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Am 30.01.2015
gab ein Mann im Alter zwischen 49-56 diesen übersinnlichen Traum ein:

Mord an Partnerin

Ich habe heute Nacht geträumt, das ich als Pfleger in einem Krankenhaus lag. Dort lag meine Freundin schlafend in einem Krankenbett. Plötzlich kam ein japanischer Kämpfer in den Raum und brachte meine Freundin gewaltsam und sehr schnell um. Ich hatte keine Chance etwas zu tun! Ich stand fassungslos und hilflos daneben.

MORD = einen schonungslosen Abschluß, Detailsetwas soll für immer aus der Welt geschafft werden

Assoziation: Gewalttätiges, brachiales Ende.
Fragestellung: Was will ich tun, um irgendeine Sache zu Ende zu bringen?
 
Mord im Traum macht darauf aufmerksam, dass eine große Veränderung willentlich herbeigeführt wird. Dabei ist es gleichgültig, ob wir selbst den Mord verübt haben, oder ob er von jemand begangen wurde. Fakt ist, dass bewusst etwas in Schutt und Asche gelegt oder ein Problem für immer aus der Welt geschafft wird. Dabei kann es sich um schädliche Gewohnheiten, negative Denkmuster, widrige Angelegenheiten oder die absichtliche Beendigung einer Beziehung handeln.
 
Zu träumen, dass jemand ein Verbrechen gegen uns begeht, bedeutet nicht, dass etwas Schlimmes passieren wird. Opfer eines Verbrechens zu werden, symbolisiert nur verschiedene Arten von Angst und Unzufriedenheit, die wir über unser Leben haben.

Mord steht oft für verdrängte Gefühle und versäumte Lebensmöglichkeiten, die man nicht annimmt; dann muss man versuchen, sie bewußt ins Leben zu intrigieren. Dieses Traumsymbol zeigt, dass wir möglicherweise einen Teil unseres Wesens, dem wir nicht trauen oder das versucht, uns zu beherrschen, stark vernachlässigen. Vielleicht gibt es auch übermächtige Gefühle in bezug auf andere Menschen, die nur in der geschützten Atmosphäre des Traums zum Ausdruck kommen dürfen.
 
In diesem Bild zeigt sich, dass sich eine Seite der Persönlichkeit mit Gewalt abgetrennt hat. Dies kann sich sowohl auf ungenützte Fähigkeiten, wie auch auf Beziehungen zu Mitmenschen beziehen.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Mord und Mörder für willentliche Zerstörung.
 
Siehe Erschießung Erschlagen Erstechen Erwürgen Mörder Selbstmord Totschlag

  • Begehen wir einen Mord, kann das einen radikalen Wandel im Leben ankündigen. Dahinter kann die Absicht stehen, dass wir hundertprozentig sicherstellen wollen, einen bestimmten Fehler nicht zu wiederholen, oder es definitiv zu einer Veränderung kommt. Dabei spielt es keine Rolle, wenn andere Menschen brüskiert werden, oder es zu brenzligen Situationen kommt. Oft sind unterdrückte Aggression oder Wut gegen uns selbst oder gegen andere, der Auslöser eines solchen Traums. Träumen ein Mörder zu sein, ist unter Menschen, die sich depressiv fühlen, weit verbreitet. Positiver ist, wenn der Traum sich auf die Abkehr einer alten Gewohnheit oder einer veralteten Denkweise bezieht - die alte Gewohnheit wird quasi im Traum symbolisch getötet.
    • Haben wir eine bestimmte Person getötet, dann müssen wir zunächst verstehen, was dieser Mensch für uns symbolisiert, um unsere Gefühle zu begreifen und Gewalt über sie zu erlangen.
    • Jemanden ermorden kann aber auch eine Angelegenheit widerspiegeln, in der wir intensiver Eifersucht ausgesetzt sind. Deshalb wollen wir dieser Person jegliches Glück, Erfolg oder ihrer Macht berauben. Oder jemand scheint es große Freude zu bereiten, uns unglücklich zu machen.
  • Werden wir selbst ermordet, ist dies keine unheimliche Vorahnung, sondern bedeutet in der Regel, dass entweder eine wichtige und bedeutende Beziehung unterbrochen wird, oder wir trennen uns von bestimmten Emotionen. Der Tod ist sozusagen eine Metapher für die Art und Weise, wie wir versuchen, unsere Gefühle zu verarbeiten. Es kann auch bedeuten, dass ein Teil unseres Lebens aus dem Gleichgewicht geraten ist, oder wir in einer Notlage ausgenützt werden. Auch Versagensängste, Angst vor Zurückweisung und Misserfolg, können damit gemeint sein. Oder wir glauben als Mensch nichts zu taugen, haben Depressionen oder Angst, unseren guten Ruf zu verlieren.
  • Augenzeuge des Mordes an einem Mann zu werden, bedeutet, dass wir jemandem nachgeben, mit dem wir in Wirklichkeit oft streiten. Wir verlieren dadurch nichts, sondern werden eher davon profitieren.
  • Leiden wir an Depressionen, können Mordträume häufiger auftreten, denn Depressionen können in vielen Fällen als gegen uns selbst gerichtete Aggressionen verstanden werden. Wenn wir so zornig sind, dass wir töten könnten, zeigt dies auch, dass wir bestimmte schmerzliche Erfahrungen aus unserer Kindheit noch immer nicht bewältigt haben.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Mord allgemein: gewaltsamer Abschluß eines Lebensabschnittes; oft Tötung der eigenen Person.
  • Mord-Träume können auch Wahrträume sein, die zur Aufklärung von Mordfällen zu führen vermögen.
  • Mord auf persönliches Leben bezogen: das Unglück eines anderen Menschen bringt einem selbst Vorteile.
  • selbst ermordet werden: bedeutet Vorsicht, Furcht und auch Kummer; eine eigene Not oder Zwangslage wird durch andere ausgenutzt; Feinde arbeiten im geheimen an Ihrem Niedergang.
  • an der Ermordung eines Menschen aktiv oder passiv teilnehmen: deutet unverhofftes Glück an; das man durch anderer Leute Unglück erlangen kann; der Name wird durch dieses schmutzige Geschäft gebrandmarkt sein.
  • Mord sehen: die Missetaten anderer werden einem Sorgen bereiten; Angelegenheiten werden schwerfällig verlaufen; man wird von gewaltsamen Todesfällen erfahren.
  • Augenzeuge eines Mordes sein: die Streitigkeiten in der Umgebung belasten einem nicht; Hinweis auf ein langes Leben.
(arab.):
  • einen Mord begehen an einem Unbekannten: hüte dich vor groben Vergehen, sie würden dir übel bekommen; auch: deutet auf Habsucht und Gedankenlosigkeit im geschäftlichen Bereich hin; auch: du wünscht deinen Feinden Böses.
  • Mord begehen, allgemein: Man schlägt sich mit etwas herum, dass man beseitigen möchte. Doch müßte es von Innen heraus überwunden werden.
  • Mord begehen an einem Bekannten: man sollte die wahre Beziehung zu diesem überdenken.
  • Mord sehen: unverhofftes Glück (starker Kontrasttraum!); langes Leben.
  • Mörder werden: ein Teil des Lebens ist völlig aus dem Gleichgewicht geraten und nun droht man von äußeren Umständen übermannt zu werden.
(indisch):
  • Mord sehen: unverhofftes Glück wird dir zuteil.

PARTNER = die Einstellung zum Partner oder zur Sexualität, Detailsauch unbewußte Persönlichkeitsanteile

Partner im Traum symbolisiert unsere Einstellung zum Partner oder zu unserer Sexualität. Was können wir dazu beisteuern, damit unsere Partnerschaft genausogut wie die im Traum wird? Ein Problem in unserer realen Partnerschaft tarnt sich in einem Traum, der ein gemeinsames Auftreten in sehr unterschiedlicher Aufmachung darstellt. Z.B.: Partner in Arbeitskleidung, Partnerin im Badeanzug - oder sie im Abendkleid und er im Jogginganzug.

Solche und ähnliche Traumsituationen sollen darauf hinweisen, dass man in der ersten Verliebtheit "übersehen" wollte, dass man in wichtigen Punkten einer Partnerschaft nicht zusammenpaßt und im Grunde völlig konträre Bedürfnisse und Lebensziele hat. Man träumt davon, wenn die ersten ernsthaften Konflikte "anklopfen", um demnächst zum unerfreulichen Hauptthema dieser Beziehung zu werden.
 
Siehe Archetyp Betrug Chef Ehegatte Ex Freund Gattin Geliebte Haustier Paar Person Streit Verwandte

  • Ein unbekannter Traumpartner ist Symbolgestalt für eigene, oft unbekannte und unbewußte Persönlichkeitsanteile.
  • Ehefrau, Lebenspartnerin: Die Qualität einer solchen Partnerschaft hängt stark davon ab, wie sich der Mann selbst wahrnimmt. Hatte er als Kind eine gute, ja sogar erfolgreiche Beziehung zu seiner Mutter, so wird er sich im Traum auch als guter Ehemann darstellen. Er erlebt den möglichen Verlust oder Tod seiner Partnerin auf dieselbe Weise wie den "Verlust" der Mutter.
  • Ehemann, Lebenspartner: In der Beziehung zwischen Beziehungspartnern ist es von entscheidender Wichtigkeit, wie die Frau ihre Sexualität und die Intimität ihres Körpers empfindet und wie sie sich seelich-geistig fühlt. Ihre Selbstwahrnehmung ist geprägt durch die Verbindung mit ihrem Vater, und jede spätere Partnerschaft wird dadurch gefärbt sein. Bringt sie ihre Selbstzweifel und Ängste nicht auf gesunde Weise zum Ausdruck, dann kommen diese in Träumen als Verlust oder Tod ihres Partners an die Oberfläche, sie können aber auch auf die Männer anderer Frauen projiziert werden.
  • Beziehungspartner: Wenn ein Traum von einem gegenwärtigen oder früheren Beziehungspartner handelt, nimmt man Verbindung zu den liebevollen und sexuellen Gefühlen auf, die mit diesem Freund in Zusammenhang stehen. Wenn man von diesem Beziehungspartner als von einem Mann träumt, den man sich als solchen niemals hätte vorstellen können, dann muß man sich mit der Art, wie man sich auf Männer bezieht, stärker auseinandersetzen. Vielleicht muß man mehr über die liebende, fürsorgliche Seite der Männlichkeit nachdenken. Man ist noch immer auf der Suche nach dem idealen Liebhaber.
  • Beziehungspartnerin: Wenn im Traum eines Mannes eine Freundin oder Exfreundin auf den Plan tritt, sind möglicherweise sexuelle Ängste im Spiel. Andererseits kann dies ein Hinweis auf unverarbeitete Beziehungsprobleme sein.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • unglücklich oder indifferent den Ehepartner umschlingen: es kommen Streitigkeiten und gegenseitige Schuldzuweisungen in der Familie auf einem zu; auch eine Krankheit droht;
FREUND = Zuversichtlichkeit, DetailsFähigkeiten oder Erfahrungen, die einem das Leben einfacher machen

Assoziation: Aspekt des Selbst, der bereit ist, integriert zu werden. Fragestellung: Welchen Teil von mir integriere ich im Augenblick?   Freund im Traum steht für Charaktereigenschaften, die auf den ehrlichsten Empfindungen beruhen. Dabei kommt es darauf an, welche Erinnerungen oder Gefühle von ihm ausgingen, um sie ins eigene Leben integrieren zu können. Traum-Freunde representieren oft unbewusste Vorwürfe - ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter
KRANKENHAUS = Heilung und Gefangensein, Detailsin schwierigen Lagen mit Trost und Hilfe rechnen können

Assoziation: Heilung; Eingeschlossensein. Fragestellung: Was darf in mir heil werden?   Krankenhaus im Traum kann entweder einen Ort der Sicherheit darstellen oder aber einen Ort, an dem das Dasein bedroht und verletzbar ist. Faßt man es als Ort des Heilens auf, dann stellt es den Teil des eigenen Selbst dar, der weiß, wann eine Ruhepause von Verpflichtungen und Schwierigkeiten nötig ist und wann man es zulassen ... weiter
RAUM = die Entfaltungsmöglichkeit im Lebensraum, Detailsoft auch das kollektive Unbewußte

Raum im Traum verkörpert oft das kollektive Unbewußte oder symbolisiert die Entfaltung im Lebensraum, der einem Menschen zur Verfügung steht. Die genaue Bedeutung ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen. Oft braucht man mehr Raum, um seine Möglichkeiten wirklich optimal nutzen zu können. Man muß sich mehr darum bemühen, seine Vorstellungen von der Begrenztheit seines Ichs zu überwinden. Der Raum kann auch ... weiter
NACHT = Hindernisse und Rückschläge, Detailsfür ein Problem keine Lösung finden können

Assoziation: Geheimnis; unbewußte Inhalte; Unklarheit. Fragestellung: Welche Finsternis bin ich zu durchdringen bereit?   Nacht im Traum stellt Verwirrung, Hindernisse oder Rückschläge dar. Man steht vor einem Problem, für das man keine Lösung findet oder das einen daran hindert, weiterzukommen. Es kann auch eine Wende hin zum Schlechten symbolisieren, weil sich eine positive Angelegenheit in ihr Gegenteil ... weiter
STEHEN = je besser der Stand, Detailsdesto stärker das Selbstbewußtsein

Psychologisch: Bei der Deutung dieses Traumbildes kommt es darauf an, wie sicher der Träumende im Traum auf den Beinen steht - je besser der Halt, desto stärker spiegelt sich in diesem Symbol die Festigkeit, das Selbstbewußtsein, die Zuverlässigkeit und die klare Ratio des Träumenden wider.   Siehe Fuß Barfuß Bein Rutschen Stolpern Fallen
HILFLOSIGKEIT = kaum bereit sein anderen zu helfen, Detailsoder die tatsächliche Hilflosigkeit eines Menschen zum eigenen Vorteil ausnutzen

Wenn man kaum bereit ist, anderen zu helfen {oder die tatsächliche Hilflosigkeit eines Menschen zum eigenen Vorteil ausnützt}, bekommt man nicht selten im Traum "die andere Seite" präsentiert: Man erlebt sich selbst in einer ausweglosen Situation, der man nur mehr mit Hilfe anderer entkommen kann.   Kein Alptraum, sondern ein Hinweis, den eigenen Standpunkt zu diesem Thema zu überdenken.   Siehe Hilfe ... weiter
KRANKENSCHWESTER = heilende Fürsorge, Detailsalles unternehmen, um ein Problem in den Griff zu bekommen

Assoziation: Heilende Fürsorge; Mitgefühl. Fragestellung: Welcher Teil von mir will umsorgt sein oder muss für andere sorgen?   Krankenschwester im Traum deutet auf die Fähigkeit, Probleme oder schwierige Situationen meistern zu können. Man selbst oder sonst jemand, der alles tut, um ein Ziel zu erreichen. Sie kann unsere Strategien widerspiegeln, wie wir uns psychisch stabil halten oder uns in schwierigen Zeiten ... weiter
BAHRE = Analyse eines Misserfolgs, Detailssich Gedanken über seine Erfolglosigkeit machen

Bahre im Traum wird trivial als bevorstehender Todesfall in der Verwandtschaft gedeutet, vielleicht kann man eine Erbschaft davon erwarten. Allgemein kann die Bahre ankündigen, dass eine Veränderung im Leben eintreten wird, die sich günstig auswirkt. Irgend etwas, das einem zugetragen wird, wobei die Kranken- oder die Totenbahre keinesfalls Ungünstiges zu beinhalten braucht. Entsprechendes ist aus weiteren Symbolen ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Japan

 

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