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Am 03.01.2011
gab eine junge Frau im Alter zwischen 14-21 diesen Alptraum ein:

ichterloh brennende und laut lachende mutter im türrahmen

Meine mutter brennt lichterloh und lacht lacht im türrahmen stehend und mein vater steht hinter ihr sieht mich regungslos an
MUTTER = unsere Intuition die zeigt, Detailswie wir uns vom Bauchgefühl leiten lassen

Assoziation: Ahnung, Gespür, Bauchgefühl, innere Führung, intuitives Überich;
Fragestellung: Wie beurteile ich meine Fähigkeit intuitive Entscheidungen zu treffen?
 
Mutter im Traum deutet darauf hin, wie wir uns von unserer Intuition leiten lassen, oder wie wir unsere Zukunft einschätzen. Sie kann im Einzelfall das Verhältnis zur eigenen Mutter aufzeigen; kommen dabei Probleme zum Vorschein, müssen wir sie verarbeiten. Allgemein verkörpert sie den teilweise unbewußten seelisch-geistigen Bereich einer Persönlichkeit; das läßt sich nur individuell verstehen.

----- Die Mutter ist generell ein Symbol für das Weibliche. Im Traum steht sie meist für unsere seelische Bereiche, die in der Kindheit durch sie geprägt und angelegt wurden. Archetypisches Symbol, nach C. G. Jung auch "das Geheime, das Verborgene, das Finstere, der Abgrund, die belebte Unterwelt, das Verführende und das Vergiftende, das Unentrinnbare" oder "die magische Autorität des Weiblichen, das Gütige, Hegende, die Stätte der Wiedergeburt".
 
Die Mutter legt also einen großen Teil der späteren Verhaltensweisen ihres Kindes bereits durch ihr Verhalten fest. Die Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit oder Jugend mit unserer Mutter gemacht haben, sind immer bestimmend für die Verhaltensweisen in späteren Partnerschaften. Im übrigen kommt es in derartigen Träumen immer auch darauf an, wie wir zu unserer Mutter stehen oder gestanden haben. Die Mutter, mit der wir uns nicht gut verstehen oder verstanden haben, kann manche der hier gemachten Aussagen ins Gegenteil verkehren.
 
Siehe Archetyp Eltern Familie Frau Großmutter Mutterkomplex Mutterschoß Muttertag Schwiegermutter Sohn Stiefmutter Tochter Vater

  • Die bereits verstorbene Mutter, weist auf unsere Eingebung, unseren sechsten Sinn oder unseren Instinkt. Sie kann auch eine Warnung sein, die durch andere Traumsymbole verdeutlicht wird. Meist jedoch haben tote Verwandte in Träumen eine gleichbedeutende Symbolik, wie die der Lebenden und reflektiert ebenfalls die Facetten unserer Intuition. Es sei denn, sie ist erst vor kurzem gestorben oder wurde innig geliebt. In solch einem Fall deutet sie eher darauf hin, wie sehr wir sie vermissen.
  • Mit der Mutter Ärger haben, weist auf zukünftig schlechte Entscheidungen, oder wir bereuen bereits gemachte Entscheidungen, weil sie aus Eifersucht oder voreilig oder unüberlegt getroffen wurden. Die Wahrheit ignorieren, uns selbst anlügen oder einem Problem aus dem Weg gehen.
  • Wenn die Mutter sehr wütend ist, stellt sie Enttäuschung oder Pech dar. Gleichgültig wie wir uns entscheiden, es scheint, als ob wir nicht zur Ruhe kommen oder geradewegs vom Pech verfolgt werden. Auch: Eine bereits gemachte Entscheidung bereuen.
  • Unsere Mutter töten, stellt Entscheidungen dar, die sich sehr ungünstig auf unsere Zukunft auswirken werden. Wir schneiden uns selbst von unseren Möglichkeiten ab. Diese Symbolik kann aber auch auf das Bereuen bereits gemachter Entscheidungen hinweisen und den Rat beinhalten, diese heikle Thematik endlich als erledigt zu betrachten.
  • Wenn die Mutter stirbt, weist das darauf hin, dass wir unseren Sinn für Intuition verloren haben oder andauernd schlechte Entscheidungen treffen. Es fällt uns besonders schwer, Lösungen für unsere Probleme zu finden oder unsere Mißgeschicke zu beenden.
  • Wo die eigene Mutter im Traumbild erscheint, mangelt es dem männlichen Träumer vielfach an Selbständigkeit, auch versinnbildlicht die eigene Mutter die unbewußte Vorstellung vom idealen Verhältnis Mann-Frau.
  • Die unbekannte Mutter kann im Traum erweiterte Mutterfunktion von Staat, Arbeitgeber oder Kirche darstellen.
  • Die schwangere Mutter stellt günstige Entscheidungen für die Zukunft dar oder wir werden vom Glück gesegnet. Neue Erfahrungen, neue Pläne oder eine neue Art zu leben, schafft neue Lebensenergien.
  • Ist die Mutter-Kind-Beziehung irgendwie gestört, ist die Erziehung zu hart oder zu verwöhnend, liegen darin bereits die Anfänge für Neurosen oder Fehlverhalten anderer Art im späteren Leben des Kindes.
  • Bei Frauen verkörpert die Mutter die Bewußtwerdung des echten weiblichen Wesens, und stellt die unsere unbewußten Schattenseiten dar.
  • Obwohl die Mutter ein nährendes und schützendes Wesen ist, kann sie im Traum auch einen bedrohlichen, verschlingenden und fordernden Aspekt haben. Der Begriff Mutterkomplex wurde von C. G.: Jung geprägt. Er bedeutet, dass unbewußte Vorstellungen, Gedankengänge und Erfahrungen die psychische Kraft einschließen und verkapseln, sprich dem Bewußtsein nicht mehr zugänglich machen. Dies kann zu psychischen Störungen oder physischen Krankheiten führen. Im ersten Jahr ist das Kind noch nicht lebensfähig ohne die Mutter, auch sieht es die Mutter als einen Teil der eigenen Persönlichkeit.

==> volkstümliche Deutung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • Symbol der Fruchtbarkeit; träumt man von ihr selten, ist das seelische Verhältnis zu ihr in Ordnung.
  • Die noch lebende Mutter im Traum verlieren umschreibt das schlechte Gewissen, das man im Wachleben hat.
  • träumt man häufig von seiner Mutter, herrscht Unsicherheit; die Selbständigkeit ist noch nicht erreicht.
  • Mutter sehen: hat die Vorbedeutung von Glück.
  • die eigene Mutter wie in ihrer häuslichen Umgebung gekleidet sehen: deutet auf zufriedenstellende Ergebnisse für alle Unternehmungen hin.
  • die eigene Mutter küssen: man ist geschäftlich erfolgreich und wird von Freunden geschätzt und geliebt.
  • Mutter rufen hören: man vernachlässigt seine Pflichten und verfolgt den falschen geschäftlichen Weg.
  • Mutter sprechen: ein Vorhaben wird gelingen; bald gute Nachrichten über sehr am Herzen liegende Angelegenheiten erhalten.
  • Mutter vor Schmerzen schreien hören: es wird einem die Krankheit der Mutter prophezeit, oder es steht einem eine Bedrohung bevor.
  • Mutter ausgemergelt oder tot sehen: bedeutet Kummer wegen einer Todesnachricht oder zugefügter Schmach.
  • von der verstorbenen Mutter träumen: sie warnt uns vor etwas.
  • eine Mutter sehen, die in Angst und Sorge um ihr Kind ist: es besteht die Gefahr, dass man von dem Unglück eines anderen Menschen in Mitleidenschaft gezogen wird.
  • Mutter sehen, die sich glücklich und liebevoll um ihr Kind bemüht: man wird von dem Glück eines anderen Menschen profitieren.
  • Mutter verlieren, die noch lebt: verspricht Trost und Hoffnung; man wird von Gewissensbissen geplagt werden.
  • ein Muttermal haben: bringt Schmerzen.
  • träumt eine Frau von ihrer Mutter, stehen ihr angenehme Aufgaben und ehrliche Freuden bevor.
  • Muttermahl haben: bedeutet Schmerzen.
(arab.):
  • lebende oder verstorbene Mutter sehen oder sprechen: du wirst durch das Wiedersehen eines Bekannten oder durch ein besonderes Glück erfreut werden; auch: Warnung vor unüberlegten Handeln.
  • Mutter sehen: verspricht Gutes, oder warnt vor dem weitergehen auf Wegen, die verhängnisvoll sein können.
  • Mutter sprechen: du überlegst dir eine Sache genau und so wird sie dir Erfolg bringen.
  • kranke Mutter: du hast deiner Mutter wehe getan, mach es wieder gut.
  • sterbende Mutter: du wirst Kummer und Sorgen haben.
  • verstorbene Mutter sehen, allgemein: warnt vor Unbedachtheiten und Handlungen, die wir später bereuen würden.
  • verstorbene Mutter weinen sehen: du bekommst eine Warnung vor kommender Gefahr.
  • verstorbene Mutter lächeln sehen: mache dir keine Sorgen, dein Wunsch geht in Erfüllung.
  • Muttermal im Gesicht oder an sich haben: schwere Erkrankung.
(indisch):
  • Mutter sehen: höre nicht auf das Gerede fremder Leute.
  • verstorbene Mutter sehen: langes Leben.
  • Mutter sterben sehen: Trauer und Sorgen.
  • Muttermal: keine guten Nachrichten von deinem Kind.
LACHEN = eine Befreiung der Seele, Detailsum Spannungen von Probleme vorübergehend aufzulösen

Fragestellung: Auf welche Weise bin ich bereit, mehr Heiterkeit zuzulassen? Welchen Druck will ich entweichen lassen?
 
Lachen im Traum {Gelächter} kann auf Sorgen und Probleme hinweisen; die damit verbundenen Spannungen lösen sich vorübergehend auf und man erlebt dies als Spannungsauflösung. Manchmal weist es darauf hin, dass man das Leben zu ernst nimmt.

----- Im Altertum verkehrte man Lachen in Weinen und Weinen in Lachen, was wir aus eigener Erfahrung nicht bestätigen können. Man wacht meistens während des Lachens auf; man lacht dann noch mit offenen Augen, weiß aber oft kaum mehr, warum.
 
Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist Lachen, vor allem über sich selbst, eine wichtige Errungenschaft des Träumenden.
 
Siehe Clown Freude Grimasse Komiker Lippen Lust Schielen Weinen Witz

==> mehr Details
  • Wenn man in seinem Traum ausgelacht wird, zeigt dies, dass man fürchtet, lächerlich zu sein; oder dass man etwas Unpassendes getan hat und sich nun dafür schämt. Eine solche Zurückweisung ist eine schmerzhafte Erfahrung. In der Regel gibt der Gegenstand der Belustigung Aufschluß über die Bedeutung des Traums für das Alltagsleben.
  • Lacht man selbst in einer Gruppe, verstärkt das gemeinsame Vergnügen das Gruppengefühl. Es ist gewissermaßen der befreiende Seufzer der Seele, dass man aus einer {verfahrenen?} Situation herausgefunden hat.

==> volkstümliche Deutung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • falsches Lachen: gilt für Tränen; die Sorgen sind größer, als es scheint.
  • vergnüglich ausgelassenes Lachen: eines der besten Omen.
  • andere lachen sehen: man hat eine Demütigung zu erwarten.
  • andere lachen hören: man wird den Spott oder die Schadenfreude anderer zu spüren bekommen;.
  • hört man das Hohngelächter anderer: es erwartet einem Krankheit und enttäuschende Ereignisse.
  • selbst lachen: bedeutet Erfolg bei allen Vorhaben und die Gesellschaft fröhlicher Menschen.
  • selbst übertrieben lachen über einen seltsamen Gegenstand: verheißt Enttäuschung und fehlende Harmonie in der Umgebung.
  • über das Pech anderer zu lachen: man wird zur Erfüllung der eigenen egoistischen Wünsche vorsätzlich die Freunde verletzen.
  • fröhliches Kindergelächter: gleichbedeutend mit Freude und Gesundheit.
  • lacht ein früherer Bekannter: ein vergangenes peinliches Ereignis taucht wieder auf, weil man es noch nicht ganz überwunden hat.
(arab.):
  • selbst lachen: deutet auf Traurigkeit; auch: du hast Erfolg in der Liebe und im Beruf.
  • jemanden lachen hören: man fürchtet, wegen irgendeiner Sache verspottet zu werden, oder vielleicht wegen einem peinlichen Erlebnis aus der Vergangenheit.
  • Mehrere lachen hören: man freut sich über deinen Mißerfolg.
  • andere lachen sehen: man wird von diesen getäuscht und hintergangen werden.
  • jemand lachen hören ohne sein Gesicht zu sehen: man soll sich vor großer Gefahr hüten.
(persisch) :
  • Ist man im Traum selbst der Lachende, so darf man erfreuliche Nachricht und/oder eine finanzielle Verbesserung erwarten. Wird man ausgelacht, so naht das Ende einer Freundschaft. Lacht man gemeinsam mit anderen, so stehen erfreuliche Zeiten bevor. Allgemein will das Zeichen den Träumenden an den Anteil der Gefühle am Leben erinnern.
(indisch):
  • lachen hören: Unannehmlichkeiten.
  • selbst lachen: du wirst Grund zur Heiterkeit haben.
BRENNEN = Leidenschaft oder ein Erlebnis, Detailsdas einen starken emotionalen Eindruck hinterläßt

Assoziation: Verzehrende Energie, in Feuer und Flammen aufgehen.
Fragestellung: Wo ist meine Leidenschaft am stärksten?
 
Bennen im Traum stellt machtvolle oder leidenschaftliche Gefühle dar, wobei das Brennende darauf hindeutet, in welcher Thematik diese Leidenschaft {Besessenheit} entbrannt ist. Auch: Uns über etwas Bedeutendes {Gefährliches?} nicht die geringsten Sorgen machen; sich gegenüber jemandem bewusst gefühllos, verletzend oder hartherzig verhalten; kann manchmal auf Burnout hinweisen, oder dass wir dringend eine Auszeit benötigen.

----- Dieses Traumbild ist an Feuer gebunden und symbolisiert Leidenschaftlichkeit genauso wie Abschied, Trennung und Zerstörung. Je leidenschaftlicher der Brand lodert, desto stärker ist die Zerstörungskraft, die sich nicht nur auf Personen, sondern auch auf Meinungen und Lebensumstände bezieht.
 
Siehe Benzin Brand brennendes_Haus Explosion Feuer Flamme Funken Gas Glut Kerze Lava Ofen Öl Rauch Verbrennen

==> mehr Details
  • Wer im Traum einen Brand sieht, wird etwas erleben, das einen starken Eindruck hinterläßt; sind die Flammen hell, wird sich alles zum Guten wenden, während Rauch und Qualm auf unangenehme Folgen hindeuten.
  • Ein brennendes Haus weist auf Veränderungen im Leben hin. Vielleicht ist es Zeit für einen Neuanfang. Wir müssen uns mehr darauf konzentrieren, wie wir mit anderen kommunizieren.
    • Wenn das eigene Haus brennt, mag dies darauf hinweisen, dass wir uns zurückziehen oder zur Ruhe setzen wollen. Oder unser Ärger ist außer Kontrolle geraten und wirkt sich negativ auf unsere Mitmenschen aus.
  • Ein brennendes Zimmer deutet an, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir sagen oder denken. Wir sind emotional konservativ. Es steht uns frei, voranzukommen. Solch ein Traum steht für Bequemlichkeit und Zweckmäßigkeit. Wir sehen das Gute in allem und jedem.
  • Ein brennender Ort weist auf Erinnerungen und Begabungen hin. Wir entwickeln neue Stärken und übernehmen neue Rollen, indem wir unseren Instinkt zu Hilfe nehmen. Der Traum deutet auf Macht, Einfluss, Stolz und Status. Außerdem sind wir empfänglich für spirituellen Rat und Führung.
  • Ein brennender Teppich steht für Verjüngung und Heilung. Wir brauchen mentale Unterstützung. Unsere Meinung zählt. Soch ein Traum deutet auch auf darauf hin, das wir etwas nicht anerkennen möchten. Wir sind dabei, etwas zu enthüllen, das wir zuvor für uns behalten hatten.
  • Ein brennender Baum weist auf heilende Kräfte und Qualitäten. Wir nähern uns dem wahren Leben in unserem eigenen Rhythmus, während wir Wissen und Erkenntnisse aus unserer Umgebung sammeln. Unser Traum steht für Offenheit und Sicherheit. Es mag da eine Lektion zu lernen oder eine Botschaft geben, die wir uns zu Herzen nehmen sollten.
  • Eine brennende Fabrik, weist darauf hin, dass bestimmte negative Ereignisse eintreten werden. Infolgedessen werden wir einige Verluste bei der Arbeit oder in der Schule erleiden. Der Traum sagt voraus, dass wir aufgrund von Schwierigkeiten oder Verletzungen für eine Weile nicht mehr produktiv sein werden.

==> volkstümliche Deutung
Volkstümliche Deutung:
(europ.):
  • sich verbrennen: gilt für kleine Anfälle am nächsten Tag;
  • brennendes Holzscheit: verheißt ein günstiges Schicksal, wenn man sich daran nicht verletzt;
  • brennende Häuser ohne Rauchentwicklung: verbessertes Geschick.
(arab.):
  • brennen sehen von Gegenstände und Gebäude: Mißgeschick, unerwünschte Erlebnisse.
  • selbst brennen: du bist heftig verliebt.
VATER = Gewissenhaftigkeit und die Fähigkeit, Detailsdie richtige Entscheidungen zu treffen

Assoziation: Moral; Autorität; Kontrolle; Führung; rationales Überich. Fragestellung: Worum kümmere ich mich? Was habe ich vor?   Vater im Traum repräsentiert das Gewissen, die Fähigkeit richtige Entscheidungen zu treffen, und zwischen richtig und falsch zu unterscheiden. Er kann auch eine Entscheidung reflektieren, die man bereits gefällt hat, oder zu fällen gedenkt. Vater steht teilweise auch für das ... weiter
STEHEN = je besser der Stand, Detailsdesto stärker das Selbstbewußtsein

Psychologisch: Bei der Deutung dieses Traumbildes kommt es darauf an, wie sicher der Träumende im Traum auf den Beinen steht - je besser der Halt, desto stärker spiegelt sich in diesem Symbol die Festigkeit, das Selbstbewußtsein, die Zuverlässigkeit und die klare Ratio des Träumenden wider.  
RAHMEN = Grenzen, die man schwer überschreiten kann, Detailsbeschränkte Möglichkeiten

Rahmen im Traum kann der Wunsch sein, sich daran zu erinnern, dass etwas perfekt ist. Er symbolisiert auch Grenzen, die man schwer überschreiten kann; oft bezieht sich das auf die eigene beschränkten Möglichkeiten, die man akzeptieren muß. Zuweilen warnt er davor, durch unser Benehmen "aus dem Rahmen zu fallen". Das eingerahmte eigene Bild zeigt unsere Eitelkeit, aber auch den Egoismus, mit dem wir uns selbst in den ... weiter

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