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Datum: 10.01.2018
Ein Mann im Alter zwischen 56-63 gab folgenden Alptraum ein:

Nackt unter Mantel

Bin auf der Toilette urinieren. Habe nur einen Mantel an. Darunter bin ich nackt. Eine Frau betritt die Toilette. Ich bin noch am urinieren. Sie verlangt einen Schlüssel. Ich gebe ihn ihr. Als ich die Toilette verlassen habe, bemerke ich, dass es der falsche Schlüssel war. Gehe zurück und will die Schlüssel umtauschen.
NACKTHEIT = Verwundbarkeit, Bloßstellung oder etwas, Detailsdas ans Licht kommen oder enthüllt werden kann

Assoziation: Angreifbarkeit, Schutzlosigkeit, Verwundbarkeit, Bloßstellung;
Fragestellung: Was dürfen die anderen von mir sehen?
 
Nacktheit im Traum hat etwas mit dem Selbstbild zu tun. Man hat den Wunsch, so gesehen zu werden, wie man ist, und möchte sein Wesen enthüllen, ohne eine Fassade errichten zu müssen. Nacktheit kann zu mehr Offenheit und Ehrlichkeit auffordern; man soll dann falsche Hemmungen ablegen oder andere nicht länger täuschen. Auch Angst vor einer Bloßstellung kommt darin manchmal zum Vorschein. Zuweilen weist das Symbol auf sexuelle Bedürfnisse hin, für die man sich vielleicht schämt oder die man verdrängt hat.
 
Nacktheit kann auch darauf hinweisen, dass etwas Intimes aus dem Leben ans Licht kommt oder enthüllt wird . Eine unerwartete Änderung die bewirkt, dass andere plötzlich Einblick in Bereiche des Privatlebens bekommen. Oft steht dahinter auch: sich schutzlos fühlen, Peinlichkeiten, oder unter einer fehlenden Privatsphäre leiden.
  • Von nackten Menschen träumen bedeutet, dass man die nackte Wahrheit einer Situation erkennt. Sich allen Schwachstellen einer Situation bewußt sein.
  • Sexuell attraktive Menschen nackt zu sehen, kann wünschenswerte Erfahrungen darstellen, die man gerne haben möchte. Es kann auch unsere sexuellen Wünsche oder Fantasien widerspiegeln. Man erlebt Situationen, die man wirklich mag.
  • Wenn man nackt auf einer Straße geht, hängt die Deutung davon ab, ob er dabei von anderen Menschen beobachtet wird. Ist dies der Fall, dann hat man vielleicht irgend etwas an sich, was man zeigen möchte. Ist man llein, so hat man vielleicht einfach den Wunsch, sich frei zum Ausdruck zu bringen, oder man will seine Verwundbarkeit bewußt erleben.
  • Nackt am Strand sein, bedeutet, dass man weder seine wahren Absichten verbergen, noch unehrlich handeln kann, während man sich in einer unangenehmen Situation befindet. Sich der Unsicherheit im Leben mit völliger Offenheit stellen müssen. Der Strand weist auf Konfrontation, wohingegen Nacktheit darauf hinweist, dass unser wahres Selbst anderen offenbart wird.
  • Nackt bei der Arbeit sein bedeutet, dass man der Überzeugung ist, immer ehrlich sein zu müssen. Deshalb ist man auch nicht in der Lage seine Fehler zu verbergen oder zu vertuschen. Situationen, in denen Betrug unmöglich ist oder sofort entdeckt wird. Es kann auch sein, dass absolute Ehrlichkeit von so großer Bedeutung ist, dass man selbst oder sonst jemand sie ständig beweisen muß.
  • Wenn man versucht seine Nacktheit zu verstecken, stellt das die Angst dar, dass die Wahrheit offenbart oder öffentlich gemacht werden könnte. Wegen seiner Lügen in Verlegenheit geraten. Etwas, das einen selbst betrifft, worüber man aber nicht einmal nachdenken will.
  • Wenn man sich von seiner Nacktheit peinlich berührt fühlt, zeigt das im negativen Sinne einen Zustand seelischer Entblößung an. Dies kann sich auf eine partielle Entkleidung beziehen. Auch: Eine Schwäche verbergen wollen.
  • Nackt ausgelacht werden zeigt, dass man sich über einen intimen Bereich des Lebens schämt, der ans Licht gekommen ist. Vielleicht hat jemand von der eigenen Impotenz Kenntnis erhalten.
  • Läuft man nackt auf dem Flughafen herum, will vielleicht daran erinnern, noch einmal das Urlaubsgepäck durchzusehen.
  • Geht man nackt oder nur notdürftig bekleidet durch belebte Straßen, hat man sich im Wachleben eine Blöße gegeben oder hat Angst, sie sich zu geben, was auf moralische Bedenken oder auf Minderwertigkeitsgefühle schließen läßt.
  • Nackt und bereit für Sex sein, bedeutet die Bereitschaft, uns daran zu erfreuen, etwas zu tun, das wir gerne tun. Es kann auch sein, dass man zu eifrig ist, oder die Aussicht auf Vergnügen unser Urteilsvermögen trübt.
  • Von edler Nacktheit träumen zeigt, dass man zu unbekümmert mit dem umgeht, was einem offenbart wird. Sie steht für Offenheit oder absolute Ehrlichkeit.
  • Handelt ein Traum davon, dass man nackt in einer Stripteaseshow auftritt, dann könnte dies auf die Angst verweisen, mißverstanden zu werden. Zwar ist man sich dessen bewußt, dass man bereit ist, offen und ehrlich zu sein, aber andere verstehen dies vielleicht nicht.
  • Träume, in denen man nackt ist und Außenstehende uns zum Zeitpunkt des Waschens sehen können, zeigen die Aufregung und Angst, die uns im wirklichen Leben plagt. Freudianer glauben, dass solche Träume mit unseren Frustration verbunden sind, die wir im wirklichen Leben erleben, weil wir unser eigenes kreatives Potenzial nicht realisieren können.
Nacktheit symbolisiert auch Unschuld. Sie hat im Traum nur äußerst selten einen erotischen Charakter. Mit diesem Traumbild ist der ursprüngliche Naturzustand des Menschen gemeint. Träume, die Nacktheit positiv schildern, geben den Wunsch nach Unabhängigkeit wieder und lassen den Willen erkennen, sich anderen gegenüber auch bei heiklen Themen ohne Hemmungen zu äußern; für diesen Fall achte man auf weitere Traumsymbole und deren Aussage.
 
Spirituell: Nacktheit kann auf einen Neubeginn, eine Wiedergeburt verweisen. Es ist der paradiesische Zustand und der Zustand natürlicher Unschuld, die jeder Mensch einmal besaß.
 
Siehe Ausziehen Barfuß Blöße Entkleidung Exhibitionist Frau Mädchen Mann Scham Unterhose Unterrock Verwandte
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Nacktheit allgemein: seelisch ist etwas ganz und gar nicht in Ordnung; es handelt sich je nach Inhalt oft nur um einen primitiven sexuellen Traum; Nacktheit gilt für Armut und Unglück;
  • nackte kleine Kinder sehen: verheißt schönstes und reinstes Glück; auch manchmal Zeichen für Familienzuwachs;
  • nackte Menschen sehen: bringt Angst und Schrecken; auch: man würde es gerne sehen, wenn andere pflichtvergessen wären; Krankheit wird keine geringe Rolle bei dem eigenen Mißerfolg spielen;
  • einen schönen gegengeschlechtlichen Menschen nackt sehen: eine heimliche oder heiße Sehnsucht wird sich bald erfüllen lassen;
  • nackte Menschen am Meeresufer oder am Fluß sehen, die schwimmen wollen: verkündet Mut und Unternehmungslust;
  • einen schönen Menschen anderen Geschlechts nackt sehen: Befriedigung einer heimlichen und heißen Sehnsucht;
  • einen häßlichen Menschen anderen Geschlechts nackt sehen: durch eine Liebesaffäre wird man Schande und Spott zu erwarten haben;
  • durch den plötzlichen Anblick eines nackten Menschen erschrecken: bedeutet auch im Leben einen bösen Schreck;
  • sich nackt ausziehen: man möchte mehr Freiheit und Unabhängigkeit;
  • selbst nackt sein: bedeutet Bloßstellung und unbedachte Unternehmungen;
  • selbst nackt umhergehen: man wird in Not geraten;
  • selbst nackt sein, um zu baden oder zu schwimmen: verheißt Erfolg durch Mühe, Mut und Ausdauer;
  • ist man nackt, will sich ankleiden und kann seine Kleider nicht wiederfinden: es droht leicht Schimpf und Schande;
  • nackt sein und dies versuchen zu verbergen: verheißt das Verlangen nach einem außerehelichen Abenteuer, daß man aber überwinden möchten;
  • Einer jungen Frau, die ihre Nacktheit bewundert, steht die - vergängliche - Bewunderung der Männer ins Haus. Hält sie sich für mißgestaltet, wird ihr guter Ruf durch einen Skandal beschmutzt; Schwimmt sie nackt im klarem Wasser, hat sie Affären; dafür wird sie mit Krankheit und dem Verlust ihrer Reize bestraft. Sieht sie nackte Männer in klarem Wasser schwimmen, prophezeit dies viele Verehrer. Ist das Wasser schmutzig, wird sie ein eifersüchtiger Verehrer verleumden.
(arab.):
  • nackt baden, allgemein: du hast fröhliche Gesellschaft.
  • sich nackt ausziehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit.
  • Hat sich eine Frau daheim in ihren vier Wänden nackt ausgezogen, wird sie ihren Mann betrügen, aber ertappt werden.
  • nackte Menschen sehen: fremde Personen werden dich durch ihr Benehmen belästigen.
  • nackt gehen: benimm dich nicht unanständig, sonst bereitest du dir Schande; auch: du wirst schwere Verluste erleiden.
  • nackt auf der Straße gehen: Offenbarung eines Minderwertigkeitsgefühles, das entstanden ist durch das Nichterreichen beruflicher oder gesellschaftlicher Ziele.
  • nackte Kinder sehen: man möchte sich von Schuld befreien und sein Gewissen reinigen,- auch: deutet auf Familienzuwachs.
(indisch):
  • nackt sein: naher Todesfall.
  • sich nackt sehen: Armut.
  • nackt umherlaufen: du hast hinterlistige Verwandte.
  • andere nackt sehen: du wirst in sorglose Verhältnisse kommen.
MANTEL = Abwehr oder Verhüllung, Detailssich vor unangenehmen Widrigkeiten in Schutz nehmen wollen

Assoziation: Schutz, Abwehr, Bedeckung.
Fragestellung: Vor welchen Konflikten oder Widrigkeiten will ich mich abschirmen?
 
Mantel im Traum steht für die schützende, abwehrende oder verteidigende Maske der Persönlichkeit. Er zeigt, wie man sich in Konfliktsituationen, Krisenzeiten oder in der Not beschützt.
 
Der Mantel ist das, was uns einhüllt, warm hält und manchmal verhüllt. Man wird etwa feststellen, dass man ja den Mantel oder Überzieher eines anderen trägt; mehr als einmal ging ein junger Mann im Mantel der Mutter. Da war offenbar die zweite Geburt aus der Mutterwärme in die kühlere Welt seelisch noch nicht geschehen.
  • Ein Wintermantel stellt dar, wie man sich geistig und emotional in Zeiten der Not schützt oder sich in einer gefühlskalten Umgebung verteidigt. Der Wintermantel kann auch andeuten, dass es nicht einfach ist oder man noch nicht bereit ist, sich von seinen unguten Eigenschaften im Leben reinzuwaschen.
  • Ein Regenmantel stellt den Teil der Persönlichkeit dar, der versucht, Schwierigkeiten, Enttäuschungen, Traurigkeit oder Depression entschieden entgegenzutreten ohne dabei Schaden zu nehmen. Man verfügt über die notwendige Erfahrung oder Bewusstsein, um allen Widrigkeiten trotzen zu können.
  • Ein Ledermantel stellt eine sich durchsetzende, gleichgültige oder unempfindliche Person dar. Man kümmert sich nicht um die Gefühle anderer. Manchmal steht er auch für rücksichtslose oder unbeliebte Entscheidungen.
  • Einen neuen Mantel anziehen zeigt, dass man nach außen hin glänzen will und dabi viel Verständnis für sich finden kann.
  • Ein zu weiter oder zu kurzer Mantel deutet an, dass man zwar den guten Willen hat, ein Geheimnis für sich zu behalten, dass es einem aber irgendwann einmal entfleuchen könnte.
  • Sich selbst oder jemand anderen mit einem Mantel zudecken bedeutet, dass man im Wachleben über irgend etwas den Mantel des Schweigens breiten will.
  • Ein sorgfältig zugeknöpfter Mantel oder ein Kleidungsstück mit Schnallen weist auf Zurückhaltung.
  • Ein roter Mantel ist mit unserer Leidenschaft und sexuellen Kraft verbunden. Einen roten Mantel tragen bedeutet, dass wir Glück und Frieden in einer Beziehung finden werden, die uns am Herzen liegt. Eine rote Jacke kann auch einen Neuanfang im Leben darstellen, da Rot die Farbe des Blutes ist und somit das Leben darstellt.
Je nach der Persönlichkeit ist der Mantel ein Traumsymbol für den Schutz, aber auch für die Verhüllung. Aber auch auf die Schutzbedürftigkeit von uns bekannten Personen kann durch dieses Bild hingewiesen werden. Etwas wird verhüllt - ein Geheimnis, das man sich nicht entreißen lassen möchte, die Liebe, die man sich bewahren will.
 
Spirituell: Der Mantel im Traum ist Sinnbild des Schutzes.
 
Siehe Anzug Farben Jacke Jackett Kapuze Kleidung Regenmantel Schürze
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Mantel: Trieb zur Verhüllung, oft Angst, durchschaut oder entlarvt zu werden;
  • neu und eleganten Mantel sehen: bedeutet das Ende einer traurigen Zeit sowie Ansehen und Ehrungen; man hat Chancen, die man wahrnehmen sollte; auch: man gelangt zu literarischen Ehren;
  • einen neuen Mantel anziehen oder tragen: die Lage wird sich verbessern;
  • einen neuen Mantel ausziehen: bedeutet Verschlechterung der Lage;
  • Mantel verlieren: Betrübnis und Not; man muß sein Glück zurückerobern, nachdem man bei Spekulationen zu gutgläubig war;
  • Mantel zerreißen: Trennung oder Existenzveränderung; man ist innerlich wütend;
  • zerrissenen Mantel sehen: man wird einen engen Freund verlieren; die Geschäftsaussichten sind trostlos;
  • alten Mantel sehen: magere Erbschaft; es droht Mißgeschick;
  • einen alten Mantel anziehen oder tragen: bringt Not und Sorgen;
  • einen alten Mantel ausziehen: bringt eine Erleichterung;
  • Mantel ausbessern: eine verfahrene Sache macht Sorgen;
  • jemanden fest in Mantel eingehüllt sehen: es besteht die Gefahr, durch Unaufrichtigkeit hintergangen oder geschädigt zu werden;
  • auch Ankündigung eines Geheimnisses;
  • mehrere Mäntel sehen: man wird in eine aussichtslose oder verworrene Lage geraten;
  • den ein Mantel eines anderen tragen: man wird einen Freund um Schutz bitten;
(arab.):
  • Mantel anziehen: man wird bald die Gelegenheit erhalten, an einem erfolgversprechenden Projekt mitzuarbeiten.
  • Mantel tragen oder Mantel sehen: Würde und hohe Achtung erlangen.
  • schöner Mantel: Ehre und Ansehen.
  • einen neuen Mantel tragen oder anlegen: deine Verhältnisse werden sich bessern,- man steht vor dem Beginn einer neuen Lebensepoche mit beruflichem Erfolg.
  • alter Mantel: deutet auf eine schlechte Lebenslage hin.
  • Mantel zerreißen: Protest gegenüber der Heuchelei seiner Angehörigen oder Kollegen.
  • zerrissenen Mantel sehen: eine schmerzliche Trennung überstehen müssen.
  • alten oder zerrissenen Mantel tragen: du erregst Mitleid, man sollte sich hüten, durch ein Mißgeschick ein Nachteil zu erfahren.
  • Mantel beschmutzt sehen: du wirst von Unwohlsein und Krankheiten geplagt werden.
  • zu großer Mantel: Betrübnis.
  • Mantel verlieren: du wirst in familiäre Sorgen kommen.
  • einer anderen Person einen Mantel umlegen: durch Zuvorkommendheit wirst du deine Widersacher beschämen.
  • ein Freund sich in einen Mantel hüllen sehen: dieser wird sich unaufrichtig verhalten und Schaden verursachen.
  • jemand den Mantel abnehmen sehen: man wird dich beschämen.
  • jemanden mit einem Mantel verhüllt sehen: Verstellung.
(indisch):
  • Mantel haben: Ehre und Ansehen.
  • zu großer Mantel: Betrübnis wird dich heimsuchen.
  • schöner Mantel: du hast nach langer Zeit wieder Glück.
SCHLUESSEL = neue Einstellungen und Gefühle, DetailsHindernisse mit Vernunft und Logik überwinden können

Tür Assoziation: Lösung, Zugang. Fragestellung: Welches Problem bin ich zu lösen bereit?   Schlüssel im Traum bedeutet Zugang, Kontrolle oder die Freiheit haben, etwas zu tun oder lassen zu können. Er kann das nötige Wissen zur Lösung eines Problems verkörpern. Oder plötzliche Einsichten, die die die Antworten auf ein Problem freigiben. Traumschlüssel können auch Lebensbereiche darstellen, die etwas Besonderes oder rein ... weiter
TOILETTE = die Gelegenheit, Detailssich von seelischem Ballast befreien zu können

Assoziation: Befreiung von Schlacken. Fragestellung: Welchen Ballast will ich loswerden?   Toilette im Traum stellt eine Gelegenheit dar, sich aus einer negativen Situation zu befreien. Man will seinen Ärger oder lästige Anliegen aus dem Weg räumen. Auch der Wunsch sich von Vorurteilen, persönliche Problemen oder schlechten Gewohnheiten zu trennen, kann damit gemeint sein. Sich von den Dingen im Leben trennen, von denen ... weiter
URIN = seelische Spannungen, Detailssich eines Problemes entledigen wollen

Assoziation: Loslassen, meist von Emotionen; Wut; Scham über gezeigte Emotionen. Fragestellung: Welche Gefühle klären sich für mich? Wer soll sich verpissen?   Urin im Traum stellt eine Freisetzung von Spannung dar. Man will sich eines Problemes entledigen, das man schon zu lange mit sich herumgeschleppt hat. Oder man freut sich darüber, dass man mit gewissen Menschen nichts mehr zu tun haben wird. Uriniert man ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge wünschen, ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
VERLASSEN = das Gefühl, Detailsnicht gewollt zu sein oder zurückgewiesen zu werden

Assoziation: Isolation; ein altes Selbst zurücklassen; Befreiung aus der Kontrolle des alten Selbst. Fragestellung: Welchen Teil von mir bin ich zurückzulassen bereit?   Verlassenheit im Traum stellt das Gefühl dar, nicht gewollt zu sein oder zurückgewiesen zu werden. Es gibt vielleicht nicht genau wieder, wie dieses Gefühl der Verlassenheit zustande gekommen ist, jedoch handelt es sich in den meisten Fällen um ... weiter
FALSCHHEIT = Schande und Schwierigkeiten, Detailsoffen zu seinen Handlungen zu stehen sollen

Falsch sein: bedeutet Schande; kommende Schwierigkeiten sind auf die eigenen Handlungsweisen zurückzuführen. Sie ermahnt deshalb, offen zu seinen Handlungen zu stehen, auch wenn das ernste Konsequenzen hat.  

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