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Datum: 25.12.2019
Ein Mann im Alter zwischen 56-63 gab folgenden Traum ein:

Überquere Meer

Bin auf den Kanaren. Man kann von einer Insel zur anderen gehen, da es nicht weit ist. Ich überquere das Meer. Ein Holzbalken liegt in der Mitte und erleichtert das hinüberkommen.
MEER = Gedanken, Gefühle und Hoffnungen, Detailssich nach Freiheit und Unabhängigkeit sehnen

Meer im Traum symbolisiert das kollektive Unbewußte, die Gesamtheit von Gedanken, Gefühlen und Hoffnungen oder Weiblichkeit; außerdem steht es noch für die Art und Weise, wie man seinen Lebensweg geht. Die Sehnsucht nach Freiheit und Unabhängigkeit, mag sie auch noch so wenig bewußt sein, wird sich bei dem, der vom Meer träumt, in nächster Zeit bemerkbar machen: entweder in Form eines Ausbruchs oder aber in Form von Unausgeglichenheit und Streitsucht.
 
Das Meer im Traum kann sowohl den Aufbruch in seelisches Neuland wie auch Gefahren andeuten, die bei einer Meeresüberquerung auftreten können. Das Ziel der oft gefahrvollen Reise kann nur aus anderen Symbolen des Traumbildes gedeutet werden.
  • Ruhiges Meer kündigt eine angenehme, friedliche Zukunft an.
  • Ein aufgewühltes, stürmisches Meer weist auf Auseinandersetzungen und Schwierigkeiten hin.
  • Ins Meer fallen warnt vor einem schweren Schicksalsschlag.
  • Im Meer untergehen fordert auf, sich auf sich selbst zu besinnen, damit man glücklicher wird.
  • Aus dem Meer auftauchen zeigt Erweiterung des Bewußtseins und einen Neubeginn im Leben an.
  • Geschieht die Traumhandlung am Meerufer, so ist dies ein Zeichen dafür, dass die Problematik des Träumenden zwischen seinem persönlichen und dem Kollektiven Unbewußten liegt.
  • Eine Reise auf dem Meer und seinen haushohen Wellen ist der Aufbruch zu neuen Ufern, zum Finden eines neuen Lebensabschnittes, was auch die Wandlung der eigenen Persönlichkeit bedeuten kann.
  • Steht im Traum das Meer selbst im Vordergrund, dann sollte unser Partner(in) die Zügel etwas lockerer lassen.
Auf jeden Fall steht etwas Neues bevor, von dem selbst unser Unbewußtes noch nicht so recht weiß, wie es endgültig ausgehen wird, doch signalisiert es uns schon, daß von nun an unsere ganze Persönlichkeit verlangt wird.
 
Das Meer ist ein Bild für alles Unbekannte und Unergründliche, für den Ursprung nicht des einzelnen Individuums, sondern allen Lebens. In seinem ewigen Auf und Ab ist es ein archetypisches Symbol des blutvollen Lebens mit all seinen Höhen und Tiefen, aber auch Sinnbild des kollektiven Unbewußten, dementsprechend ist sein Ufer (siehe dort) der Grenzbereich zwischen jenem und dem persönlichen Unbewußten. Es verbindet Kontinente und Länder.
 
Siehe Ebbe Flut Gezeiten Kreuzfahrtschiff Küste Salz See Strand Überschwemmung Ufer Wasser Wellen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Meer allgemein: Anzeichen dafür, daß Neues im Anzug ist; ein Vorbote für unerfüllte Erwartungen; materielle Freuden genießen können, jedoch ein inneres Verlangen nach Vergnügen haben, die das Fleisch nicht stillen kann.
  • das einsame Seufzen des Meeres hören: das Schicksal hält für einem ein mühseliges und unfruchtbares Leben ohne Liebe und Freundschaft bereit.
  • ruhiges, stilles Meer bei klarem Himmel: verkündet ein glückliches Heim; man geht einer schönen, sonnigen Zeit entgegen.
  • stürmisches Meer: deutet auf schweren Kampf mit Not und Sorgen; stellt eine gefahrvolle Zukunft in Aussicht.
  • ins Meer hineinfallen: bringt Unglück und unendlichen Schaden; ein schwerer Schicksalsschlag ist zu erwarten.
  • im Meer untergehen und ertrinken: befreit von den drückenden Sorgen.
  • aus dem Meer auftauchen: ein neuer Lebensanfang steht in Einklang mit den Tiefen der Seele.
  • im Meer baden: verheißt Wohlergehen und langes Leben; man wird Gelegenheit haben, die Alltagssorgen für kurze Zeit hinter sich zu lassen.
  • träumt eine junge Frau, mit Ihrem Liebhaber über das Meer zu gleiten, werden sich ihre mädchenhaften Hoffnungen erfüllen, und das Glück hält an der Tür zur Erfüllung beständiger Hochzeitswünsche Wache.
(arab.):
  • vor dem Meer stehen: eine größere Reise antreten.
  • wild stürmendes Meer: unruhige Zeiten stehen dir bevor; stürmisches Leben.
  • ruhiges Meer: es wird alles nach deinem Wunsch gehen; friedliches Leben.
  • auf dem Meef fahren: du wagst gefährliche Dinge und unternimmst mehr, als du zu leisten imstande bist.
  • ins Meer hineinfallen: du wirst Schaden erleiden.
  • im Meer untergehen: schwere Sorgen und bösen Zufällen unterworfen werden an denen du selbst Schuld hast.
(indisch):
  • Meer mit Wellen: du hast Glück in deinen Geschäften.
  • ruhiges Meer: du wirst eine Verlobung eingehen.
  • stürmisches Meer: achte auf deine Umgebung.
  • darauf fahren: begib dich nicht unnötig in Gefahr.
(persisch):
  • Das Meeressymbol hängt in hohem Maße von den übrigen Bildern des Traumes ab. Zunächst steht es für Lebensumstände, für die Fremdbestimmungen im Leben, denen wir ausgesetzt sind. Allgemein weist das "Meer" den Betreffenden an, auf dem Schiff seines Lebens Kapitän zu sein und nicht blinder Passagier. Er sollte seine Ängstlichkeit hinter sich lassen und das Spiel des Lebens mutiger und vor allem selbstverantwortlich mitspielen. Die Freiheit der Entscheidung und die Verantwortung für sein Schicksal liegen nur bei ihm.
UEBERQUEREN = Angst oder Unsicherheit, Detailsman ist bestrebt, sein Problem zu lösen

Überqueren im Traum weist darauf hin, dass einem etwas begegnet, das man unter Umständen nicht unter Kontrolle halten kann.
  • Wenn ein Traum davon handelt, dass man eine Straße überquert, erkennt man drohende Gefahr, Angst oder Unsicherheit. Vielleicht stemmt man sich gegen die Mehrheit an oder gegen etwas, das größer ist als man selbst. Auch kann es eine Veränderung von Ansichten, Gefühlen oder Situationen bedeuten. Etwas jetzt anderes machen oder sich selbst korrigieren. Eine alternative Wahl treffen.
  • Überquert man ein Feld, hat man vielleicht ein falsches Gefühl von Sicherheit, oder aber man muß seine Gefühle nach außen bringen.
  • Ein Gewässer zu überqueren, zeigt den Versuch, sich einer unsicheren oder negativen Situation zu stellen oder sie zu überwinden. Man ist bestrebt, sein Problem zu lösen.
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert die Überquerung eines Flusses oder einer Kluft oft den Tod - nicht unbedingt jenen endgültigen Schritt, aber vielleicht wichtige spirituelle Veränderungen.
 
Siehe Acker Ampel Bach Brücke Feld Fluß Geleise Grenze Kreuzung Straße
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Überquert eine junge Frau einen Berg in Begleitung ihres Cousins oder toten Bruders, der lächelt, dann wird sich Ihr Leben entscheidend verbessern, sie wird jedoch vor Verlockungen gewarnt. Ist sie erschöpft und will nicht weitergehen, wird sie leicht enttäuscht darüber sein, eine nicht ganz so herausragende Position einzunehmen, wie sie erhoffte.
  • Überqueren eines Stroms im Boot zeigt an, daß man sich zu anderen Ufern aufmacht, das Bewußtsein erweitert, in neue geistige Regionen vordringt.
  • überqueren einer Brücke: sagt die Überwindung von Schwierigkeiten voraus, auch wenn die Mittel dazu gefährlich erscheinen; jedes Hindernis stellt eine Katastrophe dar;
  • Damm überqueren: Ihr Ärger wird sich vergrößern und dann abrupt aufhören, besonders dann, wenn Ihre Tätigkeit künstlerischer Natur ist.
  • Überqueren des Flusses mit einem Boot oder auf einer Brücke zeigt, daß man eine Änderung des bisherigen Lebens durchführen sollte, um den eigenen Horizont zu erweitern.
  • auch: man läßt Altes zurück, und eine positive Wandlung beginnt;
  • mit einem Kahn einen reißenden Fluß überqueren: man steckt zur Zeit in große Schwierigkeiten, doch wird diese glücklich bewältigen können.
  • Überquert eine junge Frau einen Kanal auf einer Brücke über klarem Wasser und sammelt am Ufer Farne und andere Pflanzen, wird sie ein Leben voll endloser Vergnügen führen und eine hohe gesellschaftliche Position einnehmen. Ist das Wasser jedoch trübe, wird sie sich häufig in ein Netz von Schwierigkeiten verfangen.
  • einen Sturzbach überqueren: man wird sein Ziel erreichen.
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
INSEL = Abgeschiedenheit, Detailsmit einem Problem auf sich allein gestellt sein

Assoziation: Einsamkeit, Abgeschiedenheit, Rückzug; mal wohltuend, mal einsam. Fragestellung: Wovon trenne ich mich?   Insel im Traum deutet auf einen Gemütszustand, wo man sich einsam fühlt. Entweder hat man sich selbst zurückgezogen, oder ist im Leben in Bedrängnis geraten. Sie symbolisiert die die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man isoliert ist. Ansonsten ist man mit einem Problem auf sich allein gestellt. ... weiter
LIEGEN = eine Verschnaufpause benötigen, Detailsum nachzudenken, welche Entscheidung man treffen soll

Assoziation: Faulheit, Motivationslosigkeit und Ungewissheit. Fragestellung: Was macht mich träge?   Wer sich im Traum hinlegt oder irgendwo liegt, denkt noch darüber nach, welche Entscheidung er treffen soll. Er ist noch nicht bereit oder nicht stark genug, um entschieden gegen ein Problem ankämpfen zu können. Der Träumer benötigt erstmal eine Verschnaufpause, um sich von einer aufwühlenden Angelegenheit zu erholen. ... weiter
MITTELPUNKT = unseren Wesenskern, Detailsum den sich das Leben dreht

Mittelpunkt im Traum oder Zentrum symbolisiert den Wesenskern, den Mittelpunkt, um den sich das Leben dreht. Das kann nur individuell verstanden werden. Wird der Körpermittelpunkt im Traum besonders hervorgehoben, hat Sex im Leben einen wichtigen Stellenwert. Steht eine Limousine im Fokus, dann dreht sich das Leben hauptsächlich um Reichtum und Macht.  

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