joakirsoft.de - Traumsuche und Traumtagebuch

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienung zu verbessern und bestimmte Dienste und Funktionen bereitzustellen. Details  

  Leser 926 Bewertung abgeben:

 
Datum: 27.10.2013
Eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 gab folgenden Alptraum ein:

Mit dem Boden verwurzelte Menschen

Wir betreten den dunklen Keller. Es gibt drei Räume. Einen Raum links, einen Raum rechts und einen Raum gerade durch. Alle Räume sind weiß gefliest, dreckig, kalt, leer und extrem hell. Im linken Raum befindet sich ein Mann, der ab den Knien mit dem Boden verwurzelt ist. Er lebt aber seine Haut scheint wie tot. Augen und Nase sind von Haut überwachsen. Doch wir laufen nur vorbei. Im Raum gerade durch ist es genau das selbe nur ist es hier eine Frau und kein Mann. Sie ist zusätzlich mit Schläuchen die aus der Wand kommen und in ihrem Körper stecken übersät. Ich frage: "Sind das echt Menschen?" & bekomme ein Grinsen zurück
BODEN = unsere Lebensgrundlage und Sicherheit, Detailsden inneren und äußeren Halt im Leben

Assoziation: Fundament; Grundelemente.
Fragestellung: Wo in meinem Leben möchte ich Stabilität schaffen?
 
Boden im Traum ist das Sinnbild für inneren und äußeren Halt. Boden versinnbildlicht auch die Grundlagen der Existenz, kann also für Sicherheit und Realitätssinn stehen: Verliert man ihn im Traum unter den Füßen, wird man fundamentale Überzeugungen aufgeben, ohne es wirklich zu wollen.
  • Wenn man in den Boden einbricht, droht man auch im wirklichen Leben den Halt, vor allem in finanzieller Hinsicht zu verlieren.
  • Einen großen Spalt, Löcher oder Risse im Boden sehen: das Gefühlsleben des Alltagslebens wird "auseinanderfallen".
  • Ist der Boden weich, sollte man sich um größeren Einsatz in beruflichen Dingen bemühen, da die Karriere sonst ernsthaft gefährdet ist.
  • Nachgiebiger, weicher Erdboden stellt die Verbindung her zu unserem Wusch, bemuttert zu werden, oder zu unserem Bedürfnis nach Hautkontakt.
  • Fällt etwas auf den Boden warnt das vor Unvorsichtigkeit, oder stellt Gefühle dar, die einem nicht mehr wichtig sind.
  • Legt man sich absichtlich auf den Boden, zeigt dies, dass man seine Handlungen im Wachleben nicht so wichtig nimmt. Man wiegt sich in Sicherheit, solange man nichts Riskantes oder Ungewöhnliches tut.
  • Wird man auf den Boden geworfen, weist dies auf große Verlegenheit. Man glaubt unwichtig zu sein und fühlt sich von den anderen nicht respektiert. Es kann auch eine unangenehme Situationen oder einen Konflikte widerspiegeln, der dazu zwingt, auf den Boden der Realität zurückzukehren.
  • Sitzt oder liegt man auf dem kalten Boden, wird man vielleicht bald krank, fällt mit einem Plan auf die Nase oder wird unsanft auf den Boden der Realität zurückgeholt. Manchmal kommt darin auch übertriebene Hochachtung bis hin zur Demut für andere Menschen zum Vorschein.
  • Im Traum auf den Boden zu schauen stellt einen Bereich des Lebens dar, der wieder zur Normalität zurückkehrt, oder als nicht mehr spannend empfunden wird. Es kann aber auch sein, dass man das Leben nicht mehr so aufregend findet, wie es früher war.Vielleicht fürchtet man einen Teil seiner Energie oder sexuellen Anziehungskraft zu verlieren.
  • Schlägt man Nägel in den Fußboden, steht man auf einer gesicherten Basis, mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Tatsachen.
  • Wer im Traum auf glattem Boden ausrutscht und hinfällt, hat die Befürchtung, sich "danebenzubenehmen", dem glatten Parkett (gesellschaftlich) nicht gewachsen zu sein und zu stolpern, was heißt: sich vor anderen lächerlich zu machen.
  • Wer ohne Verbindung zum Boden in der Luft schwebt, vielleicht noch vom Wind geschüttelt wird, warnt das oft vor zu hochfahrenden Plänen, bei denen man den Boden der Realität unter den Füßen verliert und deshalb Probleme erleben muß.
  • Von einer Landung am Boden zu träumen, stellt die Rückkehr zu einer normalen Denkweise dar, die gewöhnlich bis konservativ ist. Eine spannende und ernste Angelegenheit wird sich bald beruhigen.
  • Wird man zu Boden gedrückt oder gestreckt, ist zu befürchten, daß man von Pflichten und Sorgen überwältigt wird.
  • Wer auf harten Boden fällt und sich dabei verletzt, dem ist das Leben "zu hart" geworden, überall trifft er auf Widerstände ("Kanten und Ecken"), und er hat von der "harten Realität" einfach genug.
  • Boden küssen kündigt eine Demütigung an, die man erleidet.
  • Sandboden im Traum versinnbildlicht Unbeständigkeit und einen Mangel an Sicherheit.
Mit dem Boden sind immer unsere Grundlage und Prinzipien angesprochen. Es geht hier um die Erdung, das heißt, um die Organisation des Alltagslebens und die tatsächliche Verwirklichung von Ideen und Absichten.
 
Siehe Acker Asphalt Barfuß Erde Grund Land Lehm Moor Sand Sumpf Steine
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • ein schön ausgelegter Fußboden: warnt vor Gefahr;
  • ein schmutziger Fußboden: deutet auf Ärger, Sorgen und Verdrießlichkeiten hin;
  • Boden sehen oder darauf laufen: Freude und Leid;
  • auf dem Boden liegen: Mahnung, auf seine Gesundheit zu achten;
  • ausgestreckt auf dem Boden liegen: bescheidene Verhältnisse für einige Zeit;
  • auf dem Boden sitzen: zunehmende Unsicherheit der Verhältnisse.
  • Fußboden annageln: Erfolg auf durchaus gesicherter Basis.
  • Apfel oder Äpfel am Boden liegend: deuten auf falsche Freund(e) in der näheren Umgebung hin;
  • fremden Grund und Boden betreten und dann dem Angriff einer Dogge ausgesetzt sein: es besteht die Gefahr, daß Sie die Gesetze Ihres Landes oder Ihre Grenzen überschreiten;
  • Fußboden bürsten: man wird Schwierigkeiten in der Arbeit zu überwinden haben.
  • einen Dolch im Boden stecken sehen: Warnung vor einer Gefahr;
  • das Gefühl, mit dem Fahrrad über den Erdboden zu schweben: unbewußtes Streben nach sozialem Vorwärtskommen, nach Verbesserung des Einkommens;
  • ein zu Boden schwebender Fallschirm: verkörpert den Wunsch, sich aus einer privaten oder beruflichen Situation zu befreien.
  • Boden fegen oder wischen: schlechtes Omen für geschäftliche Angelegenheiten; gute Häuslichkeit;
  • Bodenwurzeln sehen: Mahnung, einer Sache auf den Grund zu gehen; langsam begreift man die Zusammenhänge einer Angelegenheit;
(arab.):
  • grüner Boden oder bemooster Boden: Geld, reiche Heirat.
  • gedielter Boden: du wirst gute Gesellschaft finden.
  • auf dem Boden liegen, sitzen oder knien: man hat mit unangenehmen Ereignissen zu rechnen.
  • etwas auf dem Boden suchen: man sollte irgend etwas in seiner Umgebung nicht unbeachtet lassen, was von nutzen sein könnte.
  • niedrig und fast über den Boden fliegen: weist auf Krankheiten und Unruhezuständen hin, von denen man sich aber erholt; man verspürt den Wunsch, das Leben und die Zukunft abzustecken;
  • Mosaikboden sehen oder darauf gehen: dein kleinliches Benehmen wird dich nicht beliebt machen.
  • auf Parkettboden gehen: deine Zukunft wird sich höchst wechselvoll gestalten.
(indisch):
  • du wirst bald eine kleine Reise antreten und nachher noch lange an sie zurückdenken.
  • auf dem Boden liegende Blätter: dein Alter wird ohne Sorgen sein.
  • auf Mosaikboden gehen: du wirst ein glücklicher Mensch werden.
  • Tanzboden: du kannst sorglos sein.
MENSCH = Teilaspekte der Persönlichkeit, Detailsabhängig davon, ob man die Menschen kennt oder nicht

Mensch im Traum fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum auftreten, übernehmen Rollen, die man ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte unserer Persönlichkeit oder Projektionen unseres Innenlebens.
 
Um die verschiedenen "Botschaften" entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt uns vermittelt, muß man sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn man sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf unser Alltagsleben haben könnte.
  • Von einem Menschen träumen, den man kennt, stellt eine bestimmte Charaktereigenschaft von sich selbst dar; die bei diesem Menschen besonders stark ausgeprägt ist, oder so von uns wahrgenommen wird.
  • Menschen, die man noch nie gesehen hat stehen für Gedanken, Gefühle oder Situationen, die man noch nie zuvor erlebt hat, oder sie stellen verborgene oder verdrängte Aspekte von sich selbst dar.
  • Alte Menschen: Im Traum stellen sie möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar. Also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat.
  • Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er - abhängig von dem Geschlecht des Träumenden - sein Selbst oder sein Animus.
  • Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll.
  • Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar - jene Dinge, die für den 'Stamm' oder die Familie heilig sind.
  • Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen.
  • Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie man also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie man als Kind behandelt wurde; vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen uns letzten Endes, was richtig für uns ist, auch wenn uns dies auf den ersten Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für das Über-Ich des Träumenden, sind seine kontrollierende und urteilende innere Instanz. Kommt im Traum Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und ein schützendes Element für den Träumenden als Mitglied der Gesellschaft.
  • Frauen: Im Traum einer Frau kann eine Frau, wie etwa ein Familienmitglied oder eine Freundin, einen Aspekt der Persönlichkeit der Träumenden darstellen. Oft handelt es sich dabei um einen Aspekt, den sie noch nicht vollständig verstanden hat. Im Traum eines Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf seine Partnerin bezieht.
  • Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den Mann seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite oder andere Ich). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seinem Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken.
  • Eine ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum eines Mannes dar oder den Schatten im Traum einer Frau.
  • Fremder: Im Traum stellt ein Fremder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von einem Ehrfurchtgefühl oder von einem Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen...
  • Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundlich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugleich zu; die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus.
  • Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer oder der Träumerin als häßlich und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich empfinden. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben.
  • Heldenmenschen: Im Traum eines Mannes kann der Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist der Held im Traum auf den Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, einen Teil seiner selbst zu finden, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet werden, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumenden verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumenden bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, daß der Träumende die Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den Träumenden, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol zu einem vom Träumenden gehaßten Menschen zu sehen.
  • Heranwachsende/Heranwachsender: Sieht sich der Träumende in seinem Traum als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, daß der Träumende sich mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugänglich. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht.
  • Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über diese Person wissen, schauen Sie im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie sich ein Bild von dieser Person zu machen, und charakterisieren Sie diese dann mit zwei oder drei Worten.
  • Eine Göttin oder heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumenden in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität; im Traum einer Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt.
Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist.
 
Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen "verschollenen" Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen.
 
Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil.
 
Siehe Bruder Chef Frau Freund Geschwister Held Jugendliche Mann Menschenmenge Mutter Person Polizist Schwester Sohn Tochter Vater
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Mensch allgemein: man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen.
  • einen schönen Menschen sehen oder mit ihm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor.
  • einen häßlichen Menschen sehen: man wird etwas häßliches erleben.
  • einen fröhlichen Menschen sehen: bringt Kummer und Sorgen.
  • einen traurigen Menschen sehen: man wird in die Sorgen anderer hineingezogen oder davon berührt werden.
  • sich in einer Menschenmenge beisammen sehen: gilt als Gefahr, der man sich nicht unnötig aussetzen soll.
(arab.):
  • Menschen sehen: du mußt künftig vorsichtiger im öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich sein willst.
  • viele Menschen: unruhige Zeiten.
  • unbekannte Menschen essen und trinken sehen: gute Einnahmen.
  • schöne Menschen: Gesundheit.
  • glückliche Menschen: Reichtum.
  • lachende Menschen: frohes Ereignis steht bevor.
  • traurige Menschen: fremdes Glück wird dir zu Herzen gehen.
  • Menschen weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis.
  • trauernde Menschen: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden.
  • Menschen schlafen sehen: kleine Freuden.
  • schreiende Menschen: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten.
  • bärtige Menschen: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen.
  • Menschen kommen: erwarte größeren Besuch.
  • spazierende Menschen: es ist eine ruhige, zufriedene Zeit.
  • Menschen laufen sehen: eine Gefahr bedroht dich,- Verkehrsunfall.
  • Menschen überfliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit.
(indisch):
  • bärtige Menschen: du hast gute Geschäftsfreunde.
  • Menschen gefangen nehmen: du hast hohe Gönner.
  • glückliche Menschen sehen: du wirst Gäste erhalten.
  • unbekannte Menschen: großer Gewinn kommt dir ins Haus.
  • kluge: vertraue nicht zu viel auf andere.
WURZEL = Vergangenes oder enge Beziehungen, Detailsvon denen man sich nur schwer trennen kann

Assoziation: Erdung; Nährung Vergangenheit.
Fragestellung: Was verbindet mich mit meiner Quelle?
 
Wurzeln im Traum stellen enge Beziehungen (Familie, Beruf) dar, die fest im Leben verankert sind. Oder sie weisen auf Aspekte der Vergangenheit (Ausbildung, Karriere), von denen man sich weder absondern, noch distanzieren kann. Der Bereich des Lebens, der dafür verantwortlich ist, dass man zuversichtlich und vertrauensvoll das Leben bewältigen kann.
 
Auch: Fest verankerte oder vielschichtige Probleme; eine negative Vergangenheit, von der man nicht mehr loskommt (Stasimitgliedschaft, Vorstrafenregister...); unangenehme, nur schwer zu trennende Beziehungen.
  • Wurzel sehen bedeutet, das man über Talente verfügt, die man bisher noch nicht richtig einzusetzen vermochte.
  • Wurzel essen verspricht gute Gesundheit.
  • Eine Wurzel ausgraben fordert auf, einer Angelegenheit auf den Grund zu gehen oder sich selbst besser zu erforschen. Es kann auch sein, dass man einer Sache auf den Grund gehen oder nach der Wurzel allen Übels suchen will. Bleibt sie hartnäckig im Boden stecken, wird man kaum ergründen können, was einen so neugierig machte.
  • Über eine Wurzel stolpern oder fallen kündigt Hindernisse an, die manchmal aus dem eigenen Unbewußten stammen.
  • Werden Wurzeln ausgerissen, möchte man sich von Belastungen befreien, die einen schon lange quälen; dabei sollte man jedoch niemals die wahren Werte des Lebens bzw. seine eigenen Prinzipien vergessen.
  • Wurzeln abschneiden oder entfernen, stellt einen tiefgreifenden Bereich des Lebens dar, der plötzlich nicht mehr zu einem gehört. Vergangenes, enge Beziehungen oder Fesseln, die keine Bedeutung mehr haben. Sich von einer engen Beziehung trennen.
  • Zahnwurzel warnt vor falschen Hoffnungen, Enttäuschungen und Kränkungen.
Wurzeln symbolisieren die grundlegenden Bedürfnisse, Werte und Prinzipien, auf denen das ganze Leben aufgebaut ist; darin können auch enge Bindungen an andere Menschen sichtbar werden.
 
Ihre Triebe drängen immer nach oben, ans Licht der Erkenntnis. Sie umschreiben unsere Hoffnung, dass wir uns im Wachleben durchsetzen werden. Die Wurzel wird im Traum meist als Teil des Baumes verstanden. Manchmal weist dieses Traumbild allerdings auch auf das männliche Glied hin. Näheres ergibt sich aus der Handlung.
 
Siehe Alraune Baum Baumstumpf Boden Erde Pflanzen Rübe Wald Wurm Zähne
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Wurzel: verdrängte Triebe, die sich ihren Weg zum Licht bahnen; verkünden Unglück, da sowohl Geschäfte als auch die Gesundheit nachlassen;
  • Wurzeln als Medizin: warnen vor einer herannahenden Krankheit oder vor Kummer;
  • Wurzeln sehen: man besitzt Eigenschaften, die man bis jetzt noch nicht richtig gepflegt hat;
  • Bodenwurzeln sehen: Mahnung, einer Sache auf den Grund zu gehen; langsam begreift man die Zusammenhänge einer Angelegenheit;
  • Wurzeln ernten: gilt für einen sicheren Wohlstand;
  • Wurzeln kaufen: gutes Einkommen;
  • Wurzel wegwerfen: sei vorsichtiger bei der Wahl deiner Worte;
  • Wurzeln von Bäumen: ein böses Weib, ein schlimmer Mann;
  • über eine Wurzel stolpern: du läßt bei deinem Vorhaben die nötige Vorsicht außer acht; bedeutet Ungemach;
  • Wurzel essen: blühende Gesundheit;
  • Wurzel ausgraben: man wird einer Sache auf den Grund kommen und über das Ergebnis sehr erstaunt sein;
  • Wurzel graben: karger Gewinn;
  • Wurzel vom Zahn: man wird eine Kränkung erfahren.
(arab.):
  • Wurzeln sehen: mit reichlichem Auskommen rechnen können; auch: stehen für eigene unentwickelte Eigenschaften, die bisher nicht richtig gepflegt wurden.
  • Wurzeln vom Baum: Das Gute und Böse liegt in dir. Du mußt wissen, was du daraus machen willst.
  • Wurzeln von Pflanzen: Die Möglichkeit zum Erfolg hast du bekommen.
  • sich am Boden Wurzeln hinziehen sehen: man ist im Begriff, Zusammenhänge zu durchschauen.
  • nach Wurzeln graben: du findest einen Schatz.
  • Wurzeln essen: langes, gesundes Leben.
(indisch):
  • Wurzel von einem Baum: achte auf die Mitarbeiter.
  • über Wurzel fallen: sei kein Tor und weiche den Betrügern aus.
  • Wurzel von einem Strauch: in dir liegt noch ein guter Kern, bewahre ihn.
  • Wurzeln essen: du kennst die Menschen, warum glaubst du ihnen immer wieder
  • Zahnwurzel: gib dich nicht falschen Hoffnungen hin.
AUGE = Bewußtsein und Beobachtung, Detailswie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist

Assoziation: Sehvermögen, Vision, Bewußtsein, Klarheit. Fragestellung: Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt?   Augen im Traum stehen für Beobachtung, Urteilsvermögen und Bewusstsein. Die Art und Weise, wie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist.   Nach neuerer Erkenntnis sagt das Symbol etwas über unseren seelischen Gesamtzustand und unsere Stellung zum zukünftigen Geschehen ... weiter
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt; aktiv. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem fremden Mann ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge wünschen, ... weiter
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener   Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte.  
DUNKELHEIT = Angst und Unwissenheit, Detailseine missliche Lage bei der nichts positives geschieht

Assoziation: Angst, Unwissenheit, Ungerechtigkeit. Fragestellung: Welche Krise kommt auf mich zu?   Dunkelheit im Traum steht für eine unangenehme Situation bei der überhaupt nichts positives geschieht. Dies kann auch etwas ehemals Positives sein, das eine schlimme Wendung genommen hat. Auch das Böse, Tod und Unglück oder eine breite Ungewißheit kann sich dahinter verbergen. Man sollte mit dem Schlimmsten rechen. ... weiter
HAUT = die Fähigkeit zur Abgrenzung, Detailsihre Beschaffenheit zeigt den momentanen Seelenzustand

Assoziation: Eine dicke Haut haben; unter die Haut gehen. Fragestellung: Ist meine Haut dick genug?   Haut im Traum steht für die gedankliche und gefühlsmäßige Abgrenzung zwischen einem selbst, den anderen Menschen und den Geschehnissen des irdischen Daseins. Ihr Zustand beschreibt, ob man seine Gefühle schützen oder sich vor Angriffen auf das Ego behaupten kann.   Auch: Destruktive Kritik; sich verletzt fühlen ... weiter
KOERPER = die Art, Detailswie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt

Assoziation: Äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: Welcher Teil ist wichtig?   Körper im Traum versinnbildlicht die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als "körperlich" erlebt, ist der Körper seine erste ... weiter
KELLER = unangenehme Probleme, Detailsvor denen man am liebsten weglaufen würde

Assoziation: Das Untere; das Unbewußte. Fragestellung: Welcher Teil meines Unbewußten ist bereit, ans Licht zu kommen?   Keller im Traum stellt besonders tiefgründige oder düstere Gedanken oder Gefühle der Seele dar. Er weist auf Probleme, denen man vorzugsweise aus dem Weg geht oder über die man sich nur widerwillig Gedanken macht. Eine Situation oder Erinnerung, die so unangenehm oder lästig ist, dass man sie weder ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Nase Raum Wand Laufen Schlauch Drei Links Dreck Kaelte Leben Rechts Leere

 

Ähnliche Träume:
 
12.02.2020  Eine Frau zwischen 42-49 träumte:
 
Leichen auf Boden
Ich laufe in einen Innenhof hinein mit Dämmerlicht auf einen mit Steinen gepflasterter Boden, liegen Tote Menschen und ich stehe mitten drinnen, ich habe keine Angst. Ich blicke gerade aus und sehe einen weiteren schmalen Innenhof. Ich Laufe denn schmalen Innenhof entlang und sehe eine verschlossene Tür. Ich offen die Tür und was ich sehe, war nur Dunkelheit. Der Traum, war dann zu Ende.
 

24.06.2018  Ein Mann zwischen 56-63 träumte:
 
Blutklumpen auf dem Boden
Will in meinen Schlafsack kriechen, da bemerke ich dass ich blute. Es muss aus einer Stelle an den Füßen kommen. Auch liegen unendlich viele dreieckige Blutklumpen von geronnenem Blut auf dem Boden.
 

28.05.2018  Eine Frau zwischen 42-49 träumte:
 
Unten am Boden
Ich war am Boden und plötzlich kam ein Mann wollte mit mir mit der Hubschrauber fliegen ich hatte Angst gehabt mit ihm zusammen zu fliegen er ist dann ins Hubschrauber eingestiegen wollte sie fliegen ich bin unten geblieben und wollte ihn anschauen er trückte eine Knopf ist ein Seil so wie Kette raus genommen hat mich mit genommen wir sind dann zusammen geflogen er hat die Maschine bedingt und ich war hinter ihm mit geflogen als wir gelandet waren sagte er schau mal ich habe dich in einem schönen Platz gelandet und hier gibt es nur neue Hause
 

08.03.2018  Ein Mann zwischen 21-28 träumte:
 
Betrunken im Pissoir auf den Boden gefallen
Begonnen hat der Traum damit, dass ich alleine, außerdem betrunken, mit einer Tasche vor einem öffentlichem WC auf einen bestimmten Moment gewartet habe hinein zu gehen. Warum bzw auf was ich gewartet habe, kann ich nicht erklären. Ich kenne dieses öffentliche WC tatsächlich und war dort sogar auch schon. Irgendwann war dann der Zeitpunkt da und ich ging ins WC. Ich stand am Pissoir wo auch noch ein anderer Mann stand. Mir war sehr schwindelig da ich betrunken war und so fiel ich im WC mit dem Gesicht voraus zu Boden. Der Mann der auch im WC war half mir aufzustehen und wir gingen gemeinsam ...
 
Anmerkung:
Was soll dieser Traum denn bedeuten??? Muss in regelmäßigen Abständen darüber nachdenken.
Impressum: joakirsoft.de - Wielandstr. 9 - 78647 Trossingen - Deutschland
 
 
 
 
 
 
mugwa



 
[A-Z a-z 0-9] + [!-@._*:]


 


 

Beachten Sie, dass eine Änderung des Datums die Sortierung beeinflusst.


1
2
3
4
5
6
1
2
3
4
5
6
x