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Am 04.03.2011
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Traum ein:

Knien vor Gott

ein Mann und ich tragen weiße Gewänder und grüne Kränze auf dem Kopf, wir knien vor Gott

KNIE = erotische Bedürfnisse oder Begierden, Detailsdie man mehr zügeln muß

Assoziation: Flexibilität, Demut, moralische Stärke und Ausdauer.
Fragestellung: Wo in meinem Leben muss ich mich beugen?
 
Knie im Traum steht für erotische Bedürfnisse. Aber auch andere Begierden können darin zum Vorschein kommen, die man mehr zügeln muss. Knien kann Unzulänglichkeit, Verwundbarkeit, Schwäche oder Kapitulation bedeuten. Das Gelenk im Bein versinnbildlicht eine Schaltstation im Leben; hier wird dafür gesorgt, dass alles wie geschmiert läuft.

Von seinen Knien zu träumen bedeutet oft, dass man ein mangelndes Selbstwertgefühl verspürt, Unterstützung und Hilfe von anderen benötigt oder unter dem Einfluß von jemandem steht. Es kann auch sein, dass man sich in einer Situation befindet, in der man viel mehr zu stemmen hat, als man derzeit bewältigen kann.
 
Siehe Bein Beten Fuß Knochen Körper

  • Gesunde Knie stehen für Reisen oder geschäftliche Aktivitäten, sowie für Fortschritt und Flexibilität.
  • Wo das Knie schmerzt, kommt man nicht recht voran, muss also mit schleppendem Geschäftsgang rechnen. Wenn man davon träumt, Knieprobleme oder Beschwerden zu haben, könnte dies die Botschaft vermitteln, dass man entweder zu starr, stolz, egoistisch oder zu verwaschen in seiner Haltung ist.
  • Steife Knie lassen auf die unbeugsame Haltung der Umwelt schließen. Wenn sie steif sind und dabei sehr weh tun, erwartet uns ein schreckliches Unglück.
  • Jede Verletzung des Knies sollte als Hindernis-Traum gedeutet werden. Wenn es keine ernste Verletzung ist, werden die Dinge bald wieder in Ordnung kommen. Es man auch darauf hinweisen, dass man sich entweder zu schnell oder nicht schnell genug bewegt hat, um sein Ziel zu erreichen.
  • Wer die Knie beugt, hat die rechte Demut oder erweist jemanden die Ehre. Oder aber, er fürchtet sich davor, einen schnellen Tritt zu bekommen.
  • Kniefall zeigt Demut, Unterwürfigkeit und Schicksalsergebenheit an, die sich zum Teil aus Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen erklären; aber auch aufrichtige Bescheidenheit kann darin sehr stark zum Vorschein kommen.
  • Wer auf den Knien rutscht, wird wohl im Wachleben durch eigene Schuld von anderen gedemütigt. Es kann auch bedeuten, dass man sich einer äußeren Autorität beugt. Wenn man auf den Knien geht, kann dies auf Feigheit hinweisen.
  • Wackelige Knie sind ein Hinweis darauf, dass man über eine illegale Verbindung oder einen zwielichtiges Geschäft nachdenkt. Man tue es besser nicht, sonst wird man große Kopfschmerzen bekommen.
  • Eine gebrochene Kniescheibe im Traum bedeutet Trennung zwischen Freunden oder Beschädigung des eigenen Fahrzeugs.
  • Wird man im Traum gezwungen hinzuknien, hat man im Wachleben das Gefühl, dass man dazu gezwungen wird, etwas aufzugeben oder die Kontrolle über etwas aufzugeben.
  • Jemanden im Traum knien sehen, kann bedeuten, dass man mehr Macht über andere haben will - oder dass man jemandem helfen sollte, weil er dringend Hilfe benötigt.
  • Niederknien, um etwas zu erreichen, ist ein Zeichen dafür, dass man eine Situation genauer betrachten muss oder dass man sich eine praktischere Herangehensweise an ein Problem überlegen muss.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbolverkleidung für einfache Leidenschaften in Spiel oder Liebe; gilt als schlechtes Zeichen;
  • Zu träumen, dass das Knie zu groß ist, bedeutet plötzliches Pech.
  • Knie sehen: Unruhe bei der Arbeit;
  • ein gesundes Knie haben: bedeutet Glück in allen Geschäften;
  • glauben, die eigenen Knie wären zu groß: plötzliches Unglück wird auf einem zukommen;
  • krankes Knie haben: kündet Krankheit oder schlechte Geschäfte an;
  • verwundetes Knie: bedeutet Ruhelosigkeit;
  • blutende Wunde am Knie haben: Verschlechterung der materiellen Lage;
  • geschwollenes Knie: Kummer; man wird einem Ereignis ratlos gegenüberstehen;
  • steif und schmerzendes Knie: von plötzlichem bedrohlichen Elend heimgesucht werden;
  • Müdigkeit oder Schwäche im Knie fühlen: bedeutet Krankheit;
  • schmutzige Knie: heißt Krankheit infolge ausschweifender Lebensweise;
  • unförmige Knie: unglückliche Wechselfälle werden die sehnlichsten Hoffnungen zerstören;
  • Knie beugen: man braucht jetzt Demut, um eine bestimmte Angelegenheit wieder ins reine zu bringen;
  • einen Menschen knien sehen: man hat jemandem Unrecht getan und fühlt sich jetzt schuldig;
  • Sind die Knie einer Frau wohlgeformt und weich, werden ihr viele Verehrer prophezeit, jedoch ist kein Heiratskandidat darunter.
  • Wenn ein Kranker im Traum Knieschmerzen hat, kann dies bedeuten, dass er sich seinem Tod nähert.
(arab.):
  • sich die Knie verletzen: deine Erniedrigung war unnötig.
  • selbst Kniefall tun: sich erniedrigen.
  • verletztes, krankes Knie haben oder sehen: durch geschäftliche Hindernisse Schaden erleiden; Verschlechterung der Verhältnisse.
  • schön und gesundes Knie: glückliche Geschäfte.
  • runde Knie: Glück in der Liebe.
  • auf Knien bitten: du bist in großer Not und findest keine Hilfe.
  • Knie beugen, darauf rutschen oder sich niederlassen: Demütigungen verschiedener Art werden dir nicht erspart bleiben.
(indisch):
  • geschwollenes Knie: Armut, Verschlechterung der Verhältnisse.
  • wundes Knie: Elend.
  • auf Knien rutschen: du wirst Demütigungen erdulden müssen.
  • Kniefall: du wirst gedemütigt werden.

GOETTER = eine seelische Autorität und Kraft, Detailsdie Wünsche erfüllt oder das gibt, was man braucht

Götter im Taum deuten auf einen Bereich der Persönlichkeit, der die eigenen Bedürfnisse befriedigt. Es ist die Autorität der Seele, die unsere Wünsche erfüllt und uns gibt, was wir brauchen. Sie kann auch etwas Großartiges oder Beachtenswertes repräsentieren, das man besonders wertschätzt.
 
Manchmal zeigt der Traum von Gott oder von mythischen Gottheiten, dass man sich einer höheren Macht bewußt ist. Je tiefer dieses Bewußtsein ist, desto eher erkennt man, dass Gott, ja alle mythischen Götter gemeinsam eine alles durchströmende Energie sind. Gott spricht öfter zu Menschen, die vom rechten Weg abkommen, um die "verlorenen Kinder" durch Zeichen wieder auf den rechten Weg zurückzubringen.

Die Helden und Heldinnen der Mythologie können, sogar in moderner Verkleidung, unseren "Schatten" darstellen, d.h. die Gesamtheit der verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, mit denen wir - laut Jung - "in ständigem Kampf um Befreiung" stehen. In den Sagen gewinnt in der Regel der Held seinen Kampf gegen den Feind, der ein Mensch oder ein Ungeheuer sein kann, wenn er ihn verliert, geht er in die Finsternis, die so etwas wie Tod bedeutet. Das kann auch im Traum passieren, doch sollte man daran denken, dass Träume kreativ sind, sie führen uns durch die Dunkelheit ins Licht.
 
Besonders seltsam an Träumen ist, dass sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: "Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken; sie haben nur ihren Namen geändert." Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt {vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt}, ist es wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen.
 
Siehe Amor Christus Engel Eros Geist Gott Jupiter Kaiser König Madonna Mars Merkur Neptun Papst Saturn Tempel Uranos Venus Zentaur

  • Ist man selbst die Gottheit, kann das die Überzeugung symbolisieren, dass man von jemanden völlig verehrt wird; oder jemand alles tun würde, um einem zu helfen. Es kann auch große Bewunderung oder Respekt widerspiegeln, den man von den anderen wahrnimmt.
  • Wenn eine Frau von einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen.
  • Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden.
  • Ein indischer Gott bezieht sich auf unser Bedürfnis, eine Pause einzulegen und das Leben zu genießen. Man ist vielseitig interessiert und geht mit Freude seinen Hobbies nach. Man ist motiviert, erfolgreich zu sein.
    • Der Affengott Hanuman zeigt uns eine Erinnerung an eine Person in unserem Leben, die sehr intelligent ist. Unser guter Ruf bleibt erhalten. Man hat den Grundstein für seinen Erfolg gelegt. Der Traum symbolisiert Stärke, Kreativität und Flexibilität. Man ist in dunklen Zeiten auf dem richtigen Weg.
    • Der Elefantengott Ganesh steht für Misstrauen. Man hat das Gefühl, dass man sich nicht vollständig ausdrücken und so sein kann, wie man ist. Man muss aus dem Schatten herauskommen und eine neue Perspektive auf die Dinge gewinnen. Dieser Traum ist ein Vorbote für passiv, aggressives Verhalten. Vielleicht muß man seine Einstellung und Herangehensweise in Bezug auf eine neue Idee oder ein neues Projekt ändern.
  • Ein chinesischer {tibetischer} Gott steht für Erfolg und Bekanntheit. Man muß die Dinge ernster nehmen und sich auf seine zukünftigen Ziele konzentrieren. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, eingeholt zu werden. Diese Angst wird man sein ganzes Leben lang mit sich herumtragen.
  • Ein ägyptischer Gott steht für Tradition, Familie und Zusammengehörigkeit. Man hat die gleiche Kraft und Stärke wie die, die um uns herum sind. Man ist bereit, etwas zu enthüllen, das in uns selbst verborgen ist. Eine ägyptische Göttin symbolisiert Selbstvertrauen. Sie ist ein Hinweis auf unsere Grundwerte und Überzeugungen.
  • Griechische Götter sind ein Zeichen für Weiblichkeit und verkörpern unser Gespür für Emotionen. Man bewegt sich langsam und gleichmäßig. Es gibt etwas, an dem wir festhalten und das wir bewahren möchten.
    • Gott Jupiter könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in unseren Träumen aufweisen, z.B. mit unserem Vater, Chef oder Lehrer - also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt ..., deren Wort Gesetz ist. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf; andererseits war er dafür bekannt, dass er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, dass man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, dass Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner "Du sollst nicht" - Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht.
    • Mars als Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein.
    • Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie.
    • Apollo stellt die Sonne dar; er lehrte Chiron die Heilkunst.
    • Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte.
    • Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe.
    • Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar.
    • Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal {halb Tier, halb Mensch} und Sinnbild für animalische Leidenschaft.
  • Ein Sonnengott weist auf die Unvorhersehbarkeit des Lebens hin. Statt vor einer Beziehung oder Situation davonzulaufen, muss man sich einem Problem oder einer Emotion direkt nähern.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbolverkleidung für einfache Leidenschaften in Spiel oder Liebe; gilt als schlechtes Zeichen;
  • Zu träumen, dass das Knie zu groß ist, bedeutet plötzliches Pech.
  • Knie sehen: Unruhe bei der Arbeit;
  • ein gesundes Knie haben: bedeutet Glück in allen Geschäften;
  • glauben, die eigenen Knie wären zu groß: plötzliches Unglück wird auf einem zukommen;
  • krankes Knie haben: kündet Krankheit oder schlechte Geschäfte an;
  • verwundetes Knie: bedeutet Ruhelosigkeit;
  • blutende Wunde am Knie haben: Verschlechterung der materiellen Lage;
  • geschwollenes Knie: Kummer; man wird einem Ereignis ratlos gegenüberstehen;
  • steif und schmerzendes Knie: von plötzlichem bedrohlichen Elend heimgesucht werden;
  • Müdigkeit oder Schwäche im Knie fühlen: bedeutet Krankheit;
  • schmutzige Knie: heißt Krankheit infolge ausschweifender Lebensweise;
  • unförmige Knie: unglückliche Wechselfälle werden die sehnlichsten Hoffnungen zerstören;
  • Knie beugen: man braucht jetzt Demut, um eine bestimmte Angelegenheit wieder ins reine zu bringen;
  • einen Menschen knien sehen: man hat jemandem Unrecht getan und fühlt sich jetzt schuldig;
  • Sind die Knie einer Frau wohlgeformt und weich, werden ihr viele Verehrer prophezeit, jedoch ist kein Heiratskandidat darunter.
  • Wenn ein Kranker im Traum Knieschmerzen hat, kann dies bedeuten, dass er sich seinem Tod nähert.
(arab.):
  • sich die Knie verletzen: deine Erniedrigung war unnötig.
  • selbst Kniefall tun: sich erniedrigen.
  • verletztes, krankes Knie haben oder sehen: durch geschäftliche Hindernisse Schaden erleiden; Verschlechterung der Verhältnisse.
  • schön und gesundes Knie: glückliche Geschäfte.
  • runde Knie: Glück in der Liebe.
  • auf Knien bitten: du bist in großer Not und findest keine Hilfe.
  • Knie beugen, darauf rutschen oder sich niederlassen: Demütigungen verschiedener Art werden dir nicht erspart bleiben.
(indisch):
  • geschwollenes Knie: Armut, Verschlechterung der Verhältnisse.
  • wundes Knie: Elend.
  • auf Knien rutschen: du wirst Demütigungen erdulden müssen.
  • Kniefall: du wirst gedemütigt werden.
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt. Aktivität. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem ... weiter
KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes. Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?   Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei ... weiter
GRUEN = Hoffnung und Wachstum, Detailseine positive Änderung steht bevor

Assoziation: Wachstum, Klarheit, Heilung durch Wachstum. Fragestellung: In welchem Bereich meines Lebens wachse ich?   Grün im Traum symbolisiert die Hoffnungen, Empfindungen und den Frühling. Als Traum-Farbe deutet grün darauf hin, dass Liebesglück, Wohlstand und Freude bevorstehen. Wenn man etwas grünes im Traum sieht, widerspiegelt es in der Regel die Auflösung von Hindernissen, oder eine positive Veränderung. ... weiter
TRAGEN = viele Lasten, Detailsdie auf bevorstehende schwere Arbeit hinweisen können

Tragen im Traum verlangt von uns, darüber nachzudenken, wie viele Lasten oder Schwierigkeiten wir uns zumuten wollen. Tragen kann auf bevorstehende schwere Arbeit hinweisen. Wenn man träumt, dass man getragen wird, dann signalisiert das Traumbild in der Regel unseren Wunsch nach Unterstützung. Wenn man sich in seinem Traum dabei sieht, wie man einen anderen Menschen trägt, verkörpert dies die Tatsache, dass man ... weiter
KRANZ = Ehre und Achtung, Detailsals Zyklus von Dauer und Vollkommenheit sowie ewigem Leben

Kranz im Traum kann ein Sinnbild für Ehre sein. Als Kreis symbolisiert er Dauer und Vollkommenheit sowie ewiges Leben. Übrigens können auch Totenkränze Symbol für die Vollendung einer Aufgabe und die Ehrung {den Erfolg, die Achtung} nach erbrachter Leistung sein. Kranz kann den Wunsch nach Ehe und Familie symbolisieren. Er kann auch an die Möglichkeit des eigenen Todes erinnern. Erhalten wir in unserem Traum einen ... weiter
GEWAND = etwas zu verbergen suchen, Detailsauch Ausdruck von Entspannung und Gelöstheit

Gewand im Traum kann bedeuten, dass man seine Blöße bedecken oder etwas zu verbergen sucht. Es kann auch ein Ausdruck von Entspannung und Gelöstheit sein. Was zutrifft, hängt vom Kontext des Traums ab. Hüllt man einen anderen Menschen in ein Gewand, dann bietet man ihm Schutz. Gewand {Kleidung}, das man selbst trägt, soll nach alten Traumbüchern für Sicherheit, Geborgenheit und Zufriedenheit stehen. Ist es ... weiter

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