🌙JOAKIRSOFT - Traumdeutung, Traumsuche, Traumtagebuch
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Am 09.02.2026gab eine Frau im Alter zwischen 56-63 diesen Traum ein:
Begegnung mit der Vergangenheit
Plötzlich sitze ich in meiner alten Praxis in der Langedammstrasse an einem grossen Bildschirm. Um mich herum Menschen die meine Empfehlungen wünschen. Scheinbar paralell durchlebe ich eine Zugfahrt an deren Ende ich fast die Haltetelle Braunschweig verpasse. Im letzten Moment helfen mir andere Pagagiere meine Koffer zu packen. Obgleich ich weiss, dass eine Tasche fehlt, steige ich aus. Bin voller Vertrauen, das diese entweder nachgeschickt wird oder das ich sie nicht mehr brauche. Dann bin ich in meiner Wohnung und therapiere. Die zu beratende Pareson bleibt viel zu lange, so dass es draussen schon dunkel geworden ist und ich gar nicht bemerke, dass mein Sohn gekommen ist. Er verschwindet in der Dusche, der Vater meiner Söhene kommt geduscht aus der Toilette und wirft sich, nur mit einem Handtuch bekleidet, auf mich drauf. Mit Blick nach oben erklärt er dem Klientel, dass er der Vater meiner Kinder ist. Plötzlich bin auch ich nur mit einem Handtuch bekleidet und er versucht mich am Buße zu berühren, was ich verhindern. Dann schaut er sich sehr interessiert meine rasierte Scheide unter dem Handtuch an. Ich versuche alles zu zu decken und bin plötzlich wieder in der alten Praxis, wo mehrere Personen so eine Art Monopolie spielen allerdings offensichtlich psychische Probleme haben.,ich Frage, ob ich helfen kann und es wird mir eine Skizze gemalt und sehr langsam und langweilig etwas geschildert, um dass es eigentlich nicht geht. Da alle merken, dass ich es durchschaue, beginnt nun ein wirklich zielführendes Gespräch.Traumdeutung - Begegnung mit der Vergangenheit:
Einleitung
Dieser Traum entfaltet eine komplexe psychische Landschaft, in der Vergangenheit, berufliche Identität, Beziehungsgeschichte und gegenwärtige Selbstbehauptung ineinandergreifen. Er wirkt wie ein verdichtetes Kolloquium über Rollen, Grenzen und Autorität innerhalb der eigenen Lebensgeschichte.Die alte Praxis:
Die frühere Praxis steht für eine zentrale berufliche und identitätsstiftende Phase. Sie symbolisiert Kompetenz, Wirksamkeit und einen Ort, an dem das Ich als Autorität erlebt wurde. Die Rückkehr dorthin zeigt, dass diese Identität innerlich weiterhin aktiv ist.Der große Bildschirm und die Ratsuchenden:
Der Bildschirm verweist auf Übersicht, Distanz und Analyse. Die Menschen, die Empfehlungen wünschen, stehen für innere wie äußere Ansprüche, beraten, eingeordnet und verstanden zu werden. Psychologisch zeigt sich hier ein klares Selbstbild als ordnende Instanz.Die parallele Zugfahrt:
Die Zugfahrt symbolisiert den Lebensweg in linearer Zeit. Das beinahe Verpassen der Haltestelle verweist auf Übergangsmomente, die knapp erreicht werden. Braunschweig steht hier nicht als Ort, sondern als festgelegter Abschnitt, der bewusst betreten werden soll.Das Zurücklassen der Tasche:
Die fehlende Tasche symbolisiert einen Teil der Vergangenheit oder Identität, der bewusst oder unbewusst zurückgelassen wird. Das Vertrauen, dass sie nicht gebraucht wird oder nachkommt, zeigt psychische Reife und Loslassfähigkeit.Das Weitertherapieren in der Wohnung:
Die Vermischung von privatem Raum und beruflicher Tätigkeit verweist auf durchlässige Grenzen. Dass die Sitzung zu lange dauert, zeigt eine Schwierigkeit, Rollen klar zu beenden und sich selbst zu schützen.Das Auftauchen des Sohnes:
Der Sohn steht für die nächste Generation und für reale Lebensverantwortung. Dass er zunächst unbemerkt bleibt, deutet auf eine temporäre Überlagerung durch andere Rollen hin.Der auftretende Vater der Kinder:
Diese Figur steht für eine alte Beziehungsdynamik und für Macht, Grenzüberschreitung und Besitzanspruch. Die Selbstverständlichkeit seines Auftretens signalisiert, dass diese Dynamik innerlich noch präsent ist.Das Handtuch:
Das Handtuch symbolisiert Schutz bei gleichzeitiger Verletzlichkeit. Es zeigt, dass das Ich sich zwar entblößt erlebt, aber dennoch aktiv versucht, Kontrolle zu behalten.Die Grenzsetzung bei der Berührung:
Das Verhindern der Berührung steht für eine klare innere Abgrenzung. Psychologisch ist dies ein starkes Zeichen dafür, dass alte Übergriffe erkannt und nicht mehr akzeptiert werden.Der beschämende Blick:
Der Blick auf den entblößten Intimbereich steht für Objektivierung und Macht. Dass dieser Blick als unangenehm erlebt wird, zeigt ein gewachsenes Bewusstsein für persönliche Würde und Selbstbestimmung.Das Spiel mit psychisch belasteten Menschen:
Das Monopoly-ähnliche Spiel symbolisiert Machtspiele, Umwege und Ablenkungen in psychischen Prozessen. Die anfängliche Langeweile deutet darauf hin, dass das Ich manipulative oder ausweichende Kommunikationsformen erkennt.Das zielführende Gespräch:
Dass das Gespräch erst beginnt, nachdem die Inszenierung durchschaut ist, zeigt die Fähigkeit, hinter Fassaden zu blicken. Psychologisch steht dies für diagnostische Klarheit und Autorität.Zukunftsprognose:
Der Traum deutet darauf hin, dass alte Rollen und Beziehungen nochmals innerlich überprüft werden, um endgültig integriert oder abgegrenzt zu werden. Eine Gefahr liegt darin, berufliche, private und emotionale Grenzen weiter zu vermischen. Gleichzeitig zeigt der Traum deutlich, dass die Fähigkeit zur Grenzsetzung und Klarheit heute vorhanden ist.
Zusammenfassung
Dieser Traum zeigt eine Psyche, die sich ihrer Geschichte bewusst stellt, ohne in ihr stecken zu bleiben. Alte Macht- und Beziehungsmuster werden erkannt, körperliche und seelische Grenzen klar verteidigt. Die berufliche Identität erweist sich als stabil, analytisch und wirksam. Der Traum markiert einen Reifeschritt hin zu innerer Autorität und Selbstschutz.Diese Deutung wurde mit dem Sprachmodell (ChatGPT, Version 3.5 oder höher) erstellt.
Die Deutung wurde überprüft und bearbeitet.