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Datum: 05.03.2018
Eine Frau im Alter zwischen 42-49 gab folgenden Todestraum ein:

Tod und Begräbnis

Mein exmann rief seinen Vater an der neben mir stand und sie telefonierten.
Danach hielt er mir das Handy hin und er redete mit mir. Er entschuldigte sich bei mir für all das was er mir angetan hat und beteuerte wie leid es ihn tat danach hörte ich wie er von einer Brücke sprang mit einen Stein ans Bein gebunden und ich hörte durchs Handy wie er immer tiefer und tiefer im Wasser unterging. Danach wurde ich munter....
Ich würde wach und es ging mir gar nicht gut mit diesen Traum...

Ich schlief dann wieder ein und 3 1/2 Stunden später wurde ich wieder wach da hatte ich von seinen Begräbnis geträumt, wie ich am Weg zur Kirche war bekam ich einen Pelzmantel geschenkt. In der Kirche angelangt,lasen alle die Fürbitten vor, ich auch - aber nur die halbe dann würde ich wieder munter und ich hatte wieder ein sehr trauriges Gefühl. Dann schlief ich noch 2 Stunden weiter...
BEGRAEBNIS = mit dem Tod ins Reine kommen, Detailstiefgreifende Veränderungen der Persönlichkeit

Begräbnis im Traum weist darauf hin, dass man mit seinen Gefühlen in bezug auf den Tod ins reine kommen muß. Es braucht sich dabei nicht unbedingt um den eigenen Tod zu handeln, es kann auch der eines anderen Menschen sein. Der Traum kann die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass es notwendig ist, wegen eines Ereignisses oder um einen Menschen in der Vergangenheit zu trauern, und dass erst diese Zeit des Trauerns dazu befähigt, für die Zukunft Pläne zu schmieden.
 
Als weitere Bedeutungen kommt auch Angst vor dem eigenen Tod in Frage, der verdrängt wird, oder vor dem Tod nahestehender Menschen. Diese Bedeutung ergibt sich aus den realen Lebensumständen.Tiefgreifende Veränderungen in der Persönlichkeit, bei denen viele Hoffnungen, Wünsche, Ziele, Einstellungen, Überzeugungen und andere psychische Inhalte zu Grabe getragen werden. Begräbnis kann durchaus positiv verstanden werden, denn erst mit diesem Begräbnis wird der Weg frei für neue Lebensmöglichkeiten.
  • Der Traum vom eigenen Begräbnis kann den Wunsch nach Sympathie darstellen oder andeuten, dass ein Persönlichkeitsanteil von uns tot ist. Oder es zeigt unsere innere Einstellung, die uns im Wachleben einen falschen Weg beschreiten läßt, Hemmungen, Minderwertigkeitskomplexe oder Selbstmitleid, und fordert zu mehr Selbsterkenntnis auf. Manchmal ist auch etwas in uns abgestorben, das wir zu Grabe tragen sollten.
  • Das Begräbnis einer Person kann den uneingestandenen Wunsch symbolisieren, eine andere Person wäre tot oder wenigstens für immer aus dem eigenen Leben verschwunden. Nicht selten steht dahinter eine gestörte Mutter-Kind-Beziehung, die von der erdrückenden Dominanz der Mutter geprägt wurde, die man als Erwachsener endlich überwinden möchte. Das kann mit krankhaften seelischen Störungen (oft Neurosen) einhergehen, die durch Psychotherapie behandelt werden sollten.
  • Ein Traum vom Begräbnis der Eltern symbolisiert einen ersten Schritt in Richtung Unabhängigkeit oder steht für das möglicherweise schmerzhafte Loslassen von der Vergangenheit. Vielleicht muß man seine Kindheit (oder Kindheitserlebnisse) freigeben und diesen Akt durch ein Ritual oder einer Feier bekräftigen. Hat nur ganz selten mit einem Todesfall zu tun. Oft bedeutet es etwas, das man besser begraben sollte, eine Zwistigkeit mit dem, der beerdigt wird, eine Liaison oder ein nutzloses Objekt, das geplant war.
Aber auch Überforderung durch eine Vielzahl von Pflichten und Aufgaben, von denen man regelrecht begraben und behindert wird kann Auslöser eines Begräbnistraums sein. Oder Vereinsamung, in der man sich wie in einem Grab vom Leben und von anderen Menschen isoliert fühlt und keine Möglichkeiten erkennt, daraus zu entfliehen.
 
Schwere Schuldgefühle wegen vermeintlicher oder tatsächlicher früherer Fehler, für die man sich so schämt, dass man am liebsten im Erdboden versinken möchte; das kann auch auf Depressionen mit Selbstmordgefährdung hinweisen und muß stets ernstgenommen werden. Psychotherapie kann im Einzelfall notwendig sein.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht das Begräbnis für ein Übergangsritual.
 
Siehe Friedhof Grab Grabrede Leiche Leichenhaus Orgel Pfarrer Sarg Tod Totengräber Urne
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • selbst begraben werden: soll Gesundheit und langes Leben bedeuten;
  • sein eigenes Begräbnis sehen oder daran teilnehmen: ein im allgemeinen gutes Zeichen; sagt ein langes und gesundes Leben voraus;
  • Begräbnis von guten Freunden: Ärgernisse und Probleme mit diesen Personen bekommen;
  • Begräbnis einer hohen Persönlichkeit: politische Änderung;
  • ein fremdes Begräbnis sehen: ermahnt jedesmal, an das Ende des Lebens zu denken, auch zeigt es einen Todesfall im Kreise unserer Bekannten, an; Erbschaft;
  • einem fremden Begräbnis beiwohnen: Glück und Freude für einem selbst und Unglück für ein Freund; oder für Ledige: späte Heirat, und zwar dann eine glückliche; für Verheiratete: die Todesnachricht eines Kindes, Freundes oder Verwandten.
(arab.):
  • Begräbnis allgemein: das eigene Sterben ist positiv zu bewerten, weil Altes begraben wird, Neues geboren wird!
  • Begräbnis eines Unbekannten sehen: Trauer und Mißstimmung.
  • Begräbnis eines Bekannten oder Verwandten sehen: gute Nachricht, Freude und Glück.
  • Begräbnis eines Bekannten beiwohnen: Tod eines Bekannten.
  • einem fremden prunkvollen Begräbnis beiwohnen: du wirst Reichtum erlangen.
  • einem fremden armen Begräbnis beiwohnen: schwere Daseinskämpfe.
  • dein eigenes Begräbnis: langes Leben, Gesundheit, Familienglück.
  • begraben werden: langes Leben.
  • ein Tier begraben: ein guter Freund geht dir verloren.
  • einen Menschen begraben: Verbirg dein Wissen, sonst hat ein anderer den Nutzen und du gehst leer aus.
WASSER = Unberechenbarkeit, Detailsmit schwierigen Lebensumständen zu tun haben

Assoziation: Unvorhersehbare Situation. Fragestellung: Wovor habe ich Angst oder welche üblen Aussichten stehen bevor?   Wasser im Traum sagt aus, dass man sich auf einem schwierigen Weg befindet, bei dem es darum geht, eine unsichere oder gefährliche Angelegenheit durchstehen zu müssen. Es deutet meist auf Situationen, die ungewiss oder ungewohnt sind, bei denen man auf Hindernisse stößt oder die unerwünschte ... weiter
BRUECKE = das Überbrücken von Schwierigkeiten oder Gegensätzen, Detailseine neue Lebensphase beginnen

Assoziation: Verbindung, Überwindung von Problemen. Fragestellung: Welche Kluft bin ich zu überqueren bereit?   Brücke im Traum verweist auf den Übergang von einer Lebensphase in die nächste. Sie bezeichnet die emotionale Verbindung zwischen uns und anderen Menschen oder zu verschiedenen Lebensbereichen und hat die Bedeutung einer Vereinigung. Sie verbindet Gegensätze oder überbrückt Schwierigkeiten, die in der eigenen ... weiter
STEINE = Unnachgiebigkeit und Festigkeit, DetailsHindernisse überwinden müssen

Assoziation: Unnachgiebigkeit; Festigkeit; Dauerhaftigkeit, Fragestellung: Welcher Teil von mir ist fest und undurchdringlich?   Steine im Traum stehen für Stabilität und Dauerhaftigkeit. Nach dem Motto, wer fest und unerschütterlich seinem Glaube vertraut, dessen Handlungen werden den Zahn der Zeit überdauern. Ein Stein kann ähnlich wie Felsen Hindernisse anzeigen, die man überwinden muß. Manchmal verkörpern sie ... weiter
SPRINGEN = Hindernisse mutig anzugehen, Detailsseine Chance nutzen sollen

Assoziation: Hindernisse mutig angehen; Fragestellung: Welches Risiko will ich eingehen?   Springen im Traum fordert oft auf, mutig eine Chance zu nutzen oder Hindernisse zu überwinden; das kann mit Angst vor dem Risiko verbunden sein. Vielleicht kommt darin zum Ausdruck, dass man in einer Angelegenheit über den eigenen Schatten springen soll. Wer im Traum über ein Hindernis springt, der wird im Wachleben eine ... weiter
VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich. Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?   Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
SCHLAFEN = leichtsinnige Sorglosigkeit und die Neigung, Detailsdie Augen vor der Realität zu verschließen

Assoziation: Bewußtlosigkeit, Vergesslichkeit; leichtsinnige Sorglosigkeit. Fragestellung: Welcher Teil von mir ist bereit, wach zu werden?   Schlafen im Traum stellt leichtsinnige Sorglosigkeit dar, so dass man eine drohende Gefahr oder ernste Schwierigkeiten gar nicht bemerkt. Es kann aber auch Vergesslichkeit bedeuten, oder das völlig ahnungslose Dastehen vor einem Problem.   Schlaf(en) warnt manchmal vor der ... weiter
BEIN = Fortschritt oder Rückschritt, DetailsUnabhängigkeit, Dynamik und Bewegung

Assoziation: Unterstützung, Bewegung. Fragestellung: Was stelle ich auf die Beine? Komme ich irgendwohin?   Beine im Traum repräsentieren Unabhängigkeit, Dynamik, Bewegung und Fortschritt; etwas zu Stande bringen; etwas auf die Beine stellen; Gelegentlich ist das Bein auch ein Sexualsymbol, das vielleicht unterdrückte sexuelle Bedürfnisse anzeigt. Das Bein gibt im Traum Aufschluß über unseren Standort, als Gehwerkzeug ... weiter
RUFEN = das Wecken der Aufmerksamkeit, Detailsum auf Risiken im Alltag hingewiesen zu werden

Assoziation: Aufmerksamkeit wecken; Fragestellung: Was drohe ich zu übersehen?   Rufen im Traum kann Erkenntnisse aus dem Unbewußten anzeigen, die oft auf reale Risiken im Alltag hinweisen. Manchmal wird man auch auf einen anderen Menschen aufmerksam gemacht, dem man helfen sollte, eine schwierige Phase zu überwinden. In der traditionellen Deutung bedeutet im Traum gerufen werden, einen "schlechten Ruf" bekommen; ... weiter

 

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