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Datum: 30.10.2012
Eine ältere Frau im Alter zwischen 63-70 gab folgenden Alptraum ein:

Nach Frankreich soll ich fahren ...

Nach Frankreich soll ich fahren, ganz alleine. Angst habe ich,komme mich hilflos vor. Mein Ex muss sich um ein Kind kümmern, er kann mich nicht fahren. Ich fahre alleine, verfahre mich aber ganz schlimm, komme in eine sehr enge Strasse hinein, die doch nur für Strassenbahnen angelegt ist. habe nun Angst von der Strassenbahen überfahren zu werden. Sehe aber die Schienen liegen links von mir, es kann mir nicht passieren. Zu Menschen gehe ich hin und frage wo der richtige Weg ist. Sie sagen es mir auch. Kehre nun um und komme in die Stadt.
FAHREN = im Leben weiterkommen wollen, Detailsnach echten Werten streben

Assoziation: Arbeit an Energie und Kraft.
Fragestellung: Wie weit kann ich kommen? Welches ist mein Wunschziel?
 
Fahren im Traum hängt in seiner Bedeutung davon ab, welches Fahrzeug man benutzt, immer ist damit eine Veränderung im Leben verbunden. Deutet immer das Weiterkommen wollen auf der Lebensfahrt an, das Streben nach echten Werten.
  • Rückwärts fahren verdeutlicht, dass wir uns zurückwenden sollten, um uns klar zu machen, woher wir kommen; oder dass wir uns auf dem Weg in die Regression (Zurückfallen in kindliches Verhalten) befinden. Besonders wichtig: Der Rücken ist der klassische Ort des Schattens.
  • Rückwärts schauen, heißt nicht nur, in die Vergangenheit blicken, sondern auch, die Kehrseite, die andere Seite der Medaille, eben die sonst nicht beachtete oder unsichtbare Schattenseite zu betrachten. Beim Rückwärtsschauen beachtet man diese Seite bewußt. Oder man sollte dies tun.
Siehe Auto Autobahn Bus Bremsen Eisenbahn Fahrgast Fahrkarte Fahrschein Fahrpreis Fahrrad Fahrstuhl Fahrzeug Geleise Geschwindigkeit Glatteis Kutsche Kurve Lastwagen Lokomotive Motorrad Omnibus Rad Reise Rollstuhl Straße Unfall Wagen Weg Zug
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Fahren zeigt einen Besuch an; weist auf angenehme Stunde hin;
  • auf einer Fahrt verunglücken: bevorstehendes Leid;
  • im Wagen fahren: Mißhelligkeiten;
  • in einem eleganten Wagen fahren: Ehre, Macht, Umgang mit feinen Leuten;
  • einen Wagen selbst fahren: ungerechte Kritik an der scheinbaren Arroganz; man wird gezwungen, Dinge gegen seinen Willen zu tun;
  • fährt man ein Taxi: steht für niedere Arbeiten ohne Aussicht auf berufliche Verbesserungen; ist es ein Kombifahrzeug, wird man für kurz mittellos bleiben;
  • von anderen gefahren werden: durch größeres Wissen anderen voraus sein und immer einen Ausweg finden; einem Mann kündigt dieser Traum an, daß er in der Liebe schnell ans Ziel seiner Wünsche gelangt; bei einer Frau bedeutet er, daß sie einen Geliebten nicht mehr so wichtig nimmt, nachdem sie ihn für sich gewonnen hat.
(arab.):
  • fahren oder gefahren werden: Sehnsucht nach einer Veränderung der jeweiligen Lebenslage.
  • mit einem Auto fahren: du wirst im Spiel gewinnen.
  • mit dem Rad fahren: ein langsamer, mühsamer Weg, doch Erfolg.
  • mit Pferdewagen fahren: man kommt dir zu gratulieren; große Ehre.
  • in einem Wagen fahren auf der Landstraße: es wird dir Wohlergehen.
  • fahren und dabei umgeworfen werden: ein bevorstehender Unglücksfall.
  • auf einer Fahrt über den Fluß fahren: deine eigene Klugheit wird dich schützen.
  • mit dem Schiff fahren: eine große Reise steht vor dir.
(indisch):
  • fahren in einem Wagen: du wirst einen Verlust erleiden, aber du bist selbst schuld daran.
  • in der Post-Kutsche oder mit dem Bus fahren: unfreiwilliger Reiseaufenthalt.
  • Kutsche mit mehreren Pferden fahren: Reichtum.
  • wenn Menschen den Wagen ziehen: Ruhm und Macht.
  • beim Fahren umgeworfen werden: Unzufriedenheit.
  • jemanden überholen: du wirst länger Leben als der andere.
FRANKREICH = die notwendige Rechtschaffenheit, Detailsum in einer schwierigen Situation zurecht zu kommen

Frankreich im Traum repräsentiert eine Einstellung, bei der Rechtschaffenheit oberste Priorität besitzt. Situationen im Leben ausgesetzt sein, die ein hohes Maß an Geradlingkeit erfordern. Auch: Es werden keine Kompromisse eingegangen, weder bei Sicherheit, Geld, Genuss noch in der Liebe; aufgrund seiner Ehrlichkeit und Offenheit schwierigen Erfahrungen ausgesetzt sein; das Gefühl haben, dass Erwartungen an Ehrlichkeit oder Geradlinikeit zu hoch für einen sind.
  • Von Franzosen träumen, stellt Aspekte der eigenen Persönlichkeit dar, die sensibel auf Geradlinigkeit bedacht sind. Man will in Bezug auf Sicherheit, Respekt oder bestehenden Regeln keinerlei Kompromisse eingehen.
  • Hat man eine vorwiegend auf Vergnügungen ausgerichtete Lebenseinstellung, dann kann die Mahnung dahinter stehen, nicht zu leichtsinnig und oberflächlich zu leben, aber auch die Aufforderung, das Leben nicht zu ernst zu nehmen und darüber die schönen Seiten zu vergessen.
Siehe Amerika Ausland Eiffelturm England Französisch Italien Paris Schweizer
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • französisch sprechen oder hören: glückverheißendes Omen, besonders in Liebesaffären.
KIND = neue Möglichkeiten und Chancen, Detailsein kreativer Bereiche des Lebens, der sich gerade entfaltet

Assoziation: Unschuld; das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?   Kind im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen ... weiter
UEBERFAHREN = gefährliche Unaufmerksamkeit, Detailsin bestimmten Situationen stark überfordert sein

Assoziation: Unaufmerksamkeit, psychische Verletzung; Fragestellung: In welcher Angelegenheit verhalte ich mich zu leichtsinnig?   Wer im Traum überfahren wird, erleidet höchstens psychische Verletzungen im Wachleben; manchmal aber fühlt man sich auch regelrecht überfahren von Menschen, die einen unter Kuratel (Pflegschaft, Vormundschaft) stellen möchten.Es kann auch anzeigen, dass man in eine Verlegenheit (etwa ... weiter
STRASSE = Lebensweg und Lebenssituation, Detailsunterwegs zu einem Ziel sein

Assoziation: Richtung; der Weg des Lebens. Fragestellung: Zu welchem Ziel bin ich unterwegs?   Straße im Traum verkörpert den Lebensweg, die Richtung, die das Leben nimmt. Sie weist auf unsere Lebenseinstellung und richtet das Hauptaugenmerk auf unsere Vorhaben. Am Zustand und der Umgebung kann man ablesen, wie man sich gerade fühlt, und sein Leben führt, oder in welcher Art man mit seinen Mitmenschen umgeht und ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. Oder ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter
STADT = die Auseinandersetzung mit der Umwelt, Detailssich nach Geselligkeit und Abwechslung sehnen

Assoziation: Soziale Interaktion mit anderen Menschen; Fragestellung: Wie komme ich mit anderen aus? Für wen sorge ich?   Stadt im Traum gibt uns, besonders wenn es sich um eine bekannte Stadt handelt, einen Hinweis auf unsere Gemeinschaft oder Gruppenzugehörigkeit. Eine Traum-Stadt bringt oft das Bedürfnis nach Geselligkeit und Abwechslung zum Ausdruck. Sie steht für das Geben und Nehmen in Beziehungen und zeigt, ... weiter
GEHEN = Absichten, Pläne und Ziele, Detailsweist auf den momentanen Zustand hin

Assoziation: Natürliche Bewegung, körperliche Betätigung. Fragestellung: Wohin bin ich unterwegs? Bewege ich mich schnell genug?   Gehen im Traum zeigt uns, in welche Richtung man sich bewegen soll. Es kann die augenblicklichen Absichten, Pläne und Ziele versinnbildlichen. Gehen ist der Schrittzähler auf dem Lebensweg. Wie man sich in der Traumhandlung fortbewegt, weist auf den Zustand hin, in dem man sich momentan ... weiter
ALLEINSEIN = das Bedürfnis nach Unabhängigkeit, Detailsdies kann positiv oder negativ gemeint sein

Alleinsein im Traum hebt hervor, dass man sich abgespalten fühlt, isoliert oder einsam. Positiver gewendet, repräsentiert dieses Bild das Bedürfnis nach Unabhängigkeit. Einsamkeit kann als negativer Zustand erfahren werden; allein zu sein hingegen kann sehr positiv sein. In Träumen wird häufig ein bestimmtes Gefühl hervorgehoben, damit man zu erkennen lernt, ob es positiv oder negativ ist.   Es zeigt die Fähigkeit, die ... weiter
FRAGEN = Selbstzweifel und Ungewissheit, Detailsnicht wissen, was man mit seinem Leben anfangen soll

Fragen im Traum weist auf die Ungewissheit, etwas anderes mit seinem Leben anzufangen oder etwas zu verändern. Vielleicht ist man versucht, den Ausgangszustand oder die etablierten Regeln einer Beziehung in Frage zu stellen. Jemanden nach etwas zu fragen, bedeutet, dass man etwas m Leben braucht, das man derzeit nicht hat. Man hinterfrage seine eigenen Fähigkeiten. Auch: Der Wunsch nach Hilfe. Jemanden nach dem Weg fragen ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Mensch Enge Links Strassenbahn Kehren Hilflosigkeit Schienen

 

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20.02.2011  Eine Frau zwischen 35-42 träumte:
 
Frankreich
Ich fahre also mit meinem roten Motorrad nach rechts Richtung Parthenay, wo ich wirklich mal ein Jahr gelebt habe. Ich besuche dort meinen Ex-Freund, Thomas, welcher dort ein Kampfkunstzentrum eröffnet hat. Ich komme ins Zentrum, er ist dort in einem Glaskasten am Kämpfen. Ich setze mich auf den Boden und betrachte ihn, ich freue mich. Er beendet den Kampf, kommt aus dem Glaskasten, sieht mich und kommt zu mir. Ich will ihm zur Begrüssung drei Küsse auf die Wangen geben. Er wehrt jedoch sanft ab und küsst mich auf den Mund.
 
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