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Am 18.11.2010
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Traum ein:

sarg

eine junge, frau im sarg, schwester öffnet mir den sarg um zu zeigen was passirt in die zukunft.das ganze passirt in einer kirche, kappele.jemand leutet, kirchenklocken.ich mus öffnen u gehe mit unangenehmen gefül, , tür zu Öffnen.d steht meine kussine oder kussinen:

SARG = Verluste und Abschied, Detailsdie Vergangenheit begraben, um das weitere Leben zu gestalten

Assoziation: Beinhaltet das Ende.
Fragestellung: Was bin ich zu begraben bereit?
 
Sarg im Traum symbolisiert Veränderungen bzw. Verluste, die verkraftet und akzeptiert werden müssen. Er steht auch für alte Ideen und Gewohnheiten die bedeutungslos geworden sind, und deshalb aufgegeben werden sollten In einem positiven Zusammenhang spiegelt der Sarg die Bereitschaft, sich zu verändern. Negativ, symbolisiert er selbstzerstörerische Denkmuster. Sarg fordert aber auch auf, die Vergangenheit zu begraben, damit man unbeschwert das weitere Leben gestalten kann.

Wenn ein Traum von einem Sarg handelt, dann erinnert man sich an seine Sterblichkeit. Ein solches Traumsymbol dient dazu, die Bedeutung des Todes und der mit ihm verbundenen Übergangsriten zu erkennen. Vielleicht ist es uns aber auch gelungen, mit dem "Tod" einer Beziehung ins reine zu kommen oder ein Verlustgefühl zu überwinden.
 
Wenn ein Mensch an einem wichtigen Wendepunkt im Leben angelangt ist, möchte er diesen Übergang auf irgendeine Weise deutlich machen. Der Sarg im Traum, insbesondere wenn er reich geschmückt ist, kann dies symbolisieren. Der Sarg schließt im Traumbild also irgend etwas ab, umschreibt ein Abschiednehmen von Vergangenem; er beseitigt aber auch Vorurteile. Möglicherweise verschließt man sich jedoch auch vor seinen Gefühlen und tötet einen Teil seines Selbst ab.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisiert der Sarg im Traum Erlösung, Auferstehung und Heil.
 
Siehe Beerdigung Begräbnis Friedhof Grab Gruft Kiste Leeres_Grab Leerer_Sarg Leiche Mumie Tod Totengräber Toter

  • Liegt man selbst im Sarg zeigt dies, dass man in einer Angelegenheit nachgibt, einlenkt oder eine Niederlage anerkennt. Oder man kann etwas, das man gerne getan hat, nie wieder tun. Manchmal kann es Glück ankündigen, auf das man sich aber nicht zu sehr verlassen darf. Vielleicht sollte man die Vergangenheit vergessen und nur auf die Zukunft bauen. Im Inneren zu liegen bedeutet manchmal auch, eine Sünde zu begehen oder die Angst vor etwas Unbekanntem zu erleben. Sich selbst darin sehen, deutet auf Hindernisse bei der Umsetzung eines Projekts.
  • Wenn der Sarg verschlossen ist, steht der Abschied von einem Menschen oder auch von einer beruflichen Stellung bevor.
  • Schwimmt der Sarg wie ein Boot auf dem Wasser, wird etwas hinweggeschwemmt, das uns ängstigte.
  • Eine Leiche im Sarg kann besagen, dass man in einer Freundschaft oder sogar in der Liebe einen Trennungsstrich ziehen möchte; das kann auch auf eine Ehescheidung hinweisen. Ein Toter im Sarg, sagt auch Sorgen und Probleme voraus, insbesondere für diejenigen, die neue Initiativen planen; vielleicht bringen diese Änderungen im Moment nichts Gutes.
  • Eine lebende Person in einem Sarg symbolisiert die freiwillige Ablehnung schlechter Gewohnheiten.
  • Wenn ein Kind im Sarg lebendig und sogar fröhlich war, kann dies eine Hoffnung sein, dass unsere Wünsche bald in Erfüllung gehen. War das Kind jedoch mürrisch oder böse, ist diese Symbolik eine Warnung vor dem Beginn einer schweren Krankheit. Wenn es ein fremdes Kind war, soll dies daran erinnern, dass es immer auch ein inneres Kind in unserer Seele geben sollte. Ihr erwachsenes Kind in einem Sarg sehen, kann als Zeichen der Einsamkeit interpretiert werden.
  • Einen Sarg bauen deutet auf eine fortschreitende Entwicklung hin, die zu einem düsteren Ergebnis führt. Eine Todeskiste zu bauen, sagt harte Arbeit voraus. Ihn zunageln, ist ein Zeichen dafür, dass man Nachteile und Schwächen beseitigen möchte.
  • Besonders der weiße Sarg kann sich auf die verlorene Unschuld beziehen.
  • In eine Familiengruft hineinsteigen und die Särge darin zerfallen sehen könnte bedeuten, dass man zwar die Notwendigkeit von Veränderungen sieht, sich aber mit dieser "Einsicht" zufriedengibt, statt einen Schlußstrich unter die Vergangenheit zu setzen.
  • Ein bereits im Boden eingegraber Sarg bedeutet, man muss mit einigen gesundheitlichen Problemen rechnen. Den Sarg ausgraben, deutet an, dass ein Geheimnis gelüftet wird. Gräbt man ihn ein, versucht man, eine bestimmte Angelegenheit zu vergessen.
  • Einen Katafalk deutet man als Warnung, dass man wegen unbesonnenen Verhaltens bald entehrt werden könnte. Man sollte deshalb in nächster Zeit sich anderen Menschen gegenüber deutlich zurückhaltender und rücksichtsvoller verhalten.
  • Beim Tragen des Sarges zu helfen oder an einer Trauerzeremonie teilzunehmen, ist ein Zeichen dafür, dass man im Wachleben eine böse Tat plant, und deshalb einem geliebten Menschen viel Kummer bereiten wird.
  • Wenn die eigenen Initialen auf den Sarg geschrieben sind, muss man sich so schnell wie möglich ändern und sowohl sein Verhalten, als auch seinen Lebensstil drastisch ändern. Andernfalls kann eine sehr ernste Krise nicht mehr vermieden werden.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Wenn eine Mutter ihr eigenes Kind im Sarg sieht, sagt ihr dieses schreckliche Bild ein langes und gesundes Leben voraus. Wenn ihr eigenes Kind im wirklichen Leben krank ist, ist dies ein Zeichen, dass es sich bald erholen wird. Gleichzeitig ist das Sehen ihres Kindes im Sarg ein Symbol für Veränderungen in ihren Beziehungen zu ihm. Wenn ihr Sohn in einem Sarg liegt, kann sie mit einem Familienzuwachs, einem freudigen Ereignis oder einem Gewinn rechnen.
  • Sarg allgemein: Inneres Abschiednehmen von Vergangenem; neue Absichten können erst verwirklicht werden, wenn das Alte begraben ist; ist man Landwirt, muss man zusehen, wie die Ernte vernichtet und das Vieh krank wird; für Geschäftsleute bedeutet er einen Schuldenberg; für junge Leute ist er ein Omen für schlechte Beziehungen und Tod von geliebten Menschen.
  • einen Leichnam darin liegen sehen: unglückliche Ehe und unbändige Nachkommenschaft; kündet ein Unglück in der Ehe oder einer Partnerschaft an; auch: es zeichnen sich berufliche Rückschläge oder Verluste ab.
  • Leiche im Sarg sehen: kündigt unmittelbar bevorstehende Sorgen an;
  • den eigenen Sarg sehen: es stehen geschäftliche Niederlagen und häusliche Sorgen bevor.
  • sich selbst in einem Sarg liegen sehen: verheißt ein glückliches Ereignis in Ehe oder Partnerschaft.
  • sich als Leiche in einem Sarg sehen: der mutige Einsatz endet in Schimpf und Schande.
  • auf einem Sarg sitzen in einem fahrenden Leichenwagen: es kommt eine schlimme, wenn nicht gar tödliche Krankheit auf einem zu oder einer eng verbundenen Person, oder es steht Streit mit Andersgeschlechtlichen bevor; man wird sein Verhalten gegenüber einem Freund reuevoll überdenken.
  • bewegt sich der Sarg von selbst: Krankheit und Heirat liegen dicht beieinander, Freud und Leid wechseln sich ab.
  • Sargträger: ein Feind wird durch ständiges Infragestellen der Integrität den Zorn von einem erwecken;
  • Sargträger sehen: man bringt honorige Institutionen gegen sich auf und macht sich bei Freunden verhaßt.
  • Tischler an einem Sarg arbeiten sehen: kündigt den Tod eines Bekannten an;
(arab.):
  • Sarg sehen: ein böses Schicksal erleben, Widerwärtigkeiten.
  • offener Sarg: schwere Krankheit.
  • geschlossener Sarg: langes Leben.
  • im Sarg liegen: gute Gesundheit.
  • sich selbst im Sarg sehen: langes Leben.
  • jemanden im Sarg liegen sehen: ein Todesfall wird dir Schmerzen bereiten; auch: man wird sich auf große Schwierigkeiten im Geschäftsleben gefaßt machen müssen.
(indisch):
  • Sarg sehen: für Kranke bedeutet es Genesung, für Gesunde langes Leben.
  • selbst im Sarg liegen: unbeständiges Glück.
  • Toter im Sarg: eine Leidenschaft wird aufhören;
TUER = Zugang, Option oder Wechsel, Detailsdie Chance bekommen, etwas anderes zu machen

Assoziation: Zugang, neue Aussichten oder Wechsel. Fragestellung: Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit?   Tür im Traum kann eine nunmehr verfügbare Möglichkeit bedeuten. Die Chance, etwas anderes zu machen. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen,wie etwa der Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Sehr wahrscheinlich bieten sich jetzt Chancen, über die man eine bewußte Entscheidung ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge ... weiter
SCHWESTER = die emotionale weibliche Schattenseite, Detailsseine negativen Aspekte akzeptieren sollen

Assoziation: Weiblicher Aspekt des Selbst, Kameradschaft. Fragestellung: Was bewundere oder fürchte ich an mir selbst?   Schwester im Traum verkörpert jene Eigenschaften, die einem zwar "verwandt" sind, die man aber nicht voll akzeptiert. Sie stellt gewöhnlich unsere emotionale Seite dar. Man ist dazu in der Lage, mit diesem Bestandteil seines Selbst Verbindung aufzunehmen, vorausgesetzt, man bringt Verständnis für ... weiter
KIRCHE = auf der Suche nach dem Sinn des Lebens zu sein, Detailsoder sich in einer Lebenskrise befinden

Assoziation: Haus des Glaubens; Haus des lediglich vermuteten Gottes; Fragestellung: Was soll ich glauben? Worin liegt der Sinn des Lebens?   Kirche im Traum zeigt, dass man nach einer Antwort sucht, weil man sich beispielsweise inmitten einer Lebenskrise befindet. Man ist auf der Suche nach Offenbarung, Führung oder nach dem Sinn des Lebens. Weil man besser verstehen will, warum etwas mit einem geschieht, oder welchen ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
JUNGE = einen Mangel an Reife, Detailsetwas befindet sich noch im Anfangsstadium

Assoziation: Unerfahrenheit, Mangel an Reife; Fragestellung: Wo mangelt es mir an Erfahrung?   Junge im Traum symbolisiert die männlich-intellektuelle Seite der Persönlichkeit, vor allem Verstand und Willen; er fordert dann meist auf, das Leben bewußter und aktiver selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Von einem Jungen träumen, stellt unerfahrene, männliche Aspekte wie Bestimmtheit, Wut, Überlegenheit ... weiter
STEHEN = je besser der Stand, Detailsdesto stärker das Selbstbewußtsein

Psychologisch: Bei der Deutung dieses Traumbildes kommt es darauf an, wie sicher der Träumende im Traum auf den Beinen steht - je besser der Halt, desto stärker spiegelt sich in diesem Symbol die Festigkeit, das Selbstbewußtsein, die Zuverlässigkeit und die klare Ratio des Träumenden wider.   Siehe Fuß Barfuß Bein Rutschen Stolpern Fallen
HINDEUTEN = man soll die Aufmerksamkeit dorthin lenken, Detailsdas kann ein bestimmter Gegenstand, ein Gefühl oder auch ein bestimmter Ort sein

Wenn im Traum eine Traumfigur mit dem Finger auf etwas zeigt, bedeutet dies, daß der Träumende seine Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Gegenstand, ein Gefühl oder auch auf einen bestimmten Ort gelenkt hat. Es gilt darauf zu achten, wer mit dem Finger zeigt und worauf hingedeutet wird. Hinter dieser Handlung kann sich Aggression oder eine Schuldzuweisung verbergen. Der Träumende fühlt sich vielleicht eines falschen ... weiter

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12.12.2012  Eine Frau zwischen 49-56 träumte:
 
Sargdeckel geht nicht zu
Ich versuchte einen Sarg zu schließen, aber der Deckel ging nicht zu. Das Verschluss-System war eigenartig: eine Art Knöpfe, die durch Schlaufen gezogen werden mussten, um den Deckel zu schließen. Ich sah auch, dass sich in einer Hülle, einer Art Leichentuch, noch etwas bewegte. Ein Arm boxte nach oben. Ich bemühte mich weiter, den Deckel zu schließen, aber es ging nicht. Ich fühlte mich unwohl, erschreckt. Dann ließ ich, relativ gelassen bzw. einsichtig, davon ab, den Sarg schließen zu wollen.
 
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