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Am 14.10.2012
gab ein Mann im Alter zwischen 42-49 diesen übersinnlichen Traum ein:

Gott Mars erscheint

Sehe eine Statue. Stehe davor und sehe sie mir genau an. Sie ist aus weissem Marmor. Ich glaube es war der Gott Mars.
Anmerkung: comment
Habe vor Jahren einmal einen Traum vom Planeten Mars gehabt. Am selben Tag ging ich auf Weltreise. Diese Reise war ein reines Abenteuer teilweise sogar horrortripmäßig.
Dabei ging es um Leben und Tod.

GOETTER = eine seelische Autorität und Kraft, Detailsdie Wünsche erfüllt oder das gibt, was man braucht

Götter im Taum deuten auf einen Bereich der Persönlichkeit, der unsere Bedürfnisse befriedigt. Es ist die Autorität der Seele, die unsere Wünsche erfüllt und uns gibt, was wir brauchen. Sie kann auch etwas Großartiges oder Beachtenswertes repräsentieren, das wir besonders wertschätzen.
 
Manchmal zeigt der Traum von Gott oder von mythischen Gottheiten, dass wir uns einer höheren Macht bewußt sind. Je tiefer dieses Bewußtsein ist, desto eher erkennen wir, dass Gott, ja alle mythischen Götter gemeinsam eine alles durchströmende Energie sind. Gott spricht öfter zu Menschen, die vom rechten Weg abkommen, um die "verlorenen Kinder" durch Zeichen wieder auf den rechten Weg zurückzubringen.
 
Wenn eine Frau von einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden.

Die Helden und Heldinnen der Mythologie können, sogar in moderner Verkleidung, unseren "Schatten" darstellen, d.h. die Gesamtheit der verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, mit denen wir - laut Jung - "in ständigem Kampf um Befreiung" stehen. In den Sagen gewinnt in der Regel der Held seinen Kampf gegen den Feind, der ein Mensch oder ein Ungeheuer sein kann, wenn er ihn verliert, geht er in die Finsternis, die so etwas wie Tod bedeutet. Das kann auch im Traum passieren, doch sollte man daran denken, dass Träume kreativ sind, sie führen uns durch die Dunkelheit ins Licht.
 
Besonders seltsam an Träumen ist, dass sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: "Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken; sie haben nur ihren Namen geändert." Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt {vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt}, ist es wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen.
 
Siehe Amor Christus Engel Eros Geist Gott Jupiter Kaiser König Madonna Mars Merkur Neptun Papst Saturn Tempel Uranos Venus Zentaur

  • Sind wir selbst die Gottheit, kann das die Überzeugung symbolisieren, dass wir von jemanden völlig verehrt werden; oder jemand alles tun würde, um uns zu helfen. Es kann auch große Bewunderung oder Respekt widerspiegeln, den wir von den anderen wahrnehmen.
  • Ein indischer Gott bezieht sich auf unser Bedürfnis, eine Pause einzulegen und das Leben zu genießen. Man ist vielseitig interessiert und geht mit Freude seinen Hobbies nach. Man ist motiviert, erfolgreich zu sein.
    • Der Affengott Hanuman zeigt uns eine Erinnerung an eine Person in unserem Leben, die sehr intelligent ist. Unser guter Ruf bleibt erhalten. Man hat den Grundstein für seinen Erfolg gelegt. Der Traum symbolisiert Stärke, Kreativität und Flexibilität. Man ist in dunklen Zeiten auf dem richtigen Weg.
    • Der Elefantengott Ganesh steht für Misstrauen. Man hat das Gefühl, dass man sich nicht vollständig ausdrücken und so sein kann, wie man ist. Man muss aus dem Schatten herauskommen und eine neue Perspektive auf die Dinge gewinnen. Dieser Traum ist ein Vorbote für passiv, aggressives Verhalten. Vielleicht muss man seine Einstellung und Herangehensweise in Bezug auf eine neue Idee oder ein neues Projekt ändern.
  • Ein chinesischer {tibetischer} Gott steht für Erfolg und Bekanntheit. Man muss die Dinge ernster nehmen und sich auf seine zukünftigen Ziele konzentrieren. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, eingeholt zu werden. Diese Angst wird man sein ganzes Leben lang mit sich herumtragen.
  • Ein ägyptischer Gott steht für Tradition, Familie und Zusammengehörigkeit. Man hat die gleiche Kraft und Stärke wie die, die um uns herum sind. Man ist bereit, etwas zu enthüllen, das in uns selbst verborgen ist. Eine ägyptische Göttin symbolisiert Selbstvertrauen. Sie ist ein Hinweis auf unsere Grundwerte und Überzeugungen.
  • Griechische Götter sind ein Zeichen für Weiblichkeit und verkörpern unser Gespür für Emotionen. Man bewegt sich langsam und gleichmäßig. Es gibt etwas, an dem wir festhalten und das wir bewahren möchten.
    • Gott Jupiter könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in unseren Träumen aufweisen, z.B. mit unserem Vater, Chef oder Lehrer - also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt ..., deren Wort Gesetz ist. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf; andererseits war er dafür bekannt, dass er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, dass man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, dass Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner "Du sollst nicht" - Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht.
    • Mars als Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein.
    • Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie.
    • Apollo stellt die Sonne dar; er lehrte Chiron die Heilkunst.
    • Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte.
    • Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe.
    • Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar.
    • Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal {halb Tier, halb Mensch} und Sinnbild für animalische Leidenschaft.
  • Ein Sonnengott weist auf die Unvorhersehbarkeit des Lebens hin. Statt vor einer Beziehung oder Situation davonzulaufen, muss man sich einem Problem oder einer Emotion direkt nähern.

keine volkstümliche Deutung vorhanden.

MARS = Härte, Männlichkeit, Entschlossenheit und Energie, Detailsdie zerstören oder erschaffen kann

Mars im Traum verkörpert Härte, Männlichkeit, Entschlossenheit und Energie, die zerstören oder erschaffen kann; man wird ermahnt, sie verantwortungsvoller einzusetzen.

Siehe Götter Himmelskörper Jupiter Merkur Mond Neptun Planet Saturn Sonne Uranos Venus

  • Mars als Kriegsgott sehen: Mut zu allen Schwierigkeiten, Erfolge.
  • Der Planet Mars verkündet ein unglückliches Leben durch das grausame Verhalten von Freunden; Feinde wollen einem ruinieren.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • sich zum Planeten Mars hingezogen fühlen: man wird seine Freunde in Hinblick auf Wissen und Reichtum durch scharfen Verstand übertrumpfen;
  • Mars als ein bewohnter Planet: fördert in guter Verbindung die Berufe der Lehrer und Soldaten, und erfüllt energisch und tatkräftige Männer mit großer Kühnheit und Mut. Seine Gegner und Verächter verführt er zu Streit, Gewalttätigkeiten und Zerstörungen.

ERSCHEINUNGEN = Überraschungen, Detailswenn jemand erscheint unterstreicht das den Verlust

Das jemand, den man verloren hat, im Traum erscheint, ist tröstlich, nur selten beängstigend, und unterstreicht den Verlust. Verliert man im Traum Freunde, so deutet das auf den Verlust einer Eigenschaft hin, die man an diesem sehr bewundert. Die Art des Abschieds {ernst, unangenehm etc.} demonstriert den Grad des Verlustes.
 
Siehe Auferstehung Fatamorgana Geist Geister Verstorbener Wahnsinn

keine Details gefunden

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Erscheinungen verheißen Unangenehmes; wobei einzelne Vorgänge im Traum weiter andeuten, ob in guter (wenn man sich nicht fürchtet) oder böser Richtung (finanzielle Schwierigkeiten).
(arab.):
  • du wirst eine Überraschung erleben.
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
STEHEN = je besser der Stand, Detailsdesto stärker das Selbstbewußtsein

Psychologisch: Bei der Deutung dieses Traumbildes kommt es darauf an, wie sicher der Träumende im Traum auf den Beinen steht - je besser der Halt, desto stärker spiegelt sich in diesem Symbol die Festigkeit, das Selbstbewußtsein, die Zuverlässigkeit und die klare Ratio des Träumenden wider.   Siehe Fuß Barfuß Bein Rutschen Stolpern Fallen
STATUE = Idealisierung und Bewunderung, Detailsetwas erhöhen oder auf ein Podest stellen

Assoziation: Darstellung; Abbild. Fragestellung: Welchem Inhalt will ich Form geben?   Statue im Traum stellt die teilnahmslose, kalte Seite der menschlichen Natur dar. Möglicherweise verehren oder lieben wir eine Person, die auf unser Werben nicht reagiert. Statuen stehen für Gefühlskälte, Gleichgültigkeit und Überheblichkeit; diese Eigenschaften sollten wir mildern. Mitunter kommen darin Gefühle der Leere zum ... weiter
MARMOR = Dauerhaftigkeit, DetailsZiele nur unter großer Mühe oder gar nicht erreichen

Marmor im Traumverweist oft auf Alter oder auf Dauerhaftigkeit, weil es eine harte Substanz ist. Jeder Mensch braucht in irgendeiner Hinsicht Dauerhaftigkeit in seinem Leben, und Marmor kann diesem Bedürfnis Gestalt verleihen. Marmorboden stellt eine Situation dar, die man unumstritten {gezwungenermaßen!} respektieren muß. Wenn man in Schwierigkeiten ist, kann es einem so vorkommen, als sei man zwischen Skylla und ... weiter

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