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Datum: 13.06.2011
Ein Mann im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Traum ein:

Mutter im Heim

Besuche meine Mutter im Altersheim. Sie ist in ein anderes Haus verlegt worden. Eine Art Strafverlegung. Sie geht mit mir
zum ersten Heim, da gehen wir an einer Leiche vorbei. Im alten Heim versendet sie ein Paket. Das Paket ist wie ein Fernseher und man sieht Bilder an der Paketwand erscheinen. Es waren Filmemacher, die ihr dabei geholfen haben. Das Paket soll nach Marokko gesendet werden. Im anderen Heim ist anscheinend das Dach undicht. Auch ich habe in diesem Haus einmal gewohnt. Als wir wieder bei diesem Haus ankommen sind mehrere alte Menschen im Raum. Sie machen Gymnastik Übungen. Ich wundere mich darüber, dass meine Mutter wieder so gut laufen kann.
MUTTER = unsere Intuition die zeigt, Detailswie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
 
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.
  • Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr man sie vermisst.
  • Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder man bereut bereits gemachte Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, sich selbst anlügen oder einem Problem aus dem Weg gehen.
  • Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie man sich entscheidet, es scheint, als ob man nicht zur Ruhe kommt oder geradewegs vom Pech verfolgt wird. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
  • Seine Mutter töten stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf die Zukunft auswirken werden. Man schneidet sich selbst von seinen Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
  • Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass man seinen Sinn für Intuition verloren hat oder andauernd schlechte Entscheidungen trifft. Es fällt einem besonders schwer, Lösungen für seine Probleme zu finden oder seine Mißgeschicke zu beenden.
  • Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene Mutter seine unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau.
  • Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
  • Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder man wird vom Glück gesegnet. Neue Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.
  • Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
  • Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die unsere unbewußten Schattenseiten dar.
  • Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.
Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
 
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die man in seiner Kindheit oder Jugend mit seiner oder durch seine Mutter gemacht hat, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie man zu seiner Mutter steht oder gestanden hat. Die Mutter, mit der man sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
 
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
  • Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
  • träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
  • Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
  • die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin.
  • die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
  • Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
  • Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
  • Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
  • Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
  • eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, daß man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
  • Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
  • ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
  • träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
  • Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
  • lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden,- auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
  • Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
  • Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
  • kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
  • sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
  • verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
  • verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
  • verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
  • Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
  • Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
  • Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
  • Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.
HEIM = Ausgeschlossenheit, Detailssich für unwichtig halten oder außerstande sein, etwas Bestimmtes zu tun

Sich in einem Heim befinden zeigt, dass man sich für unwichtig hält oder außerstande ist, etwas Bestimmtes zu tun. Man glaubt, dass man nicht mehr gern gesehen ist oder die anderen keinen Respekt mehr entgegenbringen. Vielleicht hat man sich falsch verhalten oder einen großen Fehler gemacht. Die eigenen Ansichte werden von den anderen nicht mehr akzeptiert oder übergangen.
  • Im Heim ärztlich behandelt werden, kann auf Schwierigkeiten, schädliche Gewohnheiten oder falsche Überzeugungen hinweisen.
  • Aus dem Heim fliehen, deutet auf eine zweite Chance oder eine neue Lebenphase hin. Möglicherweise hat man herausgefunden, worauf es ankommt, um seinen Respekt oder guten Ruf wiederzugewinnen.
  • Fühlt man sich im eigenen Heim wohl, braucht man sich um seinen Seelenfrieden keine Sorgen zu manchen.
  • Ist es unaufgeräumt oder sieht man es ohne die gewohnten Möbel, ist seine Psyche etwas angeknackst.
  • Wer es anstreicht, der braucht mal einen Tapetenwechsel.
Siehe Altersheim Asyl Elternhaus Gefängnis Haus Heimat Hotel Internat Irrenhaus
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Heim besitzen: Gesundheit, Glück und Wohlergehen.
  • Heim zeigt an, daß man zu hohen Ehren gelangen wird sowie Glück und Gunst.
  • sein altes Heim besuchen: deutet auf gute Neuigkeiten hin.
  • sein altes Heim in verfallenem Zustand sehen: Warnung vor Krankheit oder Tod eines Verwandten.
  • für eine junge Frau bedeutet dieser Traum vom alten Heim, daß sie einen guten Freund oder Freundin verlieren wird.
  • nach Hause gehen und alles gemütlich und die Familie frohgemut vorzufinden: kündigt sowohl Harmonie im Privatleben, als auch Erfolg im Beruf an.
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst. Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?   Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie man seine aktuellen Lebensumstände beurteilt. Wobei man versucht, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.   Die verschiedenen Räume und ... weiter
LEICHE = Wandlung oder Abschluß, DetailsBereiche des Lebens, die sich völlig verändert haben

Assoziation: Übergang oder Ende. Fragestellung: Welche Lebensphase ist beendet?   Leiche im Traum stellt Bereiche des Lebens dar, die sich völlig verändert haben - oder sie symbolisieren einen Verlust oder Mißerfolg. Das kann das Ende einer Beziehung sein, oder etwas Erfreuliches, das plötzlich aus dem Leben verschwindet. Die Traum-Leiche kann aber auch für begangene Fehler, Schuld und Versagen stehen, obwohl sie längst ... weiter
HELFEN = Selbstbewusstsein und Ermutigung, Detailsfür Pläne oder Probleme Unterstützung finden werden

Assotiation: Selbstbewusstsein, Ermutigung, Anspornen; Fragestellung: Kann ich meine Probleme lösen?   Helfen im Traum bedeutet, sich seiner Sache sicher sein zu dürfen, an sich selbst zu glauben und für seine Pläne Unterstützung finden werden. Wer träumt, bei einem Unfall aktiv erste Hilfe zu leisten, könnte demnächst (im übertragenen Sinn) in eine ähnliche Situation kommen: Häufig ist es ein Tip aus dem ... weiter
ALTE = konservative Überzeugungen, Werte oder Ereignisse, Detailsseine Integrität nicht verlieren wollen

Altes im Traum steht für veraltete, konservative Überzeugungen, Werte, oder Ereignisse. Seine Integrität nicht verlieren wollen, das Klassische bevorzugen. Auch konservative Ideen oder Entscheidungen können damit gemeint sein. Das Alter im Traum wird oft gleichgesetzt mit Weisheit, von der ein Rat für das bewußte Leben zu erhoffen ist: es mahnt zur Besinnung und warnt vor schlechten Neigungen, wenn die dargestellten Personen im ... weiter
BESUCH = Sympathien oder Antipathien, Detailseine Veränderung oder Entwicklung steht kurz bevor

Der Besuch, den man im Traum erhält, symbolisiert, dass einem Informationen, Wärme oder Liebe zuteil werden. Ist der Besucher bekannt, so könnte sich dies auf eine reale Situation beziehen. Andernfalls bemüht sich wahrscheinlich ein verdrängter Persönlichkeitsanteil, zum Vorschein zu kommen. Jemanden besuchen bedeutet, dass man in psychischer, emotionaler oder spiritueller Hinsicht seinen Horizont erweitern muß. Es kann ... weiter
RAUM = die Entfaltungsmöglichkeit im Lebensraum, Detailsoft auch das kollektive Unbewußte

Raum im Traum verkörpert oft das kollektive Unbewußte oder symbolisiert die Entfaltung im Lebensraum, der einem Menschen zur Verfügung steht. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen. Oft braucht man mehr Raum, um seine Möglichkeiten wirklich optimal nutzen zu können. Man muß sich mehr darum bemühen, seine Vorstellungen von der Begrenztheit seines Ichs zu überwinden. Der Raum kann auch unsere ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
LAUFEN = Geschwindigkeit und Fluß, Detailsetwas am laufen halten wollen

Assoziation: Geschwindigkeit und Fluß. Fragestellung: Was darf nicht zu Stehen kommen?   Laufen im Traum deutet auf eine gewisse Kopflosigkeit, die Hemmungen aufzeigt. Zeit und Ort haben in solchen Träumen eine wichtige Bedeutung. Dort, wo man hinläuft, stößt man vielleicht auf den Grund, warum Tempo notwendig ist. Einer der möglichen Gründe, um zu laufen, kann sein, dass man verfolgt wird. Etwas am Laufen zu ... weiter
BILD = einen Lebensabschnitt, Detailsder aus besonderen Erinnerungen und Erfahrungen resultiert

Assoziation: Erinnerungen und Erfahrungen; Fragestellung: Welches Ereignis oder Lebensabschnitt ist damit gemeint?   Bild im Traum zeigt in der Regel auf die Illustration eines Lebensabschnittes. Manchmal können Bilder auch schlechte Erinnerungen reflektieren, wie begangene Fehler, nicht zu sich selbst stehen oder sich in Verlegenheit gebracht haben. Ob Bild Fotografie oder Gemälde, bringt zum Ausdruck, dass man nach ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Mensch Dach Eins Paket Alt Ankunft Fernsehen Altersheim Marokko Sendung Gymnastik

 

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