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Datum: 18.05.2013
Eine Frau im Alter zwischen 28-35 gab folgenden luziden Traum ein:

Ich war im ersten Stock eines Hauses ...

Ich war im ersten Stock eines Hauses. Und einige Menschen versammelten sich. .eine Horde Wölfe wollte uns fressen und angreifen da machte ich ein lagerfeuer und machte fackeln daraus damit sie von uns fern blieben
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst.
Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?
 
Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie man seine aktuellen Lebensumstände beurteilt. Wobei man versucht, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.
 
Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für unsere Persönlichkeitsanteile und für unsere Erfahrungen. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art und der Zustand des Hauses:
  • Häuser reicher Leute symbolisieren Themen, wie Macht und Enfallsreichtum.
  • Hütten, armselige und schadhafte Häuser usw. weisen auf Machtlosigkeit und emotionale Schwächen. Ein beschädigtes Haus zeigt, dass man sich erdrückt oder verloren fühlt. Man hat das Gefühl, dass das Leben sich mehr und mehr zum Negativen verändert und das Selbstbild oder die Selbstwerteinschätzung nach unten absackt. Etwas, dass man im Leben schätzen gelernt hat, droht verloren zu gehen. Auch: Eine Situation scheint bedrohlicher zu werden; sich fürchten, bald krank zu werden.
  • Ein brennendes Haus steht für Ohnmachtsgefühle, oder etwas für immer verloren Gegangenes. Auch böse zerstörerische Absichten oder Sabotage kann damit gemeint sein. Eine Situation ist außer Kontrolle geraten.
  • Schadhafte Ziegel auf dem Dach warnen vor bevorstehenden Gefahren, die man vielleicht noch nicht wahrgenommen hat, wie z. B. eine bevorstehende Kündigung.
  • Ein undichtes Hausdach zeigt, dass man emotionalen Angriffen ausgesetzt ist.
  • Probleme, Sorgen oder schlechte Angewohnheiten, die das Leben schwer machen, das Urvertrauen und die Widerstandskraft rauben, werden durch Hauseinbrüche, Einbrecher und Ausraubung der Wertgegenstände dargestellt
  • Verlassene Häuser stehen für Probleme (Krankheit, Schulden, Alkohol...), die durch mentale, emotionale oder körperliche Vernachlässigung entstanden sind.
  • Ein altes, baufälliges Haus will uns daran erinnern, dass wir notwendige Aufbauarbeiten oder Korrekturen an uns selbst vornehmen sollten.
  • Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol.
  • Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es?
  • Ein Haus kaufen weist darauf hin, dass man sich bemüht, Abwechslung in sein Leben zu bringen, oder die Entscheidung, etwas Neues in seinen Alltag zu übernehmen.
  • Nach Hause gehen, stellt eine Rückkehr zu etwas bereits Bekanntem dar. Die Dinge werden wieder normal, oder ähnlich wie sie früher waren.
  • Wenn fremde Menschen das Haus betreten und behaupten, dass es ihnen gehört, stellt das Gefühle des ausgegrenzt Seins dar. Man gehört nicht dazu.
  • Sein Haus reinigen deutet auf Selbstverwirklichung. Man will etwas perfektionieren, oder aber Vorurteile oder schlechte Gewohnheiten aufgeben.
  • Ausgesperrt vor seinem Haus stehen signalisiert Ablehnung, Angst und Verunsicherung. Man fühlt sich unsicher oder hat zu wenig Selbstbewusstsein.
  • Der Keller in seiner Dunkelheit wird dem Unbewußten selbst zugeordnet. Öffnungen werden meistens dem sexuellen Bereich zugesprochen. Der Traum schildert den Zustand der einzelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte.
  • Die Luxusvilla umschreibt oft, daß wir nach außen mehr scheinen möchten, als wir in Wirklichkeit sind.
  • Das Haus, in man arbeitet, gibt Hinweise auf das Berufsleben und was daran geändert werden müßte.
  • Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt, besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte.
  • Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen.
  • Das Badezimmer spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle.
  • Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der es gelingt oder die danach sucht, sich ein eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema.
  • Das Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Der Zustand der Räume kann auch Hinweise auf die Arbeitsdisziplin geben.
  • Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden.
  • Dachboden bringt das Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorschein und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und Einstellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen.
  • Das Eßzimmer ist teilweise wie das Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich?
  • Die Hausfassade wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Schein, die Persönlichkeit.
  • Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- das kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf Einstellungen, Erwartungen und Ziele beziehen.
  • Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie man anderen Menschen begegnet und wie man sich auf sie bezieht.
  • Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft einen Übergang von einem (Bewußtseins-) Zustand zu einem anderen.
  • Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung.
  • Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise das Souterrain eines Hauses stellt in der Regel das Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Kellerkind - verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen.
  • Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als das Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. Das Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man sich verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei Klienten in einer Psychotherapie. Bei Personen mit Eßproblemen verweist die Küche auf diese Probleme. Schauen Sie, wie Sie die Küche charakterisieren würden und welche Nahrungsmittel dort zu finden sind. Küche kann auch die materiellen Grundbedürfnisse verkörpern oder den Wunsch nach mehr Abwechslung zeigen. Zur Informationsverarbeitung der Seele von Erlebnissen dienen auch Wohn- und Arbeitsräume.
  • Schlafzimmer symbolisiert oft die Haltung zur Sexualität, teilweise aber auch mangelndes Interesse an bestimmten Dingen, um die man sich mehr kümmern müßte. Das Schlafzimmer wird als Bild des Sexuallebens betrachtet. Es repräsentiert den Ort der Sicherheit, an dem sich der Träumende entspannen und so sinnlich sein darf, wie er will. Es verbildlicht nicht nur die Sexualität, sondern auch den Tod und die Geburt des Träumers. Es ist der intimste Innenraum. Manchmal verweist das Schlafzimmer auf eine unbewußte Lebensführung, speziell dann, wenn man im Traum als einzigen Raum das Schlafzimmer sieht oder wenn der Träumer dort einen Schlafenden bemerkt.
  • Die Toilette ist ein Ort, an dem Entleerung oder Beseitigung stattfindet. Von der Toilette wird oft geträumt, wenn der Träumer sich von alten Erinnerungen, Belastungen der Vergangenheit und Schuldgefühlen befreit. Träume von der Toilette hängen auch oft mit der Verdauung (in jeder Hinsicht) zusammen.
  • Veranda kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Auf der einen Seite steht es für Entspannung, auf der anderen Seite deutet es ein Gefühl ausgeschlossen zu sein an. Man bleibt 'außen vor' und der Kontakt zum Inneren bricht ab. Auf der anderen Seite kann man von der Veranda aus die Welt betrachten und somit ist in diesem Traumsymbol auch der Überblick oder der persönliche Abstand zu manchen Vorgängen angedeutet.
  • Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz zum Schlafzimmer für eine gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im Freundeskreis oder um das Treffen der Familie. Geht man von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu beachten, von welchem Zimmer man ausgeht und wohin man sich begibt.
Das Haus ob ein vertrautes oder nicht, versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche "Wohnung" des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein geträumtes Haus auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der man sein Leben "baut", und auf seine innere Befindlichkeit.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist das Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums.
 
Siehe Bauernhof Elternhaus Fassade Gebäude Heim Hochhaus Hotel Hütte Landhaus Neubau Rathaus Ruine Villa Wohnung Zimmer
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Das Haus als Symbol für den Körper des Menschen und seinen inneren oder äußeren Zustand:
  • Dach = Kopf
  • Türen = Geschlechtsteile
  • Fenster = Nebenorgane geschlechtlicher Art
  • Fassade = die äußere Erscheinung
  • das obere Stockwerk = die Stirn und das Gehirn
  • die mittlere Etage = Brustkorbbereich
  • der Balkon = Brust und Brüste
  • die Hochparterre = Eingeweide
  • zu ebener Erde und die Kellerräume = Beine und Füße
  • Fundament = geistige und materielle Grundlage des Lebens
  • (Luxusvilla, Bauernhaus) sehen: Bedürfnis nach Ehrgeiz, beruflichen Aufstieg,- Sicherheit.
  • Zustand des Hauses: zeigt uns in der jetzigen Situation.
  • öfters alte Häuser sehen: man hat Angst vor dem Altern.
  • Haus bauen: Erfolg im Erwerbs- und Liebesleben, treue Mitarbeiter,- günstige Verhältnisse.
  • mit anderen zusammen ein Haus bauen: gute Freunde werden einem in mancher Lebenslage hilfreich unter die Arme greifen.
  • Haus mit vielen Stockwerken: bedeutet einen sehr großen Gewinn.
  • ein leeres Haus sehen: man hat einige Gelegenheiten im Leben versäumt.
  • Haus besitzen: bringt sorglose Tage.
  • ein stilvolles Haus besitzen: bald ein schöneres Zuhause beziehen.
  • Haus decken: es stehen Verluste bevor.
  • Haus abputzen sehen: verwickelte Verhältnisse werden sich klären.
  • Haus kaufen: Wohlstand.
  • Haus ausbessern: du wirst Besuch erhalten.
  • ein brennendes Haus: zeigt großen Gewinn an; unerwartetes Glück.
  • sehr baufälliges Haus sehen: hüte dich, dein Leichtsinn stürzt dich ins Unglück.
  • in einem baufälligen Haus wohnen: man sollte jetzt sehr auf seine Gesundheit achten.
  • aus einem Haus ausziehen: Gewinn und Glück.
  • sein eigenes Haus verlassen: eröffnet neue Wege für die Zukunft.
  • ein fremdes Haus verlassen: Gewinn, Vorteil.
  • brennende Häuser: Anzeichen eines verbesserten Geschicks.
  • Haus einreißen: Streit mit Nachbarn; man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden.
  • Haus abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden.
  • Haus einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden.
  • Haus für den Ledigen: Verlust des Liebhabers; auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht erfolgreich verwirklichen, Verluste drohen.
(arab.):
  • Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen; ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist.
  • allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt.
  • leeres Haus sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin.
  • Haus bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben, man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten, man hat sein Schicksal selbst in der Hand; auch: du gründest einen Hausstand; Wohlhabend sein.
  • mit anderen zusammen ein Haus bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen.
  • Haus kaufen: in gute Verhältnisse gelangen.
  • ein Haus hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben; großer Vorteil in Aussicht.
  • abbrennendes Haus mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden.
  • Haus brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir.
  • alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter.
  • Haus einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen, die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen; untreue Liebe.
  • sehr altes, baufälliges Haus sehen: man wird versuchen dich zu demütigen.
  • selbst ein Haus mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden.
  • Haus abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende.
  • Haus einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt werden.
  • Haus betreten: es erwartet dich eine Neuigkeit.
  • Haus putzen: man sagt dir Unwahrheiten, sei auf der Hut.
  • sich selbst in einem baufälligen Haus leben sehen: man sollte seine Nerven mehr schonen und sich von allem fernhalten, was die Gesundheit schadet.
  • sein eigenes Haus verlassen und zurückschauen: man wird in Zukunft in beruflicher oder privater Hinsicht neue Wege einschlagen.
(persisch):
  • Nicht das Haus selbst, sondern der Zustand, in dem es sich befindet, ist wichtig. Sein Äußeres und sein Inneres stehen für die gegenwärtige körperliche und seelische Lage des Träumenden. Ansonsten bedarf es für eine Interpretation auch der übrigen Traumbilder. Das Zeichen bietet jedoch Anlaß, seinen seelischen und körperlichen Zustand zu prüfen.
(indisch):
  • Haus abbrechen: du wirst dich verändern müssen.
  • Haus bauen: du wirst treue Dienstboten haben.
  • Haus einstürzen sehen: Krankheit.
  • Haus brennen sehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten; Unglück in Geschäften.
  • Hat man Wasser in seinem Haus vergossen, wird er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch nicht in Zorn geraten.
EINS = Anfang und Einheit, Detailsetwas Neues im Leben beginnen

Assoziation: Anfang, Einheit, Essenz, Unteilbarkeit, Wille des einzelnen.
Fragestellung: Was fange ich Neues in meinem Leben an?
 
Eins im Traum bedeutet, dass etwas Neues im Leben anfängt oder man etwas Neues beginnt. Alternativ steht sie auch für Konfrontation oder Protest. Sie kann aber ebenso den Einzelgänger bedeuten, der sich in der Welt durchbeißen muß. Eins kann auch Erfolg und Glück verheißen: Die urtümliche, ungeteilte Einheit, die den Anfang (etwa der Liebe, einer Zuneigung, einer Freundschaft, aber auch einer Arbeit oder eines Unternehmens) darstellt.
  • Man steht wie eine Eins, wenn man Rückgrat beweist.
  • Sieht man sich selbst im Zusammenhang mit der Zahl eins, wird man vielleicht in einer Angelegenheit als Sieger hervorgehen, kann aber auch vor Selbstüberschätzung und Übermut gewarnt werden.
  • Von 1 Uhr morgens träumen, stellt einen Anfang dar, den man nicht bemerkt, weil er sich im Hintergrund abspielt. Etwas, das begonnen hat, das man aber nicht wahrnehmen kann.
  • Von 1 Uhr nachmittags träumen, stellt einen Anfang dar, den man erkennen kann. Etwas Neues oder Beginnendes zum ersten Mal wahrnehmen.
Die Eins ist die erste Zahl, aus ihr gehen alle anderen hervor. Sie bedeutet in der Zahlensymbolik den geheimen Namen Gottes, steht für den Anfang der Schöpfung. In der Traumsprache bedeutet die Eins eine ursprüngliche und ungeteilte Einheit. Sie kann als die Ausgangssituation verstanden werden. Manchmal verweist sie aber auch auf die ranghöchste Stellung, was sich aus oben beschriebener Zahlensymbolik erklärt.
 
Spirituell: In diesem Sinne steht sie für den Anfang und das Unteilbare.
 
Siehe Anfang Einhundert Elf Null Tausend Uhr Zahl Zehn Zeit Zwei
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • eine Eins sehen: bedeutet Glück;
  • große Eins und mit roter Farbe gemalte Zahl oder selbst so gemalte: Lotteriegewinn, wenn man ein Los mit vielen Einern kauft.
(arab.):
  • Eins oder Elf (die Zahl) sehen: Glück; auch: einmaliges erwarten können.
STOCK = Autorität oder männliche Sexualität, Detailsauch ein Instrument der Bestrafung

Assoziation: Natürliches Werkzeug oder Waffe; vorhandenes Potential.
Fragestellung: Was will ich mir nutzbar machen?
 
Stock im Traum kann Autorität oder männliche Sexualität darstellen. Er dient auch als Instrument der Bestrafung und kann ein Zeichen der Macht sein. Vielleicht wird man für etwas bestraft, das man getan oder nicht getan hat; aber man wurde zu Unrecht beschuldigt. Oder man straft selbst jemanden, der uns auf irgendeine Weise Unrecht getan hat.
  • Handelt es sich jedoch um Trommelstöcke, kann der Traum das Bedürfnis nach stärkerem Selbstausdruck darstellen.
  • Jemanden mit einem Stock schlagen zeigt, dass man genau auf die Dinge achtet, die man am wenigsten an sich mag. Diese Symbolik kann manchmal sogar ein Spiegelbild der Dinge sein, die man an sich selbst nicht ausstehen kann.
  • Ein Tier mit einem Stock schlagen bedeutet, dass man ein schlechtes Gewissen gegenüber seinen Grundinstinkten oder Grundtrieben hegt.
  • Einen Stock von einem Baum fallen sehen bedeutet, dass etwas oder jemand in unserem Leben nicht mehr gebraucht wird und unser Unterbewusstsein uns auffordert, es loszulassen.
Spirituell: Spirituelle Autorität kann durch einen Stock symbolisiert werden
 
Siehe Ast Gehstock Lanze Rohre Rute Schlagen Speer Stab Stockwerk Taktstock Trommel Waffen Werkzeug Zepter
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Stock: du kannst deine Gegner mit kleinen Mitteln übervorteilen;
  • Stock sehen: größte Vorsicht ist geboten, denn man wird von jemandem bedroht; vielleicht soll man sich damit verteidigen;
  • langer Stock: gilt für unaussöhnlichen Streit;
  • mit einem Stock geschlagen werden: jemand wird einem einen schmerzhaften Denkzettel erteilen.
(arab.):
  • Stock sehen: Vorsicht ist geboten, da man von irgend jemand eine Bedrohung zu erwarten hat; auch: man wird sich verteidigen.
  • Stock gegen sich geschwungen sehen: man möchte dich bevormunden.
  • sich auf einem Stock stützen: Schwäche und Krankheit.
  • Stock suchen: du willst Rache üben.
  • Stock finden: ein Feind wird dich überwinden oder Gegner wollen dir schaden.
  • mit dem Stock schlagen: man fürchtet dich, aber liebt dich nicht.
  • mit dem Stock jemanden schlagen: du bist deinen Feinden gewachsen.
  • Stock zerbrechen: Friede und Eintracht.
(indisch):
  • Stock finden: wenn du nicht zeigst, daß du mutig bist, wird man dich nicht achten.
  • sich auf einen Stock stützen: Krankheit.
  • mit dem Stock zuschlagen: du wirst über andere Vorteile erlangen.
WOLF = die einsame Seele, Detailsetwas das man ganz alleine fühlt oder ganz alleine tut

Assoziation: Instinkt; Freßlust; Bedrohlichkeit; Loyalität. Fragestellung: Welche Instinkte sind eine Bedrohung für mich?   Wolf im Traum steht für aggressive Triebe, Instinkte und Begierden; sie können zur Gefahr werden, wenn man sie nicht besser beherrscht. Oft stellt er eine Seele dar, die sich einsam fühlt. So symbolisiert der Traum-Wolf meist etwas das man ganz alleine fühlt oder ganz alleine tut. Allgemein wird ... weiter
FEUER = Schwierigkeiten, Detailsstarken Gefühlen oder verzehrenden Leidenschaften ausgesetzt sein

Assoziation: Geist, Energie, rein und reinigend. Fragestellung: In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung?   Feuer im Traum stellt Probleme dar, von denen man verzehrt wird. Das kann eine starke Leidenschaft oder eine andauernde Sucht sein. Es steht häufig für Wut, intensive Bitterkeit oder eine Lebenssituation mit der man überfordert ist.   Allgemein kann man es als Ausdruck ... weiter
ANGRIFF = die Furcht, Detailsvon äußeren Ereignissen oder Gefühlen bedroht zu werden

Angriff im Traum deutet darauf hin, dass man Angst hat, von äußeren Ereignissen oder Gefühlen bedroht zu werden. Unbekannte Impulse oder Vorstellungen zwingen einen dazu, eine defensive Haltung einzunehmen. Ein Angriff, eine aggressive Handlung und auch alle anderen Arten von Gewaltanwendung bedeuten Minderwertigkeitsgefühle und Verdrängungen, eventuell auch Triebstauungen. Solche Träume sind als Warnung an uns zu verstehen, ... weiter
MENSCH = Teilaspekte der Persönlichkeit, Detailsabhängig davon, ob man die Menschen kennt oder nicht

Mensch im Traum fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum auftreten, übernehmen Rollen, die man ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte unserer Persönlichkeit oder Projektionen unseres Innenlebens.   Um die verschiedenen "Botschaften" entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt uns vermittelt, muß ... weiter
HERDE = Unselbständikeit und Zugehörigkeit, Detailswarnt vor kritikloser Anpassung anderer Meinungen

Herde im Traum, ob Schaf- oder Rinderherde, drückt unser Bedürfnis nach Gruppenzugehörigkeit aus. Man möchte Ziele und Lebensweisen mit anderen Menschen gemeinsam haben. Herde (aus Tieren) kann außerdem vor dem "Herdentrieb", also vor kritikloser Anpassung an die vorherrschende Meinung warnen, weil man sich dadurch nicht individuell verwirklichen kann. Eine große Herde soll nach alten Traumbüchern zuweilen Wohlstand ... weiter
VERSAMMLUNG = verschiedene Charaktere, Detailsdie aufeinander prallen, sich unterstützt fühlen

Versammlung im Traum kann dafür stehen, dass verschiedene Charaktere aufeinander prallen. Auch: Kooperationsabsichten. Partnerschaften. Sich unterstützt fühlen. Gruppendenken. Unterschiedliche Denkweisen. Einfallsreichtum. Das Gefühl haben, dass zahlreiche Dinge gleichzeitig passieren. Wer in einer Versammlung sich reden hört, sollte im Alltagsleben nicht so viele Worte machen; weil man ihn sonst als Schwätzer einschätzen ... weiter
FACKEL = Selbstvertrauen haben, Detailsvorankommen wollen, und dabei ganz auf sich selbst vertrauen

Fackel im Traum stellt Selbstvertrauen dar. Darüber hinaus steht sie auch für das Bedürfnis, voranzukommen, wobei man ganz auf sich selbst vertraut. Eine Fackel zeigt den Versuch an, Situationen, Zusammenhänge oder Menschen besser zu verstehen, gleichsam das Dunkel zu erhellen, in dem sie bisher verborgen sind. Damit sind oft Veränderungen des weiteren Lebens, der eigenen Pläne und Ziele verbunden, die auf der besseren Einsicht ... weiter

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