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Am 13.12.2021
gab eine Frau im Alter zwischen 42-49 diesen Traum ein:

Idylle, Pferde, Vögel

Ein idyllischer Ort, eine Art großer Garten, Tisch und Sitzbank stehen mitten drin. Eine Frau ist mit mir dort, aber sie scheint weniger von Bedeutung zu sein. Es gibt zwei sehr große Käfige, in jedem sitzt ein Vogel. Ich öffne beide Türen, will die Vögel freilassen. Der eine klettert so heraus, erkundet seine neue Umgebung. Der andere steigt auf meinen Finger. Er ist sehr zutraulich. Sein Gefieder ist weich, fühlt sich eher wie Fell an. Auch der ganze Vogel ist insgesamt irgendwie anders. Dann gehen beide in die Käfige zurück, keiner von beiden kann fliegen. Sie laufen, hüpfen, hangeln sich hoch. Der eine ist ein grauer Papagei, er ist hochbegabt. Dann geht es plötzlich um zwei Pferde, sie kommen vielleicht gerade eben an? Das eine ist relativ klein, weiß mit vielen dunklen Punkten, eine absolute Frohnatur. An das andere erinnere ich mich nicht mehr. Das weiße rennt fröhlich im Gehege umher, dann ist es plötzlich weg. Taucht dann an einer anderen Stelle wieder auf, trägt plötzlich Zaumzeug und einen Sattel, und ist damit gar nicht glücklich!

PFERD = Begierden und Ehrgeiz, Detailssich energisch für seine Ziele nach vorne drängen

Assoziation: Schnelligkeit; Eleganz; Ausdauer.
Fragestellung: Wie empfinde ich meine eigene Macht?
 
Pferd im Traum verkörpert Instinkte, Triebe, Begierden, Körperbewußtsein und Sexualität. Auch Ehrgeiz, Ausdauer, Durchhaltevermögen oder Leistungsvermögen für schwere Arbeit können in der Deutung eine Rolle spielen. Oft will es uns sagen, dass wir uns energisch für unsere Ziele nach vorne drängen.
 
In Sagen, Mythen und Märchen hat das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Es steht für die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, als ein archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen, wie des männlichen Geistigen. Das Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen überhaupt:

Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischen oder sexuellem Gebiet.
 
Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf {selbst- oder fremdbestimmte} Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen.
 
Siehe Fohlen Hengst Hufeisen Reiten Reiter Sattel Schimmel Zaumzeug

  • Ein Pferd sehen, kann je nach Inhalt des Traums und persönlicher Neigung zu Pferden unterschiedliche Bedeutungen haben. Es mag Freiheit, Energie, Kraft, Ausdauer, aber auch harte Arbeit symbolisieren. Es könnte aber auch männliche sexuelle Energie und Männlichkeit damit gemeint sein, wobei laufende Pferde, Freiheit und Freisetzung von unterdrückter Energie symbolisieren.
    • Die Stute ist ein Muttersymbol. Sie steht für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis und kann eine starke Frau darstellen. Im Traum eine Stute sehen oder ihr nahe ein, ist ein Zeichen für häuslichen Wohlstand. Stuten sind auch ein Symbol für Fruchtbarkeit und Fügsamkeit. Daher dürfte die Atmosphäre, die uns und unseren Haushalt umgibt, sehr warm, angenehm und liebevoll sein.
    • Ein freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Während ein loses oder geflüchtetes Pferd, Schwierigkeiten voraussagt, andere Menschen zu delegieren oder mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Es wird uns schwer fallen, gemeinsame Ziele zu verfolgen, da jeder seinen eigenen Willen zu haben scheint.
    • Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Im Pferdestall sein oder ihn sehen, bedeutet, dass wir uns in eine neue Lebensphase begeben und bereit sind, auf unserer Reise eine neue Richtung einzuschlagen.
    • Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Pferdesattel als Traumsymbol weist darauf hin, dass schwierige Zeiten kommen werden, de nicht glatt sein werden. Seien wir bereit für die turbulente Fahrt, alles im Leben anzunehmen. Ein Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Siehe auch Sattel.
    • Ein ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Auch ein Zeichen dafür, dass man zu viele Risiken eingeht, um erfolgreich zu sein. Auch: Sexuelle Besessenheit; Warnung vor zu hastigen Entscheidungen.
    • Ein ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Wenn es in die Wildnis entkommt, möchten wir uns von unseren früheren Problemen und Ängsten befreien. Wir möchten unsere aktuelle Situation loslassen, um neue Erfahrungen zu sammeln.
    • Ein springendes Pferd kündigt an, dass man Hindernisse leicht überwinden wird. Wenn es springt und auf den Boden stampft, sind wir zuversichtlich, was unsere Handlungen betrifft. Wir wissen, was wir tun werden, und wo diese Sprünge hinführen werden.
    • Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Traditionell steht es für Geheimniskrämerei, Wildheit oder das Unbekannte. Vielleicht geht man das Erreichen eines Ziels zu besessen an. Wir werden in naher Zukunft ein Risiko eingehen und auf bestimmte bekannte Ergebnisse setzen.
    • Ein weißes Pferd steht für Selbstbeherrschung und Ausgeglichenheit, spirituelles Bewusstsein und Frieden. Unsere Ziele sind mit guten Absichten verbunden. Wir werden bodenständiger sein und uns mehr auf andere beziehen, das könnte uns Glück bringen. Wir dürfen auf glückliche Verbindungen mit anderen hoffen, da wir eine gesunde Einstellung zu Sex und Ehrgeiz haben.
    • Ein braunes Pferd kennzeichnet Bodenständigkeit und Kühnheit. Je mehr das braun ins rote übergeht, desto größer ist unser sexuelles Verlangen. Ein hellbraunes Pferd zeigt an, dass wir in unsere Bemühungen mehr Leichtigkeit einbringen müssen.
  • Auf einem Pferd reiten ist ein positives Omen, das anzeigt, dass wir uns fortbewegen, um materiellen Reichtum und spirituelles Glück zu erlangen. Wir zügeln unsere Wünsche, überwinden Hindernisse und nähern uns unseren Zielen am Horizont. Siehe auch unter reiten.
  • Ein gefangenes oder gefesseltes Pferd zeigt, dass wir auf unserer Lebensreise verwirrt sind. Vielleicht sind wir auf ein Hindernis gestoßen, oder gewisse Umstände machen uns machtlos und unfähig, uns vorwärts zu bewegen. Der Traum zeigt, dass wir uns der Herausforderung stellen müssen. Wir müssen eine Lösung finden, um uns aus der Falle zu befreien und das Seil zu durchschneiden.
  • Eine gute Behandlung des Pferdes, steht das für einen ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, dass unser Eros Bocksprünge macht.
  • Ein totes Pferd bringt vergangene Bemühungen oder funktionierende Projekte, aufs Abstellgleis. Dies kann sich auf eine Beziehung, ein Geschäft oder auf Schularbeiten beziehen. Wir verschwenden unsere Zeit, wenn wir uns weiterhin um das tote Pferd kümmern.
  • Ein krankes Pferd trägt dazu bei, dass eine vorübergehende Verzögerung oder eine Blockierung unseres Prozesses stattfindet. Es kann in naher Zukunft zu unerwarteten Rückschlägen kommen.
  • Ein verletztes oder verwundetes Pferd bedeutet, dass andere Menschen uns im Leben überholen werden, weil wir durch etwas verletzt wurden, das außerhalb unserer Kontrolle liegt. Es fällt uns immer schwerer, im Konkurrenzkampf zu bestehen.
  • Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, künden von Angst, dass die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein durchgehendes, sich zu Tode stürzendes Pferd ist immer ein Warnsignal. Man weiß, dass Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten.
  • Ein sprechendes Pferd kann uns mahnen, man solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren.
  • Ein fremdes Pferd, das man noch nie zuvor gesehen hat oder das in irgendeiner Weise deformiert ist, zeigt, dass man bald vor einer schwierigen Situation davonlaufen wird. Es ist an der Zeit, sich selbst zu befreien und sich im Leben vorwärts zu bewegen.
  • Eine Herde mit vielen Pferden, signalisiert, dass eine Gruppe sich auf etwas festgelegt hat. Deshalb wird es schwierig für uns sein, unseren Willen durchzusetzen. Am besten finden wir heraus, wie wir sie schrittweise dazu bringen können, uns ein Angebot zu machen. Sobald wir erfolgreich sind, werden sie zu einer engagierten Kraft, auf die wir uns verlassen können.
  • Ein Geisterpferd im Traum zeigt an, dass jemand geheim hält, wohin er geht. Achten wir auf seine Handlungen, sonst würden wir wichtige Hinweise verpassen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Pferd allgemein: Ordnung des seelischen und meist auch sexuell-erotischen Lebens.
  • Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte.
  • Pferde künden Glück und Freude an, in der Regel bedeutet das Träumen von Pferden Ehre, Reichtum und Erfolg.
  • Pegasus das geflügelte weiße Pferd: versinnbildlicht die eigene Phantasie und weist darauf hin, dass man seine Instinkte und Triebe in schöpferische Energien umgewandelt hat.
  • ein Pferd aufzäumen und anschirren: man wird etwas Neues beginnen.
  • einen Rappen sehen: steht für wachsendes Vermögen, doch wird man dazu betrügerische Mittel einsetzen und sich schuldig machen; Träumt eine Frau von einem schwarzen Roß, ist zu befürchten, dass ihr Mann sie betrügt.
  • braunrote Pferde: bedeuten einfache und sichere Instinkte.
  • dunkle Pferde: gelten als Zeichen für Reichtum in Verbindung mit Unzufriedenheit; Flüchtige Vergnügungen stehen bevor.
  • einen Schimmel sehen: man darf auf Wohlstand und nette Zusammentreffen mit Freunden und schönen Frauen hoffen; Reichtum.
  • schmutzig und abgemagerter Schimmel: ein eifersüchtiger Freund könnte das Vertrauen mißbrauchen.
  • Schecken: verheißen Profit in verschiedenen Unternehmungen.
  • Pferd laufen sehen: alle deine Wünsche werden sich erfüllen.
  • Weise Pferde sehen: man sehnt sich nach oder verheißt mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Leben.
  • Prerde frei auf der Koppel sehen: man gewinnt seine Unabhängigkeit zurück und strebt eine berufliche Selbstständigkeit an.
  • ein Pferd an sich vorbei laufen sehen: es zeichnen sich ruhige, faule Tage ab.
  • rennt es zusammen mit anderen Pferden davon: man wird von kranken Freunden hören.
  • ein Pferd einfangen, aufzäumen und satteln oder einspannen: es zeichnen sich große geschäftliche Erfolge ab.
  • eins einfangen und wieder entwischen lassen: man hat Pech.
  • ein Pferd im Stall sehen: bedeutet Wohlstand.
  • Zugpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten.
  • edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an.
  • Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht.
  • Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus; einem Bauern signalisieren sie Wohlstand.
  • selbst ein Pferd im Rennen reiten: man wird reich und glücklich.
  • ein dressiertes Pferd im Zirkus sehen: man wird einen mächtigen Gönner haben.
  • ein junges Pferd (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis.
  • ein gesatteltes Pferd ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben.
  • ein gesatteltes mit Reiter sehen: man sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen werden kann.
  • Pferd fallen sehen: unvermutetes Unglück.
  • Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung.
  • jemand einem zu Pferde besuchen kommt: man wird Nachrichten von weit her bekommen.
  • ein frommes Pferd besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg; bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen.
  • ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes Pferd und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht.
  • auf einem störrischen Pferd reiten: die Wünsche werden sich nur schwer realisieren lassen.
  • mit einem unruhigen Pferd nicht fertig werden: man wird sein Ziel nicht erreichen.
  • Pferd besteigen wollen und nicht hinaufkommen: man ist ein Pechvogel.
  • Ein dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin.
  • Pferd am Halfter führen, warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit.
  • Pferd und Wagen kündigen viel Mühe und harte Arbeit an; vor einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen.
  • ein sich bäumendes oder ausschlagendes Pferd sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit denen man aber fertig werden kann.
  • ein durchgehendes Pferd sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr.
  • mit einem Pferd durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers.
  • auf einem durchgehenden Pferd sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird man glücklich überstehen.
  • auf einem schönen braunen Pferd reiten: man darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen.
  • auch: Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen.
  • mit dem Pferd durch eine Furt reiten: es winkt Glück; hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus.
  • bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem den Gipfel erreichen: man wird sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen.
  • bergauf reiten und den Gipfel mit Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen.
  • mit einem Pferd bergab reiten: man erwartet eine Enttäuschung.
  • Pferd ohne Sattel reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit finden.
  • in Gesellschaft von Männern Pferde ohne Sattel reiten: ehrliche Menschen werden einem zur Seite stehen.
  • sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können.
  • mit einem Pferd über einen Graben oder ein Hindernis springen: man wird tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen.
  • mit einem Pferd durch einen klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit.
  • Geschäftsleute dürfen mit einem gewaltigen Gewinn rechnen.
  • von einem Pferd abgeworfen werden: kündet eine Gefahr an; auch: man hat vermutlich einen Konkurrenten, der einem lukrative Geschäfte vermasseln will; man sollte von einem Vorhaben schleunigst die Finger lassen, da sonst ein Absturz unvermeidlich ist.
  • ein Pferd stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick.
  • ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, dass ein Freund in Verlegenheit gerät.
  • ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen.
  • ein drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes Pferd: verheißt einen treuen Freund und Kameraden.
  • ein bissiges Pferd: man wird Freude erleben.
  • ein ausschlagendes Pferd: man wird von einem geliebten Menschen eine Abfuhr erhalten.
  • schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen.
  • ein Pferd am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen.
  • ein sich am Halfter bäumendes Pferd: bedeutet einen mühseligen Erfolg.
  • ein sich vom Halfter losreißendes Pferd: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es einen Mißerfolg geben.
  • das eigene Pferd von einem anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet einen Treubruch in der Familie.
  • Ein feuriger Rappe kompensiert unsere Haltung, die unsere Vitalität zum Schaden der Seele unterdrückt.
  • ein Pferd mit einfachen Arbeitsgeschirr vor einen gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgreich sein wird.
  • Pferd einen Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkeit einer bestimmten Person befreien.
  • ein Pferd mit kostbarem Geschirr vor einen eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren.
  • ein Pferd mit einem Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroht.
  • ein Pferd stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks.
  • sich selbst auf einem umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende.
  • Pferd beschlagen sehen: der Erfolg ist einem sicher; Frauen verheißt es einen guten und treuen Ehemann.
  • selbst ein Pferd beschlagen: es könnte einem gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern.
  • versuchen, ein Pferd mit einem kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden.
  • ein Pferd striegeln: weist darauf hin, dass einem Pflicht vor Vergnügen geht; man muss große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will.
  • glänzt das Pferd nach dem striegeln: man wird sein Ziel erreichen.
  • einem Pferd die Mähne oder Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten eine glückliche Hand haben.
  • belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren.
  • ein Pferd töten: der eigene Egoismus wird Freunde in die Flucht schlagen.
  • totes Pferd: bedeutet Verluste; Enttäuschungen aller Art.
  • Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt; bei Rappen werden die ungünstigen Bedeutungen verstärkt und die günstigen abgeschwächt.
  • Reitet ein junges Mädchen im Traum einen Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit einer Autoritätsperson bevor.
  • Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze Pferde Verzögerungen.
  • Träumt eine junge Frau, dass ein Freund hinter ihr reitet, darf sie sich der Aufmerksamkeit vieler erfolgreicher Männer sicher sein. Empfindet sie dabei Furcht, könnte Eifersucht ins Spiel kommen.
  • Verwandelt sich ihr Pferd in ein Schwein, wird sie ehrenhafte Heiratsanträge ausschlagen und so lange auf ihrer Freiheit beharren, bis alle Aussichten auf eine vorteilhafte Ehe geschwunden sind. Balanciert das Schwein allerdings anschließend grazil auf einer Telegraphenleitung , steigen ihre Chancen wieder.
  • Reitet eine junge Frau im Traum auf einem Schimmel über Berg und Tal und wird sie dabei von jemandem auf einem Rappen verfolgt, erwartet sie ein Auf und Ab aus Freude und Trauer; jemand bemüht sich unablässig, sie ins Unglück zu stürzen.
  • Kommt ein Pferd durch die Luft geflogen und verwandelt es sich im näherkommen in einem Menschen, der an ihre Tür klopft und sie mit etwas bewirft, das wie ein Stück Gummi aussieht, sich aber als große Bienen entpuppt, so werden die Hoffnungen enttäuscht und verlorenes Gut kann trotz größter Anstrengungen nicht zurückgewonnen werden.
(arab.):
  • allgemein Pferde sehen: in eine glückliche Zukunft blicken.
  • weiße Pferde: Hochzeit und Taufe; auch: steht für geistige Schöpferkraft und Führertum und weist auf hohe geistige Ziele.
  • scheckiges Pferd: frohe Fahrt zu einem Fest.
  • braunrotes Pfed: bedeutet einen einfachen, menschlich-tierischen Instinkt.
  • schwarzes Pferd: Kummer, Tod und Trauer.
  • Pferd auf der Weide sehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit.
  • Pferde weiden sehen: Friede und Reichtum.
  • wilde Pferde, in voller Freiheit sehen: der unbändige Genuß von Vergnügungen, durch den du so häufig Ärgernis erregst, kommt dich noch teuer zu stehen.
  • jemanden auf einem Pferd reiten sehen: hochmütig werden.
  • Pferd(e) besitzen: Reichtum und Glück ist dir sicher.
  • Pferd zum Verkauf anbieten: du solltest deine Gefühle besser kontrollieren.
  • Pferd satteln: du wirst zu einem großen Feste geladen.
  • ein wildes, ungesatteltes Pferd besteigen: durch Übermut in Gefahr geraten.
  • ein zahmes, gesatteltes Pferd besteigen: du kommst zu großen Ehren.
  • selbst auf einem Pferdf reiten: große Unternehmungen beginnen.
  • sich selbst auf einem Pferd reiten sehen: man möge fest die Zügel halten und gute Haltung bewahren, um in einer bestimmten Sache Erfolg zu haben.
  • Pferde füttern: du wirst reichen Gewinn erzielen.
  • magere Pferde: in Nahrungssorgen geraten.
  • sich bäumenes Pferd: ein unerwartetes Hindernis tritt ein.
  • durchgehendes Pferd: verliere nicht die Herrschaft über deine Nerven.
  • Pferde bändigen sehen: du musst fest zupacken, willst du dein Glück halten.
  • selbst Pferde bändigen: du bringst deine Feinde zur Ruhe.
  • schön geschirrte Pferde vor einen Wagen etc. gespannt sehen: ein angenehmes und sorgenfreies Leben hast du zu genießen.
  • Pferde beschlagen sehen: schwere Arbeit verrichten müssen.
  • selbst Pferd beschlagen: halte deine Freunde gut, sie sind dir treu und ergeben.
  • Pferde stürzen sehen: Unglück erleben.
  • ihren Reiter abwerfen sehen: du wirst gedemütigt werden;
  • vom Pferd abgeworfen werden oder vom Pferd stürzen: man lasse lieber von dem geplanten Vorhaben ab.
  • Pferd einen Wagen ziehen sehen: man möchte sich gerne aus der quälenden Abhängigkeit einer Person lösen.
  • Pferd schlagen: Ärger und Streit bereiten sich vor.
  • Pferde erstechen sehen: Ungerechtigkeiten werden dich ärgern.
  • Pferd erschießen: eine unüberlegte Handlung kostet dich deinen besten Freund.
  • Pferd töten: Not und Elend stehen vor der Tür.
  • tote Pferde erblicken: ein trauriges Ereignis.
(persisch):
  • Pferde gelten als Boten kommender Annehmlichkeiten. Sie treten nun in eine sehr angenehme Zeit Ihres Lebens ein und sollten versuchen, sie zu genießen, ohne sich jedoch sorglos darauf zu verlassen.
(indisch):
  • Pferde bedeuten verschiedene Personen.
  • Träumt einer, er reite langsam und gelassen auf einem Araberhengst, der dem Zügel gehorcht, wird er Amt und Würde und einen großen Namen erlangen, entsprechend der Schönheit und Folgsamkeit des Tieres.
  • Reitet jemand ein Pferd, das einen großen, dichten und langen Schwanz hat, wird er entsprechend dessen Dichte und Länge Gefolgsleute seiner Macht finden.
  • Reitet einer auf einem edlen, aber hinkenden Pferd, wird er in Bedrängnis kommen und in seinem Handel und Wandel auf arge Hindernisse stoßen.
  • Ist das Pferd zwar rassig, aber störrisch und schwer zu zügeln, wird der Träumer eine schwere Sünde begehen und in arge Schwierigkeiten geraten entsprechend der Störrigkeit des Pferdes.
  • Ist das Pferd ohne Sattelzeug, werden die erwähnten Übel noch größer sein.
  • Gehört das Pferd einem anderen, aber bekannten Mann, wird dem Träumenden Ehre und Freude von dem Besitzer des Pferdes, von einem Bekannten oder Namensvetter zuteil werden, gehört das Pferd einem Unbekannten, darf er eine unerwartete Freude erhoffen.
  • Pferd sehen: du wirst den Geliebten verlieren.
  • Pferd besitzen: Wohlstand.
  • Pferde bändigen: du wirst schnell dein Glück machen.
  • schön gesatteltes Pferd: du wirst mit hohen Personen bekannt werden.
  • Pferd besteigen: du wirst Ämter und Ehren erlangen.
  • Pferd reiten: du wirst Ansehen erlangen.
  • Pferde weiden sehen: du wirst von einer hochgestellten Person protegiert (gefördert) werden; sorgenlose Lage.
  • durchgehende Pferde: Unglück.
  • Pferd sich bäumen sehen: große Ehre.
  • Pferd beschlagen: du kommst zu hohem Ansehen; du wirst zu hoher Stellung gelangen.
  • beschlagen sehen: du wirst unerhörtes Glück haben;
  • gut gefütterte Pferde: du hast oder bekommst eine gute Hausfrau.
  • mageres Pferd: Hindernisse stehen dir im Weg.
  • weiße Pferde: Freude und Glück.
  • schwarze Pferde: Trauer.
  • vom Pferd stürzen: deine Feinde werden siegen.
  • Pferde erstechen sehen: du wirst dein Liebchen verlieren.
  • ein totes Pferd: traurige Nachrichten aus weiter Ferne.
  • tote Pferde: du wirst schwer ums tägliche Brot kämpfen müssen.

VOGEL = Freiheit und Befreiung, Detailssich nach spiritueller Ganzheit und Harmonie sehnen

Assoziation: Freiheit; Flucht; Befreiung vom Gewicht der physischen Ebene.
Fragestellung: Welcher Teil von mir will fliegen?
 
Vogel im Traum steht für Freiheit, Befreiung, Übersinnliches und für das Aufbrechen von Grenzen und Einschränkungen. Wer davon träumt strebt nach Ganzheit und Harmonie. Normalerweise sind sie ein Symbol für Phantasie, Gedanken und Ideen, die ihrem Wesen nach Freiheit benötigen, um hervortreten zu können. Deshalb stehen sie für Ziele, Anstrengungen und Hoffnungen, die dem Leben einen tieferen Sinn zu geben vermögen. Auch: sich geistig frei, unschuldig oder vorurteilsfrei fühlen.
 
Er hat auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt sich aus der griechischen Mythologie ableiten, in der der Vogel zum Liebesgott Eros gehörte.

Siehe Adler Amsel Drossel Elster Ente Eule Falke Fink Gans Geier Huhn Kakadu Kanarienvogel Krähen Kranich Kuckuck Küken Möwe Papagei Pelikan Pfau Pinguin Rabe Raubvogel Rotkehlchen Schwalben Spatzen Stare Storch Taube

  • Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeuten. Er weist auf Hindernisse bei den "Höhenflügen" hin. Ein leerer Käfig oder ein Käfig mit einem toten Vogel darin, kündigt Enttäuschungen an. Meist drückt der Käfigvogel die Sehnsucht nach mehr Freiheit aus, da man sich in einem Aspekt des Lebens zu sehr eingeengt fühlt.
  • Ein frei fliegender Vogel stellt Sehnsüchte und Wünsche dar. Fliegen mehrere frei und ungehindert durch unsere Traumlandschaft, läßt das auf die Freiheit unserer Gedanken, auf unsere unbelastete Seele schließen. Auch: sich von einer Bürde befreit fühlen.
  • Vögel die hilflos flattern, ob in einem Raum oder einem Käfig bedeuten, dass man aus einem wirren Seelenzustand einen Ausweg sucht.
  • Ein besonders prächtiges Federkleid weist auf die Fassade des Träumenden hin und darauf, wie er sich selbst sieht.
  • Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperlichen oder materiellen Betrachtungen als Gegensatz zu spirituellem Verlangen. Manchmal können Vögel für die weibliche, freie Seite des Seins stehen.
  • Ein Vogel mit goldenen Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht.
  • Ein hoch in den Lüften fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder den Teil im Träumenden, der nach Erkenntnis strebt.
  • Ein signalroter Vogel stellt Freiheit oder magische Rituale dar, die schädlich oder gefährlich sein können. Sich seine Freiheit mit Hilfe von Aggressivität und roher Gewalt ohne Rücksicht auf Verluste erkämpfen wollen. Er kann manchmal auch für Bestechung, oder das sich Erkaufen von mehr Möglichkeiten stehen.
  • Vogelkükenl und junge Vöge stehen für die Entwicklungsmöglichkeiten von spirituellem Wachstum oder der Suche nach Freiheit. Pläne oder Vorbereitungen treffen, die der Überwindung von einengenden Hindernissen dienen sollen. Mit Besonnenheit Pläne schmieden oder durchführen, die zu mehr Unabhängigkeit führen.
  • Tote oder sterbende Vögel deuten auf Frustration, Unzufriedenheit aber auch Bitterkeit gegenüber jemanden, der plötzlich nicht mehr von uns abhängig ist. Auch: Verhindern wollen, dass andere unabhängig werden; ermunternde Gedanken anderer abwerten, weil sie der Überwindung von Einschränkungen dienen; nicht wollen, dass andere freier sind als man selbst.
Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für den Menschen unerreichbar und der Bereich des Geistes war. Im Traum ist er ein Symbol für Inhalte des Unbewußten. Der Vogel ist ein Luftwesen, also geistig-seelisch zu deuten, den Gedanken zugeordnet, die unseren Alltag bewegen. Er kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare wie die Eule, versinnbildlichen die verborgene Weisheit oder der Rabe, der das Dunkle und Unglückliche repräsentiert {"Unglücksrabe"}.
 
Schon seit heidnischen Zeiten ist der Mensch von Vögeln und vom Fliegen fasziniert. Früher glaubte man, Vögel seien die Überbringer der Seele und besäßen entsprechend magische und mystische Kräfte. Vögel drücken auch das Bedürfnis des Menschen aus, seine Eigenschaften auf Gegenstände und Lebewesen außerhalb seiner selbst zu projizieren.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stellen Vögel im Traum die Seele des Menschen dar. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstellen. Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituellen Selbst.
  • Adler : Im Traum symbolisiert dieser Raubvogel Dominanz und Überlegenheit. Darüber hinaus kann der Adler auch für Scharfsinnigkeit und Bewußtheit sowie für Umsicht und Objektivität beziehungsweise Sachlichkeit stehen. Wenn sich der Träumende mit dem Adler identifiziert, macht dies seinen Wunsch nach Dominanz deutlich. Wenn der Träumende sich durch einen Adler bedroht fühlt, ist möglicherweise ein Außenstehender eine Gefahr für seinen augenblicklichen Zustand.
  • Eisvogel : Er stellt Gelassenheit und Würde dar.
  • Elster : Weil es im Volksglauben heißt, Elstern und Dohlen seien Diebe, können diese beiden Vögel im Traum darauf hinweisen, dass eine dem Träumenden nahestehende Person versucht, ihm etwas wegzunehmen, was ihm sehr wertvoll ist. Die Elster kann auch die Überbringerin guter Neuigkeiten sein.
  • Ente : Sie stellt im Traum in der Regel eine Art Künstlichkeit oder kindisches Gehabe dar.
  • Eule : Sie steht im Traum für Weisheit und Kriegskunst. Weil die Eule in engen Zusammenhang mit der Nacht steht, kann sie manchmal den Tod verkörpern.
  • Der Falke : Er ist dem Adler in seiner Symbolik sehr ähnlich. Als Raubvogel verkörpert er Freiheit und Hoffnung für jene, die auf irgendeine Weise eingeschränkt sind. Er kann ein Symbol des Sieges über die Lust sein.
  • Fasan : Wenn ein Traum von einem Fasan handelt, sagt dies dem Träumenden im allgemeinen Wohlstand und Glück voraus.
  • Gans : Sie steht in der Traumdeutung für Wachsamkeit und Liebe. Ebenso wie der Schwan kann sie den Tagesanbruch oder neues Leben repräsentieren. Eine Gänseschar gilt als Symbol der intuitiven Kräfte und als Warnung vor Unglück. Wildgänse stellen die Seele dar und die heidnische Seite des Träumenden. Gänse gelten ebenso wie Katzen als gute Hausgeister.
  • Geier : Als Aasfresser steht er mit dem destruktiven weiblichen Anteil in Verbindung.
  • Huhn : Es steht als Traumsymbol für das praktisch veranlagte Selbst. Wachstumspotential ist vorhanden, auch wenn es vielleicht nur dann zum Ausdruck kommt, wenn der Träumende einer Gruppe angehört. Ein Huhn kann aber auch Dummheit und Feigheit darstellen.
  • Der Hahn ist das Symbol für den neuen Tag und für geistige Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Er stellt das männliche Prinzip dar und daher auch das Bedürfnis, mutig und immer vorn zu sein. Die Henne symbolisiert Vorsorge, mütterliche Fürsorge und Fortpflanzung. Wenn sie im Traum gackert, wird dies als Darstellung weiblicher Dominanz betrachtet.
  • Ibis : Dieser Vogel ist ein Symbol für Beharrlichkeit und Sehnsucht.
  • Jungvogel : Persönliche Umstände und Gefühle können tiefgreifende Auswirkungen auf den Umgang des Träumenden mit sich selbst haben, und vergangenes Glück kann im Traum von Jungvögeln dargestellt werden.
  • Krähen : Traditionell warnt die Krähe im Traum vor dem Tod. Aber sie kann auch Weisheit und Verschlagenheit symbolisieren.
  • Kuckuck : Er kann Verschlagenheit und unerwiderte Liebe darstellen. Als Frühlingsbote deutet er auf die Verwandlung von alter verbrauchter Energie in neue, frische Kraft.
  • Lerche : Sie gilt traditionell als Symbol für die Transzendierung des Weltlichen.
  • Möwe : Sie steht für Freiheit und Kraft.
  • Pelikan : Er symbolisiert Opfer und Demut, aber auch fürsorgliche, mütterliche Liebe.
  • Pfau : Wenn ein Traum von einem Pfau handelt, ist dies ein Hinweis darauf, dass die Erkenntnis des Träumenden sich entwickelt wie ein Pfau; vom schlichten, schmucklosen Jungvogel zum schönsten aller Vögel. Wie der Phönix ist auch der Pfau ein Symbol der Wiedergeburt und der Auferstehung.
  • Pinguin : Dieser schwarze Vogel kann ein Symbol für Sünde und Weisheit sein. Spricht er im Traum, dann ist das, was er sagt, häufig als Prophezeiung zu werten.
  • Schwalben : Sie bedeutet im Traum Hoffnung und herannahenden Frühling.
  • Schwan : Er symbolisiert wie die Wildgans die Seele des Menschen und gilt daher als göttlicher Vogel. Manchmal kann er auf einen friedlichen Tod hindeuten.
  • Spatzen : In ihm verkörpern sich Geschäftigkeit und Fleiß.
  • Specht : In der Mythologie ist der Specht der Wächter sowohl der Könige als auch der Bäume. Er hat auch den Ruf, magische Kräfte zu besitzen.
  • Storch : Dieser Vogel ist ein Symbol für ein neues Leben und einen Neuanfang.
  • Strauß : Dieser Vogel verweist darauf, dass der Träumende oder eine andere Traumfigur versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
  • Taube : Sie verkörpert die Anima, die Überbringerin der Ruhe nach dem Sturm und auch die Seele. Die friedfertige Seite der menschlichen Natur erscheint im Traum als Taube.
  • Truthahn : Dieser Vogel wird traditionell an Festtagen gegessen. Wenn ein Traum von ihm handelt, kann dies ein Hinweis auf gute Zeiten sein.
  • Wachtel : Sie repräsentiert Verliebtheit, manchmal Mut und oft Glück. In negativer Hinsicht kann sie auch Zauberei und Hexerei symbolisieren.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • wenn nicht als Totenvogel (als Mahnung), dann im Anschluß an die erotische Bedeutung einer primitiven Ausdrucksweise zu verstehen.
  • bei finanziellen Problemen im Wachleben, zeigen sie eine kommende Besserung der Verhältnisse an, ist man wohlhabend, muss man eine Umkehrung erwarten.
  • Vögel sehen oder hören: Singvögel bedeuten Nachrichten, Zugvögel eine Veränderung, Raubvögel Feinde.
  • Vogel allgemein: Freiheit und Sorglosigkeit.
  • Zugvögel: unzufriedenes dasein; Heimweh; man fühlt sich verlassen.
  • Raubvögel: Feinde.
  • für einen Armen bedeutet der Traum: ein Wechsel zum Besseren.
  • für einen Reichen: Verschlechterung der Lebensverhältnisse.
  • einen Vogel im Käfig sehen: ist ein Zeichen sicheren Reichtums.
(arab.):
  • Singvögel sehen: Erfreuliches erleben.
  • Vögel singen hören: etwas Gutes erfahren, fröhliche Liebesbotschaft.
  • Vögel als Paar sehen: du wirst ein Heim gründen.
  • einen oder mehrere dunkle Vögel sehen: man lebt in der Gefahr, betrogen zu werden und sollte sich vor falschen Freunden und Bekannten in acht nehmen.
  • einen großen Vogel sehen: kündigt gefährliche Situationen an, eventuell einen Todesfall.
  • fliegen Vögel über deinem Haus: du hast gute Freunde.
  • fliegen Vögel auf einen Baum: man erwartet deine Hilfe.
  • fliegen Vögel weg: es kommt eine unangenehme Zeit.
  • Zugvögel sehen: weist auf Heimweh und Verlassenheit;
  • Vogel fangen: du bist auf deinen Vorteil bedacht; auch: du wirst eine böse Überraschung erleben.
  • Vogel im Käfig sehen: eine Hochzeit ohne Liebe und Glück.
  • Vögel in Käfigen halten: dein Besitz befindet sich in sicherer Hand.
  • Vogel mit schönem, buntem Gefieder sehen: dein Leben wird sich recht angenehm gestalten.
  • Vogel abrichten: seine Kinder gut erziehen.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst deine Freiheit einbüßen.
  • Vogel töten: in unangenehme Verwicklungen geraten; deine Gegner werden dir Böses anhaben.
  • Vogel essen: du verlierst gute Freunde durch Eigennutz.
(persisch):
  • Vögel gelten als sehr gutes Omen, besonders wenn sie bunt sind oder singen. Es verspricht dem Träumenden eine glückliche Zeit, in der geschäftliche Pläne gelingen und gute Erfolge zeitigen und auch einige seiner Herzenswünsche in Erfüllung gehen. Vogelgezwitscher weist besonders auf erotische Begegnungen hin. Tote oder verletzte Vögel aber sind Vorboten künftiger Sorgen - es sei denn, es handelt sich um tote Raubvögel. Sie stehen für kommende Erfolge des Träumers. Vogeleier sind ein Sinnbild für Wohlstand, beschädigte Vogeleier mahnen zu geschäftlicher Vorsicht. Leere Vogelnester empfehlen dem Träumer, sich mehr auf sein Familienleben zu konzentrieren.
(indisch):
  • Vögel sehen: deine Gesundheit ist nicht besonders.
  • Vogel mit geschnittenem Gefieder: du kommst nicht rasch vorwärts.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst dein Glück verscherzen.
  • Vogel im Käfig: du willst klüger sein als die anderen; du wirst andere überlisten.
  • Vögel füttern: vergiß die Armen nicht.
  • Vogel allein sitzen sehen: Trauer.
  • Vögel fliegen sehen: du wirst Nachricht erhalten.
  • Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis.
  • Vogel fangen: Gewinn.
  • Vogel mit sehr schönem Gefieder: du wirst übermütig.
  • Vogel töten: Verlust.
  • Vogel füttern: du wirst frohe Gesellschaft einladen.
  • alle Vogelarten beisammen sehen: Krieg.

IDYLLE = zumindest Urlaubsreife, Detailswenn nicht gar total erschöpft sein

Als Traumsymbol ein Hinweis, dass man zumindest urlaubsreif {wenn nicht total erschöpft} ist - man könnte "ein idyllisches Leben" gut gebrauchen, wenigstens einige Tage lang.
 
Siehe Harmonie Landschaft Paradies Strand Urlaub

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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • wenn nicht als Totenvogel (als Mahnung), dann im Anschluß an die erotische Bedeutung einer primitiven Ausdrucksweise zu verstehen.
  • bei finanziellen Problemen im Wachleben, zeigen sie eine kommende Besserung der Verhältnisse an, ist man wohlhabend, muss man eine Umkehrung erwarten.
  • Vögel sehen oder hören: Singvögel bedeuten Nachrichten, Zugvögel eine Veränderung, Raubvögel Feinde.
  • Vogel allgemein: Freiheit und Sorglosigkeit.
  • Zugvögel: unzufriedenes dasein; Heimweh; man fühlt sich verlassen.
  • Raubvögel: Feinde.
  • für einen Armen bedeutet der Traum: ein Wechsel zum Besseren.
  • für einen Reichen: Verschlechterung der Lebensverhältnisse.
  • einen Vogel im Käfig sehen: ist ein Zeichen sicheren Reichtums.
(arab.):
  • Singvögel sehen: Erfreuliches erleben.
  • Vögel singen hören: etwas Gutes erfahren, fröhliche Liebesbotschaft.
  • Vögel als Paar sehen: du wirst ein Heim gründen.
  • einen oder mehrere dunkle Vögel sehen: man lebt in der Gefahr, betrogen zu werden und sollte sich vor falschen Freunden und Bekannten in acht nehmen.
  • einen großen Vogel sehen: kündigt gefährliche Situationen an, eventuell einen Todesfall.
  • fliegen Vögel über deinem Haus: du hast gute Freunde.
  • fliegen Vögel auf einen Baum: man erwartet deine Hilfe.
  • fliegen Vögel weg: es kommt eine unangenehme Zeit.
  • Zugvögel sehen: weist auf Heimweh und Verlassenheit;
  • Vogel fangen: du bist auf deinen Vorteil bedacht; auch: du wirst eine böse Überraschung erleben.
  • Vogel im Käfig sehen: eine Hochzeit ohne Liebe und Glück.
  • Vögel in Käfigen halten: dein Besitz befindet sich in sicherer Hand.
  • Vogel mit schönem, buntem Gefieder sehen: dein Leben wird sich recht angenehm gestalten.
  • Vogel abrichten: seine Kinder gut erziehen.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst deine Freiheit einbüßen.
  • Vogel töten: in unangenehme Verwicklungen geraten; deine Gegner werden dir Böses anhaben.
  • Vogel essen: du verlierst gute Freunde durch Eigennutz.
(persisch):
  • Vögel gelten als sehr gutes Omen, besonders wenn sie bunt sind oder singen. Es verspricht dem Träumenden eine glückliche Zeit, in der geschäftliche Pläne gelingen und gute Erfolge zeitigen und auch einige seiner Herzenswünsche in Erfüllung gehen. Vogelgezwitscher weist besonders auf erotische Begegnungen hin. Tote oder verletzte Vögel aber sind Vorboten künftiger Sorgen - es sei denn, es handelt sich um tote Raubvögel. Sie stehen für kommende Erfolge des Träumers. Vogeleier sind ein Sinnbild für Wohlstand, beschädigte Vogeleier mahnen zu geschäftlicher Vorsicht. Leere Vogelnester empfehlen dem Träumer, sich mehr auf sein Familienleben zu konzentrieren.
(indisch):
  • Vögel sehen: deine Gesundheit ist nicht besonders.
  • Vogel mit geschnittenem Gefieder: du kommst nicht rasch vorwärts.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst dein Glück verscherzen.
  • Vogel im Käfig: du willst klüger sein als die anderen; du wirst andere überlisten.
  • Vögel füttern: vergiß die Armen nicht.
  • Vogel allein sitzen sehen: Trauer.
  • Vögel fliegen sehen: du wirst Nachricht erhalten.
  • Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis.
  • Vogel fangen: Gewinn.
  • Vogel mit sehr schönem Gefieder: du wirst übermütig.
  • Vogel töten: Verlust.
  • Vogel füttern: du wirst frohe Gesellschaft einladen.
  • alle Vogelarten beisammen sehen: Krieg.
TUER = Zugang, Option oder Wechsel, Detailsdie Chance bekommen, etwas anderes zu machen

Assoziation: Zugang, neue Aussichten oder Wechsel. Fragestellung: Welchen Bereich bin ich zu betreten bereit?   Tür im Traum kann eine nunmehr verfügbare Möglichkeit bedeuten. Die Chance, etwas anderes zu machen. Sie kann den Eingang in eine neue Lebensphase darstellen,wie etwa der Übergang von der Pubertät ins Erwachsenenalter. Sehr wahrscheinlich bieten sich jetzt Chancen, über die man eine bewußte Entscheidung ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
FRAU = die passive Seite, Detailsdie sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend oder intuitiv ist

Assoziation: Weiblicher Persönlichkeitsaspekt. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Empfänglichkeit bereit?   Frau im Traum steht für weibliche Eigenschafen, die passiv, sympathisch, empfänglich, empfindlich, pflegend, intuitiv, kreativ oder gebender Natur sind. Aber auch Merkmale wie betrogen werden, benutzt werden, Eifersucht oder Unterlegenheit können damit gemeint sein. Außerdem: Sich Dinge ... weiter
KUENDIGUNG = die Angst etwas falsch gemacht zu haben, Detailsjemandem nicht mehr vertrauen

Kündigung im Traum heißt, aufzugeben und sich bedeutender Veränderungen im Leben bewußt zu sein. Vielleicht muss man sein Leben überdenken und sich an den Gedanken gewöhnen, dass es Bereiche und Dinge gibt, die man aufgeben sollte. Kündigung umschreibt die Angst, dass wir etwas nicht richtig gemacht haben könnten. Meist löst sich diese Befürchtung im bewußten Leben in Wohlgefallen auf; wir zeigen uns im Beruf ... weiter
TISCH = Entscheidungsfähigkeit, Detailssich aller verfügbaren Chancen und Gelegenheiten bewusst sein

Assoziation: Ort der Aktivität. Fragestellung: Was bin ich zu prüfen oder tun bereit?   Tisch im Traum deutet darauf hin, dass wir uns unserer Entscheidungsmöglichkeiten bewusst sind. Wir registrieren alle möglichen oder verfügbaren Chancen und Gelegenheiten. Er kann auch andeuten, dass wir unsere Absichten und Pläne vor anderen offenlegen wollen. Tische vereinen Menschen, deshalb versprechen sie, immer auch neue ... weiter
DUNKELHEIT = Angst und Unwissenheit, Detailseine missliche Lage bei der nichts positives geschieht

Assoziation: Angst, Unwissenheit, Ungerechtigkeit. Fragestellung: Welche Krise kommt auf mich zu?   Dunkelheit im Traum steht für eine unangenehme Situation bei der überhaupt nichts positives geschieht. Dies kann auch etwas ehemals Positives sein, das eine schlimme Wendung genommen hat. Auch das Böse, Tod und Unglück oder eine breite Ungewißheit kann sich dahinter verbergen. Man sollte mit dem Schlimmsten rechen. ... weiter
FINGER = Sensibilität und Achtsamkeit, Detailsetwas aufspüren oder erspüren können

Assoziation: Tastsinn, Sensibilität, Achtsamkeit. Fragestellung: Was berühre ich?   Finger im Traum stellen die Fähigkeit dar, etwas aufzuspüren oder zu erspüren. Einzelne Finger können bestimmte Bedeutungen haben: Der Zeigefinger steht für Autorität, der Ringfinger für Engagement, der Mittelfinger für Ablehnung und der kleine Finger für Vertrauen.   In den Fingern kommt oft die Intuition zum ... weiter
FLIEGEN = den Drang nach Freiheit, Detailssich von selbstgeschaffenen Begrenzungen befreien wollen

Zum Insekt Fliege   Assoziation: Freiheit von Beschränkungen. Fragestellung: Von welcher Bürde oder Last kann ich mich befreien?   Fliegen im Traum zeigt ein starkes Freiheitsgefühl oder das "Erreichen neuer Höhen" an. Manchmal kündigt es Situationen an, in denen man über seine Probleme oder persönliche Grenzen hinauswächst oder darüber hinausgeht. Man verfügt über einen erweiterten Handlungspielraum, ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Weg Garten Sitzbank Gehen Zwei Sitzen Tragen Laufen Gross Tauchen Klettern Erinnerung Rennen Stehen Kaefig Grau Ort Klein Fuehlen Fell Neu Papagei Sattel Punkt Steigen Huepfen Gebiet Gefieder Zaumzeug

 
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