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Datum: 24.11.2017
Eine Frau im Alter zwischen 42-49 gab folgenden Traum ein:

Hai im Schwimmbad Haustier

Im Traum wohnen wir in einem großen Haus, im Keller ist ein Schwimmbad. Ich komme in den Raum. Der Raum ist dunkel, nur das Schwimmbecken leuchtet hell, klar, freundlich. Ich sehe, dass ein Hai im Becken schwimmt, immer außen herum im Kreis. Ich bin beruhigt und denke: " Ah, der Hai ist also wieder da. Gut.". Dann allerdings bleibt der Hai vorne rechts in der Ecke, wo ich ihn nicht sehen kann, weil er vom Beckenrand verdeckt wird. Er macht komische Geräusche, ist wohl sehr unruhig. Ich traue mich aber nicht, mich über den Rand zu beugen, weil ich befürchte, er könne dann aus dem Wasser nach mir schnappen. Stehe etwas ratlos da und frage mich, was wohl los ist und was er da macht. Plötzlich kommt seine Rückenflosse durch den Boden auf mich zu. Offenbar ist der Bereich dort hohl. Allerdings bricht der Boden nicht ein. Ich erschrecke mich kurz und gehe dann zwei kleine Jungs suchen, die wohl irgendwie mit mir verwand sind. Als ich sie gefunden habe, frage ich sie, ob sie etwa - ungezogen - dort am Schwimmbad herumgegraben und diese Höhle fabriziert haben. Sie geben es kleinlaut zu. Dann geht ein kleiner Ruck durchs Haus, es knatscht. Man merkt, dass das Fundament instabil geworden ist. Wohl durch die Höhle im Schwimmbad und den Hai, der sich hineingräbt. Wir gehen der Rest der Familie suchen, um auf die Gefahr hinzuweisen und um Rat zu fragen, was wir jetzt machen sollen. Zwischendurch knatscht und kracht es immer wieder leicht im Haus. Wie finden die anderen auf einer Art Baumhausterrasse im Garten beim Essen. Wir fangen an zu erzählen. Das wars. Ich weiß nicht mehr, ob ich dann aufgewacht bin, oder etwas anderes geträumt habe.
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst.
Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?
 
Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie man seine aktuellen Lebensumstände beurteilt. Wobei man versucht, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.
 
Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für unsere Persönlichkeitsanteile und für unsere Erfahrungen. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art und der Zustand des Hauses:
  • Häuser reicher Leute symbolisieren Themen, wie Macht und Enfallsreichtum.
  • Hütten, armselige und schadhafte Häuser usw. weisen auf Machtlosigkeit und emotionale Schwächen. Ein beschädigtes Haus zeigt, dass man sich erdrückt oder verloren fühlt. Man hat das Gefühl, dass das Leben sich mehr und mehr zum Negativen verändert und das Selbstbild oder die Selbstwerteinschätzung nach unten absackt. Etwas, dass man im Leben schätzen gelernt hat, droht verloren zu gehen. Auch: Eine Situation scheint bedrohlicher zu werden; sich fürchten, bald krank zu werden.
  • Ein brennendes Haus steht für Ohnmachtsgefühle, oder etwas für immer verloren Gegangenes. Auch böse zerstörerische Absichten oder Sabotage kann damit gemeint sein. Eine Situation ist außer Kontrolle geraten.
  • Schadhafte Ziegel auf dem Dach warnen vor bevorstehenden Gefahren, die man vielleicht noch nicht wahrgenommen hat, wie z. B. eine bevorstehende Kündigung.
  • Ein undichtes Hausdach zeigt, dass man emotionalen Angriffen ausgesetzt ist.
  • Probleme, Sorgen oder schlechte Angewohnheiten, die das Leben schwer machen, das Urvertrauen und die Widerstandskraft rauben, werden durch Hauseinbrüche, Einbrecher und Ausraubung der Wertgegenstände dargestellt
  • Verlassene Häuser stehen für Probleme (Krankheit, Schulden, Alkohol...), die durch mentale, emotionale oder körperliche Vernachlässigung entstanden sind.
  • Ein altes, baufälliges Haus will uns daran erinnern, dass wir notwendige Aufbauarbeiten oder Korrekturen an uns selbst vornehmen sollten.
  • Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol.
  • Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es?
  • Ein Haus kaufen weist darauf hin, dass man sich bemüht, Abwechslung in sein Leben zu bringen, oder die Entscheidung, etwas Neues in seinen Alltag zu übernehmen.
  • Nach Hause gehen, stellt eine Rückkehr zu etwas bereits Bekanntem dar. Die Dinge werden wieder normal, oder ähnlich wie sie früher waren.
  • Wenn fremde Menschen das Haus betreten und behaupten, dass es ihnen gehört, stellt das Gefühle des ausgegrenzt Seins dar. Man gehört nicht dazu.
  • Sein Haus reinigen deutet auf Selbstverwirklichung. Man will etwas perfektionieren, oder aber Vorurteile oder schlechte Gewohnheiten aufgeben.
  • Ausgesperrt vor seinem Haus stehen signalisiert Ablehnung, Angst und Verunsicherung. Man fühlt sich unsicher oder hat zu wenig Selbstbewusstsein.
  • Der Keller in seiner Dunkelheit wird dem Unbewußten selbst zugeordnet. Öffnungen werden meistens dem sexuellen Bereich zugesprochen. Der Traum schildert den Zustand der einzelnen Regionen und was an ihnen renoviert werden müßte.
  • Die Luxusvilla umschreibt oft, daß wir nach außen mehr scheinen möchten, als wir in Wirklichkeit sind.
  • Das Haus, in man arbeitet, gibt Hinweise auf das Berufsleben und was daran geändert werden müßte.
  • Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt, besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte.
  • Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen.
  • Das Badezimmer spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle.
  • Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der es gelingt oder die danach sucht, sich ein eigenes Bild von der Welt im ganzen zu machen. Ihre Weltanschauung und Ihr Weltbild sind hier Traumthema.
  • Das Büro wie jeder Arbeitsraum im Haus verweist auf den Beruf beziehungsweise die Erwerbstätigkeit des Träumers. Es ist wichtig zu beachten, wie die Stimmung in dem Büro ist und wer anwesend ist. Schauen Sie auch, was sich in diesem Büro abspielt und ob es voll oder eher leer ist. Der Zustand der Räume kann auch Hinweise auf die Arbeitsdisziplin geben.
  • Dach steht für den geistigen Bereich, für Intellekt und Verstand, die vielleicht überbetont werden.
  • Dachboden bringt das Bedürfnis nach Geborgenheit zum Vorschein und steht für die Erfahrungen der Vergangenheit und für alte Erinnerungen. Auf ihm werden oft vergessene oder verdrängte Schwierigkeiten, Erlebnisse oder Gefühle verstaut. Er kann auch familiäre Verhaltensmuster und Einstellungen illustrieren, die den Träumenden weitergegeben wurden. Fragen Sie sich z.B., was Sie an überholten Konzepten mit sich herumschleppen.
  • Das Eßzimmer ist teilweise wie das Wohnzimmer als Ort der entspannten Kommunikation zu sehen, allerdings steht hier die Nahrung im Vordergrund, und damit sind auch der Genuß und der Prozeß der Verinnerlichung angesprochen. Wovon ernähren Sie sich?
  • Die Hausfassade wird auf der psychischen Ebene als die der Gesellschaft zugewandten Seite des Menschen bezeichnet, sie ist der äußere Schein, die Persönlichkeit.
  • Fundamente stehen für die Grundlagen des Lebens,- das kann sich sowohl auf materielle Sicherheit als auch auf Einstellungen, Erwartungen und Ziele beziehen.
  • Die Diele oder der Flur des Hauses versinnbildlichen, wie man anderen Menschen begegnet und wie man sich auf sie bezieht.
  • Der Flur verbindet unterschiedliche Räume und verbildlicht die Verbindung verschiedener Eigenschaften des Träumers. Er markiert oft einen Übergang von einem (Bewußtseins-) Zustand zu einem anderen.
  • Die Garage ist der Ort des Wagens und der Werkzeuge. Hier bringt man etwas in Ordnung und hier ruht die Bewegung.
  • Der Keller in seiner Dunkelheit, beziehungsweise das Souterrain eines Hauses stellt in der Regel das Unterbewußte dar und all jene Erfahrungen, die der Träumende, weil er nicht angemessen mit ihnen umgehen konnte, verdrängt hat. Außerdem werden diese Räumlichkeiten mit der Lebensenergie des Träumenden in Verbindung gebracht und mit der Sexualität. Er verbildlicht die seelische Tiefe und symbolisiert auch oft die seelischen Grundüberzeugungen oder Grundgegebenheiten. Auch: Kellerkind - verborgene Qualitäten und ungeliebte Talente, die ans Licht wollen.
  • Die Küche als Ort der Nahrungszu- und -verarbeitung ist als das Mütterlich-Weibliche und der Ort der Verarbeitung von Informationen zu sehen. Die Küche ist der Ort der Umwandlung. Das Rohe wird zum Gekochten und Genießbaren, es entsteht Kultur. Wenn man sich verändert und differenzierter wird, tritt häufig die Küche als Traumsymbol auf, speziell bei Klienten in einer Psychotherapie. Bei Personen mit Eßproblemen verweist die Küche auf diese Probleme. Schauen Sie, wie Sie die Küche charakterisieren würden und welche Nahrungsmittel dort zu finden sind. Küche kann auch die materiellen Grundbedürfnisse verkörpern oder den Wunsch nach mehr Abwechslung zeigen. Zur Informationsverarbeitung der Seele von Erlebnissen dienen auch Wohn- und Arbeitsräume.
  • Schlafzimmer symbolisiert oft die Haltung zur Sexualität, teilweise aber auch mangelndes Interesse an bestimmten Dingen, um die man sich mehr kümmern müßte. Das Schlafzimmer wird als Bild des Sexuallebens betrachtet. Es repräsentiert den Ort der Sicherheit, an dem sich der Träumende entspannen und so sinnlich sein darf, wie er will. Es verbildlicht nicht nur die Sexualität, sondern auch den Tod und die Geburt des Träumers. Es ist der intimste Innenraum. Manchmal verweist das Schlafzimmer auf eine unbewußte Lebensführung, speziell dann, wenn man im Traum als einzigen Raum das Schlafzimmer sieht oder wenn der Träumer dort einen Schlafenden bemerkt.
  • Die Toilette ist ein Ort, an dem Entleerung oder Beseitigung stattfindet. Von der Toilette wird oft geträumt, wenn der Träumer sich von alten Erinnerungen, Belastungen der Vergangenheit und Schuldgefühlen befreit. Träume von der Toilette hängen auch oft mit der Verdauung (in jeder Hinsicht) zusammen.
  • Veranda kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Auf der einen Seite steht es für Entspannung, auf der anderen Seite deutet es ein Gefühl ausgeschlossen zu sein an. Man bleibt 'außen vor' und der Kontakt zum Inneren bricht ab. Auf der anderen Seite kann man von der Veranda aus die Welt betrachten und somit ist in diesem Traumsymbol auch der Überblick oder der persönliche Abstand zu manchen Vorgängen angedeutet.
  • Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz zum Schlafzimmer für eine gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im Freundeskreis oder um das Treffen der Familie. Geht man von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu beachten, von welchem Zimmer man ausgeht und wohin man sich begibt.
Das Haus ob ein vertrautes oder nicht, versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche "Wohnung" des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein geträumtes Haus auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der man sein Leben "baut", und auf seine innere Befindlichkeit.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist das Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums.
 
Siehe Bauernhof Elternhaus Fassade Gebäude Heim Hochhaus Hotel Hütte Landhaus Neubau Rathaus Ruine Villa Wohnung Zimmer
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Das Haus als Symbol für den Körper des Menschen und seinen inneren oder äußeren Zustand:
  • Dach = Kopf
  • Türen = Geschlechtsteile
  • Fenster = Nebenorgane geschlechtlicher Art
  • Fassade = die äußere Erscheinung
  • das obere Stockwerk = die Stirn und das Gehirn
  • die mittlere Etage = Brustkorbbereich
  • der Balkon = Brust und Brüste
  • die Hochparterre = Eingeweide
  • zu ebener Erde und die Kellerräume = Beine und Füße
  • Fundament = geistige und materielle Grundlage des Lebens
  • (Luxusvilla, Bauernhaus) sehen: Bedürfnis nach Ehrgeiz, beruflichen Aufstieg,- Sicherheit.
  • Zustand des Hauses: zeigt uns in der jetzigen Situation.
  • öfters alte Häuser sehen: man hat Angst vor dem Altern.
  • Haus bauen: Erfolg im Erwerbs- und Liebesleben, treue Mitarbeiter,- günstige Verhältnisse.
  • mit anderen zusammen ein Haus bauen: gute Freunde werden einem in mancher Lebenslage hilfreich unter die Arme greifen.
  • Haus mit vielen Stockwerken: bedeutet einen sehr großen Gewinn.
  • ein leeres Haus sehen: man hat einige Gelegenheiten im Leben versäumt.
  • Haus besitzen: bringt sorglose Tage.
  • ein stilvolles Haus besitzen: bald ein schöneres Zuhause beziehen.
  • Haus decken: es stehen Verluste bevor.
  • Haus abputzen sehen: verwickelte Verhältnisse werden sich klären.
  • Haus kaufen: Wohlstand.
  • Haus ausbessern: du wirst Besuch erhalten.
  • ein brennendes Haus: zeigt großen Gewinn an; unerwartetes Glück.
  • sehr baufälliges Haus sehen: hüte dich, dein Leichtsinn stürzt dich ins Unglück.
  • in einem baufälligen Haus wohnen: man sollte jetzt sehr auf seine Gesundheit achten.
  • aus einem Haus ausziehen: Gewinn und Glück.
  • sein eigenes Haus verlassen: eröffnet neue Wege für die Zukunft.
  • ein fremdes Haus verlassen: Gewinn, Vorteil.
  • brennende Häuser: Anzeichen eines verbesserten Geschicks.
  • Haus einreißen: Streit mit Nachbarn; man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden.
  • Haus abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden.
  • Haus einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden.
  • Haus für den Ledigen: Verlust des Liebhabers; auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht erfolgreich verwirklichen, Verluste drohen.
(arab.):
  • Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen; ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist.
  • allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt.
  • leeres Haus sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin.
  • Haus bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben, man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten, man hat sein Schicksal selbst in der Hand; auch: du gründest einen Hausstand; Wohlhabend sein.
  • mit anderen zusammen ein Haus bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen.
  • Haus kaufen: in gute Verhältnisse gelangen.
  • ein Haus hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe haben; großer Vorteil in Aussicht.
  • abbrennendes Haus mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden.
  • Haus brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir.
  • alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter.
  • Haus einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen, die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen; untreue Liebe.
  • sehr altes, baufälliges Haus sehen: man wird versuchen dich zu demütigen.
  • selbst ein Haus mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden.
  • Haus abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende.
  • Haus einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt werden.
  • Haus betreten: es erwartet dich eine Neuigkeit.
  • Haus putzen: man sagt dir Unwahrheiten, sei auf der Hut.
  • sich selbst in einem baufälligen Haus leben sehen: man sollte seine Nerven mehr schonen und sich von allem fernhalten, was die Gesundheit schadet.
  • sein eigenes Haus verlassen und zurückschauen: man wird in Zukunft in beruflicher oder privater Hinsicht neue Wege einschlagen.
(persisch):
  • Nicht das Haus selbst, sondern der Zustand, in dem es sich befindet, ist wichtig. Sein Äußeres und sein Inneres stehen für die gegenwärtige körperliche und seelische Lage des Träumenden. Ansonsten bedarf es für eine Interpretation auch der übrigen Traumbilder. Das Zeichen bietet jedoch Anlaß, seinen seelischen und körperlichen Zustand zu prüfen.
(indisch):
  • Haus abbrechen: du wirst dich verändern müssen.
  • Haus bauen: du wirst treue Dienstboten haben.
  • Haus einstürzen sehen: Krankheit.
  • Haus brennen sehen: ein unerwarteter Todesfall im Kreise deiner Bekannten; Unglück in Geschäften.
  • Hat man Wasser in seinem Haus vergossen, wird er entsprechend dessen Menge Kummer haben, jedoch nicht in Zorn geraten.
HAI = drohendes Unheil, Detailsmit einer sehr gefährlichen Lebenssituation konfrontiert werden

Assoziation: Verwundbarkeit, Vernichtungsgefühl.
Fragestellung: Welche schreckliche Bedrohung bereit mir große Angst?
 
Hai im Traum bedeutet, dass man entsetzt seine Verwundbarkeit erkennt und bereits Angstgefühle seines drohenden Untergangs hegt. Man wird das Gefühl nicht los, als könne man außer abwarten jetzt nichts mehr tun. Haie treten häufig auf, wenn Menschen mit sehr schwierigen Lebenssituationen konfrontiert werden. Dabei handelt es sich um das Gefühl, dass ein Problem geradewegs in einem Versagen enden wird.
 
Alternativ kann ein Hai auch ein Hinweis darauf sein, dass man unfair angegriffen wird oder jemand versucht, sich etwas zu nehmen, was rechtmäßig einem selbst gehört. Sie können durchaus für böse Menschen stehen, die unerbittliche Taten begehen und dabei keinerlei Reue verspüren. Jemand oder man selbst, der um jeden Preis, alles haben will.
  • Befindet man sich in einem Meer mit Haien, sieht man sich in einer Situation, in der man niemandem mehr vertrauen kann.
  • Von einem Hai verfolgt werden, weist darauf hin, dass man sich in Gefahr gebracht und die Situation dadurch geschaffen hat, dass msn in den Hoheitsbereich eines anderen eingedrungen ist.
  • Auf einem Hai reiten kann eine gewissenlose Person oder unmenschliche Situation symbolisieren, die einem hilfreich sein kann.
  • Selbst ein Hai sein symbolisiert Kaltblütigkeit, mit der man seine Ziele auf Kosten anderer zu erreichen hofft. Es mag bereits schwarze Flecken in der Seele geben, bei denen Reue keine Rolle mehr spielt.
  • Der tote Hai repräsentiert Unheil, das man zum großen Teil überstanden hat, oder das zu einem baldigen Ende kommt.
  • Ein großer schwarzer Hai kann als Symbol für Krankheit und Tod stehen.
  • Ein großer weißer Hai soll vor heimtückischen Freunden oder Menschen warnen, die einem nahe stehen.
Da ein Hai ein Meereslebewesen ist, steht er für Probleme im emotionalen Bereich. Offenbar kann die emotionalen Belastbarkeit des Menschen durch skrupelloses Verhalten verschlissen werden. Der Hai ist das Traumsymbol für Aggressivität und Rücksichtslosigkeit, die man besser beherrschen muß.
 
Zuweilen warnt der Fisch auch vor Täuschung durch andere. Für die Deutung des Traums ist es von Bedeutung, wie sich der Hai verhält und wie sich der Träumende beim Zusammentreffen mit dem Hai fühlt.
 
Spirituell: Der Hai wird mit dem kollektiven Unbewußten in Verbindung gebracht und ist ein Symbol für die Angst vor dem Tod. Man ist nicht dazu in der Lage, sich diesen Ängsten ohne Hilfe zu stellen.
 
Siehe Blut Fisch Raubtier Wal
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Hai sehen: sagen ernstzunehmende Feinde voraus; auch: man kann einer ernsthaften Schwierigkeit oder Krankheit gerade noch entkommen; Warnung, andere Menschen nicht zu verletzen.
  • von einem Hai verfolgt oder angegriffen werden: aufgrund unvermeidlicher Rückschläge in Mutlosigkeit versinken.
  • von einem Hai gebissen oder gefressen werden: man wird von anderen Menschen verletzt werden und läßt das sogar zu.
  • Hai im klaren Wasser: der Erfolg bei Frauen und im Beruf wird nicht ewig anhalten, da Neider an der Position sägen.
  • ein toter Hai: stellt Versöhnung und neue Gewinne in Aussicht.
(arab.):
  • Haie sehen:Feinde umlauern dich und wollen Gefahr bringen; man sei auf der Hut!
  • Hai schwimmt weg: du hast die Gefahr überstanden.
SCHWIMMBECKEN = den Umgang mit negativen Gefühlen, Detailswie Kritik, Zurückweisung und Ungewissheit

Assoziation: Behaglichkeit, Abkühlung, Coolness;
Fragestellung: In welcher Angelegenheit muss ich einen kühlen Kopf bewahren?
 
Schwimmbad im Traum steht für das kontrollierte und regulierte Umgehen mit negativen Gefühlen. Besonderes Augenmerk verdient dabei das Akzeptieren von Ablehnung, Kritik und Zurückweisung aber auch zweifelnder Ungewissheit. Diesen Gefühlen kann man etwa Hoffnung, Trost und Aufmunterung entgegensetzen.
  • Ein sauberes Schwimmbecken symbolisiert Behaglichkeit, man kommt mit den Turbulenzen in seinem Leben gut zurecht.
  • Ein schmutziges Becken weist darauf hin, dass man sich seiner nachteiligen Wesenszüge oder misslichen Lage bewusst ist. Und es mag ein starkes Verlangen dasein, seine verzwickten Probleme anzugehen.
  • In einem Pool schwimmen steht dafür, dass man sich trotz oder wegen einer schwierigen oder unsicheren Lage, dennoch wohlfühlt. Auch: Gefallen oder Freude an etwas empfinden, obwohl es problembehaftet oder gefährlich sein kann.
  • Schwimmbad besitzen steht für Selbstbeherrschung. Man ist sich darüber bewußt, dass es einem leicht fällt, mit seinen Problemen gut zurecht zu kommen.
Auch: sich mit gewissen Problemen abfinden oder auseinandersetzen sollen, damit man sich nicht jedesmal zu ärgern braucht, wenn man darüber nachdenken muß.
 
Siehe Bad Badewanne Badezimmer Schwimmen Wasser
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Volkstümliche Deutung:
(persisch):
  • Ein leeres Bad warnt in bezug auf eine Entscheidung, die gerade gefällt, oder eine Handlung, die gegenwärtig ausgeführt wird: Man ist im Begriff, ein allzu hohes Risiko einzugehen.
  • Ein kaltes oder zu heißes Bad stellt eine Empfehlung dar, seinen sozialen Stand neu zu überdenken, da die Verhältnisse nicht so sind, wie sie scheinen.
  • Ein angenehmes Bad ist ein Zeichen dafür, daß Erwartungen und Hoffnungen in Erfüllung gehen.
  • Allgemein soll der Betreffende mehr Wert auf seine äußere Erscheinung legen und sein Bild in der Gemeinschaft pflegen, da er sich derzeit in einer Umgebung bewegt, in der man ihn vorrangig nach diesen Kriterien beurteilt.
WASSER = Unberechenbarkeit, Detailsmit schwierigen Lebensumständen zu tun haben

Assoziation: Unvorhersehbare Situation. Fragestellung: Wovor habe ich Angst oder welche üblen Aussichten stehen bevor?   Wasser im Traum sagt aus, dass man sich auf einem schwierigen Weg befindet, bei dem es darum geht, eine unsichere oder gefährliche Angelegenheit durchstehen zu müssen. Es deutet meist auf Situationen, die ungewiss oder ungewohnt sind, bei denen man auf Hindernisse stößt oder die unerwünschte ... weiter
SUCHEN = Ermangelung und Defizit, Detailses fehlt irgendwas oder wird dringend benötigt

Assoziation: Erkennen von Wünschen oder Bedürfnissen; Anerkennung von Bedürfnissen. Fragestellung: Was bin ich endlich zu finden bereit?   Suchen im Traum zeigt an, dass im Leben irgendwas fehlt oder vehement benötigt wird. Ähnlich dem Suchen nach Liebe, spiritueller Erleuchtung, Frieden oder einer Problemlösung im wachen Leben. Auch die Suche nach dem Sinn des Lebens oder eine fehlende Charaktereigenschaft kann damit ... weiter
WOHNUNG = eingeschränkte Freiheit, Detailsnur begrenzt so handeln dürfen, wie man eigentlich will

Assoziation: Ein Teil des gesamten Gebäudes des Selbst. Fragestellung: Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen?   Wohnung im Traum zeigt, dass man den Standpunkt vertritt, in einer Angelegenheit nur begrenzt so handeln zu dürfen, wie man es sich vorgestellt hat. Etwas erscheint als weniger attraktiv, als man es sich ursprünglich erhoffte. Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Dennoch scheint ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
BODEN = unsere Lebensgrundlage und Sicherheit, Detailsden inneren und äußeren Halt im Leben

Assoziation: Fundament; Grundelemente. Fragestellung: Wo in meinem Leben möchte ich Stabilität schaffen?   Boden im Traum ist das Sinnbild für inneren und äußeren Halt. Boden versinnbildlicht auch die Grundlagen der Existenz, kann also für Sicherheit und Realitätssinn stehen: Verliert man ihn im Traum unter den Füßen, wird man fundamentale Überzeugungen aufgeben, ohne es wirklich zu wollen. Wenn man in den Boden ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum (verschachteltes Träumen) kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es sich ... weiter
ESSEN = die Einverleibung von Erfahrungen, Detailsein grundlegender Nährstoff oder ein Feedback, das fehlt

Assoziation: Ernährung, Befriedigung, Genuß. Fragestellung: Welchen Teil von mir nähre ich?   Essen im Traum steht allgemein für Bedürfnisbefriedigung. Es kann als körperliches Signal auftreten, wenn man tatsächlich Hunger hat; dann soll der Schlaf durch die Scheinbefriedigung im Traum gesichert werden. Allgemein bedeutet Essen im Traum die Einverleibung von Erfahrungen, Erkenntnissen und geistigen Werten. Spielt ... weiter
DUNKELHEIT = Angst und Unwissenheit, Detailseine missliche Lage bei der nichts positives geschieht

Assoziation: Angst, Unwissenheit, Ungerechtigkeit. Fragestellung: Welche Krise kommt auf mich zu?   Dunkelheit im Traum steht für eine unangenehme Situation bei der überhaupt nichts positives geschieht. Dies kann auch etwas ehemals Positives sein, das eine schlimme Wendung genommen hat. Auch das Böse, Tod und Unglück oder eine breite Ungewißheit kann sich dahinter verbergen. Man sollte mit dem Schlimmsten rechen. ... weiter

 

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Ein Mann,zu dem ich in Träumen eine tiefe Verbindung habe,habe ich diese Nacht wieder mal von ihm geträumt.Ich bin fix und fertig.Mein Seelenverwandter traf sich mit vielen Leuten in einer Schwimmhalle,im Becken in den Pool.schwammen so viele Haie,das diese selbst kaum Platz hatten und waren recht aggressiv.Die Menschen drum herum haben haben diese zu einer Mutprobe gemacht und sie sprangen in dem Becken ,um zu kucken,das sie lebend wieder raus kommen.Ich suchte meinen Seelenpartner überall,sah ihn vorher noch auf der Arbeitstelle.Dann fühlte ich Gefaht und suchte ...
 
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