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Datum: 04.08.2017
Ein junger Mann im Alter zwischen 21-28 gab folgenden Alptraum ein:

mutter entführt

Meine Mutter wurde von einer Bande entführt. Und forderten Geld das ich Ihnen aber nicht gab.
ENTFUEHRUNG = Zweifel und Verunsicherung, Detailsvon wichtigen Aufgaben oder Zielen abgelenkt werden

Assoziation: Empfindliche Störung der Unabhängigkeit und Freiheit.
Fragestellung: Welche Verantwortungen will ich übernehmen oder fürchte ich zu übernehmen?
 
Entführung im Traum warnt vor Gefahren wie in eine Falle geraten, von etwas oder jemandem eingeengt oder abgelenkt zu werden. Durch eine heikle Situation in seiner Konzentration und Aufmerksamkeit von wichtigen Aufgaben oder Zielen abgelenkt werden. Zu etwas gezwungen werden, das man nicht will. Das Gefühl haben, dass alles im Leben schief läuft. Extremen Stress oder Druck ausgesetzt sein.
 
Zu träumen, dass jemand ein Verbrechen gegen uns begeht, bedeutet nicht, dass etwas Schlimmes passieren wird. Opfer eines Verbrechens zu werden, symbolisiert nur verschiedene Arten von Angst und Unzufriedenheit, die wir über unser Leben haben.
  • Ein Traum von einer Entführung muss eines der schrecklichsten Traumzeitszenarien sein, denen wir begegnen können. Wenn wir im wirklichen Leben ein ähnliches Verbrechen erlebt haben, könnte dieser Albtraum Zeichen einer posttraumatischen Störung sein - Träume über unsere erlebten Erfahrungen sind ein häufiges Symptom für posttraumatischen Stress.
  • Im Traum entführt zu werden, macht manchmal deutlich, dass auch eigene Ängste und Zweifel einen zum Opfer machen können. Man wird von seinen eigenen inneren Dämonen verunsichert und überwältigt. Entführt werden weist darauf hin, dass man zu etwas gezwungen wird, was man nicht tun will. Das Gefühl haben, dass einem das Glück oder die Verlässlichkeit abhanden gekommen ist.
    • Wenn wir entführt werden, und in unserem Leben noch nie etwas Ähnliches passiert ist, könnte dies das Gefühl symbolisieren, durch eine Situation im Alltag gefangen und eingeschränkt zu sein, die viel zu viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Der Entführer im Traum kann den Schlüssel enthalten, um herauszufinden, in welcher Situation all unsere Energie verbraucht wird. Wenn wir beispielsweise davon träumen, vom Ex gefangen gehalten zu werden, kann dies bedeuten, dass diese Person all unsere Zeit und Energie aufsaugt.
  • Wenn wir Zeuge der Entführung einer anderen Person werden, können wir nicht zulassen, dass Aspekte und Eigenschaften dieser Person in uns zum Ausdruck kommen.
    • Wenn es sich um einen Freund oder ein Familienmitglied handelt, können Aspekte seiner Persönlichkeit auftreten, bei denen wir uns nicht wohl fühlen, wenn wir uns im eigenen Leben ausdrücken.
    • Wenn es ein Fremder ist, kann die Umgebung, in der wir uns befinden, wenn wir entführt werden, einen Hinweis darauf geben, welche Rolle sie in unserem Kopf spielt.
  • Wird das eigene Kind entführt, befürchtet man, das jemand dem Kind dauerhaft das innere Glück rauben will.
  • Entführt man selbst einen anderen Menschen, würde dies auf der einfachsten Ebene bedeuten, dass man versucht, diese Person zu beeinflussen. Oder aber man strebt an, sich die begehrten Eigenschaften des Opfers anzueignen. Oder wir halten uns an etwas fest, das man loslassen muss - einen Job, eine Beziehung, einen Lieblingspullover, der viel zu lang ist, um ihn noch zu tragen, und jeder außer uns kann es zugeben. Lassen wir es los. Vergessen wir's.
Entführung im Traum kann auch eine Situation bedeuten, in der man sich schikaniert fühlt, oder jemand etwas gegen unseren Willen tut. Verlust des Sicherheitsgefühls. Ein Entführungstraum kann als Hinweis gelten, dass man einmal ein traumatisches Gewalterlebnis hatte, es erfolgreich verdrängte, aber immer noch daraus Minderwertigkeitsgefühle bezieht - und eine permanente Angst, sich jemandem auszuliefern - auch sexuell.
 
Spirituell: Auf dieser Ebene entspricht der Entführer im Traum eine Art Seelendieb.
 
Siehe Drohung Erpressung Fesseln Geisel Lösegeld Opfer Raub Ufo Vergewaltigung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Entführung verheißt eine herbe Enttäuschung; auch: ihre Umstände sind im Begriff sich zu verbessern und viele Ihrer Sorgen sind grundlos.
  • von anderen gewaltsam entführt oder fortgetragen werden: Pläne gegen alle Widerstände durchführen.
  • Entführung vornehmen: bedeutet ein Eheversprechen oder einen Freundschaftsbund.
  • Entführung eines Kindes: bringt unverhofftes Glück.
  • Entführung einer großen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens: Ausdruck der Unzufriedenheit im Volke mit einer politischen Richtung
  • Entführung kann dazu auffordern, sich bald zu einer Heirat zu entschließen, wenn es dafür in der realen Lebenssituation Anhaltspunkte gibt.
(arab.):
  • Entführung einer weiblichen Person: unerwartete Verheiratung lediger Personen.
  • entführt werden: mit der Erfüllung eines Herzenswunsches rechnen können.
  • selbst jemanden entführen: Du nimmst dir mit Gewalt, was man dir nicht geben will, dies bringt aber kein Heil.
(indisch):
  • entführt werden: hüte dich vor Erkältung.
  • andere entführen: du wirst dich bald zu einer Heirat entschließen müssen, denn die Zeit drängt.
MUTTER = unsere Intuition die zeigt, Detailswie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
 
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, muß man sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.
  • Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr man sie vermisst.
  • Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder man bereut bereits gemachte Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, sich selbst anlügen oder einem Problem aus dem Weg gehen.
  • Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie man sich entscheidet, es scheint, als ob man nicht zur Ruhe kommt oder geradewegs vom Pech verfolgt wird. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
  • Seine Mutter töten stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf die Zukunft auswirken werden. Man schneidet sich selbst von seinen Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
  • Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass man seinen Sinn für Intuition verloren hat oder andauernd schlechte Entscheidungen trifft. Es fällt einem besonders schwer, Lösungen für seine Probleme zu finden oder seine Mißgeschicke zu beenden.
  • Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene Mutter seine unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau.
  • Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
  • Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder man wird vom Glück gesegnet. Neue Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.
  • Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
  • Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens und stellt die unsere unbewußten Schattenseiten dar.
  • Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.
Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
 
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die man in seiner Kindheit oder Jugend mit seiner oder durch seine Mutter gemacht hat, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie man zu seiner Mutter steht oder gestanden hat. Die Mutter, mit der man sich nicht gut versteht oder verstanden hat, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
 
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
  • Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
  • träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
  • Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
  • die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin.
  • die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
  • Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
  • Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
  • Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
  • Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
  • eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, daß man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
  • Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
  • ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
  • träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
  • Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
  • lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden,- auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
  • Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
  • Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
  • kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
  • sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
  • verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
  • verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
  • verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
  • Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
  • Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
  • Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
  • Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.
GELD = Selbstwert und Ich-Stärke, DetailsErfolg oder Mißerfolg beim Erreichens seiner Ziele haben

Assoziation: Die Kraft die nötig ist, um seine Ziele und Wünsche zu erreichen. Fragestellung: Habe ich genügend Potential, mir alle Bedürfnisse zu erfüllen?   Geld im Traum beschreibt den Erfolg oder Mißerfolg beim Erreichen selbst gesetzter Ziele. Es gibt zu verstehen, ob man im realen Leben mehr oder minder in der Lage ist, das eigene Verlangen und seine Wünsche zu befriedigen. Viellleicht wird man sich gerade bewußt, ... weiter
FORDERUNGEN = in der nächsten Zeit, Detailsfinanzielle Erfolge zu erwirtschaften

Forderungen, die man an andere stellt oder eintreibt, können nach alten Traumbüchern auf finanzielle Erfolge in nächster Zeit hinweisen.  

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