel Verbrechen Vergewaltigung Wollust Zorn

  • Alternativ kann ein böser Mensch oder böse Situationen, auch einen realen Menschen symbolisieren, der hinter uns her ist oder uns einschüchtern will. Böse Menschen im Traum weisen oft auch auf Schwierigkeiten mit unüberwindbaren Süchten. Wenn wir von Personen träumen, die uns böswillig ausnutzen, will uns ein Feind in freundlicher Manier Schaden zufügen, oder jemand, der uns nahe steht, missbraucht unser Vertrauen.
  • Sich mit einer bösen Person unterhalten, bedeutet, dass unsere Freunde eine schlechte Meinung über uns haben, weil sie unser unkontrolliertes Temperament nicht leiden können. Versuchen wir, unsere Leidenschaft besser in Schach zu halten.
  • Zu träumen, dass man selbst böse ist, und dies schrecklich und ekelhaft findet, bedeutet, dass man etwas falsch macht oder Schuld und Bedauern für etwas empfindet, was man getan hat.
    • Wenn wir gegenüber anderen böswillig handeln, spiegelt dies unsere Gefühle bezüglich einer Person, Situation oder Beziehung wider. Wir unterdrücken im realen Leben starke, negative Emotionen wie Hass und Wut. Oder der Traum weist auf einen unterdrückten oder verbotenen Aspekt von uns selbst hin. Dieser Teil sucht vielleicht nach mehr Anerkennung.
  • Den bösen Geist eines lebenden Verwandten oder Freundes sehen, bedeutet, dass wir der Bosheit eines Freundes ausgesetzt sind, und davor gewarnt werden, unsere Angelegenheiten streng unter persönlicher Aufsicht zu halten. Wenn jedoch der Geist mehr ausgezehrt als böse erscheint, kann dies ein Hinweis auf den frühen Tod dieses Freundes sein.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Boshaftigkeit einem Menschen entgegenbringen: Freunde haben keine hohe Meinung von Ihnen;
  • von Personen die Sie kennen in boshafter Weise benutzt werden: ein Feind fügt Ihnen Schaden zu;
  • von unbekannten Personen Bosheit erfahren: je größer die Bosheit, der Sie im Traum ausgesetzt sind, desto besser wird es Ihnen gehen.
(arab.)
  • Boshaftigkeit: ganz unerwartetes Mißgeschick durch Nahestehende.
  • böse sein: ein Irrtum kostet deine Liebe.
BESESSENHEIT = übermächtige Gefühle oder Triebe, Detailswie Wut, Eifersucht oder andere heftige Emotionen

Besessenheit imTraum stellt mächtige Gefühle oder Triebe dar, die man nicht mehr kontrollieren kann. Die außer Kontrolle geratenen Gefühle lassen sich nicht mehr mit dem gesunden Menschenverstand überwinden. Wut, Eifersucht, oder andere schlechte Emotionen haben vorübergehend die Oberhand gewonnen und bestimmen das Geschehen. Man erlebt sich als wahnsinnig, oder steht unter unkontrollierbaren Einflüssen. Andere ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. ... weiter
MACHT = vor der eigenen Herrschsucht gewarnt werden, Detailsdie zu großen Problemen führen kann

Macht im Traum ausüben, warnt oft vor eigener Herrschsucht, die zu erheblichen Problemen mit anderen führt. Machtgelüste sind unterdrückte Wünsche aus dem Wachleben, in dem man sich zwar viel einbildet, aber wenig darstellt. Die sogenannten Waschlappen haben im Traum vielfach Machtgelüste.   Oder man würde nicht vor Machtmißbrauch zurückschrecken und notfalls über Leichen gehen. Aus dem Traumgeschehen kann man ... weiter

Ähnliche Träume:
 
03.02.2015  Eine Frau zwischen 14-21 träumte:
 
Mutter wurde böse
Wir hatten ein großes helles Haus. Mit einem kaltem Keller.In der mitte des Hauses waren Küche,Wohn und Schlafzimmer meiner Eltern.Oben schliefen meine Geschwister und ich .Ich hatte auch noch einen Hund.Ich war mit meiner Mutter in der Küche.Sie wollte mir was sagen doch Steuerte eine Tür an.Ihre Augen waren glasig und sie redete wirres Zeug.Ich machte mir Sorgen.Dann lag sie plötzlich auf dem Boden und zuckte herum.Auf einmal sprang sie auf und sagte zu mir das wir ja jetzt loslegen können.Einige Zeit später kam ich ins Wohnzimmer und sie lag wieder auf ...
 
Impressum: joakirsoft.de   78647 Trossingen   Deutschland
mugwa



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

Beachten Sie, dass eine Änderung des Datums die Sortierung beeinflusst.


1
2
3
4
5
6
1
2
3
4
5
6
x