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Datum: 19.09.2020
Eine Frau im Alter zwischen 56-63 gab folgenden Alptraum ein:

Dreibeiniges Pferd

Ich bin mit meinem Exfreund unterwegs. Ich bitte ihn, meine Tasche zu halten, damit ich meinen Mantel anziehen kann, Er weigert sich. Ich bitte ihn wiederholt, es wären ja nur 5 Minuten. Er weigert sich. Da in der Tasche Akten von meinem Studium bzw. meiner Arbeit wären. Er sagt, dass sich Menschen, die aus einfachen Verhältnissen kommen, typisch dafür sind zu engagiert zu arbeiten. Ich spüre Verachtung.
Dann sehe ich mich an der Elbe lang laufen. Von Ottensen Richtung Blankenese. Es ist ein wunderschöne hügelige Landschaft. Ich laufe durch eine Gegend mit kleinen, hübschen Geschäften. Durch eine Art Museum, ein Ort der Kreativität. Dann befinde ich mich auf einem Fahrrad. Es ist supermodern und sehr leicht zu fahren, aber ich komme wegen des anstrengen Weges nicht weiter. Habe nicht genug Kraft.
Plötzlich ist vor mir ein Bauer mit seinem Pferd. Das Pferd hat nur drei Beine. Es kommt trotzdem voran. Vielleicht zieht es auch einen Wagen. Ich wache schweißbebadet auf.
PFERD = Begierden und Ehrgeiz, Detailssich energisch für seine Ziele nach vorne drängen

Assoziation: Schnelligkeit; Eleganz; Ausdauer.
Fragestellung: Wie empfinde ich meine eigene Macht?
 
Pferd im Traum verkörpert Instinkte, Triebe, Begierden, Körperbewußtsein und Sexualität. Auch Ehrgeiz, Ausdauer, Durchhaltevermögen oder Leistungsvermögen für schwere Arbeit können damit gemeint sein. Oft deutet es an, dass man sich energisch für seine Ziele nach vorne drängt. Die Stute ist ein Muttersymbol. Sie steht für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis.
 
In Sagen, Mythen und Märchen hat das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen: Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischen oder sexuellem Gebiet.
 
Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen.
 
Siehe Fohlen Hengst Hufeisen Reiten Reiter Sattel Schimmel Zaumzeug
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Pferd allgemein: Ordnung des seelischen und meist auch sexuell-erotischen Lebens.
  • Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte.
  • Pferde künden Glück und Freude an, in der Regel bedeutet das Träumen von Pferden Ehre, Reichtum und Erfolg.
  • Pegasus das geflügelte weiße Pferd: versinnbildlicht die eigene Phantasie und weist darauf hin, dass man seine Instinkte und Triebe in schöpferische Energien umgewandelt hat.
  • ein Pferd aufzäumen und anschirren: man wird etwas Neues beginnen.
  • einen Rappen sehen: steht für wachsendes Vermögen, doch wird man dazu betrügerische Mittel einsetzen und sich schuldig machen; Träumt eine Frau von einem schwarzen Roß, ist zu befürchten, dass ihr Mann sie betrügt.
  • braunrote Pferde: bedeuten einfache und sichere Instinkte.
  • dunkle Pferde: gelten als Zeichen für Reichtum in Verbindung mit Unzufriedenheit; Flüchtige Vergnügungen stehen bevor.
  • einen Schimmel sehen: man darf auf Wohlstand und nette Zusammentreffen mit Freunden und schönen Frauen hoffen; Reichtum.
  • schmutzig und abgemagerter Schimmel: ein eifersüchtiger Freund könnte das Vertrauen mißbrauchen.
  • Schecken: verheißen Profit in verschiedenen Unternehmungen.
  • Pferd laufen sehen: alle deine Wünsche werden sich erfüllen.
  • Weise Pferde sehen: man sehnt sich nach oder verheißt mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Leben.
  • Prerde frei auf der Koppel sehen: man gewinnt seine Unabhängigkeit zurück und strebt eine berufliche Selbstständigkeit an.
  • ein Pferd an sich vorbei laufen sehen: es zeichnen sich ruhige, faule Tage ab.
  • rennt es zusammen mit anderen Pferden davon: man wird von kranken Freunden hören.
  • ein Pferd einfangen, aufzäumen und satteln oder einspannen: es zeichnen sich große geschäftliche Erfolge ab.
  • eins einfangen und wieder entwischen lassen: man hat Pech.
  • ein Pferd im Stall sehen: bedeutet Wohlstand.
  • Zugpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten.
  • edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an.
  • Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht.
  • Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus; einem Bauern signalisieren sie Wohlstand.
  • selbst ein Pferd im Rennen reiten: man wird reich und glücklich.
  • ein dressiertes Pferd im Zirkus sehen: man wird einen mächtigen Gönner haben.
  • ein junges Pferd (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis.
  • ein gesatteltes Pferd ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben.
  • ein gesatteltes mit Reiter sehen: man sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen werden kann.
  • Pferd fallen sehen: unvermutetes Unglück.
  • Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung.
  • jemand einem zu Pferde besuchen kommt: man wird Nachrichten von weit her bekommen.
  • ein frommes Pferd besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg; bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen.
  • ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes Pferd und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht.
  • auf einem störrischen Pferd reiten: die Wünsche werden sich nur schwer realisieren lassen.
  • mit einem unruhigen Pferd nicht fertig werden: man wird sein Ziel nicht erreichen.
  • Pferd besteigen wollen und nicht hinaufkommen: man ist ein Pechvogel.
  • Ein dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin.
  • Pferd am Halfter führen, warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit.
  • Pferd und Wagen kündigen viel Mühe und harte Arbeit an; vor einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen.
  • ein sich bäumendes oder ausschlagendes Pferd sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit denen man aber fertig werden kann.
  • ein durchgehendes Pferd sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr.
  • mit einem Pferd durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers.
  • auf einem durchgehenden Pferd sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird man glücklich überstehen.
  • auf einem schönen braunen Pferd reiten: man darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen.
  • auch: Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen.
  • mit dem Pferd durch eine Furt reiten: es winkt Glück; hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus.
  • bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem den Gipfel erreichen: man wird sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen.
  • bergauf reiten und den Gipfel mit Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen.
  • mit einem Pferd bergab reiten: man erwartet eine Enttäuschung.
  • Pferd ohne Sattel reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit finden.
  • in Gesellschaft von Männern Pferde ohne Sattel reiten: ehrliche Menschen werden einem zur Seite stehen.
  • sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können.
  • mit einem Pferd über einen Graben oder ein Hindernis springen: man wird tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen.
  • mit einem Pferd durch einen klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit.
  • Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen.
  • von einem Pferd abgeworfen werden: kündet eine Gefahr an; auch: man hat vermutlich einen Konkurrenten, der einem lukrative Geschäfte vermasseln will; man sollte von einem Vorhaben schleunigst die Finger lassen, da sonst ein Absturz unvermeidlich ist.
  • ein Pferd stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick.
  • ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, dass ein Freund in Verlegenheit gerät.
  • ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen.
  • ein drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes Pferd: verheißt einen treuen Freund und Kameraden.
  • ein bissiges Pferd: man wird Freude erleben.
  • ein ausschlagendes Pferd: man wird von einem geliebten Menschen eine Abfuhr erhalten.
  • schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen.
  • ein Pferd am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen.
  • ein sich am Halfter bäumendes Pferd: bedeutet einen mühseligen Erfolg.
  • ein sich vom Halfter losreißendes Pferd: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es einen Mißerfolg geben.
  • das eigene Pferd von einem anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet einen Treubruch in der Familie.
  • Ein feuriger Rappe kompensiert unsere Haltung, die unsere Vitalität zum Schaden der Seele unterdrückt.
  • ein Pferd mit einfachen Arbeitsgeschirr vor einen gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgreich sein wird.
  • Pferd einen Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkeit einer bestimmten Person befreien.
  • ein Pferd mit kostbarem Geschirr vor einen eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren.
  • ein Pferd mit einem Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht.
  • ein Pferd stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks.
  • sich selbst auf einem umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende.
  • Pferd beschlagen sehen: der Erfolg ist einem sicher; Frauen verheißt es einen guten und treuen Ehemann.
  • selbst ein Pferd beschlagen: es könnte einem gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern.
  • versuchen, ein Pferd mit einem kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden.
  • ein Pferd striegeln: weist darauf hin, dass einem Pflicht vor Vergnügen geht; man muss große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will.
  • glänzt das Pferd nach dem striegeln: man wird sein Ziel erreichen.
  • einem Pferd die Mähne oder Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten eine glückliche Hand haben.
  • belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren.
  • ein Pferd töten: der eigene Egoismus wird Freunde in die Flucht schlagen.
  • totes Pferd: bedeutet Verluste; Enttäuschungen aller Art.
  • Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt; bei Rappen werden die ungünstigen Bedeutungen verstärkt und die günstigen abgeschwächt.
  • Reitet ein junges Mädchen im Traum einen Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit einer Autoritätsperson bevor.
  • Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze Pferde Verzögerungen.
  • Träumt eine junge Frau, dass ein Freund hinter ihr reitet, darf sie sich der Aufmerksamkeit vieler erfolgreicher Männer sicher sein. Empfindet sie dabei Furcht, könnte Eifersucht ins Spiel kommen.
  • Verwandelt sich ihr Pferd in ein Schwein, wird sie ehrenhafte Heiratsanträge ausschlagen und so lange auf ihrer Freiheit beharren, bis alle Aussichten auf eine vorteilhafte Ehe geschwunden sind. Balanciert das Schwein allerdings anschließend grazil auf einer Telegraphenleitung , steigen ihre Chancen wieder.
  • Reitet eine junge Frau im Traum auf einem Schimmel über Berg und Tal und wird sie dabei von jemandem auf einem Rappen verfolgt, erwartet sie ein Auf und Ab aus Freude und Trauer; jemand bemüht sich unablässig, sie ins Unglück zu stürzen.
  • Kommt ein Pferd durch die Luft geflogen und verwandelt es sich im näherkommen in einem Menschen, der an ihre Tür klopft und sie mit etwas bewirft, das wie ein Stück Gummi aussieht, sich aber als große Bienen entpuppt, so werden die Hoffnungen enttäuscht und verlorenes Gut kann trotz größter Anstrengungen nicht zurückgewonnen werden.
(arab.):
  • allgemein Pferde sehen: in eine glückliche Zukunft blicken.
  • weiße Pferde: Hochzeit und Taufe; auch: steht für geistige Schöpferkraft und Führertum und weist auf hohe geistige Ziele.
  • scheckiges Pferd: frohe Fahrt zu einem Fest.
  • braunrotes Pfed: bedeutet einen einfachen, menschlich-tierischen Instinkt.
  • schwarzes Pferd: Kummer, Tod und Trauer.
  • Pferd auf der Weide sehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit.
  • Pferde weiden sehen: Friede und Reichtum.
  • wilde Pferde, in voller Freiheit sehen: der unbändige Genuß von Vergnügungen, durch den du so häufig Ärgernis erregst, kommt dich noch teuer zu stehen.
  • jemanden auf einem Pferd reiten sehen: hochmütig werden.
  • Pferd(e) besitzen: Reichtum und Glück ist dir sicher.
  • Pferd zum Verkauf anbieten: du solltest deine Gefühle besser kontrollieren.
  • Pferd satteln: du wirst zu einem großen Feste geladen.
  • ein wildes, ungesatteltes Pferd besteigen: durch Übermut in Gefahr geraten.
  • ein zahmes, gesatteltes Pferd besteigen: du kommst zu großen Ehren.
  • selbst auf einem Pferdf reiten: große Unternehmungen beginnen.
  • sich selbst auf einem Pferd reiten sehen: man möge fest die Zügel halten und gute Haltung bewahren, um in einer bestimmten Sache Erfolg zu haben.
  • Pferde füttern: du wirst reichen Gewinn erzielen.
  • magere Pferde: in Nahrungssorgen geraten.
  • sich bäumenes Pferd: ein unerwartetes Hindernis tritt ein.
  • durchgehendes Pferd: verliere nicht die Herrschaft über deine Nerven.
  • Pferde bändigen sehen: du musst fest zupacken, willst du dein Glück halten.
  • selbst Pferde bändigen: du bringst deine Feinde zur Ruhe.
  • schön geschirrte Pferde vor einen Wagen etc. gespannt sehen: ein angenehmes und sorgenfreies Leben hast du zu genießen.
  • Pferde beschlagen sehen: schwere Arbeit verrichten müssen.
  • selbst Pferd beschlagen: halte deine Freunde gut, sie sind dir treu und ergeben.
  • Pferde stürzen sehen: Unglück erleben.
  • ihren Reiter abwerfen sehen: du wirst gedemütigt werden;
  • vom Pferd abgeworfen werden oder vom Pferd stürzen: man lasse lieber von dem geplanten Vorhaben ab.
  • Pferd einen Wagen ziehen sehen: man möchte sich gerne aus der quälenden Abhängigkeit einer Person lösen.
  • Pferd schlagen: Ärger und Streit bereiten sich vor.
  • Pferde erstechen sehen: Ungerechtigkeiten werden dich ärgern.
  • Pferd erschießen: eine unüberlegte Handlung kostet dich deinen besten Freund.
  • Pferd töten: Not und Elend stehen vor der Tür.
  • tote Pferde erblicken: ein trauriges Ereignis.
(persisch):
  • Pferde gelten als Boten kommender Annehmlichkeiten. Sie treten nun in eine sehr angenehme Zeit Ihres Lebens ein und sollten versuchen, sie zu genießen, ohne sich jedoch sorglos darauf zu verlassen.
(indisch):
  • Pferde bedeuten verschiedene Personen.
  • Träumt einer, er reite langsam und gelassen auf einem Araberhengst, der dem Zügel gehorcht, wird er Amt und Würde und einen großen Namen erlangen, entsprechend der Schönheit und Folgsamkeit des Tieres.
  • Reitet jemand ein Pferd, das einen großen, dichten und langen Schwanz hat, wird er entsprechend dessen Dichte und Länge Gefolgsleute seiner Macht finden.
  • Reitet einer auf einem edlen, aber hinkenden Pferd, wird er in Bedrängnis kommen und in seinem Handel und Wandel auf arge Hindernisse stoßen.
  • Ist das Pferd zwar rassig, aber störrisch und schwer zu zügeln, wird der Träumer eine schwere Sünde begehen und in arge Schwierigkeiten geraten entsprechend der Störrigkeit des Pferdes.
  • Ist das Pferd ohne Sattelzeug, werden die erwähnten Übel noch größer sein.
  • Gehört das Pferd einem anderen, aber bekannten Mann, wird dem Träumenden Ehre und Freude von dem Besitzer des Pferdes, von einem Bekannten oder Namensvetter zuteil werden, gehört das Pferd einem Unbekannten, darf er eine unerwartete Freude erhoffen.
  • Pferd sehen: du wirst den Geliebten verlieren.
  • Pferd besitzen: Wohlstand.
  • Pferde bändigen: du wirst schnell dein Glück machen.
  • schön gesatteltes Pferd: du wirst mit hohen Personen bekannt werden.
  • Pferd besteigen: du wirst Ämter und Ehren erlangen.
  • Pferd reiten: du wirst Ansehen erlangen.
  • Pferde weiden sehen: du wirst von einer hochgestellten Person protegiert (gefördert) werden; sorgenlose Lage.
  • durchgehende Pferde: Unglück.
  • Pferd sich bäumen sehen: große Ehre.
  • Pferd beschlagen: du kommst zu hohem Ansehen; du wirst zu hoher Stellung gelangen.
  • beschlagen sehen: du wirst unerhörtes Glück haben;
  • gut gefütterte Pferde: du hast oder bekommst eine gute Hausfrau.
  • mageres Pferd: Hindernisse stehen dir im Weg.
  • weiße Pferde: Freude und Glück.
  • schwarze Pferde: Trauer.
  • vom Pferd stürzen: deine Feinde werden siegen.
  • Pferde erstechen sehen: du wirst dein Liebchen verlieren.
  • ein totes Pferd: traurige Nachrichten aus weiter Ferne.
  • tote Pferde: du wirst schwer ums tägliche Brot kämpfen müssen.
DREI = Realisation, Detailsseine Pläne, Ziele oder Absichten zum Leben erwecken

Assoziation: Kreativer Prozess; Schöpfung, Verwirklichung;
Fragestellung: Welche meiner Pläne rücken in greifbare Nähe?
 
Drei im Traum erweckt Pläne, Ziele oder Absichten zum Leben. Alternativ kann sie auch Chaos, übertriebene Furcht bis hin zur Paranoia bedeuten, oder die Unberechenbarkeit des Lebens symbolisieren. Die Drei kann Gutes und Schlechtes andeuten: Drei als Zahl kann anzeigen, dass Gegensätze und Widersprüche sich auf einer höheren Ebene vereinigen und etwas Neues hervorbringen, das Glück, Zufriedenheit und großen Erfolg beschert. Die seit jeher heilige Zahl ("Dreifaltigkeit") drückt die Schöpferkraft aus. Sie ist das Element unseres Willens, der Idee, das Ergebnis der Vereinigung von Mann und Frau, die Zukunft gebärend.
 
Symbole dafür, dass erst die Drei ein Ganzes ergibt: Drei bedeutet das neue, das durch die Vereinigung von zwei Elementen entsteht; oft bezieht sich das auf widersprüchliche Eigenschaften oder gegensätzliche Pflichten und Neigungen. Manchmal kommt auch der Wunsch nach einem Kind darin zum Ausdruck. Allgemein steht die Zahl für Kreativität oder für das gesamte Seelenleben mit Ich, Über-Ich und Es.
 
Spirituell: Die Drei gilt seit alters her als eine magische Zahl: In Märchen sind meist drei Rätsel zu lösen, Neptun trägt einen Dreizack. Aber auch in den verschiedenen Religionen hat die Drei eine große Bedeutung. So spricht man beispielsweise von der Dreifaltigkeit Gottes, und in der indischen Religion sind Brahma, Vishnu und Shiva eine göttliche Dreiheit. Im Traum hat die Drei die Symbolbedeutung von Geist und schöpferischer Kraft, sie hat einen männlichen Aspekt.
 
Siehe Chaos Dreieck Dreifuß Dreissig Dreiunddreißig Dreiundzwanzig Dreizehn Gabel Vier Zahl Zwei
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Drei allgemein: bedeutet viel Glück;
  • drei oder mehrere Beine haben: man plant zu viele Unternehmungen in der Phantasie;
  • Dreigespann: Luxus und Verschwendung nimmt leicht überhand.
  • Dreispitz als Hut: Ehre und Ansehen.
  • Ein Mädchen, das von einem Dreizack träumt, wird mit Sicherheit von einem Seemann geliebt werden.
  • drei Vögel fliegen und drei Schiffe fahren sehen ist ein Zeichen für eine gefährliche Reise, die unternommen werden muss, die jedoch ohne Gefahr überstanden wird.
  • drei Ziffern: gute Geschäfte;
  • fallen drei Zähne aus: es folgen Krankheit und sehr schwere Unfälle;
(arab.):
  • drei sehen oder die Zahl 3 schreiben: Glück und frohe Aussicht.
FAHRRAD = das Streben nach Harmonie, Detailsseine Probleme aus eigener Kraft bewältigen wollen

Assoziation: Fortkommen aus eigenem Antrieb; Freizeit. Fragestellung: Habe ich genug Kraft, um es zu schaffen? Wird es Spaß machen?   Fahrrad im Traum steht für das Streben nach Harmonie und Ausgeglichenheit. Man trachtet danach, seine Aufgaben und Probleme vorwiegend aus eigener Kraft zu bewältigen. Auch: Eigenmächtig Ornung ins Chaos bringen, um wieder zur gewohnten Normlität zurückzukehren; versuchen, sich besser in ... weiter
ARBEIT = Streß und physische Belastung, Detailsdie sehr anstrengend ist oder viel Aufwand erfordert

Assoziation: Körperliche und psychische Belastbarkeit; Streß Fragestellung: Was ist zu anstrengend für mich?   Arbeit im Traum zeigt an, dass man mit seiner Arbeit "noch nicht fertig ist". Man nimmt des Tages Last und Mühen quasi mit ins Bett, wo das Unbewußte sie bewältigen muss. Man hat sich viel vorgenommen und muss nun aktiv bleiben und weitermachen - auch wenn man mittlerweile weniger Motivation und Lust hat, ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
BEIN = Fortschritt oder Rückschritt, DetailsUnabhängigkeit, Dynamik und Bewegung

Assoziation: Unterstützung, Bewegung. Fragestellung: Was stelle ich auf die Beine? Komme ich irgendwohin?   Beine im Traum repräsentieren Unabhängigkeit, Dynamik, Bewegung und Fortschritt; etwas zu Stande bringen; etwas auf die Beine stellen; Gelegentlich ist das Bein auch ein Sexualsymbol, das vielleicht unterdrückte sexuelle Bedürfnisse anzeigt. Das Bein gibt im Traum Aufschluß über unseren Standort, als Gehwerkzeug ... weiter
MANTEL = Abwehr oder Verhüllung, Detailssich vor unangenehmen Widrigkeiten in Schutz nehmen wollen

Assoziation: Schutz, Abwehr, Bedeckung. Fragestellung: Vor welchen Konflikten oder Widrigkeiten will ich mich abschirmen?   Mantel im Traum steht für die schützende, abwehrende oder verteidigende Maske der Persönlichkeit. Er zeigt, wie man sich in Konfliktsituationen, Krisenzeiten oder in der Not beschützt.   Der Mantel ist das, was uns einhüllt, warm hält und manchmal verhüllt. Man wird etwa feststellen, dass man ... weiter
TASCHE = Entscheidungen treffen, Detailssich Gedanken über seine Bedürfnisse machen

Assoziation: Die weiblichen Elementen der Identität. Fragestellung: Kann ich mich auf meine Erfahrungen verlassen?   Tasche im Traum symbolisiert meist Erfahrungen, Gefühle, Energien und geistige Besitztümer, die in einem Menschen ruhen und mehr genutzt werden sollen. Manchmal steht sie auch für sexuelle Bedürfnisse. Die richtige Deutung hängt davon ab, um welche Art von Tasche es sich handelt, etwa um eine Handtasche, ... weiter
EX = ein Persönlichkeitsmerkmal seiner selbst, Detailsdas auch der Ex-Partner aufweist

Ex im Traum stellt in der Regel ein Persönlichkeitsmerkmal von uns selbst dar, den auch der Ex-Partner aufweist. Alternativ kann der Ex-Partner auch eine schlechte Angewohnheit, oder ein erlebter Misserfolg bedeuten. Auch die Rückkehr eines wiederkehrenden Problems kann sich dahinter verbergen, insbesondere dann, wenn man seinen Ex-Partner im realen Leben verachtet.   Träume über unsere(n) Ex sind ein sehr häufiges ... weiter
LAUFEN = Geschwindigkeit und Fluß, Detailsetwas am laufen halten wollen

Assoziation: Geschwindigkeit und Fluß. Fragestellung: Was darf nicht zu Stehen kommen?   Laufen im Traum deutet auf eine gewisse Kopflosigkeit, die Hemmungen aufzeigt. Zeit und Ort haben in solchen Träumen eine wichtige Bedeutung. Dort, wo man hinläuft, stößt man vielleicht auf den Grund, warum Tempo notwendig ist. Einer der möglichen Gründe, um zu laufen, kann sein, dass man verfolgt wird. Etwas am Laufen zu ... weiter
FAHREN = im Leben weiterkommen wollen, Detailsnach echten Werten streben

Assoziation: Arbeit an Energie und Kraft. Fragestellung: Wie weit kann ich kommen? Welches ist mein Wunschziel?   Fahren im Traum hängt in seiner Bedeutung davon ab, welches Fahrzeug man benutzt, immer ist damit eine Veränderung im Leben verbunden. Deutet immer das Weiterkommen wollen auf der Lebensfahrt an, das Streben nach echten Werten. Rückwärts fahren verdeutlicht, dass wir uns zurückwenden sollten, um uns klar ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Mensch Ziehen Anziehen Ort Klein Fuenf Wagen Landschaft Richtung Verachtung Huegel Kraft Wache Leichtigkeit Anstrengung Wiederholung Bauer Geschaeft Museum Lang Akten Gebiet Bildung Kreativ Minute

 

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