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Datum: 08.06.2018
Eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 gab folgenden Traum ein:

Skorpion sticht meine linke Hand

während ich noch im Zimmer stehe, sehe ich aus der Terrassentür einen schwarzen Skorpion, der hinter eine Heizung verschwindet. Ich gehe nach einer Zeit raus und suche danach. Ich finde keinen und spüre plötzlich meine linke Hand extrem betäubt. Ich schaue runter und sehe den Skorpion, der aber orange ist und nicht schwarz.
SKORPION = Angst vor Schmerzen oder Racheakten, Detailseine gefährliche Auseinandersetzung erwarten

Assoziation: Schlechte Nachricht, Streit.
Fragestellung: Welche Gefahr macht mich nervös?
 
Skorpion im Traum kündigt Schmerzen, Kummer, Entbehrung, beunruhigende Nachrichten oder eine gefährliche Auseinandersetzung an. Auch: Mögliche Repressalien oder ein Bedrohungsszenario, das einem große Sorgen bereitet; keine Ahnung haben, zu welchem Zeitpunkt ein Konflikt oder Racheakt seine häßliche Fratze zeigen oder ein Angriff erfolgen wird; Angst haben, dass man einer suspekten Person, oder einer Kankheit nicht ausweichen kann; mit herablassenden Personen zu tun haben, die ihre Versprechen nicht halten.
  • Von einem Skorpion gestochen werden, deutet darauf hin, dass etwas Schmerzhaftes passieren wird, von dem man gehofft hat, dass es nicht geschehen wird.
  • Skorpion sehen deutet auf stichende Kommentare, die man selbst von sich gibt. Es können aber auch giftige Bemerkungen gemeint sein, die ein andere über uns macht. Vielleicht ist man auch von falschen Freunden umgeben, die versuchen, unsere Schwächen für ihr eigenes Wohl zu nutzen.
Skorpion kann Aggressivität, Sarkasmus, Zynismus oder Bosheit verkörpern; oft steht dahinter Verbitterung über eine Enttäuschung, die man noch nicht verarbeitet hat. Bemerkungen der Mitmenschen haben uns verletzt. Man meint, die ganze Welt sei so und man möchte es ihr mit gleicher Münze (Stachel) heimzahlen.
 
Das krebsähnliche Spinnentier fährt auch im Traum seinen Giftstachel gegen uns aus. Mit diesem Bild will uns das Unbewußte wohl vor einem heimlichen Gegner warnen, der uns Schaden zufügen könnte. Meist ist der Skorpion gar nicht zu sehen, man hört nur von ihm und fürchtet trotzdem seinen Stachel. Der Skorpion ist ein ähnliches Traumsymbol wie die Spinne, allerdings fehlt ihm der weibliche Aspekt. Der Skorpion steht eher als Bild für die männliche, aggressive Kraft.
 
Spirituell: Er ist ein tödlicher Feind des Menschen und Zeichen teuflischer, lebens- und heilsgefährdender Mächte.
 
Siehe Gift Insekten Spinne Stachel Stechen Tierkreis Zange Zecke
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Skorpion oder Molch: verkündet heimliche Feindschaft; falsche Freunde, die es auf das Vermögen abgesehen haben;
  • von einem Skorpion gestochen werden: durch eine heimliche Feindschaft wird man schwer geschädigt werden;
  • Skorpion nicht töten können: es stehen gravierende Verluste bevor.
  • Skorpion töten: Nach lang anhaltenden Konflikten in der Partnerschaft tritt eine Wende zum Guten ein. Man wird mit dem Partner viele glückliche Stunden verleben und zukünftige Schwierigkeiten gemeinsam meistern.
(arab.):
  • Der Skorpion bedeutet einen bösartigen Feind, der einen zweifelhaften Ruf hat. Trug und List umgibt dich, man muß erkennen, daß man nicht nur von Freunden umgeben ist.
  • Träumt einer, er werde von einem Skorpion gestochen, wird er von solch einem Feind geschädigt und krank werden, aber es jenem mit Gutem vergelten.
  • Tötet jemand einen Skorpion, wird er einen Menschen solchen Schlages vernichten.
  • Ißt jemand im Traum das Fleisch eines Skorpions, den er getötet hat, wird er das Vermögen des Betreffenden an sich reißen.
  • Setzt jemand andere mit einem Skorpion in Schrecken, wird er gegen sie Drohungen ausstoßen und Feindschaften säen. Dieselbe Auslegung trifft für die Eidechse und die Rox oder Roga und die sonstigen Kriechtiere zu.
  • Achte auf die Waffen deiner Feinde.
(indisch)
  • du wirst Strafe erleiden müssen.
HAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft, Detailssein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten

Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe.
Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?
 
Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder läßt locker, ist also das körperliche Instrument des Handelns.
  • Die rechte Hand steht für Kraft und Aktivität und deutet auf die menschliche männliche Seite. Die linke Hand repräsentiert die sanfte Seite, unsere Großzügigkeit und Weiblichkeit. Nach Ansicht vieler Analytiker ist übrigens die linke Hand ein weibliches Symbol, die rechte ein männliches.
  • Wer an der Hand verletzt oder von einem Hund in die Hand gebissen wird, scheint auch im Wachleben augenblicklich handlungsunfähig zu sein.
  • Die schmutzige Hand ist oftmals als ein Zeichen für das ehrenrührige Verhalten des Träumers im Wachleben zu werten.
  • Große Hand fordert auf, mehr Energie zu entwickeln, damit man seine Ziele erreicht.
  • Kleine Hand deutet mangelnde Eigeninitiative und Tatkraft an, was zu Mißerfolgen und Enttäuschungen führt.
  • Schlaffe, schwache Hand kann ebenfalls Energiemangel signalisieren - zum Teil symbolisiert sie auch Distanziertheit oder Überempfindlichkeit.
  • Eine weiße Hand kann eine neue oder sich bessernde persönliche Beziehung symbolisieren.
  • Eine schwarze Hand deutet auf jemand oder etwas, das viel sehr Elend verursacht. Ein eindringliches Symbol größter Not, Armut und Elend, das Menschen zu unbegreiflichen und dunklen Handlungen, als auch zu kriminelle Taten, zwingen kann.
  • Händedruck steht für großes Vertrauen und Treue, was sich meist auf zwischenmenschliche Kontakte bezieht.
  • Händewaschen zeigt oft an, dass man sich unschuldig fühlt oder sich von einem Verdacht reinwaschen will - auch mehr Ansehen kann darin angekündigt werden. Vielleicht will man sich von einem Problem befreien oder für etwas keine Verantwortung übernehmen.
  • Beschmutzte Hand deutet an, dass man mit Menschen Umgang pflegt, vor denen man sich hüten sollte, vielleicht erkennt man darin auch die Verstrickung in eine "unsaubere" Angelegenheit. Schmutzige Hände können einem ermahnen, schlechtes Verhalten abzulegen, sonst denken andere schlecht von einem.
  • Jemanden an der Hand halten bedeutet, dass man auf einen anderen Einfluß ausübt, den man nicht mißbrauchen darf.
  • Selbst an der Hand gehalten werden kann darauf hinweisen, dass man Rat und Hilfe benötigt oder von anderen beeinflußt wird.
  • Stark behaarte Hände gelten allgemein als Vorzeichen von Sorgen und Verlusten.
  • Hand verbrennen oder verletzen kann vor Risiken warnen, die man noch nicht genau abschätzen kann.
  • In einem Traum Blut an den Händen zu haben - ein Bild, das am stärksten von Shakespeares Lady Macbeth vermittelt wurde - kann sich auf tief sitzende Schuld an einer Tat oder in einem Bereich im eigenen Leben beziehen.
  • Hände vor die Augen halten warnt oft vor unrealistischen Erwartungen und Hoffnungen, weil man die Augen vor den Tatsachen verschließt.
  • Das Liebkosen von Händen bedeutet für gewöhnlich Freundschaft oder Romantik, manchmal sogar Heirat.
  • Streichelt man die Hand von jemandem, erwägt man die Bedeutung dieser Person im eigenen Leben.
  • Die Hand anderer küssen weist darauf hin, dass man sich einzuschmeicheln versucht - wird die eigene Hand geküßt, warnt das vor der Täuschung durch andere.
  • Hände ringen tritt oft bei Rat- und Hilflosigkeit auf, wenn man keinen Ausweg mehr sieht.
  • Hände treten oft als Wegweiser im Traum auf. Eine zierliche Hand kann in eine spezielle Richtung deuten, während eine wettergegerbte Hand einen völlig anderen Weg weist.
  • Die Geschicklichkeit der Hände kann mit persönlichen Angelegenheiten verbunden sein. Waren sie leicht oder schwer zu handhaben, und war man frustriert oder beharrlich
Wer von der Hand und ihrer Tätigkeit träumt, kann diese Handreichung ins Wachleben übertragen. So wird auch das Hand in Hand gehen als Anknüpfung freundschaftlicher Beziehungen gedeutet.
 
Spirituell: Die Hand symbolisiert Aktivität, Macht und Herrschaft.
 
Siehe Daumen Faust Finger Handkuß Links Rechts Zeigefinger
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Kraft- und Geschicklichkeitssymbol; man soll bei der Wahrheit bleiben;
  • linke Hand weiblich; rechte Hand männlich;
  • viele Hände sehen: verspricht Ehre und Vermögen;
  • Hand besehen: bringt Kummer und Leid;
  • eine schöne und kräftige Hände haben: man wird ein gutes Geschäft abschließen;
  • schöne weiße Hände haben: ein Zeichen für den Gewinn guter Freunde;
  • schöne Hände sehen: verheißt große Anerkennung und raschen beruflichen Aufstieg;
  • häßliche und mißgestaltete Hände: deuten auf Enttäuschungen und Armut hin;
  • schmutzige Hand sehen: Warnung vor falschen Menschen und Freunden in der Umgebung;
  • beschmutzte Hand haben: Vertraulichkeiten mit einem schlechten Menschen; auch: man wird neidisch und ungerecht sein;
  • sich die Hände waschen: verheißt eine angenehme Stellung; Ansehen; auch: an einem Fest teilnehmen;
  • sich die Hände abtrocknen: bringt uns in böses Gerede;
  • dicke, fette Hände: bedeuten Zank und Zwist;
  • magere Hände: dass wir das Opfer eines Diebes werden;
  • eine geschwollene Hand haben: bringt Unverträglichkeiten;
  • die eigene Hand vergrößert sehen: deutet auf einen schnellen geschäftlichen Aufstieg hin;
  • große Hände sehen: bringen Glück;
  • die eigenen Hände verkleinert sehen: Schwierigkeiten im Beruf und Karriere;
  • kleine Hände: Untreue von Freunden oder Dienstboten;
  • behaarte Hände haben (wie die eines Tieres): bringt Unglück; auch: man wird gegen unschuldige Menschen intrigieren und erleben müssen, wie aufmerksame Feinde die Pläne durchkreuzen werden;
  • behaarte Hände haben: man wird keine starke und einflußreiche Stellung in den eigenen gesellschaftlichen Kreisen bekleiden;
  • eine verwundete Hand sehen: man wird einen Nachteil haben;
  • eine verletzte Hand haben: jemand anderes wird in einer Ihnen am Herzen liegenden Angelegenheit erfolgreich sein;
  • sich in die Hände schneiden: sagt uns geschäftlichen Verlust vorher;
  • blutbefleckte Hände: es droht eine Entfremdung von Familienmitgliedern;
  • eine abgeschnittene oder verdorrte Hand sehen oder haben: Treulosigkeit der besten Freunde; auch: kündigt ein Leben in Einsamkeit an; das heißt, andere verstehen Ihre Ansichten und Gefühle nicht;
  • sich die Hände verbrennen: ist ein Zeichen für Nachteile, die man erleiden wird; man hat Neider; auch: man wird jenseits aller Vernunft nach Reichtum und Einfluß streben und auf der Verliererseite stehen;
  • Hand ohne Finger sehen: großer Verlust und starke feindliche Einflüsse;
  • Verlust einer oder beider Hände: kündigt schweres Unglück an; die soziale Lage wird sich bald verschlechtern;
  • die rechte Hand verlieren: Tod des Vaters;
  • die linke Hand verlieren: Tod der Mutter;
  • Hand küssen: man wird schöntun;
  • gebundene Hände: es kommen Schwierigkeiten auf einem zu; löst man die Hände, zwingt man andere zur Unterwerfung;
  • mit den Händen beten oder bitten: gilt für Erfüllung des Gebetes oder der Bitte;
  • jemandem die Hand reichen (wie zur Verabschiedung): ist Verlust desselben durch den Tod;
  • Hand eines anderen drücken: man wird eine treue Freundschaft schließen;
  • fester Händedruck: ein gutes Omen; die Geschäfte werden erfolgreich sein;
  • schwacher Händedruck: sagt Mißerfolge voraus;
  • die Hände vor die Augen halten: man wird jemanden etwas nachsehen aber sollte nachsichtiger sein;
  • sich im Traum die Hände ringen: man leidet unter den Ansprüchen der Umwelt, unter Sorgen und Konflikten.
  • Bewundert eine Frau ihre eigenen Hände, wird sie die aufrechte Verehrung des von ihr am meisten geschätzten Mannes gewinnen.
  • Bewundert eine Frau die Hände anderer, muss sie sich mit den Launen eines eifersüchtigen Mannes auseinandersetzen.
  • Werden die Hände einer Frau von einem Mann gehalten, läßt sie sich auf ehebrecherische Beziehungen ein.
  • Wenn eine Frau andere ihre Hände küssen läßt, sorgt sie für Tratsch.
  • Geht eine Frau mit Feuer um, ohne sich die Hände zu verbrennen, verheißt dies eine bedeutende Position.
(arab.):
  • Hand sehen: eine Warnung, man sollte in seinen Angelegenheiten bei der Wahrheit bleiben.
  • jemanden die Hand reichen: Freundschaft finden.
  • die Hand gereicht bekommen: man will dir Vertrauen entgegenbringen.
  • Handschlag: du machst ein gutes Geschäft und hast Gewinn.
  • Händedruck: du kannst dich darauf verlassen, man meint es ehrlich.
  • Händeringen: Kummer und Sorgen; Gefahr.
  • Hand besehen: kümmerliche Aussichten haben.
  • schöne und starke Hände: Abschließung eines guten Geschäftes.
  • saubere Hände sehen: Zeichen für aufrichtige Freunde.
  • linke Hand: Verrat.
  • rechte Hand: du hast gute Menschen um dich und treue Freunde.
  • sehr kleine Hand: traue deinen Freunden oder Dienstboten nicht zu viel.
  • geschwollene Hand haben: unerträgliche Vorkommnisse erdulden müssen.
  • geschwollene Hand sehen: du bist unverträglich.
  • Hände gewaschen bekommen: Ehrenbezeugungen, du wirst zu Ehren kommen.
  • selbst seine Hände waschen: man will dich in eine schlechte Sache hineinziehen.
  • schmutzige Hände sehen: du wirst in Nachteil geraten - auch: warnen eindringlich vor falschen Freunden in der Umgebung.
  • schmutzige Hände haben: aufgrund unüberlegten Verhaltens mit Verachtung zu rechnen haben - auch: du begehrst eine häßliche Handlung.
  • behaarte Hände: es stehet eine schlimme Überraschung bevor.
  • Hände reiben: du machst ein gutes Geschäft.
  • gebundene Hände: Heirat.
  • schmerzende oder verwundete Hand: die Sache ist mit Gefahr verbunden.
  • sich die Hand brechen: berufliche Unstimmigkeiten sind zu erwarten.
  • verwundete Hände haben: dein Benehmen wird dir Nachteile bringen.
  • Hand verbunden: man nimmt dir jede Möglichkeit, du musst Geduld haben und eine bessere Zeit abwarten.
  • Hand verlieren: ein Todesfall in der Familie - auch: Verschlechterung der sozialen Lage.
  • Hand verbrennen: Neid und Bosheit ist um dich.
  • abgeschnittene oder abgehauene Hand: unglückliche Zufälle.
  • Handfläche zeigen: du kannst deinen Freunden trauen.
  • Hände ballen: du hast dir Feinde gemacht.
  • Hände öffnen und schließen: du wirst dein Glück halten.
  • in Hand gehen: gute Freundschaft, treue Liebe.
  • Handdruck: mühsame schwere Arbeit mit Gewinnaussichten.
(persisch):
  • Eine fremde oder häßliche Hand bedeutet, dass mißgünstige Kräfte gegen uns wirken. Wir sollten auf unsere Umgebung achten und uns besonders vor Schmeichlern schützen. Eigene, bekannte und/oder schöne Hände weisen darauf hin, dass wir in der nächsten Zeit angesichts eines großen Problems Schutz und Freundschaft genießen werden. Allgemein sagen Hände im Traum Tatkraft aus und wollen uns auffordern, unsere Energie und Mittel zu nützen.
(indisch):
  • Die Hände und Finger bedeuten die Werke des Glaubens der Menschen.
  • Träumt einer, er habe mehr Finger an der Hand als normal, wird er fleißiger beten und stark im Glauben sein.
  • Hat er einen seiner Finger verloren, wird er seltener und weniger beten.
  • Der erste Finger, der Daumen, bedeutet das Morgengebet, der zweite oder Zeigefinger das Gebet zur dritten Stunde, der dritte oder Mittelfinger das zur sechsten, der folgende oder vierte das zur neunten Stunde, der fünfte oder kleine Finger das Abendgebet. Alles, was einem dieser Finger widerfährt, erfüllt sich an den aufgeführten Gebeten.
  • Träumt einer, es sei ihm ein Finger erfroren, abgeschnitten oder abgerissen worden, wird er eine himmelschreiende Sünde begehen - ist der Finger aber wieder völlig geheilt, wird er Buße tun und sich bekehren.
  • linke Hand: vor Verrat seiest du gewarnt.
  • rechte Hand: du hast gute Menschen um dich und treue Freunde.
  • saubere Hände: weiche bösen Menschen aus.
  • große Hände: deine Ehe ist gesegnet und dein Wohlstand auch.
  • sich die Hand verletzen: du wirst einen Verlust erleiden.
  • Hand verlieren: du wirst in Armut geraten.
  • jemanden die Hand reichen: du wirst freundschaftliche Beziehungen anknüpfen.
  • Hände waschen: du wirst zu Ehren kommen;
  • verwundete oder schmutzige Hände: du wirst in Nachteil geraten.
  • geschwollene Hand: du bist unverträglich.
  • Hand verbrennen: du hast Neider.
  • schöne und starke Hände: Abschließung eines guten Geschäftes.
  • kleine Hände: Untreue der Freunde oder Dienstboten.
LINKS = das Unbewußte und Passive, Detailsdas aus dem Bauch heraus handeln

Assoziation: Unbewusste verdrängte Gedanken oder Gefühle.
Fragestellung: In welchen Situationen verhalte ich mich passiv?
 
Links im Traum bedeutet, dass man aus dem Bauch heraus handelt oder sich kreativ betätigt, warnt aber auch davor, dass man sich zu passiv verhält oder seine Gefühle unterdrückt. Die linke Seite deutet auf die weniger dominante, passivere Seite. Links ist die Seite des Herzens. Allgemein symbolisiert sie das Unbewußte, Weibliche, Irrationale und Destruktive und jene Teile unserer Persönlichkeit, die wir zu unterdrücken versuchen.
  • Mit der rechten Hand wird meist geschrieben, d. h., die rechte Seite ist die Seite des Denkens und Handelns.
  • Geht es im Traum um die Frage, ob links oder rechts, deutet dies darauf hin, dass es einem schwerfällt zu entscheiden, ob man sich mehr auf den Instinkt oder den Verstand verlasssen soll.
  • Lähmungen der linken Körperhälfte warnen vor Überbetonung von Verstand und Logik.
  • Der linke Arm besitzt die Eigenschaft, die äußere Aktivitäten und Beziehungen zu unterstützen. In gewisser Weise stellt er das Vertrauen dar, dessen Abwesenheit alle äußeren Dinge untergraben würde, die wir erreichen wollen.
Links sitzt das Herz, übersetzt: das Gefühl, die psychische Energie, allgemein auch Sitz des Unbewußten. Auch der Tod, unser ewiger Begleiter, ist stets zu unserer Linken, gerade einmal eine Armeslänge entfernt.
 
Siehe Herz Gefühle Kurve Position Rechts Richtung Süden
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • im geschlechtlichen Prinzip das Passive, Erhaltende, Weibliche, wobei es gegen Rechts das Schlechtere ist;
  • Linkshänder: verheißt allen Triumph, die von Natur aus dazu neigen.
(arab.):
  • linkshändig: eine Arbeit wird dir schwer fallen, habe Geduld.
  • nach links einweisen oder links einbiegen: bezieht sich stets auf Einflüsse von Frauen oder Begegnungen mit ihnen.
VERSCHWINDEN = das Verdrängen von unangenehmen Erfahrungen, Detailsfalsche Hoffnungen aufgeben sollen

Verschwinden im Traum zeigt an, dass man unangenehme Erfahrungen rasch verdrängen möchte. Ferner können darin Absichten und Hoffnungen zum Ausdruck kommen, die man aufgeben muß, weil sie sich nicht verwirklichen lassen.   Traumbilder können sich unglaublich rasch nach dem Aufwachen verflüchtigen. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Träume sich noch nicht in unserem Bewußtsein festsetzen konnten. Traumarbeit kann uns ... weiter
SUCHEN = Ermangelung und Defizit, Detailses fehlt irgendwas oder wird dringend benötigt

Assoziation: Erkennen von Wünschen oder Bedürfnissen; Anerkennung von Bedürfnissen. Fragestellung: Was bin ich endlich zu finden bereit?   Suchen im Traum zeigt an, dass im Leben irgendwas fehlt oder vehement benötigt wird. Ähnlich dem Suchen nach Liebe, spiritueller Erleuchtung, Frieden oder einer Problemlösung im wachen Leben. Auch die Suche nach dem Sinn des Lebens oder eine fehlende Charaktereigenschaft kann damit ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Enge oder dunkle Zimmer deuten auf eingeschränkte ... weiter
SCHWARZ = Unausgewogenheit und Ausschweifung, Detailssich in einer unangenehmen Lage befinden

Assoziation: Isolation, Begrenzung, Trennung. Fragestellung: Wovon schneide ich mich ab?   Schwarz im Traum deutet auf Unausgewogenheit oder Ausschweifung hin. Eine schädliche Denkweise oder eine unangenehme Situation, die sich deutlich von der Normalität unterscheidet. Hinter schwarz können sich ungute Gefühle wie Angst, Hass oder Trauer verbergen - oder Verhaltensweisen, wo es deutlich an Mäßigung fehlt. Auch: Eine ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
ZEIT = einen bestimmter Lebensabschnitt, Detailsauch an etwas im Leben erinnert werden

Assoziation: Gebundensein und Organisation. Fragestellung: Wo bin ich bereit, mein Leben auf die leichte Schulter zu nehmen?   Zeit im Traum symbolisiert einen bestimmten Zeitabschnitt unserers Lebens. Auch die Vergangenheit, die Zukunft und sonstige nahe und ferne Zeiten, von denen man träumt, sind gegenwärtig. Die Zeitverhältnisse im Traum sind ein Spiegel unserer Persönlichkeit. Diese Regel läßt sich auf alle ... weiter
FINDEN = Selbstbewusstsein, Detailskann einen unverhofften Erfolg oder Gewinn ankündigen

Assoziation: Entdeckung, Erkenntnis. Fragestellung: Was bin ich in Besitz zu nehmen bereit?   Finden im Traum heißt, dass uns ein Teil unseres Selbst bewußt geworden ist, der uns noch nützlich sein wird. Finden (zum Beispiel einen Gegenstand) kann manchmal wirklich einen unverhofften Erfolg oder Gewinn ankündigen. Oft muß man allerdings auch mit dem Gegenteil, einer enttäuschten Erwartung oder einem Verlust rechnen. ... weiter
ORANGEN = sexuelle Bedürfnisse, Detailsauch Scherereien oder jemand, der uns aus dem Weg geht

Orangen im Traum können sexuelle Bedürfnisse verkörpern. Sie stehen auch für Unannehmlichkeiten oder etwas, das sich weit abseits unseres Weges befindet. Es erfordert viel Anstrengung oder Überzeugungskraft, um zu bekommen, was man will. Altindische Traumbücher deuten den Kauf von Orangen als Erfüllung in einer Liebesbeziehung. Oft fordern sie auf, mehr für die Erhaltung der Gesundheit zu tun, schädliche Gewohnheiten ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Betaeubung

 

Ähnliche Träume:
 
16.06.2015  Eine Frau zwischen 35-42 träumte:
 
Skorpion beisst sich in die linke Handfläche
Befinde mich in einem unbekannten Raum, welches ich eher dunkel beschreiben kann. Fülle mich erst normal. Ich sehe einen schwarzen Skorpion, der um mich her läuft und ich habe erst absolut keine Angst vor ihm, als ob er meine Katze wäre (Haustier). Plötzlich beisst sich das Tier in meine linke Handfläche fest. Spüre starke Schmerzen und Angst. Versuche den Skorpion von der Handfläche zu entferenen. Danach sehe ich mich nur mit stark verletzten linken Hand und spüre dumpfe Schmerzen.
 

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