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Datum: 01.06.2014
Eine Frau im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Alptraum ein:

Tote Vögel

Ich war am See und da war ein Mann der Stand dort mit einem Kescher , er holte einen schwarzen toten Vögel raus . Dann sagte er schau hin und brach im noch den Flügel obwohl er tot war . Dann schaute ich auf den See .. Dort waren hunderte von töten schwarzen vögeln
VOGEL = Freiheit und Befreiung, Detailssich nach spiritueller Ganzheit und Harmonie sehnen

Assoziation: Freiheit; Flucht; Befreiung vom Gewicht der physischen Ebene.
Fragestellung: Welcher Teil von mir will fliegen?
 
Vogel im Traum steht für Freiheit, Befreiung, Übersinnliches und für das Aufbrechen von Grenzen und Einschränkungen. Wer davon träumt strebt nach Ganzheit und Harmonie. Normalerweise sind sie ein Symbol für Phantasie, Gedanken und Ideen, die ihrem Wesen nach Freiheit benötigen, um hervortreten zu können. Deshalb stehen sie für Ziele, Anstrengungen und Hoffnungen, die dem Leben einen tieferen Sinn zu geben vermögen. Auch: sich geistig frei, unschuldig oder vorurteilsfrei fühlen.
 
Er hat auch eine erotische Bedeutung. Diese läßt sich aus der griechischen Mythologie ableiten, in der der Vogel zum Liebesgott Eros gehörte.
  • Ein Vogel im Käfig kann Einschränkung und Überlistung andeuten. Er weist auf Hindernisse bei den "Höhenflügen" hin. Ein leerer Käfig oder ein Käfig mit einem toten Vogel darin, kündigt Enttäuschungen an. Meist drückt der Käfigvogel die Sehnsucht nach mehr Freiheit aus, da man sich in einem Aspekt des Lebens zu sehr eingeengt fühlt.
  • Ein frei fliegender Vogel stellt Sehnsüchte und Wünsche dar. Fliegen mehrere frei und ungehindert durch unsere Traumlandschaft, läßt das auf die Freiheit unserer Gedanken, auf unsere unbelastete Seele schließen. Auch: sich von einer Bürde befreit fühlen.
  • Vögel die hilflos flattern, ob in einem Raum oder einem Käfig bedeuten, dass man aus einem wirren Seelenzustand einen Ausweg sucht.
  • Ein besonders prächtiges Federkleid weist auf die Fassade des Träumenden hin und darauf, wie er sich selbst sieht.
  • Eine orientierungslose Vogelschar verkörpert eine Verwirrung von körperlichen oder materiellen Betrachtungen als Gegensatz zu spirituellem Verlangen. Manchmal können Vögel für die weibliche, freie Seite des Seins stehen.
  • Ein Vogel mit goldenen Flügeln hat dieselbe Bedeutung wie Feuer und verweist daher auf spirituelle Sehnsucht.
  • Ein hoch in den Lüften fliegender Vogel deutet auf spirituelle Bewußtheit oder den Teil im Träumenden, der nach Erkenntnis strebt.
  • Ein signalroter Vogel stellt Freiheit oder magische Rituale dar, die schädlich oder gefährlich sein können. Sich seine Freiheit mit Hilfe von Aggressivität und roher Gewalt ohne Rücksicht auf Verluste erkämpfen wollen. Er kann manchmal auch für Bestechung, oder das sich Erkaufen von mehr Möglichkeiten stehen.
  • Vogelkükenl und junge Vöge stehen für die Entwicklungsmöglichkeiten von spirituellem Wachstum oder der Suche nach Freiheit. Pläne oder Vorbereitungen treffen, die der Überwindung von einengenden Hindernissen dienen sollen. Mit Besonnenheit Pläne schmieden oder durchführen, die zu mehr Unabhängigkeit führen.
  • Tote oder sterbende Vögel deuten auf Frustration, Unzufriedenheit aber auch Bitterkeit gegenüber jemanden, der plötzlich nicht mehr von uns abhängig ist. Auch: Verhindern wollen, dass andere unabhängig werden; ermunternde Gedanken anderer abwerten, weil sie der Überwindung von Einschränkungen dienen; nicht wollen, dass andere freier sind als man selbst.
Der Vogel lebt in der Luft, die bis zum 20. Jahrhundert für den Menschen unerreichbar und der Bereich des Geistes war. Im Traum ist er ein Symbol für Inhalte des Unbewußten. Der Vogel ist ein Luftwesen, also geistig-seelisch zu deuten, den Gedanken zugeordnet, die unseren Alltag bewegen. Er kann die Seele schlechthin verkörpern, besondere Exemplare wie die Eule, versinnbildlichen die verborgene Weisheit oder der Rabe, der das Dunkle und Unglückliche repräsentiert ("Unglücksrabe").
 
Schon seit heidnischen Zeiten ist der Mensch von Vögeln und vom Fliegen fasziniert. Früher glaubte man, Vögel seien die Überbringer der Seele und besäßen entsprechend magische und mystische Kräfte. Vögel drücken auch das Bedürfnis des Menschen aus, seine Eigenschaften auf Gegenstände und Lebewesen außerhalb seiner selbst zu projizieren.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stellen Vögel im Traum die Seele des Menschen dar. Im Traum eines Mannes kann ein Vogel die Anima darstellen. Im Traum einer Frau verweist er auf das Selbst im Sinne des spirituellen Selbst.
  • Adler : Im Traum symbolisiert dieser Raubvogel Dominanz und Überlegenheit. Darüber hinaus kann der Adler auch für Scharfsinnigkeit und Bewußtheit sowie für Umsicht und Objektivität beziehungsweise Sachlichkeit stehen. Wenn sich der Träumende mit dem Adler identifiziert, macht dies seinen Wunsch nach Dominanz deutlich. Wenn der Träumende sich durch einen Adler bedroht fühlt, ist möglicherweise ein Außenstehender eine Gefahr für seinen augenblicklichen Zustand.
  • Eisvogel : Er stellt Gelassenheit und Würde dar.
  • Elster : Weil es im Volksglauben heißt, Elstern und Dohlen seien Diebe, können diese beiden Vögel im Traum darauf hinweisen, daß eine dem Träumenden nahestehende Person versucht, ihm etwas wegzunehmen, was ihm sehr wertvoll ist. Die Elster kann auch die Überbringerin guter Neuigkeiten sein.
  • Ente : Sie stellt im Traum in der Regel eine Art Künstlichkeit oder kindisches Gehabe dar.
  • Eule : Sie steht im Traum für Weisheit und Kriegskunst. Weil die Eule in engen Zusammenhang mit der Nacht steht, kann sie manchmal den Tod verkörpern.
  • Der Falke : Er ist dem Adler in seiner Symbolik sehr ähnlich. Als Raubvogel verkörpert er Freiheit und Hoffnung für jene, die auf irgendeine Weise eingeschränkt sind. Er kann ein Symbol des Sieges über die Lust sein.
  • Fasan : Wenn ein Traum von einem Fasan handelt, sagt dies dem Träumenden im allgemeinen Wohlstand und Glück voraus.
  • Gans : Sie steht in der Traumdeutung für Wachsamkeit und Liebe. Ebenso wie der Schwan kann sie den Tagesanbruch oder neues Leben repräsentieren. Eine Gänseschar gilt als Symbol der intuitiven Kräfte und als Warnung vor Unglück. Wildgänse stellen die Seele dar und die heidnische Seite des Träumenden. Gänse gelten ebenso wie Katzen als gute Hausgeister.
  • Geier : Als Aasfresser steht er mit dem destruktiven weiblichen Anteil in Verbindung.
  • Huhn : Es steht als Traumsymbol für das praktisch veranlagte Selbst. Wachstumspotential ist vorhanden, auch wenn es vielleicht nur dann zum Ausdruck kommt, wenn der Träumende einer Gruppe angehört. Ein Huhn kann aber auch Dummheit und Feigheit darstellen.
  • Der Hahn ist das Symbol für den neuen Tag und für geistige Aufmerksamkeit und Wachsamkeit. Er stellt das männliche Prinzip dar und daher auch das Bedürfnis, mutig und immer vorn zu sein. Die Henne symbolisiert Vorsorge, mütterliche Fürsorge und Fortpflanzung. Wenn sie im Traum gackert, wird dies als Darstellung weiblicher Dominanz betrachtet.
  • Ibis : Dieser Vogel ist ein Symbol für Beharrlichkeit und Sehnsucht.
  • Jungvogel : Persönliche Umstände und Gefühle können tiefgreifende Auswirkungen auf den Umgang des Träumenden mit sich selbst haben, und vergangenes Glück kann im Traum von Jungvögeln dargestellt werden.
  • Krähen : Traditionell warnt die Krähe im Traum vor dem Tod. Aber sie kann auch Weisheit und Verschlagenheit symbolisieren.
  • Kuckuck : Er kann Verschlagenheit und unerwiderte Liebe darstellen. Als Frühlingsbote deutet er auf die Verwandlung von alter verbrauchter Energie in neue, frische Kraft.
  • Lerche : Sie gilt traditionell als Symbol für die Transzendierung des Weltlichen.
  • Möwe : Sie steht für Freiheit und Kraft.
  • Pelikan : Er symbolisiert Opfer und Demut, aber auch fürsorgliche, mütterliche Liebe.
  • Pfau : Wenn ein Traum von einem Pfau handelt, ist dies ein Hinweis darauf, daß die Erkenntnis des Träumenden sich entwickelt wie ein Pfau; vom schlichten, schmucklosen Jungvogel zum schönsten aller Vögel. Wie der Phönix ist auch der Pfau ein Symbol der Wiedergeburt und der Auferstehung.
  • Pinguin : Dieser schwarze Vogel kann ein Symbol für Sünde und Weisheit sein. Spricht er im Traum, dann ist das, was er sagt, häufig als Prophezeiung zu werten.
  • Schwalben : Sie bedeutet im Traum Hoffnung und herannahenden Frühling.
  • Schwan : Er symbolisiert wie die Wildgans die Seele des Menschen und gilt daher als göttlicher Vogel. Manchmal kann er auf einen friedlichen Tod hindeuten.
  • Spatzen : In ihm verkörpern sich Geschäftigkeit und Fleiß.
  • Specht : In der Mythologie ist der Specht der Wächter sowohl der Könige als auch der Bäume. Er hat auch den Ruf, magische Kräfte zu besitzen.
  • Storch : Dieser Vogel ist ein Symbol für ein neues Leben und einen Neuanfang.
  • Strauß : Dieser Vogel verweist darauf, daß der Träumende oder eine andere Traumfigur versucht, sich aus der Verantwortung zu stehlen.
  • Taube : Sie verkörpert die Anima, die Überbringerin der Ruhe nach dem Sturm und auch die Seele. Die friedfertige Seite der menschlichen Natur erscheint im Traum als Taube.
  • Truthahn : Dieser Vogel wird traditionell an Festtagen gegessen. Wenn ein Traum von ihm handelt, kann dies ein Hinweis auf gute Zeiten sein.
  • Wachtel : Sie repräsentiert Verliebtheit, manchmal Mut und oft Glück. In negativer Hinsicht kann sie auch Zauberei und Hexerei symbolisieren.
Siehe Adler Amsel Drossel Elster Ente Eule Falke Fink Gans Geier Huhn Kakadu Kanarienvogel Krähen Kranich Kuckuck Küken Möwe Papagei Pelikan Pfau Pinguin Rabe Raubvogel Rotkehlchen Schwalben Spatzen Stare Storch Taube
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • wenn nicht als Totenvogel (als Mahnung), dann im Anschluß an die erotische Bedeutung einer primitiven Ausdrucksweise zu verstehen.
  • bei finanziellen Problemen im Wachleben, zeigen sie eine kommende Besserung der Verhältnisse an, ist man wohlhabend, muß man eine Umkehrung erwarten.
  • Vögel sehen oder hören: Singvögel bedeuten Nachrichten, Zugvögel eine Veränderung, Raubvögel Feinde.
  • Vogel allgemein: Freiheit und Sorglosigkeit.
  • Zugvögel: unzufriedenes dasein,- Heimweh,- man fühlt sich verlassen.
  • Raubvögel: Feinde.
  • für einen Armen bedeutet der Traum: ein Wechsel zum Besseren.
  • für einen Reichen: Verschlechterung der Lebensverhältnisse.
  • einen Vogel im Käfig sehen: ist ein Zeichen sicheren Reichtums.
(arab.):
  • Singvögel sehen: Erfreuliches erleben.
  • Vögel singen hören: etwas Gutes erfahren, fröhliche Liebesbotschaft.
  • Vögel als Paar sehen: du wirst ein Heim gründen.
  • einen oder mehrere dunkle Vögel sehen: man lebt in der Gefahr, betrogen zu werden und sollte sich vor falschen Freunden und Bekannten in acht nehmen.
  • einen großen Vogel sehen: kündigt gefährliche Situationen an, eventuell einen Todesfall.
  • fliegen Vögel über deinem Haus: du hast gute Freunde.
  • fliegen Vögel auf einen Baum: man erwartet deine Hilfe.
  • fliegen Vögel weg: es kommt eine unangenehme Zeit.
  • Zugvögel sehen: weist auf Heimweh und Verlassenheit,-
  • Vogel fangen: du bist auf deinen Vorteil bedacht; auch: du wirst eine böse Überraschung erleben.
  • Vogel im Käfig sehen: eine Hochzeit ohne Liebe und Glück.
  • Vögel in Käfigen halten: dein Besitz befindet sich in sicherer Hand.
  • Vogel mit schönem, buntem Gefieder sehen: dein Leben wird sich recht angenehm gestalten.
  • Vogel abrichten: seine Kinder gut erziehen.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst deine Freiheit einbüßen.
  • Vogel töten: in unangenehme Verwicklungen geraten; deine Gegner werden dir Böses anhaben.
  • Vogel essen: du verlierst gute Freunde durch Eigennutz.
(persisch):
  • Vögel gelten als sehr gutes Omen, besonders wenn sie bunt sind oder singen. Es verspricht dem Träumenden eine glückliche Zeit, in der geschäftliche Pläne gelingen und gute Erfolge zeitigen und auch einige seiner Herzenswünsche in Erfüllung gehen. Vogelgezwitscher weist besonders auf erotische Begegnungen hin. Tote oder verletzte Vögel aber sind Vorboten künftiger Sorgen - es sei denn, es handelt sich um tote Raubvögel. Sie stehen für kommende Erfolge des Träumers. Vogeleier sind ein Sinnbild für Wohlstand, beschädigte Vogeleier mahnen zu geschäftlicher Vorsicht. Leere Vogelnester empfehlen dem Träumer, sich mehr auf sein Familienleben zu konzentrieren.
(indisch):
  • Vögel sehen: deine Gesundheit ist nicht besonders.
  • Vogel mit geschnittenem Gefieder: du kommst nicht rasch vorwärts.
  • Vogel die Flügel stutzen: du wirst dein Glück verscherzen.
  • Vogel im Käfig: du willst klüger sein als die anderen,- du wirst andere überlisten.
  • Vögel füttern: vergiß die Armen nicht.
  • Vogel allein sitzen sehen: Trauer.
  • Vögel fliegen sehen: du wirst Nachricht erhalten.
  • Vogel in der Luft schweben sehen: Bekümmernis.
  • Vogel fangen: Gewinn.
  • Vogel mit sehr schönem Gefieder: du wirst übermütig.
  • Vogel töten: Verlust.
  • Vogel füttern: du wirst frohe Gesellschaft einladen.
  • alle Vogelarten beisammen sehen: Krieg.
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener
 
Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte.
 
Siehe Leiche Mumie Sezieren Skelett Soldat Sterben Tod Vampir Verstorbener
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • einen Toten lebend im Traum sehen: verkündet, daß man seiner Trostlosigkeit wieder Herr werden soll.
  • toten Vater sehen oder sprechen: man plant eine wenig erfolgversprechende Tat; man sollte sich hüten, Verträge einzugehen; man ist von Feinden umgeben; der Ruf ist in Gefahr.
  • tote Mutter sehen: man sollte seine Neigung zu Grausamkeit und Bösartigkeit dem Mitgeschöpfen gegenüber keinen freien Lauf lassen.
  • einen Bruder, Angehörigen oder Freund als Toten erblicken: man wird an die Milde und Güte von einem appellieren.
  • lebendig und glückliche Tote: man läßt falsche Einflüsse in seinem Leben zu, die einem materiellen Schaden bringen, es sei denn, man geht mit all seiner Willenskraft dagegen an.
  • ein Gespräch mit einem verstorbenen Verwandten, der einem ein Versprechen abnötigen will: verheißt Kummer, es sei denn, man achte diese Warnung.
(arab.):
  • Tote sehen: Freunde erwerben.
  • Toter im Bett: Warnung vor Krankheit.
  • Toter im Sarg: du wirst eine schlechte Eigenschaft ablegen.
  • Tote ausgraben: du bist zu neugierig.
  • Tote eingraben: du machst mit einer nichterwiderten Liebe Schluß.
  • Tote stehen wieder auf: du hast etwas Wichtiges vergessen.
  • Tote lebendig werden sehen: du wirst Kontakt zu vielen Personen bekommen.
  • Tote küssen: Tränen vergießen.
  • mit Toten sprechen: du bekommst einen guten Rat.
  • Tote weinen sehen: deine Unternehmung bringt dir Gefahr.
  • Tote lachen sehen: du machst dir unnötige Sorgen.
  • Tote drehen sich um: Streit und Ärger um eine Erbschaft.
(indisch):
  • einen Toten ausgraben: dir droht Gefahr.
  • mit Toten verkehren: gutes Zeichen, du wirst viele Erfahrungen sammeln.
  • Tote im Sarg: eine Leidenschaft wird aufhören.
  • Tote wieder aufwachen sehen: Streit wegen Erbschaft.
  • Tote noch einmal sterben sehen: Verlust eines Freundes.
  • Tote beerdigen: du mußt gehorsam deine Pflicht erfüllen.
  • Tote auf dem Schlachtfeld sehen: Trauer.
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt; aktiv. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem fremden Mann ... weiter
TOETEN = auf Probeme heftig reagieren, Detailssich von einem unangenehmen Einfluß befreien wollen

Das im Traum getötet werden ist eine extreme Reaktion auf ein Problem. Findet im Traum eine solche abschließende Tat statt, kann sie häufig das Bedürfnis nach Gewalt (besonders solche, die sich gegen uns selbst richtet) symbolisieren. Vielleicht kommt es uns in einer bestimmten Situation so vor, dass die einzig mögliche Lösung eines Problems darin besteht, einen Teil seiner selbst "abzutöten". Wenn man im Traum einen ... weiter
SCHWARZ = Unausgewogenheit und Ausschweifung, Detailssich in einer unangenehmen Lage befinden

Assoziation: Isolation, Begrenzung, Trennung. Fragestellung: Wovon schneide ich mich ab?   Schwarz im Traum deutet auf Unausgewogenheit oder Ausschweifung hin. Eine schädliche Denkweise oder eine unangenehme Situation, die sich deutlich von der Normalität unterscheidet. Hinter schwarz können sich ungute Gefühle wie Angst, Hass oder Trauer verbergen - oder Verhaltensweisen, wo es deutlich an Mäßigung fehlt. Auch: Eine ... weiter
FLUEGEL = das Bedürfnis nach Freiheit, Detailsder spielerisch-leichte Umgang mit neuen Ideen und Plänen

Assoziation: Fliegen, Freiheit, Transzendenz. Fragestellung: Worüber bin ich mich zu erheben bereit?   Flügel im Traum weisen auf das Bedürfnis nach Freiheit hin, da Flügel und Fliegen eng miteinander verbunden sind. Sonst werden Flügel meist wie das "Fliegen" gedeutet; man muß allerdings berücksichtigen, wie man mit den Flügeln umgeht und wie sie beschaffen sind. Ein gebrochener Flügel zeigt an, dass ein Trauma ... weiter
SEE = Gefühle und Phantasien, Detailsdas stille Wasser, das tief gründet

Assoziation: Zurückgehaltene Emotionen; häufig ein Gefühl der Ruhe und des Friedens. Fragestellung: Welche Gefühle kann ich leicht in mir bewahren?   See im Traum stellt die innere Welt der Gefühle und Phantasien dar, unsere unbewußte Seite, die eine reiche Kraftquelle sein kann, wenn man sie anzuzapfen versteht. Wenn man von einem See träumt, kommt wohl eine ruhigere Zeit; wahrscheinlich kann man auf einen ... weiter
STEHEN = je besser der Stand, Detailsdesto stärker das Selbstbewußtsein

Psychologisch: Bei der Deutung dieses Traumbildes kommt es darauf an, wie sicher der Träumende im Traum auf den Beinen steht - je besser der Halt, desto stärker spiegelt sich in diesem Symbol die Festigkeit, das Selbstbewußtsein, die Zuverlässigkeit und die klare Ratio des Träumenden wider.  

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Ich war bei jemanden zu Hause den ich kannte aber auch gleichzeitig nicht. Es war eine Person mit dem gleichen Namen und ungefähres Aussehen eines Musiker im Realen leben. Es war so als wären wir zusammen. Ich kam heim zu ihm und wir redeten und kuschelten wie ein Paar aber wir waren nur Freunde, in dem Traum kam es mir aber vorals wäre ich verliebt und wollte das er es weiß. Irgendwann ging er weil wir über etwas redeten und es ihn traurig machte. Draußen war der Himmel schon etwas grau und die Umgebung sah schon etwas graulich aus obwohl es Tag war... Ich verabschiedete mich und war ...
 
Anmerkung:
Am Tag davor habe ich nur einen normalen Arbeitstag gehabt ohne große Vorfälle. Ich habe mir zudem über das Wochenende eine erkältung zugezogen und wegen dem Musiker, bin ich mit ihm und seiner Gruppe sehr groß am mit fiebern.

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Ich guckte in eine Regenrinne. Da lag ein toter Wellensittich drin. Da neben saß noch ein blauer Wellensittich der auch ertrank.
 
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