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Dieser Traum wurde 2007 mal gelesen. Bewertung abgeben:

 
Datum: 14.06.2011
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Traum ein:

beißendes Schwein

ich war auf der Arbeit und habe ein Zimmer gesäubert. Als ich mich bückte kam ein Ferkel und hat mir in die Hand gebissen. Es tat sehr weh, aber ich habe nicht geschrien und versucht durch schütteln das Schwein los zu werden.
SCHWEIN = Egoismus, Detailsman ist zu sehr mit seinem eigenen Vergnügen oder Gewinn beschäftigt

Assoziation: Gierig, schlau, mal unsauber, mal penibel.
Fragestellung: Raffe ich mehr Dinge zusammen, als ich brauchen oder verwenden kann?
 
Schwein im Traum steht für eine materialistisch, egoistische Lebenseinstellung, die oft mit Besitzgier und wenig gezügelten Begierden (Maßlosigkeit, Gier) verbunden ist. Auch Unempfindlichkeit gegenüber anderen kann als Deutung in Frage kommen. Man ist zu sehr mit seinem eigenen Vergnügen und Gewinn beschäftigt.
 
Nicht selten symbolisieren Schweineträume Arroganz, Sexismus oder übermäßige sexuelle Lust, und weisen auf einen exklatanten Mangel an Selbstbeherrschung hin. Man sollte versuchen, das eigene Chaos in Ordnung zu bringen.
  • Das männliche Schwein (Eber , Keiler ) hat dagegen meist die Gleiche oder ähnliche Bedeutung wie der Stier.
Allgemein betrachte kann man es manchmal als Glückssymbol sehen, was sich meist auf den materialistischen Bereich bezieht, vor allem wenn es im Dreck wühlt. Es kann auch Symbol für Zeugungsvorgänge und weibliche Fruchtbarkeit sein, im übertragenen Sinne also auch für eine psychische Bereicherung und physische Potenz.
 
Spirituell: Das Hausschwein symbolisiert große Fruchtbarkeit; das Wildschwein ist ein Symbol des Dämonischen.
 
Siehe Eber Ferkel Haustier Schlamm Sparen Stier Wildschwein
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Schweine allgemein: Rückschlüsse auf sich selbst, manchmal auch auf andere.
  • Schweine sehen: bringt Glück in der Lotterie und Spiel.
  • junge Schweine, die gesäugt werden: soll zum Nachdenken über das eigene Verhalten anregen.
  • fette, gesunde Schweine: gelten als Omen für kommende Erfolge.
  • sich im Schlamm wie die Schweine suhlen sehen: man wird wegen seiner Machenschaften in Verruf geraten.
  • Schweine füttern: man wird viel Glück und Erfolg im Leben haben.
  • Schweine schlachten: verspricht einen materiellen Erfolg auf Kosten oder durch Verrat eines anderen, der die innere Ruhe gefährdet und dadurch keine rechte Freude bereitet.
  • Einer jungen Frau stellt dies einen eifersüchtigen und geizigen Mann in Aussicht, der aller Wahrscheinlichkeit nach jedoch reich ist.
  • Schweinefleisch kündigt Erfolg an, der zu Lasten anderer geht.
(arab.):
  • Schwein sehen: Glück und Gewinn im Spiel haben;
  • zahme Schweine sehen: Nahrung finden;
  • wilde Schweine sehen: du hast mit bösen Menschen zu tun;
  • Schwein kaufen: du bist klug in Geschäften und hast Erfolg;
  • Schwein verkaufen: schlechte Geschäfte machen;
  • Schweine füttern: gute Aussichten, Erfolg und Glück für die Zukunft;
  • grunzende Schweine: Zufriedenheit und Wohlstand;
  • Schwein schlachten sehen: ein Fest wird gefeiert;
  • Schwein selbst schlachten: für die Zukunft in nützlicher Weise sorgen;
  • von wilden Schweinen angegriffen werden: verleumderische Personen werden dir viel schaden;
  • wilde Schweine schießen: deinen Feinde sind dir nicht gewachsen.
(indisch):
  • (Glück) haben: du irrst dich bei jeder Gelegenheit;
  • wilde Schweine sehen: du mußt deine Gesundheit hüten;
  • Schweine besitzen: großes Glück;
  • Schwein schlachten: Vorteile;
  • Schweine füttern: du sorgst für die Zukunft;
  • Schwein im Kot wälzen sehen: du wirst ein böses Hauswesen bekommen;
  • wildes Schwein: böse Leute werden dir schaden;
  • wildes Schwein schießen: du wirst von einer großen Angst befreit werden.
SCHREI = Schock und Entsetzen, Detailssich einer desolaten oder schlimmen Situation gewahr werden

Assoziation: Entsetzen, Hilflosigkeit, Wut oder Frustration. Fragestellung: Mit welcher Situation stoße ich an meine Grenzen?   Schrei im Traum ist immer ein Warntraum! Man soll den Schrei hören und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnert man sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was "nach einem schreit". Der Angst- oder Verzweiflungsschrei stellt den Schock und das ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Enge oder dunkle Zimmer deuten auf eingeschränkte ... weiter
HAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft, Detailssein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten

Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe. Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?   Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder läßt ... weiter
ARBEIT = Streß und physische Belastung, Detailsdie sehr anstrengend ist oder viel Aufwand erfordert

Assoziation: Körperliche und psychische Belastbarkeit; Streß Fragestellung: Was ist zu anstrengend für mich?   Arbeit im Traum zeigt an, dass man mit seiner Arbeit "noch nicht fertig ist". Man nimmt des Tages Last und Mühen quasi mit ins Bett, wo das Unbewußte sie bewältigen muß. Man hat sich viel vorgenommen und muß nun aktiv bleiben und weitermachen - auch wenn man mittlerweile weniger Motivation und Lust hat, dieses ... weiter
FERKEL = Charakterfehler oder Unvollkommenheiten, Detailsmit denen man leben kann

Ferkel im Traum stehen für intime oft erotische Wünsche, um die man sich kümmern will. Konservative Gemüter halten diese allerdings für anstössig, weil es zu große Anstrengung bereitet, sich mit eingefleischten Vorurteilen auseinander zu setzen. Ferkel sehen, bezieht sich auf einen selbst oder sonst jemand im Leben, der Charakterfehler oder Unvollkommenheiten aufweist, die man aber bereit ist zu akzeptieren. Alternativ ... weiter
LOS = vieles leichter nehmen, als es eigentlich ist, Detailsauf geschenktes Glück hoffen

Das Lotterielos im Traum umschreibt unser Los im Wachleben, wobei Gewinn und Niete gewissermaßen die Vorzeichen bilden. Es hat also kaum etwas mit finanziellem Glück oder Unglück zu tun. Und trotzdem kann man mit den Losen des Traumes gewinnen oder verlieren. Erkennen wir zum Beispiel die Zahlen darauf und können wir sie uns merken, geben sie als Symbole weitere Deutungshinweise; sind die Zahlen nicht zu sehen, sollten wir uns ... weiter
BUECKEN = dazu neigen sich selbst zu erniedrigen, Detailsdas eigene Licht unter den Scheffel zu stellen

Bücken (im Sinne von Verbeugung) weist oft darauf hin, daß man dazu neigt, sich selbst zu erniedrigen, das eigene Licht unter den Scheffel zu stellen. Das Symbol fordert in diesem Fall dazu auf, in Zukunft aufrechter und selbstbewußter durchs Leben zu gehen.  

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