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Datum: 22.05.2015
Eine Frau im Alter zwischen 35-42 gab folgenden Traum ein:

Nachts bei Sturm

Ich bin in meiner Wohnung im Schlafzimmer. Hier ist es sehr gemütlich. Ich unterhalte mich mit meinem Lebensgefährten über meine Schwiegermutter. Ich schließe das Rollo und ziehe die Gardinen zu. Draußen tobt ein Sturm. Ich habe Angst, dass uns wer beobachtet. Im Bett liegt meine Tochter. Ich fühle mich in der Wohnung sicher und bbeschützt. Im Wohnzimmer ist es modern und viel Platz. Es steht ein Radio drin und eine Holztreppe geht nach oben. Das Wohnzimmer ist blau. Im Schlafzimmer ist eine Truhe. Ich öffne die Truhe. Es sind viele Bettdecken darin. Wenn Gäste kommen, sind genug Decken da. Die Gäste, die zu Besuch kommen, können bei uns übernachten.
STURM = eine turbulente Situation, Detailsüber etwas sehr verärgert sein

Assoziation: Merklich turbulenter Umstand.
Fragestellung: Was bringt mich aus der Ruhe? Was macht mich wütend?
 
Sturm im Traum bedeutet: über etwas sehr verärgert sein. Er kann auch eine abstruse Lage abbilden, als läge etwas in der Luft oder als herrsche dicke Luft. Auch: eine schnelle Änderung der Lage erzwingen wollen.
  • Auf einen Sturm warten stellt zukünftige Konflikte oder Streit dar. Eine komplexe Thematik, die sollte man sie ansprechen, zu einem Kampf oder ernsthaften Aufregungen führen wird. Die Ruhe vor dem Sturm.
  • Sich mitten im Sturm befinden verweist darauf, dass man von Umständen hin und hergeworfen wird, die man nicht im Griff hat. In Augenblicken, in denen man eigentlich prüfen sollte, was zu tun ist, und sich entweder aus der Situation zurückzuziehen oder zu einem geschützten Gebiet durchkämpfen sollte, erlaubt man äußeren Umständen, neue Probleme zu schaffen.
  • Vor einem Sturm in Deckung gehen: sich von einer einer unangenehmen Lage geduldig fernhalten oder zurückziehen. Erst mal abwarten, bis jemand sich wieder beruhigt hat.
  • Wenn ein Sturm die Ernte vernichtet, sollte man der verlorenen Zeit nicht nachtrauern, sondern seine Anstrengungen im Wachleben auf ein anderes Gebiet verlagern.
  • Aufgewühltes, stürmisches Meer weist auf Auseinandersetzungen und Schwierigkeiten hin;
  • Wer im Traum einen Sandsturm sieht oder in ihn hineingerät, wird vielleicht durch den Unverstand seiner Mitmenschen einen herben Verlust erleiden;
  • Vor allem das Schiff im Sturm oder Nebel kann vor den Gefahren voreiliger Veränderungen warnen;
  • Schneesturm kündigt Schwierigkeiten an, verspricht aber, daß man sie bewältigen wird;
  • In stürmischem Wasser schwimmen kündigt Probleme und Mißerfolge an;
  • Altindische Traumbücher verstehen ihn als Warnung vor Unfrieden (meist in der Familie).
Sturm kann auf eine tiefe seelische Erschütterung durch aufgewühlte Erfahrungen oder Ängste hinweisen; sie stören das innere Gleichgewicht, wenn man sie nicht bald verarbeitet. Wie der Wind ist auch der Sturm geistig zu verstehen. Er reißt uns wirbelnd mit zum Erfolg, der aus der Kraft des Geistes entsteht. Das es dabei manche Aufregung geben wird, liegt auf der Hand.
 
Spirituell: Auf dieser Ebene kann der Sturm im Traum nicht nur ein Symbol für den menschlichen Geist sein, sondern auch für die spirituellen Eigenschaften mancher Dinge.
 
Siehe Atmosphäre Hurrikan Luft Nebel Orkan Schneesturm Tornado Unwetter Wetter Wirbelsturm Wind
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Sturm von einem geschützten Ort aus um sich toben sehen: bringt die Gefährdung der Existenz, einer Verbindung oder sonstigen wichtigen Angelegenheit;
  • Sturm heulen hören: Vorwürfe und Verweise erhalten; bringt böse Nachrichten;
  • einen Sturm herannahenden sehen: verkündet anhaltende Krankheit; ungünstige Geschäfte und Trennung von Freunden;
  • einen Sturm erleben: man wird schwere Kämpfe auszustehen haben und wer sich rechtzeitig wappnet, kann am besten damit fertig werden;
  • in einem Sturm sein und mit ihm kämpfen: bringt große Schwierigkeiten und Verluste;
  • vorüberziehender Sturm: der Kummer wird nicht so groß sein.
  • im Boot vom Sturm überrascht werden: man sollte eine geplante Reise oder Angelegenheit lieber verschieben;
  • an Deck eines Schiffes sein und ein Sturm heraufziehen sehen: bedeutet große Katastrophen und unglückliche Verbindungen, die man nicht mehr kontrollieren kann;
  • Eiche vom Sturm oder Blitz umstürzen sehen: großes Unglück wird dich treffen;
  • Sturmglocken hören: man wird ein Problem erfolgreich lösen; eine Frau wird vor der Trennung von ihrem Liebsten gewarnt;
  • sich in einem Hagelsturm befinden: in jeder Unternehmung nur wenig Erfolg haben;
  • Lämmer im Schneesturm sehen: weist auf Enttäuschungen hin, wo eigentlich Freude und Besserung zu erwarten waren;
  • Leuchtfeuer im Sturm ausgehen sehen: das Schicksal wird sich gegen einem wenden, obwohl man im Moment beste Aussichten hat;
  • in einem Sturm den Leuchtturm sehen: bedeutet Schwierigkeiten und Kummer, die aber schnell Glück und Wohlstand weichen;
  • stürmisches Meer: deutet auf schweren Kampf mit Not und Sorgen; stellt eine gefahrvolle Zukunft in Aussicht;
  • in einem Nachen (kleiner Kahn) über stürmisches oder schmutziges Wasser fahren: minderwertige oder nicht ungefährliche Genüsse stehen bevor;
  • Stürme oder andere höhere Gewalten während eines Picknick's prophezeien das vorübergehende Ausbleiben einer Einnahmequelle und ein angenehmes Liebes- und Berufsleben.
  • Regen und Sturm mit Hagel und Finsternis: Gefahr, Unfall, Verlust; verheißt immer Unglück;
  • Sandsturm: kündet den Zusammenbruch des bisher Erreichten an;
  • Schiff in einem heftigen Sturm sehen: es stehen unglückliche geschäftliche Entwicklungen bevor; man wird versuchen müssen, eine Intrige geheimzuhalten, da ein Geschäftspartner einem damit unter Druck setzt;
  • Schiffscrew die im Sturm das Schiff retten will: stehen für Katastrophen an Land und auf See; bei jungen Leuten prophezeit dieser Traum Böses;
  • sich in einem Schneesturm befinden: schwierige Zeiten sind zu durchstehen, doch man wird es schaffen;
  • See bei stürmischen Wetter: man ist mit Schwierigkeiten konfrontiert, die man mit Geduld überwinden wird;
  • Segelboot im Sturm sehen: bei der Durchführung hochfliegender Pläne wird man durch mißliche äußere Umstände stark behindert werden; Schwierigkeiten können private Angelegenheiten gefährden;
  • im Sturm auf einem Segelboot sein: hochfliegende Pläne lassen sich nur unter großen Opfern verwirklichen;
(arab.):
  • Sturm allgemein: es stehen Zeiten großer Aufregungen und Gefahren bevor. Gefahr für Liebe und Beruf.
  • Sturm toben hören: unangenehme Ereignisse, sich gegen einen unangenehmen Feind wappnen müssen.
  • Sturm Schaden an Gebäuden und Bäumen anrichten sehen: Unglück, Not und Verzweiflung erleben.
  • wild stürmendes Meer: unruhige Zeiten stehen dir bevor; stürmisches Leben;
  • stürmische Nacht: dir droht ein Verlust;
  • bei stürmischem Wetter säen: ohne Überlegung handeln.
  • stürmisch bewegter See: Familienzerwürfnisse;
(indisch):
  • Sturm toben hören: Unfrieden im Haus, Ärger, große Aufregung, Kränkung.
  • Sturm selbst erleben: man behandelt dich ungerecht.
  • stürmisches Meer: achte auf deine Umgebung;
  • Schwimmen und vom Sturm bedroht werden: deine Sorgen sind groß;
  • auf stürmischer See fahren: du wirst einer Gefahr entgehen;
  • stürmischen See sehen: viele Beschwerden in der Liebe;
NACHT = Hindernisse und Rückschläge, Detailsfür ein Problem keine Lösung finden können

Assoziation: Geheimnis; unbewußte Inhalte; Unklarheit.
Fragestellung: Welche Finsternis bin ich zu durchdringen bereit?
 
Nacht im Traum stellt Verwirrung, Hindernisse oder Rückschläge dar. Man steht vor einem Problem, für das man keine Lösung findet oder das einen daran hindert, weiterzukommen. Es kann auch eine Wende hin zum Schlechten symbolisieren, weil sich eine positive Angelegenheit in ihr Gegenteil verwandelt hat. Etwas ist nicht mehr so wie früher. auch: Sich davor fürchten, im Ungewissen verharren zu müssen, weil jemand einem nicht mehr zur Seite steht.
  • Wenn es im Traum plötzlich Nacht wird, läßt dies vermuten, dass eine Angelegenheit sich in kurzer Zeit dramatisch verschlechtert hat; und die schlimmsten Befürchtungen Realität werden könnten.
Die Nacht gehört den Gespenstern, dem Makabren und den Poltergeistern. Sie steht im Traum als Symbol für das Unbewußte, das quasi im Dunklen liegt und im Wachleben innere Unsicherheit hervorruft, eine Verklemmung, die man an den Tag bringen sollte, um sie zu lösen.
 
In der Nacht erhält der Körper die Gelegenheit, sich selbst zu regenerieren. Die Nacht verbirgt das geheime Wollen der Seele und läßt Schattenstellen vermuten, die sich im Alltag auch in Launen manifestieren können. Als Zeitbegriff steht sie am Anfang eines Lebensabschnitts, vor dem uns bangt.
 
Spirituell: Die Nacht symbolisiert die Dunkelheit, die vor der Wiedergeburt und der Initiation steht. Ein Zusammenbruch muss der Erleuchtung vorausgehen. Die Nacht kann auch den Tod symbolisieren.
 
Siehe Blinder Dunkelheit Eule Finsternis Fledermaus Mitternacht Mond Sterne Vampir
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol für Gefahren im Unbewußten; innere Warnung; es stehen im Berufsleben möglicherweise außergewöhnlicher Druck und besondere Härte bevor;
  • von der Nacht plötzlich überrascht werden: ist ein schlechtes Zeichen; Unglück wird das Los sein;
  • das Tageslicht wieder erblicken: man wird das Verlorene wiedererlangen;
  • dunkle, schwarze Nacht: verheißt nichts Gutes, eher Plage und Kummer; es sind trübe und schwere Zeiten in Aussicht;
  • in dunkler Nacht unterwegs sein: bedeutet drohendes Unheil, das man noch nicht erkennen kann;
  • in finsterer Nacht spazierengehen: Trauer und Enttäuschung; Geldverluste;
  • sternenklare Nacht: man befindet sich auf dem richtigen Weg.
(arab.):
  • Nacht um sich sehen: in eine verzweifelte Lage kommen; Verzögerungen und Enttäuschungen in Kauf nehmen müssen; auch: Sinnbild für eine ungeklärte Zukunft.
  • finstere Nacht: Familienzwist; auch: du siehst keinen Ausweg, warte ab und sei geduldig.
  • helle und klare Nacht: langes Leben,- man befindet sich auf dem richtigen Weg und sollte mit seinen Plänen fortfahren.
  • Nacht mit Sternen: man hat einen guten Weg vor sich, du findest mit Sicherheit zum Erfolg.
  • stürmische Nacht: dir droht ein Verlust.
  • in der Nacht ins Ungewisse wandern: man hüte sich vor Gefahren, die einem ganz persönlich drohen können.
  • in der Nacht über Land gehen: du wirst heimatlos werden.
(pers.):
  • Ein zwiespältiges Omen: Von der Nacht zu träumen heißt, daß es in nächster Zeit Verzögerungen und Enttäuschungen in Kauf zu nehmen gilt. Ist die Nacht aber besonders klar, weiß der Träumende dadurch, daß er auf dem richtigen Weg ist und nach Plan fortfahren sollte: Er wird die Lösung finden. Allgemein will das Zeichen ihn daran erinnern, daß alles zwei Seiten hat.
(indisch):
  • nachts wandern: man wird dir Verachtung zuteil werden lassen.
WOHNUNG = eingeschränkte Freiheit, Detailsnur begrenzt so handeln dürfen, wie man eigentlich will

Assoziation: Ein Teil des gesamten Gebäudes des Selbst. Fragestellung: Welche Anteile meines Selbst habe ich in Besitz genommen?   Wohnung im Traum zeigt, dass man den Standpunkt vertritt, in einer Angelegenheit nur begrenzt so handeln zu dürfen, wie man es sich vorgestellt hat. Etwas erscheint als weniger attraktiv, als man es sich ursprünglich erhoffte. Nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten haben. Dennoch scheint ... weiter
ZIMMER = einen Lebensabschnitt, Detailsin bestimmten Situation gewissen Grenzen ausgesetzt sein

Zimmer im Traum verkörpert als Teil des Hauses einen Teil unserer Persönlichkeit, unser eigenes Ich oder einen Lebensabschnitt. Das kann auf Verschlossenheit gegenüber anderen hinweisen, denen man sich und seine Pläne nicht offenbaren will. Ein unbekanntes Zimmer versinnbildlicht den persönlichen Raum und die Grenzen, denen man in einer Situation ausgesetzt ist. Enge oder dunkle Zimmer deuten auf eingeschränkte ... weiter
BETT = sich nach Ruhe sehnen, Detailsum Schwierigkeiten erst mal zu überschlafen

Assoziation: Schlaf; Ruhe; Rückzug von allen Aktivitäten; Fundament. Fragestellung: Wovon möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben?   Bett im Traum stellt ein Problem dar, von dem man kaum berührt wird oder gegen das man nicht mehr ankämpfen will. Problematische Situationen, die man erduldet oder toleriert, weil man inzwischen gut damit zurechtkommt. Schwierigkeiten erst mal überschlafen wollen. ... weiter
BEOBACHTET = Neutralität, Detailssich einer Situation, Person, oder des eigenen Handelns bewusst werden

Beobachten im Traum kann bedeuten, dass man einer Situation mit Neutralität und Objektivität begegnet. Man wird sich bewusst gegenüber einer Situation, dem Verhalten einer Person, oder des eigenen Handelns.   In Träumen erlebt man sich oft als Beobachter. Es ist im Alltag vernünftig, eine Situation oder Person erst zu beobachten, bevor man zur Tat schreitet. Aber man darf bei all dem Beobachten selbst das Handeln nicht ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. Oder ... weiter
BLAU = Wahrheit, Harmonie, seelische Gelöstheit, Detailsalles ist gut

Assoziation: Harmonie, Spiritualität, Innerer Frieden; Ergebenheit. Fragestellung: Welches ist die Quelle meines inneren Friedens?   Blau im Traum ist die Farbe der Wahrheit, der seelischen Gelöstheit und der geistigen Überlegenheit. Träume in Blau sind also positiv zu bewerten. Blau symbolisiert Ruhe, Ideale, religiöse und andere Gefühle, so träumen oft sensible, in sich zurückgezogene Menschen. Im Traum wird mit der ... weiter
DECKE = Wärme und Schutz, Detailssich leichter in einer schwierigen Lage zurechtfinden

Zu Zimmerdecke   Assoziation: Annehmlichkeit, Geborgenheit, Wärme. Fragestellung: Vor welcher Annehmlichkeit oder Angst will ich mich schützen?   Decke im Traum ist oft im Sinn von "etwas unter der Decke halten" (also verbergen) zu verstehen; man muß dann zu ergründen suchen, was man vor sich selbst und anderen versteckt, ob man sich dafür schämt und Schuldgefühle empfindet. Allgemein deutet man sie als ein ... weiter
BESUCH = Sympathien oder Antipathien, Detailseine Veränderung oder Entwicklung steht kurz bevor

Der Besuch, den man im Traum erhält, symbolisiert, dass einem Informationen, Wärme oder Liebe zuteil werden. Ist der Besucher bekannt, so könnte sich dies auf eine reale Situation beziehen. Andernfalls bemüht sich wahrscheinlich ein verdrängter Persönlichkeitsanteil, zum Vorschein zu kommen. Jemanden besuchen bedeutet, dass man in psychischer, emotionaler oder spiritueller Hinsicht seinen Horizont erweitern muß. Es kann ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter

 

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