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Datum: 22.08.2020
Eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 gab folgenden Alptraum ein:

Krähe hat sich in eine Katze verwandelt

Bevor ich mit dem eigentlichen Traum starte, möchte ich eine Zusatzinformation geben: ich hatte schon vor einiger Zeit einen Traum in dem mir jemand gesagt hat oder ich gelesen habe, dass es Unglück bringt, wenn eine Krähe sich vor deinen Augen in eine Katze verwandelt. Mein Traum hat dies also schon negativ besetzt.

Nun zum Traum:
Ich habe bei meinen Freund geschlafen und bin um 5 uhr morgens aufgewacht. Plötzlich fand ich mich zuhause wieder mit meiner Ex-Nachbarin, die 1 Jahr jünger als ich ist und mit der ich eigentlich keinen Kontakt mehr habe. (Wir haben uns aus den Augen verloren). Es war weiterhin 5 Uhr morgens. Sie und ich beschlossen spazieren zu gehen. Wir kamen an einem eher dunklen Kieselweg vorbei auf beiden Seiten waren Zäune. Ein paar Meter vor uns saßen Jugendliche an einem Lagerfeuer, sie waren allerdings sehr still und bewegten sich kaum. Sie schauten uns dennoch an und grüßten zurück, als wir sie begrüßt hatten. Nach den Jugendlichen ging der Weg in Richtung Wald. (Auch diesen Weg kannte ich von einem anderen Traum, dort lief ich weg oder so etwas). Nach ein paar Metern machte sich in mir großes unbehagen auf und ich bat wieder umzudrehen. Das war kurz vor einem Verbotsschild wo danach die Wald anfing. Wir drehten um. Der Weg führte auf Hügel. Als wir runtergingen bemerkte ich eine Krähe in einem eingezäunten Gebiet sitzen. Es war eine Art kleiner Garten oder so. Wir kamen schließlich an der Krähe vorbei und sie verwandelte sich vor mir in eine Katze. Die Katze lief zu einer weiteren Katze, die hatte aber eine leuchtende Nase. Ich hatte Panik bekommen und mich daram erinnert, dass diese Verwandlung, die ich gesehen hatte etwas sehr Negatives bedeute (erinnere mich aber nicht mehr was genau). Ich ging also so schnell, dass ich fast lief, als plötzlich die Katze, die vorher eind Krähe war, vor mir stand und mich biss. Die andere Katze saß immernoch an derselben Stelle und beobachtete das Geschehen. Da ein Biss noch größeres Unheil bedeutete bekam so große Angst im Traum, dass ich mit Herzrasen und leichter Panik aufgewacht bin.
KATZE = Illusion und Täuschung, DetailsTatsachen ignorieren, weil es sich so leichter leben läßt

Assoziation: Illusion, Täuschung, Selbsttäuschung;
Fragestellung: Was leugne oder ignoriere ich, um mich besser zu fühlen?
 
Katze im Traum symbolisiert Illusion und Täuschung. Mutmaßungen über Dinge oder Tagträume werden so gut wie nie in Frage gestellt. Man will geliebt werden und sich wohl fühlen, und führt dabei Dinge ins Feld, die mit der Realität nichts zu tun haben. Man hat sich dafür entschieden, Tatsachen oder die Realität zu ignorieren, weil es sich besser anfühlt.
 
Die Katze ist ein sehr selbständiges, unabhängiges Tier, das zwar die Freundschaft des Menschen sucht, sich ihm aber nicht unterwirft. Im Traum kann sie daher auch auf Individualität und Egozentrik hinweisen. Sie ist aber auch ein sehr sensibles Tier und steht deshalb auch für unsere Gefühlsseite.
  • Eine Katze sehen, symbolisiert einen unabhängigen Geist, weibliche Sexualität, Kreativität und Kraft.
  • Sich vor einer Katze fürchten, zeigt, dass man Ängste hat, die auf falschen Annahmen beruhen.
  • Wenn sich eine Katze vor uns versteckt, kann dies darauf hinweisen, dass jemand uns gegenüber betrügerische und tückische Absichten hegt. Rennt sie vor uns davon, sind wir zu aufdringlich mit unseren Handlungen und schieben die Menschen von uns weg. Wenn die Katze verschwunden ist, könnte unser Unbewusstes uns sagen, dass wir unsere Unabhängigkeit annehmen sollen, egal wie die anderen darüber denken.
  • Mit einer Katze kuscheln zeigt wahrscheinlich, dass man selbst eine Katze hat, und der Traum eine tatsächliche Handlung ist. Ist das nicht der Fall, bedeutet die Kuschelaktion, dass wir mit unserer weiblichen Seite im Reinen sind.
  • Eine spielende Katze, bezieht sich auf unsere verspielte Natur. Wir müssen unsere weibliche und verspielte Seite mehr zeigen. Versuchen wir, mehr Spaß mit unserem Tagesablauf zu haben, weil es uns gut tut, wenn wir unsere spielerische Seite öfter aus uns herauslassen.
  • Eine aggressive Katze zeigt, dass man Schwierigkeiten hat, die Realität anzuerkennen oder objektiv zu sein. Man hat Angst davor, die Wahrheit zu erfahren, ist geizig mit sich selbst oder leidet unter Bindungsangst. Es zeigt auch, dass man Probleme mit dem weiblichen Aspekt seiner Seele hat.
  • Wilde, böse Katzen stehen für mächtige Illusionen oder Ängste, die einem Glauben machen, dass etwas im Leben hoffnungslos erscheint. Wenn sie kratzt, fühlen wir uns möglicherweise von etwas im Leben bedroht.
  • Eine beißende Katze, symbolisiert die verschlingende Frau, die die Kontrolle über die verschiedenen Aspekte unseres Lebens übernimmt. Wenn sie uns beißt, wissen wir vielleicht tief im Inneren, dass wir zu viel von anderen nehmen und zu wenig dafür geben. Abhängig von dem Körperteil, an dem die Katze uns angreift, kann sie gemischte Interpretationen haben.
    • Eine Katze, die uns ins Bein beißt und uns zum Sturz bringt, bedeutet, dass etwas oder jemand Weibliches dazu führt, dass unser Leben aus dem Gleichgewicht gerät. Der weibliche Teil kann eine Freundin oder unser Ehepartner sein, oder auch unsere weibliche Seite.
    • Wenn die Katze in unsere Hand oder in den Finger beißt, bedeutet dies, dass wir den Kontakt zu unserer weiblichen Seite verloren haben. Wenn wir uns vor der wütenden Katze und ihrem aggressiven Verhalten fürchten, deutet dies darauf hin, dass wir Angst vor dem Weiblichen haben.
    • Wenn die Katze im Traum beißt und faucht, bedeutet dies, dass wir unsere Grenzen mit unseren Handlungen im Wachleben überschreiten.
  • Die jagende Katze, die Mäuse oder Ratten frißt oder die nach einer Maus sucht, um sie zu fangen, bedeutet Glück. Man wird besonders seine kurzfristigen Ziele schnell erreichen.
  • Eine streunende Katze zeigt, dass wir eine seit langem verlorene Verbindung zu unserem weiblichen Selbst haben.
  • Träumt man von einer freundlichen Katze, die uns folgt, bedeutet dies, dass man jemanden kennt, der zu uns aufschaut.
  • Eine miauende oder weinende Katze wird oft als Zeichen dafür gesehen, dass jemand hinter dem Rücken über uns spricht. Solch ein Traum kann Gefühle der Unsicherheit über Freunde und Mitarbeiter hervorheben. Man denke über das Geräusch und die eigene Reaktion darauf nach. Hatte man den Mut sich der Katze zu nähern, oder jagte uns das Miauen Angst ein? Wenn die Katze weint und schreit, braucht vielleicht jemand in der Nähe unsere Hilfe.
  • Sprechende Katzen ermahnen uns, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Wenn die Traumkatze uns Ratschläge gibt, spricht das innere weibliches Selbst zu uns. Es kann auch sein, dass wir mehr Macht am Arbeitsplatz bekommen.
  • Eine weiße Katze symbolisiert falsche Überzeugungen oder Phantasien, für die man sich verantwortlich fühlt. Eine graue Katze beinhaltet eine wichtige Botschaft und gibt uns wertvolle Hinweise für die Zukunft.
  • Eine schwarze Katze steht für Illusion und Täuschung. An unbeweisbare Dinge glauben die unmöglich, phantastisch oder beängstigend sind. Fantasien oder Überzeugungen haben, die übermäßig unrealistisch sind.
  • Wenn die Katze verschwunden ist, oder man seine Katze nicht finden kann, unterstreicht dies unseren unabhängigen Geist. Wir müssen uns erlauben, frei zu sein und dürfen uns von nichts und niemandem zurückhalten lassen.
  • Katzenaugen im Traum stehen für wahnhafte Beobachtungen. Ansichten über eine Situationen, werden mit völlig falschen Vorstellungen der Realität (Hirngespinsten) gesehen.
  • Kätzchen im Traum stehen für Überzeugungen, die man über sich selbst hat, die aber nicht objektiv sind. Auch der Glaube, dass andere Menschen perfekt sind. Sich davor fürchten, andere könnten denken man sei nicht perfekt genug. Kätzchen stehen manchmal für Unschuld, Reinheit und Offenheit für die Zukunft. Beleben wir unseren inneren kreativen Geist neu - und betrachten die Welt aus einem anderen Blickwinkel, um neue Dinge zu lernen.
    • Wenn die Kätzchen im Traum in Schwierigkeiten oder in eine gefährliche Situation geraten, müssen wir besonders vorsichtig sein, wenn wir neue Dinge ausprobieren.
  • In Frauenträumen steht die Katze auch für charakterliche Eigenschaften wie ausgeprägte Individualität, Egozentrik und ein unstetes Wesen. In Männerträumen ist die Katze manchmal Ersatzbild der Frau, die man sexuell besitzen möchte.
Ihre Verspieltheit kann sich auf unsere Sexualität beziehen, die aber weniger leidenschaftlich zu verstehen ist, und mehr den Wunsch nach Zärtlichkeit versinnbildlicht. Aber auch, dass man sich sexuell noch auf der animalischen, spielerischen Stufe befindet. Aus diesem Grund sind sehr häufig auch Symbole für sexuelle Fantasien gemeint, über die man masturbiert hat, und weisen darauf hin, dass man Pornographie (Katze) oder Prostitution ( Hund ) bevorzugt, anstatt sich um Sex mit einem Liebespartner zu bemühen.
 
Die Katze symbolisiert einerseits das weibliche Geschlechtsorgan und anderseits den Inbegriff von Falschheit. Sie umreißt das katzenhaft Ungebundene, das zwar mit Samtpfötchen das Ziel - meist sexueller - Wünsche zu erreichen sucht, aber dann mit scharfen Krallen zupackt und nicht mehr losläßt. Übersetzt auch die wilde Katze im Wesen einer Frau, das Triebhafte, das im Wachbewußtsein oft scheu überdeckt und nur im Traum in Gestalt dieses Tieres offenbart wird.
 
Spirituell: Die Ägypter verehrten in der Katze symbolisch die Göttin Bastet, doch eine Beziehung zum Dämonischen wird ihr nachgesagt.
 
Siehe Kater Krallen Leopard Löwe Maus Panther Raubtier Tier Tiger
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Katze allgemein: altes weibliches Ersatzsymbol in Männerträumen; verkünden Kummer in der Liebe; Bediente und Hausgenossen werden sich als betrügerisch erweisen; du wirst hintergangen. Sie kann vor Hinterlist und Falschheit warnen oder auffordern, mehr der Intuition zu vertrauen.
  • Träume von Katzen können auch persönliches oder finanzielles Glück vorhersagen.
  • Katze sehen und nicht vertreiben oder umbringen können: in jedem Zusammenhang ein schlechtes Zeichen; in erster Linie Falschheit von Freunden und Bekannten oder Enttäuschungen in der Liebe.
  • Eine Katze die im Traum getötet oder weggejagt wird, kann als Omen für mögliches Unglück ausgelegt werden.
  • Eine kratzende Katze symbolisiert den Wunsch, das Territorium zu verteidigen, besonders wenn sie sich von jemand bedroht fühlt.
  • War die Katze ruhig, sieht die Zukunft viel versprechend aus.
  • War die Katze wütend oder feindselig, kann sie eine negative Seite der Persönlichkeit darstellen.
  • wilde Katzen sehen: kündigen Streitigkeiten mit den Nachbarn an.
  • von einer Katze angegriffen werden: man wird es mit Gegner zu tun bekommen, die vor nichts zurückschrecken, um Ihren Namen durch den Schmutz zu ziehen und Sie Ihres Vermögens zu berauben.
  • von einer Katze gebissen oder gekratzt werden: bedeutet, dass du durch falsche Freunde oder andere Leute Schaden nehmen wirst; für einen Ledigen bedeutet dies einen unbeständigen Liebhaber; man hat gefährliche Feinde.
  • Katze verjagen können: man meistert selbst schwierigste Probleme und gewinnt Ansehen und Reichtum.
  • einer abgemagerten Katze,oder hinterhältig dreinschauenden Katze begegnen: man muss mit schlechten Neuigkeiten rechnen; ein Freund könnte im Sterben liegen; schafft man es, das Tier in die Flucht zu jagen, mag er jedoch wieder genesen.
  • Katze streicheln: man ist gut zu einem Menschen, der es verdient.
  • wenn sich eine Katze an einen schmiegt: man wird durch Schmeicheleien betört, um ausgenutzt zu werden.
  • Katze mit ihren Jungen: ist ein Zeichen für unerwünschte Nachkommenschaft; man wird viel Ärger durch schlecht erzogene Kinder haben.
  • eine saubere weiße Katze: symbolisiert Verwicklungen, die zwar auf den ersten Blick harmlos scheinen, dann aber zu Geldverlust führen und Anlaß zu Trauer geben.
  • eine weiße Katze sehen: eine zarte Liebe zu einem anderen Menschen keimt auf.
  • schwarze Katze: Unglück; bedeutet Ungemach; warnt vor Gefahren.
  • eine gefleckte Katze: man empfindet sehr leidenschaftliche Gefühle.
  • Katze füttern oder schmeichelnd: du wirst mit Undank gelohnt.
  • Katze essen: Ehebruch.
  • viele Katzen um sich haben: du wirst von treulosen Dienstboten oder Freunden umgeben; man wird von einer geliebten Person betrogen.
  • Katze miauen oder schreien hören: unangenehme Vorkommnisse; Klatsch; auch: ein Freund wird hinter dem Rücken gegen einem intrigieren.
  • Katze schlagen: ein Gauner wird unschädlich gemacht werden.
  • eine Katze und eine Schlange in friedlicher Eintracht: zeigen kommenden Ärger an; möglicherweise plant man einen Freund einzuladen, um ihn auszuhorchen, weil man einem angeblich sich betreffenden Geheimnis auf die Spur kommen will.
  • Katzen töten: bedeutet, dass du über deine Feinde Herr wirst.
  • Wenn ein Geschäftsmann von einer Katze träumt, sollte er all seine Energie auf sein Unternehmen richten, da die Konkurrenz nicht schläft und ihn dazu zwingen könnte, unter Preis zu verkaufen und, falls ihn das noch nicht in den Ruin treibt, zu noch schlimmeren Mittel greift.
  • Träumt eine junge Frau, sie halte eine Katze oder Kätzchen im Arm, besteht Gefahr, dass sie sich zu ungehörigem Verhalten verleiten läßt.
  • Hatte die Traumkatze neun Leben, ist dies mit dem Überwinden vielfältiger Hindernisse verbunden. Die Zähigkeit dieser Katze kann die eigene innere Stärke und Beharrlichkeit in einer Notsituation darstellen.
(arab.):
  • Katzen sehen oder hören: Betrug und Hinterlist werden dir Verdrießlichkeiten bereiten.
  • viele Katzen: eine Person, die man sehr liebt, beabsichtigt, uns zu betrügen.
  • wilde Katzen sehen: Zank und Streit in der Nachbarschaft.
  • Katze schlagen oder töten: du wirst dich gegen alle Nachstellungen zu verteidigen wissen.
  • Katze schlafen sehen: schenke listigen Menschen dein Vertrauen nicht.
  • schwarze Katze: Bosheit und Verschlagenheit eines Feindes werden dich ärgern.
  • weiße Katze, betörend: lasse dich nicht von Schmeichlern betören.
  • von einer Katze gebissen oder gekratzt werden: hüte dich, in die Hände böser Menschen zu geraten.
  • Katze hören: in Zank und Streit mit tückischen Menschen geraten.
  • sich gegen die Angriffe einer Katze verteidigen: laß dich nicht von listigen Gaunern umgarnen.
  • Katze füttern: du wirst nur Undank ernten.
  • Katzen sehen oder hören: Betrug und Hinterlist werden dir Verdrießlichkeiten bereiten.
  • Katze schlagen oder töten: du wirst dich gegen alle Nachstellungen zu verteidigen wissen.
  • schlafende Katze sehen: schenke listigen Menschen dein Vertrauen nicht.
  • schwarze Katze: Bosheit und Verschlagenheit eines Feindes werden dich ärgern; das Unglück wird sich an die Ferse heften und einem noch lange begleiten.
  • weiße Katze: lasse dich nicht von Schmeichlern betören.
  • von einer Katze gebissen oder gekratzt werden: hüte dich, in die Hände böser Menschen zu geraten.
  • Katzen hören: in Zank und Streit mit tückischen Menschen geraten.
  • sich gegen die Angriffe einer Katze verteidigen: laß dich nicht von listigen Gaunern umgarnen.
  • Katze füttern: du wirst nur Undank ernten.
  • Katze streicheln: man darf seine Geheimnisse nicht leichtfertig kund tun.
(persisch):
  • Mißgunst, Neid, Undank und Hinterhältigkeit verkörpert dieses Tier als Traumgestalt. Ihrer im Traum ansichtig zu werden führt daher zu dem Schluß, den genannten negativen Eigenschaften ausgesetzt zu sein. Eine Katze im Traum zu verjagen oder zu töten bedeutet, dem Unglück verdientermaßen zu entkommen.
(indisch):
  • hüte dich vor böser Gesellschaft.
  • von einer Katze gekratzt werden: Diebstahl in deinem Haus wird dich sehr verärgern.
KRAEHEN = Unannehmlichkeiten und Störungen, Detailseine widerwärtige Person, die einem auf die Nerven geht

Die größeren Vögel werden als Raben, die kleineren als Krähen bezeichnet.
 
Krähe im Traum stellt anhaltende Unannehmlichkeiten oder Störungen dar. Eine abscheuliche Person oder Situation, die einem auf die Nerven geht oder nicht weggehen will. Krähen sind auch ein Zeichen dafür, dass man unerwünschte Änderungen erleben, schlechte Nachrichten zu hören bekommen oder Not leiden muß. Sie symbolisieren deshalb als Unglücksbote meist Unfrieden, Mißerfolg oder Todesfälle.
  • Mehrere Krähen können eine glückliche Entwicklung ankündigen. Sie stehen häufig für die Redensart, dass eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.
  • Schreiende Krähen gelten als Vorzeichen für einen Verlust oder für gravierende Veränderungen in den intimen Beziehungen, die sich für uns negativ auswirken können.
Traditionell warnt die Krähe im Traum vor dem Tod. Aber sie kann auch Weisheit und Verschlagenheit symbolisieren. Auch Symbol für eine (als aggressiv empfundene) Frau, vor deren "spitzen Schnabel" man sich fürchtet. Ein Traum, in dem sich das Unbehagen vor einem Gespräch mit einer solchen Frau niederschlägt.
 
Siehe Rabe Schnabel Vogel
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Krähen allgemein: bringen üble Nachrichten, auch deutet das Träumen von einer Krähe auf irgendeine Feindschaft; Unglück und Kummer.
  • eine Krähe fliegen sehen: ein naher Todesfall.
  • Krähe fangen: bedeutet Trauer und Unfrieden.
  • mehrere Krähen sehen: bedeutet Gewinn.
  • auf Bäumen mehrere Krähen sehen: Zusammenkunft der Verwandten.
  • Krähen schreien hören: du wirst böse Nachrichten empfangen.
  • Krähen krächzen hören: man soll zu einem ungünstigen Handel überredet werden.
  • eine Tote Krähe sehen: man wird einer Verleumdung auf die Spur kommen.
  • einem jungen Mann warnt die Krähe vor dem Charme raffinierter Frauen.
(arab.):
  • Findet jemand im Traum einen Raben, wird er auf einen armen, fremden und gefräßigen alten Mann treffen.
  • Hält er einen zahmen Raben, wird er einem solchen Alten Obdach gewähren und ihn beköstigen; ist es eine Krähe, wird er es mit einem lügnerischen, geldgierigen Kerl zu tun haben.
  • Vielfach erweist sich bei Träumen von Krähen die Vermutung, sie zeigten Glück oder Unheil an, als trügerisch.
  • Krähen in der Luft: böse Nachrichten, eventuell Todesfall.
  • Krähe auf einem Baum sitzend: man erwartet deinen Ruin;
  • Krähe Lärm machen hören: eine traurige Nachricht erhalten.
  • mehrere Krähen Lärm machen hören: häuslicher Unfrieden durch unerwarteten und unangenehmen Besuch.
  • Krähen fangen: ein erschreckender Todesfall in deinem Verwandten- oder Bekanntenkreis wird dich erschrecken.
(persisch):
  • Dies Krähe ist stets ein schlechtes Omen: Sie symbolisiert selbstverschuldetes Unglück oder Unannehmlichkeiten, die vermeidbar gewesen wären. Man sollte über sein Verhältnis zu seinen Mitmenschen nachdenken, denn man neigt dazu, sich von Launen und Gefühlswallungen lenken zu lassen. Das Zeichen gemahnt zur Selbstkontrolle.
(indisch):
  • Krähen sehen: Feinde werden dich verfolgen.
  • Krähen schreien hören: du wirst eine Todesnachricht vernehmen.
VERWANDLUNG = eine persönliche Veränderung, Detailsandere Gefühle für jemanden empfinden

Assoziation: Persönliche Veränderung;
Fragestellung: Was möchte ich an meinem Leben ändern?
 
Verwandlung im Traum kündigt entweder eine Persönlichkeitsveränderung oder ein Wechsel der Lebensweise an. Gefühle, die man für jemanden empfindet verändern sich - oder andere ändern ihre Gefühle uns gegenüber. Aus Liebe wird Hass, aus Gleichgültigkeit Neugier, aus Sympathie Eifersucht, aus Krankheit Gesundheit usw.. Eine einschneidendes Ereignis oder Erlebnis, das bewirken kann, sich anders zu fühlen. Am liebsten bleiben wir, wie wir sind, und jede persönliche Veränderung wird von uns als bedrohlich empfunden.
 
Auch: Beziehungen die sich verschlechtern oder verbessern; erleben, wie gute Menschen durch Anmaßung, Eifersucht oder Egoismus verderben.
 
Es tritt bei der Traumarbeit ein Selbstverstärkungseffekt auf: Wenn man eine erste Veränderung bei sich bemerkt, verstärkt deren bewußte Wahrnehmung weitere und eventuell tiefgreifendere Veränderungen. Um solche gewünschte Änderungen bei sich festzustellen, kann man wiederum auf seine Träume zurückgreifen. Unsere Träume bilden jegliche psychische Veränderung ab, man muß sie nur genau daraufhin betrachten.
 
Persönlichkeits- oder Verhaltensveränderungen im alltäglichen Leben zeigen sich zunächst im Traum häufig durch ein Auftreten neuer und bislang unbekannter Symbole. Da treten beispielsweise typische Wandlungssymbole auf oder wiederkehrende Symbole, die man vorher nicht in seinen Träumen fand.
 
Zu den charakteristischen Wandlungssymbolen gehören folgende Bilder:
  • Das Überschreiten einer Brücke und jede Situation, in der man ans andere Ufer oder in ein neues Land gelangt.
  • Das Betreten von Neuland, Konfrontation mit dem Unbekannten oder das Finden eines unbekannten Zimmers in einem Haus.
  • Die Raupe und der Schmetterling, die Häutung der Schlange oder der Vogel als Bild der Verbindung von Himmel und Erde.
Natürlich gibt es noch viel mehr solcher Wandlungssymbole, wobei sich die meisten dieser Symbole auf die angeführten vier Symbolgruppen zurückführen lassen.
 
1. Das Erreichen des anderen Ufers:
Immer, wenn wir im Traum von einem Ort zu einem neuen Ort wechseln, entspricht das einer inneren Veränderung. Wir verlassen unseren alten Standpunkt, der durch den Ort, an dem wir uns im Traum befinden, symbolisiert wird, um zu einem neuen Standpunkt zu gelangen, der den inneren Ort charakterisiert, auf den wir uns hinbewegen möchten. Man betrachte den neuen Ort genau, denn er zeigt uns symbolisch, wohin wir uns entwickeln.
 
Ein archetypisches Bild dieser Situation stellt die Brücke dar, über die man die Schlucht oder das wilde Wasser überquert, um zum anderen Ufer zu gelangen. Dieses Bild finden wir in Sagen und der Mythologie, wenn beispielsweise der Lanzelot - ein Ritter von König Artus Tafelrunde - die Schwertbrücke überqueren muß, um Meliagaunce - den Verführer seiner geliebten Guinevra - zu finden, um mit ihm zu kämpfen. Damit setzt sich Lanzelot mit seinem Schatten auseinander, denn er selbst hat ebenfalls Guinevra verführt, obwohl sie die Frau seines Königs ist.
 
Mit der Konfrontation mit dem eigenen Schatten beginnt stets eine Neuorientierung und Veränderung. Wir kennen das Bild der Brücke auch aus dem Koran, der die Hölle schildert. Jene Brücke ist so schmal wie ein Haar und nur der Gerechte kann sie überschreiten, um in einen neuen, paradiesischen Zustand zu gelangen. C. G. Jung bezieht das Symbol der Brücke auf die unsicheren Stellen in unserem Bewußtsein, das wieder und wieder von den Einbrüchen unseres Unbewußten bedroht wird. Wichtig ist, die Brücke zu überqueren und auf der anderen Seite anzukommen.
 
Egal wie schwierig das auch sein mag, versuche man auf jeden Fall bei solch einem Traum, das andere Ufer zu erreichen. Gelingt dies nicht selbst im Traum, dann nutze man die Kraft der Tagtraumtechnik aus, indem man sich diesen Traum noch einmal so genau wie möglich vorstellt, ihn aber positiv mit dem Erreichen des anderen Ufers enden läßt. Man nehme sich vor - vielleicht in Form einer Affirmation -, wenn dieses Traumsymbol wieder auftritt, die Brücke wirklich zu überqueren und auf der anderen Seite anzukommen. Das gilt nicht nur für das Traumbild Brücke, sondern für jede Situation im Traum, bei der man von einem bekannten Ort zu einem neuen Ort geht.
 
Wichtig ist das Ankommen. Ob der Übergang zum Neuen durch eine Brücke, eine Straße oder eine Reise mit irgendeinem Verkehrsmittel geschildert wird, achte man stets genau auf den Zustand der Brücke oder Straße beziehungsweise des gewählten Verkehrsmittels. Zu Beginn einer psychischen Veränderung mag die Brücke noch schmal wie im Koran oder bei Lanzelots Schwertbrücke sein, die Brücke mag auch ausbesserungsbedürftig oder schwankend sein. Das liegt daran, dass der Traum Bewußtseinsveränderungen voraussehen kann, das jetzige Bewußtsein des Träumers aber noch nicht derart gestärkt ist, diese Veränderung ohne Probleme zu durchlaufen. Man nehme sich in seinen Tagträumen vor, die Brücke sicherer, stabiler und breiter werden zu lassen.
 
Auf jeden Fall sind Brücken wie alle Übergänge Orte der Gefahr. Man achte also auf Symbole, die Übergänge zu etwas anderem und Neuem symbolisieren und versuche mit Affirmationen und der Tagtraumtechnik diese Übergänge zu stabilisieren und zu festigen, womit man auch in seinem Inneren den Übergang zu Neuem einen Weg bereitet.
 
2. Der unbekannte Raum oder das unbekannte Land im Traum:
Jedes Neuland, das wir im Traum betreten, ist ein Symbol für neue Möglichkeiten. Sehr häufig finden wir ein neues Zimmer in einem uns bekannten Haus oder wir reisen in ein uns unbekanntes Land. Sei es nun das unbekannte Zimmer oder Land, immer ist darauf zu achten, wie dieses Land oder Zimmer charakterisiert werden kann.
 
Erinnert man sich an einen solchen Traum, empfiehlt es sich, den neuen Ort genau zu betrachten. Wer bewußt träumen kann, der sollte erst einmal seinen inneren Film anhalten und schauen, wie das neue Zimmer eingerichtet ist und welche Atmosphäre es ausstrahlt. Handelt es sich um ein unbekanntes Land, sollte jede Einzelheit, die dieses Land charakterisiert, als symbolischer Hinweis auf neue Lebensmöglichkeiten gesehen werden. Man begebe sich noch einmal in diesen Traum und schaut sich nun das Zimmer oder Land genau an. Es kommt nicht darauf an, dass man sich so genau wie möglich an seinen Traum hält, sondern man kann seiner Phantasie folgend das Zimmer oder das Land ausgestalten.
 
Wichtig ist jedoch, dass dies nicht von unserem Kopf und unseren Wünschen her geschieht, sondern dass wir das Traumbild unserer Phantasie übergeben und schauen, wie sich das Bild für uns weiterentwickelt.
 
3. Raupe, Schmetterling und Schlange:
Die Raupe wird zum Schmetterling, die Schlange häutet sich. Damit stellen Raupe, Schmetterling und Schlange verbreitete archetypische Bilder des persönlichen Transformationsprozesses dar. Tritt die Raupe in unseren Träumen auf, so deutet das auf einen gerade erst begonnenen Veränderungsprozeß hin und möchte uns vielleicht sagen, dass wir uns erst einmal einspinnen, das heißt zurückziehen müssen, um zum leichten Schmetterling zu werden. Wer von einer Raupe träumt, sollte mit der Tagtraumtechnik versuchen, aus dieser Raupe einen Schmetterling werden zu lassen und sich dann mit dem Schmetterling identifizieren.
 
Damit hat man auf der symbolischen Ebene die Verwandlung vollzogen - und was wir auf der symbolischen Ebene vollziehen, das können wir auch im Alltagsleben leichter umsetzen. Sehen wir einen Schmetterling im Traum, scheint der persönliche Transformationsprozeß schon weiter fortgeschritten zu sein. Aus der häßlichen und gierigen Raupe ist der Schmetterling geworden, der sich frei und leicht bewegen kann. Genauso fühlen wir uns nach unserer Veränderung leicht, beweglich und schön. Wir mögen noch nicht an diesem Punkt angekommen sein, aber der Traum gibt uns immerhin einen Ausblick, wohin die Entwicklung geht.
 
Dieser positive Ausblick auf unsere Zukunft ist oftmals als Verstärkung nötig, denn wenn wir einen Geschmack von der Schönheit und Freiheit unseres Ziels bekommen haben, stärkt das unser Durchhaltevermögen auf dem Weg dorthin. Die Schlange ist sicherlich eines der komplexesten Symbole im Traum westlicher Menschen. Sie mag weiblich oder männlich erscheinen, giftig oder heilbringend sein. Für unsere Betrachtung hier ist es von besonderer Bedeutung, dass die Schlange sozusagen aus ihrer Haut schlüpfen kann und sich eine neue Haut bildet. Genau das kennzeichnet menschliche Veränderung, bei der man häufig das Gefühl hat, aus einer alten Haut zu schlüpfen.
 
Man schaue sich die Schlange genau an. Welche Farbe hat sie beispielsweise? Sieht man die neue oder alte Schlangenhaut? Der Symbolwert der Farbe der Schlangenhaut vermag uns einen Hinweis zu geben, von wo wir kommen oder wohin wir uns begeben werden. Man werde sich darüber bewußt, von wo die Schlange kam, und wohin sie wieder verschwunden ist. Anders als der Schmetterling steht die Schlange für die menschlichen Triebe. Die Häutung der Schlange ist also eine Veränderung in der Triebstruktur. Gleichzeitig stellt die Schlange ein dem Menschen sehr weit entfernten Kaltblütler dar, mit dem der Mensch nur sehr schwer kommunizieren kann. Damit wird unter anderem ausgedrückt, dass unsere Veränderungsprozesse uns unverständlich ablaufen. Wir können sie erkennen, aber nicht verstehen.
 
4. Weitere Wandlungssymbole
Jedes Symbol besitzt also eine Vielfalt von Möglichkeiten, Veränderungen im Leben darzustellen. Es ist kein Zufall, dass man gerade jenes und kein anderes Symbol geträumt hat. Fällt einem rein gar nichts zu seinem Traumsymbol ein, dann überlege man sich drei Eigenschaften, die dieses Symbol treffend charakterisieren. Nun bezieht man diese Eigenschaften auf sich - das wird einem sicherlich weiterhelfen. Veränderungen machen sich auch dadurch bemerkbar, dass sich die Art der Symbolik ändert - und zwar häufig bevor Veränderungen bewußt werden.
 
Eine Frau, die sehr im negativen Denken verhaftet war und bei der jede körperliche Berührung Abwehr erzeugte, hatte vor der Therapie auffallend häufig von Autos geträumt. Das Traumbild "Auto" charakterisiert sehr treffend ihre Situation, da es sich um einen PKW handelte, in dem Sie immer allein saß. Besser kann die Isolation von der übrigen Welt nicht in Szene gesetzt werden. Trotz aller Isolation, und das macht dieses Bild auch deutlich - blieb jedoch diese Frau beweglich. Als die Therapie erfolgreich zu wirken begann, machte sich eine Veränderung in Ihrer Traumsymbolik bemerkbar. Jetzt war es an Stelle der Autos das Wasser, das gehäuft als See, als Fluß, als Meer oder nur in der Badewanne in ihren Träumen in den Vordergrund trat. Wasser als archetypisches Bild für das Gefühl deutete in diesem Fall eine emotionale Öffnung der Träumerin an, die Sie selbst noch gar nicht wahrgenommen hatte.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene kann Verwandlung im Traum heißen, dass man sich seiner medialen Fähigkeiten bewußt wird.
 
Siehe Asche Feuer Märchen Magie Raupe Schlange Schmetterling Zauberer
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • sich etwas verwandeln sehen: weist auf einen plötzlichen Wandel des Lebens zum Guten oder Schlechten hin, je nachdem, ob der Traum angenehm oder beängstigend war.
(arab.):
  • Verwandlung: du machst eine erstaunliche Entdeckung.
(indisch):
  • verwandelt werden: du wirst eine Reise machen.
BISS = negative Einflüsse, Detailsvon Personen, Problemen oder schlechten Angewohnheiten

Bisse im Traum sind ein Symbol für "animalische" Wut und Aggression. Sie stehen für negative Einflüsse von Personen oder Problemen, die man abbekommen hat. Auch eine schlechte Angewohnheit kann als Ursache in Frage kommen. Meist handelt es sich um Ereignisse, die sowohl das Glück, als auch die guten Absichten vergraulen können. Der Schweregrad der Bissverletzung gibt Auskunft darüber, wie stark der negative Einfluss oder das ... weiter
FREUND = Zuversichtlichkeit, DetailsFähigkeiten oder Erfahrungen, die einem das Leben einfacher machen

Assoziation: Aspekt des Selbst, der bereit ist, integriert zu werden. Fragestellung: Welchen Teil von mir integriere ich im Augenblick?   Freund im Traum steht für Charaktereigenschaften, die auf den ehrlichsten Empfindungen beruhen. Dabei kommt es darauf an, welche Erinnerungen oder Gefühle von ihm ausgingen, um sie ins eigene Leben integrieren zu können. Traum-Freunde repesentieren oft unbewusste Vorwürfe - gerichtet ... weiter
AUGE = Bewußtsein und Beobachtung, Detailswie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist

Assoziation: Sehvermögen, Vision, Bewußtsein, Klarheit. Fragestellung: Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt?   Augen im Traum stehen für Beobachtung, Urteilsvermögen und Bewusstsein. Die Art und Weise, wie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist. Augen werden oft als Fenster der Seele beschrieben und können ein Indikator für tiefere Reflexion oder Verbindung mit den eigenen einzigartigen ... weiter
BEOBACHTET = Neutralität, Detailssich einer Situation, Person, oder des eigenen Handelns bewusst werden

Beobachten im Traum kann bedeuten, dass man einer Situation mit Neutralität und Objektivität begegnet. Man wird sich bewusst gegenüber einer Situation, dem Verhalten einer Person, oder des eigenen Handelns.   In Träumen erlebt man sich oft als Beobachter. Es ist im Alltag vernünftig, eine Situation oder Person erst zu beobachten, bevor man zur Tat schreitet. Aber man darf bei all dem Beobachten selbst das Handeln nicht ... weiter
WALD = verwirrt sein, Detailswegen etwas die Orientierung verloren haben

Assoziation: Ungewissheit, Irritation, Verlorenheit; Fragestellung: Welches Problem sorgt für Unsicherheit?   Wald im Traum deutet man, als das Ausgeschlossensein von Maßnahmen, die einem das Gefühl der Geborgenheit geben. Ein Problem, das zu Unzufriedenheit und Verunsicherung geführt hat. Es mangelt einem an Selbstvertrauen oder man leidet unter Kontrollverlust.   Wald bedeutet in der Regel, dass man das Reich ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. Oder ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
DUNKELHEIT = Angst und Unwissenheit, Detailseine missliche Lage bei der nichts positives geschieht

Assoziation: Angst, Unwissenheit, Ungerechtigkeit. Fragestellung: Welche Krise kommt auf mich zu?   Dunkelheit im Traum steht für eine unangenehme Situation bei der überhaupt nichts positives geschieht. Dies kann auch etwas ehemals Positives sein, das eine schlimme Wendung genommen hat. Auch das Böse, Tod und Unglück oder eine breite Ungewißheit kann sich dahinter verbergen. Man sollte mit dem Schlimmsten rechen. ... weiter

 

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25.05.2015  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
Krähen fangen und eine Reise nach Japan
Ich stehe bei meiner Großmutter im Garten. Drei Raben oder Krähen fliegen am Himmel und sagen eine Formel auf: "Drei Reihen werden..." oder "Drei Stockwerke.." Irgend etwas mit Drei. Ich fange die letzte der Krähen, als sie nah über mir fliegt. Ich packe sie und nehme sie mit ins Haus und schließe die Terrassentür. Ich bedrohe sie mit meiner physischen Kraft. Doch jetzt ist es eine schwarzweiße Katze. Mein Bruder, meine Freundin (S) und ich fahren mit dem Schiff nach Japan. An einer Station steigen plötzlich alle aus, Endstation. Bruder und Freundin sind weg, ich muss noch die Taschen aus dem ...
 

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