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Datum: 12.11.2018
Eine Frau im Alter zwischen 42-49 gab folgenden Traum ein:

dreckiger Teppich

Irgendjemand ist mit dreckigen Schuhen über meinen sauberen Velourteppich gelaufen und hat schwarze Fußspuren hinterlassen und meinen Teppich völlig verdreckt.
TEPPICH = Komfort und Entspannung, Detailssich nicht mit etwas Unangenehmen befassen wollen

Assoziation: Schutz; Isolierung. Manchmal Luxus oder Reichtum.
Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich bereit, mich über meine Grundbedürfnisse hinaus zu entfalten?
 
Teppich im Traum verkörpert ähnlich wie Mosaik das eigene Leben. Je nach Muster kann es chaotisch oder sinnvoll verlaufen. Zuweilen warnt er vor zu hohen Idealen, Erwartungen und Plänen, die man später doch nicht so einfach realisieren kann. Außerdem steht er für Luxus, Komfort, Entspannung und Behaglichkeit oder zumindest dem Wunsch danach. Man will sich nicht auf etwas Negatives oder Unangenehmes konzentrieren, noch sich damit befassen.
  • Wird der Teppich ausgerollt, will man im Wachleben "auf dem Teppich bleiben", nichts verändern, sondern die augenblickliche Lebenslage genießen.
  • Wer einen Teppich reinigt, sollte eine Schwachstelle in seinem Privatleben ausfindig machen und dagegen angehen.
  • Ein roter Teppich bedeutet, einen Weg im Leben einschlagen wollen, bei dem man sich als etwas Besonderes oder sich wichtig fühlen kann. Man will immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Auch: negatives Verhalten. Von Lügen, Betrug oder Diebstahl profitieren.
  • Ein grauer Teppich weist auf ein langweiliges und mit viel schwerer Arbeit verbundenes Leben hin.
  • Ein dunkelgrüner Teppich, weist auf egoistisches oder arrogantes Verhalten hin.
  • Ein hellgrüner Teppich zeigt, wie gut oder komfortabel man sich während einer Heilung fühlt.
  • Der blaueTeppich symbolisiert unehrlichen Reichtum und schnelle Gewinne. Möglicherweise ist man gerade dabei zu mogeln, um den gewünschten beruflichen Aufstieg und Profit zu erzielen.
  • Mit einem Vorlegerteppich will man etwas verdecken, oder seine wahren Gedanken und Gefühle verschleiern. Er steht auch für Isolierung und Schutz. Man fühlt sich besser wenn man etwas ignoriert.
  • Ein fliegender Teppich stellt eine Situation dar, bei der man das Leben genießt, weil man erkannt hat, dass die ganze Arbeit ist für einen erledigt wird.
  • Einen Teppich verbrennen bedeutet, dass man seine Gesundheit in gewissem Maße vernachlässigt. Man jagt wahrscheinlich zu sehr dem Fortschritt oder dem Geld hinterher, auf Kosten der Gesundheit. Ein derartiger Traum kann als Hinweis gesehen werden, mehr auf seinen Körper zu achten.
  • Ein nasser Teppich deutet auf Voreingenommenheit oder eine negative Meinung gegenüber einem Bekannten hin. Diese negativen Gefühle und Gedanken können zu künftigen Schäden führen, wenn man nicht richtig damit umgeht.
  • Ein alter, zerrissener Teppich oder einer mit Löchern und Brandstellen kündigt harte Zeiten an. Man achte darauf, seine Schulden zu begleichen und suche nach einer festen Arbeit, da sonst bald kein Geld mehr da sein wird.
  • Schmutzige und fleckige Teppiche lassen vermuten, dass die ehemalige Lebensgrundlage, nicht mehr bequem genug ist. Vielleicht ist es die Weigerung, sich einem bestimmten Probleme zu stellen - und stattdessen versucht man mit den Unannehmlichkeiten im Leben Seite an Seite zu leben.
Eine weitere Bedeutung leitet sich aus der Redensart des "auf dem Teppich bleiben" ab: Das Traumbewußtsein mahnt uns mit diesem Bild vor überspannten Vorstellungen, Phantasien und Wünschen.
 
Es kann auch etwas mit ihm verdeckt werden. Der Teppich als Grundlage des eigenen Lebens. Wie sieht der Teppich aus? Wichtig ist auf den symbolischen Gehalt der Farbe des Teppichs zu achten. War es ein weicher und flauschiger oder eher dünner und harter Teppich? Wiederholende Muster deuten auf sich wiederholende Situationen oder Gefühle.
 
Siehe Boden Farben Fußmatte Knoten Orient Weben Weber Webstuhl Wolle
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Teppich sehen: schadet einem geordneten Hauswesen und warnt vor Überheblichkeit.
  • Teppich knüpfen sehen: man wird nur Erfolg im Leben haben, wenn man ständig an seinen Fähigkeiten "weiterknüpft", wer sich eine solide Grundlage aneignet, kann sogar zu Wohlstand kommen.
  • in einem Zimmer mit einem hübschen Teppich sich befinden: ein glückverheißender Traum.
  • ein bunter Teppich: das Leben wird sehr bunt werden und es wird keine Langeweile aufkommen.
  • Teppich betrachten: verspricht Profit; reiche Freunde helfen einem in der Not.
  • Teppich betrachten: man wird glücklich und reich sein.
  • Teppich kaufen: steht für einen großen Gewinn.
  • einen Teppich verkaufen: man wird einen Grund für eine schöne Reise haben.
  • Teppich klopfen oder reinigen: kündet einen störenden Besuch an.
  • Träumt eine junge Frau von Teppichen, wird sie ein großes Haus haben und von Dienern umsorgt werden.
  • Auf dem Teppich tanzen, symbolisiert Wohlstand und Bereicherung.
  • Weiße Teppiche bedeuten erfolgreiche Ehe und Familienglück.
(arab.):
  • Träumt einer, er lege neue Teppiche in einem geräumigen Haus aus, werden ihm Reichtum und weltliche Freuden winken, gemessen an der Schönheit, Breite und Kunstfertigkeit der Teppiche, es zeigt aber auch Erhöhung seines Ranges und Wohlhabenheit an, sind die Teppiche alt, wird er auch an Freude und Reichtum wachsen, jedoch Rang und Stellung nicht verbessern.
  • Ausgerollte Teppiche sind hinsichtlich der Deutung günstiger als eingerollte.
  • Nimmt jemand einen eingerollten Teppich auf und bringt ihn an einen unbekannten Ort, deute er dies als seinen baldigen Tod, schaut jemand einen Teppich eingerollt auf dem Boden liegen, so wisse er, daß die Stunde seines Glücks noch nicht gekommen ist.
  • Verwendet einer viel Zeit darauf, einen Teppich auszurollen, so hat er noch Freude und alle Güter dieser Welt zu erhoffen.
  • schönen sehen: Sicherheit und Wohlstand.
  • schmutzig und schäbiger Teppich: es drohen Schulden, die nicht leicht zu tilgen sind.
  • einen eingerollten Teppich sehen: man sollte das Können seiner Mitmenschen nicht geringschätzen.
  • knüpfen: deine Zähigkeit wird dir Erfolg bringen.
(persisch):
  • Der Teppich versinnbildlicht Wohlstand und Sicherheit, wenn der Träumende sich als Besitzer eines schönen und kostbaren Teppichs erlebt. Ein schäbiger Teppich aber empfiehlt ihm, seine Schulden abzubauen oder aber, gar keine Schulden auf sich zu nehmen. Allgemein will das Zeichen den Träumenden mahnen: In bezug auf seinen Besitz neigt er zur Unvorsichtigkeit und gibt oft mehr aus, als er einnimmt. Zudem neigt er dazu, die Kunst und das Können seiner Mitmenschen geringzuschätzen.
(indisch):
  • Teppich sehen: du wirst Besuch von Freunden erhalten.
  • auch: du hast etwas zu verbergen.
  • Teppich knüpfen: Vergnügen.
DRECK = Minderwertigkeits- und Schuldgefühle, Detailssich als unansehnlich oder unmoralisch empfinden

Assoziation: Im negativen Sinne: unrein, im positiven Sinne: fruchtbar.
Fragestellung: Was muß ich (be-)reinigen? Welcher Teil von mir will wachsen?
 
Dreck im Traum weist auf Minderwertigkeits- und Schuldgefühle hin. Wenn man sich als unansehnlich oder unmoralisch empfindet, hilft darüber zum Teil nur eine Psychotherapie hinweg. Dreck wird traditionell immer als Sinnbild für Glück und Wohlstand gedeutet. Man kann ja den Karren aus dem Dreck ziehen. Die Seele fühlt sich beschmutzt oder will andere beschmutzen.
  • Wer mit Dreck beworfen wird oder sich schmutzig macht, kann damit rechnen, dass er in finanziellen Dingen eine glückliche Hand hat; denn das Geld ist ja durch viele Hände gewandert, also dreckig.
Spirituell: Schlechte und negative Impulse werden im Traum häufig als Dinge oder Menschen gezeigt, die dreckig sind.
 
Siehe Abfall Fleck Kot Müll Schlamm Schmutz Wäsche
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Dreck sehen, in solchen hineinfallen oder damit beworfen werden: bevorstehendes Glück; bringt Reichtum.
  • Dreck an den Kleidern: man verleumdet dich.
  • Dreck an den Händen: dein Vorhaben bringt dir keine Ehre.
  • in den Dreck hineintreten: Gewinn im Spiel.
  • in den Dreck hineinfallen: die Lebensumstände werden sich erheblich verschlechtern.
  • mit Dreck werfen oder beworfen werden: es droht eine harte und intrigenreiche Auseinandersetzung.
  • Dreck wegputzen: Arbeit ohne Gewinn.
(arab.):
  • Dreck sehen, hineinfallen oder damit beworfen werden: du wirst wohlhabend. Anzeichen für ein bevorstehendes Glück.
  • Dreck an anderen sehen: Üble Nachreden machen dir das Leben schwer.
SCHUH = den eigenen Standpunkt, Detailsder einen mit der Welt verbindet

Assoziation: Lebenseinstellung; Moral, Ziele oder Motive; allgemeine Situation, Erdung; Fragestellung: Wie gut bin ich mit der Welt verbunden?   Schuhe im Traum stellen einen Standpunkt oder den festen Stand auf dem Boden der Realität dar. Sie zeigen auf, wie man sich entscheidet, und sich mit Problemen auseinandersetzt. Deshalb umschreiben Schuhe unseren geistigen oder seelischen Standort im Wachleben. Bei Frauen ... weiter
SCHWARZ = Unausgewogenheit und Ausschweifung, Detailssich in einer unangenehmen Lage befinden

Assoziation: Isolation, Begrenzung, Trennung. Fragestellung: Wovon schneide ich mich ab?   Schwarz im Traum deutet auf Unausgewogenheit oder Ausschweifung hin. Eine schädliche Denkweise oder eine unangenehme Situation, die sich deutlich von der Normalität unterscheidet. Hinter schwarz können sich ungute Gefühle wie Angst, Hass oder Trauer verbergen - oder Verhaltensweisen, wo es deutlich an Mäßigung fehlt. Auch: Eine ... weiter
LAUFEN = Geschwindigkeit und Fluß, Detailsetwas am laufen halten wollen

Assoziation: Geschwindigkeit und Fluß. Fragestellung: Was darf nicht zu Stehen kommen?   Laufen im Traum deutet auf eine gewisse Kopflosigkeit, die Hemmungen aufzeigt. Zeit und Ort haben in solchen Träumen eine wichtige Bedeutung. Dort, wo man hinläuft, stößt man vielleicht auf den Grund, warum Tempo notwendig ist. Einer der möglichen Gründe, um zu laufen, kann sein, dass man verfolgt wird. Etwas am Laufen zu ... weiter
FUSSSPUR = das Bedürfnis nach Nähe, Detailsjemandem Gefolgschaft leisten wollen

Fußspuren im Traum zeigen unseren Wunsch, einem anderen Gefolgschaft zu leisten. Fußspuren deuten auch auf Moralvorstellungen oder harte Arbeit, die von anderen verfolgt werden kann. Auch: Bemerken, was jemand anderes getan hat, um dorthin zu gelangen, wo er ist. Hinterläßt man selbst Fußspuren, besagt dies, dass man nicht umsonst gelebt hat. Befinden sich die Fußspuren vor uns, erhält man in der Zukunft Hilfe. Wenn sie ... weiter

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