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Datum: 13.10.2017
Eine Frau im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Alptraum ein:

Mutter gestorben

Träumte, dass meine Mutter gestorben sei. Ich dachte, jetzt ist also doch sie früher gestorben und einen flüchtigen Moment lang, was Papa jetzt noch alles erleben kann…. Dann bereitete ich mich darauf vor, mich von ihr zu verabschieden. Papa hatte gesagt, sie liegt schon einen Tag da. Ich machte mich auf das Schlimmste gefasst: Gerüche, unwillkürliche Bewegungen, dann ging ich ins Zimmer. Es waren hohe Bettdecken, ähnlich wie bei Oma Reiss.
Ich wehklagte lauthals als ich das Zimmer betrat. War blind vor Schmerz. Mama/Oma Reiss? Stöhnte und immer wieder. Zuerst ignorierte ich das, doch letztendlich erkannte ich, dass sie noch lebte. Sie stöhnte, weil Papa ihr den fuss gebrochen hat, er habe auf ihr herumgerissen….
Ich stützte sie und half ihr, so humpelte sie aus dem Zimmer, sah wirklich irgendwie aus wie Oma Reiss. Was die Kinder wohl sagen würden? Zuerst eine tote Oma, dann lebt sie doch!
MUTTER = unsere Intuition die zeigt, Detailswie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
 
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.
  • Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr man sie vermisst.
  • Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder man bereut bereits gemachte Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, sich selbst anlügen oder einem Problem aus dem Weg gehen.
  • Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie man sich entscheidet, es scheint, als ob man nicht zur Ruhe kommt oder geradewegs vom Pech verfolgt wird. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
  • Seine Mutter töten stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf die Zukunft auswirken werden. Man schneidet sich selbst von seinen Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
  • Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass man seinen Sinn für Intuition verloren hat oder andauernd schlechte Entscheidungen trifft. Es fällt einem besonders schwer, Lösungen für seine Probleme zu finden oder seine Mißgeschicke zu beenden.
  • Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene Mutter seine unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau.
  • Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
  • Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder man wird vom Glück gesegnet. Neue Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.
  • Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
  • Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die unsere unbewußten Schattenseiten dar.
  • Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.
Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
 
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die man in seiner Kindheit oder Jugend mit seiner oder durch seine Mutter gemacht hat, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie man zu seiner Mutter steht oder gestanden hat. Die Mutter, mit der man sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
 
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
  • Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
  • träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
  • Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
  • die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin.
  • die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
  • Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
  • Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
  • Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
  • Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
  • eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, daß man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
  • Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
  • ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
  • träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
  • Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
  • lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden,- auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
  • Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
  • Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
  • kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
  • sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
  • verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
  • verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
  • verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
  • Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
  • Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
  • Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
  • Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.
STERBEN = Wandel und Umbruch, Detailseinen neuen Lebensabschnitt beginnen

Assoziation: Wandel, Umbruch, neuer Lebensabschnitt;
Fragestellung: Was verändert sich zum Guten oder zum Schlechten?
 
Sterben im Traum gilt ein Hinweis auf einen neuen Lebensabschnitt. Irgend etwas aus der Vergangenheit muß nun endgültig hinter sich gelassen werden, damit man sich unbelastet neuen Aufgaben oder Menschen widmen kann. Eine Ära ist zu Ende gegangen, die Rollen werden neu verteilt.
  • Träume vom Sterben, die wahr wurden, sind unglaublich selten. Manchmal können sie Tod oder Krankheit anderer ankündigen. Oder sie stehen für Schäden und Verluste.
  • Sterbender Ehegatte stellt einen zuverlässigen oder schützenden Aspekt oder Gesichtspunkt seiner selbst dar, der bedroht wurde. Eine Angewohnheit oder ein Umstand auf den man angewiesen war hat sich geändert. Manchmal kann auch der plötzlich überraschende Verlust von etwas gemeint sein, mit dem man nie gerechnet hätte.
  • Ein sterbendes Kind stellt einen Verlust oder eine unangenehme Veränderung dar, bei der einem viele Möglichkeiten abhanden kommen. Es sei denn, es reflektiert ein heranwachsendes Problem, das endlich aus dem Weg geräumt werden kann.
  • Stirbt man selbst, stellt das völliges Versagen dar. Oder man macht gerade eine mächtige Vewandlung durch. Oder beides zugleich.
  • Stirbt jemand den man kennt, deutet dies auf eine Veränderung (verlieren oder erben?) bestimmter Eigenschaften seiner selbst, die für diese Person typisch sind. Oder die Weltanschauung dieser Person bereitet einem große Schwierigkeiten.
  • Sterben die Eltern deutet das auf die Unfähigkeit, erfolgreiche oder verheißungsvolle Entscheidungen zu treffen.
Viele Psychologen deuten das Sterben im Traum so, dass man im Wachleben vergessen will (oder sollte), was ein nahestehenden Mensch einem angetan hat - "Schwamm drüber!" sagt das Unbewußte. Es kann mit der Sterbenssymbolik aber auch ein seelischer Reifungsprozeß stattfinden, der sich günstig auf unseren Charakter und unser Verhältnis zur Umwelt auswirken wird.
 
Siehe Attentat Beerdigung Ende Leiche Mord Selbstmord Tod Toter Unsterblichkeit
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • sterben allgemein: mit etwas aufräumen oder endgültig Schluß machen wollen; innerlich ist man mit einer Sache fertig, wenn man daran im Traum stirbt.
  • auch: es droht einem Böses von einer Person, die einst zum Aufstieg und Lebensfreude beitrug.
  • befürchten, sterben zu müssen: die Vernachlässigung der geschäftlichen Angelegenheiten wird zu geschäftlichen Einbußen führen.
  • auch Krankheiten drohen.
  • im Sterben liegen: in einem findet gerade ein seelischer Reifungsprozeß statt, den man bald auch in der Realität an sich feststellen wird.
  • selbst: sterben deutet auf ein langes Leben; gilt auch als eine Mahnung zum Ablegen übler Gewohnheiten.
  • auch: man wird einem leere Versprechungen machen.
  • andere sterben sehen: einem selbst als auch der eigenen Freunde wird in allen Lebenslagen kein Glück beschieden sein.
  • freilebende Wildtiere im Todeskampf beobachten: man wird sich von schlechten Einflüssen befreien.
  • Haustiere sterben sehen: ist ein schlechtes Omen.
(arab.):
  • jemanden sterben sehen: dauernde Freundschaft mit Bekannten; auch: du verlierst einen guten Freund.
  • selbst sterben: ein langes Leben vor sich haben.
(indisch):
  • andere sterben sehen: du wirst gute Nachrichten erhalten.
  • selbst sterben: langes Leben.
KIND = neue Möglichkeiten und Chancen, Detailsein kreativer Bereiche des Lebens, der sich gerade entfaltet

Assoziation: Unschuld; das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?   Kind im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Vielleicht war man der Ansicht bereits alles zu kennen, aber ... weiter
BLIND = etwas übersehen, Detailseine gegenwärtige Situation nicht richtig einzuschätzen können

Assoziation: Nicht sehend, unbewußt, etwas übersehen; Fragestellung: Was bin ich zu sehen oder zu verstehen bereit?   Blind im Traum bedeutet, dass man selbst oder jemand anderes nicht über die Fähigkeit verfügt, etwas direkt zu bemerken. Andererseits kann Blindheit auch ein Zeichen dafür sein, dass man sich zu tief in eine schwierige oder wichtige Angelegenheit hineinbegeben hat, ohne wirklich zu verstehen, worum es ... weiter
FUSS = den eigenen Standpunkt, Detailsmit dem man auf dem Lebensweg weiterschreitet

Assoziation: Erdung, Richtung, fundamentale Glaubenshaltung. Fragestellung: Wohin gehe ich?   Fuß im Traum kann als sexuelles Symbol gedeutet werden, das entsprechende Bedürfnisse zum Ausdruck bringt; manchmal kann er auch im weiteren Sinn für Liebe stehen. Die tiefere Bedeutung ergibt sich daraus, dass der Fuß festen Stand verleiht und die Fortbewegung ermöglicht; in diesem Sinn kann er die Werte, Überzeugungen und ... weiter
HELFEN = Selbstbewusstsein und Ermutigung, Detailsfür Pläne oder Probleme Unterstützung finden werden

Assotiation: Selbstbewusstsein, Ermutigung, Anspornen; Fragestellung: Kann ich meine Probleme lösen?   Helfen im Traum bedeutet, sich seiner Sache sicher sein zu dürfen, an sich selbst zu glauben und für seine Pläne Unterstützung finden werden. Wer träumt, bei einem Unfall aktiv erste Hilfe zu leisten, könnte demnächst (im übertragenen Sinn) in eine ähnliche Situation kommen: Häufig ist es ein Tip aus dem ... weiter
VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich. Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?   Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum ... weiter
TOTER = am Ende eines schwierigen Lebensabschnittes stehen, Detailsder einige Sorgen bescherte

Ähnlich zu deuten wie Tod oder Verstorbener   Ein Toter im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines schwierigen Lebensabschnitts, der uns ziemliche Sorgen bereitete, den man aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte. Manchmal versucht das Unterbewusstsein auch, uns mit dieser Symbolik auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten. Vielleicht erhalten wir bald Nachricht, wie alles geregelt werden soll. ... weiter
ABSCHIED = eine Veränderung, Detailssich von einer Beziehung oder einem Lebensabschnitt trennen

Assoziation: Trennung, Umstellung, Veränderung; Fragestellung: Was will ich loslassen?   Abschied im Traum kann die Trennung einer alten Beziehung oder eines Lebensabschnittes bedeuten. Im negativen Sinne, kann er Verlust oder Verlassenheit symbolisieren. Meistens bedeutet es eine Umstellung im eigenen Leben oder eine baldige Veränderung der Lebensgewohnheiten.   Einem Todestraum ähnlich ist der vom ... weiter
GROSSMUTTER = das Bauchgefühl, Detailsbei Problemen auf eine gewisse Erfahrung zugreifen können

Großmutter im Traum symbolisiert Intuition oder Bauchgefühl. Sie taucht in Situationen auf, mit denen man schon Erfahrungen gemacht hat. Die Großmutter zeigt, dass man positive Entscheidungen für die Zukunft treffen kann, weil man bereits auf einen gewissen Erfahrungsschatz zugreifen kann. Sich Ärger vom Leib halten können, weil man eine ähnliche unangenehme Situation schon einmal erlebt hat.   Auch: Das Bauchgefühl ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Gehen Schmerzen Geruch Leben Bettdecke Bewegen Tag Hoehe Liegen Lang 9+humpeln

 

Ähnliche Träume:
 
23.08.2018  Eine Frau zwischen 49-56 träumte:
 
Mutter stirbt
Meine Tochter hat angerufen und sagte am Telefon, dass meine Mutter gestorben ist. Habe geschrien und bekam Panik. Dann waren die Trauergäste da, alle in schwarz angezogen. Mein Cousin ist aus der Menge gestochen und schaute mich an. Wir sind alle zum Friedhof gefahren.
 

06.10.2016  Eine Frau zwischen 14-21 träumte:
 
Chef der Mutter stirbt
Der Vater eines Familienunternehmens, in dem meine Mutter arbeitet stirbt. Zusätzlich erkrankt mein alter Mathe Lehrer.
 

06.11.2015  Eine Frau zwischen 28-35 träumte:
 
Mutter stirbt an Vergewaltigung
Mutter liegt im Koma auf der Intensivstation und wird dort im Rahmen einer Magenspiegelung vergewaltigt uns stirbt dadurch. Dies habe ich nicht gesehen, die Nachricht wurde mir nur übermittelt. Ich sah sie nur tot oder komatös Krankenbett. Hinzu kommt ein blutiges Tuch auf ihr.
 

22.11.2013  Eine Frau zwischen 14-21 träumte:
 
sterbe vor meiner mutter
Ich hab geträumt das ich vor meiner Mutter gestorben bin.. ich war so alt wie jetzt 20 & meine mutter auch wie jetzt 62.. also nicht vor ihren Augen .. Dann war ich ein Geist & nur meine Mutter konnte mich sehen.. dann hat sie meine Hand gehalten & ich hab gesagt das ich auf sie warte & sie hat gesagt sie weiß nicht wann sie zu mir kommen kann.. dann haben wir geweint.. & irgendwann musste ich mich immer verstecken weil der Tod mich holen wollte.. dann bin ich um 3h aufgewacht. & seit dem bin ich total fertig.
 
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