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Datum: 26.08.2017
Eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 gab ein:

Das Feuer mit den Spinnen und Hunden

Ein offenes Feuer. Drum herum eine lachende Menschenhorde. Über dem Feuer, hoch oben an einer metallenen Konstruktion aufgespießt, die selbst aussieht wie die größte von ihnen. Hängen riesige Spinnen. Sie hängen gerade soweit oben, dass sie nicht direkt sterben. Die meisten Leben noch. Ein Teil von ihnen ist schon verbrannt. Die Meute von Menschen schaut gespannt zu. Plötzlich fällt mir auf, dass ich nicht der stille Beobachter der Situation bin, sondern ein Teil der gaffenden Menschen, die um das Feuer herumsitzen. Als ich das erschrocken feststelle fällt mir plötzlich etwas aus der Hand. Ich hatte selbst eine Spinne in der Hand. Aufgespießt an einem Draht und ich habe sie fallen gelassen. Sie ist runter gefallen. Total vergewaltigt, aufgestochen und fast komplett lebendig verbrannt rannte die Spinne, die ich fallen ließ weg. Ich wusste nicht wie, aber ich wusste sie überlebt.
Dann ein zweiter Teil des Traumes. Noch ein Feuer. Wieder eine Drahtkonstruktion. Dieses Mal hängen Hunde und Katzen an den Drähten und auch etwas, das ich als Flughunde vielleicht riesige Fledermäuse beschreiben würde. Sie sind teilweise aufgespießt, teilweise an dem Draht festgeklebt. Ihre Münder sind zugeklebt, mit silbernem Paketklebeband, das zu der silberfarbenen Metallkonstruktion passt. Die Tiere hängen nur so hoch oben über dem Feuer, dass sie so gerade eben nicht sterben können. Sie leben. Alle. Aber wie lange noch? In der Mitte, direkt über dem Feuer hängt ein Hund, der besonders leidet. Es ist bereits eine Lücke in ihn hinein gebrannt, die Hinterläufe von seinen Vorderläufen quasi abschneidet. Dann sehe ich plötzlich wie ein noch lebender Hund angerannt kommt. Er springt hoch in das Feuer und verbeißt sich in dem anderen Hund. Wie ein wilder Angreifer. Was will er da? Warum macht der Hund das? Ich kann nicht einschätzen, will er helfen oder will er den Hund am Feuer fressen?
Plötzlich wird mir klar, nein. Er will den anderen Hund fressen. Will ihn töten. Der freie Hund, der vorher neben dem Feuer stand ist eine weitere drohende Gefahr für den Hund über dem Feuer und die ganzen anderen Hunde die an die Konstruktion gefesselt sind. Die Menschenmenge tobt. Sie feiert dieses Geschehen wie ein Fest. Ein Mann rückt in die Nähe des Hundes, dessen Hinterteil bereits von ihm getrennt ist, Der Hund ist dem Tode nah. Die Menschenmege tobt und will ihn noch einmal bellen hören. Der Mann versucht den Maulkorb aus Klebeband von dem Hund über dem Feuer abzuziehen. Aber er schafft es nicht ganz, aus Angst sich zu verbrennen. Der Hund am Feuer gibt ein leises Bellen von sich. Dann schaut er hoch. Er blickt auf ein Haus. Ein weißes Haus aus Holz. Mit einem kleinen Garten davor. Der Hund und ich schauen auf das Haus und ich weiß genau, dass das sein Zuhause ist. Dass das lange sein Zuhause war. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube er stirbt. Ich wache auf.
Ich kann mich hineinversetzen in den Hund, der da über dem Feuer hängt. Mit ihm fühle ich mich am stärksten verbunden. Der Hund blickt nach oben.
HUND = emotionale Verteidigung, Detailssich gegen heftige Gefühlsregungen oder Probleme zur Wehr setzen

Assoziation: Gehorsamkeit, Loyalität und Zuverlässigkeit;
Fragestellung: Wie schütze ich mich vor mulmigen Gefühlen?
 
Hund im Traum symbolisiert die empfindlichen Bereiche des Lebens, die besonderen Schutz bedürfen. Er zeigt auch an, wie man sich gegen seelische Verletzungen abschirmen oder zur Wehr setzen kann. Manchmal taucht er als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert.
 
Der Hund muß im Traum stets im Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwei verschiedene Bedeutungen. Einerseits ist er Freund und Beschützer des Menschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit eindeutige Aggressionsbedeutung.
  • Kennt man den Hund, kann er für glückliche Erinnerungen stehen. (Etwa als Haustier aus der Kindheit).
  • Kennt man ihn nicht, dann symbolisiert er möglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der Mensch sie von Hunden kennt.
  • Ein zutraulicher Hund steht für die psychische Abwehr von Angriffen. Wie man trotz schwieriger Lage, frohen Mutes und guter Laune bleiben kann. Eine zuverlässige Eigenschaft in sich selbst oder anderen, die dafür sorgt, Konflikte wieder in den Griff zu bekommen. Eine Art "magische Formel" oder ein Gebet, das einem hilft Angst, Eifersucht, Kränkungen oder Beleidigungen abzuwehren. In gewisser Weise eine Grenzlinie ziehen, um sich vor seelischen Angriffen und Anfeindungen zu schützen.
  • Bellender Hund kann auf üble Nachrede und Verleumdung hinweisen.
  • Wütender Hund spiegelt den Verlust der Selbstkontrolle über Instinkte und Triebe. Starke sexuelle Triebe oder satanische Wut gegenüber jemanden empfinden. Heftige Auseinandersetzungen.
  • Heulender Hund gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren.
  • Von einem Hund gebissen werden, bedeutet angegriffen, belästigt oder von jemand bedroht werden. Man bekommt die Bösartigkeit oder territorialen Ansprüche anderer zu spüren. Auch Suchtprobleme können dahinter stehen.
  • Jagender Hund soll eine oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern anzeigen.
  • Mit Hund spielen bedeutet, daß man seine Gegner überwinden wird.
  • Hund an der Leine stellt Selbstkontrolle dar oder seine niederen Instinkte in Schach halten, seine Triebe zügeln können.
  • Trägt man einen Hund auf den Arm, hat man das Triebhafte in seiner Gewalt.
  • Hund an Kette legen kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen.
  • Schwarzer Hund wird oft als schmerzhafte Täuschung durch einen Freund gedeutet.
  • Toter oder sterbender Hund steht für aufgeben. Etwas verloren haben, das einem Vertrauen schenkte oder bei dem man sich sicher fühlte.
  • Einen Hund köpfen stellt Maßnahmen dar, jemanden aus seinem Leben zu verbannen. Dafür zu sorgen, dass jemand sich nicht mehr verteidigen kann oder nichts mehr anvertraut bekommt.
  • Geliebten Hund töten oder opfern, seine Gehorsamkeit, Treue, Loyalität und Zuverlässigkeit gegenüber einer Person oder Organisation in Frage stellen.
  • Bösen Hund töten von einer Wut oder Sucht befreit werden. Widersacher besiegen werden. Territoriale Vergrößerung.
  • Mehrere Hunde, die sich streiten, soll familiären Zwist anzeigen.
  • Wenn ein Traum von einer Meute wilder Hunde handelt, dann stellt dies Gefühle dar, vor denen der Träumende Angst hat.
  • Handelt es sich um eine Hunderasse mit spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Schnelligkeit eines Windhundes und so fort, dann ist es eine besondere Begabung des Hundes, welche man entwickeln muß, um sich auch weiterhin auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren zu können.
  • Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf Eifersucht Erlebt eine Frau bissige Hunde im Traum, so ist sie ziemlich hemmungslos veranlagt. Das heißt nicht, dass sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden.
  • Wo der Hund uns begleitet, hält der Instinkt uns wach;
  • Wenn ein Hund angekettet ist oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben hochkochen.
  • Große Hunde verstärken das bisher Gesagte, kleine Hunde schwächen es ab.
Hund umfaßt Triebe (vor allem sexuelle), Instinkte und Gefühle; dann bringt er die eigenen Einstellungen zum Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen Inhalte zu stark zu unterdrücken. Was immer im Traum mit dem Hund geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar.
 
Die sexuelle Bedeutung von Hunden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle Handlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auch als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was man sonst meist nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoch auf einer etwas primitiven Basis, immer verbunden mit einer gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, wenn man so täte - wie der Hund.
 
Als Angsttier im Traum ist der Hund oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Auch die Bedeutung "auf den Hund gekommen" ist im Verbund mit anderen Symbolen manchmal angebracht.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt.
 
Siehe Bellen Biß Dackel Dogge Fleischerhund Fuchs Halsband Hyäne Jagd Leine Maulkorb Pudel Welpe Wolf
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Hund allgemein: Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die sich über den Hund auslebt.
  • Hund sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen.
  • vielköpfiger Hund: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration.
  • kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen.
  • struppige Hunde sehen: künden von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern.
  • ein Schoßhündchen sehen: Freunde werden einem in schweren Zeiten beistehen.
  • abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen.
  • aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers.
  • Einer jungen Frau sagt dieser Traum einen Gecken als Geliebten voraus.
  • weißen Hund sehen: eine gute, angenehme Bekanntschaft.
  • Zutraulicher Hund warnt oft vor Hinterlist und Betrug.
  • wenn ein freundlich weißer Hund auf einen zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens; eine Frau kann bald darauf heiraten;
  • schwarzer Hund: Verrat durch Freunde.
  • einen roten Hund sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können.
  • einen schönen Hund besitzen: man wird große Reichtümer sein eigen nennen.
  • mit einem Hund spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht.
  • spielende Hunde: Erfolg im Geschäft; ein treuer Liebhaber; Versöhnung mit einem entzweiten Freund.
  • einen bösartigen Hund sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an; selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen.
  • einen bösartigen Hund töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren.
  • von Hunde geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten.
  • sich beim Anblick einer großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen; Einer Frau verheißt dieser Traum einen weisen Gatten.
  • von einem Bluthund verfolgt werden: man könnte einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht.
  • von einem Hund angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen; Mahnung zur Vorsicht.
  • einen Hund auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft.
  • Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert.
  • bissiger Hund: bedeutet eine Verleumdung.
  • von einem Hund gebissen werden: Zwist wegen Geld; Nachstellungen eines falschen Freundes; bedeutet Krankheit.
  • auch: es steht privat oder beruflich ein Streit ins Haus; man hat in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen.
  • einen zutraulichen und schmeichelnden Hund sehen: man soll in eine Falle gelockt werden.
  • von einem Hund angebellt werden: Unannehmlichkeiten.
  • Hunde bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an.
  • auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen; höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor.
  • Hunde heulen hören: schwere Krankheit; bedeutet Gefahr.
  • einsame Jaulen eines Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen.
  • Hunde jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen.
  • Hund auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen.
  • Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin.
  • Träumt eine Frau von Jagdhunden, wird sie sich in einen Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen.
  • toller Hund (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen.
  • Hund tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas.
  • knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an.
  • mehrere Hunde miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft.
  • Hunde zusammenhetzen: du wirst eine schwere Kränkung erfahren.
  • Hund aufzäumen: du wirst Feinde bekommen.
  • Hund anbinden: man will dich bestehlen.
  • Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen.
  • alleine reisen und ein Hund folgt einem: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen.
  • eine Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen.
  • Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor - sofern Sie die beiden nicht trennen können.
  • tötet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall.
  • wenn ein Hund eine Schlange umbringt: gilt als gutes Omen.
  • Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem Glück auszustrecken.
  • Welpen sehen: man wird unschuldig vom Pech verfolgte Menschen helfen und dafür Dankbarkeit ernten.
  • sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum.
  • mickrige Welpen: es drohen Einbußen.
  • fremden Grund und Boden betreten und von einer Bulldogge angegriffen werden: es besteht die Gefahr, daß man sie Gesetze des Landes oder die eigenen Grenzen überschreitet; kommt eine freundliche Dogge einem entgegen: trotz aufwieglerischer Kritik der Gegner steht ein Aufstieg bevor.
  • Träumt eine Frau von einer Dogge, ist das ein Zeichen, daß ihr Liebhaber treu ist.
  • Windhunde: verheißen in der Regel Gutes.
  • Folgt ein Windhund einem Mädchen, darf man auf eine völlig unerwartete Erbschaft hoffen.
  • einen Windhund besitzen: es helfen einem Freunde, obwohl man Feinde erwartet hatte.
(arab.):
  • Hunde bedeuten Feinde.
  • Träumt jemand, ein Hund belle ihn an, wird er mit einem ehrlosen Feind in einen Wortstreit geraten.
  • Beißt ihn der Hund, wird er von solch einem Kerl hart bedrängt werden.
  • Dünkt es einen, ein Hund zerreiße seine Kleider, wird ein ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen.
  • Tötet er den Hund, wird er einen solchen Widersacher vernichten.
  • Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen eines ehrlosen Feindes an sich bringen.
  • Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum.
  • Ist der Hund, den man schaut, ein Schäfer- oder ein wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen; ist es ein Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen.
  • Hund sehen: eine Treulosigkeit erleben.
  • einen Hund bellen hören: ein unerwarteter Besuch kommt ins Haus.
  • mehrere Hunde bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn.
  • Hund heulen hören oder sterben sehen: böse Vorbedeutung; schwerer Schicksalsschlag, Krankheit;
  • schwarze Hunde sehen: bevorstehendes Unglück; ein falsche Freunde ist in der Nähe.
  • weiße Hunde: treue Freundschaft;
  • von Hunden gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden; auch: ein schlechtes Gewissen haben.
  • einen tollen Hund sehen: in große Gefahr geraten.
  • Hunde spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten, Friede und Eintracht.
  • kämpfender Hund: Streit mit Nachbarn.
  • Hunde beißen und raufen sehen: vermeide einen Streit in der Familie, Streit wegen einer Erbschaft.
  • jagender Hund: du wirst einen Erfolg haben;
  • Hund auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du ein lästiges Wesen unter deinesgleichen;
  • toter Hund: man kann sich auf seine Freunde nicht verlassen;
  • Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu.
(indisch):
  • du kannst nicht über deine Freunde klagen.
  • Hund anbinden: du mußt dich vor Dieben in acht nehmen.
  • Hunde bellen hören: man will dich verleumden.
  • Hunde hetzen: du wirst in Gefahr kommen.
  • mit einem Hund spielen: deine Feinde werden sich endlich von dir abwenden.
  • Hunde raufen sehen: achte auf deine Familie.
SPINNE = die Hoffnungslosigkeit einer problematischen Situation, Detailsdie unlösbar zu sein scheint

Assoziation: Die dunkle weibliche Kraft, irrationale Überzeugungen;
Fragestellung: Fürchte oder bewundere ich diese Eigenschaften in mir?
 
Spinne im Traum symbolisiert das Gefühl, gefangen zu sein und auch Hoffnungslosigkeit. Eine problematische Situation, die unlösbar zu sein scheint oder man glaubt, es sei unmöglich aus ihr zu entkommen. Man spürt eine große innere Unsicherheithält, die einen davon abhält, zu tun was man eigentlich will. Sie steht für Verschlagenheit und oft für sexuelle Bedürfnisse oder Leidenschaften, in denen man sich verfangen hat; was häufig mit Ängsten und Schuldgefühlen verbunden ist.
  • Blaue oder weiße Spinnen stellen etwas sehr Kompliziertes dar, bei dem man viel Geduld benötigt. Man darf aufgrund seiner Geschicklichkeit mit Erfolg rechnen.
  • Eine Tarantel stellt Gefühle der völligen Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung dar. Man fühlt sich vor lauter Furcht völlig machtlos oder wie gelähmt. Manchmal symbolisiert sie die irrationale Angst vor der "Todsünde".
  • Der Traum von einer schwarzen Witwe bedeutet das unversöhnliche Gefangen sein, in einer sehr verzwickten Lage. Der irrationeale Glaube völlig machtlos zu werden, wenn man nur einen einzigen kleinen Fehler begeht.
  • Sieht man aber eine Spinne an einem einzigen Faden, hängt das Glück des Träumers im Wachleben an dem berühmten seidenen Fädchen.
  • Sieht man die Spinne im kunstvoll gesponnenen Spinnennetz oder sind die anderen Symbole des Traumes günstig, kann die Traumspinne ein richtiges Glückstier sein, das unseren Lebensfaden spinnt, und unsere Gedanken auf das Wichtige, das Machbare konzentriert.
  • Was der Spinne ins Netz gerät, ist verloren. Noch heute spricht man vom Intrigenspinnen. Oft wird mit diesem Bild auch die Angst des Mannes vor einer kalten, berechnenden Frau dargestellt. Dieses Bild deutet dann wahrscheinlich auf einen Mutterkomplex hin.
  • Die Spinne und das Mandala besitzen eine ähnliche Symbolik. Die Spinne erschafft ein Netz wie ein Mandala, welches den Träumenden gleichzeitig nährt und schützt.
Alte Deutungen sehen in ihr den Konflikt der Tochter mit der Mutter. Wir befürchten, dass uns Kraft und Energie ausgesaugt werden, nicht nur beim Sex. Vielleicht habenwir uns auch in einer Sache verrannt, aus der wir jetzt nicht mehr herauskommen. Oder werden um uns herum Intrigen gesponnen?
 
Die Spinne hatte im Mittelalter die Bedeutung des Triebhaft-Bösen im Menschen. Sie ist auf jedem Fall ein ernstzunehmendes Gefahrensymbol und kann den Anfang von schwerwiegenden seelischen Störungen, von Neurosen bis zu Psychosen signalisieren.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht die Traum-Spinne für die Große Mutter in ihrer Rolle als Weberin. Sie webt das Schicksal mit ihrem Körper und ist daher die Schöpferin. Sie ist auch Bild des bösen Triebes, der aus allem Gift saugt.
 
Siehe Netz Skorpion Spinnweben Zecke
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Spinne allgemein: ist eine Mahnung zur Vorsicht mit sich selbst und zu Fleiß und Tätigkeit; bringt Glück ins Haus und Geschäft; besondere Vorsicht ist im Umgang mit Frauen geboten; auch sind Gehirnreizungen möglich.
  • Spinne sehen: wenn man sich jetzt anstrengt und recht fleißig ist, wird man bald sehr glücklich sein.
  • Spinne am Faden hängen sehen: Glück und Gut hängt am seidenen Faden.
  • viele Spinnen sehen: verkünden Sorgen und Leid; sind glückverheißende Traumbilder dabei, so vermindern sich die Sorgen und das Leid.
  • viele Spinnen in ihren Netzen hängen sehen: man darf sich auf günstige Umstände, Glück, Gesundheit und Freunde freuen.
  • Spinne beim Weben ihres Netzes beobachten: man wird sich im eigenen Heim sicher und geborgen fühlen.
  • Spinnen über den eigenen Körper laufend: man wird bald mit einigen Sorgen und Aufregungen konfrontiert.
  • von einer Spinne gebissen werden: man wird betrogen.
  • kommt eine große Spinne auf einem zugekrochen: es steht rascher Erfolg ins Haus; sofern man gefährliche Kontakte meidet.
  • eine große Spinne in Begleitung einer kleineren: man fühlt sich eine Zeitlang unbesiegbar; wird man von der größeren gebissen, entwenden Feinde das Vermögen; beißt die Kleine, stehen kleinere Gehässigkeiten und Eifersüchteleien bevor.
  • vor einer großen Spinne flüchten: es droht der Verlust des Vermögens.
  • eine Spinne fangen: es winkt zu gegebener Zeit ein schöner Besitz.
  • eine Spinne töten: prophezeit Streit mit dem Ehepartner beziehungsweise Freund oder Freundin.
  • erwacht eine getötete Spinne wieder zum Leben und verfolgt einem: es ist mit Krankheit und wechselhaftem Glück zu rechnen.
  • Erblickt eine junge Frau im Traum goldene Spinnen, steigen ihre Chancen auf ein glückliches Leben und neue Freunde.
(arab.):
  • Spinnen sehen: neidische Anfeindungen stehen dir bevor.
  • Spinne ihr Netz spinnen sehen: durch fleißige Arbeit im Leben es zu viel bringen.
  • Spinne nur an einem Faden hängend: man sollte bedenken, daß das Glück nicht beständig sein wird.
(ind.):
  • viele Spinnen sehen: sorgenvolles Leben.
  • Spinne sehen: dein Schicksal wird sich zum Guten wenden.
  • Spinne töten: du wirst einen Feind überwinden.
FEUER = Schwierigkeiten, Detailsstarken Gefühlen oder verzehrenden Leidenschaften ausgesetzt sein

Assoziation: Geist, Energie, rein und reinigend.
Fragestellung: In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung?
 
Feuer im Traum stellt Probleme dar, von denen man verzehrt wird. Das kann eine starke Leidenschaft oder eine andauernde Sucht sein. Es steht häufig für Wut, intensive Bitterkeit oder eine Lebenssituation mit der man überfordert ist.
 
Allgemein kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehrender Leidenschaften, hoher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, die nicht immer ungefährlich sind. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Die genaue Bedeutung ergibt sich im Einzelfall aus den Begleitumständen des Traums, wobei unter anderem die folgenden individuellen Vorgänge zu beachten sind:
  • Sieht man vor allem die Flamme des Feuers, so ist man sich der Energie, die erzeugt wird, bewußt.
  • Steht die Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt man starke Gefühle eines Menschen wahr.
  • Starke Hitze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen Ichs des Träumenden sein.
  • Das Errichten eines Feuers, besonders wenn einem jemand hilft, kann eine romantische Verbindung vorhersagen. Hat man seinen Helfer erkannt, oder war es ein Unbekannter? Konnte man zusammen das Feuer unter Kontrolle halten?
  • Wird man bei lebendigem Leibe, verbrannt kann dies Angst vor einer neuen Beziehung oder einer neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt man auch, dass man für seinen Glauben leiden muß.
  • Wo das Feuer helleuchtend drinnen oder draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht werden.
  • Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet oder einen von anderen entgegengebracht werden. Wo es uns zur Freude gen Himmel lodert, lassen sich brennende Probleme lösen.
  • Wenn das Feuer brennt, ohne Funken zu sprühen, ist man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung.
  • Um ein Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an.
  • Sieht man andere Menschen am oder im Feuer, kann das davor warnen, sie für seine eigenen Zwecke zu mißbrauchen.
  • Loderndes Feuer ist einem Körperlichen Höhepunkt gleichzusetzen ("in Liebe entflammt sein").
  • Von einem agressiven Feuer, das anscheinend lebt zu träumen symbolisiert, wie schrecklich eine Angelegenheit sich anfühlen muß, die darauf aus ist, einen absichtlich zu zerstören.
  • Angst vor dem Feuer bedeutet Angst vor der absoluten Hingabe.
  • Freude am Feuer weist auf den Wunsch nach der absoluten Hingabe.
  • Große Nähe zu den Flammen deutet auf extreme Gefühle hin.
  • Hat man das Feuer nur von weitem gesehen, scheinen die Gefühle nur schwer faßbar zu sein.
  • Ist das Feuer im Traum allerdings nicht einzudämmen, breitet sich aus und ist vor allem zerstörerisch, so liegt darin immer eine Gefahr. Dieser Traum könnte der Hinweis auf eine sexuelle Abhängigkeit, eine ungesunde und verzehrende Leidenschaft oder allzu fanatische Idee sein. Im Traum kann Feuer nicht nur sexuelle Bedeutung haben, ist aber dennoch auf erotische Auslöserreize zurückzuführen.
  • Feuer in einem Haus deutet oft auf grundlegende Veränderungen im Leben hin, die bei hellen Flammen günstig, bei dunklem Rauch ungünstig ausfallen werden.
  • Ein bescheidenes Feuer, das sicher im Kamin brennt, kann Gefühle der Zufriedenheit mit dem persönlichen Leben symbolisieren.
  • Am Herd läßt es uns Wärme und Geborgenheit verspüren. Das brennende Herdfeuer zeigt oft an, dass man sich nach stillen Familienglück sehnt, kann aber auch Wohlstand und Erfolg ankündigen.
  • Wird das Feuer gelöscht, kann dies die Unterdrückung körperlicher oder emotionaler Energie bedeuten. Es ist auch wichtig festzustellen, wer im Traum anwesend war. Halfen Familie, Freunde oder Arbeitskollegen bei der Bekämpfung des Feuers?
  • Die Fähigkeit ein Traumfeuer schnell zu löschen, kann die Kraft darstellen, Gegner bei aktuellen Herausforderungen zu schlagen. Man denke darüber nach, wie man das Feuer gelöscht hat. Hat man irgendeine Ausrüstung benutzt?
  • Wie hoch schlugen die Flammen, bevor man sie löschen konnte?
  • Beim Löschen helfenzeigt, dass man gerade intensive Gefühle verarbeitet.
  • Erloschenes Herdfeuer wird in alten Traumbüchern als Warnung vor familiären Problemen oder Krankheiten verstanden.
  • Erlischt das Feuer, so könnte das auf die Vereitelung, das Auslöschen mancher unserer Pläne hinweisen. Ein erloschenes Feuer kann sich auf die Gesundheit beziehen, die vielleicht durch eine drohende Krankheit gefährdet ist; auch erloschene Gefühle und Hoffnungen oder die Tilgung einer Schuld können darin zum Ausdruck kommen.
  • Träume von Ernten in Flammen wurden traditionell als Zeichen einer drohenden Hungersnot oder eines Todes gedeutet. In einem modernen, und besonders einem städtischen Zusammenhang können solche Träume bedeuten, daß magere Zeiten bevorstehen.
  • Ein Bergfeuer steht wie ein Leuchtfeuer für eine öffentliche Kundgebung. Es ist ziemlich sicher ein Symbol für Kommunikation. Welche Botschaft muß man mitteilen?Könnte andererseits jemand versuchen einem gewaltsam mit einer Botschaft die man ablehnt zu beeindrucken?
  • Wenn im Traum Feuer und Wasser miteinander in Verbindung stehen ist der Bezug fast immer ein emotionaler: z.B. könnte das Löschen von Feuer mit Wasser bedeuten, daß physische Energie durch kühles Denken gebändigt wird.
  • Männer träumen manchmal davon, dass sie Feuer mit dem Urin-Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung einer Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe einer anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung einer Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos.
  • Im Traum durchs Feuer gehen, kann als Symbol einer Prüfung verstanden werden, im Sinne von Reinheit und Reife des Träumenden.
Es ist bedeutsam, ob man vom Feuer träumt oder von einem Brand. Feuer- oder Brandträume können manchmal auch unsere Sorgen über den Brandschutz verdeutlichen. Sie kommen häufig bei Menschen vor, die ein Feuertrauma erlebt haben.
 
Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in den wichtigsten Träumen auf. Es ist ein archetypisches Bild des Geistes und der Liebe. Ganz allgemein stehen diese Traumbilder für die psychische Energie. Die genaue Deutung hängt davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle ist.
 
Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation.
 
Siehe Brand Brennen Explosion Fegefeuer Funken Flamme Glut Hitze Licht Rauch Verbrennen
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • eines der wichtigsten Symbole, Feuer ist je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend, insofern gut oder beunruhigend; Hausbrände sind immer zu beachten, weil ein Haus als Person zu betrachten ist,- oft Warntraum oder Liquidierung vergangener Dinge.
  • Feuer das Symbol der Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens; auch: günstig, wenn man darin nicht verbrennt.
  • freudige Gefühle beim Anblick von Feuer: zeugen den Wunsch nach grenzenloser Hingabe.
  • Angst vor dem Feuer haben: bedeutet Angst vor der absoluten Hingabe.
  • für Seefahrer und Reisende: bringt Feuer anhaltenden Wohlstand.
  • große Feuersbrunst: bedeutet für Matrosen eine günstige und sichere Reise, für Literaten Erfolg und Auszeichnungen sowie unbegrenzten Erfolg für Geschäftsleute.
  • Feuererscheinungen: weisen hin auf Enthüllungen eines Verbrechens und auf Heilung eines Kranken.
  • im freien Felde ein Feuer machen oder sehen: man wird eine schöne Freundschaft schließen.
  • ein Feuer entzünden: viele angenehme Überraschungen erwarten Sie,- entfernte Freunde werden Sie besuchen, verheißt treue Liebe;
  • hellbrennendes Feuer: bedeutet Freude und Liebe in der Familie.
  • ein großes Feuer ohne Rauch sehen: man sollte seine Leidenschaften etwas zügeln.
  • Feuer mit Rauch: kündigt Ärger und Unheil an.
  • kleines Feuer, das keinen Schaden anrichtet: unwichtige Neuigkeiten erwarten.
  • erlöschendes Feuer: bringt Trauer.
  • ein Feuer selbst auslöschen: eine Hoffnung wird zerstört.
  • um ein Feuer tanzen oder andere tanzen sehen: kündet einen fröhlichen Ausflug an.
  • in ein Feuer geraten: bringt großen Schaden.
  • in einem Feuer Verbrennungen erleiden: Verschlechterungen der Umstände.
  • Feuer im Ofen oder Herd sehen: Aussicht auf Kinder oder viel Freude durch solche.
  • im Ofen oder Herd auslöschen: bedeutet eine ernste Erkrankung.
  • Feuer aus der Luft fallen sehen: bedeutet Unannehmlichkeiten.
  • brennt das Zuhause: verheißt einen liebenden Partner, gehorsame Kinder und umsichtige Angestellte.
  • träumt ein Geschäftsmann, daß sein Geschäft brennt und er zusieht: im Geschäftsleben einen großen Durchbruch und einträgliche Gewinne haben; bekämpft er das Feuer, ohne sich zu verbrennen: ist er über die Führung seines Geschäftes sehr besorgt; sieht er die Ruinen seines Laden nach einem Feuer: bedeutet Unglück; er will bereits seine Bemühungen, ein großes Vermögen und ausgezeichnete Geschäftsergebnisse zu erzielen, aufgeben, als unvorhergesehenes Glück eintritt.
(arab.):
  • Dem Feuer kommt eine ganz besondere Bedeutung zu, es ist nämlich Symbol der Götter.
  • Feuer oder Brandstätte sehen oder betreten: in Mißhelligkeiten geraten.
  • Feuer anzünden: du wirst nach langem Werben Liebe erringen, man wird eine neue Freundschaft knüpfen.
  • Feuer legen: dein Tun ist gefährlich und bringt dich um den Erfolg.
  • hellbrennendes Feuer selbst anzünden: ohne es zu ahnen, von einer Person still geliebt werden.
  • hellbrennendes Feuer sehen: ungetrübte Freude,- die Schwierigkeiten hören auf; Erfolg; Zeichen der Läuterung
  • sehr großes Feuer ohne Rauch sehen: man sollte lernen, seine Leidenschaften zu zügeln.
  • Feuer mit sehr viel Rauch: ein unglückliches Mißverständnis, böses Zeichen, enthält die Ahnung vom drohenden Unheil.
  • Feuer mit Rauch: Liebe mit Verdruß, deine Absichten werden vereitelt.
  • Feuer auslöschen: durch die Verhältnisse gezwungen werden, sein Vorhaben aufzugeben, eine Hoffnung zerrinnt.
  • ins Feuer hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen.
  • ins Feuer hineinfallen: ein schlimmer Unglücksfall.
  • durch Feuer Schaden leiden: Mißmut.
  • Feuer in deinem Herd oder Ofen sehen: Kindersegen.
  • erlöschendes Herdfeuer: es steht Armut und Not bevor.
  • stark loderndes Herdfeuer mit viel Rauch: Unheil oder ein Mißverständnis wird viel Ärger und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen.
  • einen Feuerball am Himmel sehen: eine Feindschaft bringt schwere Sorgen.
  • Feuer vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht erdulden.
  • über Feuer weglaufen: Befreiung von einer drückenden Last.
(pers. ) :
  • Eine Erläuterung dieses Bildes hängt weitgehend von den übrigen Zeichen ab, die im selben Traum auftreten. Allgemein gilt Feuer als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch ist mit unangenehmen Zufällen und/oder Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will das Symbol den Träumenden dazu ermahnen, die ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf jeden Fall sollte der Träumende sich bewußt sein, daß er sich in einer Lebensphase befindet, wo er nicht vorsichtig genug sein kann.
(indisch):
  • Feuer im Ofen: deine Kinder sind nicht unter bester Aufsicht.
  • ein Feuer auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen.
  • Bei einem Feuer Schaden erleiden: du bist mißmutig.
  • Feuer hell brennen sehen: du wirst geliebt.
  • Feuer im Herd: deine Kinder müssen besser erzogen werden.
TOD = das Ende eines Lebensabschnittes, Detailsmit Hoffnung in eine neue Phase eintreten

Assoziation: Ende eines Zyklus. Fragestellung: Was ist vorüber?   Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der man sich stellen muß. Er markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes; man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten.   Oft glauben wir allzu rasch, in solchen Träumen künde sich unser eigenes Sterben oder der Tod in der ... weiter
VERBRENNEN = etwas aus dem Leben tilgen wollen, Detailssich durch Gedankenlosigkeit die Finger verbrennen

Assoziation: Intensive, leidenschaftliche Gefühle; Mangel an Empathie; Fragestellung: Bin ich zu hart, verletzend oder unsensibel zu jemanden?   Verbrennen im Traum bedeutet (man beachte die in Flammen stehenden Symbole), dass man aus seinem bewußten Leben etwas tilgen will. Verbrennen kündigt oft an, dass man sich durch voreiliges oder unüberlegtes Verhalten in einer Sache "die Finger verbrennt". Manchmal reflektiert ... weiter
HAUS = Gefühle und Überzeugungen, Detailsmit denen man vertraut ist oder die man für richtig hält

Assoziation: Das Sein, das Haus des Selbst. Fragestellung: Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst?   Haus im Traum steht für die momentane Lebenseinstellung oder wie man seine aktuellen Lebensumstände beurteilt. Wobei man versucht, die augenblickliche Lage aufgrund bereits vertrauter Erfahrungen einzuschätzen, oder von Überzeugungen, die sich im Leben bewährt haben.   Die verschiedenen Räume und ... weiter
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt; aktiv. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem fremden Mann ... weiter
VERGEWALTIGUNG = die Vernichtung des anderen, Detailsrücksichtslos die Bedürfnisse anderer ignorieren

Assoziation: Die Lust an der Vernichtung des anderen. Fragestellung: Wer oder was beeinträchigt mein Selbstwertgefühl oder Wohlbefinden? Wer wird diskriminiert?   Vergewaltigung im Traum bedeutet, dass man Teile der eigenen Persönlichkeit massiv unterdrückt und dadurch seelischen Schaden nimmt. Ferner macht sie darauf aufmerksam, dass man rücksichtslos über die Bedürfnisse anderer hinweggeht oder dass die eigenen ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
KATZE = Illusion und Täuschung, DetailsTatsachen ignorieren, weil es sich so leichter leben läßt

Assoziation: Illusion, Täuschung, Selbsttäuschung; Fragestellung: Was leugne oder ignoriere ich, um mich besser zu fühlen?   Katze im Traum symbolisiert Illusion und Täuschung. Mutmaßungen über Dinge oder Tagträume werden so gut wie nie in Frage gestellt. Man will geliebt werden und sich wohl fühlen, und führt dabei Dinge ins Feld, die mit der Realität nichts zu tun haben. Man hat sich dafür entschieden, Tatsachen oder ... weiter
FALLEN = Versagensangst und Kontrollverlust, Detailsunter Lebensangst, Selbstzweifel und Unsicherheit leiden

Assoziation: Versagensangst, Machtverlust, Kontrollverlust. Fragestellung: Wo in meinem Leben habe ich das Gefühl, die Kontrolle verloren zu haben? Wo möchte ich landen?   Fallen im Traum besagt, dass man auf dem Boden der Tatsachen bleiben und in einer bekannten Situation vorsichtig sein muß. Man könnte sich verletzen, weil er zu umständlich ist. Das Traumbild des Fallens signalisiert im allgemeinen Lebensangst, ... weiter

 

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05.08.2011  Ein Mann zwischen 49-56 träumte:
 
Spinne mit Feuer
Ich traeumte von einer schwarzen Vogelspinne die auf mich zukam, es war mir sehr unangenehm. Ploetzlich war da eine Schaufel mit Feuer und strahlender Glut. Die Spinne verkroch sich unter meinen Schuh worauf ich Glut unter dem schuh tat und die Spinne im Todeskampf starb.
 
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