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Datum: 01.03.2018
Eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 gab folgenden Alptraum ein:

Hund ohne Kopf möchte gestreichelt werden

Ich träumte dass ich in ein Gebäude trat. Von einer Treppe kamen ein Hund (Groß, kurzes Fell in hellbrauner Farbe) und sein Herrschen runter. Ich hatte ganz kurz Angst vor dem Hund doch dann erkannte ich das dieses Tier keinen Kopf mehr hatte, die Kopfhaut hing zurückgezogen noch am Rumpf. Ich wusste er konnte mich nicht beißen. Er kam auf mich zu, ich hatte dass Gefühl dass er gestreichelt werden wollte.
HUND = emotionale Verteidigung, Detailssich gegen heftige Gefühlsregungen oder Probleme zur Wehr setzen

Assoziation: Gehorsamkeit, Loyalität und Zuverlässigkeit;
Fragestellung: Wie schütze ich mich vor mulmigen Gefühlen?
 
Hund im Traum symbolisiert die empfindlichen Bereiche des Lebens, die besonderen Schutz bedürfen. Er zeigt auch an, wie man sich gegen seelische Verletzungen abschirmen oder zur Wehr setzen kann. Manchmal taucht er als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert.
 
Der Hund muss im Traum stets im Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwei verschiedene Bedeutungen. Einerseits ist er Freund und Beschützer des Menschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit eindeutige Aggressionsbedeutung.
  • Ein aggressiver Hund steht oft für Verrat, Unehrlichkeit und Untreue. Es kann ein warnender Traum sein, dass wir Energie, in etwas investieren, das die Zukunft nicht positiv belohnen wird. Wir sind dabei, das schlechte Verhalten einer Person zu aktivieren, indem wir vermeiden, darüber zu sprechen, oder indem wir ihrer Manipulation nachgeben.
    • Von einem Hund gebissen werden, bedeutet angegriffen, belästigt oder von jemand bedroht werden. Man bekommt die Bösartigkeit oder territorialen Ansprüche anderer zu spüren. Auch Suchtprobleme können dahinter stehen. Bissige Hunde im Traum eines Mannes deuten auf Eifersucht. Erlebt eine Frau bissige Hunde im Traum, bedeutet dies, dass eine Veranlagung zur Hemmungslosigkeit vorhanden ist. Eine ausführliche Deutung zu Hundebissen finden Sie unter Biss.
      • Wenn uns ein Hund zu beißen versucht, dabei aber nicht erfolgreich ist, kann man davon ausgehen, dass uns irgendwann ein innerer Konflikte mit jemandem aus unserem Bekanntenkreis beschäftigen wird. Der Konflikt steht jedoch noch nicht unmittelbar bevor. Unser Verstand macht sich jedoch jetzt schon unbewusst Notizen darüber.
      • Wenn der Hund jemand anderen beißt, stellt dies jemand dar, der betrogen oder manipuliert wird. Wenn jemand, den wir kennen, Hilfe in einer Beziehung oder bei einem Job benötigt, kann dieser Traum eine Einladung sein, ihn zu fragen, ob er darüber sprechen möchte.
      • Ein Hund, der ein Kind beißt oder angreift, steht für Verletzlichkeit, Hilflosigkeit und Unsicherheit. Möglicherweise fehlt uns das Gefühl, im Leben geschützt zu sein.
    • Ein bellender Hund oder einer, der uns anknurrt, ist eine Warnung, die wir in einer neuen Beziehung, Partnerschaft oder Freundschaft beachten sollten. Die neue emotionale Bindung kann umso gefährlicher sein, je mehr wir in sie investieren. Es ist vielleicht nicht die gesündeste Beziehung. Ein bellender Hund kann auch auf üble Nachrede und Verleumdung hinweisen, während ein wütiger Hund meist den Verlust der Selbstkontrolle über Instinkte und Triebe spiegelt. Vielleicht empfinden wir starke sexuelle Triebe oder satanische Wut gegenüber jemanden, so dass heftige Auseinandersetzungen drohen.
    • Von einem Hund verfolgt werden, repräsentiert einen Teil unseres Geistes oder Energie, die vor schädlicher Energie davonlaufen will. Dies kann eine ungesunde Beziehung oder Bindung zu jemandem sein, der uns zurückhält. Möglicherweise fühlen wir uns in einer Beziehung, einem Job oder einer Lebenssituation unglücklich und möchten vor unseren Verpflichtungen davonlaufen.
    • Ein tollwütiger Hund stellt eine Situation dar, die völlig außer Kontrolle geraten ist und bei der man Hilfe von außen benötigt. Weder unsere Logik noch unsere Erfahrungen aus der Vergangenheit, können uns dabei helfen, sie zu klären. Meist hängt dies mit psychischen Erkrankungen, Drogenmissbrauch oder einer posttraumatischen Belastungsstörung zusammen, wogegen nur eine professionelle Hilfe etwas bewirken kann.
    • Ein Hundekampf steht für das Sprichwort "Es ist eine Welt, in der Hunde Hunde fressen". Es bedeutet, dass jeder seine eigenen Angelegenheiten vor die unseren stellt, während wir es zulassen. Möglicherweise gibt es einen Bereich in unserem Leben, wo andere Menschen uns ausnutzen, und wir denen zu viel geben, die nur von uns nehmen. Mehrere Hunde, die sich streiten, soll familiären Zwist anzeigen.
  • Die Größe des Hundes ist manchmal so zu verstehen, dass große Hunde das bisher Gesagte verstärken, kleine Hunde es abschwächen. Wenn man von einem großen Hund träumt, bedeutet dies auch, dass man starke Freunde bei sich hat. Ein kleiner Hund besagt, dass unsere Ideen oder Handlungen die moralische Integrität unterwandern. Ein mittelgroßer Hund kann entweder auf vergessene Fähigkeiten hinweisen, oder er steht für vertrauenswürdige Menschen in unserem Umfeld.
  • Kennt man den Hund, kann er für glückliche Erinnerungen stehen. (Etwa als Haustier aus der Kindheit). Kennt man ihn nicht, dann symbolisiert er möglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der Mensch sie von Hunden kennt. Wenn der Hund uns begleitet, hält der Instinkt uns wach.
  • Ein zutraulicher Hund steht für die psychische Abwehr von Angriffen. Wie man trotz schwieriger Lage, frohen Mutes und guter Laune bleiben kann. Eine zuverlässige Eigenschaft in sich selbst oder anderen, die dafür sorgt, Konflikte wieder in den Griff zu bekommen. Eine Art "magische Formel" oder ein Gebet, das einem hilft Angst, Eifersucht, Kränkungen oder Beleidigungen abzuwehren. In gewisser Weise eine Grenzlinie ziehen, um sich vor seelischen Angriffen und Anfeindungen zu schützen.
  • Heulender Hund gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren.
  • Jagender Hund soll eine oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern anzeigen.
  • Mit Hund spielen bedeutet, dass man seine Gegner überwinden wird.
  • Trägt man einen Hund auf den Arm, hat man das Triebhafte in seiner Gewalt.
  • Hund an der Leine stellt Selbstkontrolle dar oder seine niederen Instinkte in Schach halten, seine Triebe zügeln können.
  • Hund an Kette legen, kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen. Wenn ein Hund angekettet ist oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben hochkochen.
  • Ein schwarzer Hund wird oft als schmerzhafte Täuschung durch einen Freund gedeutet. Er kann auch unsere Angst und Sorge um die Sicherheit eines Freundes ausdrücken - vielleicht weil er/sie etwas Gefährliches tut. In irischen und britischen Volksmärchen ist ein mythologisch schwarzer Hund der Überbringer des Todes.
  • Ein weißer Hund bedeutet, dass die Absichten eines Freundes rein und wahr sind. Wenn er sich uns freundlich nähert, werden uns Freunde oder Menschen helfen, denen wir vertrauen. Manchmal kann ein weißer Hund auch das Spiegelbild unseres Selbst darstellen.
  • Ein roter Hund bedeutet Ärger, der kontrolliert werden muss. Er kann als Warnung dafür stehen, dass man behutsam mit seinen engen Mitarbeitern umgehen soll. Jemand möchte uns möglicherweise Schaden zufügen, oder verhält sich missbräuchlich oder manipulativ.
  • Ein toter oder sterbender Hund steht für aufgeben. Etwas verloren haben, das einem Vertrauen schenkte oder bei dem man sich sicher fühlte.
    • Einen Hund köpfen, stellt Maßnahmen dar, jemanden aus seinem Leben zu verbannen. Dafür zu sorgen, dass jemand sich nicht mehr verteidigen kann oder nichts mehr anvertraut bekommt.
    • Den geliebten Hund töten oder opfern, weist darauf hin, dass man seine Gehorsamkeit, Treue, Loyalität und Zuverlässigkeit gegenüber einer Person oder Organisation in Frage stellt.
    • Einen bösen Hund töten, bedeutet, von einer Wut oder Sucht befreit werden. Auch: Man wird seine Widersacher besiegen, territoriale Vergrößerung.
    • Ein verletzter Hund, repräsentiert meist das Bewusstsein für Schmerzen und Leiden, die um uns herum auftreten. Dies gilt insbesondere dann, wenn wir versucht haben, dem verletzten Hund zu helfen oder ihn zu retten. Dies zeigt unser Einfühlungsvermögen, oder dass wir bei Schmerzen anderer Menschen Empathie empfinden. Wir nehmen an den Emotionen anderer Menschen teil oder haben Angst davor, dass sie verletzt werden könnten.
    • Ein ertrinkender Hund bedeutet, dass wir uns durch die Emotionen, die wir für jemanden empfinden, überwältigt und verletzlich fühlen, oder dass wir Angst haben, denjenigen zu verlieren. Oder wir haben eine starke emotionale Bindung zu jemandem, der uns überfordert, stresst oder emotional außer Kontrolle bringt. Dies kann passieren, wenn wir eine neue Beziehung beginnen oder wenn sich unsere aktuelle Beziehung drastisch verändert.
  • Wenn ein Traum von einer Meute wilder Hunde handelt, dann stellt dies Gefühle dar, vor denen man Angst hat.
  • Handelt es sich um eine Hunderasse mit spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Schnelligkeit eines Windhundes und so fort, dann ist es eine besondere Begabung des Hundes, welche man entwickeln muss, um sich auch weiterhin auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren zu können.
Hund umfaßt Triebe (vor allem sexuelle), Instinkte und Gefühle; dann bringt er die eigenen Einstellungen zum Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen Inhalte zu stark zu unterdrücken. Was immer im Traum mit dem Hund geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar.
 
Die sexuelle Bedeutung von Hunden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle Handlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auch als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was man sonst meist nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoch auf einer etwas primitiven Basis, immer verbunden mit einer gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, wenn man so täte - wie der Hund.
 
Als Angsttier im Traum ist der Hund oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Auch die Bedeutung "auf den Hund gekommen" ist im Verbund mit anderen Symbolen manchmal angebracht.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt.
 
Siehe Bellen Biß Dackel Dogge Fleischerhund Fuchs Halsband Hyäne Jagd Leine Maulkorb Pudel Welpe Wolf
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Hund allgemein: Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die sich über den Hund auslebt.
  • Hund sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen.
  • vielköpfiger Hund: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration.
  • kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen.
  • struppige Hunde sehen: künden von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern.
  • ein Schoßhündchen sehen: Freunde werden einem in schweren Zeiten beistehen.
  • abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muss sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen.
  • aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers.
  • Einer jungen Frau sagt dieser Traum einen Gecken als Geliebten voraus.
  • weißen Hund sehen: eine gute, angenehme Bekanntschaft.
  • Zutraulicher Hund warnt oft vor Hinterlist und Betrug.
  • wenn ein freundlich weißer Hund auf einen zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens; eine Frau kann bald darauf heiraten;
  • schwarzer Hund: Verrat durch Freunde.
  • einen roten Hund sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können.
  • einen schönen Hund besitzen: man wird große Reichtümer sein eigen nennen.
  • mit einem Hund spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht.
  • spielende Hunde: Erfolg im Geschäft; ein treuer Liebhaber; Versöhnung mit einem entzweiten Freund.
  • einen bösartigen Hund sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an; selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen.
  • einen bösartigen Hund töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren.
  • von Hunde geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten.
  • sich beim Anblick einer großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen; Einer Frau verheißt dieser Traum einen weisen Gatten.
  • von einem Bluthund verfolgt werden: man könnte einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht.
  • von einem Hund angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen; Mahnung zur Vorsicht.
  • einen Hund auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft.
  • Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert.
  • bissiger Hund: bedeutet eine Verleumdung.
  • von einem Hund gebissen werden: Zwist wegen Geld; Nachstellungen eines falschen Freundes; bedeutet Krankheit.
  • auch: es steht privat oder beruflich ein Streit ins Haus; man hat in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen.
  • einen zutraulichen und schmeichelnden Hund sehen: man soll in eine Falle gelockt werden.
  • von einem Hund angebellt werden: Unannehmlichkeiten.
  • Hunde bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an.
  • auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen; höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor.
  • Hunde heulen hören: schwere Krankheit; bedeutet Gefahr.
  • einsame Jaulen eines Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen.
  • Hunde jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen.
  • Hund auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen.
  • Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin.
  • Träumt eine Frau von Jagdhunden, wird sie sich in einen Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen.
  • toller Hund (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen.
  • Hund tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas.
  • knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an.
  • mehrere Hunde miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft.
  • Hunde zusammenhetzen: du wirst eine schwere Kränkung erfahren.
  • Hund aufzäumen: du wirst Feinde bekommen.
  • Hund anbinden: man will dich bestehlen.
  • Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen.
  • alleine reisen und ein Hund folgt einem: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen.
  • eine Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen.
  • Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor - sofern Sie die beiden nicht trennen können.
  • tötet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall.
  • wenn ein Hund eine Schlange umbringt: gilt als gutes Omen.
  • Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem Glück auszustrecken.
  • Welpen sehen: man wird unschuldig vom Pech verfolgte Menschen helfen und dafür Dankbarkeit ernten.
  • sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum.
  • mickrige Welpen: es drohen Einbußen.
  • fremden Grund und Boden betreten und von einer Bulldogge angegriffen werden: es besteht die Gefahr, dass man sie Gesetze des Landes oder die eigenen Grenzen überschreitet; kommt eine freundliche Dogge einem entgegen: trotz aufwieglerischer Kritik der Gegner steht ein Aufstieg bevor.
  • Träumt eine Frau von einer Dogge, ist das ein Zeichen, dass ihr Liebhaber treu ist.
  • Windhunde: verheißen in der Regel Gutes.
  • Folgt ein Windhund einem Mädchen, darf man auf eine völlig unerwartete Erbschaft hoffen.
  • einen Windhund besitzen: es helfen einem Freunde, obwohl man Feinde erwartet hatte.
(arab.):
  • Hunde bedeuten Feinde.
  • Träumt jemand, ein Hund belle ihn an, wird er mit einem ehrlosen Feind in einen Wortstreit geraten.
  • Beißt ihn der Hund, wird er von solch einem Kerl hart bedrängt werden.
  • Dünkt es einen, ein Hund zerreiße seine Kleider, wird ein ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen.
  • Tötet er den Hund, wird er einen solchen Widersacher vernichten.
  • Hundefleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen eines ehrlosen Feindes an sich bringen.
  • Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum.
  • Ist der Hund, den man schaut, ein Schäfer- oder ein wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen; ist es ein Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen.
  • Hund sehen: eine Treulosigkeit erleben.
  • einen Hund bellen hören: ein unerwarteter Besuch kommt ins Haus.
  • mehrere Hunde bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn.
  • Hund heulen hören oder sterben sehen: böse Vorbedeutung; schwerer Schicksalsschlag, Krankheit;
  • schwarze Hunde sehen: bevorstehendes Unglück; ein falsche Freunde ist in der Nähe.
  • weiße Hunde: treue Freundschaft;
  • von Hunden gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden; auch: ein schlechtes Gewissen haben.
  • einen tollen Hund sehen: in große Gefahr geraten.
  • Hunde spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten, Friede und Eintracht.
  • kämpfender Hund: Streit mit Nachbarn.
  • Hunde beißen und raufen sehen: vermeide einen Streit in der Familie, Streit wegen einer Erbschaft.
  • jagender Hund: du wirst einen Erfolg haben;
  • Hund auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du ein lästiges Wesen unter deinesgleichen;
  • toter Hund: man kann sich auf seine Freunde nicht verlassen;
  • Hundefraß: man mutet dir Unmögliches zu.
(indisch):
  • du kannst nicht über deine Freunde klagen.
  • Hund anbinden: du musst dich vor Dieben in acht nehmen.
  • Hunde bellen hören: man will dich verleumden.
  • Hunde hetzen: du wirst in Gefahr kommen.
  • mit einem Hund spielen: deine Feinde werden sich endlich von dir abwenden.
  • Hunde raufen sehen: achte auf deine Familie.
KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes.
Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?
 
Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei Kopfschmerzen, Fieber und anderen Krankheiten als Warnzeichen auftreten.
  • Einen Kopf sehen bedeutet, dass solch ein Traum in direktem Zusammenhang mit unseren Plänen und Ideen steht.
  • Der Traum einer Kopfbewegung von links nach rechts, weist in die Vergangenheit, und besagt, dass man eher kritisch ist und die Lage auf rationale Weise beurteilt. Eine Bewegung von rechts nach links weist in die Zukunft, man ist seiner Gefühlsseite zugeneigt und sucht nach Kontakten. Wird der Kopf dreimal von rechts nach links bewegt, kann dies auf die Zukunft in drei Jahren hinweisen und vice versa in die Vergangenheit, bei einer Bewegung von links nach rechts.
    • Ein sprechender Kopf sagt voraus, dass der Rat, den wir erhalten haben, uns nicht zum Erfolg verhelfen wird, und dass wir lange und dumme Gespräche führen werden.
    • Wenn man von einem gesenkten Kopf träumt, deutet dies demütiges Bitten an.
  • Seinen Kopf verkehrt herum sitzen haben, warnt vor unbesonnenem Verhalten. Sich einen Kopf aufsetzen kann auf übertriebene Einbildung hinweisen.
  • Wenn man im Traum mit zwei Köpfen herumläuft, bedeutet dies, dass man ein schnelles Karrierewachstum und viel Glück erwarten darf. Die gleiche Bedeutung hat auch ein Babykopf.
  • Geköpft werden, deutet auf eine Person oder Situation hin, die einem jegliche Möglichkeit nimmt, eigene Entscheidungen zu treffen. Von einer Peinlichkeit oder Strafe entmachtet worden sein. Wessen Haupt im Traum Schaden erleidet, der sollte ärztlichen Rat suchen. Die Enthauptung umschreibt den bewußten Tatbestand, dass man in irgendeiner Weise seinen Kopf verlieren könnte.
    • Ein gespalteter oder zerhackter Kopf warnt davor, dass unsere Pläne und Wünsche eher falsch oder sogar gefährlich sind. Wenn man allerdings selbst jemandem im Traum den Kopf abhackt, bedeutet dies, dass die Dinge gut laufen werden.
    • Wenn wir jemandem im Traum den Kopf abhacken, deutet dies darauf hin, dass die Dinge gut laufen werden. Aber sollte dabei viel Blut fließen, sagt dies mögliche Fehler voraus.
    • Wenn jemand uns den Kopf abreißt, bedeutet dies, dass wir im Leben eine Situation falsch einschätzen, und dass wir uns bald einer Person stellen müssen, die unter unglaublichen Beschwerden und Schmerzen leidet. Nur wenn wir diese Konfrontation durchlaufen, werden wir Erfolg haben.
    • Handelt man kopflos, so bedeutet dies, dass man seine Selbstkontrolle verloren hat.
  • Wunden oder Beulen am Kopf kündigen Sorgen und Unglück an. Es bedeutet auch, dass jemand oder etwas unser klares Denken beeinträchtigt. Eine Schnittwunde am Kopf zeigt, dass wir uns im Leben wegen einer Entscheidung Sorgen machen, dass sich sozusagen unser Geist und unsere Gefühle widersprechen. Der blutende Kopf sagt mögliche Fehler voraus.
    • Eine Schnittwunde am Kopf signalisiert, dass wir uns im Leben wegen einer Entscheidung Sorgen machen, weil unser Geist nicht im Einklang unserer Gefühle steht.
    • Ein Schlag auf den Kopf verlangt, dass man seine Handlungen in einer bestimmten Situation noch einmal überdenken muss.
    • Kopfschmerzen, die nicht körperbedingt sind, kündigen Alltagssorgen an. Man sollte sich nicht über jede Kleinigkeit den Kopf zerbrechen. Kopfschmerzen sagen manchmal auch Probleme oder Sorgen voraus.
  • Ein juckender Kopf verheißt, dass sich in unserer Umgebung eine Person befindet, die uns schmeichelt, in der Hoffnung davon einen Nutzen zu generieren.
  • Ein verhüllter Kopf könnte unsere Intelligenz verhüllen oder ein Signal dafür sein, dass man die Überlegenheit eines anderen Menschen anerkennt.
  • Ein großer Kopf soll auf Glück und Erfolg hinweisen, wenn man dazu seinen Verstand gebraucht. Auch wenn der eigene Kopf besonders groß ist, werden unsere Pläne erfolgreich sein. Wenn wir uns jedoch unwohl fühlen, weil wir einen zu großen Kopf haben, sind unsere Ideen nicht ausgereift oder es ist an der Zeit, von der Planung zur Handlung überzugehen.
  • Von einer Glatze zu träumen oder den eigenen Kopf kahl rasieren, ist kein gutes Zeichen. Es warnt vor möglichen Problemen mit anderen, und dass man seine Autorität verliert.
  • Der Kopf eines Denkmals aus Bronze, Holz oder Stein bedeutet, dass unser Plan traditionelle Werte missachtet oder sogar wichtige moralische Prinzipien beeinflußt.
  • Den Kopf eines Vogels haben, soll auf ein flatterhaftes, oberflächliches Wesen hindeuten.
Der Kopf wird als Hauptteil des Körpers betrachtet. Er stellt Macht und Weisheit dar, weil er der Sitz der Lebenskraft ist. Er weist oft auf Sorgen und Konflikte hin, über die man sich den Kopf zerbricht, oder warnt davor, den Kopf zu verlieren. Allgemein symbolisiert Kopf das Bewußtsein und das von ihm gesteuerte Verhalten, oder er symbolisiert den intellektuellen Anfang.
 
Der Kopf versinnbildlicht im Traum den Geist und die Ratio und ist ein Hinweis auf Selbstdisziplin. Von ihm aus werden alle unsere Sinne und der gesamte Verstandsapparat gesteuert. Der Kopf unterscheidet sich vom Gehirnsymbol in der Weise, dass der Kopf mehr den Charakter widerspiegelt, das Gehirn für die Verarbeitung der Gefühle und Probleme verantwortlich ist.
 
Siehe Enthauptung Erröten Gehirn Guillotine Hals Hut Köpfen Kopflosigkeit Kopfstand Kopfverband Schädel Totenkopf
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • meist mit Kopfschmerzen oder Fieber verbunden; Vorsicht vor weiteren Krankheiten;
  • Kopf ohne Rumpf sehen: verkündet eine gute Tat; bringt Glück und Befreiung von aller Not; Warnung zu mehr Wachsamkeit und Geistesgegenwart;
  • ein blutüberströmter, vom Rumpf abgetrennter Kopf: schreckliche Enttäuschungen stehen ins Haus und man muss von den sehnlichsten Hoffnungen und Wünschen Abschied nehmen;
  • einen Rumpf ohne Kopf sehen: man ist kopflos in einer Sache geraten und sollte diesen Zustand schnellsten ändern;
  • einen fremden Kopf aufhaben: ob man will oder nicht, jetzt entscheiden andere, was zu tun ist;
  • Kopf verkehrt sitzen haben: durch unbesonnene Handlungen und falsche Entscheidungen ergeben sich eine Menge Probleme;
  • einen wohlgeformten Kopf eines Menschen sehen: man begegnet Menschen mit Macht und Einfluß, die einem bei bedeutenden Unternehmungen unterstützen;
  • der Kopf eines Kindes: es erwartet einem viel Freude und finanzieller Erfolg;
  • einen unnatürlich großen Kopf haben: bedeutet Glück;
  • ein geschwollener Kopf: es wird einem im Leben mehr Gutes als Böses beschieden sein;
  • zwei oder mehrere Köpfe besitzen: eine ungewöhnlich rasche, jedoch eventuell nicht dauerhafte Karriere wird einem prophezeit;
  • Kopfschmerzen haben: man wird von Sorgen niedergedrückt; Geldverluste und Verlust guter Kundschaft;
  • ein Tierkopf sehen: die Wünsche bewegen sich nur auf niederem Niveau; man ist nur an Materiellem interessiert;
  • Kopf eines Hundes oder Esels haben: bedeutet Dienstbarkeit;
  • Kopf eines Vogels haben: bringt Sehnsucht, in die weite Welt hinaus zu wandern;
  • Kopf eines wilden Tieres haben: man wird seine Feinde überwinden;
  • sich einen Kopf aufsetzen: man ist von einer Einbildung beschwert;
  • einen Kopf verwunden, einschlagen, abschlagen oder selbst geköpft werden: bringt Unglück; derzeit plagen einem eine Menge Probleme;
  • sich den Kopf waschen: ist das Vorzeichen eines drohenden Unglücks und danach hohe Würden; auch: prominente Menschen vertrauen auf Ihr Urteil und auf Ihren guten Rat;
  • einen kahlen Kopf sehen: bringt schlechte Nachrichten;
  • Kopfnicken: überschätze nicht die eigene Kraft; eine Warnung vor Krankheit;
  • sich am Kopf kratzen: Fremde werden einem durch ihre Schmeicheleien auf die Nerven gehen, denn diese sollen einem - der eigenen Meinung nach - nur gewogen machen.
  • Binde am Kopf: zeigt einen Unfall an.
  • Blitz über dem Kopf: Freude und Gewinn;
  • Dornenkranz auf dem Kopf: kündet ein seelisches Leiden an;
(arab.):
  • einen schönen Kopf sehen: Annehmlichkeiten aller Art.
  • einen häßlichen Kopf sehen: Verdrießlichkeiten erleben.
  • Kopf abschlagen sehen: bedeutet Unglück.
  • Kopf abschlagen: du bist in Gefahr, die Leitung zu verlieren.
  • Kopf ohne Rumpf sehen: glücklichen Umständen entgegengehen; auch: mahnt zur Wachsamkeit und Geistesgegenwart.
  • einen Rumpf ohne Kopf sehen: du läufst kopflos durchs Leben.
  • sich mit dem Kopf eines anderen sehen: man soll sich hüten, von anderen zu Torheiten verleiten zu lassen.
  • einen fremden Kopf auf haben: man wird sich dem Willen anderer fügen müssen.
  • einen Kopf waschen sehen: Mißgeschick in seinen Unternehmungen haben.
  • den eigenen Kopf sich waschen sehen: man soll sich vor finanzieller Verlust oder körperliches Leiden in acht nehmen.
  • sich den Kopf waschen: nach einem großen Streit tritt wieder Ruhe ein.
  • Kopfschmerzen haben: man wird in nächster Zeit besonders wichtige Entschlüsse zu fassen haben; auch: eine Krankheit ist im Anzug.
  • Kopf hängen lassen: wenn du den Mut verlierst, hast du alles verloren.
  • Kopf halten: du wirst deine Sorgen überwinden, Erfolg kommt.
  • Kopf hoch halten: du bist zu stolz und bekommst unnötig Feinde.
  • Kopf wackeln: großes Glück und großer Erfolg ist sicher.
  • Kopf zerbrechen: warte ab, alles wird von selbst in Ordnung kommen.
  • Kopf (oder Köpfe) gezeichnet oder gemalt sehen: fleißig arbeiten müssen.
  • den Kopf entblößen: Demütigung erleben;
  • Geschwür am Kopf: schlimme Krankheit;
(persisch):
  • Sehen Sie den Kopf eines Tieres, groß oder aus der Nähe, werden gute Nachrichten eintreffen. Der Kopf eines Menschen (mit einer im Traum dominanten Rolle) gibt Ihnen hingegen die Anregung, besser auf die Beziehung zu Ihren Nächsten zu achten. Allgemein sollten Sie in den nächsten Tagen wachsam sein und sich auch bemühen, eine bessere Beziehung zu Ihrer unmittelbaren Umgebung herzustellen.
(indisch):
  • Kopf eines Vogels haben: du hast einen flatterhaften Sinn.
  • Kopf eines Tieres haben: hüte dich vor unvernünftigen Handlungen.
  • Kopfschmerzen haben: du wirst in Prozesse verwickelt.
  • am Kopf verletzt sein: mühseliges arbeiten.
  • den eigenen Kopf spalten sehen: man erhebt Herrschaftsansprüche oder wird man mit reicher Nachkommenschaft gesegnet.
  • einem anderen den Kopf abschlagen: du wirst Vorteile erlangen.
  • abgeschlagen Kopf sehen: du wirst Täuschungen erleben.
  • enthauptet werden: dir steht Böses bevor.
  • Kopf waschen: du wirst einem Unglück entgehen.
  • Kopf verkehrt stehen haben: Unbesonnenheit.
  • Kopf schön frisiert: du mühst dich vergebens, durch Liebenswürdigkeit Freunde zu erwerben.
  • groß und dicker Kopf: Glück.
  • Kopf gemalt oder gezeichnet: guter Fortgang deiner Geschäfte.
  • Kappe auf dem Kopf: es ist genug der Dummheiten, die du schon begangen hast.
STREICHELN = Sympathie und Zärtlichkeit, Detailsjemandem nahe sein und sich bei ihm wohl fühlen

Assoziation: Sympathie und Zärtlichkeit;
 
Wird man im Traumgeschehen gestreichelt oder streichelt selbst, sind dies Bilder, die für Zuneigung, Mitgefühl, Zärtlichkeit oder Liebe stehen.
  • Jemanden liebkosen: jemandem nahe sein, sich bei ihm wohl fühlen und seine Ideen teilen.
  • Zärtliche Handlungen im Traum weisen auch auf den Wunsch nach Zärtlichkeit in der Wirklichkeit hin.
  • Ein Haustier, das man im Traum streichelt, kann auch der Partner sein, dem man eventuell in letzter Zeit nur wenig Zärtlichkeit entgegengebracht oder mit dem man sich vielleicht zuviel gestritten hat.
  • Wenn Hände zärtlich die Haut streicheln, will irgendwer (in einer Liebesbeziehung?) etwas erreichen, das er mit Gewalt nicht durchsetzen konnte.
Siehe Kuß Liebe Massage Umarmung Zärtlichkeit
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • streichelt eine Mutter ihr Kind: Traum des Gegenteils; sie wird arbeitsreiche Tage haben, aufgrund von Krankheiten.
  • Eichhörnchen streicheln: signalisiert familiäre Freuden;
  • Streichelt ein Mann das Haar einer Frau, wird er sich der Liebe und Zuneigung einer ehrenwerten Frau erfreuen, die ihm, obwohl er sonst abgelehnt wird, vertraut.
  • Wenn Frauen träumen einen Hasen zu streicheln, wünschen sie sich Kinder.
  • Katze streicheln: man ist gut zu einem Menschen, der es verdient;
  • Samt streicheln: man will seinem gewohnten Einerlei entfliehen und sehnt sich nach einem liebevollen Menschen;
(arab.):
  • Katze streicheln: man darf seine Geheimnisse nicht leichtfertig kund tun.
BISS = negative Einflüsse, Detailsvon Personen, Problemen oder schlechten Angewohnheiten

Bisse im Traum sind ein Symbol für "animalische" Wut und Aggression. Sie stehen für negative Einflüsse von Personen oder Problemen, die man abbekommen hat. Auch eine schlechte Angewohnheit kann als Ursache in Frage kommen. Meist handelt es sich um Ereignisse, die sowohl das Glück, als auch die guten Absichten vergraulen können. Der Schweregrad der Bissverletzung gibt Auskunft darüber, wie stark der negative Einfluss oder das ... weiter
TREPPE = einen schrittweisen Fortschritt, Detailses geht voran, wenn auch nur langsam

Assoziation: Langsamer oder schrittweiser Fortschritt. Fragestellung: Zu welchem Ziel möchte ich mich hinauf- oder hinabbegeben?   Treppe im Traum kann ein Nachlassen oder Zuwachs an Zuversicht, Erkenntnis oder Vernunft verkörpern. Geht es aufwärts, kommt man voran, wenn auch nur langsam. Oft ist Geduld gefragt oder ein langer Lernprozess, bevor eine schwierige Aufgabe in Angriff genommen werden kann.   Auch: ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. Oder ... weiter
TIER = wilde und ungezähmte Persönlichkeitsaspekte, Detailsdie der instinktiven Ebene zugeordnet sind

Assoziation: Die wilden und ungezähmten Aspekte der Persönlichkeit. Fragestellung: Welcher Teil von mir verhält sich wie ein Tier?   Tiere im Traum stehen für Verhaltensweisen, Einstellungen und Denkmuster, die für das jeweilige Tier typisch sind. Ansonsten repräsentieren sie Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, schlichtweg all das, was man gewöhnlich als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig ... weiter
FARBEN = Aussagen über den seelischen Zustand, Detailsje intensiver, desto bedeutsamer die Symbolik

Farben im Traum hängen von den persönlichen Vorlieben und Abneigungen gegenüber bestimmten Farben ab. Was ebenfalls nicht allgemeingültig berücksichtigt werden kann, sind die vielen Farbabstufungen, Sättigungsgrade und Helligkeitswerte. Carl Jung, ein berühmter Psychologe glaubte, dass Schwarz mit unserem Unbewussten verbunden sei, Weiß oder helle Farben dagegen unser Bewusstsein repräsentieren, Gelb steht für Intuition, Blau ... weiter
GEFUEHLE = Stimmungsumschwünge, Detailsderen extremeren Regungen man im Leben unterworfen ist

Gefühle im Traum deuten an, dass man Stimmungsumschwüngen unterworfen ist. Unsere Gefühle im Traumzustand können sich stark von jenen im Wachzustand unterscheiden. Vor allem extremeren Regungen kann der Mensch im Traum offenbar freieren Lauf lassen.   Gelegentlich ist es leichter und sinnvoller, Traumsymbole zu übergehen und sich gleich mit den leichter zugänglichen Stimmungen und Gefühlen des Traums zu beschäftigen. ... weiter
GROSS = Wichtigkeit, vielleicht auch Bedrohlichkeit, Detailsvon etwas stark beeindruckt werden

Assoziation: von überdurchschnittlichen Abmessungen; aufgeblasen; großzügig. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zur Expansion bereit? An welchen Stellen habe ich Angst vor übermäßiger Expansion?   Größe im Traum bedeutet Wichtigkeit, Dominanz, vielleicht aber auch Bedrohlichkeit. Größe (zum Beispiel ein Gegenstand) deutet immer darauf hin, dass man von etwas stark beeindruckt wurde. Ist man sich in seinem Traum ... weiter
TRETEN = Aggression zum Ausdruck bringen, Detailsauch das Bedürfnis nach Motivation

Aggressivität zu symbolisieren ist auf vielerlei Weise möglich. Wenn man in seinem Traum einen anderen Menschen tritt, dann bringt man seine Aggression auf akzeptable Weise zum Ausdruck, denn man würde dies nicht unbedingt im Wachzustand tun. Wird man im Traum getreten, hebt dies hervor, dass man auch Opfer sein kann.   Wenn man in seinem Traum Fußball spielt, symbolisiert dies sein Bedürfnis nach Selbstkontrolle, aber ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Gebaeude Fell Herrschen

 

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