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Datum: 22.11.2015
Ein Mann im Alter zwischen 56-63 gab folgenden Traum ein:

bin mit meinem motorrad ans meer

bin mit meinem motorrad ans meer gefahren und ging dann an den strand dort habe ich meine motorradstiefel ausgezogen als ich sie wieder anziehen wollte waren sie weg ich sah sogar wer sie hatte als ich ihn darum gebeten hatte mir sie wieder zu geben hat er sie mir nicht mehr zurück gegeben
MEER = Gedanken, Gefühle und Hoffnungen, Detailssich nach Freiheit und Unabhängigkeit sehnen

Meer im Traum symbolisiert das kollektive Unbewußte, die Gesamtheit von Gedanken, Gefühlen und Hoffnungen oder Weiblichkeit; außerdem steht es noch für die Art und Weise, wie man seinen Lebensweg geht. Die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit, mag sie auch noch so wenig bewußt sein, wird sich bei dem, der vom Meer träumt, in nächster Zeit bemerkbar machen: entweder in Form eines Ausbruchs oder aber in Form von Unausgeglichenheit und Streitsucht.
  • Ruhiges Meer kündigt eine angenehme, friedliche Zukunft an.
  • Ein aufgewühltes, stürmisches Meer weist auf Auseinandersetzungen und Schwierigkeiten hin.
  • Ins Meer fallen warnt vor einem schweren Schicksalsschlag.
  • Im Meer untergehen fordert auf, sich auf sich selbst zu besinnen, damit man glücklicher wird.
  • Aus dem Meer auftauchen zeigt Erweiterung des Bewußtseins und einen Neubeginn im Leben an.
  • Geschieht die Traumhandlung am Meerufer, so ist dies ein Zeichen dafür, dass die Problematik des Träumenden zwischen seinem persönlichen und dem Kollektiven Unbewußten liegt.
  • Eine Reise auf dem Meer und seinen haushohen Wellen ist der Aufbruch zu neuen Ufern, zum Finden eines neuen Lebensabschnittes, was auch die Wandlung der eigenen Persönlichkeit bedeuten kann.
  • Steht im Traum das Meer selbst im Vordergrund, dann sollte unser Partner(in) die Zügel etwas lockerer lassen.
Das Meer ist ein Bild für alles Unbekannte und Unergründliche, für den Ursprung nicht des einzelnen Individuums, sondern allen Lebens. In seinem ewigen Auf und Ab ist es ein archetypisches Symbol des blutvollen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen, aber auch Sinnbild des kollektiven Unbewußten, dementsprechend ist sein Ufer (siehe dort) der Grenzbereich zwischen jenem und dem persönlichen Unbewußten. Es verbindet Kontinente und Länder.
 
Das Meer im Traum kann sowohl den Aufbruch in seelisches Neuland wie auch Gefahren andeuten, die bei einer Meeresüberquerung auftreten können. Das Ziel der oft gefahrvollen Reise kann nur aus anderen Symbolen des Traumbildes gedeutet werden. Auf jeden Fall steht etwas Neues bevor, von dem selbst unser Unbewußtes noch nicht so recht weiß, wie es endgültig ausgehen wird, doch signalisiert es uns schon, daß von nun an unsere ganze Persönlichkeit verlangt wird.
 
Siehe Ebbe Flut Gezeiten Kreuzfahrtschiff Salz See Strand Überschwemmung Ufer Wasser Wellen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Meer allgemein: Anzeichen dafür, daß Neues im Anzug ist; ein Vorbote für unerfüllte Erwartungen; materielle Freuden genießen können, jedoch ein inneres Verlangen nach Vergnügen haben, die das Fleisch nicht stillen kann.
  • das einsame Seufzen des Meeres hören: das Schicksal hält für einem ein mühseliges und unfruchtbares Leben ohne Liebe und Freundschaft bereit.
  • ruhiges, stilles Meer bei klarem Himmel: verkündet ein glückliches Heim; man geht einer schönen, sonnigen Zeit entgegen.
  • stürmisches Meer: deutet auf schweren Kampf mit Not und Sorgen; stellt eine gefahrvolle Zukunft in Aussicht.
  • ins Meer hineinfallen: bringt Unglück und unendlichen Schaden; ein schwerer Schicksalsschlag ist zu erwarten.
  • im Meer untergehen und ertrinken: befreit von den drückenden Sorgen.
  • aus dem Meer auftauchen: ein neuer Lebensanfang steht in Einklang mit den Tiefen der Seele.
  • im Meer baden: verheißt Wohlergehen und langes Leben; man wird Gelegenheit haben, die Alltagssorgen für kurze Zeit hinter sich zu lassen.
  • träumt eine junge Frau, mit Ihrem Liebhaber über das Meer zu gleiten, werden sich ihre mädchenhaften Hoffnungen erfüllen, und das Glück hält an der Tür zur Erfüllung beständiger Hochzeitswünsche Wache.
(arab.):
  • vor dem Meer stehen: eine größere Reise antreten.
  • wild stürmendes Meer: unruhige Zeiten stehen dir bevor; stürmisches Leben.
  • ruhiges Meer: es wird alles nach deinem Wunsch gehen; friedliches Leben.
  • auf dem Meef fahren: du wagst gefährliche Dinge und unternimmst mehr, als du zu leisten imstande bist.
  • ins Meer hineinfallen: du wirst Schaden erleiden.
  • im Meer untergehen: schwere Sorgen und bösen Zufällen unterworfen werden an denen du selbst Schuld hast.
(indisch):
  • Meer mit Wellen: du hast Glück in deinen Geschäften.
  • ruhiges Meer: du wirst eine Verlobung eingehen.
  • stürmisches Meer: achte auf deine Umgebung.
  • darauf fahren: begib dich nicht unnötig in Gefahr.
(persisch):
  • Das Meeressymbol hängt in hohem Maße von den übrigen Bildern des Traumes ab. Zunächst steht es für Lebensumstände, für die Fremdbestimmungen im Leben, denen wir ausgesetzt sind. Allgemein weist das "Meer" den Betreffenden an, auf dem Schiff seines Lebens Kapitän zu sein und nicht blinder Passagier. Er sollte seine Ängstlichkeit hinter sich lassen und das Spiel des Lebens mutiger und vor allem selbstverantwortlich mitspielen. Die Freiheit der Entscheidung und die Verantwortung für sein Schicksal liegen nur bei ihm.
MOTORRAD = Stärke und psychische Energie, Detailsseine Ziele mit großer Durchsetzungskraft verfolgen

Assoziation: Feuerstuhl; Männlichkeit; Kraft; sich zur Schau stellen.
Fragestellung: Wie "heiß" bin ich? Wo in meinem Leben bin ich bereit, herrschaftlicher aufzutreten?
 
Motorrad im Traum ist ein Zeichen für Stärke und Energie. Es ist das Symbol männlicher Jugend und Kühnheit. Im Traum symbolisiert es unabhängiges Verhalten und häufig auch den Sexualakt. Es kann auch der bildliche Ausdruck für Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstbestimmung sein. Man verfolgt seine Ziele mit großer Durchsetzungskraft, kann eigene Entscheidungen treffen und die Dinge so tun, wie man sie für richtig hält.
  • Das Motorrad schwer lenken und unter Kontrolle halten können: viel Disziplin zeigen müssen, damit Sie nicht andere überfahren oder gar sich selbst in Gefahr bringen durch unkontrolliertes, oder übereifriges Verhalten.
  • Fährt auf dem Sozius jemand mit, der sich an uns klammert, kann das auf eine Person im Wachleben hindeuten, die man gern an sich fesseln möchte.
  • Ein Mitglied einer Motorradbande verweist auf anarchistisches Verhalten.
  • Böse oder schlechte Menschen Motorrad fahren sehen: stellt negative Aspekte unserer Persönlichkeit dar, die tun können was sie wollen. Ein Vorzeichen der Rebellion.
Das Motorrad im Traum ist wie das Pferd oder Auto ein Mittel zur Fortbewegung auf der Lebensreise und versinnbildlicht wie das Automobil das eigene Ich, das es zu bändigen gilt, warnt aber gleichzeitig davor, im Wachleben zuviel psychische Energie und Triebkraft zu verschwenden. Es verkörpert noch stärker als das Traumsymbol des Autos unsere seelische Energie. In Träumen von Jugendlichen tritt dieses Bild oft als Symbol für sexuelle Potenz auf.
 
Siehe Auto Fahrrad Fahrzeug Pferd Ritter
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Volkstümliche Deutung:
(europ.)
  • Motorrad sehen: verkündet einen schönen Ausflug, von dem nur die Erinnerung bleibt; man wird in Beziehungsfragen den Überblick behalten;
  • selbst Motorrad fahren: verkündet einen schönen Ausflug, der Folgen haben wird;
  • jemand beim Motorrad fahren beobachten: bedeutet Stagnation, wobei sich andere beruflich und persönlich weiterentwickeln.
(arab.):
  • Achtung vor Gefahr und Verletzung.
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
AUSZIEHEN = sich eine Blöße geben, Detailsoder seine wahren Gefühle enthüllen wollen

Assoziation: Entblößung des wahren oder inneren Selbst. Fragestellung: Wer bin ich, wenn ich alle Hüllen abgelegt habe?   Ausziehen im Traum bedeutet, dass man mit seiner Sexualität in Verbindung tritt. Vielleicht hat man das Bedürfnis, seine wahren Gefühle hinsichtlich einer Situation zu enthüllen und völlig offen auszudrücken. Jemandem beim Ausziehen zuzusehen, kann heißen, dass man sich der Verletzlichkeit dieses ... weiter
STRAND = eine unsichere Zeit, Detailsvon einer vertrauten Umgebung in ein unbekanntes Umfeld wechseln

Assoziation: Wo Bewußtes und Unbewußtes zusammentreffen. Fragestellung: Was bin ich bereit, mir bewußtzumachen?   Strandim Traum stellt eine schwierige und unsichere Zeit im Leben dar. Es kann aber auch der Wechsel von einer vertrauten Umgebung in ein unbekanntes Umfeld gemeint sein. Wegen großer Schwierigkeiten plötzlich vor einer harten Realität stehen. Strand kann auch ein Zeichen dafür sein, dass man mit einer ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
GEFAHR = das sich Gedanken über Gefahren machen, Detailssie kann auch auf eine Gefährdung hinweisen

Assoziation: Bedrohlich erscheinende Veränderung. Fragestellung: Wovor habe ich Angst etwas zu verlieren, wenn ich mich ändere?   Gefahrenträume weisen auf Gefährdung hin. Aber man vergesse nie, dass das Gleichnis des Gefährlichen benutzt wird, um eine Lebenssituation, die besonders viel Einsicht erfordert, eindrücklich darzustellen.   Darum darf man Gefahrenträume nicht wörtlich nehmen. Es ist seltener, als man ... weiter
ANZIEHEN = einen Fehler nicht koriigieren sollen, Detailsda man sonst alles verdirbt

Anziehen im Traum ist ein glückhaftes Zeichen, jedoch wenn man dabei einen Fehler macht, sollte man ihn nicht korrigieren sonst man verdirbt man alles.   Der Kontext des Traumes ist wichtig. Fühlte man Scham oder Stolz? Zog man sich an oder aus? Zog man seine eigenen Kleider an? Oder falls man die Kleider von jemand anderem anzog, brachte man damit seine Bewunderung für eine andere Person zum Ausdruck? Ein Traum, in dem ... weiter
GEBEN = die innere Beziehung zu sich selbst, Detailszur Umwelt und zu anderen Menschen

Geben steht für die innere Beziehung des Träumenden zu sich selbst, zu seiner Umwelt und zu anderen Menschen. Wenn ein Traum davon handelt, daß der Träumende einem anderen Menschen etwas gibt, dann verweist dies auf sein Bedürfnis, in einer Beziehung zu geben und zu nehmen, mit einem anderen zu teilen, was er besitzt, und eine Umwelt zu schaffen, die Geben und Nehmen gleichermaßen ermöglicht.   Psychologisch: Mit ... weiter
GEBET = an eine höhere Macht glauben, Detailseiner unangenehmen Situation entkommen wollen

Gebet im Traum zeigt an, dass man demütig und schicksalsergeben auf Hilfe von außen hofft; ob das immer sinnvoll ist, ob man nicht besser das Schicksal aktiv selbst in die Hand nimmt, läßt sich nur aus den Begleitumständen des Traums ableiten. Der Glaube an eine höhere Macht hat im Leben des Menschen schon immer eine wichtige Rolle gespielt.   Vielleicht weiß man nicht so recht, wie man auf ein Problem reagieren soll, ... weiter

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