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Datum: 11.09.2018
Eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 gab folgenden Initationstraum ein:

tote Vögel regnen vom rot grauen Himmel

Ich war bei jemanden zu Hause den ich kannte aber auch gleichzeitig nicht. Es war eine Person mit dem gleichen Namen und ungefähres Aussehen eines Musiker im Realen leben. Es war so als wären wir zusammen. Ich kam heim zu ihm und wir redeten und kuschelten wie ein Paar aber wir waren nur Freunde, in dem Traum kam es mir aber vorals wäre ich verliebt und wollte das er es weiß. Irgendwann ging er weil wir über etwas redeten und es ihn traurig machte. Draußen war der Himmel schon etwas grau und die Umgebung sah schon etwas graulich aus obwohl es Tag war... Ich verabschiedete mich und war ziemlich traurig darüber jedfoch rief ich noch paar mal seinen Namen aber er hörte mich nicht. Später kam ein SWAT Team eingestürmt, ich war plötzlich ncht mehr alleine in der Wohnung ich war mit mehreren Menschen in einem öffentlichen Gebäude wir mussten raus weil es irgendetwas gab und draußen war der Himmel rot und grau gefärbt. Ich ging und suchte jemanden und um mich herum waren einige SWAT Leute und fremde Menschen und irgendwann setze ich mich hin und saß neben denen die ich suchte und redete über das was los sein soll als ich hoch sah und vom Himmel viele schwarze Flecken auf die Erde viel und um mich herum fingen alle panisch zu werden. Ich verstand noch nicht warum bis mir eine Krähe? oder ein Rabe? mir direkt vor die Füße viel und blutete. Es lag tot da und spritze blut während ich total schokiert es ansah und neben mir die Person rief es hört nicht auf zu spritzen und es vielen mehr und mehr von diesen toten blutenen Vögeln auf die Erde und wir liefen irgendwo hin... Ich kann mich ab dort nicht mehr genau erinnern wohin. Nur noch das wir irgendwo weg liefen und dort eine Brücke war und ich die Person die ich am Anfang, dieser Mann der aussieht wie der Musiker, dessen Hand suchte.
Anmerkung:
Am Tag davor habe ich nur einen normalen Arbeitstag gehabt ohne große Vorfälle. Ich habe mir zudem über das Wochenende eine erkältung zugezogen und wegen dem Musiker, bin ich mit ihm und seiner Gruppe sehr groß am mit fiebern.
VOGEL = Freiheit und Befreiung, Detailssich nach spiritueller Ganzheit und Harmonie sehnen

Assoziation: Freiheit; Flucht; Befreiung vom Gewicht der physischen Ebene.
Fragestellung: Welcher Teil von mir will fliegen?
 
Vogel im Traum steht für Freiheit, Befreiung, Übersinnliches und für das Aufbrechen von Grenzen und Einschränkungen. Wer davon träumt strebt nach Ganzheit und Harmonie. Normalerweise sind sie ein Symbol für Phantasie, Gedanken und Ideen, die ihrem Wesen nach Freiheit benötigen, um hervortreten zu können. Deshalb stehen sie für Ziele, Anstrengungen und Hoffnungen, die dem Leben einen tieferen Sinn zu geben vermögen. Auch: sich geistig frei, unschuldig oder vorurteilsfrei fühlen.
 
Er hat auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt sich aus der griechischen Mythologie ableiten, in der der Vogel zum Liebesgott Eros gehörte.
  • Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeuten. Er weist auf Hindernisse bei den "Höhenflügen" hin. Ein leerer Käfig oder ein Käfig mit einem toten Vogel darin, kündigt Enttäuschungen an. Meist drückt der Käfigvogel die Sehnsucht nach mehr Freiheit aus, da man sich in einem Aspekt des Lebens zu sehr eingeengt fühlt.
  • Ein frei fliegender Vogel stellt Sehnsüchte und Wünsche dar. Fliegen mehrere frei und ungehindert durch unsere Traumlandschaft, läßt das auf die Freiheit unserer Gedanken, auf unsere unbelastete Seele schließen. Auch: sich von einer Bürde befreit fühlen.
  • Vögel die hilflos flattern, ob in einem Raum oder einem Käfig bedeuten, dass man aus einem wirren Seelenzustand einen Ausweg sucht.
  • Ein besonders prächtiges Federkleid weist auf die Fassade des Träumenden hin und darauf, wie er sich selbst sieht.
  • Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperlichen oder materiellen Betrachtungen als Gegensatz zu spirituellem Verlangen. Manchmal können Vögel für die weibliche, freie Seite des Seins stehen.
  • Ein Vogel mit goldenen Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht.
  • Ein hoch in den Lüften fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder den Teil im Träumenden, der nach Erkenntnis strebt.
  • Ein signalroter Vogel stellt Freiheit oder magische Rituale dar, die schädlich oder gefährlich sein können. Sich seine Freiheit mit Hilfe von Aggressivität und roher Gewalt ohne Rücksicht auf Verluste erkämpfen wollen. Er kann manchmal auch für Bestechung, oder das sich Erkaufen von mehr Möglichkeiten stehen.
  • Vogelkükenl und junge Vöge stehen für die Entwicklungsmöglichkeiten von spirituellem Wachstum oder der Suche nach Freiheit. Pläne oder Vorbereitungen treffen, die der Überwindung von einengenden Hindernissen dienen sollen. Mit Besonnenheit Pläne schmieden oder durchführen, die zu mehr Unabhängigkeit führen.
  • Tote oder sterbende Vögel deuten auf Frustration, Unzufriedenheit aber auch Bitterkeit gegenüber jemanden, der plötzlich nicht mehr von uns abhängig ist. Auch: Verhindern wollen, dass andere unabhängig werden; ermunternde Gedanken anderer abwerten, weil sie der Überwindung von Einschränkungen dienen; nicht wollen, dass andere freier sind als man selbst.
Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für den Menschen unerreichbar und der Bereich des Geistes war. Im Traum ist er ein Symbol für Inhalte des Unbewußten. Der Vogel ist ein Luftwesen, also geistig-seelisch zu deuten, den Gedanken zugeordnet, die unseren Alltag bewegen. Er kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare wie die Eule, versinnbildlichen die verborgene Weisheit oder der Rabe, der das Dunkle und Unglückliche repräsentiert ("Unglücksrabe").
 
Schon seit heidnischen Zeiten ist der Mensch von Vögeln und vom Fliegen fasziniert. Früher glaubte man, Vögel seien die Überbringer der Seele und besäßen entsprechend magische und mystische Kräfte. Vögel drücken auch das Bedürfnis des Menschen aus, seine Eigenschaften auf Gegenstände und Lebewesen außerhalb seiner selbst zu projizieren.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stellen Vögel im Traum die Seele des Menschen dar. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstellen. Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituellen Selbst.
  • Adler : Im Traum symbolisiert dieser Raubvogel Dominanz und Überlegenheit. Darüber hinaus kann der Adler auch für Scharfsinnigkeit und Bewußtheit sowie für Umsicht und Objektivität beziehungsweise Sachlichkeit stehen. Wenn sich der Träumende mit dem Adler identifiziert, macht dies seinen Wunsch nach Dominanz deutlich. Wenn der Träumende sich durch einen Adler bedroht fühlt, ist möglicherweise ein Außenstehender eine Gefahr für seinen augenblicklichen Zustand.
  • Eisvogel : Er stellt Gelassenheit und Würde dar.
  • Elster : Weil es im Volksglauben heißt, Elstern und Dohlen seien Diebe, können diese beiden Vögel im Traum darauf hinweisen, daß eine dem Träumenden nahestehende Person versucht, ihm etwas wegzunehmen, was ihm sehr wertvoll ist. Die Elster kann auch die Überbringerin guter Neuigkeiten sein.
  • Ente : Sie stellt im Traum in der Regel eine Art Künstlichkeit oder kindisches Gehabe dar.
  • Eule : Sie steht im Traum für Weisheit und Kriegskunst. Weil die Eule in engen Zusammenhang mit der Nacht steht, kann sie manchmal den Tod verkörpern.
  • Der Falke : Er ist dem Adler in seiner Symbolik sehr ähnlich. Als Raubvogel verkörpert er Freiheit und Hoffnung für jene, die auf irgendeine Weise eingeschränkt sind. Er kann ein Symbol des Sieges über die Lust sein.
  • Fasan : Wenn ein Traum von einem Fasan handelt, sagt dies dem Träumenden im allgemeinen Wohlstand und Glück voraus.
  • Gans : Sie steht in der Traumdeutung für Wachsamkeit und Liebe. Ebenso wie der Schwan kann sie den Tagesanbruch oder neues Leben repräsentieren. Eine Gänseschar gilt als Symbol der intuitiven Kräfte und als Warnung vor Unglück. Wildgänse stellen die Seele dar und die heidnische Seite des Träumenden. Gänse gelten ebenso wie Katzen als gute Hausgeister.
  • Geier : Als Aasfresser steht er mit dem destruktiven weiblichen Anteil in Verbindung.
  • Huhn : Es steht als Traumsymbol für das praktisch veranlagte Selbst. Wachstumspotential ist vorhanden, auch wenn es vielleicht nur dann zum Ausdruck kommt, wenn der Träumende einer Gruppe angehört. Ein Huhn kann aber auch Dummheit und Feigheit darstellen.
  • Der Hahn ist das Symbol für den neuen Tag und für geistige Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Er stellt das männliche Prinzip dar und daher auch das Bedürfnis, mutig und immer vorn zu sein. Die Henne symbolisiert Vorsorge, mütterliche Fürsorge und Fortpflanzung. Wenn sie im Traum gackert, wird dies als Darstellung weiblicher Dominanz betrachtet.
  • Ibis : Dieser Vogel ist ein Symbol für Beharrlichkeit und Sehnsucht.
  • Jungvogel : Persönliche Umstände und Gefühle können tiefgreifende Auswirkungen auf den Umgang des Träumenden mit sich selbst haben, und vergangenes Glück kann im Traum von Jungvögeln dargestellt werden.
  • Krähen : Traditionell warnt die Krähe im Traum vor dem Tod. Aber sie kann auch Weisheit und Verschlagenheit symbolisieren.
  • Kuckuck : Er kann Verschlagenheit und unerwiderte Liebe darstellen. Als Frühlingsbote deutet er auf die Verwandlung von alter verbrauchter Energie in neue, frische Kraft.
  • Lerche : Sie gilt traditionell als Symbol für die Transzendierung des Weltlichen.
  • Möwe : Sie steht für Freiheit und Kraft.
  • Pelikan : Er symbolisiert Opfer und Demut, aber auch fürsorgliche, mütterliche Liebe.
  • Pfau : Wenn ein Traum von einem Pfau handelt, ist dies ein Hinweis darauf, daß die Erkenntnis des Träumenden sich entwickelt wie ein Pfau; vom schlichten, schmucklosen Jungvogel zum schönsten aller Vögel. Wie der Phönix ist auch der Pfau ein Symbol der Wiedergeburt und der Auferstehung.
  • Pinguin : Dieser schwarze Vogel kann ein Symbol für Sünde und Weisheit sein. Spricht er im Traum, dann ist das, was er sagt, häufig als Prophezeiung zu werten.
  • Schwalben : Sie bedeutet im Traum Hoffnung und herannahenden Frühling.
  • Schwan : Er symbolisiert wie die Wildgans die Seele des Menschen und gilt daher als göttlicher Vogel. Manchmal kann er auf einen friedlichen Tod hindeuten.
  • Spatzen : In ihm verkörpern sich Geschäftigkeit und Fleiß.
  • Specht : In der Mythologie ist der Specht der Wächter sowohl der Könige als auch der Bäume. Er hat auch den Ruf, magische Kräfte zu besitzen.
  • Storch : Dieser Vogel ist ein Symbol für ein neues Leben und einen Neuanfang.
  • Strauß : Dieser Vogel verweist darauf, daß der Träumende oder eine andere Traumfigur versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
  • Taube : Sie verkörpert die Anima, die Überbringerin der Ruhe nach dem Sturm und auch die Seele. Die friedfertige Seite der menschlichen Natur erscheint im Traum als Taube.
  • Truthahn : Dieser Vogel wird traditionell an Festtagen gegessen. Wenn ein Traum von ihm handelt, kann dies ein Hinweis auf gute Zeiten sein.
  • Wachtel : Sie repräsentiert Verliebtheit, manchmal Mut und oft Glück. In negativer Hinsicht kann sie auch Zauberei und Hexerei symbolisieren.
Siehe Adler Amsel Drossel Elster Ente Eule Falke Fink Gans Geier Huhn Kakadu Kanarienvogel Krähen Kranich Kuckuck Küken Möwe Papagei Pelikan Pfau Pinguin Rabe Raubvogel Rotkehlchen Schwalben Spatzen Stare Storch Taube
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • wenn nicht als Totenvogel (als Mahnung), dann im Anschluß an die erotische Bedeutung einer primitiven Ausdrucksweise zu verstehen.
  • bei finanziellen Problemen im Wachleben, zeigen sie eine kommende Besserung der Verhältnisse an, ist man wohlhabend, muß man eine Umkehrung erwarten.
  • Vögel sehen oder hören: Singvögel bedeuten Nachrichten, Zugvögel eine Veränderung, Raubvögel Feinde.
  • Vogel allgemein: Freiheit und Sorglosigkeit.
  • Zugvögel: unzufriedenes dasein,- Heimweh,- man fühlt sich verlassen.
  • Raubvögel: Feinde.
  • für einen Armen bedeutet der Traum: ein Wechsel zum Besseren.
  • für einen Reichen: Verschlechterung der Lebensverhältnisse.
  • einen Vogel im Käfig sehen: ist ein Zeichen sicheren Reichtums.
(arab.):
  • Singvögel sehen: Erfreuliches erleben.
  • Vögel singen hören: etwas Gutes erfahren, fröhliche Liebesbotschaft.
  • Vögel als Paar sehen: du wirst ein Heim gründen.
  • einen oder mehrere dunkle Vögel sehen: man lebt in der Gefahr, betrogen zu werden und sollte sich vor falschen Freunden und Bekannten in acht nehmen.
  • einen großen Vogel sehen: kündigt gefährliche Situationen an, eventuell einen Todesfall.
  • fliegen Vögel über deinem Haus: du hast gute Freunde.
  • fliegen Vögel auf einen Baum: man erwartet deine Hilfe.
  • fliegen Vögel weg: es kommt eine unangenehme Zeit.
  • Zugvögel sehen: weist auf Heimweh und Verlassenheit,-
  • Vogel fangen: du bist auf deinen Vorteil bedacht; auch: du wirst eine böse Überraschung erleben.
  • Vogel im Käfig sehen: eine Hochzeit ohne Liebe und Glück.
  • Vögel in Käfigen halten: dein Besitz befindet sich in sicherer Hand.
  • Vogel mit schönem, buntem Gefieder sehen: dein Leben wird sich recht angenehm gestalten.
  • Vogel abrichten: seine Kinder gut erziehen.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst deine Freiheit einbüßen.
  • Vogel töten: in unangenehme Verwicklungen geraten; deine Gegner werden dir Böses anhaben.
  • Vogel essen: du verlierst gute Freunde durch Eigennutz.
(persisch):
  • Vögel gelten als sehr gutes Omen, besonders wenn sie bunt sind oder singen. Es verspricht dem Träumenden eine glückliche Zeit, in der geschäftliche Pläne gelingen und gute Erfolge zeitigen und auch einige seiner Herzenswünsche in Erfüllung gehen. Vogelgezwitscher weist besonders auf erotische Begegnungen hin. Tote oder verletzte Vögel aber sind Vorboten künftiger Sorgen - es sei denn, es handelt sich um tote Raubvögel. Sie stehen für kommende Erfolge des Träumers. Vogeleier sind ein Sinnbild für Wohlstand, beschädigte Vogeleier mahnen zu geschäftlicher Vorsicht. Leere Vogelnester empfehlen dem Träumer, sich mehr auf sein Familienleben zu konzentrieren.
(indisch):
  • Vögel sehen: deine Gesundheit ist nicht besonders.
  • Vogel mit geschnittenem Gefieder: du kommst nicht rasch vorwärts.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst dein Glück verscherzen.
  • Vogel im Käfig: du willst klüger sein als die anderen,- du wirst andere überlisten.
  • Vögel füttern: vergiß die Armen nicht.
  • Vogel allein sitzen sehen: Trauer.
  • Vögel fliegen sehen: du wirst Nachricht erhalten.
  • Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis.
  • Vogel fangen: Gewinn.
  • Vogel mit sehr schönem Gefieder: du wirst übermütig.
  • Vogel töten: Verlust.
  • Vogel füttern: du wirst frohe Gesellschaft einladen.
  • alle Vogelarten beisammen sehen: Krieg.
ROT = Liebe, Leidenschaft und Vitalität, Detailsaber auch Wut, Aggressivität und Triebhaftigkeit

Assoziation: Energie; Kraft; Leidenschaft.
Fragestellung: Aus welcher Quelle schöpfe ich meine Energie oder Kraft?
 
Rot im Traum gilt als Farbe des Blutes, Feuers, Leidenschaft, Sinnlichkeit und der Vitalität. Sie hat etwas Kämpferisches, Leidenschaftliches, ist aber auch Warn- und Signalfarbe und deutet dann auf Aggressivität und Triebhaftigkeit hin. Gemildert ist Rot die Farbe der Liebe und der Barmherzigkeit. Als Symbol des Gefühlsleben signalisiert sie Hingabe oder aber Bedrängnis, Tugend oder Laster, was aus weiteren Symbolen eines Traumes zu lesen wäre.
  • Abendkleidung in unübersehbarem Rot, Schwarz oder Gold tragen: man will "ganz nach oben". Es sind die Farben der Macht, des Reichtums - sozusagen Statussymbole (Frack, große Abendrobe, Schmuck, Uniform hochrangiger Offiziere, Limousinen usw.)
  • Rote Ampel: Aufforderung, innezuhalten, abzuwarten - genauso wie "im wirklichen Leben"!
  • Greller roter Anstrich kündigt ein freudiges Ereignis an oder weist auf Energie und Tatkraft hin.
  • Rote Bänder sind ein traditionelles Bindungssymbol. Vielleicht hat man mit jemandem "angebandelt" und trägt nun im Traum die Bindungswünsche aus.
  • Rote Beeren können auf Gegner in der näheren Umgebung hinweisen.
  • Rote Dessous: drücken den Wunsch nach heißer Liebe aus.
  • grellrote Erdbeeren können davor warnen, sich zu stark in den Vordergrund zu drängen.
  • Roter Faden kann als Leitmotiv des eigenen Lebens stehen, das von Idealen, Hoffnungen,Einstellungen, Pläne und Zielen bestimmt wird;
  • Rote Fahne steht für Energie und Lebenskraft oder Übel und Unheil.
  • Rote Flugapparate haben häufig mit Sexuell-Triebhaften zu tun, das krankhafte Züge aufweist.
  • Der rote Hahn hat weniger mit einer Feuersbrunst als mit dem besonders leidenschaftlichen Feuer der Liebe zu tun.
  • Träumt man von roter Haut, wird man bald mit einer Person des anderen Geschlechts schönen Stunden verleben;
  • Durch schwarze und rote Unterwäsche wird die Verführung symbolisiert.
  • Rote Lippen deuten meist auf die Erfüllung heimlicher sexueller Wünsche hin.
  • Rote Mäuse bezeichnen dabei abartige sexuelle Wünsche.
  • Blutroter Mond wird als ernstes Warnzeichen verstanden.
  • Die rote Nase soll nach altindischer Traumdeutung auf Ehre und Wohlstand hinweisen, die blutende Nase dagegen vor Mißerfolgen und finanziellen Verlusten warnen.
  • Rote Rose zeigt eine leidenschaftliche Liebe an.
  • Die blutrote Sonne dagegen kündigt schwerwiegende Probleme an.
  • Ein rotes Ungeheuer verweist auf Zorn (möglicherweise auf unkontrollierbare Wut).
  • Wo dunkelroter Wein im Kelchglase des Traumes leuchtet, da ist positives und bedeutendes Leben.
  • Rote Wolle soll anzeigen, daß man bei Frauen kein Glück hat.
Die Bedeutung der Farbe Rot im Traum hängt zusätzlich davon ab, in welchem Bezug man Rot gesehen hat. In einer hektischen oder beängstigenden Traumhandlung bedeutet Rot häufig Aggression, Wut und Racheabsichten. In jedem Fall symbolisiert Rot einen intensiven, leidenschaftlichen Vorgang oder Zustand - im positiven wie auch im negativen Sinn: Rot ist die Farbe des Blutes, des Feuers - der überwältigenden (auch unkontrollierbaren) Empfindungen.
 
Wer auffallend häufig rote Träume hat, muß mit den Ausbrüchen seines cholerischen Temperaments zurechtkommen und ist vor Affekthandlungen gewarnt: Es würden ihm "alle Sicherungen durchbrennen", er ist zu Überreaktionen aller Art fähig, die für sein Umfeld Grund genug sein könnten, rot zu sehen.
 
Siehe Abendrot Blut Farben Grün Lila Morgenrot Purpur Rosa Regenbogen
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • im erotischen Sinn immer als Ausdruck der Männlichkeit und Leidenschaften zu verstehen.
  • rot als Farbe: Symbol für Feuer, Glut, Hitze.
  • rote Flammen: bedeutet etwas sehr Gutes.
  • Rot in den Augen: bringt Freude.
  • rothaarige Menschen sehen: eine Warnung vor leidenschaftlichen oder jähzornigen Gefühlen; auch: man mißtraut einem Menschen, der es wirklich gut meint.
  • Aktien mit hellen roten Flammen verbrennen: finanzielle und berufliche Erfolge.
  • rote Äpfel, mit grünen Blättern an einem Baum sehen: günstiges Omen;
  • einen schönen roten Apfel essen: kündigt ein erfreuliches Liebeserlebnis an; für Single bedeutet es einen neuen Partner und für Verheiratete neue Glücksgefühle in der Liebe;
  • rote Astern: bedeuten Liebesglück;
  • dicke, rote Backe: gute Aussicht;
  • rote Bänder: Vergnügen;
  • ein roter Bart: gilt für Zank und Streit; falsche Freunde;
  • eine Biene auf großen roten Blüten sehen: Beginn einer Glücksepoche, in der so gut wie alles gelingen wird;
  • einen roten Edelstein finden: verheißt erfreuliche Begegnungen in der Liebe;
  • rote Eier sehen: Tod oder Zorn eines Freundes oder Feuergefahr;
  • Eine mit roter Farbe gemalte Eins oder selbst so gemalte Eins: Lotteriegewinn, wenn man ein Los mit vielen Einern kauft.
  • roter Essig: üble Nachrede erleben;
  • ein roter Faden: etwas im Leben wiederholt sich ständig, man sollte diesen Wiederholungszwang aufdecken;
  • eine Frau mit rotem Haar: man wird verfolgt; jemand stellt einem eine Falle;
  • rote Halskette (Rubine, Korallen,..) sehen: man wird bald sehr viel Glück in der Liebe haben oder sich gar neu verlieben;
  • roten Himmel sehen: bringt allerlei Zwistigkeiten; auch: es sind öffentliche Unruhen und Aufstände zu erwarten;
  • einen roten Hund sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können;
  • rote Johannisbeeren: Festigkeit und Beständigkeit des Charakters; Beständigkeit der jetzigen sozialen und familiären Situation;
  • ein rotes Kleid: zeigt ein hochmütigen Charakter;
  • rote Lippen sehen: bedeuten herzliche Freundschaft oder Liebesglück; Harmonie;
  • roter Mohn: man verspürt leidenschaftliche Gefühle für einen bestimmten Menschen, doch das kann gefährlich werden, denn diese Liebesaffäre bringt Unglück;
  • rote Nase: deine Gesundheit ist in Gefahr; Unglück;
  • rote Rosen blühen sehen: bringen Vergnügen; man ist von einer heißen, leidenschaftlichen Liebe erfüllt, sowie eine gleich schöne Gegenliebe;
  • rote Rosen pflücken: man will sein Glück im Sturm nehmen oder davon genommen werden;
  • rote:Rüben bringen Freude; Glück in Familie und mit Freunden; stabile Gesundheit;
  • eine rote Schlange sehen: kündigt starke sexuelle Bedürfnisse an;
  • rote Seide: du hast Wunden und Verletzungen zu befürchten;
  • gesunde rote Wangen: zeigen Glück an; in einer bedeutungsvollen Sache bestehen gute Aussichten;
(arab.):
  • Farbe rot: Glück in Liebessachen.
  • tief rot: du willst Blut sehen; evtl. auch Unfall.
  • rotes Band:Tanz, Freude, Vergnügen;
  • rote Beeren pflücken: Tod eines nahen Verwandten;
  • rote Beeren essen: Mühsal und Kummer;
  • rote Eier: Unglück durch Gefahr, auch der Tod eines Bekannten;
  • roter Essig: Mißhandlung oder Verhöhnung;
  • roter Faden: Glück in der Liebe.
  • Frau mit roten Haaren sehen: hüte dich vor Verfolgung; eine Auseinandersetzung wird sich zuspitzen;
  • rotes Kleid: du wirst hochmütig werden;
  • rote Rose: innige Liebe;
  • rote Rübe: es stehen glückliche Stunden im Familienkreis bevor;
  • rote Seide: verwundet werden;
  • rote Strümpfe: Freude erleben;
  • Vollmond in rotem Licht sehen: in Liebesangelegenheiten erröten müssen.
  • rote und volle Wangen: Hoffnung, Glück und Gesundheit;
  • roter Wein: du bist stets gut gelaunt;
(indisch):
  • rotes Band: du wirst eine Einladung bekommen und dich gut unterhalten;
  • rote Beeren: sei auf deine Umgebung bedacht, etwas ist nicht in Ordnung;
  • Frau mit rotem Haar: unbeständige Liebe;
  • rote Haare haben: tückische Menschen werden dich verfolgen; bevorstehende Ärgernisse;
  • rote Lippen: beherrsche dich;
  • rote Lippen mit Blut: du wirst verleumdet werden.
  • rote Nase: Ehre und Reichtum ist dir sicher.
  • rotes Papier: achte nicht auf die Nachbarn und deren dummes Geschwätz;
  • rote Rosen: gute Freundschaft;
  • rote Rübe: Gesundheit;
  • rote Wolle: kein Glück bei den Frauen.
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener
 
Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte.
 
Siehe Leiche Mumie Sezieren Skelett Soldat Sterben Tod Vampir Verstorbener
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • einen Toten lebend im Traum sehen: verkündet, daß man seiner Trostlosigkeit wieder Herr werden soll.
  • toten Vater sehen oder sprechen: man plant eine wenig erfolgversprechende Tat; man sollte sich hüten, Verträge einzugehen; man ist von Feinden umgeben; der Ruf ist in Gefahr.
  • tote Mutter sehen: man sollte seine Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit dem Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen.
  • einen Bruder, Angehörigen oder Freund als Toten erblicken: man wird an die Milde und Güte von einem appellieren.
  • lebendig und glückliche Tote: man läßt falsche Einflüsse in seinem Leben zu, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, man geht mit all seiner Willenskraft dagegen an.
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
(arab.):
  • Tote sehen: Freunde erwerben.
  • Toter im Bett: Warnung vor Krankheit.
  • Toter im Sarg: du wirst eine schlechte Eigenschaft ablegen.
  • Tote ausgraben: du bist zu neugierig.
  • Tote eingraben: du machst mit einer nichterwiderten Liebe Schluß.
  • Tote stehen wieder auf: du hast etwas Wichtiges vergessen.
  • Tote lebendig werden sehen: du wirst Kontakt zu vielen Personen bekommen.
  • Tote küssen: Tränen vergießen.
  • mit Toten sprechen: du bekommst einen guten Rat.
  • Tote weinen sehen: deine Unternehmung bringt dir Gefahr.
  • Tote lachen sehen: du machst dir unnötige Sorgen.
  • Tote drehen sich um: Streit und Ärger um eine Erbschaft.
(indisch):
  • einen Toten ausgraben: dir droht Gefahr.
  • mit Toten verkehren: gutes Zeichen, du wirst viele Erfahrungen sammeln.
  • Tote im Sarg: eine Leidenschaft wird aufhören.
  • Tote wieder aufwachen sehen: Streit wegen Erbschaft.
  • Tote noch einmal sterben sehen: Verlust eines Freundes.
  • Tote beerdigen: du mußt gehorsam deine Pflicht erfüllen.
  • Tote auf dem Schlachtfeld sehen: Trauer.
SUCHEN = Ermangelung und Defizit, Detailses fehlt irgendwas oder wird dringend benötigt

Assoziation: Erkennen von Wünschen oder Bedürfnissen; Anerkennung von Bedürfnissen. Fragestellung: Was bin ich endlich zu finden bereit?   Suchen im Traum zeigt an, dass im Leben irgendwas fehlt oder vehement benötigt wird. Ähnlich dem Suchen nach Liebe, spiritueller Erleuchtung, Frieden oder einer Problemlösung im wachen Leben. Auch die Suche nach dem Sinn des Lebens oder eine fehlende Charaktereigenschaft kann damit ... weiter
FREUND = Zuversichtlichkeit, DetailsFähigkeiten oder Erfahrungen, die einem das Leben einfacher machen

Assoziation: Aspekt des Selbst, der bereit ist, integriert zu werden. Fragestellung: Welchen Teil von mir integriere ich im Augenblick?   Freund im Traum steht für Charaktereigenschaften, die auf den ehrlichsten Empfindungen beruhen. Dabei kommt es darauf an, welche Erinnerungen oder Gefühle von ihm ausgingen, um sie ins eigene Leben integrieren zu können. Traum-Freunde repesentieren oft unbewusste Vorwürfe - gerichtet ... weiter
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt; aktiv. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem fremden Mann ... weiter
WOHNUNG = eingeschränkte Freiheit, Detailsnur begrenzt so handeln dürfen, wie man eigentlich will

Assoziation: Ein Teil des gesamten Gebäudes des Selbst. Fragestellung: Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen?   Wohnung im Traum zeigt, dass man den Standpunkt vertritt, in einer Angelegenheit nur begrenzt so handeln zu dürfen, wie man es sich vorgestellt hat. Etwas erscheint als weniger attraktiv, als man es sich ursprünglich erhoffte. Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Dennoch scheint ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
BLUT = Lebensenergie, Detailssich mutig und energisch seinen Herausforderungen stellen

Assoziation: Energie, Vitalität, Lebenskraft. Fragestellung: Wie gesund und stark fühle ich mich zur Zeit?   Blut im Traum symbolisiert Lebensenergie, Kraft und Gesundheit. Es bedeutet, dass man sich mutig seinen Herausforderungen stellt. Die gleiche Bedeutung haben nicht blutende Wunden, durch Adern fließendes Blut oder das Blut eines Widersachers. Blutüberströmt sein, Blutverlust, Blutungen oder Blutlachen zeigen ... weiter
FUSS = den eigenen Standpunkt, Detailsmit dem man auf dem Lebensweg weiterschreitet

Assoziation: Erdung, Richtung, fundamentale Glaubenshaltung. Fragestellung: Wohin gehe ich?   Fuß im Traum kann als sexuelles Symbol gedeutet werden, das entsprechende Bedürfnisse zum Ausdruck bringt; manchmal kann er auch im weiteren Sinn für Liebe stehen. Die tiefere Bedeutung ergibt sich daraus, dass der Fuß festen Stand verleiht und die Fortbewegung ermöglicht; in diesem Sinn kann er die Werte, Überzeugungen und ... weiter
BRUECKE = das Überbrücken von Schwierigkeiten oder Gegensätzen, Detailseine neue Lebensphase beginnen

Assoziation: Verbindung, Überwindung von Problemen. Fragestellung: Welche Kluft bin ich zu überqueren bereit?   Brücke im Traum verweist auf den Übergang von einer Lebensphase in die nächste. Sie bezeichnet die emotionale Verbindung zwischen uns und anderen Menschen oder zu verschiedenen Lebensbereichen und hat die Bedeutung einer Vereinigung. Sie verbindet Gegensätze oder überbrückt Schwierigkeiten, die in der eigenen ... weiter

 

Ähnliche Träume:
 
21.06.2019  Eine Frau zwischen 63-70 träumte:
 
Schmetterlinge toter Vogel weißer Rauch
Schmetterlinge haben sich immer wieder überall auf mich gesetzt. Ich wollte das nicht. Vom Horizont kam weißer dichter Rauch auf die Stadt zu, ich hatte Angst dass alles stirbt. Hab einen toten Vogel gefunden.
 

28.03.2015  Eine Frau zwischen 56-63 träumte:
 
der tote Vogel
Ich guckte in eine Regenrinne. Da lag ein toter Wellensittich drin. Da neben saß noch ein blauer Wellensittich der auch ertrank.
 

01.06.2014  Eine Frau zwischen 49-56 träumte:
 
Tote Vögel
Ich war am See und da war ein Mann der Stand dort mit einem Kescher , er holte einen schwarzen toten Vögel raus . Dann sagte er schau hin und brach im noch den Flügel obwohl er tot war . Dann schaute ich auf den See .. Dort waren hunderte von töten schwarzen vögeln
 
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