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Datum: 20.08.2017
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Traum ein:

Kuh füttern

Im Traum würde von mir selbst eine Kuh mit Gras gefüttert. Es war eine sehr friedliche und angenehme Situation.
KUH = Mütterlichkeit und Mutterinstinkt, Detailsvon anderen betreut, bemuttert und gepflegt werden wollen

Assoziation: Gefügig und produktiv; nährender wenngleich passiver Aspekt des Selbst.
Fragestellung: Bin ich passiv? Was nähre ich?
 
Kuh im Traum symbolisiert den Wunsch von anderen betreut, bemuttert und gepflegt zu werden, oder sie steht für den eigenen Mutterinstinkt. Im schlechten Fall kann die Kuh im Traum auch Eifersucht andeuten, weil man zu abhängig, oder zuviel Liebe von anderen erwartet. Kuh kann allgemein das Bedürfnis nach gefühlsmäßiger Geborgenheit anzeigen.
  • Bei Frauen steht sie manchmal auch für einen sehr intensiven Wunsch nach einem Kind. Bei alleinstehenden Frauen gibt eine Kuh oft Hinweise darauf, dass es ihr an Wärme, Geduld und Güte fehlt, dass sie recht anspruchslos dem Leben gegenübersteht und ihre mütterliche Seite mehr entwickeln sollte.
  • Falls man eine von vielen Kühen in einer Herde war, hüte man sich davor, zu viel auf die Meinung anderer zu geben.
  • Eine braune Kuh bringt durch fürsorgliche Pflege Heilung in einer schwierigen Situation. Mit viel Liebe und Aufmerksamkeit kann das Wohlbefinden wieder hergestellt werden.
  • Eine rote Kuh deutet Komplikationen an. Dabei handelt es sich um eine Person, bei der man sich eigentlich wohlfühlt und von der man in gewisser Weise abhängig ist. "Nicht Mamis Liebling sein".
  • Das Euter der Kuh steht es für Glück, wachsenden Wohlstand und Zufriedenheit.
  • Das Kalb neben der Kuh deutet auf Unselbständigkeit hin.
  • Wer sieht, dass eine Kuh gemolken wird, kann sicher sein, dass man ihn im Wachleben ausnutzen will. Wer selbst eine Kuh melkt, möchte demnach eine Lage so ausnutzen, dass er finanziellen Gewinn daraus ziehen kann.
  • Seltsamerweise verläuft sich die Kuh nur selten in Männerträume; wenn es einmal der Fall ist, zeigt das meistens das Muttersöhnchen an.
Die Kuh war in vorchristlichen Religionen ein Symbol für die Mutter-Gottheit und ist es in der indischen Religion immer noch. Im Traum ist sie ein Bild für das Mütterliche und Nährende und des "Sich- her- Schenkens". Das ewig Weibliche, besonders in seiner mütterlichen Ausprägung, wird häufig durch die Kuh symbolisiert, da sie wie der Mensch ihre Nachkommenschaft ebenfalls mit Milch nährt.
 
Spirituell: Im Mittelmeerraum ist die Kuh Attribut der Göttinnen der Liebe und der Fruchtbarkeit.
 
Siehe Euter Glocke Kalb Kuhstall Melken Milch Mutter Ochse Rind Stier Weide
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Kuh allgemein: verheißt eine Vergrößerung des Hausstandes und mahnt zur Dankbarkeit; Suche nach ruhiger, beständiger Geborgenheit.
  • Kuh sehen sehen: bringt viel Glück (außer bei mageren Kühen, die schlechte Zeiten anzeigen).
  • eine Kuh, die darauf wartet, gemolken zu werden: verspricht die Erfüllung von Wünschen.
  • Kühe melken: bedeutet Überfluß in allem; man wird ohne große Mühe viel Geld verdienen.
  • Kühe sehen, wie eine gemolken wird: man hat das Gefühl, von einem Menschen schamlos ausgenutzt zu werden.
  • von einer Kuh verfolgt werden: bedeutet, dass man sich vor einem Feind in acht nehmen soll, der sonst in seiner Dummheit leicht gefährlich werden könnte.
  • jemanden eine Kuh töten sehen: man wird großen Schaden im Geschäft haben.
  • Kuhstall sehen: verheißt Heilung von einem Leiden.
  • Hirschkuh sehen: Ehren werden einem zukommen.
  • ein Kalb neben der Kuh sehen: man hat Angst vor selbständigem Handeln, dies behindert einem im Leben;
  • auf einer Kuh reiten: man weiß nicht, was man will;
  • Kühe zur Melkzeit sehen: man wird großen Wohlstand erreichen; einer jungen Frau winken danach Liebesfreuden;
  • Kühe mit prallem Euter melken: das Glück oder immenser Reichtum wartet auf einem; hat ein Kalb die Milch vorher getrunken: man könnte durch Nachlässigkeit die Liebste oder kostbares Eigentum verlieren;
(arab.):
  • Euter einer Kuh kochen: Unglück im Spiel haben.
  • Kühe allgemein sehen: bessere Zeiten erhoffen können; du wirst viel Glück haben.
  • Kühe weiden sehen: behagliches Leben; Friede und Wohlstand.
  • fette Kuh: reiche Ernte.
  • magere Kuh: Not.
  • Kuh ohne Horn: ein Liebesverhältnis geht schlecht aus.
  • Kuhschweif: unangenehme Erfahrungen machen.
  • Kühe melken sehen: man nützt dich aus;
  • viele Kühe melken: Sparsamkeit wird dir nützen, doch darf sie nicht in Geiz und Habsucht ausarten.
  • selbst eine Kuh melken: Erbschaft; Wohlstand.
  • Kuh brüllen oder muhen hören: du hast deinen Hausstand nicht in Ordnung.
  • Kuh liegen sehen: Krankheitsgefahr in der Familie.
  • Kuh decken sehen: du denkst an ein Liebesabenteuer.
  • Kuh kalben sehen: nach Schwierigkeiten am Anfang großer Geldeingang.
  • Kuhfleisch essen: Armut und Not.
  • Hirschkuh: Vergrößerung deines Reichtums.
(persisch):
  • frischer oder trockener Kuhkäse, wird der Segen oder Unsegen ein Jahr dauern;
(indisch):
  • magere Kuh: die Kranken werden wieder gesund.
  • Kuh melken: du wirst deinen Vater beerben.
  • schöne Kuh: Vorteile durch deinen Arbeitgeber.
FUETTERN = Einsamkeit und Verlassenheit, Detailssich im Alltag nicht ausgelastet fühlen

Füttern im Traum von Tieren, soll auf Gefühle der Einsamkeit und Verlassenheit und den Wunsch hinweisen, jemanden zu finden, dem wir zugetan sein können oder der uns zugetan ist.
  • Füttert man im Traum wilde Tiere im Zoo, sollte man seinen beruflichen Ehrgeiz etwas zügeln.
  • Haustiere zu füttern bedeutet, dass man sich im Alltag nicht ausgelastet fühlt und sich nach neuen Aufgaben sehnt.
  • Eine Katze füttern deutet darauf hin, dass einem jemand leid tut, dem man deshalb etwas gibt, aber ihm nicht wirklich helfen kann.
Siehe Baby Bauer Ente Fisch Futter Haustier Hund Katze Kind Pferd Stillen Taube Vogel Zoo
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.) :
  • Füttern von Tieren: Wohltun trägt Zinsen; Angelegenheiten werden gedeihen;
  • Das Füttern einer Katze ist sehr positiv und viel Glück wird folgen.
  • füttern eines Kleides: bedeutet Wohlleben.
(arab.):
  • Haustiere füttern: Wohlstand im Hause;
  • freie Tiere füttern: du wirst hochmütig.
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
GRAS = neues Wachstum, Detailsneue Ideen und Vorhaben

Assoziation: Natürlicher Schutz, Allgegenwärtigkeit. Fragestellung: Auf welchen Teil meines Selbst kann ich mich immer verlassen?   Gras im Traum ist ein Symbol neuen Wachstums und des Sieges über die Unproduktivität. In der alten Traumdeutung brachte man Gras mit Schwangerschaft in Verbindung. Heute geht man jedoch davon aus, dass Gras neue Ideen und Vorhaben darstellt. Es steht für die Fülle von Gedanken, Gefühlen und ... weiter
FRIEDEN = innere Ausgeglichenheit, Detailsfordert auf mit sich selbst Frieden zu schließen

Frieden kann oft ähnlich wie Freude die innere Ausgeglichenheit eines Menschen symbolisieren. Oft weist das in unterschiedlicher Form auftauchende Symbol aber auch darauf hin, daß man im eigenen Interesse einen fruchtlosen Streit endlich beilegen sollte. Träumt man vom Frieden nach dem Krieg, deutet dies auf Gefühlkonflikte im Leben hin. Tiefenpsychologisch betrachtet fordert der Frieden auf, verdrängte Seiten der eigenen ... weiter

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