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Dieser Traum wurde 8541 mal gelesen und 1 mal bewertet:

 
Datum: 12.10.2014
Eine Frau im Alter zwischen 49-56 gab folgenden Alptraum ein:

würmer aus der haut ziehen

Eine schmale erhöhung von 10cm an meinem schienbein und ich zog ein weisse plastikstäbchen heraus und wunderte mich wie sowas unter meine haut kam.
Nach einigen stunden spürte ich wie es am Oberschenkel kuckt und sah wieder eine 10 -12 cm schmale erhöhung an deren anfangein weisses köpchen eines wurms schaute.Ich zog daran und schüttelte diesen von meinen auf die erde.
Immer mehr wurmhöhlen bildeten sich unter meiner haut-an den oberschenkel , dem gesäß, dem rücken und dem kopf.
Ich zog so schnell wie es mir möglich war dünne weisse würmer wie auch dickere grau weiss gestreifte würmer aus der haut.Manchmal waren es auch mehrere hintereinander aus einer höhle ...die waren 1 cm groß.Ich schüttelte diese dann von meinen fingern ab...sie liessen sich schlecht abschütteln und nachdem sie auf den boden landeten fraßen sie sich direkt wieder in meine haut .
Dann stand ich mit den füssen im wasser auf einem schlammigen boden und entfernte weiter meine würmer.Der grund war voll mit würmern und ich wollte da einfach nur weg und aus der riesenpfütze raus.
Dann ging ich zu einer apitheke und bat um hilfe beim entsorgen meiner würmer und fragte dass es doch ein mittel geben muss für die innere reinigung gegen diese würmer weil man durch herausziehen ja nix erreicht und es immer mehr werden.
Panik bekam ich als sich unter meiner kopfhaut wurmhöhlen bildeten...es juckte und ich kam aber durch meine haate nicht an die würmer dran um sie herauszuziehen.
Dann wachte ich auf...puhhh
WURM = Ablehnung und Unterdrückung der Triebe, Detailsauch hilflos sein oder Gewissensbisse haben

Assoziation: Zersetzung; Bedeutungslosigkeit.
Fragestellung: Wo in meinem Leben bin ich bereit, mich zu behaupten?
 
Wurm im Traum steht für sexuelle und andere Triebe, die man selbst als "niedrig" ablehnt und unterdrückt. Im weiteren Sinn kann er die Vergangenheit symbolisieren, aus der Neues entsteht, oft ähnlich wie Dung. In seiner elementaren Bedeutung kann der Wurm für den Penis stehen. Abhängig von unserem Geschlecht des und unserer Einstellung zur Sexualität, kann der Wurm als bedrohlich empfunden werden.
  • Frißt der Wurm irgend etwas auf, kann das auf den Gewissenswurm hinweisen könnte, der an uns nagt. Vielleicht wurmt uns auch nur etwas, wenn Würmer ins Zerrbild der Nacht treten.
  • Ist der Wurm größer als ein Mensch, läßt dies auf Minderwertigkeitsgefühle schließen.
  • Wenn ein Regenwurm Erde frißt und wieder ausscheidet, so hat man es mit einem Verwandlungsbild zu tun. Es zeigt einem, dass man sein Leben verändern und etwas Fruchtbareres daraus machen kann. Es kann sein, dass das Traumbewußtsein mit diesem Bild auf sexuelle Wünsche, die man als unmoralisch betrachtet und so auf unsere Schuldgefühle hinweist.
  • Den Würmern übergeben zu werden, ist eine Metapher für den Tod. Man sollte also darauf gefaßt sein, dass auf der spirituellen Ebene eventuell in Kürze Veränderungen eintreten werden.
Das wirbellose Kriechtier, das wir im Traumbild sehen, kann auf unsere Hilflosigkeit in einem bestimmten Fall im Wachleben hinweisen; denn dann sind wir ja ein hilfloser Wurm. Der Wurm kann als Traumbild auch Gefühle der Ineffizienz und Bedeutungslosigkeit (bezogen auf uns selbst oder anderen Personen) zum Ausdruck bringen.
 
Siehe Insekten Köder Made Regenwurm Raupe Schlange
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • nicht immer eindeutig; kann auch erotisch-sexuell zu verstehen sein; bei wurmstichigem Obst ist der Sinn klar; durch niedere Intrigen übler Feinde zu Schaden kommen; Gefahr ansteckender Krankheiten.
  • Würmer sehen: jemand wird einem absichtlich oder unabsichtlich wehtun; ein Freund oder Bekannter wird einem Tag für Tag unangenehmer, möglicherweise untergräbt jemand Ihre Stellung; eine seltsame Vorahnung plagt einem, doch man "gräbt noch im dunkeln";
  • Würmer zum Angeln suchen: verheißt Gewinn und Erfolg.
  • Würmer als Fischköder benutzen: bezeichnet die Fähigkeit, selbst feindlich gesinnte Kräfte zum eigenen Wohl einzusetzen.
  • Bandwurm sehen oder gar haben: es bestehen schlechte Aussichten für die Gesundheit und Lebensfreude.
  • Sieht eine junge Frau Gewürm über sich kriechen, wird sie zu einer Geldheirat neigen. Kann sie die Tiere abschütteln, wird sie sich aus der materiellen Lethargie befreien und ein gutes und sinnvolles Leben führen.
(arab.):
  • einen Wurm sehen: deutet auf nichts Gutes, auf Zerstörung deiner Pläne, warnt vor neuen Bekanntschaften.
  • einen Regenwurm sehen: eine unscheinbare Tat bringt dir Gewinn.
  • Würmer in Speisen sehen: du hast einen bösen Feind; auch: sei vorsichtig, die Sache ist betrügerisch.
  • Würmer töten: du wirst von einem Übel befreit werden; auch: du schaffst Ordnung in deinem Heim.
(indisch):
  • Würmer sehen: du kannst auf guten Beistand hoffen.
  • Würmer haben: achte auf deine Gesundheit.
  • wurmstichiges Holz (Möbel): durch geheime Feindschaft wirst du Schaden leiden.
HAUT = die Fähigkeit zur Abgrenzung, Detailsihre Beschaffenheit zeigt den momentanen Seelenzustand

Assoziation: Eine dicke Haut haben; unter die Haut gehen.
Fragestellung: Ist meine Haut dick genug?
 
Haut im Traum steht für die gedankliche und gefühlsmäßige Abgrenzung zwischen einem selbst, den anderen Menschen und den Geschehnissen des irdischen Daseins. Ihr Zustand beschreibt, ob man seine Gefühle schützen oder sich vor Angriffen auf das Ego behaupten kann.
 
Auch: Destruktive Kritik; sich verletzt fühlen oder bei einer Sache ein ungutes Gefühl haben; von jemand beleidigt worden sein;
  • Ist die Haut glatt und rein, befindet sich die Seele im Zustand der Ausgeglichenheit oder deutet an, dass man sich nach einem sorgenfreien Leben und einer optimistischen Lebenseinstellung sehnt.
  • Sehr gepflegte Haut kann eine Warnung vor zuviel Oberflächlichkeit und Eitelkeit an den Träumenden sein.
  • Sehr zarte Haut weist auf Sensibilität des Träumers hin, der vielleicht zu überempfindlich ist.
  • Ist die Haut ungepflegt, unrein, trocken oder rissig, sollte man sich vor Oberflächlichkeit, Streß und Pessimismus hüten.
  • Harte, rauhe oder zähe Haut signalisiert das "dicke Fell", welches man sich zugelegt hat und mit dem man versucht, sich zu schützen.
  • Ein geträumter Hautausschlag ist als Zeichen seelischer Spannung und unterdrückte Gefühle zu verstehen. Die Harmonie zwischen inneren Vorgängen und dem äußeren Erscheinungsbild ist gestört, und man möchte nur ja nicht "grob angefaßt" werden.
  • Im Traum verbrannte Haut gilt als Beweis, dass uns jemand schaden möchte, um uns nach außen, unserer Umwelt gegenüber, in ein schlechtes Licht zu setzen.
  • Berührt man eine Haut, die nicht seine eigene ist, wird man um etwas, das man leicht zu erobern glaubte, noch lange kämpfen müssen.
  • Träumt man von roter Haut, wird man bald mit einer Person des anderen Geschlechts schönen Stunden verleben.
  • Dunkle oder schwarze Haut warnt vor Täuschung und Betrug durch andere.
  • Gelbe Haut deutet oft auf Ängstlichkeit hin, die das Leben unnötig behindert. Gelbe Haut bedeutet auch, dass man seinen schlechten Einfluß schleunigst überwinden und über sich nachdenken sollte.
  • Wenn Hände zärtlich die Haut streicheln, will irgendwer (in einer Liebesbeziehung?) etwas erreichen, das er mit Gewalt nicht durchsetzen konnte.
  • Abgestreifte Haut (zum Beispiel einer Schlange) kann auffordern, unbelastet von der unerfreulichen Vergangenheit einen neuen Anfang zu wagen.
  • Keine Haut haben würde eine hochgradige Verletzlichkeit gegenüber negativen Einflüssen oder emotionalen Angriffen bedeuten.
  • Andere ohne Haut sehen würde bedeuten, dass die Fähigkeit sich gut zu fühlen abhanden gekommen ist; auch besonders starken emotionalen Einflüssen ausgesetzt sein.
  • Kreaturen, die unter der Haut graben stellen besonders nervende Probleme dar, die "unter die Haut gehen", oder einen "aus der Haut fahren lassen".
  • Wer die Haut eines Tieres oder eines anderen Menschen abzieht, wird im Wachleben vielleicht ohne Schutz vor böswilligen Leuten dastehen.
  • Hautkrebs: Siehe unter Krebskrankheit.
Die Haut kann ebenfalls die Art und Weise verkörpern, wie man sich nach außen gibt; zum Teil kommen darin auch die vergangenen Erfahrungen zum Vorschein, die einen Menschen prägten. Sie ist auch ein Symbol für unseren Nerven- und Seelenzustand, der "Anzug" des Menschen. Sie spürt zuerst den Schmerz, der von außen kommt, hält aber auch manches Schädliche ab.
 
In seltenen Fällen symbolisiert die Haut auch die Fassade, welche man für andere Menschen aufbaut.
 
Siehe Akne Allergie Ausschlag Blasen Creme Falten Fell Fingernagel Haar Jucken Kratzen Leberflecken Leder Narbe Pickel Pusteln Runzeln Schminke Sommersprossen Wunde
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Haut sehen und befühlen: bedeutet, daß man vor unehrlichen, schmeichlerischen Freunden auf der Hut sein soll.
  • eine zarte Haut berühren: jemand wird einem energisch widerstehen.
  • Haut gerben: verkündet eine heftige Erkältung und Unwohlsein.
  • schöne klare und gesunde Haut: du wirst geliebt; Glück.
  • runzlige Haut: du wirst ein hohes Alter erreichen.
  • erscheint die Haut entstellt: Freundlichkeit von einer Seite, von der man es am wenigsten erwartet hätte.
  • weiße Haut: bedeutet Freude, Erfolg im Leben.
  • schwarze Haut oder braune Haut sehen oder haben: du wirst verraten, bringt die Enthüllung schlechter Absichten, bei Frauen Hinweis auf Ehebruch.
  • gelbe Haut: man ist in einer Sache zu ängstlich.
  • Jucken der Haut: du wirst eine Neuigkeit erfahren; ein Ärgernis in Zukunft wird bald Unruhe verbreiten.
(arab.):
  • jemanden mit dunkler Haut sehen: man sollte sich vor der Umwelt hüten, denn diese sind unzuverlässig und treulos.
  • jemand mit heller Haut: Erfolg im Leben.
  • Haut abziehen: du wirst Verluste erleiden.
  • Haut gerben sehen: in Kränklichkeit verfallen.
  • Haut brennen spüren: du wirst schlechte Erfahrungen machen.
  • Haut einschmieren: du verstehst es, ein glattes Geschäft zu machen.
  • rauhe Haut: man behandelt dich schlecht.
  • runzlige Haut sehen: verspricht ein hohes Alter.
  • zu trockene Haut: Krankheit.
  • nasse Haut: du hast dich verspekuliert.
  • Haut verletzen: Vorsicht auf Straßenverkehr!
(indisch):
  • schwarze Haut: sei vorsichtig, man wird dich verraten.
ZIEHEN = irgend eine Form des aktiven Handelns, Detailsin einer bestimmten Situation zur Tat schreiten

Ziehen im Traum deutet auf irgendeine Form des aktiven Handelns hin. Man wird durch den Traum darauf aufmerksam gemacht, dass man in einer bestimmten Situation zur Tat schreiten kann. Auch der Gegenstand, den man zieht, oder das Mittel, mit dem man dies tut, kann wichtig sein.
  • Ist man im Traum selbst der Ziehende, so trifft man bei einem Vorhaben die Entscheidungen.
  • Wird man gezogen, dann hat man vielleicht den Eindruck, äußeren Zwängen nachgeben zu müssen. Möglicherweise sind zusätzliche Anstrengungen notwendig, damit etwas geschieht.
  • Ziehen (meist eines Wagens), kündigt viele Mühen an, für die man kaum Dank und Lohn erwarten kann; ob man sich ihnen entziehen kann, läßt sich nur aus den individuellen Lebensumständen erkennen.
  • Wenn andere etwas ziehen, wird man vielleicht Helfer brauchen oder aber von den Mühen anderer profitieren, ohne viel dazu beigetragen zu haben.
Im täglichen Leben wird man vielleicht von seinen Gefühlen "herumgezerrt" und fühlt sich nicht dazu in der Lage, Widerstand zu leisten. Im Traum kann dies durch Gezogen werden zum Ausdruck kommen. Möglicherweise glaubt man, sich mit etwas abfinden zu müssen und sich nicht dagegen auflehnen zu können.
 
Spirituell: In einem bestimmten Stadium der spirituellen Entwicklung stellt sich das Gefühl ein, in eine gewisse Richtung gezogen zu werden. Es ist denkbar, dass man sich dazu gedrängt fühlt, bestimmte Dinge zu tun, ohne zu wissen, was uns antreibt.
 
Siehe Arm Bein Hand Karren Seil Wagen
==> weiterlesen
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Faden durch Nadelöhr ziehen: eine kleine Liebelei wird zustande kommen und frohe Herzen zusammenführen;
  • etwas mit Mühe des Weges ziehen: weist auf schweres Fortkommen hin und droht mit Sorgen;
  • ziehen eines Wagens oder Karrens: bringt mühevolle Arbeit, die schlecht belohnt wird;
  • selbst gezogen werden: man sollte jetzt einer Aufforderung Folge leisten oder sich endlich zu Handlungen aufraffen.
(arab.):
  • ziehen empfinden: eine Verlockung hat großen Einfluß auf dich;
  • selbst gezogen werden: es ist an der Zeit sich zu eigenem Tun aufzuraffen oder einem Ruf zu folgen;
  • einen Wagen oder dergleichen ziehen: man wird zwar viel mühsame Arbeit haben, gelangt aber zu einem sicheren Verdienst.
(indisch):
  • ziehen: fleißige Arbeit wird dich vorwärts bringen.
WASSER = Unberechenbarkeit, Detailsmit schwierigen Lebensumständen zu tun haben

Assoziation: Unvorhersehbare Situation. Fragestellung: Wovor habe ich Angst oder welche üblen Aussichten stehen bevor?   Wasser im Traum sagt aus, dass man sich auf einem schwierigen Weg befindet, bei dem es darum geht, eine unsichere oder gefährliche Angelegenheit durchstehen zu müssen. Es deutet meist auf Situationen, die ungewiss oder ungewohnt sind, bei denen man auf Hindernisse stößt oder die unerwünschte ... weiter
WEISS = Unschuld und Reinheit, Detailsdie auf guten und ehrlichen Absichten beruht

Assoziation: Reinheit; Klarheit; Licht. Fragestellung: Was will ich läutern?   Weiß im Traum steht für Unschuld, Reinheit und Vervollkommnung, nach der man strebt, die man aber nie ganz erreicht. Da es sich in die Spektralfarben auflöst, ist das Weiß im eigentlichen Sinne farblos. Es bedeutet Reinheit, weshalb in vielen Ländern die Braut weißgekleidet vor den Altar tritt, aber auch Enthaltsamkeit, Kühle und ... weiter
FUSS = den eigenen Standpunkt, Detailsmit dem man auf dem Lebensweg weiterschreitet

Assoziation: Erdung, Richtung, fundamentale Glaubenshaltung. Fragestellung: Wohin gehe ich?   Fuß im Traum kann als sexuelles Symbol gedeutet werden, das entsprechende Bedürfnisse zum Ausdruck bringt; manchmal kann er auch im weiteren Sinn für Liebe stehen. Die tiefere Bedeutung ergibt sich daraus, dass der Fuß festen Stand verleiht und die Fortbewegung ermöglicht; in diesem Sinn kann er die Werte, Überzeugungen und ... weiter
KOPF = Selbstdisziplin, Geist und Vernunft, Detailsdarauf achten sollen, wie man mit seiner Intelligenz umgeht

Assoziation: Intellekt, Verstehen, etwas Übergeordnetes. Fragestellung: Was bin ich zu verstehen bereit?   Kopf im Traum widerspiegelt Bewusstsein, Gesinnung, Charakter und Zielvorstellungen. Er gilt als Zentrale der Entscheidungen. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann muss man sehr sorgfältig darauf achten, wie man sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Er kann auch körperbedingt bei Kopfschmerzen, ... weiter
BODEN = unsere Lebensgrundlage und Sicherheit, Detailsden inneren und äußeren Halt im Leben

Assoziation: Fundament; Grundelemente. Fragestellung: Wo in meinem Leben möchte ich Stabilität schaffen?   Boden im Traum ist das Sinnbild für inneren und äußeren Halt. Boden versinnbildlicht auch die Grundlagen der Existenz, kann also für Sicherheit und Realitätssinn stehen: Verliert man ihn im Traum unter den Füßen, wird man fundamentale Überzeugungen aufgeben, ohne es wirklich zu wollen. Wenn man in den Boden ... weiter
ERDE = Naturverbundenheit und Beständigkeit, Detailsversuchen, etwas für sich selbst aufzubauen

Assoziation: Materie, durch die Natur geerdet sein. Fragestellung: Wie bin ich mit der physischen Welt verbunden?   Erde im Traum symbolisiert die Suche nach Zugehörigkeit und sozialer Ordnung. Sie steht allgemein für das Werden und Vergehen, Naturverbundenheit und Beständigkeit. Auch ein Symbol für Fruchtbarkeit, Mütterlichkeit, Leben, Nähren und Körperlichkeit. Ein Traum vom Planeten Erde bedeutet, dass man das ... weiter
FINGER = Sensibilität und Achtsamkeit, Detailsetwas aufspüren oder erspüren können

Assoziation: Tastsinn, Sensibilität, Achtsamkeit. Fragestellung: Was berühre ich?   Finger im Traum stellen die Fähigkeit dar, etwas aufzuspüren oder zu erspüren. Einzelne Finger können bestimmte Bedeutungen haben: Der Zeigefinger steht für Autorität. Der Ringfinger steht für Engagement. Der Mittelfinger steht für Ablehnung und der kleine Finger für Vertrauen.   In den Fingern kommt oft die Intuition zum ... weiter
WEG = die Lebensausrichtung, Detailssich den Veränderungen anzupassen, um erfolgreich zu sein

Weg im Traum bedeutet, dass man eine vorgegebene Richtung im Leben einschlägt, wie etwa einem Vorbild folgen oder der Nachfolger von jemanden wird. Der Weg ist stets auch der Lebensweg. Er kann im Traum die Richtung symbolisieren, für die man sich im Leben entschieden hat. Er symbolisiert mitunter die Gefühle die man hinsichtlich einer Beziehung oder einer Situation empfindet. Der Traum von einem guten Weg stellt eine ... weiter

 

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