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Am 27.03.2015
gab eine junge Frau im Alter zwischen 21-28 diesen Alptraum ein:

schlimmer alptraum

Ich lag im Traum ängstlich Bett und schwitze stark, ich sah mich im Traum selber träumen. Unter dem bett kam eine Hand hervor und zeigte mir den Mittelfinger.

ALPTRAUM = Konflikte zwischen unbewußten Wünschen, DetailsFrustrationen oder Selbstverurteilungen

Assoziation: Der Alp, ein gespenstisches Wesen, das uns besonders in der Nacht plagt.
Fragestellung: Was wohnt ganz tief unten in meiner Seele?
 
Alpdrücken im Traum gehört zu den mysteriösen Traumphänomenen, und man weiß immer noch nicht alles darüber. Es sind die Träume, die mit ausgesprochenen Horrorgefühlen verbunden sind, die uns überfallen, für die wir aber keinerlei Grund und Anlaß sehen. In Alpträumen können wir uns wie begraben, erstickt oder ertrunken fühlen - und das ohne jede Vorgeschichte, die dazu führte. Vielleicht fühlten wir uns verfolgt oder gejagt - oft am Ende eines normalen Traums.

Wiederholen Alpträume sich bei Erwachsenen, dann empfiehlt sich eine allgemeine ärztliche Untersuchung, und es kann sich lohnen, zugleich die anderen "normalen" Träume zu analysieren, die man in dieser Zeit hatte.
 
Das englische Wort für Alptraum "Nightmare" leitet sich vom angelsächsischen Wort "marc" ab, was Dämon bedeutet, dem Sanskrit-Wort "Mara", was Zerstörer bedeutet, und dem Wort "mar", was zerquetschen bedeutet. Das Wort "Nightmare" trägt daher die Bedeutung in sich, von dämonischen Kräften niedergedrückt zu werden.
 
Siehe Angst Elfen Ersticken Fabelwesen Horror Inkubus Klartraum Lähmung Tod Traum Ungeheuer Verfolgung Zombie

  • Oft sind sie von einem Gefühl des Erdrückt- oder Zermalmtwerdens begleitet. Ein solcher Traum wird üblicherweise "Alpdrücken" genannt. Träume dieser Art wiederholen sich niemals in derselben Nacht, häufig auch nicht innerhalb mehrer Wochen, falls überhaupt. Sie sind zwar sehr unangenehm, aber es gibt auch keinerlei Beweise dafür, dass sie tatsächlich psychologischen oder physischen Schaden anrichten.
  • Träume, aus denen wir mit Gefühlen von Angst oder Unbehagen abrupt erwachen, pflegen sich immer gegen Ende des Nachtschlafs zu ereignen. Sie enthalten kein, allen Träumen gemeinsames Element, d.h., wir haben alle unsere ganz persönlichen Alpträume, die von unserem psychologischen Zustand und unseren speziellen Angstgefühlen bestimmt sind. Es gibt die Meinung, diese entstünden aus unseren verborgensten Frustrationen, Repressionen oder Selbstverurteilungen.
  • Alpträume, in denen ein Verfolger auftritt, beziehen sich auf den Schatten, der unsere unterbewußten, tagsüber unterdrückten Lüste und Wünsche repräsentiert. Mit dieser Art Alpträume kann man verhältnismäßig gut zurechtkommen, obwohl es alleine schwierig sein mag; womöglich wäre eine Therapie bei der Bewältigung des Problems doch hilfreich.
  • Lebt man im Wachleben wie im Paradies, bekommt man oft Alpträume. Erwacht man daraus, denkt man sofort "Gott sei Dank" nur ein Traum. Dahinter steckt sicher die Angst, irgendwann aus dem Paradies vertrieben zu werden.
  • Haben wir deshalb einen Albtraum bekommen, weil wir Angst vor dem Tod haben? Natürlich ist das möglich. Wir träumen, um etwas über uns selbst zu lernen und unentwickelte Elemente unserer Persönlichkeit zu entwickeln. Der einzige Weg, etwas aus dem Unbewussten heraus zu vermeiden, besteht darin, unsere innere Arbeit zu tun und Frieden damit zu schließen. Wir können lernen, dass ein Teil von uns, nicht mit der Vorstellung unseres eigenen Todes oder dem Ende von etwas Großem im Leben einverstanden ist. Wir haben die Möglichkeit, nach innen zu schauen, Bilanz zu ziehen und können nach Bedarf Anpassungen vornehmen. Schließen wir doch einfach Frieden mit dem Tod.

Volkstümliche Deutung:
(europ.) :
  • Alptraum erleben: Zank und Fehlschläge bei Geschäften;
  • wiederholt Alpträume haben: eine Warnung! Ein Mensch, dem man vertraut versucht einem zu hintergehen, ebenso soll darauf aufmerksam gemacht werden, mit seiner Gesundheit und Lebensmitteln vorsichtig umzugehen.
  • Alptraum einer jungen Frau verheißt dies Enttäuschung und unverdiente Angriffe.
BETT = sich nach Ruhe sehnen, Detailsum Schwierigkeiten erst mal zu überschlafen

Assoziation: Schlaf; Ruhe; Rückzug von allen Aktivitäten; Fundament. Fragestellung: Wovon möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben?   Bett im Traum stellt ein Problem dar, von dem wir kaum berührt werden oder gegen das wir nicht mehr ankämpfen wollen. Problematische Situationen, die wir erdulden oder tolerieren, weil wir inzwischen gut damit zurechtkommen. Schwierigkeiten erst mal überschlafen ... weiter
ANGST = vor etwas Angst haben, Detailssich nicht mit einem Problem konfrontieren wollen

Assoziation: Unausgedrückte Liebe, Selbstzweifel. Fragestellung: Was bin ich in mir und anderen zu akzeptieren bereit?   Angst im Traum zeigt, dass einem eine Angelegenheit große Sorgen bereitet. Das kann ein Problem sein, mit dem man sich nicht auseinandersetzen will. Oder man hat eine verborgenen Abneigung gegen das, was gerade geschieht. Auch das augenblickliche Selbstwertgefühl mag zu wünschen übrig lassen. ... weiter
TRAUM = die Frage, was wirklich real ist, Detailsdie innere seelische Realität

Assoziation: Erschaffen; Erwachen für die innere Wirklichkeit. Fragestellung: Was ist für mich real?   Traum im Traum {verschachteltes Träumen} kann vor Tagträumerei mit Flucht vor der Realität warnen. Das Traum-Ich ist die Person im Traum, mit der man sich identifiziert. Es ist die Person, die man im Traum als sich selbst empfindet und mit deren Augen man schaut. Beim Traum-Ich ist zunächst zu betrachten, ob es ... weiter
HAND = Handlungsfähigkeit, Macht und Herrschaft, Detailssein Lebens durch Energie und Tatkraft gestalten

Assoziation: Fähigkeit, Kompetenz, Hilfe. Fragestellung: Womit bin ich umzugehen bereit?   Hand im Traum steht allgemein für die Gestaltung des Lebens durch Energie und Tatkraft. Sie gibt Auskunft über unsere Handlungsfähigkeit. Insofern ist eine Verletzung oder der Verlust der Hand immer ein Zeichen für die Einschränkung des Handlungsspielraums oder der Fähigkeit zu agieren. Sie greift, arbeitet, hält fest oder ... weiter
FINGER = Sensibilität und Achtsamkeit, Detailsetwas aufspüren oder erspüren können

Assoziation: Tastsinn, Sensibilität, Achtsamkeit. Fragestellung: Was berühre ich?   Finger im Traum stellen die Fähigkeit dar, etwas aufzuspüren oder zu erspüren. Einzelne Finger können bestimmte Bedeutungen haben: Der Zeigefinger steht für Autorität, der Ringfinger für Engagement, der Mittelfinger für Ablehnung und der kleine Finger für Vertrauen.   In den Fingern kommt oft die Intuition zum ... weiter
UNTER = unbewusste Inhalte, Detailsdie zur Ergründung der inneren Tiefen beitragen können

Assoziation: Unbewußtes; niederer Aspekt des Selbst. Fragestellung: Was bin ich bereit hervorzubringen?   Unten im Traum signalisiet die Berührung mit gewissen Inhalten des Unbewußten. Während man im Wachzustand gewöhnlich keinen Zugang zu seinem Unbewußten hat, kann man im Traum, mit dieser Seite leicht in Kontakt treten. Fahrten in der Untergrundbahn symbolisieren Reisen, zu denen man bereit - oder gezwungen ... weiter
SCHWITZEN = Stress oder Angst aushalten können, Detailsetwas nicht auf einfache Weise erledigen können

Schwitzen im Traum weist auf ein Verhalten, das Stress oder Angst aushalten kann. Man selbst oder sonst jemand, der sich um ein schwieriges Problem kümmert oder um Dinge, die man nicht auf einfache Weise erledigen kann. Schwitzen weist meist darauf hin, dass man versucht, ein Ziel zu erreichen, das einen Kampf erfordert oder bei dem man Schwierigkeiten ertragen muss. Sich dabei nervös oder sehr unwohl fühlen. Schwitzt ... weiter

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