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Am 22.02.2011
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen Traum ein:

abgetrennte Arme und schreien

Ich sehe im Traum einen Mann (etwa in meinem Alter) dem beide Arme fehlen, beginnend im Traum ist mir jedoch sein verzerrtes Gesicht aufgefallen da er laut geschrieen hat. Dann sieht mir der Mann quasi wieder in die Augen und beginnt wieder zu schreien. An der Stelle der abgetrennten Arme (also Schulterkegeln) bluten nicht mehr wahnsinnig, jedoch habe ich noch leichte Rinnsale gesehen und eben die grauenhafte Wunde. Danach war der Traum vorbei und ich bin völlig fertig aufgewacht.

SCHREI = Schock und Entsetzen, Detailssich einer schlimmen Situation gewahr werden

Assoziation: Entsetzen, Hilflosigkeit, Wut oder Frustration.
Fragestellung: Mit welcher Situation stoße ich an meine Grenzen?
 
Schrei im Traum ist immer ein Warntraum! Man soll den Schrei hören und auf etwas Wichtiges aufmerksam gemacht werden. Erinnert man sich an die Traumszene? Daraus könnte sich schließen lassen, wer oder was "nach einem schreit".
 
Schreien kann auch Schock oder Unglauben darüber ausdrücken, wie negativ eine Angelegenheit tatsächlich ist. Eine beängstigende Situation, die einen plötzlich überrascht hat. Das verzweifelte Bedürfnis, ein Problem anzugehen. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und Frustration in einer bestimmten Situation.

Manchmal wacht man auch durch seinen eigenen Schrei auf - ein Grund zur Erleichterung, denn es kann sich nur um einen Alptraum gehandelt haben. zum Ausdruck bringen? Der eigene Schrei kann auch Frustration, Sorgen, Krankheit oder andere negative Ereignisse zur Ursache haben.
 
Siehe Alptraum Angriff Angst Baby Erschrecken Explosion Hören Lärm Ohr Rufen Schock Schreck Überfall Weinen

  • Der Angstschrei kann ausdrücken, dass man das dringende Bedürfnis hat ein Problem zu lösen, fühlt sich dabei aber hilflos und überfordert. Der Angstschrei im Traum deutet manchmal auch auf einen besonders schweren Irrtum hin, dessen Wiedergutmachung Eigeninitaitive erfordert. Der Verzweiflungsschrei stellt den Schock und das Entsetzen über die Erkenntnis dar, wie schlecht oder schlimm eine Situation oder Person sich im wachen Leben entwickelt hat. Etwas sehr Beängstigendes, von dem man man unverhofft überrascht wurde.
  • Ein verzweifelter Schrei, warnt vor einer schwierigen Zeit, die man überwinden kann, falls man jetzt seine Kräfte sammelt. Der Schrei der Verzweiflung symbolisiert schreckliche Nachrichten aus der Ferne.
  • Der Abwehrschrei drückt kraftvolle Gefühle aus, die zu lange unterdrückt wurden {Verzweiflung, Angst, Hoffnungslosigkeit...}. Selbst wenn man aus Angst geschrien hat, kann man beruhigt sein: Wovor man Angst hat, wird nicht eintreten.
  • Beim Kampfschrei wird vermutet, dass man an schwierigen Prüfungen teilnehmen wird. Die plötzliche Angst vor dem Kampfschrei eines anderen, verspricht Freude und das Erreichen des Gewünschten.
  • Nicht schreien können, stellt gemischte Gefühle von Verzweiflung und Sinnlosigkeit dar. Man glaubt, dass einem nichts mehr helfen kann.
  • Jemanden anschreien, kann signalisieren, dass man sich übersehen oder ignoriert fühlt. Oder es steht für den unbewussten Ausdruck zu glauben, dass die eigene Meinung nicht zählt, oder andere einen für unwichtig abtun.
  • Jemanden schreien sehen besagt, dass zweifelhafte Freuden in der Realität in allen Bereichen des Lebens zum Niedergang führen.
  • Auf einen lauten Hilferuf zu Hilfe eilen, bedeutet, dass man mit allen Schwierigkeiten im wirklichen Leben fertig werden wird. Wenn man nicht eingreifen wollte, bereitet man sich auf größere Probleme vor. Wenn ein Bekannter um Hilfe schrie, kann es sein, dass diese Person krank wird. Der laute Ruf eines Verstorbenen, warnt vor großem Unglück. Wenn man im Wald um Hilfe schreit, ist dies ein Zeichen unserer Einsamkeit - man besuche doch einfach mal jemanden.
  • Der Überraschungsschrei ist ein gutes Zeichen. Man wird in einem schwierigen Moment definitiv Hilfe erhalten.
  • Der verängstigte Schrei eines unbekannten Kindes zeigt, dass unser unwürdiges Verhalten unserer Seele schaden wird. Das herzzerreißende Kreischen eines Babys, markiert eine Zeit zahlreicher Probleme, und man wird es sehr bereuen, etwas Dummes getan zu haben.
  • Der Schrei einer unglücklichen Mutter bedeutet, dass wir den falschen Weg gewählt haben und Leiden riskieren. Es mag darauf hindeuten, dass wir buchstäblich am Abgrund stehen, es aber noch nicht einmal vermuten.
  • Eine laute schreiende Frau bedeutet, dass man Klatsch hören oder zu einem Besuch eingeladen wird. Der Schrei einer Frau symbolisiert auch Frustration und Misserfolg - oder besagt, dass unsere Ängste sehr weit hergeholt sind.
  • Der laute Schrei eines wilden Vogels bedeutet, dass man sich auf eine sehr schwierige Lebensphase vorbereiten sollte. Es kann auch sein, dass man mit einer strengen und anspruchsvollen Person zusammenarbeiten muss. Der Schrei eines Käfigvogels bedeutet, dass der Weg zu Ruhm und Erfolg, sehr schwierig und lang sein wird.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • selbst schreien: glückverheißender Traum; Traum des Gegenteils
  • bei Freudenschreie: schlechte Nachrichten.
  • Verzweiflungsschreie: alles wird gut gehen.
  • Baby schreien hören: schlechte Gesundheit und Enttäuschungen stehen bevor;
  • Schrei eines Esels hören: gilt als Anzeichen für unerfreuliche Nachrichten oder Störungen; auch: üble Nachrede; vergebliche Mühe und Arbeit; Verlust eines Freundes;
  • Eule schreien hören: ein schmerzlicher Todesfall oder der eigene Tod ist näher als man glaubt; bedeutet einen Schreck; häufig folgt auf diesen Traum unerquickliche Kunde von Freunden oder Verwandten;
  • einen Hirsch schreien hören: man wird gute Nachrichten erhalten;
  • Katze schreien hören: unangenehme Vorkommnisse; Klatsch;
  • Kauz schreien hören: bedeutet Krankheit, Trauer oder Leid, sehr selten aber einen Todesfall.
(arab.):
  • Du hast Sehnsucht nach einem Menschen. Herzweh.
  • Schreie hören: man ruft dich und braucht dich, gib der inneren Stimme nach.
  • Kauz schreien hören: du wirst eine ärgerliche oder traurige Nachricht erhalten.
  • Rabe schreien hören: du wirst einer drohenden Gefahr kaum entgehen; Unglück; auch: auf Grund von Untreue droht ein Zerwürfnis mit dem Partner;

ARM = Grundlage des Handelns, Detailsdas Zupacken, das zum Erfolg führt

Arm sein, siehe unter Armut
 
Assoziation: Stärke, Bereit sein; Talente, Möglichkeiten.
Fragestellung: Wofür bin ich bereit, oder worauf bereite ich mich vor? Was bin ich zu geben oder zu empfangen bereit?
 
Arm im Traum steht symbolisch für die Fähigkeit und die Grundlage des Handelns. Dementsprechend kann man den Verlust oder die Lähmung eines Armes deuten. Des weiterem stehen Arme für das Behütetsein, wobei oft der Wunsch vorliegt, wieder Kind zu sein, um von den Armen der Mutter beschützt zu werden. Im negativen Sinne, symbolisieren sie die Angst vor den Armen die zuschlagen, was sich in der entsprechenden Begleitsymbolik äußert.

Der Arm und die Hand gehören ganz eng zusammen. Arme im Traum stehen generell für die Fähigkeit, das Leben zu gestalten, sich tätig selbst zu verwirklichen, etwas zu schaffen, zu verändern oder zu zerstören. Sie weisen auf unsere Arbeitsweise und Talente und auch unseren Wirkungsbereich, oder zeigen uns was alles möglich ist.
 
Siehe Amputation Arbeit Armband Boxen Ellenbogen Finger Hand Links Rechts Sport Tragen

  • Wer sich den Arm verletzt, ist also in seiner Handlungsfähigkeit eingeschränkt.
  • Kräftige Arme umschreiben das Zupacken im Beruf wie im Privatleben, das zum Erfolg führt.
  • Zu kurz geratene Arme deuten auf Mutlosigkeit hin, weil alles mißlingt.
  • Zu lange Arme können kleine, aber wichtige Details nicht erfassen,
  • schwache oder dürre Arme lassen in mancher Beziehung Hilflosigkeit erahnen.
  • Nach einer alten Volksweisheit sollen stark behaarte Arme auf Geldzuwachs hinweisen {da bekommen wir unser "Moos "}.
  • Und schließlich sind Arme, die umschlingen, jene Helfer, die uns "unter die Arme greifen ";
  • Eigene Arme kündigen im Traum oft schwere Arbeit an.
  • Nur ein Arm haben, kann auf Hemmungen oder andere Hindernisse im Leben hinweisen, zu deren Bewältigen man sich zu schwach fühlt.
  • Gebrochene Arme können auf bevorstehende große Streitigkeiten und Verlusten hinweisen.
  • Die Amputation eines Armes, ist als Anzeichen für Beschränkungen der eigenen Entfaltungsmöglichkeiten zu verstehen.
  • Der rechte Arm ist der Teil, der für andere und einen selbst offensichtlich ist. Er steht für Stärke oder Schwäche, je nach Form Aussehen und Größe. Verletzungen oder Missbildungen dieses Arms weisen auf die Unfähigkeit hin, in der Außenwelt kreativ und produktiv zu sein. Er zeigt an, ob Probleme beim wünschen oder tun wollen existieren.
  • Der linke Arm besitzt die Eigenschaft, die äußere Aktivitäten und Beziehungen zu unterstützen. In gewisser Weise stellt er das Vertrauen dar, dessen Abwesenheit alle äußeren Dinge untergraben würde, die wir erreichen wollen.

Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • seinen eigenen Arm sehen: schwere Arbeit;
  • Arme von besonderer Größe: schwere Zeiten, schwere Arbeit;
  • starke und kräftige Arme: Macht, Ehre und Gesundheit;
  • einen kleinen Arm haben: Lustbarkeit;
  • schwacher Arm: zeigt Erkrankung von Bruder oder Schwester an;
  • lange Arme: schwere bevorstehende Arbeit;
  • kurze Arme: Warnung vor einem Vorhaben, wozu vielleicht die Mittel nicht ausreichen werden;
  • Arme erheben: die Verhältnisse sind nicht frei von fremden Einflüssen;
  • entblößte Arme: Gewinn, Fund, Erbschaft, Einkommen;
  • sich einen Arm brechen: deine Tätigkeit ändert sich; unbesonnene Handlungen; Uneinigkeit; Zank und Streit in der Familie;
  • gebrochene Arme: Verlust, Gefahr, Bedrohung;
  • steifen Arm haben: Geldverlust aufgrund schlechter Gesundheit;
  • Arm verlieren: ein Todesfall in der Familie;
  • amputierter Arm: bedeutet Trennung und Scheidung; sich vor Täuschungen und Betrug in acht nehmen müssen;
  • nur einen Arm haben: man leidet unter quälenden Hemmungen;
  • behaarte Arme: Lotteriegewinn, vermögen in Aussicht;
  • jemand breitet seine Arme für Sie aus: gute Gelegenheiten bieten sich, die man nutzen sollte, womöglich greift ein Freund einem unter die Arme.
(arab.):
  • Sind an seinen Armen mehr Haare gewachsen als vordem, wird er seinen Besitz vermehren, ein Armer wird reich werden.
  • großen oder starke Arme haben: deutet auf viel Arbeit.
  • kleinen Arm haben: Armut.
  • behaarte Arme: du wirst es mit rücksichtslosen Gegnern zu tun haben.
  • breitet jemand die Arme für einem aus: man soll nicht zurückhaltend sein und Gelegenheiten, die sich einem bieten, ausnutzen.
  • der Arm auf der rechten Seite fehlt: ein Todesfall naher Verwandter.
  • der Arm auf der linken Seite fehlt: Tod eines entfernten Verwandten.
  • Arm heben: Es geht mit dir aufwärts. Lasse nicht nach im Eifer!
  • Arm senken: Du mußt deine Zeit abwarten. Nichts übereilen.
  • Arm brechen: Not und Gefahr in Aussicht, man sollte sich für Streitigkeiten innerhalb der Familie hüten. Warnung vor unbesonnenem Handeln.
  • Armbinde tragen: Größte Vorsicht und Pflichterfüllung ist geboten.
AUGE = Bewußtsein und Beobachtung, Detailswie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist

Assoziation: Sehvermögen, Vision, Bewußtsein, Klarheit. Fragestellung: Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt?   Augen im Traum stehen für Beobachtung, Urteilsvermögen und Bewusstsein. Die Art und Weise, wie man eine Person oder Situation einzuschätzen in der Lage ist. Augen werden oft als Fenster der Seele beschrieben und können ein Indikator für tiefere Reflexion oder Verbindung mit den eigenen ... weiter
MANN = Durchsetzungsfähigkeit und Willen, Detailsmanchmal gepaart mit Härte und Aggressivität

Assoziation: Yang-Aspekt. Aktivität. Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich zu mehr Selbstbehauptung bereit?   Mann im Traum steht für Durchsetzungsfähigkeit, Vernunft, Erfahrung und Unempfindlichkeit. Er versinnbildlicht als Ursymbol auch Bewußtsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Bei Frauen kann er sexuelle Bedürfnisse anzeigen. Sich als Frau von einem ... weiter
GESICHT = die Merkmale der Persönlichkeit, Detailsdas Erkennen eigener oder fremder Charaktereigenschaften

Assoziation: Identität, Ego, Selbstbild. Fragestellung: Wie erscheine oder wirke ich auf andere?   Gesicht im Traum stellt die Persönlichkeit dar. Es kann das allmähliche Begreifen der eigenen Persönlichkeitseigenschaften, oder die eines anderen wiederspiegeln. Dabei ist entscheidend, welche Empfindungen die Gesichtszüge auslösen. Oft hält uns das Traumbild einen Spiegel vors Gesicht, damit wir Schwächen unseres ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter
WUNDE = verletzte Gefühle, schmerzliche Erfahrungen, Detailsdie durch Krisen oder Konflikte entstanden sind

Assoziation: Wunde Punkte; Ort der Qual. Fragestellung: Welche Verletzung darf nun ausheilen?   Wunde im Traum bedeutet, die schmerzlichen Erfahrungen {Trauma}, die bleiben, nachdem man eine Krise oder einen Konflikt durchgemacht hat. Die seelischen Auswirkungen oder Folgen, die man aus einer schlechten Situation oder Beziehung zu spüren bekommen hat. Seelische Wunden, die auch durch Zorn oder Kämpfe entstanden sein ... weiter
ALTE = konservative Überzeugungen, Werte oder Ereignisse, Detailsseine Integrität nicht verlieren wollen

Altes im Traum steht für veraltete, konservative Überzeugungen, Werte, oder Ereignisse. Seine Integrität nicht verlieren wollen, das Klassische bevorzugen. Auch konservative Ideen oder Entscheidungen können damit gemeint sein. Das Alter im Traum wird oft gleichgesetzt mit Weisheit, von der ein Rat für das bewußte Leben zu erhoffen ist: es mahnt zur Besinnung und warnt vor schlechten Neigungen, wenn die dargestellten ... weiter
BLUTUNG = jemanden oder etwas loslassen sollen, Detailsauch emotionale Verluste akzeptieren

Blutung im Traum kann für einen Aderlaß finanzieller Natur stehen, oder man arbeitet im Wachleben so viel, dass der Streß die Lebenskraft schwächt? Falls dies zutrifft, sollte man dies als Warnung des Traumes nicht unbeachtet lassen. Keine Angst, dieser Traum ist nicht {wie in alten Deutungen} als Warnung vor schweren Krankheiten zu verstehen. Frauen, die von Blut träumen, stellen häufig beim Erwachen fest, dass die ... weiter
LEICHTIGKEIT = Sehnsucht nah Freiheit, Detailsweil das Alltagsleben zu schwer geworden ist

Leichtigkeit im Traum deutet darauf hin, dass das reale Alltagsleben "zu schwer" geworden ist und man nur "in Freiheit und Leichtigkeit" Entfaltung und Erfüllung zu finden glaubt. Man will sich federleicht fühlen, abheben und fliegen können, jede Art von Ballast abwerfen und in seinem eigenen Leben herausfinden, ob die "unerträgliche Leichtigkeit des Seins" nicht doch "sehr erträglich sein" könnte!   Siehe Federn ... weiter
WAHNSINN = Besessenheit, Detailsmit seinen Gedanken von etwas oder jemanden nicht mehr ablassen können

Assoziation: Arbeit an zwanghaften Ängsten. Besessenheit. Fragestellung: Welche innere Stärke bin ich zu erkennen bereit?   Wahnsinn im Traum deutet auch daraufhin, daß man eine Situation mit dem falschen Sinn belegt. Man hat den Kontakt mit dem wahren Sinn verloren und lebt im Wahn, das heißt, die Ansicht des Träumers geht an seine Realität vorbei. Vom Wahnsinn oder einer wahnsinnigen Person träumen bedeutet, ... weiter

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