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Am 04.12.2010
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Traum ein:

aus totem Vogel eine süße Flüssigkeit getrunken

hallo , bin etwas verwirrt, denn ich kan mir meine träume normalerweise nicht behalten, dann träume ich das: ich finde einen wunderschönen, gliterndem gefieder aber toten vogel mit offenem schnabel.er duftet so gut, ich ihn am meinen mund halte und eine wohlschmeckende flüssigkeit die aus seinem körper kommt, an den weiteren verlauf des traumes kann ich mich nict erinnern.aber das gnüg auch um mich zu verwirren.
VOGEL = Freiheit und Befreiung, Detailssich nach spiritueller Ganzheit und Harmonie sehnen

Assoziation: Freiheit; Flucht; Befreiung vom Gewicht der physischen Ebene.
Fragestellung: Welcher Teil von mir will fliegen?
 
Vogel im Traum steht für Freiheit, Befreiung, Übersinnliches und für das Aufbrechen von Grenzen und Einschränkungen. Wer davon träumt strebt nach Ganzheit und Harmonie. Normalerweise sind sie ein Symbol für Phantasie, Gedanken und Ideen, die ihrem Wesen nach Freiheit benötigen, um hervortreten zu können. Deshalb stehen sie für Ziele, Anstrengungen und Hoffnungen, die dem Leben einen tieferen Sinn zu geben vermögen. Auch: sich geistig frei, unschuldig oder vorurteilsfrei fühlen.
 
Er hat auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt sich aus der griechischen Mythologie ableiten, in der der Vogel zum Liebesgott Eros gehörte.

----- Siehe Adler Amsel Drossel Elster Ente Eule Falke Fink Gans Geier Huhn Kakadu Kanarienvogel Krähen Kranich Kuckuck Küken Möwe Papagei Pelikan Pfau Pinguin Rabe Raubvogel Rotkehlchen Schwalben Spatzen Stare Storch Taube

  • Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeuten. Er weist auf Hindernisse bei den "Höhenflügen" hin. Ein leerer Käfig oder ein Käfig mit einem toten Vogel darin, kündigt Enttäuschungen an. Meist drückt der Käfigvogel die Sehnsucht nach mehr Freiheit aus, da man sich in einem Aspekt des Lebens zu sehr eingeengt fühlt.
  • Ein frei fliegender Vogel stellt Sehnsüchte und Wünsche dar. Fliegen mehrere frei und ungehindert durch unsere Traumlandschaft, läßt das auf die Freiheit unserer Gedanken, auf unsere unbelastete Seele schließen. Auch: sich von einer Bürde befreit fühlen.
  • Vögel die hilflos flattern, ob in einem Raum oder einem Käfig bedeuten, dass man aus einem wirren Seelenzustand einen Ausweg sucht.
  • Ein besonders prächtiges Federkleid weist auf die Fassade des Träumenden hin und darauf, wie er sich selbst sieht.
  • Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperlichen oder materiellen Betrachtungen als Gegensatz zu spirituellem Verlangen. Manchmal können Vögel für die weibliche, freie Seite des Seins stehen.
  • Ein Vogel mit goldenen Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht.
  • Ein hoch in den Lüften fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder den Teil im Träumenden, der nach Erkenntnis strebt.
  • Ein signalroter Vogel stellt Freiheit oder magische Rituale dar, die schädlich oder gefährlich sein können. Sich seine Freiheit mit Hilfe von Aggressivität und roher Gewalt ohne Rücksicht auf Verluste erkämpfen wollen. Er kann manchmal auch für Bestechung, oder das sich Erkaufen von mehr Möglichkeiten stehen.
  • Vogelkükenl und junge Vöge stehen für die Entwicklungsmöglichkeiten von spirituellem Wachstum oder der Suche nach Freiheit. Pläne oder Vorbereitungen treffen, die der Überwindung von einengenden Hindernissen dienen sollen. Mit Besonnenheit Pläne schmieden oder durchführen, die zu mehr Unabhängigkeit führen.
  • Tote oder sterbende Vögel deuten auf Frustration, Unzufriedenheit aber auch Bitterkeit gegenüber jemanden, der plötzlich nicht mehr von uns abhängig ist. Auch: Verhindern wollen, dass andere unabhängig werden; ermunternde Gedanken anderer abwerten, weil sie der Überwindung von Einschränkungen dienen; nicht wollen, dass andere freier sind als man selbst.
Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für den Menschen unerreichbar und der Bereich des Geistes war. Im Traum ist er ein Symbol für Inhalte des Unbewußten. Der Vogel ist ein Luftwesen, also geistig-seelisch zu deuten, den Gedanken zugeordnet, die unseren Alltag bewegen. Er kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare wie die Eule, versinnbildlichen die verborgene Weisheit oder der Rabe, der das Dunkle und Unglückliche repräsentiert {"Unglücksrabe"}.
 
Schon seit heidnischen Zeiten ist der Mensch von Vögeln und vom Fliegen fasziniert. Früher glaubte man, Vögel seien die Überbringer der Seele und besäßen entsprechend magische und mystische Kräfte. Vögel drücken auch das Bedürfnis des Menschen aus, seine Eigenschaften auf Gegenstände und Lebewesen außerhalb seiner selbst zu projizieren.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stellen Vögel im Traum die Seele des Menschen dar. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstellen. Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituellen Selbst.
  • Adler : Im Traum symbolisiert dieser Raubvogel Dominanz und Überlegenheit. Darüber hinaus kann der Adler auch für Scharfsinnigkeit und Bewußtheit sowie für Umsicht und Objektivität beziehungsweise Sachlichkeit stehen. Wenn sich der Träumende mit dem Adler identifiziert, macht dies seinen Wunsch nach Dominanz deutlich. Wenn der Träumende sich durch einen Adler bedroht fühlt, ist möglicherweise ein Außenstehender eine Gefahr für seinen augenblicklichen Zustand.
  • Eisvogel : Er stellt Gelassenheit und Würde dar.
  • Elster : Weil es im Volksglauben heißt, Elstern und Dohlen seien Diebe, können diese beiden Vögel im Traum darauf hinweisen, dass eine dem Träumenden nahestehende Person versucht, ihm etwas wegzunehmen, was ihm sehr wertvoll ist. Die Elster kann auch die Überbringerin guter Neuigkeiten sein.
  • Ente : Sie stellt im Traum in der Regel eine Art Künstlichkeit oder kindisches Gehabe dar.
  • Eule : Sie steht im Traum für Weisheit und Kriegskunst. Weil die Eule in engen Zusammenhang mit der Nacht steht, kann sie manchmal den Tod verkörpern.
  • Der Falke : Er ist dem Adler in seiner Symbolik sehr ähnlich. Als Raubvogel verkörpert er Freiheit und Hoffnung für jene, die auf irgendeine Weise eingeschränkt sind. Er kann ein Symbol des Sieges über die Lust sein.
  • Fasan : Wenn ein Traum von einem Fasan handelt, sagt dies dem Träumenden im allgemeinen Wohlstand und Glück voraus.
  • Gans : Sie steht in der Traumdeutung für Wachsamkeit und Liebe. Ebenso wie der Schwan kann sie den Tagesanbruch oder neues Leben repräsentieren. Eine Gänseschar gilt als Symbol der intuitiven Kräfte und als Warnung vor Unglück. Wildgänse stellen die Seele dar und die heidnische Seite des Träumenden. Gänse gelten ebenso wie Katzen als gute Hausgeister.
  • Geier : Als Aasfresser steht er mit dem destruktiven weiblichen Anteil in Verbindung.
  • Huhn : Es steht als Traumsymbol für das praktisch veranlagte Selbst. Wachstumspotential ist vorhanden, auch wenn es vielleicht nur dann zum Ausdruck kommt, wenn der Träumende einer Gruppe angehört. Ein Huhn kann aber auch Dummheit und Feigheit darstellen.
  • Der Hahn ist das Symbol für den neuen Tag und für geistige Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Er stellt das männliche Prinzip dar und daher auch das Bedürfnis, mutig und immer vorn zu sein. Die Henne symbolisiert Vorsorge, mütterliche Fürsorge und Fortpflanzung. Wenn sie im Traum gackert, wird dies als Darstellung weiblicher Dominanz betrachtet.
  • Ibis : Dieser Vogel ist ein Symbol für Beharrlichkeit und Sehnsucht.
  • Jungvogel : Persönliche Umstände und Gefühle können tiefgreifende Auswirkungen auf den Umgang des Träumenden mit sich selbst haben, und vergangenes Glück kann im Traum von Jungvögeln dargestellt werden.
  • Krähen : Traditionell warnt die Krähe im Traum vor dem Tod. Aber sie kann auch Weisheit und Verschlagenheit symbolisieren.
  • Kuckuck : Er kann Verschlagenheit und unerwiderte Liebe darstellen. Als Frühlingsbote deutet er auf die Verwandlung von alter verbrauchter Energie in neue, frische Kraft.
  • Lerche : Sie gilt traditionell als Symbol für die Transzendierung des Weltlichen.
  • Möwe : Sie steht für Freiheit und Kraft.
  • Pelikan : Er symbolisiert Opfer und Demut, aber auch fürsorgliche, mütterliche Liebe.
  • Pfau : Wenn ein Traum von einem Pfau handelt, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Erkenntnis des Träumenden sich entwickelt wie ein Pfau; vom schlichten, schmucklosen Jungvogel zum schönsten aller Vögel. Wie der Phönix ist auch der Pfau ein Symbol der Wiedergeburt und der Auferstehung.
  • Pinguin : Dieser schwarze Vogel kann ein Symbol für Sünde und Weisheit sein. Spricht er im Traum, dann ist das, was er sagt, häufig als Prophezeiung zu werten.
  • Schwalben : Sie bedeutet im Traum Hoffnung und herannahenden Frühling.
  • Schwan : Er symbolisiert wie die Wildgans die Seele des Menschen und gilt daher als göttlicher Vogel. Manchmal kann er auf einen friedlichen Tod hindeuten.
  • Spatzen : In ihm verkörpern sich Geschäftigkeit und Fleiß.
  • Specht : In der Mythologie ist der Specht der Wächter sowohl der Könige als auch der Bäume. Er hat auch den Ruf, magische Kräfte zu besitzen.
  • Storch : Dieser Vogel ist ein Symbol für ein neues Leben und einen Neuanfang.
  • Strauß : Dieser Vogel verweist darauf, dass der Träumende oder eine andere Traumfigur versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
  • Taube : Sie verkörpert die Anima, die Überbringerin der Ruhe nach dem Sturm und auch die Seele. Die friedfertige Seite der menschlichen Natur erscheint im Traum als Taube.
  • Truthahn : Dieser Vogel wird traditionell an Festtagen gegessen. Wenn ein Traum von ihm handelt, kann dies ein Hinweis auf gute Zeiten sein.
  • Wachtel : Sie repräsentiert Verliebtheit, manchmal Mut und oft Glück. In negativer Hinsicht kann sie auch Zauberei und Hexerei symbolisieren.

==> volkstümliche Deutung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • wenn nicht als Totenvogel (als Mahnung), dann im Anschluß an die erotische Bedeutung einer primitiven Ausdrucksweise zu verstehen.
  • bei finanziellen Problemen im Wachleben, zeigen sie eine kommende Besserung der Verhältnisse an, ist man wohlhabend, muss man eine Umkehrung erwarten.
  • Vögel sehen oder hören: Singvögel bedeuten Nachrichten, Zugvögel eine Veränderung, Raubvögel Feinde.
  • Vogel allgemein: Freiheit und Sorglosigkeit.
  • Zugvögel: unzufriedenes dasein; Heimweh; man fühlt sich verlassen.
  • Raubvögel: Feinde.
  • für einen Armen bedeutet der Traum: ein Wechsel zum Besseren.
  • für einen Reichen: Verschlechterung der Lebensverhältnisse.
  • einen Vogel im Käfig sehen: ist ein Zeichen sicheren Reichtums.
(arab.):
  • Singvögel sehen: Erfreuliches erleben.
  • Vögel singen hören: etwas Gutes erfahren, fröhliche Liebesbotschaft.
  • Vögel als Paar sehen: du wirst ein Heim gründen.
  • einen oder mehrere dunkle Vögel sehen: man lebt in der Gefahr, betrogen zu werden und sollte sich vor falschen Freunden und Bekannten in acht nehmen.
  • einen großen Vogel sehen: kündigt gefährliche Situationen an, eventuell einen Todesfall.
  • fliegen Vögel über deinem Haus: du hast gute Freunde.
  • fliegen Vögel auf einen Baum: man erwartet deine Hilfe.
  • fliegen Vögel weg: es kommt eine unangenehme Zeit.
  • Zugvögel sehen: weist auf Heimweh und Verlassenheit;
  • Vogel fangen: du bist auf deinen Vorteil bedacht; auch: du wirst eine böse Überraschung erleben.
  • Vogel im Käfig sehen: eine Hochzeit ohne Liebe und Glück.
  • Vögel in Käfigen halten: dein Besitz befindet sich in sicherer Hand.
  • Vogel mit schönem, buntem Gefieder sehen: dein Leben wird sich recht angenehm gestalten.
  • Vogel abrichten: seine Kinder gut erziehen.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst deine Freiheit einbüßen.
  • Vogel töten: in unangenehme Verwicklungen geraten; deine Gegner werden dir Böses anhaben.
  • Vogel essen: du verlierst gute Freunde durch Eigennutz.
(persisch):
  • Vögel gelten als sehr gutes Omen, besonders wenn sie bunt sind oder singen. Es verspricht dem Träumenden eine glückliche Zeit, in der geschäftliche Pläne gelingen und gute Erfolge zeitigen und auch einige seiner Herzenswünsche in Erfüllung gehen. Vogelgezwitscher weist besonders auf erotische Begegnungen hin. Tote oder verletzte Vögel aber sind Vorboten künftiger Sorgen - es sei denn, es handelt sich um tote Raubvögel. Sie stehen für kommende Erfolge des Träumers. Vogeleier sind ein Sinnbild für Wohlstand, beschädigte Vogeleier mahnen zu geschäftlicher Vorsicht. Leere Vogelnester empfehlen dem Träumer, sich mehr auf sein Familienleben zu konzentrieren.
(indisch):
  • Vögel sehen: deine Gesundheit ist nicht besonders.
  • Vogel mit geschnittenem Gefieder: du kommst nicht rasch vorwärts.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst dein Glück verscherzen.
  • Vogel im Käfig: du willst klüger sein als die anderen; du wirst andere überlisten.
  • Vögel füttern: vergiß die Armen nicht.
  • Vogel allein sitzen sehen: Trauer.
  • Vögel fliegen sehen: du wirst Nachricht erhalten.
  • Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis.
  • Vogel fangen: Gewinn.
  • Vogel mit sehr schönem Gefieder: du wirst übermütig.
  • Vogel töten: Verlust.
  • Vogel füttern: du wirst frohe Gesellschaft einladen.
  • alle Vogelarten beisammen sehen: Krieg.
SUESSIGKEIT = Genuss oder Maßlosigkeit, Detailssich auf einen besonderen Hochgenuß freuen

Assoziation: Genuss oder Maßlosigkeit.
Fragestellung: Bekomme ich, was mir wichtig ist?
 
Süßigkeiten im Traum stehen für etwas, das man für gut erachtet. Man freut sich auf einen besonderen Hochgenuß oder hat eine angenehmes Erlebnis. Sie können auch für Zukunftsplände stehen, auf die man sich besonders freut. Gelegentlich läßt dieses Traumbild auch auf ein süßes Geheimnis schließen. Für eine solche Deutung sind weitere Symbole heranzuziehen.

----- Süßigkeiten gehören auch in der Realität zu den kleinen Freuden des Lebens. Im Traum symbolisieren sie die Genußfähigkeit, die Sinnesfreuden und den Luxus. Allerdings können sie auch unsere Verwöhntheit und Verschwendungssucht verkörpern.
 
Das Träumen von Süßigkeiten kann aber auch bedeuten, dass man nachts unter einem niedrigen Blutzuckerspiegel leidet. Manchmal ist es erstaunlich, wozu unser Gehirn unter bestimmten Bedingungen und als Diabetiker in der Lage ist.
 
Siehe Bonbon Eiscreme Gummibärchen Kaugummi Kuchen Marzipan Naschen Schokolade Süßholz Zucker

==> mehr Details
  • Der Lutscher deutet darauf hin, dass man sich gut fühlt weil es die Umstände erlauben.
  • Süßes essen bedeutet, dass man sich nach Liebe und Vereinigung sehnt.
  • Aber manchmal schmecken Süßigkeiten bitter, was auf Störendes in unseren Liebesbeziehungen hinweisen könnte.

==> volkstümliche Deutung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Süßigkeiten selbst herstellen: man wird gute Gewinne machen;
  • frische knusprige Süßigkeiten essen: es stehen einem jede Menge Annehmlichkeiten und viel Liebe ins Haus;
  • herb schmeckende Süßigkeiten: sind ein Krankheitsomen; Probleme könnte über den Kopf wachsen;
  • eine Tüte Bonbons erhalten: man versucht jemanden mit Schmeicheleien einzuwickeln;
  • Bonbons: ein gutes Zeichen; trotz mancher Enttäuschung kommt man letzten Endes gut auf seinem Weg voran.
(arab.):
  • Süßigkeit essen: man will dich zur Liebe verlocken.
(persisch):
  • Alle Arten von Süßigkeiten machen Sie darauf aufmerksam, daß Sie für den ersehnten Luxus einen zu hohen Preis bezahlen könnten. Sie drohen irdische Güter und wirkliches Glück miteinander zu verwechseln, jagen falschen Werten nach, und täten besser daran, Ihr Glück im Einfachen, Natürlichen und Lebensnahen zu suchen.
(indisch):
  • man schmeichelt dir.
  • Süßwaren essen: zuviel Genuß und nicht genug produktive Arbeit.
TOTEM = Hierachie und Macht, Detailsein mahnender Hinweis des Ranges oder der Unterordnung

{Von Naturvölkern als Urahn gedachtes und deshalb verehrtes tierisches oder pflanzliches Wesen}
{Totemglaube - Glaube an übernatürliche Kraft des Totem und seine Verehrung}
 
Totempfahl im Traum kann als ein mahnender Hinweis des Ranges oder der Unterordnung verstanden werden. Man muß zur Kenntnis nehmen, wer in dieser Region am Schalthebel der Macht steht. Ansonsten kann das Totem auch anzeigen, wofür man selbst im Leben steht. Es enthält sozusagen alle Errungenschaften und Leistungen im Lebens, die zu unserem heutigen sozialen Status beigetragen haben.
 
Im Traum kann man durch einen Totempfahl zu seinen Grundbedürfnissen nach Schutz zurückgeführt werden. Dabei handelt es sich nicht um den Schutz, den ein Stärkerer einem Schwächeren bietet, sondern um jenen, der es gestattet, unsere eigenen "spirituellen und magischen" Kräfte nutzbringend einzusetzen.
 
Ein Gegenstand, der geweiht ist und durch gemeinschaftlichen Glauben mit Energie ausgestattet ist, entwickelt eine Eigendynamik. Beim Totempfahl handelt es sich um ein solches Objekt. Wenn er im Traum erscheint, bedeutet dies, dass man vor allem jene Lebensräume näher betrachten sollte, die etwas mit unserem Glauben zu tun haben.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Totempfahl im Traum ein Symbol für Schutz, Stärke und Macht.
 
Siehe Fabelwesen Indianer Macht Obelisk Pfahl Ritual Zauberer Zauberspruch

==> mehr Details
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Süßigkeiten selbst herstellen: man wird gute Gewinne machen;
  • frische knusprige Süßigkeiten essen: es stehen einem jede Menge Annehmlichkeiten und viel Liebe ins Haus;
  • herb schmeckende Süßigkeiten: sind ein Krankheitsomen; Probleme könnte über den Kopf wachsen;
  • eine Tüte Bonbons erhalten: man versucht jemanden mit Schmeicheleien einzuwickeln;
  • Bonbons: ein gutes Zeichen; trotz mancher Enttäuschung kommt man letzten Endes gut auf seinem Weg voran.
(arab.):
  • Süßigkeit essen: man will dich zur Liebe verlocken.
(persisch):
  • Alle Arten von Süßigkeiten machen Sie darauf aufmerksam, daß Sie für den ersehnten Luxus einen zu hohen Preis bezahlen könnten. Sie drohen irdische Güter und wirkliches Glück miteinander zu verwechseln, jagen falschen Werten nach, und täten besser daran, Ihr Glück im Einfachen, Natürlichen und Lebensnahen zu suchen.
(indisch):
  • man schmeichelt dir.
  • Süßwaren essen: zuviel Genuß und nicht genug produktive Arbeit.
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener   Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte. Manchmal versucht das Unterbewusstsein auch, uns mit dieser Symbolik auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten. Vielleicht erhalten wir bald Nachricht, wie alles geregelt werden soll. ... weiter
KOERPER = die Art, Detailswie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt

Assoziation: Äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: Welcher Teil ist wichtig?   Körper im Traum versinnbildlicht die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als "körperlich" erlebt, ist der Körper ... weiter
MUND = das Bedürfnis nach Kontakt und Mitteilung, Detailser warnt auch davor, ihn zu voll zu nehmen

Assoziation: Ernährung; neue Verhaltensweisen. Fragestellung: Was bin ich in mich aufzunehmen bereit? Was bin ich auszudrücken bereit?   Mund im Traum kann erotische Bedürfnisse verdeutlichen oder allgemein für Mitteilungs- und Kontaktbedürfnis stehen. Oft symbolisiert er auch die Art und Weise, wie man äußere Eindrücke aufnimmt. Zuweilen warnt er konkret davor, den "Mund zu voll zu nehmen". Allgemein ... weiter
FINDEN = Selbstbewusstsein, Detailskann einen unverhofften Erfolg oder Gewinn ankündigen

Assoziation: Entdeckung, Erkenntnis. Fragestellung: Was bin ich in Besitz zu nehmen bereit?   Finden im Traum heißt, dass uns ein Teil unseres Selbst bewußt geworden ist, der uns noch nützlich sein wird. Finden {zum Beispiel einen Gegenstand} kann manchmal wirklich einen unverhofften Erfolg oder Gewinn ankündigen. Oft muß man allerdings auch mit dem Gegenteil, einer enttäuschten Erwartung oder einem Verlust ... weiter
VERWIRRUNG = verwirrt sein, DetailsHinweis, dass man seine Verwirrung bewußt macht und Schritte unternimmt, sie abzustellen

Verwirrung im Traum zeigt fast immer an, dass man auch in seinem alltäglichen Leben verwirrt ist. Dieses Traumsymbol ist als ein Hinweis zu deuten, dass man sich seine Verwirrung bewußt macht und damit den ersten Schritt unternimmt, sie auch abstellen zu können.   Da fast jedes Traumsymbol zwei Seiten besitzt und aus der Spannung lebt, die seine Polarität erzeugt, tritt die Verwirrtheit im Traum auch als Hilfe auf. ... weiter
OFFEN = Möglichkeiten, vorhandenes Potential, Detailswelche Wahl bin ich zu treffen bereit?

Assoziation: Möglichkeiten; vorhandenes Potential. Fragestellung: Welche Wahl bin ich zu treffen bereit?    
FLUESSIGKEIT = innere Wandlung, Detailsin Verbindung mit Fließen und dem Fluß der Gefühle sein

Flüssigkeit im Traum deutet man meist auf eine innere Wandlung, bei der sich geistig-seelische "Verhärtungen", die bisher das Leben und die Entwicklung blockieren, allmählich auflösen. Flüssigkeiten stehen auch in der Regel in Verbindung mit "Fließen" und dem Fluß der Gefühle. Die Farbe der Flüssigkeit ist meist von Bedeutung, weil sie einen Hinweis darauf gibt, mit welchen Gefühlen man es zu tun hat. Ist im ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Gefieder

 

Ähnliche Träume:
 
08.08.2018  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
Zungenkuß Totem und fliegen
Eine Freu gibt mit einen Kuss. Ich erwidere mit einem Zungenkuss. Wir machen Sex und kommen an einen Fluss. Dort hat es Wellenreiter. Ich traue mich nicht, auf den Wellen zu reiten, doch kann ich mit meinem Brett, dass eher ein Stuhl ist fliegen. Ich fliege immer höher. Da sehe ich ein Totem. Auch es fliegt in die Höhe und ich fliege ihm nach.
 

03.12.2016  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
Totem auf pivatem Gelände
Es war ein seltsames Gelände mit einem kleinen See, Felsen und einem seltsamen Totem mit Vogelkopf, das aber ein privates Gelände war. Dennoch konnte ich rechts daran über einen Hügel vorbei gehen.
 

13.02.2015  Ein Mann zwischen 21-28 träumte:
 
Streit mit totem Vater
Ich war in meinem Elternhaus. Ich stand vor unserem Badezimmer, schaute aber in Richtung Flur. Da kam mein toter Vater die Treppe hoch und war nun auch auf dem Flur, wo ich war. Es schien so als ob er mich zunächst gar nicht bemerkte. Er ging in Richtung von seinem Schlafzimmer. Aus irgendeinem Grund wusste ich genau, dass das sein Todestag war. Ich wusste es waren seine letzten lebendigen Momente. Wenn er sich erst ins Bett legen würde, so wie er es vor hatte, würde er sterben. Er hatte kaum etwas an. Nur eine hellblaue Unterhose mit dunkelblauen Mustern. Ich ging zu ihm und wollte mich ...
 

29.10.2014  Eine Frau zwischen 42-49 träumte:
 
Gespräch mit totem Vater
Toter Vater besucht meinen Sohn,dessen Freundin und mich in meiner Küche . Überreicht meinem Sohn , mit den Worten , das ist von Oma ( lebt noch ) , einen gefalteten Pullover und Hemd . Zu mir sagt er " Nächste Woche , wenn du allen Bescheid gesagt hast ,feiern wir en Fest "und geht wieder. Befinde mich in einer schwierigen Trennung.
 
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