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Datum: 09.02.2015
Eine Frau im Alter zwischen 42-49 gab folgenden Traum ein:

Kind gerettet

Meine Familie und ich sind an einen Badesee gefahren es war ein wunderschöner heisser Tag das Wasser glasklar meine Tochter sprang gleich ins Wasser ich sah ihr zu dann sah das im Wasser ein kleines Kind lag ich sprang hinein und es lebte noch ich verständigte die Polizei die mich dann als erstes zu einem Diebstahl befragte dann kam der Vater des kindes bedankte sich bei mir und sagte das er jetzt endlich das Sorgerecht für sein Kind bekommen würde
KIND = neue Möglichkeiten und Chancen, Detailsein kreativer Bereiche des Lebens, der sich gerade entfaltet

Assoziation: Unschuld; das neue Selbst, das sich entfalten will.
Fragestellung: Wo in meinem Leben entwickle ich mich? Welcher Teil meines Wesens ist kindlich?
 
Kind im Traum ist ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum bei Frauen tatsächlich auf den Wunsch, ein Kind zu haben und großzuziehen, oder die Träumerin ist mit neuen Lebensplänen (Berufswechsel etc.) befaßt.
 
Im allgemeinen kommt dem Kind als Traumsymbol eine positive Bedeutung zu, es sei denn es handelt sich um ein schwaches, gebrechliches und krankes Kind. Man versuche, sich an das Verhalten des Traumkindes zu erinnern - war es freundlich oder unfreundlich, lachte es, oder hatte es einen Wutanfall?; und man überlege, ob der Traum eine Aussage über das eigene derzeitige Leben und Verhalten beinhaltet.
  • Die eigenen Kinder im Traum sehen, stellen Ideen, Regeln oder Entwicklungen dar, die Potential haben. Etwas im Leben, das einen ermutigt oder von dem man unterstützt wird.
  • Fremde Kinder stehen für kreative Bereiche des Lebens, die sich gerade entfalten. Sachverhalte, die noch ganz neu sind oder für die man sich erneut begeistert hat. Ein solcher Traum könnte durchaus ein Traum von einem selbst sein.
  • Der Verlust eines Kindes stellt Überlastung dar, oder dass man sich bei einem Projekt übernommen hat.
  • Ein sterbendes Kind stellt einen schmerzhaften Verlust oder eine unangenehme Veränderung dar, wobei ein totes Kind manchmal auch das ersehnte Ende eines wachsenden Problems reflektieren kann.
  • Wenn das Kind im Traum gedeiht, dann gelingt auch das Zukunftsprojekt. Die weitere Bedeutung kann sich aus den Symbolen Junge und Mädchen ergeben.
  • Böse Kinder symbolisieren negative Aspekte der Persönlichkeit, die man selbst aktiviert oder die von anderen bestärkt werden.
  • Ein Kind, das sich selbstsüchtig und respektlos benimmt, ist oft ein Abbild der eigenen Fehler. Hat man sich kürzlich "kindisch" verhalten?
  • Mehrere Kinder im Traum weisen darauf hin, dass irgend etwas in unserer Seele in Aufruhr ist, dass man der Umwelt ratlos gegenübersteht.
  • Wer ein Kind auf dem Arm trägt, sollte aus einer Konfliktsituation herausfinden;
  • Ein fallendes Kind sehen, warnt vor einem Mißgeschick.
Als Symbol nicht immer günstig, weil oft abschätzig gemeint: "Nur Kinder können so handeln!" Das Traumkind umreißt vielfach eine "unmündige" Meinung, wobei man sich kleiner macht, als man eigentlich ist.
 
Aber es ist auch das Symbol neuer Möglichkeiten, die eine ganz andere Bewußtseinslage ergeben können. In Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren; in diesem Fall zeigt es ebenfalls eine neue Entwicklung an, um die wir uns im Wachleben bemühen sollten, oder das widerspricht dem vorher Gesagten nicht - das Ende eines Lebensabschnittes.
 
Es macht Eltern auf Schwierigkeiten ihres eigenen Kindes aufmerksam, auch wenn das Traumbild Günstiges vorgaukelt. Aber es weist auch auf einen verborgenen Weg hin, den man beschreiten, oder auf eine Kostbarkeit, die man gewinnen könnte. Im negativen Sinn zeigt das Kind einen allgemeinen Notzustand auf, oder es steht für ein Tier, das unserer Hilfe bedarf.
 
Spirituell: Das Kind symbolisiert die Haltung des unbefangenen Empfangens.
 
Siehe Baby Bruder Jugend Junge Kindergarten Kindheit Mädchen Schwester Sohn Tochter
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • in einer Konfliktsituation sucht man irgendwie einen Ausweg zu finden.
  • man will auf einem neuen Weg mit neuen Gedanken von vorne anfangen.
  • gesunde Kinder sehen: Freude, Gesundheit, Glück und innerer Friede, Erfolg in der Liebe und allen Unternehmungen.
  • ein mageres Kind oder ein Kind hinfallen sehen: deutet auf eine schlechte Zeit hin.
  • ein dickes Kind sehen: weist auf einen unverhofften Erfolg hin.
  • ein häßliches oder krankes Kind besagt, daß Sie eine Person Ihres Vertrauens in Ihre Probleme einweihen sollten, weil Ihre gegenwärtige Lage weniger günstig ist, als Sie glauben.
  • auch: häßliche Kinder deuten auf kleine Unebenheiten im eigenen Charakter hin.
  • Kind am erleuchteten Himmel sehen: man sollte seine Gefühle unter Kontrolle halten, da in der Aufregung über eine scheinbare Nachlässigkeit irreparable Fehler gemacht werden.
  • den Kopf eines Kindes sehen: es wartet viel Freude und finanzieller Erfolg.
  • Kind gebären sehen: neue Existenzmöglichkeiten ergeben sich.
  • Kind in der Geburt sehen: bringt dem Mann Trennung von seiner Frau; ist für Arme ein gutes, für Geschäftsleute und Reiche ein böses Zeichen; bringt Reisenden Rückkehr in die Heimat.
  • Kind als Säugling sehen: bedeutet Glück für die Mutter.
  • Kind mit Amme: glückliche Zeiten.
  • Kind auf dem Arme eines Mannes: Geburt eines Knaben.
  • Kind auf dem Arme einer Frau: Geburt eines Mädchens.
  • Kind zur Taufe tragen: deutet auf einen christlichen Lebenswandel hin.
  • Kind taufen sehen: du willst Freude erleben.
  • schönes Kind: du wirst eine liebe Bekanntschaft machen.
  • selbst Kinder haben: Glück und Segen.
  • viele Kinder sehen: Sorgen und Mühe.
  • Kinder sich küssen sehen: es stehen ein glückliches Wiedersehen der Familie und beruflicher Erfolg bevor.
  • wenn Kinder Blasen aufblasen: die Erwartungen werden nicht erfüllt.
  • wenn Kinder auf Eseln reiten: signalisiert Gesundheit und Gehorsam der Kleinen.
  • Kinder in klarem Wasser waten sehen: ist ein Vorzeichen von Glück und die Vorhaben sind erfolgversprechend.
  • Kinder tanzen sehen: für Verheiratete bedeutet es reizende und kluge Kinder, sowie ein fröhliches und bequemes Zuhause; für Ledige, einfache Aufgaben und viel Vergnügen.
  • Kinder auf Jagdhörnern spielen sehen: sich über die Übereinstimmung zu Hause freuen.
  • Hört eine Mutter die Stimme ihres Kindes, kommen Kummer und schmerzhafte Zweifel auf sie zu.
  • Kindergelächter hören: bedeutet Freude und Gesundheit.
  • Kinder spielen sehen: Zufriedenheit und Frohsinn; bringt Freude.
  • Kinder mit Spielzeug spielen sehen: es steht einem eine glückliche Heirat bevor.
  • mit vielen Kindern spielen: Glück in der Liebe und Erfolg in allen Unternehmungen.
  • auch: alle Perspektiven und Liebesabenteuer werden erfolgreich sein.
  • Kind mit Schlangen spielen sehen: man muß Freunde von Feinde trennen.
  • Träumt eine Frau, ein Kind lege ihr eine Schlange auf den Hinterkopf und sie höre das Tier zischen, wird sie sich überreden lassen, ein Gut aufzugeben, das sie besser behalten hätte.
  • enttäuschte Kinder: deuten auf Schwierigkeiten mit Widersachern hin und stellen beängstigende Hinweise auf heimliche Intrigen von scheinbaren Freunden dar.
  • von Kindern beschimpft werden: es wird gut über einen gesprochen.
  • sich wegen des Verhalten der Kinder schämen müssen: Erwartungen werden nicht erfüllt.
  • ein Kind verbannen: geschäftliche Verbündete werden einen Meineid leisten; kann auch einen Todesfall prophezeien.
  • Kinder verlassen: man wird Geld durch fehlendes Urteilsvermögen verlieren.
  • ein Kind schlagen: man nutzt jemanden aus; vielleicht neigt man dazu ein Kind schlecht zu behandeln.
  • das eigene Kind in der Dunkelheit verlieren: es gibt häufig Anlaß zu Zorn; man sollte sich beherrschen.
  • die eigenen Kinder mit einem Taschenmesser gegen einen Löwen verteidigen: Widersacher liegen auf der Lauer und werden auch erfolgreich zuschlagen, wenn man sich durch ein raffiniertes Ablenkungsmanöver von seinen Pflichten abbringen läßt.
  • Kinder schlafen sehen: verheißt eine gute Zukunft.
  • neben einem kleinen Kind schlafen: weist auf häusliche Freuden und Zuneigung hin.
  • Kinder beim Bücherlesen beobachten: steht für Harmonie und guterzogene Kinder.
  • arbeitende oder lernende Kinder: es kündigen sich harmonische Zeiten und Wohlergehen an.
  • kleine Kinder inmitten von Lilien: verkünden Krankheit und eine schwache Konstitution.
  • Träumt eine Mutter, daß ihr Kind das Bett näßt, ist das ein Zeichen für ungewöhnliche Ängste.
  • ein krankes oder fallendes Kind sehen oder zanken oder schreien hören: Rückgang der Geschäfte; Störung deiner Angelegenheiten.
  • vom kranken Unterleib eines Kindes träumen: man wird von einer ansteckenden Krankheit heimgesucht.
  • Sieht eine Mutter ihr Kind leicht erkrankt, erfreut es sich einer robusten Gesundheit, doch werden sie andere kleine Probleme beschäftigen.
  • Kind schwer erkrankt oder tot sehen: man hat viel zu befürchten, denn das Wohl des Kindes ist in Gefahr.
  • das eigene Kind mit Hautausschlag sehen: es wird sich guter Gesundheit erfreuen und lieb sein.
  • fremde Kinder mit Hautausschlag sehen: man ängstigt sich umsonst um einen geliebten Menschen.
  • geisteskranke Kinder sehen: bedeutet Niedergeschlagenheit und unglückliche Wechselfälle.
  • die Eingeweide des eigenen Kindes sehen: ist ein Hinweis auf den bevorstehenden Tod Ihres Kindes oder des eigenen.
  • Kind ermorden: man wird sich selbst einen großen Schaden zufügen.
  • das eigene verstorbene Kind sehen: verheißt Sorgen und Enttäuschungen in naher Zukunft.
  • Beerdigung des eigenen Kindes: zeigt Gesundheit für die Familie an, aber schlimme Enttäuschungen aus freundlicher Quelle können folgen.
(arab.):
  • Alles, was noch nicht erwachsene Kinder im Traum sehen, wird auf die Eltern gedeutet, und zwar die Gesichte von Knaben auf die Mutter, von Mädchen auf den Vater.
  • Kind sehen allgemein: unschuldige Freude erleben.
  • gesunde Kinder sehen: Erfolge mancher Art in der nächsten Zeit für sich verbuchen können.
  • Mädchen sehen: du bekommst einen Sohn.
  • Jungen sehen: du bekommst eine Tochter.
  • gesunde Kinder mit fröhlichen Gesichtern: sind immer ein gutes Vorzeichen und deuten auf Glück und Gesundheit hin.
  • kranke, elend aussehende Kinder: verheißen Sorgen und Schwierigkeiten, Kummer und Bitternisse in der Familie stehen bevor.
  • Kind taufen lassen: ein Ereignis besonderer Art.
  • Kind wird getauft: du wirst anerkannt und geehrt.
  • Kind tragen: Kindessegen erwarten.
  • Kinder spielen sehen: es wird dir eine besondere Freude mit nahestehenden Menschen zuteil werden; auch: Glück und Frieden in der Ehe.
  • fremde Kinder fröhlich miteinander spielen sehen: die Erfolge werden noch größer und nachhaltiger sein.
  • weinendes Kind: hüte dich vor einem Unfall im Verkehr.
  • lachendes Kind: dein Kind ist in Gefahr, behüte es.
  • essendes Kind: dein Reichtum wird zunehmen.
  • Kind fällt hin: du wirst etwas Kostbares finden.
  • Kind bestrafen: sich ärgern.
  • Kind begraben sehen oder Kind begraben lassen: schweres Unglück.
(persisch):
  • Ein gutes Omen: Erfolg in Beruf und Familienleben steht bevor - je mehr Kinder, desto größer der Erfolg. Der Träumende sei an die wahren Werte des Lebens erinnert. Werte und Zahlen sind zweierlei - und die besten Dinge sind ohnehin nicht käuflich. Über dem finanziellen Erfolg sollte er das familiäre Glück nicht aus den Augen lassen. (Mann
(indisch):
  • Kinder sehen: viel Herzleid wirst du erdulden müssen.
RETTUNG = Vermeidung von Eskalation, Detailsder verzweifelte Versuch einem Problem zu entkommen

Rettung im Traum kann auf Angst deuten, aber auch eine reale Gefahr ankündigen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Die Rettung aus einer bedrohlichen Situation, die uns das Traumbild zeigt, kann durchaus auf eine Gefahr im Wachleben aufmerksam machen, ebenso auf eine Krankheit, die im Anzug ist.
  • Im Traum jemanden zu retten, weist darauf hin, dass es dringend erforderlich ist, sich vor Verwahrlosung, gefährlichen Angelegenheiten oder dem Überwältigtwerden von Gefühlen zu schützen. Dessen ungeachtet erscheint es aussichtslos einem Problem zu entkommen. Es kann damit aber auch eine Situation gemeint sein, wo man jemanden in einer schlechten Zeit hilfreich zur Seite steht. Auch: Die eigene Anschauung lautstark kundtun und weiterverbreiten; Belastungen verzweifelt zu entkommen versuchen; ein Hinweis, dass man eine Beziehung mit demjenigen wünscht.
  • In Alpträumen in denen es um die Rettung von Tieren geht oder eine Rettung scheitert, kann eine Rettung die Verzweiflung widerspiegeln, seine schlechten Gewohnheiten nicht in den Griff zu bekommen. Auch: schlechten Menschen helfen, die keine Hilfe verdienen; seinen Mitmenschen zu viel Hilfe anbieten.
  • Gerettet werden weist auf Hilfe von Anderen oder Gelegenheiten, in denen man etwas wieder gut machen kann. Es kann sein, dass jemand hilfreich bei Problemen zur Seite steht oder uns im letzten Moment vor einer Katastrophe bewahrt. Aber auch eigene Anstrengungen, Probleme endlich anzugehen oder drohenden Schwierigkeiten auszuweichen, können damit gemeint sein. Man steht hinfort in der Schuld des Retters.
  • Probleme bei der eigenen Rettung: Diese Symbolik warnt vor der Unfähigkeit, Probleme rechtzeitig anzugehen, so dass man die Kontrolle verliert. Auch: Einen Fehler wiedergutmachen wollen; einen Schaden beheben wollen, bei dem man Hilfe benötigt; Hilfe erwarten, ohne danach zu fragen; glauben, dass niemand da ist, der einem helfen kann oder will; seine Schwäche nicht zugeben wollen; zu stolz sein, um Hilfe zu bitten.
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene wird Rettung im Traum allgemein als die Erlösung "verlorener Seelen" verstanden, egal, ob sie sich diesseits oder jenseits der Schwelle des Todes befinden.
 
Siehe Ambulanz Brand Ertrinken Feuerwehr Flugzeugabsturz Gefahr Hubschrauber Krankenwagen Krankheit Notarzt Rettungsboot Unfall Unglück
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Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Rettung allgemein: Angsttraum; erhöhte nervöse und kranke Bereitschaft, die zur Vorsicht mahnt.
  • gerettet werden: Warnung und Befreiung aus drohender Gefahr, besonders Unfall, auch wenn man diese Gefahr z.Zt. noch nicht erkennen sollte; man wird fachmännische Hilfe brauchen, um eine Krise zu bewältigen.
  • vor dem Ertrinken gerettet werden: ein schlechtes Omen; man vermeide Seereisen.
  • jemanden retten: man hat eine soziale Aufgabe zu bewältigen und sollte dies bald tun, verheißt Dank, Anerkennung oder Belohnung; Segen im Geschäft.
  • Der Ritter der die Jungfrau rettet, steht für die Vorstellung von der unberührten Frau, die vor ihrer eigenen Leidenschaft bewahrt wird.
(arab.):
  • selbst gerettet werden: Achtung vor Verkehrsunfall, auch Gefahr im Geschäft; auch: man braucht eine entscheidende Hilfe, um durch eine Krise hindurchzukommen
  • jemanden aus einer Gefahr retten: Großartiges ausführen.
  • sich bei der Rettung eines Menschen sehen: man kann gewiß sein, ein Aufgabe sozialer Art zu haben.
  • sich selbst retten: deine Anstrengungen werden belohnt.
(indisch):
  • jemanden retten: du wirst in deinem späteren Leben Ehre und Ansehen genießen.
WASSER = Unberechenbarkeit, Detailsmit schwierigen Lebensumständen zu tun haben

Assoziation: Unvorhersehbare Situation. Fragestellung: Wovor habe ich Angst oder welche üblen Aussichten stehen bevor?   Wasser im Traum sagt aus, dass man sich auf einem schwierigen Weg befindet, bei dem es darum geht, eine unsichere oder gefährliche Angelegenheit durchstehen zu müssen. Es deutet meist auf Situationen, die ungewiss oder ungewohnt sind, bei denen man auf Hindernisse stößt oder die unerwünschte ... weiter
SPRINGEN = Hindernisse mutig anzugehen, Detailsseine Chance nutzen sollen

Assoziation: Hindernisse mutig angehen; Fragestellung: Welches Risiko will ich eingehen?   Springen im Traum fordert oft auf, mutig eine Chance zu nutzen oder Hindernisse zu überwinden; das kann mit Angst vor dem Risiko verbunden sein. Vielleicht kommt darin zum Ausdruck, dass man in einer Angelegenheit über den eigenen Schatten springen soll. Wer im Traum über ein Hindernis springt, der wird im Wachleben eine ... weiter
VATER = Gewissenhaftigkeit, Detailsdie Fähigkeit richtige Entscheidungen treffen zu können

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich. Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?   Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das Verhältnis zum ... weiter
POLIZIST = Gewissen und Moral, Detailsdie geistige Gesundheit oder die Gerechtigkeit wiederherstellen

Assoziation: Arbeit an Ordnung, Kontrolle oder Fairness. Fragestellung: Wo in meinem Leben strebe ich nach Ordnung oder fürchte ich Kontrolle?   Polizei im Traum verkörpert Moral und ähnliche Normen sowie das eigene Gewissen, das über deren Einhaltung wacht. Sie repräsentiert auch Disziplin, Entgegnung oder die Durchsetzung korrekten Benehmens. Regeln und Strukturen, zu denen man gezwungen wird oder andere gezwungen ... weiter
FAMILIE = Gruppenzugehörigkeit, Detailsseine ehrlichsten Gefühle zum Ausdruck bringen

Assoziation: Verwandte, Gruppenzugehörigkeit. Fragestellung: Womit bin ich bereit in Beziehung zu treten? Wo fühle ich mich zugehörig?   Familie im Traum steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung; entweder wünscht man sich das und sollte sich dann mehr darum bemühen, oder man erkennt darin, dass man mit seinen familiären Verhältnissen zufrieden und glücklich sein kann. Mit der ... weiter
TOCHTER = Brauchtum oder Entwicklungen, DetailsErwartungen unterstützen, denen es an Kraft fehlt

Assoziation: jugendliches, weibliches Selbst. Fragestellung: In welchen Bereich meines Lebens bin ich bereit, jugendliche Empfänglichkeit zum Ausdruck zu bringen?   Tochter im Traum deutet auf die Entfaltung passiver Pläne, Bräuche oder Entwicklungen hin. Das macht sich bemerkbar, indem man Situationen oder Erwartungen unterstützt, denen es an Kraft fehlt oder die man nicht beherrschen kann. Eine Traum-Tochter kann auch ... weiter
DIEBSTAHL = Abneigung, Entbehrung und Einschränkung, Detailssich davor fürchten, etwas zu verlieren

Assoziation: Mangel, Trotz, Verachtung. Fragestellung: Was will ich umsonst haben?   Diebstahl im Traum deutet man als etwas wollen, was man nicht haben kann oder nicht verdient hat. Einen Diebstahl begehen oder jemand bestehlen deutet darauf hin, dass man Verachtung, Ungehorsam und Respektlosigkeit für jemand anderen empfindet. Ihn ausnutzt, weil er sich uns gegenüber respektlos verhalten hat. Aus Trotz Gesetze ... weiter
LEBEN = Vertrauen, Tatkraft und Energie, Detailswenn man sich im Traum lebendig fühlt

Leben im Traum zeigt Vertrauen in die Zukunft, Tatkraft und Energie an, wenn man sich im Traum lebendig fühlt oder sich des Lebens bewusst wird. Wird etwas plötzlich lebendig, bedeutet dies, dass man erstaunt darüber ist, dass etwas wieder da ist. Es kann aber auch einen besonderen Moment im Leben reflektieren, bei dem eine verlorene Liebe, eine abgebrochne Beziehung oder eine frühere Situationen wiederherstellt wird. Im ... weiter
EINS = Anfang und Einheit, Detailsetwas Neues im Leben beginnen

Assoziation: Anfang, Einheit, Essenz, Unteilbarkeit, Wille des einzelnen. Fragestellung: Was fange ich Neues in meinem Leben an?   Eins im Traum bedeutet, dass etwas Neues im Leben anfängt oder man etwas Neues beginnt. Alternativ steht sie auch für Konfrontation oder Protest. Sie kann aber ebenso den Einzelgänger bedeuten, der sich in der Welt durchbeißen muß. Eins kann auch Erfolg und Glück verheißen: Die urtümliche, ... weiter

Weitere Symbole des Traumes sind:
 
Siehe Gefahr Klein Tag Hitze

 

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